Beiträge von Drumstudio1

    Press Article / The death last month of Kevin DuBrow, lead singer for the 1980s heavy metal band Quiet Riot, has been ruled an accidental cocaine overdose. Clark County coroner spokeswoman Samantha Charles confirmed the cause Monday after toxicology results were received Monday.
    DuBrow was found dead Nov. 25 at his Las Vegas home. He was 52. Quiet Riot was perhaps best known for its 1983 cover of "Cum on Feel the Noize." The song, featuring DuBrow's powerful, gravelly voice, appeared on the band's album "Metal Health" — which was the first by a metal band to reach No. 1 on the Billboard chart. DuBrow recorded a solo album in 2004, "In for the Kill," and the band's last studio CD, "Rehab," came out in October 2006.



    For die Richtigkeit dieser Quelle kann ich nicht bürgen. Fand sich so ohne Quellenangabe heute bei melodicrock.com.


    Drugs suck!

    Der meistgesampelte (teilweise einfach geklaute) Drumgroove ist angeblich seit zig Jahren der Beat von Billy Squier "The Big Beat" des tollen, viel zu früh verstorbnenen Drummers Bobby Chouinard.


    http://www.youtube.com/watch?v=yPHrj-DnCTc


    Eigentlich schade, denn dieser Song ist meines Erachtens einer der Schwächsten von Billy Squier. Aber kommerzieller Erfolg hat ja nichts mit guter Musik zu tun, die Billy und Bobby zig fach machten!

    Wie ich mehrfach an anderer Stelle erwähnte, wiederhole ich mich gerne in seinem Fall: es gibt kaum einen zweiten Drummer (den ich vom hören kenne) der so genial mit seinem Hihat-Spiel "Groove" erzeugt. Der bräuchte weder Bass noch snare. Warum er sie trotzdem aufbaut weiß ich nicht.


    Das Hihat-Spiel und sein Microtiming machen Negus unverwechselbar und sehr beeindruckend.

    Nochmals: auch bei gleichem Preis, gibt es nichts zu überlegen.


    Die Fame ist wesentlich souveräner. Wesentlich professionellere Eigenschaften:
    - beidseitige! Bodenplatten
    - bequemere Feststellschraube seitlich (nicht unter der Trittplatte)
    - Verwindungssteifere Säulenkonstruktion durch "hilfsachse"
    - "alle möglichen Pedal-Parameter" unabhängig voneinander Einstellbar
    etc. etc.


    Nochmals die Mapex spielt in er ganz anderen Liga. Da liegt mindestens! eine Produktklasse dazwischen.


    Den Rest können vielleicht nette Kollegen erklären.

    In dieser Preisklasse würde ich das Fame/Store-Modell DFP 9001 eindeutig vorziehen.


    Die Fame ist deutlich günstiger - aber KEINESFALLS schlechter! Im Gegenteil, die Fame bietet wesentlich mehr, ist professioneller in allen Ausstattungsdetails und die recht lange Garantie bewahrt vor allzu bösen Überraschungen.


    In dieser Preisklasse findet man selbst auf dem Gebrauchtmarkt für 99 Euro fast nie etwas, was besser wäre... und das kann man normalerweise selten sagen.


    http://www.musicstorekoeln.de/…wZMva6ft&JumpTo=OfferList


    Edit: sollte es noch nicht rübergekommen sein. Die Fame ist auch in ihren Laufeigenschaften besser als diese Mapex!

    :] Hermann - bist in Sachen Musikgeschmack offensichtlich ein cooler Bursche!


    "Lost in Hollywood" ist seit 1979 ! bis zum heutigen Tage einer meiner absoluten Lieblingssongs. Unglaublich guter Song, geiles Snare-Intro (das mich früher jahrelang um den Verstand gebracht hat) und interstellar toller Gesang (zumindest auf der Studioversion des Songs) des Herrn Bonnet der
    da die "Kiemen spreizt" bis die Stimmbänder reißen. Ein rattenscharfer Höllentrack!

    All the best!


