Beiträge von Drumstudio1

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    Gerade unter Musikern sollte man das Wort RESPEKT eigentlich kennen.


    Da hast Du 1000% recht. Ich mag Kollegenschelte auch überhaupt nicht. Nur bei dieser DVD konnte ich mir deutliche Kritik nicht verkneifen. Aber bei der kommt wirklich vieles zusammen. Insofern stehe ich zur Kritik und diese bezieht sich ausdrücklich NICHT auf sein spielerisches Können.


    Der Bursche trommelt sehr gut (dann, wenn er es zeigen will!!!). Und nur die wenigsten werden sein Können erreichen. Das muß man ganz nüchtern betrachtet beim Blick ins eigene Spiegelbild attestieren.

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    Lustige Ausschnitte, von denen man nicht auf ne ganze DVD schließen sollte.


    Nochmals: ich habe die DVD seit Jahren und schreibe nicht aufgrund von Ausschnitten.


    Und genau das ist der Punkt: Eine Lehr-Dvd sollte man eben nicht in verstrahltem Zustand bewerten, schon garnicht unter Bezug auf die Lebensleistung eines Drummers...


    ... sondern ganz nüchtern: was bringt die dem Käufer? Was vermittelt sie dem Käufer und in wie weit wird sie dessen Erwartungen an eine Drum-Lehr-DVD gerecht.


    Wenn jemand eine Freak-Show sucht, dann ist er mit der 10. Wiederholung einer Monty Python Folge 1000 mal besser bedient. Wenn sich jemand die Kante geben will - dann mit einem Kasten Bier!


    Wenn jemand eine Drum-Lehr-DVD kaufen will, die ihm neues vermittelt, vielleicht sogar so effektiv, dass er selbst irgendwann in der Lage ist das gezeigte ansatzweise umzusetzen... dann würde ich zwischen mich und diese DVD die weiteste Distanz herstellen, die meine Hufe zulassen.


    Somit bleibt bezüglich des Sinns dieser DVD (Lebensleistung eines Drummers hin- oder her) ein ganz großes Fragezeichen.

    Ich beziehe mich hier nur und ausdrücklich auf die DVD "Brains Lessons"


    Der Typ kann toll trommeln keine Frage.


    Sein eigenwilliger und selbstgefälliger Humor, ob verstahlt oder nicht (die Ursachen sind mir egal) ist aber nicht jedermanns Sache. Meine in jedem Falle nicht.


    Ich liebe durchaus Humor, aber nur weil einer Rudiments bei Burgerdonaldchicken erklärt oder Zuhause im "THC-Keller" monoton ohne jede Gefühlsregung oder Silbenbetonung minutenlang wie ein Scheintoter rumlabert während parallel dazu im Hintergrund Pornofilme nebst entsprechender "Audiofiles" laufen... nein, über diesen selbstgefälligen Trash kann ich nicht wirklich lachen. Ich finde es nur blöd.


    Denn was hier vereinzelt in der Auflistung skurril und/originell erscheinen mag, ist im Video irgendwie nur langweilig bis chaotisch umgesetzt.


    Viel schllimmer ist aber, dass auch die chaotische und didaktische (welche Didaktik?) "Aufbereitung" oder "Struktur" (diese DVD hat keine Struktur) entweder selbstverliebt mit illiegalen-Stoffen hantierende Personen und ihren chaotischen Persönlichkeitsdefiziten kokettiert... oder der Typ wirklich??? dermaßen verpeilt durch das Leben stolpert. Aber ob er damit kokettiert, das wirklich cool findet oder so planlos lebt - all das ist nicht wichtig.


    Ich persönlich halte diese DVD für die schlechteste Drum-DVD die ich bisher sah. Wie gesagt er kann! trommeln. Darum geht es nicht. Es geht darum, dass er in dieser DVD nicht vermittelt (oder schlimmer: auch garnicht vermitteln will), wie man besser trommelt, sondern wie sich ein Drummer möglichst lächerlich/verstrahlt darstellt an (damals) kurios oder ausgefallen erscheinenden Drehorten auf hippem "Underdog-Equipment" trommelt, nur um ganz zum Schluß zu offenbaren, dass ihm sehr wohl professionelles Equipment zur Verfügung steht.


