Beiträge von Drumstudio1

    Ich kann zu Drum Mate direkt nichts sagen. Mein Hintergrundwissen ist heute ganz aktuell massiv beschädigt worden. 8o


    Ich ging bislang immer davon aus, das mehrere diverse japanische Brandnames wie "Luxor" etc. von Hoshino Gakki gebaut wurden (also Tama). Dahingehend finden sich auch 2-3 Posts von mir hier.


    Ein wichtiger japanischer Funktionsträger bei Hoshino/Gakki (Tama) zu dem ich einen guten Draht habe, teilte mir aber heute auf meine Anfrage mit, ihm seien außer Star und Tama nicht allzuviele Brandnames bekannt die Hoshino Gakki produzierte. Von dem Label "Luxor" hätte er beispielsweise nie etwas gehört in der Firmenhistorie.


    Er sagt in den siebzigern und Achzigern hätte es in der selben Stadt in Japan in der auch Tama (Hoshino Gakki) produziert(e) eine weitere!!! Drum-Firma namens HOSHINO gegeben: genauergesagt: Hoshino Kougyou.


    Und nochmals: auch diese mit Produktionsstätten in der Stadt Nagoya. Aber als Firma völlig unabhängig von Tama. Keinerlei Verbindungen.


    Jene Firma! sei angeblich in den siebzigern und achtzigern in Japan dafür bekannt gewesen mehrere Drumserien unter diversen Brandnames zu produzieren.


    Wenn das stimmt... wäre das der Hammer und manche meiner/unserer Beiträge zu diesem Thema wären historisch/inhaltlich falsch. Ich kann das gegenwärtig nicht 100% verifizieren, da der Funktionsträger nachweislich manche Teile/Serien, Zeitfenster der Tama-Firmenhistorie nicht so detailliert (bzw. geradezu"zwanghaft") überschaut ;) wie meine Wenigkeit. Die Tatsache, dass er eine gleichnamige Drumfirma aus der selben Stadt in dem Produktionszeitraum aus dem Ärmel zieht hat mich aber kalt erwischt... und bis ins Mark erschüttert.


    Die Zukunft wird hoffentlich zeigen ob die Wahrheit in der Mitte liegt... oder bei ihm... oder sonstige Querverbindungen existieren... oder Hoshino Gakki doch mehr Sublabels produzierte als er glaubt.


    P.S: zwar gab es für mich seit einigen Jahren Hinweise das nicht alles wo Hoshino ´draufsteht oder versteckt drinsteht, von Hoshino/Gakki bzw. Tama produziert wurde... denn es gab ja auch immer wieder Sets mit Pearl-ähnlichen Tomhaltern... und warum sollte ausgerechnet Tama Sets mit dem System des Erz-Konkurrenten ausstatten... aber das eine Vielzahl dieser Sets und Brandnames garnichts mit Tama (Hoshino Gakki) zu tun haben soll - ist/wäre schon ein Hammer.

    Das Gerücht! einige Mapex Kessel seien nicht immer so exakt wie bei manchen anderen großen Firmen, kursiert seit Jahren immer wieder mal. Unabhängig von dessen Wahrheitsgehalt kann ich mir das allerdings bei ihrer Prestige-Serie "Orion" ganz schwer vorstellen, da ich da einfach unterstelle, dass sie größtmögliche Sorgfalt und penibelste Endkontrolle walten lassen.


    Sind es wirklich mehrere Kessel mit dem selben Problem?
    Aus welchem Produktsjahr stammt das Set?

    Nach einer angemessenen Wartefrist, ist Nachhaken (im eigenen Interesse) nie verkehrt.


    Aber ich bleibe dabei: die "Öffentlichmachung" nach 14 Tagen ist suboptimal... und deutlich verfrüht.


    Fairerweise weise ich gerne daraufhin, dass leere Versprechungen an Künstler aber MINDESTENS! genauso inakzeptabel und meiner Meinung nach darüberhinaus zwischenmenschlich höchst unfair und darüberhinaus auch unprofessionell sind. Aber von diesem Kapitel könnten viele hier (auch ich) Seitenweise berichten. Aber ob man nach 14 Tagen schon "alles in den Wind schreiben" sollte... oder hier ins Forum... nur daran habe ich Zweifel.

