Beiträge von Drumstudio1

    ... zumal große Firmen für vieles auch mal eben "länger brauchen"... und nicht per se schnell sind!


    ... verloren gegangen auf der "großen Ablage" ist eine klasssiche Redewendung - gerade bei größeren Betrieben, wenn mal ein paar Aufträge wochenlang mit Nichtbeachtung gestraft wurden... ;)

    Auch ich war im unklaren. Ich habe am Freitag defintiv mit ihm gemailt. Es gibt ihn noch - auch seinen Shop! ;)


    Mit den 6-Wochen warten - das ist wirklich suboptimal. Kontaktiere ihn am besten nochmal. Vielleicht ist auf dem Datenhighway was verloren gegangen?

    Paralleluniversum!

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    In der aktuellen drums & percussion gibt's Tipps, was man mit Gaffa alles so machen kann. Von einem möchte ich dringend abraten: Gaffa als Ersatz für Memoryclamps. Das ist so ziemlich das Beknackteste was man tun kann. Meist läßt sich das Rohr nicht mehr versenken und wenn doch, scheuert sich das Tape mit der Zeit ab und die Klebepampe verteilt sich gleichmäßig über das Rohr.


    Habe ich auch überflogen und etwas ungläubig die Augen verdreht. Seltsam. Vielleicht geht es da um Profi-Bands wo man nur kurzzeitig der Drumtech ist, und dann sich dort nie wieder sehen läßt - genauergesagt sehen lassen kann!


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    Ersatztipp: dicker Edding, mit dem sich Metall beschriften läßt. Gibt's im Schreibwarenladen, kostet wenig und läßt sich auch wieder entfernen. Mach ich seit 20 Jahren.


    Me too... fast jedenfalls: da ich von den metalltauglichen aber nix wußte habe ich stets einen normalen Edding genommen und die Striche alle paar Monate nachgezeichnet. Den "Metallstift" muß ich jetzt mal auf meinen Wunschzettel packen! ;)

    igor


    So was ist mal ein ganz wichtiger Hinweis. Denn auch ich erinnere mich, dass dieses Set schon vor langer Zeit (ca. Nov. oder Dez. 2006) angeboten wurde. Ich habe es allerdings nie real gesehen, habe aber keinen Zweifel an der Richtigkeit Deiner Aussage.


    Wenn Deine Beschreibung stimmt, dann wäre wahrscheinlich neuwertig oder weitestgehend neuwertig der bessere Begriff.

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    Ich habe vor das Pedal an einen Freund zu verkaufen um mir ein besseres Singelpedal zu kaufen, da ich eigentlich nie die Doppelfußmaschiene als solche nutze. Meinen Freund kann ich jedoch auch nicht einfach Schrott andrehen.


    Gut so! Klasse, dass es sowas noch gibt.


    Ich gehe zu 85 % davon aus, dass der von Dir benannte Mangel unter Garantie fällt. Nehme bitte mit dem Shop wo Du das Pedal gekauft hast, Kontakt auf. Also dem PPC.

    Ja, da geistern schon länger Gerüchte umher... da müßte mal einer auf der japanischen Site schauen... ob da schon offiziell das neue Yamaha Rack vorgestellt wird - oder bislang erst einige namhafte Endorser (womöglich mit Vorserienmodellen bzw. Prototypen) bemustert wurden?

    Wenn die Ursache tatsächlich auf einen so banalen Fehler zurückgeht - bist Du der Mitarbeiter des Monats Chaosman!


    Sowas passiert DB-Rookies tatsächlich manchmal... mit falsch aufgesteckten Kardanwellen... aber das merkt man normalerweise nach 3 Sekunden :D


    Anyway... ein toller und wichtiger Hinweis!


    Das klappt jetzt. I keep fingers Crossed Peterdepan!
    Toi, Toi, Toi

    Nochmals: bei diesem System (Backe ist natürlich von mir der falsche Ausdruck - das Ding besteht ja nur aus einem Alu-Teil :) wird bei Deiner Fußmaschine so der Winkel des Schlegels eingestellt. Passe beide so an, dass die Pedale gleich hoch sind und die Beater gleich weit weg vom Pedal. Das funktioniert - ich kenne auch Deinen Maschinentyp. Deine Maschine läßt keine Veränderung der Kettenlänge zu (mittels der man auch noch den Pedalwinkel hätte ändern können - das hatte das größere Doppelketten-Modell)... aber nochmals das braucht man nicht wirklich. Mit Deiner ist alles für normale Drummer nötige, machbar.