    Es mag Zuschauer geben die das als cool oder witzig empfinden. Ich finde es bourgeois und großkotzig (gerade wegen dem gefaktem bzw. zur Schau gestellen Understatement).


    Ich fand es boring with no value for money... und nochmals: das was vermittelt wird ist inhaltlich sehr, sehr wenig. Dadurch ist diese DVD für mich die teuerste, überbezahlteste Drum-DVD die man kaufen kann...


    Hoffentlich schnellen nun aufgrund meines Hinweises die Verkäufe nicht in die Höhe 8o. Das fände ich schlimm. Deshalb nochmals: jede andere Drum-DVD die ich sah, ist besser und vermittelt mehr, von dem der Zuschauer dann auch spielerisch profitiert!


    Die einzige Parallel die mir abseits von substanzinduzierten Persönlichkeitsstörungen in den Sinn kam ist "ED WOOD" u.a. "Plan 9 From Outer Space". Jener talentfreie Regisseur der früher zur Blütezeit Hollywoods Filme machte, in denen statistisch die meisten Fehler zu finden waren, einfach, da er weder vom Filmemachen etwas verstand noch die Finanzmittel hatte um ein professionelles Drehteam zu engagieren. Wackelende Kulissen, Darsteller die Texte vergaßen, Darsteller die während der Dreharbeiten im realen Leben starben und für die finalen Szenen der Filme durch völlig anders aussehende Statisten ersetzt wurden etc. etc. Dummerweise sind nur dessen Filme wirklich unfreiwillig lustig bzw. superlustig. Insofern hinkt der Vergleich mit dem Drummer doch wieder.

    Korki hat es schon gut formuliert.


    Meinetwegen nochmal ausführlicher:
    Deine Hifi-Anlage hat in jedem Falle eine Kopfhörerbuchse. Da kommt ein Signal raus. Dieses kann man zum Trommeln oder zum "Einschleifen" beim Roland E-Drum auch benutzen. Entsprechende Kabel gibt es in jedem Media/Saturn/Technik-Shop. Bei Unsicherheit Deinerseits einfach die Bedienungsanleitung Deines Roland E-Drum und Deiner Minianlage mitnehmen und sagen:


    "Ich will Musik von CD´s über die Kopfhörerbuchse meiner Anlage zu diesem E-Drum führen". Hier sind die entsprechenden Buchsen in beiden Bedienungsanleitungen abgebildet. Verkaufen Sie mir das Kabel um das zu tun!" :D


    Ein Flug zum Mond ist aufwendiger... und Risikoreicher... ja sogar teurer!


    Viele Erfolg!


    Edits: Rechtschreibung bzw. taube Finger

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    der Daruntermieter wird von Gewebefellen nichts haben, der hört schön den Trittschall und der klingt so oder so nach Waschmaschine/Helikopter oder so ähnlich


    Druckmaschine nicht vergessen. Mir waren diverse Rentner-"Dedektive" monatelang erfolglos auf den Fersen. "Hören sie Abends auch diese Druckmaschine? Irgendjemand druckt abends immer... wer ist das?". So wurde es immer wieder kolportiert.


    Zuordnen lies sich der "Urheber der Druckgeräusche" erst, als ich dummerweise einem Klingeln spontan öffnete und die ältere Dame einen ungehemmten Blick auf das damalige TD-10 erhielt. Und sooo doof war sie leider nicht, um das Ding für eine Druckmaschine zu halten. Schade! Aber lang ist es her... und scheckig gelacht haben wir uns doch :D.


    Trotzdem sind Meshheads in vielen Wohnsituationen null Problem. Dummerweise kann man aber nicht per se einen Freifahrtschein austellen. Es kommt immens auf die jeweilige bautechnische "Substanz", die Lage der Wohnung etc. etc. an. Wer allerdings ein annähernd schwimmendes Podest baut (ein Schüler tat dies mit Tennisbällen) ist zumindest in Sachen Trittschall oftmals nicht mehr ortbar. Aber nochmals: es gibt viele Ausnahmen von der Regel.


