100 % Zustimmung Jürgen!
Beiträge von Drumstudio1
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Trotzdem egal ob die uralt Performer mit "selected hardwoods" oder das Birch/Philippine Mahagony... dafür sollte man nicht 700 - 800 als Shell-Set zahlen.
Nur darauf wollte ich hinweisen

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Stimmt... hahaha da habe ich zu schnell getippt. Ich habe es jetzt schnell editiert bevor noch mehr Chaos entsteht. Ich meinte natürlich das alte Performer mit reiner birke. Aber nicht das uralte Performer mit dem Accu-Tune Reifen. Diese finden sich auch immer wieder mal gebraucht. Dort aufpassen, deren Gebrauchtwert ist deutlich geringer.
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Zitat
Meine Konsequenzen:
Konzertbesuch nie mehr in großen StadienWitzig, ähnlich sehe ich es seit vielen Jahren. Ich freue mich sogar etwas, wenn die ganz großen absteigen... und dann Jahre nach ihrem Zenit wieder in kleineren Locations spielen. Da ist für mich dann wieder eher Value for Money angesagt und abgesehen vom monetären Gegenwert auch die Atmosphäre schöner. Ganz abgesehen davon dass die wirklich großen Locations oftmals auch viele Unannehmlichkeiten mit sich bringen (mieser Sound, ewiges Gedränge, schlechte Sicht, Lieblingsmusiker so groß wie eine Briefmarke etc. etc.)
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Je nach Felltyp sind die Unterschiede marginal. Von besser oder schlechter kann man da nicht mehr sprechen.
Aufgrund der immer noch nicht wirklich beantworteten Bubinga-Herkunftsfrage, würde ich persönlich! mir gegenwärtig kein B/B mehr kaufen. Ob man dann mehr Geld für das Starclassic Maple hinlegt oder zu dem auch toll klingenden alten (reine) Birke greift, dass es gebraucht als Shellkit irgendwo zwischen 700 und 800 Euro gibt... muß jeder selbst entscheiden.
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Ich kenne mich da überhaupt nicht aus... sorry.
Aber kannst Du Deine Kritik mit einem Beispiel belegen? Ich stehe gerade inhaltlich total auf dem Schlauch... geht es um Anregungen, wie etwas besser gemacht werden könnte?
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Wunderbar! Tausend Dank. "Mein" Post of the Month!
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Nur zur Sicherheit... wie ein Simmons der frühen Generationen klang und aussah... hust... hahaha. Nee sorry, wußte ich nicht.
Hier das ganze ein paar Jahre später:
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Doch: "Wind Him up" auf dem Simmons. Aber in Anbetracht seiner feinen Cymbalarbeit (und der damaligen, limitierten Klangerzeugung) stets mit echten Cymbals und echter Hihat.
Die Verwechslung mancher Drummer rührt daher, dass Negus damals je nach Song zwischen reinem Akustikset und Simmons + akustik Cymbals wechselte. Live wie im Studio.
Das Simmons wurde also Live dann eingesetzt wenn jene Songs gespielt wurden, die im Studio mit dem Simmons eingespielt waren. "Wind him up" war eines davon! Bass, Snare Toms: deutlich hörbar Simmons und auch drumhistorisch in unzähligen Live-Videos belegt.
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Press Article / The death last month of Kevin DuBrow, lead singer for the 1980s heavy metal band Quiet Riot, has been ruled an accidental cocaine overdose. Clark County coroner spokeswoman Samantha Charles confirmed the cause Monday after toxicology results were received Monday.
DuBrow was found dead Nov. 25 at his Las Vegas home. He was 52. Quiet Riot was perhaps best known for its 1983 cover of "Cum on Feel the Noize." The song, featuring DuBrow's powerful, gravelly voice, appeared on the band's album "Metal Health" — which was the first by a metal band to reach No. 1 on the Billboard chart. DuBrow recorded a solo album in 2004, "In for the Kill," and the band's last studio CD, "Rehab," came out in October 2006.For die Richtigkeit dieser Quelle kann ich nicht bürgen. Fand sich so ohne Quellenangabe heute bei melodicrock.com.
