Blöde Frage von mir gleich hinterher... warum scheidet die Kodak 812 aus bzw. ist nicht dabei?
Schon für 238.- zu haben. Und ich bin seit Wochen am zögern welche ich kaufen soll?
Blöde Frage von mir gleich hinterher... warum scheidet die Kodak 812 aus bzw. ist nicht dabei?
Schon für 238.- zu haben. Und ich bin seit Wochen am zögern welche ich kaufen soll?
:] Hermann - bist in Sachen Musikgeschmack offensichtlich ein cooler Bursche!
"Lost in Hollywood" ist seit 1979 ! bis zum heutigen Tage einer meiner absoluten Lieblingssongs. Unglaublich guter Song, geiles Snare-Intro (das mich früher jahrelang um den Verstand gebracht hat) und interstellar toller Gesang (zumindest auf der Studioversion des Songs) des Herrn Bonnet der
da die "Kiemen spreizt" bis die Stimmbänder reißen. Ein rattenscharfer Höllentrack!
All the best!
Beim Lesen Deines Urlaubsberichts fliegt einem fast das Blech weg. Das klingt für die Drumcommunity so unglaublich, dass einem der Atem stockt:
- Bei einem der (wenn nicht DEM) Keyplayer & Innovator(en) des Business eingeladen
- ungefragt
am Bozzio-Set soliert
- tolles eigenes Tourset im Werk inspiziert ("macht schneller Jungs" :D)
- bei der Gelegeheit mal schnell
geheiratet
etc.
Das sind die Stories wo mancher Kollege eher Halluzinationen oder psychotische Schübe vermuten würde... hahaha.
Das beeindruckendste ist: bei Dir stimmt das aber alles und ist nachweisbar. Und das ist damit (erstrecht in Bezug auf Dein noch soo junges Alter) eine unglaubliche Lebensleistung. Da erblassen wir alle!
10 Tonnen Respekt!
Ohweh... wenn das bei Dir so weiter geht... garnicht auszudenken!
Um das alles werden Dich hunderttausende Drummer weltweit beneiden. Viele Nasen werden es nicht zugeben... aber genau so ist es.
Tolle Bilder - ich liebe Transparenz nach außen! Wow!
Zitatedit sagt: eigentlich ist es ja schön mit zu den siegern zu gehören, aber die enttäuschung über diese band wird bei mir immer größer, dadurch dass das alles hinter meinem rücken passiert. ich war nicht mal an dem erlös des cd verkaufs beteiligt, an der ich so tatkräftig mitgewirkt habe, gut, das kann ich noch verkraften, bin nicht finanziell drauf angewiesen, aber dann nochmal nen arschtritt auf diese weise zu bekommen...
Alles völlig verständlich. Es fühlt sich nicht gut an und tut sogar weh. Das erlebt jeder irgendwann mal. Der eine früher, der andere später, mancher einmal andere mehrfach. Gemein ohne Frage, was die Burschen da mit Dir anstellen.
Ich persönlich (wenn es gestattet ist) würde trotzdem empfehlen sich nicht an das Niveau "unterer Chargen" anzupassen. Bei verletzten Gefühlen völlig wurscht ob ehemalige Sexualpartner
oder "ehemals-innige Band" neigen viele dazu zu sagen "die haben mir.... jetzt bekommen sie dafür".
Halte ich nicht für sehr sinnvoll. Weil..
a.) es ändert nichts so wirklich (an dem hinter dem Rücken agieren)
b.) man paßt sich womöglich (wie erwähnt) dem an, was man kritisiert
c.) die Welt jedem Musiker so viele andere tolle Optionen bietet
Will meinen... laß´ die bunten Vögel weiter ziehen und nutze die Energie für DEINE, selbstbestimmte musikalische Zukunft die mit sicherheit besser wird als "das gestern".
Was gewinnst Du wenn Du denen jetzt eines reinwürgst außer "atavistischer Genugtuung"? Was beschädigt es für Dich, wenn diese Kombo morgen mit Deinen Aufnahmen den Grundstein für ihre Weltkarriere setzt... ? Was ich sowieso bezweifel.