    Ein Drumschüler von mir probt auch mit seinem fetten regulär bestückten
    Tama B/B Akustikdrumset (nix Gewebefelle) in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren! Mitparteien ohne jede Dämpfung mit mächtigem Muskelinput und alle Mitbewohner begrüßen das. Weil es doch schön ist, wenn junge Menschen Interesse haben ein Instrument zu erlernen. Das es so was noch gibt in Deutschland - WUNDERBAR!

    Darfst Du ;). Nur so (durch Austausch und kollegiales Feedback) werden wir klüger. Ich habe von der aktuellsten! Version mehrere gesehen und besitze 2 davon seit Monaten. Alle die ich sah sind makellos verarbeitet mit Null, Null spiel.


    Aber jeder anderslautende Hinweis ist ja immer! wichtig, damit man sich keinen Mythen hingibt.

    Leicht? Das ist die Frage.


    Ich habe meine P202 monatelang inseriert und nur 99 erhalten. Also obwohl mein Pedal in der UVP etwas teurer war und aufgrund der Doppelkette etwas beliebter als Deines (ich favorisiere keinesfalls Doppelkette).


    Man muß aber auch wissen, dass ich NICHT versende. Wenn Du also einen Ebayverkauf (mit allen Risiken) oder sonstiges anstrebst und weiter entfernte Interessenten per Post versorgst sollten 100 - 130 Euro ´drin sein (wie ich geschrieben habe).


    Die "leicht 120 Euro" verstehe ich insofern nicht so ganz. Man wird es eben sehen. Vielleicht inserierst Du bei Thomann oder sonstwo und jemand bietet Dir eben nur 100 oder 110 ?


    Viel Erfolg!

    Markus: Du hast die Vorteile genial aufgelistet. Ich zögerte etwas zu formulieren... jetzt hast Du mir viel Arbeit abgenommen... aber in jedem Falle es auch sinniger formuliert als es mir gelungen wäre.


    Einzig und alleine mit dem seitlichen Wegdriften, da hat Chuck wirklich recht. Ich finde das nicht tragisch, da es ja auch zu einem kontrollierteren Spiel beitragen kann. Also Hand und Finger genau und kontrolliert einzusetzen.


    Aber nochmals: dieser Effekt kann bei Gewebefellen deutlich stärker auftreten als er bei echten Drumheads aus Mylar oder Practice Pads. Das kuriose ist: wenn man gut hinhört hört man beim seitlichen Wegrutschen bei Gewebefellen auch einen "pfeifend-fiepsenden" Ton. Ganz schwer zu beschrieben, aber ein modulierter Ton der sich vom normalen Meshaufschlags-Sound abhebt - und eben nur hörbar ist wenn der Stock dabei seitlich wegspringt.


    Mir sind zunächst nur die "Fiepstöne" aufgefallen und ich dachte "das klingt ja kurios"... bis ich feststellte, dass diese nur in den seltenen Fällen hörbar sind, wenn der Stock seltsam seitlich reflektiert wird. Ohne die Töne wäre mir das seitliche Wegspringen das ab und zu auftritt nie bewußt geworden.

    Die Doppelkettenversion also die P 202 war etwas beliebter und in der UVP minimal teurer.


    Auch erinnern sich die wenigsten das die P102 und die P202 mal zu einem (freilich herbeifabulierten) UVP Preis von 392.- Euro und die 202 für 422.- Euro angeboten wurden. Also KEINESFALLS Einstiegsmodelle waren sondern professionelle Teile. Nur das keine Mißverständnisse aufkommen: Die Eliminator gab es damals auch schon mit 546.- Euro UVP. Herrlich! 8o


    Die Restbestände der P202 wurde dann monatelang von MP für 199.- Euro rausgehauen... zum Zeitpunkt als dieses Pedal auslief. Dies erklärt warum einige gebraucht für die 202 heutzutage auch nicht mehr als 120 - 150 Euro ausgeben. Also die alten UVP´s völlig außer Acht lassen. Im Falle Deiner P 102 würde ich von 100 - 130 Euro ausgehen.


    Nicht zuletzt deshalb, weil die kleine P122 TW für 198.- Euro auch spitze läuft, auch Powershifter hat. Aber zugegebenermaßen keinen 4-Way-Beater und kein Spring-Pendulum.