    Beim Lesen Deines Urlaubsberichts fliegt einem fast das Blech weg. Das klingt für die Drumcommunity so unglaublich, dass einem der Atem stockt:


    - Bei einem der (wenn nicht DEM) Keyplayer & Innovator(en) des Business eingeladen
    - ungefragt ;) am Bozzio-Set soliert
    - tolles eigenes Tourset im Werk inspiziert ("macht schneller Jungs" :D)
    - bei der Gelegeheit mal schnell ;) geheiratet
    etc.


    Das sind die Stories wo mancher Kollege eher Halluzinationen oder psychotische Schübe vermuten würde... hahaha.


    Das beeindruckendste ist: bei Dir stimmt das aber alles und ist nachweisbar. Und das ist damit (erstrecht in Bezug auf Dein noch soo junges Alter) eine unglaubliche Lebensleistung. Da erblassen wir alle!


    10 Tonnen Respekt!


    Ohweh... wenn das bei Dir so weiter geht... garnicht auszudenken!

    Zitat

    edit sagt: eigentlich ist es ja schön mit zu den siegern zu gehören, aber die enttäuschung über diese band wird bei mir immer größer, dadurch dass das alles hinter meinem rücken passiert. ich war nicht mal an dem erlös des cd verkaufs beteiligt, an der ich so tatkräftig mitgewirkt habe, gut, das kann ich noch verkraften, bin nicht finanziell drauf angewiesen, aber dann nochmal nen arschtritt auf diese weise zu bekommen...


    Alles völlig verständlich. Es fühlt sich nicht gut an und tut sogar weh. Das erlebt jeder irgendwann mal. Der eine früher, der andere später, mancher einmal andere mehrfach. Gemein ohne Frage, was die Burschen da mit Dir anstellen.


    Ich persönlich (wenn es gestattet ist) würde trotzdem empfehlen sich nicht an das Niveau "unterer Chargen" anzupassen. Bei verletzten Gefühlen völlig wurscht ob ehemalige Sexualpartner ;) oder "ehemals-innige Band" neigen viele dazu zu sagen "die haben mir.... jetzt bekommen sie dafür".


    Halte ich nicht für sehr sinnvoll. Weil..
    a.) es ändert nichts so wirklich (an dem hinter dem Rücken agieren)
    b.) man paßt sich womöglich (wie erwähnt) dem an, was man kritisiert
    c.) die Welt jedem Musiker so viele andere tolle Optionen bietet


    Will meinen... laß´ die bunten Vögel weiter ziehen und nutze die Energie für DEINE, selbstbestimmte musikalische Zukunft die mit sicherheit besser wird als "das gestern".


    Was gewinnst Du wenn Du denen jetzt eines reinwürgst außer "atavistischer Genugtuung"? Was beschädigt es für Dich, wenn diese Kombo morgen mit Deinen Aufnahmen den Grundstein für ihre Weltkarriere setzt... ? Was ich sowieso bezweifel.


    Aber selbst wenn... wäre es nicht besser sagen zu können... ich war jene, welche alles in der Entstehung gemacht hat... als zu sagen, ich war die die versucht hat dazwischenzutreten, leider haben sie es trotzdem noch geschafft.


    Zum Thema Rechte, habe ich nicht nur einmal darauf hingeweisen, dass wir als Drummer deutlicher und selbstbewußter auf Gema-Mitberücksichtigung drängen müssen. Also im fairen Gespräch mit Mitmusikern Songrechte gemaverbindlich eintragen lassen. Wem das wurscht ist, der sollte/darf dann hinterher aber auch nicht meckern.


    Alles andere wie: "ich habe alles organisiert und viel Geld ausgegeben", gehört zu den knallharten "Lehrgeld-zahlen-Erfahrungen" die wir alle machen... oder nicht machen, in dem wir fauler im Proberaum rum sitzen und andere machen lassen oder wenn alle faul sind die Band einfach auf der Stelle tritt und stagniert. Bis zum heutigen Tage ist mir keine Band bekannt, wo trotz gleichem Status der Mitglieder (inklusive gleicher Gage) jeder gleichviel tut. Es gibt immer welche die sich im Dienst der Sache richtig reinknien und fast übermenschliches leisten - und andere die das nicht wollen/können oder im schlimmsten Falle (jene gibt es auch) subsozial davon profitieren!