Aber selbst wenn... wäre es nicht besser sagen zu können... ich war jene, welche alles in der Entstehung gemacht hat... als zu sagen, ich war die die versucht hat dazwischenzutreten, leider haben sie es trotzdem noch geschafft.
Zum Thema Rechte, habe ich nicht nur einmal darauf hingeweisen, dass wir als Drummer deutlicher und selbstbewußter auf Gema-Mitberücksichtigung drängen müssen. Also im fairen Gespräch mit Mitmusikern Songrechte gemaverbindlich eintragen lassen. Wem das wurscht ist, der sollte/darf dann hinterher aber auch nicht meckern.
Alles andere wie: "ich habe alles organisiert und viel Geld ausgegeben", gehört zu den knallharten "Lehrgeld-zahlen-Erfahrungen" die wir alle machen... oder nicht machen, in dem wir fauler im Proberaum rum sitzen und andere machen lassen oder wenn alle faul sind die Band einfach auf der Stelle tritt und stagniert. Bis zum heutigen Tage ist mir keine Band bekannt, wo trotz gleichem Status der Mitglieder (inklusive gleicher Gage) jeder gleichviel tut. Es gibt immer welche die sich im Dienst der Sache richtig reinknien und fast übermenschliches leisten - und andere die das nicht wollen/können oder im schlimmsten Falle (jene gibt es auch) subsozial davon profitieren!
Soll nicht der Oberlehrer sein... nur ein "väterlicher" Rat ![]()
Das ist ´ne amtliche Harke für diverse Satanisten-Trommler die sich mitunter für die besten halten... wieher.
Humormodus off!
Sensationell was da geboten wird.
Kluger Hinweis Hellgreen Drum. Auch das wäre denkbar.
Damit könnt auch indirekt dies hier in Zusammenhang stehen (was mir schon gestern mittag spontan als "first impuls" einfiel) aber zunächst zu banal erschien... dann kam Dein Post und ich dachte "was wäre wenn...":
Gerade bei vielen Drumkits (erstrecht bei High-End-Sets) diverser Hersteller! läßt sich in Bezug auf die letzten 15 Jahren feststellen, das
die Spannböckchen tendenziell kleiner gestaltet werden. Oder, wenn ihre Ausmaße wie früher geblieben sind, die konkrete Auflagefläche am Kessel gegenüber früher kleiner wurde (zum Beispiel ein Brückenprinzip in der Form der Böckchen vorliegt mit 2 kleinen Auflageflächen). Ziel: der Kessel soll freier schwingen.
Mir gefällt das vor allem optisch. Die Kehrseite ist womöglich, dass sich bei manchen Designs dadurch die Kräfte die auf den Kessel und/oder Lack wirken womöglich durch die geringere Auflagefläche eher noch gravierender auswirken (ich kenne 2-3 Beispiele hier ungenannter anderer Hersteller wo bei Kollegen etwas passiert ist Bezug ausgehend von der kleineren Böckchenauflage und der Krafteinwirkung). Somit würde wiederum eine zu hohe Spannung noch stärker auf den Kessel im Sinne eines Schadens wirken können als die identische Spannung früher mit älteren Böckchen die womöglich diese Kräfte besser verteilen. Aber zusätzlich oder vielleicht sogar ganz alternativ zum hohen Spannungsthema, auch das versehentlich zu hohe Anziehen der Schrauben bei der Fertigung.
Es kann sogar eine Kombination von 3-4 der hier erwähnten Faktoren im Verbund dazu geführt haben. Materialprüfer könnten das sehr viel genauer eingrenzen, wenn sie den Lack-Rißverlauf um alle Böckchen begutachten. Nämlich ob sich eine klare Tendenz ausmachen läßt. Aber wiederum so weit würde ich hier im Forum nicht gehen.
Schnellstmöglich mit dem Händler klären.
Das wußte ich nicht!
Wenn der Bursche singt wird mir allerdings immer schwarz vor Augen. Insofern paßte bei dem Burschen der Song schon wieder... alleine bei der Vorstellung daran, dass er sich an diesem Song vergriff, wird mir schon wieder Schwarz vor Augen... ![]()
Thanks... dann habe ich es doch verständlich genug geschrieben!
Das finde ich konstruktiv. Danke dafür.