    Auch nicht vergessen werden darf dass der verbesserte Nachfolger Deiner Maschine die P 1002 für 249.- bis 299 Euro zu haben ist und 3-4 wirklich feine Updates beinhaltet. Umrüstung von Kette auf Strap, schickeres Pedal-Design & wertigerer! Pedalfixierungsführung, tolle Kardanwelle (eine der besten des Marktes).


    Edit: Rechtschreibung. Nix inhaltlich!

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    Ich würde mir keine Srgen wegen der Projektion machen. Da gibts zwar schon Unterschiede, aber so groß sind die nicht. Zumal man das mit entsprechenden/er Fellen, Stimmung und Spielweise wieder wett machen kann.


    Sehe ich 100 % genauso. Oftmals ist der Sprung in der Lautstärke beim Wechsel von 7a auf 5a oder meinetwegen 5b auf 2b Sticks deutlich! größer als vom normalen Drumset A zum als "laut", "projektionsstark" oder "immense Durchsetzungskraft" gepriesenen Drumset B.

    Hallo Max Rich


    ja, in dieser Sache verstehe ich manchen Post wirklich nicht. Den ein oder anderen immer noch nicht... mein Alter, ich blicke nicht mehr richtig durch ;)


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    Ich spiele auf einer Sonor Fußmaschine Baujahr 1985, baugleich mit der Signature, aber mit Band und nicht mit Kette und irgendwie bin ich der Meinung, dass es mit einer anderen Fußmaschinen besser gehen könnte. Aber mit welcher?


    Deswegen auch mein Bild wie die Signature aussieht. Einfach um da ein für alle mal jegliche Verwechslung auszuräumen :D


    Dein Pedal bzw. Deine Abbildung ist meines Erachtens dicht ´dran an dem Pedal was der Threadstarter meint. Führt aber auch in die Irre, da er das eigentlich nicht meinen kann. Das ist offensichtlich deutlich älter als 1985.


    Nochmals: Dein Bild hat mit dem Signaturepedal nichts zu tun - aber eben auch nicht so wirklich mit Sonorpedalen der Ära Mid-Eighties.


    Darauf wollte und mußte ;) ich hinweisen. Auch in der Gewißheit das es dem fragenden nicht weiterhilft, was ich schreibe. Aber diese Threads lesen eben auch viele mit die daraus verwertbare Infos ziehen. Wenn nun ein Pedal "2 Gehaltsstufen" unter der Signature als baugleich mit der Signature beschrieben wird... dann muß und möchte ich das geraderücken. Einfach weil nachgewiesenermaßen Beiträge hier auf dem Gebrauchtmarkt und bei Kleinsthändlern immer wieder ausgewertet werden - und das dann schnell wieder zur Preiserhöhung genutzt wird.


    Deswegen war ich so irritiert, dass baugleich mit Sonor geschrieben wird und dann jemand ein Bild postet (DU) das nachweislich eine völlig andere (auch einen Klassiker) zeigt. Du hast den Threadstarter sicher in Bezug auf das Schwungrad korrekt interpretiert. Mein Post galt also nicht explizit als Kritik Deiner kollegialen Hilfe, sondern nur dem Ausbleiben des Hinweises das es sich um ein konstruktionstechnisch und in Sachen Laufeigenschaften um ein völlig anderes Pedal handelt.


    Meine vorsichtige Kritik bezog sich 2. auch auf die verallgemeinernde Aussage gegenüber einem Schwungrad-Modell Sonors: "Dieses Ding ist grauenhaft langsam". Für Deinen Geschmack und den mancher Drummer natürlich. Ich empfand es nicht sooo schlimm. Deswegen wollte ich das "etwas" relativieren.


    Die Speedking wird nicht von jedem vergöttert (ich liebe sie... aber das wissen ohnehin viele, da ich sie seit "Jahrzehnten" immer wieder erwähne).