    Das bekommst Du hin! Ganz sicher.


    Edit:
    Gemeiner Wink mit dem Zaunpfahl ;): in Zukunft nicht mehr jeden Mist bei Ebay kaufen. "Bessere" Doppelpedale (im Sinne von Produktfeatures) auch von Pearl beokmmst Du gebraucht mit etwas Ausdauer und Suche auch schon für 100 - 120 Euro. Deins ist natürlich nicht schlecht - ganz im Gegenteil - nicht falsch verstehen, aber wenn Dir der unabhängige Einstellwinkel von Pedalhöhe zu Beaterwinkel soo wichtig ist, dann sollte man sich schon vorher etwas informieren - bzw. dann hast Du das falsche Pedal erworben. Darf man mal den Preis erfahren?


    Aber nochmals: uneingeschränktes DB-Spiel ist mit diesem Pedal möglich. Vorausgesetzt es ist noch mechanisch in Ordnung (abgesehen des von Dir erwähnten seitlichen Pedal-Spiels) - weiß man bei gebrauchtem ja auch nie.


    Und nochmals Edit:
    "Rost" ist diesem Ding auch kein Fremdwort - wenn ich die Bilder richtig interpretiere... schade!

    Mit dem Backensystem (oberhalb der Feder). Das ist mit dem Stimmschlüssel problemlos möglich. Es ist aus Alu bzw. alufarbig ;)


    Das kannst Du nicht übersehen. Für jedes Pedal (slave wie Main) gibt es das bei Deiner Maschine. Mittels dieses Systems kannst Du die Winkel auf den millimeter genau einstellen - keine Sorge!


    Zum anderen Thema: So überzeugend viele Pearl-Pedale in Sachen Laufeigenschaften und Produktfeatures sind - auch bei Pearl gibt es ab und zu Probleme mit verbogenen Stiften. Leider! Dieses Problem scheint auch bei Dir das Spiel im Pedal auszulösen. Ich habe selbst noch ein Doppelpedal wo das so ist. Ein identisches von Pearl wo alles bestens ist.


    Edit: Zurück zum Winkel! Wie ich gerade sehe, hat ein Hirni das Teil für die Slave-Feder falsch herum montiert. Schildbürger lassen grüßen... wenn Du es warst.... hahaha... Sorry!


    Dann kommst Du jetzt natürlich nicht mit dem Stimmchlüssel ´ran, solange die Maschine an der Bass montiert ist.... Sachen gibt es... witzig!

    Ich denke schon...


    ... gerade bei Deiner tollen Ausstattung könnte man optisch noch eine Menge rausholen. Alleine die Stützstreben (von denen sich in dieser Art glücklicherweise fast alle Markenhersteller längst verabschiedet haben)braucht man auch beim jetzigen Aufbau nicht wirklich 3-Fach. Aber wie gesagt das vordere Rohr würde ich als kurzes kaufen - oder besser massiv kürzen lassen.


    Dann sind die Tomarme so lang dass sie nach unten optisch "erschlagen". Gerade beim High-Tom konnte man das optisch sehr reizvoll umsetzen. Auch bei den Cymbal könnte man über 1-2 Stack-Adapter nachdenken, oder eine subtilere Multiklammer-Lösung mit feinerem Cymbalarm für ein kleiners Becken von einem Cymbalrohr ausgehend... um nicht so viele massive Beckenarme wie jetzt zu benötigen.


    Das ist natürlich total subjektiv ;). Ich finde das Set so auch schon klasse... aber sehe irre viel Potential nach oben. Ich hatte auch viele Gigs wo Dein Set so garnicht auf die Kneipenbühne gepaßt hätte... genauergesagt, weil dann der Sänger oder Gitarrist neben oder vor mir nicht mehr auf die Bühne paßt :D. Wenn Du aber verstärkt große Gigs spielst ist das Platzargument von mir natürlich blödsinn.


    Trotzdem auch das hintere Rohr würde ich kürzen - es sei denn Du nutzt es als Groupie-Sperre ;)


    Rock on - tolles Teil - in jedem Falle!

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    schönen sonntag noch, ich lese deine posts auch sehr gerne, bin aber glücklich verheiratet


    Trotz meiner leicht homoerotischen Farbwahl meiner Drumsets in diesem Jahr interessierte ich mich nie für Männer. Sorry, Du brauchst somit die Scheidung nicht einreichen. Das wird nix mit uns ;)


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    glücklich verheiratet


    Wer kann das noch sagen, heutzutage. Finde ich super!!!