    Sorry, aber 2 Wochen von potentiellen Endorsementpartnern nichts zu hören ist überhaupt kein Beleg für irgendwas.


    Im hektischen Tagesgeschehen vieler Firmen gibt es oftmals völlig andere Prioritäten, als die Endorser-Korrespondenz zeitnah zu beantworten. Wir alle ;) neigen zeitweise dazu uns viel zu wichtig zu nehmen (typisches Problem der Künstler-Egos ;)).


    Ich denke dieses Thema unter negativ besetzten bzw. mißverständlichen Aussagen wie "irritiert von Geschäftsgebahren" hier so vorschnell öffentlich zu machen, dürfte einen potentiellen Endorsementpartner eher verärgern. Ich würde das editieren und einem potentiellen Partner mit mehr Geduld und Gelassenheit begegnen als bereits alles in Frage zu stellen, bevor eine "erste Antwort" kommt.


    Ich erlaube mir nochmal einen bewußt naiven Hinweis warum mal locker 2 + x Wochen/Monate vergehen können bis sich eine Firma (wieder) meldet:


    1.) Ferien/Urlaub/Dienstreise
    2.) Server/Email-Account sonstwas Probleme mit Zugriff
    3.) Email versehentlich als Spam eingeschätzt und nie gelesen
    4.) wichtigere!!! firmeninterne Aufgaben


    etc. etc.


    Nochmals großes Sorry, wenn ich meine Meinung zu deutlich aufgezeigt habe.


    Rock on


    P.S: natürlich ist eine zeitnahe Kommunikation wünschenswert und erstrebenswert. Da gebe ich Dir 100 % recht. Nur... die wenigsten Firmen können/wollen das bieten... bzw. bieten dies nur einem Herrn Collins, Phillips, Weckl oder Gadd. Ich denke es ist Ausdruck dessen, dass bei vielen Firmen die Endorsement-Policy bzw. die Künstlerbetreuung eher unten auf der Agenda steht (selbst wenn viele das Gegenteil behaupten). Teilweise Endorsementaufgaben sogar so "nebenbei" oder in Personalunion gehandelt werden. Auch das kann man zu Recht kritisieren. Nur ändert es daran vermutlich nichts.


    edits: Genitiv-Dativ-Probleme, Satzstellung etc.

    Ich denke die Form ist durchaus erlaubt... und nicht per se untauglich.


    Aber sie sind viel zu groß. Das macht diese Böckchen so unförmig und wirklich auch optisch viel zu dominierend und unpassend.


    Wie wäre es mal einen 40 - 60 % kleineren Entwurf zu machen. Bei einer derartigen Verkleinerung wird immer noch eine Gewindehülse reinpassen.
    Ich könnte wetten, dann würde die Sache (wenn man unbedingt am Cube-Design festhalten will) viel !!! besser aussehen.


    Insofern erhöre mein Flehen: macht mal eine Trommel mit Prototypen Cube-Böckchen, die deutlich kleiner sind.... und wenn ihr sie aus Seife schnitzt! ;)Ich bin sicher, dann wird sich ein Aha-Erlebnis einstellen... und die Produkte werden noch viel besser aussehen.

    Diese Cymbals sind natürlich nicht wie behauptet von Doppler analysiert oder gar hergestellt. Diese farbigen Cymbals wurden schon vor Jahren von der brasilianischen Firma "Harpy" angeboten, auf Messen ausgestellt und verkauft bevor sie bei Ebay über Doppler feilgeboten wurden.


    Im Detail: diese farbigen Cymbals sind seit Jahren Bestandteil der Produktpalette der in Sao Paulo angesiedelten Firma "Harpy" die sich vor 3-4 Jahren entsprechend einer ihrer damaligen Cymbalserien "Krest" in Krest als Brandname umbenannt hat. Somit Harpy = Krest. Aber keinerlei Verbindung zu Paiste - und somit auch keine Neuauflage der Color 5. Ein weiteres, (lila) schillerndes Beispiel wie weit "Ebay-Lyrics" von der nüchternen Realität entfernt sein können.


    edits: besser strukturiert und unterstrichen. Inhaltlich aber nichts verändert!

