Beiträge von Drumstudio1

    Nein, ich meine nicht die Fehler beim einloggen...


    ... sondern wirklich Freezes von Myspace-Seiten von Bands oder Musikern die mich bitten sie aufzurufen. Ich rufe sie auf, die Graphik wird dargestellt, die Musi spielt und dann kann ich keine anderen Webinhalte mehr aufrufen, da alles einfriert. Es kommt dann manchmal eine Explorer Skript-Fehler-Meldung - oftmals aber nicht mal das. Die Seite friert ein, spielt ihr Lied bis ans Ende unserer Tage... aber ich kann mit der Maus nichts anderes mehr aktivieren (obwohl die Maus selbst noch beweglich bleibt)
    irgendwie doof und ultra-häufig.

    Warum stürzen bei mir seit dem Start von myspace vor vielen Monden von 10 Myspace Seitenaufrufen 6 - 7 ab?


    Ich verstehe es nicht. Gibt es eine Explorer Inkompatibitität mit Myspace Oder liegt es wieder an AOL?


    Das kostet unedliche Zeit die ich nicht habe. Leute bitten um Verfreundung und ich muß deren Seite mehrmals aufrufen bis es endlich ohne total Freeze klappt. Zumindest ist es so bei vielen Seiten, die Musik beinhalten. Ob die Musikfunktion da eher nebensächlich ist, weiß ich nicht.


    Hat jemand irgendeinen Tip... ?

    Zitat

    Pearl super pro GLX Set
    für umsonst. Das Problem ist nur, dass der Vorbesitzter mit Sprühlack einige politische Parolen auf die Toms gesprüht hat. Auch die Felle sind nicht mehr die neuesten.


    Gratulation! Ein GLX - fantastisch. Ein Super-Set... ein professionelles Hochpreis-Maple Drumset... und dann noch umsonst, unglaublich!


    Sollten es die politischen Parolen zulassen, wären Bilder schön!


    Wenn die Parolen nur aufgesprüht bzw. aufgemalt sind, könnte ich mir vorstellen, dass sich diese Entfernen lassen OHNE die original Lackierung des Sets zu beschädigen.


    Aber wie gesagt: Bilder wären hilfreich... um das Amsmaß einschätzen zu können.

    Das Alesis D4 ist E-drum Geschichte. Insofern dürfte es sich mit der Gewährleistung erledigt haben ;). Entweder Ebay oder den Gebracuhtmarkt nach Defektem D4 absuchen und das Display austauschen oder gebraucht günstig eines erwerben. Mehr fällt mir auch nicht ein.


    Man könnte eventuell auch eine Anfrage an die USA richten, die haben sicher noch einige zum Ausschlachten. Ob der Aufwand lohnt muß jeder selbst entscheiden - dies nur für den Fall, dass Du Dich beim dt. Vetrieb bzw. Importeur(en) nicht gut aufgehoben fühlst.

    Die Marke ist alles andere als unbekannt. Oakland-Kisten Deiner Qualitätsstufe und sogar noch etwas darüber (z.b. mit lackierten Naturholzkesseln, die ich about 1982 mal anspielte und die manchmal auch im Unterschied zu Deinem Set eine recht detailgetreue, gute Kopie der Pearl Variset-Tomhalterung aufwiesen) verirrten sich in den ganz frühen Achtzigern nicht selten nach Deutschland.


    Ich selbst vermutete! einige Zeit das Label Oakland könne der Firma Hoshino Kougyou entstammen - nicht zu verwechseln mit Hoshino Gakki (Tama). Da bin ich aber sehr unsicher, und möchte KEINE Gerüchte verbreiten.


    Ich würde stark! vermuten, dass Dein Set eher knapp vor 1981/1982 gebaut wurde - und unwahrscheinlicher nach 1981/1982.

    Zitat

    Schlagzeugbaukoryphäen aus Übersee ins Boot geholt.


    Die das Boot schneller verlassen haben als Speedy Gonzales...


    ... aber das nur nebenbei erwähnt.