    ;)


    Das detailverliebte liegt mir eigentlich im Wesen garnicht. Bei Drums ist es mir aber wichtig, da immer noch viele Hersteller wichtige Details... die uns im Alltag kleinen, aber eben immer wieder Trouble bereiten, oftmals nicht bedenken, übersehen. Zumal die Industrie hier ja fleißig mitliest. Viel mehr als das der normale User vermuten würde...


    Ich habe sooo viele Bilder. Aber die Bilderverwaltung unseres Forums gefiel mir nie. Die externe Verwaltung über Image-Fuck und wie die alle heißen ist für mich ein ständiges Ärgernis. Ich hatte das monatelang gemacht:


    1.) Unzählige Bilder verschwanden, wurden gelöscht.


    2. Imagehack und 1-2 Konkurrenten stürzte oft ab. Will heißen um ein Bild hochzuladen mußte ich 3 Versuche starten.... sehr oft. Das kostete unendlich viel Zeit. Die habe ich dann so üppig doch nicht. Es mag an AOL liegen - ich weiß es nicht.


    3.) Dazu kommt, dass ich jobtechnisch etc. jetzt schon 20 - 25 verschiedene Paßwörter für alle möglichen Websites, Zugänge im Kopf haben muß - das ist fürchterlich! Deswegen hilft es mir auch nicht, wenn ich nun noch weitere Webspaces mit meiner Mitgliedschaft belästige. Ich kann dieses Paßwort-Mist nicht mehr in der Birne verwalten. Ich möchte aber auch für Paßwörter jenseits meiner mentalen Leistungsgrenze kein Logbuch oder Computerprogramm erstellen.


    So dreht sich seit Wochen alles im Kreis - und ich hoffe darauf, dass eines Tages die Bildergrenze hier erweitert wird.


    Ich träume das man eines Tages wenn es ein Thread erfordert 3 Bildern je Thread einstellen kann, mit jeweils 50 Kilobyte Umfang als Obergrenze. Damit könnte man sooo viel machen. Die Bilder könnten in deutlicher besserer Optik präsentiert werden und wir wären autark von diesen blöden Photo-Park-Webanbietern, die soweiso machen was sie wollen und über deren weitere Zukunft (geschweige denn die Langzeitsicherung der Bilder) keiner etwas sagen kann.


    P.S: Wortreiches "rumgequatsche" im Alltag liegt mir garnicht. Im Gegenteil - ich bin als rationaler, "straight-logischer" Sachlichkeitsfanatiker verschrien. Da spricht auch mein steriler Studioraum eine eindeutige, wenn auch kühle Sprache ;)


    Und noch etwas ist wichtig: ich informiere interessierte Drummer generell gerne. Mich suchen mehrfach in der Woche viele Drummer auf, auch Vertriebsleute und Firmenvertreter (von denen mich nachweislich einige garnicht mögen - kicher) und wollen Infos zu unendlcih vielen Themen. Es gibt eine riesen Anzahl von Leuten die diesem Forum offiziell fernbleiben - aber eigentlich doch gerne lesen. Einige auch aus Entäuschung über manche Wortgefechte hier. Viele denken, wir wollen hier keine "neuen" - was faktisch ja garnicht stimmt! Ich finde das alles nicht so dramatisch, gleichwohl akzeptiere ich auch jeden, der sich hier aus Frust nicht mehr mit Threads beteiligt. Insofern greife ich aber logischerwiese oft auch mal Fragen auf, die hier im Forum keiner gestellt hat. Sie wurden aber faktisch in der realen Welt gestellt - somit schadet es auch keinem wenn ich sie hier in der virtuellen beantworte - denn, sie findet ihren Adressat. 100 % Sonst würde ich garnicht so viel Zeit investieren, wenn ich das nicht zig- fach rückgemeldet bekäme ;) Und das finde ich so auch sehr schön.

    Was ein wunderschönes Set! Und im Kontrast: was für ein sehr materialintensiver, unökonomischer Rackaufbau...


    Im Studiosetting wenn das Drumset auf Jahre steht, kann man natürlich materialtechnisch verballern, was die Elefantenwaage hergibt. Mache ich auch gerne. Dann ist alles m,illimetergenau festgetackert... mit zig Klemmen, Rohren, "Metallmaterial".