    Zitat

    WER in den achzigern getrommelt hat, kann sich sicher noch an die Color5 erinneren. Wir haben diese damailgen Cymbals analysiert und mit Verbesserungen neu aufgelegt - produziert !


    Ich wünschte die renommierte Firma Paiste hätte eine besser funktionierende Rechtsabteilung. Wie kann sie jahrelang diese und andere ständig verwendete Formulierungen die eine wie auch immer geartete inhaltliche, oder herstellungstechnische Nähe zu den Produkten der weltbekannten schweizer Marke suggerieren (um mehr dieser Produkte bei Ebay abzusetzen) tolerieren? Das werde ich niemals verstehen!

    Ich denke die "Wahrheit" liegt zwischen Euren Standpunkten. No reason to explode ;).


    Einige Firmen verhalten sich temporär (oder darüber hinaus) sehr kulant. Gerade in Anbetracht der immer stärker werdenden Konkurrenz und der kaum noch überschaubaren Marktlage aufgrund unendlich vieler (Neu)anbieter. Aber keine Firma wird (jetztmal vom Extremfall ausgegangen, diese Menschen gibt es vereinzelt wirklich) bei "Cymbal-Smashern" lebenslang, also wieder und wieder und wieder umtauschen. Das lassen die Gewinnspannen überhaupt nicht zu. Und das hilft auch dem Firmen-Namen nicht wirklich... sondern würde in der Drumcommunity eher dazu führen das man sagt "mit deren Becken kannst Du anstellen was Du willst, die geben Dir immer ein neues". Genau daran hat aber keine Firma ein Interesse.


    Außerdem behält sich jede mir bekannte Cymbal-Firma des Planeten vor, Becken vor einem "Blindumtausch" zu begutachten bzw. prüfen bzw. in Augenschein nehmen. Ob sie es faktisch tatsächlich macht, steht natürlich auf einem GANZ ANDEREN BLATT. Das läßt das Tagesgeschehen oftmals garnicht zu. Aber nochmals: auch dies ist Hinweis darauf, dass ein immer wieder geradezu automatisch erfolgender Ablauf nicht gegeben ist.


    Sollte dieser Eindruck bei manchen Drummern entstanden sein - weil sie gute oder sehr kulante Erfahrungen gemacht haben, dann können sich diese glücklich schätzen. Nur verlassen, dass es so weitergeht, nein darauf sollten sie sich nicht. ;)

    Wenn das (mit diesen Ausmaßen) ein Riß wäre, würdest Du es selbst bei 4 Promille und beidseitigem Tinitus hören
    ;).


    Wenn das Becken rein ausklingt (ohne reibende oder klirrende Metallgeräusche), dann ist es das wonach es aussieht: kein Riß.


    Wäre auch schade ´drum.

    Liebe Kollegen,


    ich bitte hiermit nochmals um Verständnis, dass ich aus selbstgewählten und wohlüberdachten Gründen zu Ebay-Angeboten keine Angaben mache.


    Ich und viele meiner Drumschüler und Kollegen haben mit kriminellen Abzockern oder Personen die so tun als seien sie zu blöd den Artikel wahrheitsgemäß zu beschreiben, viele schlechte Erfahrungen gemacht.


    Nein, ich behaupte nicht, ich hätte prinzipiell recht, deswegen Ebay abzulehnen. Ich behaupte nur, ich mag viele Anbieter bei Ebay nicht und möchte mit einigen nicht mal im selben S-Bahn-Abteil sitzen.


    Ich freue mich aufrichtig für jeden, der ausnahmslos tolle Erfahrungen mit Ebay macht, denn das Medium als solches ist eine feine Idee und es gibt mit Sicherheit eine Menge tolle, nette und ehrenwerte Verkäufer.


    Nur ich persönlich! mag nicht mehr.


    Seit den letzten 3 Jahren werde ich aber von Forummitgliedern mit Anfragen zu Ebay bombardiert. Und das nimmt immer mehr zu.