    Soll nicht der Oberlehrer sein... nur ein "väterlicher" Rat ;)

    Kluger Hinweis Hellgreen Drum. Auch das wäre denkbar.


    Damit könnt auch indirekt dies hier in Zusammenhang stehen (was mir schon gestern mittag spontan als "first impuls" einfiel) aber zunächst zu banal erschien... dann kam Dein Post und ich dachte "was wäre wenn...":

    Gerade bei vielen Drumkits (erstrecht bei High-End-Sets) diverser Hersteller! läßt sich in Bezug auf die letzten 15 Jahren feststellen, das
    die Spannböckchen tendenziell kleiner gestaltet werden. Oder, wenn ihre Ausmaße wie früher geblieben sind, die konkrete Auflagefläche am Kessel gegenüber früher kleiner wurde (zum Beispiel ein Brückenprinzip in der Form der Böckchen vorliegt mit 2 kleinen Auflageflächen). Ziel: der Kessel soll freier schwingen.

    Mir gefällt das vor allem optisch. Die Kehrseite ist womöglich, dass sich bei manchen Designs dadurch die Kräfte die auf den Kessel und/oder Lack wirken womöglich durch die geringere Auflagefläche eher noch gravierender auswirken (ich kenne 2-3 Beispiele hier ungenannter anderer Hersteller wo bei Kollegen etwas passiert ist Bezug ausgehend von der kleineren Böckchenauflage und der Krafteinwirkung). Somit würde wiederum eine zu hohe Spannung noch stärker auf den Kessel im Sinne eines Schadens wirken können als die identische Spannung früher mit älteren Böckchen die womöglich diese Kräfte besser verteilen. Aber zusätzlich oder vielleicht sogar ganz alternativ zum hohen Spannungsthema, auch das versehentlich zu hohe Anziehen der Schrauben bei der Fertigung.


    Es kann sogar eine Kombination von 3-4 der hier erwähnten Faktoren im Verbund dazu geführt haben. Materialprüfer könnten das sehr viel genauer eingrenzen, wenn sie den Lack-Rißverlauf um alle Böckchen begutachten. Nämlich ob sich eine klare Tendenz ausmachen läßt. Aber wiederum so weit würde ich hier im Forum nicht gehen.


    Schnellstmöglich mit dem Händler klären.

    Ich möchte dazu nur soviel sagen (gerade in Deinem eigenen Interesse, um etwaige Kulanz und Garantiechancen mit meinem Post hier nicht zu gefährden):


    Mach das nicht mehr! In den unendlichen Weiten des Web steht mitunter auch Mist, bzw. Dinge die im Ausmaß oder in der konkreten Anwendung VÖLLIG FALSCH ABGELEITET werden. Selbst einige immer wieder zitierte, und prinzipiell fast schon renommierte Quellen enthalten neben vielen berechtigten, tollen Tips immer wieder auch mal partiell ausgemachten Bullshit. Andere Quellen hingegen, die inhaltlich wirklich fast alles richtig machen, vergessen oftmals den WARNENDEN HINWEIS, dass nicht alle TIPS direkt von unerfahrenen oder Rookies einfach ausprobiert werden sollten. Sondern bestenfalls unter Anleitung eines erfahreneren Drummers! Das sind leider (neben vielen Vorteilen) DIE SCHATTENSEITEN der Internet-Nutzung: man liest vom G-Punkt und hält sich für Casanova. So easy ist es aber nicht immer im Leben ;)

    Gerade, dass was in Sachen Kesselbelastung bei extrem hohen Spannungen passieren kann (und was hohe Spannungen von extrem hohen, für den Kessel womöglich gefährlichen Spannungskräftenunterscheidet ), kann man aus geschriebenen, virtuellen Worten des Web NICHT ABLEITEN. Auch aus meinen Worten hier nicht. Dazu gehört ein gutes Maß an Fachkenntnis.


    Deswegen ja mein Rat: Mach das nicht mehr! Schau Dich besser mal bei
    einem sehr erfahrenen Kollegen um. Natürlich kann man prinzipiell diese Felldehnung machen - das machen zig tausende. Aber!!!! dabei geht es eher darum das Fell "wach-zu-küssen" und eben nicht darum den Kessel oder die Lackierung zu beschädigen. Aber letzteres kann natürlich dabei passieren, wenn man alle Felle viel zu hoch stimmt. Und das was Du schilderst... nein ich lasse das.