    Aber wenn Du von "Zerlegen" sprichst, kommt dieses Set wohl auch häufiger Live zum Einsatz 8o.


    Wenn mir die Bemerkung erlaubt ist ;):
    Da könnte man mit einem freien Sonntag-Nachmittag logistisch so viel umstellen, dass Du am Ende zig Rack-Einzelteile in der Hand übrig hast, ein logistisch viel rationaler strukturierten Rackaufbau - und dieses dadurch auch wesentlich schneller auf- und abgebaut ist.... dazu auch für Stagehands oder die Einräumausmaße beim Transoort viel bequemer zu handeln ist... und die Frage des Zerlegens sich auch erheblich reduzieren würde.


    Auch über das ordern von 2-3 kürzeren Rackstangen würde ich nachdenken. Die kosten erschreckend wenig völlig egal ob Magnum oder Dixon etc. Rackstangen kann man per se von allen mir bekannten Herstellern guten Gewissens verwenden (nur bei anderem Rackteilen machen sich erhebliche Qualitätsunterschiede mitunter schmerzhaft bemerkbar, insbesondere bei Magnum).


    Aber wie gesagt bevor was gekauft wird, erst mal mit Skizzenblock und Zollstock über eine materialfreundliche Konfiguration nachdenken. Dann käme dieses wunderschöne Set auch viel besser zur Geltung. Die überlange Frontstange zum Beispiel "entwertet" das Set erheblich... oh weh. ;)

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    Danke für den Bericht zum Artisan-Set! Mich würde interessieren, ob du Wallnuss einen eigenen Klangcharakter zuordnen kannst/würdest(und diesen mit beispielsweise dem Bubinga-Charakter des Performer B/B vergleichen kannst), und ob du diesen wenn er denn vorhanden ist sinnvoll findest.
    Solltest du keinen eigenen Charakter hören können dann meine Frage: Wozu dieses Holzgemisch?


    Viele Grüße, Josef


    Danke Josef!


    Deine Frage ist gemein! ;) Und genial, denn sie rührt genau an den Manifesten des Wissens. Aber hier muß ich ehrlich sein. Meine Antwort: NEIN! Ich kann dazu nichts sagen. Ich könnte jetzt Prospektinhalte der Hersteller und leere Marketingsalven abfeuern (auch von 2 anderen Herstellern) die auch Walnut in Sandwichbauweise mit anderen Hölzern kombinieren (deren Kombisets übrigens auch gut und darüber hinaus klingen), aber ich persönlich kann es nicht eindeutig zuordnen, welches Holz, welcher Lage was klanglich bewirkt. Ich gehe noch weiter: das kann per se kein sterblicher. Ich gehe davon aus, dass bei diesen moderneren Sets Klanganalysen in audionahen Instituten vorausgegangen sind - und darauf basierend die ein oder andere besser geeignete Lagenkombination über Analysen ausfindig gemacht wurde. Sollten diese Holzlagen-Kombis beim ein oder anderen Hersteller hingegen aber einem simplen "Try and Error- Prinzip" von 1-2 Firmenmitarbeitern entstammen ohne jede Einbindung von aufwendigen Meßreihen oder Klanglabors... würde mich das aber auch nicht wirklich wunden.



    Sorry Off-Topic:

    Vor wenigen Tagen war ein super-netter Kollege hier. Er brachte mir sein Tama 12" Starclassic MAPLE!!! Tom inklusive seines neuen Evans EC2 Clear (die mit dem Silberreifen) mit. Er hatte es super-tief gestimmt, wie ich es im Rock, Pop etc. -Bereich liebe (nicht jeder mag das).


    Es flatterte kein bisschen und klang toll. Tiefer Grundton, sauber gestimmt... knapp an der physikalischen Grenze - aber kein Flattern... noch ein recht "reiner" Ton hörbar.


    Im direkten Vergleich mit meinem 12" B/B Tom war seines tiefer im Tuning - dafür hatte mein B/B hörbar mehr Attack. Ansonsten waren beide Toms (ich hielt seines 2 Zentimeter neben meines und schlug beide im Wechsel an) nicht soo unähnlich.


    Die Luft bei teuren Sets wird recht dünn, die letzten Jahre. Natürlich gibt es Klangunterschiede... aber je nach Stimmung bzw. musikalischem Betätigungsfeld (und je nach Spielweise) oder wie im Beispiel bei deutlich unterschiedlicher Befellung sind die Unterschiede oftmals minimal oder nähern sich zumindest stark an. Eben weil kaum noch ein Hersteller dort oben Mist anbieten kann. Die Konkurrenz ist viel zu groß und der Markt zu brutal!