    Ganz aktuell gestern von einem Kollegen hier dem ich sehr nett geantwortet habe der aber nicht locker läßt und 5 Nachrichten an mich wegen diesem Ebay-Angebot raushaut. Mir vorwirft ich sei zu "empfindlich" etc. etc.


    Auch einige andere Kollegen zeigen sich uneinsichtig. Ich gebe in vielen Threads gerne öffentlich Hilfestellung... aber in letzter Zeit erhalte ich rund um die Uhr die skurrilsten PN-Anfragen zu Ebay oder sonstigen "Problemchen":


    Auszug:


    "Hallo, ich mal wieder. Ich habe wieder eine Frage. Ich habe das Hardwareteil des Herstellers XY paßt da das Teil des Herstellers ZZ ? Click mal auf den Link und sag´ mir was dazu"


    "Hallo, ich habe gehört Du kennst Dich gut aus. Ich möchte mir ein Behringermischpult kaufen. Hier kannst Du es sehen (link). Kann ich damit.....? Geht es mit dem Behringer folgendes zu tun?"


    Ich war nie Produktmanager bei Behringer und finde das Ausmaß der Anfragen mitunter reichlich frech. Ich bitte manchen der Anfragenden sehr herzlich in einer nüchternen Minute zu überlegen, weshalb er eine fremde Person bittet seine Lebenszeit unendgeldlich zu nutzen, damit er im Endpreis 10 Cent spart oder eine Anfrage an die offizielle Firemnvertretung unterlassen kann.


    Ich bin keinesfalls sauer, sondern eher amüsiert und verwundert über die Naivität oder Dreistheit mancher Anfragen.


    Ich liebe das Forum wie früher auch... bitte aber nochmals um Verständnis, dass ich ab heute derartige Spaßanfragen ganz unbeantwortet lasse.


    Nochmals: ich helfe gerne (und werde das ABSEITS VON EBAY-ANGEBOTEN) wann immer ich die Zeit finde auch weiterhin gerne tun. Ich weiß auch das viele Kollegen mir (wenn ich mal Hilfe bräuchte) auch sehr schnell und selbstlos helfen würden.


    Aber einige der Anfragenden gehen weit über das hinaus, was man von unbekannten Personen im Web einfordern sollte.


    Somit nochmals mein Fazit: ich gebe zu Ebay-Angeboten keine Auskünfte.

    Ja, das ist mit 2 Tombrackets machbar und wird so jahrzehntelang (seit Anfang der achtziger bei Tama so gemacht). Nur gewisse Zweifel habe ich bei Deinen 2 Stands. Mit jedem Stand ist das aus Stabilitätsgründen sicher nicht machbar. Die sollten schon sehr! stabil sein. Am besten auch die Doppel-Streben sehr weit ausziehbar.


    Prinzipiell könnte man auch überlegen, die Bassdrumspurs bzw. genauergesagt ihre Aufnahmerosetten "irgendwie" umzubauen bzw. zu modifizieren und dort die Aufnahme/Andockstelle für die 2 Stands zu integrieren. Aber das führt jetzt zu weit... ;)

    Zitat

    Zitat:
    Holzwahl: Maple, eher härtere Attack, eher Pop/ Rock; Birke, eher weicher, eher Blues/ Jazz; Acyrl, noch härter, POP/Rock.


    Zitat auf das Zitat

    Zitat

    Geht man DANACH, is das genau andersrum und drum standen wohl auch die Rocker alle auf die Birkenkessel(recording custom und SC performer lassen grüßen).


    Sorry, aber das ursprüngliche Zitat ist sowohl inhaltlich als auch darüber hinaus ;) falsch. Da hat jemand ganz offensichtlich etwas verwechselt. Auch gibt es diese Trennung nach Holzarten und Musik-Stilistik so schon lange nicht mehr (wenn es sie überhaupt je gab)... aber nochmals: das Zitat ist materialtechnisch bzw. in Bezug auf die behaupteten Klangattribute nicht haltbar. Birke ist in aller Regel für seine percussive und attackfreudige Ansprache bekannt, während Ahorn viele Drummer für seine eher weiche/warme Ansprache schätzen. Also genau anders herum als im Zitat. Wenn man dann aber noch verschiedene weitere Holz- bzw. Kesselcharakteristika einbezieht (Anzahl der Lagen, "Anbaugebiet", Gratung etc.) wird es noch komplizierter.... und fast alles wird diskutierbar/ widerlegbar.