Ich möchte dazu nur soviel sagen (gerade in Deinem eigenen Interesse, um etwaige Kulanz und Garantiechancen mit meinem Post hier nicht zu gefährden):
Mach das nicht mehr! In den unendlichen Weiten des Web steht mitunter auch Mist, bzw. Dinge die im Ausmaß oder in der konkreten Anwendung VÖLLIG FALSCH ABGELEITET werden. Selbst einige immer wieder zitierte, und prinzipiell fast schon renommierte Quellen enthalten neben vielen berechtigten, tollen Tips immer wieder auch mal partiell ausgemachten Bullshit. Andere Quellen hingegen, die inhaltlich wirklich fast alles richtig machen, vergessen oftmals den WARNENDEN HINWEIS, dass nicht alle TIPS direkt von unerfahrenen oder Rookies einfach ausprobiert werden sollten. Sondern bestenfalls unter Anleitung eines erfahreneren Drummers! Das sind leider (neben vielen Vorteilen) DIE SCHATTENSEITEN der Internet-Nutzung: man liest vom G-Punkt und hält sich für Casanova. So easy ist es aber nicht immer im Leben
Gerade, dass was in Sachen Kesselbelastung bei extrem hohen Spannungen passieren kann (und was hohe Spannungen von extrem hohen, für den Kessel womöglich gefährlichen Spannungskräftenunterscheidet ), kann man aus geschriebenen, virtuellen Worten des Web NICHT ABLEITEN. Auch aus meinen Worten hier nicht. Dazu gehört ein gutes Maß an Fachkenntnis.
Deswegen ja mein Rat: Mach das nicht mehr! Schau Dich besser mal bei
einem sehr erfahrenen Kollegen um. Natürlich kann man prinzipiell diese Felldehnung machen - das machen zig tausende. Aber!!!! dabei geht es eher darum das Fell "wach-zu-küssen" und eben nicht darum den Kessel oder die Lackierung zu beschädigen. Aber letzteres kann natürlich dabei passieren, wenn man alle Felle viel zu hoch stimmt. Und das was Du schilderst... nein ich lasse das.
Und natürlich unterstelle/vermute auch ich, dass bei dem Lackauftrag Deines Sets (oder der Zusammensetzung, Trocknung, des Auftrags, der "Anrührung" etc.) etwas massiv schief gegangen sein muß. Die Lackierung Deines Sets also eine Prädisposition hatte zu reißen! Du somit also weit(est)gehend schuldlos bist.
Also kontaktiere den Händler. Nach dem Austausch debatiere ich gerne weiter. ![]()
Nochmals: in Deinem Interesse poste ich hier nicht weiter. Anderen werde ich natürlich keinesfalls den Mund verbieten ![]()
Edits: inhaltlich unglaublich um die richtigen Worte gerungen um nichts zu versauen! Dann fanden sich Rechtschreibfehler. Ich bin off.
Natürlich sofort zum Händler.
Aber womöglich ist mein Hinweis (etwas im Widerspruch zu manchen Anmerkungen hier bislang).
Zitat"Gut" hab ich mir gedacht, "vielleicht hab ich beim Vorspannen der Remo-Felle etwas übertrieben" (Anmerkung: dieses Vorspannen dürfte ja bekannt sein, Verklebung plattbekommen durch hoche Fellspannung sowie gefühlvolles Pressen auf die Fellmitte und Einsatz eines Föhns).
Zitatbis ich einen kleinen Riss im Lack der Bassdrum gefunden habe, und zwar direkt an einem der Spannböckchen
Ich würde (völlig egal was andere Quellen, "Bibeln" oder sonstwer behaupten) niemals eine radikale bzw. verdächtig hohe Fellspannung vornehmen. Höchstens auf Metallsnares, oder jenen Trommeln, die genau dafür (Marching-Corps)konstruktionstechnisch (im Sinne der Zug bzw. Spannungskräfte) ausgelegt sind.