    Es ist natürlich toll, wenn Dir das Set gut gefällt. Und natürlich hängt es jedes Aldi-Set locker ab. Dieser Vergleich hätte Taye aber auch schon vor 4-5 Jahren beleidigt! :D

    Zitat

    Der Fame 9002 ist dem Roadworx deutlich überlegen.
    Er ist aber auch etwas teurer! Sollte man nicht übersehen!


    Einiges der neuen "Fame-Hardware" ist zwar nicht makellos aber scheint das Geld wert zu sein. Insbesondere die Cymbalsstands 9002 und der gerade 9000 die mir vorgelegt wurden (und bislang noch bei den Drummern im Einsatz sind) machten einen sehr passablen Eindruck. Die sind im wahrsten Sinne des Wortes schwer... gut, Gewicht ist nicht alles aber die machten auch in Sachen "Teilepassung" einen passablen Eindruck. Schon spürbar wertiger als die Basix/Roadworx-Hardware und auch Lichtjahre über vielen Pao Chia-Produkten anzusiedeln. Die Langzeitlebenserwartung muß man natürlich auch hier kritisch abwarten. Den alten Drumhocker Fame 9000 nehme ich sowieso aus. Den kenne ich genau und habe schlechte Erfahrungen damit gemacht.


    Zur Info: ich habe mich damals auf den 9002 bezogen!

    Und in Ergänzung zu Seven:
    Der Kardinalfehler den viele von uns machen ist zu glauben, für kommerzielle Versender (egal ob Ebay oder Porno-Stuff von Uhse bis sonstwo) gäbe es Posttarife wie für normalsterbliche.


    Nichts ist weiter von der Realität entfernt. DHL oder wer auch immer bietet je nach Verhandlungsgeschick (und Auftragslage, also wieviele Pakete gehen von Händler XY durchschnittlich in der Woche raus) völlig andere, nämlich VIEL!!! günstigere Tarife an, als jene die wir normalsterbliche beim Weihnachtspaket an unsere Oma bezahlen.


    Insofern sind 15 Euro für Versandkosten zu berechnen, insbesondere da sie ja auch bei der Bestellung von unendlich vielen Kleinstartikeln geltend gemacht werden, sehr viel. Mittels dieses Betrages wird durch den Verkäufer eindeutig (nochmals) Gewinn gemacht.

    Ja, eindeutig ein Pedal aus der "Rock"-Serie.


    Ich finde es grundsätzlich toll, wenn Händler als kleinen Kaufanreiz was dazuschenken/geben (geschenkt ist bekanntlich nix im Leben). Ein bisschen Flexibiltät ist durchaus lobenswert.


    Hätte er sich für das Museumsstück nur den Spruch mit den 80 Euro geklemmt. Das ist wieder so ein Spruch, wo sich bei mir die Sorgenfalten auf die Stirn legen, da man fast glauben könnte er hätte sich geirrt oder gar eine höhere Wertigkeit oder größere Aktualität dieses Pedaltyps" antäuschen" wollen... (um es mal sportlich zu formulieren)


    ... was natürlich ganz sicher niemals in seiner Absicht lag. Sicher nur eine Verwechslung. Gleichwohl mit einem seltsamen Beigeschmack!


    Anyway, das Pedal ist aus gutem Grund in dieser Form lange nicht mehr im Programm. Insofern hätte ich (s)ein Statement "es wäre 580 Millionen Reichsmark wert - wenn wir mit der Zeitmaschine in die Zeit der großen Inflation zurückreisen", nicht nur lustiger gefunden - sondern auch historisch korrekter ;)

    Neulich schenkte ich einem handwerklich geschickten Drumschüler mit beeindruckendem technischen Sachverstand ein Peace-Pedal mit diversen Mängeln bzw. dem ein oder anderen fehlenden Bauteil. Ich hatte es recht lange und geduldig aufbewahrt, weil ich mir sicher war, dass mir irgendwann jemand begegnet, der daraus wieder ein funktionierendes Pedal macht und dann zumindest beim üben damit noch Spaß haben kann.


    Und ein Drummer namens Steffen schaffte das nun tatsächlich. Fantastisch!


    Nun meine Frage, was hat seine kongeniale Reparatur mit Erdnüssen zu tun?


    Check the picture!