    Trotzdem liebe Grüße in die Schweiz, sowas kann beim schnellen Tippen schon mal verrutschen. Nicht so tragisch. Nur stehenlassen sollte man es nicht, sonst blicken Rookies bald garnicht mehr durch.

    Ich habe ja auch ein Force 3005 Set. Meines bei Thomann für 648.- Euro erworben. Zu dem Preis wirklich empfehlenswert.


    Der Klang ist für diese Preisklasse wirklich gut (mit Ausnahme des 14" Standtoms - das klingt bei mir mies und resoniert nicht).


    Ich befürchte aber der Fehler den viele machen ist den Begriff "Full-Maple" zu mißinterpretieren. Da denken viele an USA oder Kanada Premium-Ahorn-Holz. Ich habe Zweifel, ob der Sound des Force 3005 mit den namhaften Drumsets die jene tollen Kesselhölzer nutzen, vergleichbar ist. Für mich klingt das Force 3005 nicht wirklich nach dem klassischen, wertigen Ahorn-Sound. Ich vermute das hat auch Sonor "gehört" im wahrsten und doppeltesten Wortbedeutungssinne und deswegen dem Force 3007 dieses Jahr einzelne Ahornlagen nordamerikanischer Herkunft "zugemischt". Zumindest wird das so seit wenigen Monaten ab und zu kolportiert, dass dessen Kessel nun ein Sandwich aus Asien- und US Maple sind.


    Nochmals: meine Vermutung war lange Zeit, dass beim Force 3005 ausschließlich Chinese Maple oder sonstige billigere Ahorn-Ableger zum Einsatz kamen. Denn es hat streng genommen trotz gutem Sound (nochmals: in Bezug zum Preis siehe oben) mit den renommierten hochwertigen Ahorn-Sets klanglich nicht soo viel gemeinsam. Beweisen, nein beweisen kann ich es nicht. Es ist mein Höreindruck... aber die Tatsache, dass seit kurzem beim 3007 auf einzelne Lagen nordamerikanischen Ahorns hingewiesen wird bestätigt mich in meiner Anfangsvermutung.


    In jedem Falle hoffe ich bei eines Tages womöglich als Force 3009 bezeichneten Drumkits auf die ausschließliche Verwendung hochwertiger Hölzer. Was beim Mapex Pro Maple möglich ist... sollte bei Sonor auch gelten.


    Sonst könnte nämlich der unschöne Eindruck entstehen, dass der chinesische Mutter-Konzern bei Mapex und Sonor in der absolut identischen Preisklasse, Sonor schlechter aussehen - genauergesagt "klingen läßt" als seine eigene "Hausmarke" Mapex. Und das wäre langfristig der Todesstoß für diese Sonorprodukte... denn wenn schon so viele Serien in China produziert werden (müssen?)... warum dann jene weniger wertig ausstatten als die eigene Hausmarke, die im selben Werk gebaut wird?

    Ein alter Hut. Wir haben hier viele Beiträge zu diesem Teil.


    Es ist die alte Tama Kingbeat. Eine eher schwergängige Fußmaschine (mit dem prinzipiell durchaus tauglichen Kompressionsprinzip).


    Die Fußmaschine ist absolute Massenware. Sie war Anfang der achtziger Jahrelang Tamas Top-Modell... also teuer... und doch ist sie Massenware, hat sich oft verkauft und taucht bis heute, dauernd und überall mal wieder auf.


    Sie erzielt auf dem Gebrauchtmarkt in aller Regel keine nennenswerten Beträge, da sie wie erwähnt
    a.) so häufig existiert
    b.) nicht wirklich prickelnd läuft

    Zitat

    Absolut nicht zu vergleichen mit heutigen Einsteigersets, die sind qualitativ um Längen besser.


    Korrekt!


    Wenn Du ein derartiges Set geschenkt bekommst (oder für eine wie auch immer geartete ganz geringe Gegenleistung) dann nimm´ es.


    Richtig nennenswerte Kohle solltest Du dafür nicht ausgeben.