    Kurios:

    Wir konnten nicht mehr defintiv sagen, welches besser klingt. Von Vorne klang sein Tom besser. Satt, fett und deeeeeeeeep.


    Hinter dem Drumset (Drummerposition beim Spiel) klang meines wirklich gleichgut - weil man hier richtig hörte, dass meines (trotz G2 ....kicher) noch einen recht klaren Attack und Stockanschlag hatte - den man bei seinem dort nicht hatte und dies seine tolle, tiefe Bassfülle ausglich. Quasi Unentschieden!


    Es würde sicher auch ein paar Drummer geben, die meines in der Drummerposition aufgrund des deutlicheren Attacks als ein klein wenig besser empfunden hätten als das Maple mit EC2. Trotzdem auch in dieser Position dort war es in Sachen Tiefbass meinem B/B nach wie vor etwas überlegen. Kurioserweise auch eine Erfahrung die ich Monate vorher im direkten Vergleich zwischen einem Sonor Delite Maple Vintage-Bauweise 14" und meinem 14" B/B Accel Tom mit einem anderen coolen Drummer machte. Beide Toms klangen in A/B in fast identischer Position (wenige Zentimeter nebeneinander) toll. Das Delite konnte im Grundton etwas tiefer runter... welches allerdings "besser" war, vermochten wir beide auch damals nicht zu sagen. Mein Eindruck war, dass mein 14" Tom dafür etwas crisper in den Höhen war... was ich sehr schätze.

    Handling bezog sich weniger auf mangelnde Stabilität sondern die gewisse "Klobigkeit", Griffigkeit und Komfortabilität im Umgang, wenn man Einstellungen verändern will. Will heißen Flügelschraubengriffigkeit, die Rasterung der Beckenausleger... die ganz eigenwillig ist etc. etc.


    Aber nochmals für die 648.- habe ich ja beschrieben, kann man da nicht meckern. Aber in Bezug auf die ehemalige! UVP.


    Aber hier gebe ich Dir wirklich recht: Den Begriff "Handling" konnte man falsch verstehen. Den werde ich seltener einsetzen, wenn möglich ;) oder präziser beschreiben, was gemeint ist.


    Rock on!

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    hardware: du solltest da bedenken,dass dieses jahr die hardware neu rausgekommen ist(mit vielen änderungen). von daher würde ich jetz nicht sagen,dass denen von sonor die fehler mal hätten auffallen sollen(denn anscheinend sind sies ja).


    Natürlich wurde vieles an der Hardware verändert. Das wissen wir doch alle. Das Force 3005 war doch schon "Mega-Out" zumindest im Sinne von Sonor, da das 3007 ja längst erhältlich war, als ich es kaufte. Deswegen ist es doch so günstig bzw. drastisch reduziert worden. Ich bin mir nur nicht sicher, welche Kritikpunkte von mir Du zu entkräften suchst.


    Zitat

    außerdem finde ich die hardware sau gut und stabil.
    der doppeltomhalter hält ne 13 und 14 tom ohne probleme.


    Den Tomhalter habe ich positiv herausgestellt! Genau wie Du - ich habe niemals! behauptet dass er die Toms nicht hält. Hast DU womöglich was mit meinem Tamburobericht verwechselt???


    Bitte lest genau ;) bevor ihr postet - sonst entsteht hier nur Chaos!


    Zitat

    der eine beckenständer wurde mit nem zweiten dth ausgestatet und trägt jetz ne tom und nen becken,auch ohne probleme.


    Ich habe nie behauptet, dass die Force 3005 Beckenständer nicht stabil seien! Nochmals verwechselst Du nicht was mit meinem Tamburo Review???


    Zitat

    mit der 14er tom hab ich keine probleme. liegt vielleicht daran weil es eine mit tar ist und keine standtom


    Hilfe!!!! Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass es das Standtom
    betrifft. Mit den 3 fetten Böckchen und 3 Beinen. Das fällt klanglich völlig ab. Ich habe selbst darauf hingewiesen, dass die anderen 2 Toms deutlich besser und resonanter klingen und diese in Sachen Sound eher positiv bewertet. Gerade zu dem Preis von 648.- Euro.