    Und natürlich unterstelle/vermute auch ich, dass bei dem Lackauftrag Deines Sets (oder der Zusammensetzung, Trocknung, des Auftrags, der "Anrührung" etc.) etwas massiv schief gegangen sein muß. Die Lackierung Deines Sets also eine Prädisposition hatte zu reißen! Du somit also weit(est)gehend schuldlos bist.


    Also kontaktiere den Händler. Nach dem Austausch debatiere ich gerne weiter. ;)


    Nochmals: in Deinem Interesse poste ich hier nicht weiter. Anderen werde ich natürlich keinesfalls den Mund verbieten :)


    Edits: inhaltlich unglaublich um die richtigen Worte gerungen um nichts zu versauen! Dann fanden sich Rechtschreibfehler. Ich bin off.

    Natürlich sofort zum Händler.


    Aber womöglich ist mein Hinweis (etwas im Widerspruch zu manchen Anmerkungen hier bislang).


    Zitat

    "Gut" hab ich mir gedacht, "vielleicht hab ich beim Vorspannen der Remo-Felle etwas übertrieben" (Anmerkung: dieses Vorspannen dürfte ja bekannt sein, Verklebung plattbekommen durch hoche Fellspannung sowie gefühlvolles Pressen auf die Fellmitte und Einsatz eines Föhns).


    Zitat

    bis ich einen kleinen Riss im Lack der Bassdrum gefunden habe, und zwar direkt an einem der Spannböckchen


    Ich würde (völlig egal was andere Quellen, "Bibeln" oder sonstwer behaupten) niemals eine radikale bzw. verdächtig hohe Fellspannung vornehmen. Höchstens auf Metallsnares, oder jenen Trommeln, die genau dafür (Marching-Corps)konstruktionstechnisch (im Sinne der Zug bzw. Spannungskräfte) ausgelegt sind.


    Aber vielleicht interpretiere ich auch zuviel in Deinen post. Andererseits kenne ich manche Drummer, die das übertreiben und ganz verunsichert sind wenn ich laut rufe "HALT, keinen einzigen Millimeter weiter, was machst Du da?". ;)


    Was ist verdächtig hoch? Alle Spannungen wo Geräusche auftreten, die nicht mehr ausschließlich vom Fell stammen (ich nenne das "Ächzen und Stöhnen" oder "U-Boot fällt unter die 1000 Meter-Grenze"). Und streng betrachtet, kann wenn jene nicht fellbezogenen Geräusche auftauchen, schon was passiert sein! Streng genommen sollte man es garnicht erst zu solchen Geräuschen kommen lassen.


    Mir wird mancher widersprechen... aber ich würde doch gerne folgendes behaupten: Ein hoher Prozentsatz der Rißbildungen die von Spannböckchen ausgehen sind nicht ganz zufällig dort entstanden!


    Wahrscheinlich scheint in Deinem Fall auch ein Zusammenhang mit
    dem Lack bzw. dem Lackierungsverlauf oder der "Dicke des Lackauftrags" zu bestehen. Es geht also nicht um persönliche "Schuld" oder sowas.


    Trotzdem würde ich gerne dringendst raten, insbesondere bei Markenfirmen, bei denen die Metallteile heutzutage teilweise ultra-belastbar geworden sind, nicht zu vergessen, dass bevor das Metall bricht, womöglich eher der Holzkessel, die Holzaußenlage oder der Lack kapituliert.


    Mein Tip, reklamieren und künftig das Stimmprocedere ganz kritisch hinterfragen! Ich halte es für gefährlich und prinzipiell für suboptimal. Das führt hier aber zu weit... müßte man noch weiter ausholen.


    Aber nicht ganz zufällig waren auch meine ersten Acryl-Risse um die Stimmschraubenböckchen Mitte der Achtziger Jahre genau so
    und dort entstanden. Ab da an war ich kuriert.