    Letztmaliger Hinweis: Kompressionsfußmaschinen gab es viele. Von Ludwig (auch die Ghost), von Tama von Pearl etc. etc. Diese angebliche "Ludwig-only-Domäne" ist ein Mythos. Trotzdem fielen mir persönlich schnelle Bassfiguren niemals so leicht wie mit der Speedking. Ich sah das weniger in der sooo geringen Masse (klar bestreite ich das :D) begründet, sondern in der Art der Übersetzung! Aber da kann jeder irren. Fußmaschinen sind das individuellste Werkzeug jedes Drummers! Da möchte ich niemanden reinreden. Nur nochmals daraufhinweisen, dass nicht alle "große Schwungrad"-Maschinen super-slow waren. Bzw. sich NICHT für jeden Drummer so anfühlen müssen. Denn bei dem Schwungrad hat man sich konstuktionstechnisch schon was gedacht... ganz soo doof waren die alten Sonor Ingenieure eben nicht!


    Was Sonor früher auch clever erkannt hatte: u.a. die größte Wirkung auf die Laufeigenschaft eines Pedals hat die Feder. Die Beigabe von 3 unterschiedlichen Federn zu ihren Pedalen machte unendliche große Laufunterschiede möglich... die nicht selten den Eindruck vermittelten man sei gerade auf einem völlig anderen Pedal "unterwegs". Das war großes Kino damals.

    Back To Topic
    ;):
    Ich vermute dem Threadstarter geht es um das Modell Z5370. Jene wurde immer wieder von nicht so erfahrenen Drummern mit der Signature Fußmaschine in einer Familie gesehen bzw. als "bis auf geringe Unterschiede baugleich" herbeifabuliert :) Einfach da von weitem! ihre große breite Trittplatte identisch ist. Und dieses Modell gab es Mitte der Achtziger. Die tollen Phonic Plus-Zeiten. Dieses hatte freilich auch ein recht großes Schwungrad... aber wiederum in Sachen Bauart und Laufeigenschaften nichts mit dem Signature-Modell gemeinsam.


    Siehe Bild.
    Rock on! Und natürlich kollegialer Gruß. Humor rules! :P
    P.S: wenn ich mein Fieber los bin, bin ich auch nicht mehr soo pedantisch - versprochen!


    @Threadstarter: Poste doch mal ein Photo Deiner ominösen Maschine, damit hier nicht alle aneinander vorbeireden müssen... kicher.

    Sorry, liebe Kollegen hier geht alles durcheinander.


    Die Signature gab es tatsächlich in 2-3 verschiedenen Versionen bzw. Produktgenerationen (aber das führt hier zu weit und ist auch manchen Sonor-Kennern garnicht bekannt).


    Aber jede der Signature Pedal-Varianten hat nichts! mit der auf einer Seite vorher abgebildeteten Z5317 bzw. ähnlichen Modellen zu tun.


    Sie hatte auch kein so gestaltetetes Schwungrad! Die Signature war eine der teuersten Fußmaschinen die der Markt anbot. Einige mochten sie - andere empfanden sie als eher schwierig/träge in ihren Laufeigenschaften. Gebaut war sie für die Ewigkeit - also zumindest dafür verdiente sie Respekt.


    Nun zu dem Schwungrad... das Modell Deines Fotos. Dieses Schwungrad war so übel nicht. Ich habe vor 2 Jahren eine total abgefuckte Billigversion dieses Sonorpedals von irgendeinem old-school-Low-Level-Sonor-Kit gespielt. Die Übersetzung des Fußimpulses war so unglaublich direkt-und schnell das ich die kühne These wage "das kommt eines Tages wieder". Mein phlegmatischer Fuß war viele Jahre lang nicht so flott unterwegs wie mit diesem abgefuckten uralt-Teil in eingerostetem Zustand.


    Will heißen: das Schwungrad-Prinzip war bei diesen Sonorpedalen nicht per se übel. In Sachen "Pedalerie-Features" und Laufeigenschaften war Sonor damals mitunter eine Granate. Das damalige Design mag vielleicht manchmal etwas rustikal wirken, aber vieles der diversen Pedalgenerationen von Sonor war
    very well engineered! :P


    Die Spielgefühl einer Speed-King ist natürlich wiederum ein völlig anderes. Die mochte ich auch. Aber man kann sie nicht vergleichen. Auch die Speedking wollen heute viele nicht mehr spielen. Und viele auch schon in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern nicht mehr!


    Nochmals: das untenstehende Bild zeigt eine Signature Fußmaschine


    Edits: Rechtschreibung - inhaltlich nix