    Nein: dies ist kein Witz. Mittels dieser Methode läßt sich durchaus ein Pedal einige Zeit nutzen, wenn das ursprüngliche Bauteil fehlt oder kaputt gegangen ist.


    Auch eine defekte Mapex-Feder die ich ihm mitgab konnte er entsprechend eines Tips von mir, "zurechtstutzen" und biegen. Sie versieht nun auch wieder ihren Dienst... zugegeben: etwas kürzer als vorher. ;)

    Zitat

    Ein Force 3007 kriegst du schon für 1300 € neu.


    Beim Force 3007 finde ich auch einige Finishes rattenscharf!!!


    Trotzdem 2-3 klitze-kleine Anmerkungen:


    Den Vorgänger das 3005 gab es neu immerhin noch vor kurzem in einer Farbe für 648.- (im Ausverkauf). Das war wirklich ein feiner Preis. Andere Sets in gängigeren Farben für 698 - undr 798.- im Ausverkauf.


    Gut beim neuen 3007 sind nun einzelne nordamerikanische Ahornlagen dazugekommen und natürlich sind auch einige! andere Details wirklich nochmals verbessert bzw. aufgewertet worden u.a.
    - gummunterlegte Bassdrumklauen
    - schöneres Spannböckchendesign
    - Stativ-Hardware teilweise deutlich! verbessert


    Kernmasse ist aber meines Wissens immer noch Asian bzw. Chinese Maple. Was nicht übel klingt, aber eben mit Premium Maple aus Kanada und/oder USA (wie in diversen teuren High-End-Kits verbaut) nicht immer vergleichbar ist. Deswegen ist diese Wortkreation "Full Maple" auch manchmal eher etwas irreführend als sinnstiftend. Aber das ist keinesfalls! eine Sonor-Kritik, denn der Maple Begriff ist nun mal sehr dehnbar... und das Drummer damit oft etwas unterschiedliches assoziieren... ist ein firmenübergreifendes Phänomen, und dessen Verwendung NICHT KRITISIERENSWERT (eher was wir Drummer oft per se damit assozieren).


    Sollte dem nicht (mehr) so sein, editiere ich gerne meinen Beitrag. Und nochmals: es spricht prinzipiell garnichts gegen Chinese Maple. Und die alte 3005 Bassdrum drückte wahrlich nicht übel!


    Zitat

    Von miesen Spannreifen fang ich erst gar nicht


    Das macht mir etwas Sorge... gerade die Spannreifen diverser Force 3005 Sets waren suboptimal bis schwer akzeptabel. Ich habe mehrere! gesehen, die wirklich unrund waren.


    Ich hoffe sehr, dass dieses Problem beim Force 3007 behoben ist, denn nochmals: seitdem Sonor das Spannböckchendesign der Delite-Optik angenähert hat, hat das Force 300X also das 3007 optisch immens hinzugewonnen.


    Wenn es Richtung Tama gehen darf (und Du sagst ja "am liebsten) und man der Thematik "Herkunft und die Erwirtschaftung von Bubinga" aus dem Weg gehen möchte, dann findet man rattenscharfe Tama Starclassic Performer-Sets mit reinem Birkenkessel gebraucht irgendwo in der Schnittmenge 700 - 800 Euro. Das ist das Set wirklich wert. Fantastischer Sound - fantastische Kesselhardware, die in aller Regel keinen Anlaß zur Kritik gibt. Da lohnt die Suche und ich versteige mich zur These, dass wenn Du ein gut erhaltenes Starclassic-Performer Birke-Set in dieser Preisklasse ergatterst, es NIEMALS bereuen wirst.


    Zum Pearl:
    Das abgebildete Set sieht wunderschön! aus. Just die neuen Pearl-Vision-Sets konnte ich noch nicht testen. Deswegen erlaube ich mir da noch kein Urteil. Die Stativ-Hardware der Export und ELX-Sets von vor 2-3 Jahren war wirklich gut bis klasse und konnte in ihrer Preisklasse nur von wenigen Firmen getoppt werden (eigentlich von keiner). Angeblich ist die neue beiliegende Pearl-Stativ-Hardware für diese Vision-Sets nochmals deutlich besser geworden. ich habe davon bis auf die Features-Beschau auf Messen noch nichts getestet, kann dazu also aufgrund eigener Nutzung nichts sagen. Besuche doch den Shop in Wien vor Ort und bilde Dir eine eigene Meinung. Edits: Rechtschreibung

    Auch um etwaige Gesundheits- womöglich Krebsrisiken zu minimieren würde ich dringendst raten:


    a.) das sein zu lassen.
    b.) wenn Du es wirklich machen mußt, alle Schleif-Vorgänge im Freien durchzuführen, mit Atemschutz, also Filterfunktion für Mund UND Nase!