    Auch Kessel- (ist zum Glück selten heutzutage) oder eben wie bei Dir Lackrisse die mir Kollegen zeigten, breiteten sich oftmals genau von den Stimmschraubenböckchen aus. Sie standen in mehreren Fällen ganz offensichtlich im Zusammenhang mit den Zug bzw. Spannungskräften, teilweise auch einem alternativen Tomaufhängungssystems eines ungenannten Herstellers die genau dort "systemimmanent" auf die Tomböckchen übertragen, viel zu starke Kräfte walten ließ.

    Ich zitiere noch mal Auszüge aus Luddies Startpost, den mancher hier vielleicht vergessen hat?


    Bei mir hat dieser Startpost massive Unruhe ausgelöst aufgrund folgender Aussagen:


    Zitat

    Anlässlich eines Messebesuchs neulich und der dort gefallenen Aussage eines Meinl-Vertreters (Meinl ist der deutsche Tama-Vertrieb), das bei Tama verarbeitete Bubinga komme von ökologisch unbedenklichen Plantagen in Afrika, habe ich noch mal über die Sache nachgedacht und beschlossen, der Firma Meinl eine schriftliche Anfrage zukommen zu lassen, in welcher ich dann meine Frage nach der Herkunft des Holzes in Worte gefasst habe. Das Ergebnis: ich bekam noch am selben Tag eine Mail mit der Bitte um meine Telefonnummer, das Thema könne so einfach schriftlich nicht behandelt werden.


    Direkt am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf des zuständigen Produktmanagers, welcher mir erläuterte, die Geschichte mit dem Holz sei natürlich nicht so einfach zu beantworten. Zunächst müsse man davon ausgehen, dass Tama - die Japaner allgemein - ein gutes Umweltbewusstsein besäße


    Zitat

    Aussage eines Meinl-Vertreters (Meinl ist der deutsche Tama-Vertrieb), das bei Tama verarbeitete Bubinga komme von ökologisch unbedenklichen Plantagen in Afrika


    Davon gehe ich immer noch aus. Nur möchte ich aufgrund dieses Threads der mich immens verunsichert, das, genau das auch belegt haben. Ich habe so ein Set und da ist dieser Wunsch ohne Nasenrümpfen trommeln zu dürfen, jawohl legitim. Vielleicht sollten wir alle noch ein paar Tage warten bis das logistisch, inhaltlich geklärt wurde.

    Der Abriß mit Greenpeace ist interessant (wenngleich nicht wirklich neu da dt. Medien umfassend auch darüber berichteten), aber ich bin kein Greenpeace Mitglied und plane auch keine Mitgliedschaft.


    Gegen Sonor wettert hier aber keiner. Im Gegenteil. Es finden sich extrem positive Anmerkungen. Die einzige Einschränkung hinsichtlich Sonor stützt sich auch nicht auf unser "wettern" und schon garnicht auf Greenpeace sondern eine angeblich von Sonor oder assozierten Mitarbeitern selbst gemachte Aussage:


    Zitat

    Aber auch bei Sonor ist nicht alles Gold: von den Furnieren Golden Madrone und Silky Oak hat mir der Mann von Sonor abgeraten, wenn ich umweltbewusst kaufen wollte. Golden Madrone komme aus dem Bürgerkriegsland Burma und Silky Oak aus den Regenwäldern des Amazonas


    Davor ziehe ich übrigens den Hut, dass da einer auf Knopfdruck bescheid wußte. Das ist absolut lobenswert! Nur sollte dann im Golden Madrone-Falle bzw. Silky Oak doch auch über Konsequenzen in Bezug auf den weiteren Verbleib iim Sonor-Programm zumindest nachgedacht werden.... das wäre nur logisch.


    Somit steht Sonor hier aufgrund der Transparenz und Auskunfsbereitschaft doch im Plus!


    Ich weiß es ist schwer: aber laßt uns Straight on Topic bleiben und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen. Greenpeace gehört natürlich zum Topic... aber nicht unbedingt jede kleinste Verfehlung bzw. Begehrlichkeiten. Das würde nur von Luddies berechtigtem, straight inhaltlich geführten Thread ablenken. Wäre schade. Ich wüßte nicht wer daran ein Interesse haben kann.