Aber vielleicht interpretiere ich auch zuviel in Deinen post. Andererseits kenne ich manche Drummer, die das übertreiben und ganz verunsichert sind wenn ich laut rufe "HALT, keinen einzigen Millimeter weiter, was machst Du da?". ![]()
Was ist verdächtig hoch? Alle Spannungen wo Geräusche auftreten, die nicht mehr ausschließlich vom Fell stammen (ich nenne das "Ächzen und Stöhnen" oder "U-Boot fällt unter die 1000 Meter-Grenze"). Und streng betrachtet, kann wenn jene nicht fellbezogenen Geräusche auftauchen, schon was passiert sein! Streng genommen sollte man es garnicht erst zu solchen Geräuschen kommen lassen.
Mir wird mancher widersprechen... aber ich würde doch gerne folgendes behaupten: Ein hoher Prozentsatz der Rißbildungen die von Spannböckchen ausgehen sind nicht ganz zufällig dort entstanden!
Wahrscheinlich scheint in Deinem Fall auch ein Zusammenhang mit
dem Lack bzw. dem Lackierungsverlauf oder der "Dicke des Lackauftrags" zu bestehen. Es geht also nicht um persönliche "Schuld" oder sowas.
Trotzdem würde ich gerne dringendst raten, insbesondere bei Markenfirmen, bei denen die Metallteile heutzutage teilweise ultra-belastbar geworden sind, nicht zu vergessen, dass bevor das Metall bricht, womöglich eher der Holzkessel, die Holzaußenlage oder der Lack kapituliert.
Mein Tip, reklamieren und künftig das Stimmprocedere ganz kritisch hinterfragen! Ich halte es für gefährlich und prinzipiell für suboptimal. Das führt hier aber zu weit... müßte man noch weiter ausholen.
Aber nicht ganz zufällig waren auch meine ersten Acryl-Risse um die Stimmschraubenböckchen Mitte der Achtziger Jahre genau so
und dort entstanden. Ab da an war ich kuriert.
Auch Kessel- (ist zum Glück selten heutzutage) oder eben wie bei Dir Lackrisse die mir Kollegen zeigten, breiteten sich oftmals genau von den Stimmschraubenböckchen aus. Sie standen in mehreren Fällen ganz offensichtlich im Zusammenhang mit den Zug bzw. Spannungskräften, teilweise auch einem alternativen Tomaufhängungssystems eines ungenannten Herstellers die genau dort "systemimmanent" auf die Tomböckchen übertragen, viel zu starke Kräfte walten ließ.
Ich zitiere noch mal Auszüge aus Luddies Startpost, den mancher hier vielleicht vergessen hat?
Bei mir hat dieser Startpost massive Unruhe ausgelöst aufgrund folgender Aussagen:
ZitatAnlässlich eines Messebesuchs neulich und der dort gefallenen Aussage eines Meinl-Vertreters (Meinl ist der deutsche Tama-Vertrieb), das bei Tama verarbeitete Bubinga komme von ökologisch unbedenklichen Plantagen in Afrika, habe ich noch mal über die Sache nachgedacht und beschlossen, der Firma Meinl eine schriftliche Anfrage zukommen zu lassen, in welcher ich dann meine Frage nach der Herkunft des Holzes in Worte gefasst habe. Das Ergebnis: ich bekam noch am selben Tag eine Mail mit der Bitte um meine Telefonnummer, das Thema könne so einfach schriftlich nicht behandelt werden.
Direkt am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf des zuständigen Produktmanagers, welcher mir erläuterte, die Geschichte mit dem Holz sei natürlich nicht so einfach zu beantworten. Zunächst müsse man davon ausgehen, dass Tama - die Japaner allgemein - ein gutes Umweltbewusstsein besäße
ZitatAussage eines Meinl-Vertreters (Meinl ist der deutsche Tama-Vertrieb), das bei Tama verarbeitete Bubinga komme von ökologisch unbedenklichen Plantagen in Afrika
Davon gehe ich immer noch aus. Nur möchte ich aufgrund dieses Threads der mich immens verunsichert, das, genau das auch belegt haben. Ich habe so ein Set und da ist dieser Wunsch ohne Nasenrümpfen trommeln zu dürfen, jawohl legitim. Vielleicht sollten wir alle noch ein paar Tage warten bis das logistisch, inhaltlich geklärt wurde.
Der Abriß mit Greenpeace ist interessant (wenngleich nicht wirklich neu da dt. Medien umfassend auch darüber berichteten), aber ich bin kein Greenpeace Mitglied und plane auch keine Mitgliedschaft.