Drugs suck!
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Der meistgesampelte (teilweise einfach geklaute) Drumgroove ist angeblich seit zig Jahren der Beat von Billy Squier "The Big Beat" des tollen, viel zu früh verstorbnenen Drummers Bobby Chouinard.
http://www.youtube.com/watch?v=yPHrj-DnCTc
Eigentlich schade, denn dieser Song ist meines Erachtens einer der Schwächsten von Billy Squier. Aber kommerzieller Erfolg hat ja nichts mit guter Musik zu tun, die Billy und Bobby zig fach machten!
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Wie ich mehrfach an anderer Stelle erwähnte, wiederhole ich mich gerne in seinem Fall: es gibt kaum einen zweiten Drummer (den ich vom hören kenne) der so genial mit seinem Hihat-Spiel "Groove" erzeugt. Der bräuchte weder Bass noch snare. Warum er sie trotzdem aufbaut weiß ich nicht.
Das Hihat-Spiel und sein Microtiming machen Negus unverwechselbar und sehr beeindruckend.
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Nochmals: auch bei gleichem Preis, gibt es nichts zu überlegen.
Die Fame ist wesentlich souveräner. Wesentlich professionellere Eigenschaften:
- beidseitige! Bodenplatten
- bequemere Feststellschraube seitlich (nicht unter der Trittplatte)
- Verwindungssteifere Säulenkonstruktion durch "hilfsachse"
- "alle möglichen Pedal-Parameter" unabhängig voneinander Einstellbar
etc. etc.Nochmals die Mapex spielt in er ganz anderen Liga. Da liegt mindestens! eine Produktklasse dazwischen.
Den Rest können vielleicht nette Kollegen erklären.
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In dieser Preisklasse würde ich das Fame/Store-Modell DFP 9001 eindeutig vorziehen.
Die Fame ist deutlich günstiger - aber KEINESFALLS schlechter! Im Gegenteil, die Fame bietet wesentlich mehr, ist professioneller in allen Ausstattungsdetails und die recht lange Garantie bewahrt vor allzu bösen Überraschungen.
In dieser Preisklasse findet man selbst auf dem Gebrauchtmarkt für 99 Euro fast nie etwas, was besser wäre... und das kann man normalerweise selten sagen.
http://www.musicstorekoeln.de/…wZMva6ft&JumpTo=OfferList
Edit: sollte es noch nicht rübergekommen sein. Die Fame ist auch in ihren Laufeigenschaften besser als diese Mapex!
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Blöde Frage von mir gleich hinterher... warum scheidet die Kodak 812 aus bzw. ist nicht dabei?
Schon für 238.- zu haben. Und ich bin seit Wochen am zögern welche ich kaufen soll?
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:] Hermann - bist in Sachen Musikgeschmack offensichtlich ein cooler Bursche!
"Lost in Hollywood" ist seit 1979 ! bis zum heutigen Tage einer meiner absoluten Lieblingssongs. Unglaublich guter Song, geiles Snare-Intro (das mich früher jahrelang um den Verstand gebracht hat) und interstellar toller Gesang (zumindest auf der Studioversion des Songs) des Herrn Bonnet der
da die "Kiemen spreizt" bis die Stimmbänder reißen. Ein rattenscharfer Höllentrack! -
All the best!
Beim Lesen Deines Urlaubsberichts fliegt einem fast das Blech weg. Das klingt für die Drumcommunity so unglaublich, dass einem der Atem stockt:
- Bei einem der (wenn nicht DEM) Keyplayer & Innovator(en) des Business eingeladen
- ungefragt
am Bozzio-Set soliert
- tolles eigenes Tourset im Werk inspiziert ("macht schneller Jungs" :D)
- bei der Gelegeheit mal schnell
geheiratet
etc.Das sind die Stories wo mancher Kollege eher Halluzinationen oder psychotische Schübe vermuten würde... hahaha.