    Bei vielen der Fernostmühlen (erstrecht älterer Gurken) weiß kein Schwein, womit die Kessel bzw. die einzlenen Holzlagen verklebt wurden, oder womit nicht ganz exakt verlaufende Übergänge der Lagen gekittet bzw. kaschiert wurden oder mit welchen Klebstoffen die Kessel-Folien aufgeklebt waren.


    Ich kann aus eigener Erfahrung anhand eines alten Hoshino-Sets sagen, dass mir 1-2 Nächte nach dem Bearbeiten der Kessel mit Schleifpapier noch "braune Brühe" nachts aus der Nase lief und ich einen pervers chemischen Geruch/Geschmack (der nicht nach Holz roch sondern nach Lösungsmittel oder Klebstoffen) beim Abschmirgeln der Kessel in Mund und Nase hatte... der mir eigentlich instinktiv schon Warnung genug hätte sein müssen!


    An mir unbekannte Kessel lege ich nie wieder Hand an.

    Mit Verlaub: ich finde solche ICQ-Auszüge öffentlich zu machen nicht gut. Zumal von Anonymisierung ja auch keine Rede mehr sein kann. Denn wenn der Drummer bekannt ist... kann man sich aufgrund der einleitenden Story ja ausmalen, wer das ICQ-Gegenüber ist.


    Ich habe den "Dialog" nur überflogen: komme aber recht schnell zu dem Eindruck/der Assoziation, eines älteren Ehepaars, dass sich gegenseitig die Verfehlungen der letzten 45 Jahre vorwirft. ;)


    Mein Eindruck (völlig subjektiv, da zieht jeder andere Konsequenzen) war in solchen Fällen immer, dass es Zeit ist, das Bündel zu packen und zu gehen.


    Nicht aus Verletzlichkeit, oder mangelnder Kritikfähigkeit, schon garnicht aus Rache oder "jetzt könnt ihr sehen wie es weiter geht", sondern einfach deshalb, weil ich persönlich auf diese "Ehetherapie-Auswüchse" und die Frage wer frigide und wer impotent ist, im Bandsetting nie Lust hatte.


    Wenn solche Dialoge gehäuft aufkommen, war das für mich immer Beleg dafür, dass man sich gegenseitig ob als Musiker oder als Persönlichkeit nicht mehr so wirklich WERTSCHÄTZT. Neudeutsch: the respect is gone.


    Da die Welt aber groß und bunt ist, ist das garnicht weiter schlimm. Segel setzen und an einem anderen Hafen anlegen!


    Aber natürlich zieht da jeder andere, seine eigenen Schlüsse daraus. Es ist also eher eine Frage der Lebenseinstellung - weniger des "richtig" oder "falsch". Man kann natürlich auch einen offeneren Dialog in der Band etablieren, und frühzeitiger die Probleme oder Problem"chen" ansprechen. Dann sammelt sich nicht über längere Zeit soviel auf und Topdeckel werden nicht so weit nach oben fliegen, einfach weil vorher schon immer etwas Dampf entweichen konnte.


    P.S: was natürlich massiv am "Dialog" auffällt: Einer der Protagonisten "spielt" mit dem anderen. Stochert also in dessen Verletzlichkeit bzw. kokettiert mit seiner eigenen Überlegenheit (egal ob faktisch vorhanden oder nur gespielt). Prinzipiell nicht die schönste Form des Umgangs in einer Band. Dann kann man in Eurem Alter auch mit Oma und Opa auf der Bühne stehen, wenn man gerne von reiferen (oder jenen die sich als vermeintlich reifer ausgeben) vorgeführt wird.