Gegen Sonor wettert hier aber keiner. Im Gegenteil. Es finden sich extrem positive Anmerkungen. Die einzige Einschränkung hinsichtlich Sonor stützt sich auch nicht auf unser "wettern" und schon garnicht auf Greenpeace sondern eine angeblich von Sonor oder assozierten Mitarbeitern selbst gemachte Aussage:
ZitatAber auch bei Sonor ist nicht alles Gold: von den Furnieren Golden Madrone und Silky Oak hat mir der Mann von Sonor abgeraten, wenn ich umweltbewusst kaufen wollte. Golden Madrone komme aus dem Bürgerkriegsland Burma und Silky Oak aus den Regenwäldern des Amazonas
Davor ziehe ich übrigens den Hut, dass da einer auf Knopfdruck bescheid wußte. Das ist absolut lobenswert! Nur sollte dann im Golden Madrone-Falle bzw. Silky Oak doch auch über Konsequenzen in Bezug auf den weiteren Verbleib iim Sonor-Programm zumindest nachgedacht werden.... das wäre nur logisch.
Somit steht Sonor hier aufgrund der Transparenz und Auskunfsbereitschaft doch im Plus!
Ich weiß es ist schwer: aber laßt uns Straight on Topic bleiben und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen. Greenpeace gehört natürlich zum Topic... aber nicht unbedingt jede kleinste Verfehlung bzw. Begehrlichkeiten. Das würde nur von Luddies berechtigtem, straight inhaltlich geführten Thread ablenken. Wäre schade. Ich wüßte nicht wer daran ein Interesse haben kann.
Du bist ein Schatz, weil Du Dir irre Mühe gibst, mir konstruktiv zu helfen. Erlebe ich selten! Das nächste Bier geht auf mich.
ZitatAllerdings denkst du ja hoffentlich auch daran, deine Betriebsausgaben, die durch die Tätigkeit entsteh geltend zu machen. Betriebskosten deines Unterrichtsraumes, Materialien, Kosten im Zusammenhang mit Instandhaltung deines Schlagzeuges bzw. auch Anschaffung , auf dem du Unterricht gibst. Telefonkosten usw
Auch das mache ich größtenteils nicht... auch aus Zeitgründen... das frißt so viel Zeit und viele raten mir seit Jahren dazu. Ich finde es aber gut und sinnvoll wenn man das macht - bin da also eher ein schlechtes Beispiel. Das mag inkonsequent erscheinen aber vielleicht gelingt es 2008. Aber es geht hier ja nicht um Seelen-Striptease :D.
ZitatUnd wenn du kaum Zeit für Untericht hast und das ganze doch eigentlich so schnell unrentabel wird, warum machst du das denn überhaupt?
Das ist einfach erklärt: Weil es mir riesen Spaß macht! Weil ich das umsetzen kann, was ich mir früher im Unterricht immer gewünscht hätte. Das ist die Kernmotivation! Die Versicherung soll nur dazu dienen das der Spaß erhalten bleibt und alle auf der sicheren Seite sind.
Ich denke der Thread ist nun für mich persönlich auch schon fast beendet, da ich in den nächsten Tagen unbedingt zum Versicherungsabschluß kommen möchte. Andererseits gute Angebote, die hier in der Folgezeit noch gepostet werden können sicher anderen noch helfen. Insofern gute Vorschläge zur Betriebshaftpflicht immer gern gesehen!
ZitatDa in dieser Szene das Jahr 1968/69 laut Einblendung gewesen sein muss
Ist das nicht ein Film von 2007 ?
Wenn die heute einen Film machen und einen historischen Drehort vortäuschen, dann ist dies immer der klassische Fall, wo an der Setlist (im wahrsten Sinne des Wortes) gepatzt wird.
Auch bei Filmen aus anderen Jahren.
Die meisten "Scriptgirls" haben keine Ahnung von der Drumhistorie. War nur ein Joke :D, deren Job ist das ohnehin nicht! Natürlich werden für solche Fragen bzw. die Ausstattung für historische Instrumente in diversen Szenen auch mal Agenturen etc. beauftragt. Aber auch die drücken in vielen Fällen ein Auge zu... und/oder nicht jeder von denen hat unser detailverliebtes
Wissen.