Das beeindruckendste ist: bei Dir stimmt das aber alles und ist nachweisbar. Und das ist damit (erstrecht in Bezug auf Dein noch soo junges Alter) eine unglaubliche Lebensleistung. Da erblassen wir alle!
10 Tonnen Respekt!
Ohweh... wenn das bei Dir so weiter geht... garnicht auszudenken!
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Um das alles werden Dich hunderttausende Drummer weltweit beneiden. Viele Nasen werden es nicht zugeben... aber genau so ist es.
Tolle Bilder - ich liebe Transparenz nach außen! Wow!
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Zitat
edit sagt: eigentlich ist es ja schön mit zu den siegern zu gehören, aber die enttäuschung über diese band wird bei mir immer größer, dadurch dass das alles hinter meinem rücken passiert. ich war nicht mal an dem erlös des cd verkaufs beteiligt, an der ich so tatkräftig mitgewirkt habe, gut, das kann ich noch verkraften, bin nicht finanziell drauf angewiesen, aber dann nochmal nen arschtritt auf diese weise zu bekommen...
Alles völlig verständlich. Es fühlt sich nicht gut an und tut sogar weh. Das erlebt jeder irgendwann mal. Der eine früher, der andere später, mancher einmal andere mehrfach. Gemein ohne Frage, was die Burschen da mit Dir anstellen.
Ich persönlich (wenn es gestattet ist) würde trotzdem empfehlen sich nicht an das Niveau "unterer Chargen" anzupassen. Bei verletzten Gefühlen völlig wurscht ob ehemalige Sexualpartner
oder "ehemals-innige Band" neigen viele dazu zu sagen "die haben mir.... jetzt bekommen sie dafür".Halte ich nicht für sehr sinnvoll. Weil..
a.) es ändert nichts so wirklich (an dem hinter dem Rücken agieren)
b.) man paßt sich womöglich (wie erwähnt) dem an, was man kritisiert
c.) die Welt jedem Musiker so viele andere tolle Optionen bietetWill meinen... laß´ die bunten Vögel weiter ziehen und nutze die Energie für DEINE, selbstbestimmte musikalische Zukunft die mit sicherheit besser wird als "das gestern".
Was gewinnst Du wenn Du denen jetzt eines reinwürgst außer "atavistischer Genugtuung"? Was beschädigt es für Dich, wenn diese Kombo morgen mit Deinen Aufnahmen den Grundstein für ihre Weltkarriere setzt... ? Was ich sowieso bezweifel.
Aber selbst wenn... wäre es nicht besser sagen zu können... ich war jene, welche alles in der Entstehung gemacht hat... als zu sagen, ich war die die versucht hat dazwischenzutreten, leider haben sie es trotzdem noch geschafft.
Zum Thema Rechte, habe ich nicht nur einmal darauf hingeweisen, dass wir als Drummer deutlicher und selbstbewußter auf Gema-Mitberücksichtigung drängen müssen. Also im fairen Gespräch mit Mitmusikern Songrechte gemaverbindlich eintragen lassen. Wem das wurscht ist, der sollte/darf dann hinterher aber auch nicht meckern.
Alles andere wie: "ich habe alles organisiert und viel Geld ausgegeben", gehört zu den knallharten "Lehrgeld-zahlen-Erfahrungen" die wir alle machen... oder nicht machen, in dem wir fauler im Proberaum rum sitzen und andere machen lassen oder wenn alle faul sind die Band einfach auf der Stelle tritt und stagniert. Bis zum heutigen Tage ist mir keine Band bekannt, wo trotz gleichem Status der Mitglieder (inklusive gleicher Gage) jeder gleichviel tut. Es gibt immer welche die sich im Dienst der Sache richtig reinknien und fast übermenschliches leisten - und andere die das nicht wollen/können oder im schlimmsten Falle (jene gibt es auch) subsozial davon profitieren!
Soll nicht der Oberlehrer sein... nur ein "väterlicher" Rat