    Das ist so eine Rückmeldung wo ich mich frage, ob ich mir diese Mühe künftig noch machen soll? Wenn jemand die Beiträge nicht versteht, dann akzeptiere ich natürlich die Kritik wenn ich zu kompliziert oder doof formuliert haben sollte, aber frage doch lieber erst mal nach, als so was zu posten wie gerade über diesem Post zu lesen.


    Wenn ich den Eindruck habe, jemand postet OHNE etwas wirklich gelesen zu haben - dann tut mir das fast schon weh 8o. Du glaubst garnicht wieviel Zeit und Aufwand es mich kostet mehrere Sets parallel miteinander zu testen. Das ist übrigens ein Aufwand den selbst viele internationale Fachmagazine kaum betreiben. Nur so kann man aber wirklich fair und im permanenten A/B Soundvergleich fundiert berichten... wenn Sets an fast selber Stelle im Raum unter identischen Hörbedingungen aufgebaut sind. Unser auditives Gedächtnis für komplexe Klangstrukturen "verblaßt"
    sehr schnell. Kein Mensch kann also ein Drumset der Marke X, dass er vor 6 Wochen spielte mit einem Drumset der Marke Y, das er JETZT IM MOMENT anspielt gewissenhaft vergleichen. NO WAY - das ist nahezu unmöglich. Wenn die Drumsets bzw. Höreindrücke womöglich noch in verschiedenen Räumen stattgefunden haben, wird es noch absurder.


    Ich würde gerne von Dir nochmal wissen wie Du auf Deine Aussagen kommst. Da stimmt was nicht!


    Ich will Dir wahrlich nix böses - fühle mich aber wirklich auf den Arm genommen... nur warum weiß ich nicht!


    Ich bitte Dich herzlich Deinen Post zu editieren oder zumindest nochmal genau zu lesen was ich wirklich zum Force 3005 geschrieben habe.

    Hallo Muly,


    mein Starclassic ist komplett.


    Ja, der Spannreifen kam so wie es der Roland Meinl Mitarbeiter versprochen hatte. Die leidliche Geschichte fand somit ihr Ende. Eine schwere Geburt war das!


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    Du hast sozusagen das Set bestellt, eines war irgendwo am Lager, das war zu weit um es vorher zu Prüfen, und dann ist es quasi mit dem falschen Reifen gekommen. Ich las, der falsche Reifen resultiere aus einem Fehler, der "in Japan" gemacht worden sei. Daraus folgerte ich, dass der Händler das Set nicht geprüft hat; was mMn in dieser Preisklasse schonmal machbar ist, und es quasi nur kurz ungeprüft durch Meinl zum Händler und dann zu dir ist, und niemandem ist vorher der Fehler aufgefallen.


    Entschuldigung Muly - aber Du hast es wieder falsch verstanden. Gerade weil ich es nicht weiter breittreten will laß ich es dabei. Ich wollte ein Set und habe Händler angerufen wer mein Wunschset hat. Das ist genau das GEGENTEIL einer Vorbestellung. Das Konzept heißt Nachnahme und schnelle Lieferung der VORRÄTIGEN WARE per gelbem Postauto.


    Der defekte Spannreifen wurde

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    Ok, du hast dein Set Ende 06 gekauft. Da war die Situation vielleicht anders


    Sie war nicht vielleicht anders sondern definitiv so wie von mir beschrieben. [B]Auch schon Wochen vorher mehrere Farben und Setkonfigurationen faktisch ausverkauft. Ich kann das deswegen so genau belegen, da ich zig Drummer die ab Herbst B/B gekauft haben bzw. kaufen wollten und eben sehr viele Details der Händler erfahren habe - und natürlich auch ein "paar"... kicher... Händler gut kenne.


    Apropos: ähnliche Nachfragengpässe gab es vorher auch schon mit dem New Superstar und diversen Farben bzw. Konfigurationen die ausverkauft waren. Im Prinzip ist es für eine Firma oder einen Vertrieb ja klasse, wenn die Ware einem aus den Händen gerissen wird. So häufig ist das nicht in dieser Branche... ob man vielleicht auch die Logisitik und INSBESONDERE das Bestellwesen verbessern kann... .. dazu äußere ich mich nur ungern :D


    No bad feelings at all.


    Viel Spaß mit Deinem Set. Das B/B ist ein fantastisches Set mit einer hinnehmbaren/annehmbaren Snare - die man aber im Idealfall rausrechnen läßt - sofern einem dies das eigene Verhandlungsgeschick und/oder ein kulanter Händler gestattet.