Es ist auch immer lohnenswert mal Tom-Halterungen oder Hardware in Filmen mit historischen Rückblenden zu beachten. In vielen Filmen sieht man oft auf alt getrimmte Drumsets, aber irgendwelche Tomhalter oder Stative die EINDEUTIG nicht der vom Drehbuch vorgesehenen Zeitachse entsprechen. Nichts ungewöhnliches also!
Das finde ich cool.
Gruß in die Staaten Dr.
Bitte, laßt uns schauen, dass wir uns nicht gegenseitig torpedieren. Dafür ist der Thread von Luddie mit zu viel Aufwand und Recherche gestartet worden.
Ich denke Xian, hat es nicht böse und schon garnicht mit Häme gemeint. Wir sollten jetzt nicht zu hypersensibel werden.
Please: Back to topic
Zitatso läuft das doch nicht ab, da gibts keine dunklen kanäle, dubiose machenschaften oder ähnliches.
die leute kaufen einfach irgendwo irgendeine charge bubinga. weils gerade nicht so teuer ist wie die jahgrzehnte davor. um zertifikate kümmert sich eh niemand der mit afrikanischen hölzern handelt. bei bedarf werden waschzettel ausgestellt, die aber auch einer oberflächlichen prüfung nicht standhalten. fsc hat öffentliche datenbanken, jeder kann da nachsehen, wer wo wann und für was zertifikate hält. ich schätze mal ca 90% der zertifikate sind in west und mitteleuropa angesiedelt, dort, wo jeder furz numeriert wird, um es mal platt auszudrücken. in west und zentralafrika gibts aber derartige verwaltungsstrukturen überhaupt nicht. das ist schonmal der hauptgrund, warum für diese länder keine zertifikate erteilt werden.
ich hab mal spasshalber nachgesehen. in ghana zb gibt es keine einzige firma die fsc zertifiziert wäre. warum? wegen menschenrechtsverletzungen? arbeitsbedingungen? kriegs oder krisenbedingungen? mangelnde wiederaufforstung? nein, gerade da nicht. aber geschäfte werden da anders gemacht. es wird nicht alles erfasst, lkws werden nicht gewogen, weils keine lkw-waagen gibt, elektronische datenverarbeitung zersetzt sich recht schnell ohne aircondition, etliche betriebe dort haben nicht mal telefon usw.
geh mal in den baumarkt und frage die nach den scheinen für ihre dachlatten.
oder wie oben erwähnt für ihre weihnachtsbäume. da gehts um andere mengen, ganz andere. ne menge bauholz kommt aus osteuropa, könnte man aber nicht auseinander halten. nie wieder bauen? die finnen sind auch ganz gut im großflächigen abholzen.
das ganze globale wirtschaftssystem ist krank dass es stinkt.
Wenn es so ist, wie Du beschreibst, wäre das wirklich erschreckend. Es würde unterstellen, dass sich kein Schwein um Sustainable Development etc. kümmert. Weder auf Einkäuferseite, noch auf Verkäuferseite.
Und noch mehr als das... mit dem von Dir beschriebenen würdest Du hier die härtesten Kritiker bestätigen.
Nämlich nicht nur das aufgrund fehlender Strukturen (wie Du schreibst in West- und Zentralafrika) keine Zertifikate aufzutreiben sind... oder diese einfach schnell hervorgezaubert ("Waschzettel") werden, sondern noch schlimmer, dass sich auch auf Einkäuferseite keiner dafür interessiert. Diese Waschzettel also, die Deiner Aussage nach keiner Prüfung standhalten (also wohl gefälscht sind? oder wie meintest Du das?) von keinem Einkäufer hinterfragt werden.
Die von Dir beschriebene Art des Einkaufs würde gerade die These, dass Hölzer auf völlig unnachvollziehbaren, nebulösen Wegen beschafft werden, bestätigen. Also genau das was ich im Falle von Tama nicht für möglich halte. Ich glaube das nicht! Aber wir werden sehen...
Gruß an die Squaw. Zum nächsten Pferdewechsel schau ich mal wieder vorbei ![]()