Beiträge von Drumstudio1

    janich


    Dann wäre es doch klasse, wenn Du auch auf der Nickpage ein paar weitere Angaben zu Dir machst. Dann bleiben wir untereinander nicht so anonym. Ich finde es immer sehr schade, wenn eifrig postende User just dafür keine Zeit finden...


    ... denn gerade in der Anonymität entstehen dann schon schnell mal Vermutungen es könnte jemand sein, der mit dem Vertrieb liiert ist. Das gab es hier schon mehrfach! Also Maxphil nicht böse sein... auch ich war nah an seiner Vermutung.


    In der Auflistung oben vermisse ich auch die von Dir genannten anderen Drumsets außer dem:

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    Pearl SRX (oder so),


    Ganz konkret: ich interessiere mich sehr für die Auflistung der Drumprodukte Deiner Kiddies. Denn offensichtlich unterstützt Du das Hobby Deiner Kids immens. Das finde ich klasse und würde darüber gerne mehr erfahren. Warum so viele Sets? Das klingt verdächtig danach, als seien Deine Kids schon Berufsmusiker - oder zumindest auf dem Sprung dorthin...

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    also ich war auf nem drum workshop unter der leitung von manni von bohr ... nen kollege hatte ne peace snare dabei.
    Manni fand das teil zum kotzen ( & der kennt sich aus ) ich fand die snare aber im preis/leistungsverhaeltnis maechtig geil.. hat um die 150€ gekostet & ist meiner meinung nach kein high end modell aber durchaus geil



    Ich persönlich finde es sehr schade, dass hier im Forum immer mal wieder versteckt oder offen auf Manni geschossen wird - genauergesagt die Form oder Art in der dies passiert. Das findet hier seit Jahren statt - nur mir erschließt sich noch nicht so ganz der Sinn bzw. das "warum?". Vielleicht wären derartige Beiträge im Chuck Norris Thread besser aufgehoben. So wie es aber bisher stattfindet, stolpere ich immer wieder auf tendenziell lesenswerte Threads, die durch seltsame Seitenhiebe immer wieder abdriften. Was ich hiermit leider auch tue! Sorry!


    Wenn man Reviews diverser Zeitschriftenformate kritisiert, finde ich das völlig OK. Viele von uns hören ab und an (oder permanent :P) mit anderen Ohren als Reviewpersonen. Auch ich hege (wie viele hier) seit Jahren Fantasien in Bezug auf Zeitschriften- und Reviewformate, diese anders aufzuziehen, als dies gegenwärtig weltweit in nahezu allen Musikinstrumente relevanten Magazinen geschieht. Steht natürlich jedem frei darüber zu phantasieren "was wäre, wenn man mal...".


    Wenn man das Drumming kritisiert - so steht auch das jedem frei. Ich halte Carl Palmer für einen fantastischen Drummer - unser sehr geschätztes Mitglied Hochi, mag Carl´s Drumming nicht ;). Davon geht die Welt nicht unter. Auch hier bewertet, gewichtet jeder Mensch anders.


    Aber kurioserweise geht es in Bezug auf Manni immer recht schnell in sarkastische, belustigte oder gar gespielte "Überlegenheit"-Posts über.


    Der Höhepunkt waren mal Anwürfe hier im Forum er könne live seine Becken nicht treffen. "Untermauert"... ... wurde diese Aussage mit dem Besuch einer Soloperformance von ihm im Messezelt zu Frankfurt. Absurder geht es nicht: Im Unterschied zu manchen "Stars", die sich vor dem Gig noch die Hände maniküren, sich von Artist-Betreuern über den Hinterkopf streicheln lassen etc. ist Manni einer der wenigen der sein volles Programm durchzieht. Will heißen Messegespräche, Produkte antesten, Photos für die Redaktion machen, von Leuten wie mir doof anquatschen lassen und trotzdem gelassen und nett bleiben und noch viel, viel mehr - bereits 10 Minuten später sitzt er hinter seinem Set für seine Soloperformance vor hunderten von Leuten. Es gibt wenige Drummer, die so viel nahezu parallel tun - die meisten wären womöglich froh, wenn sie so gefragt bzw. nachgefragt wären.


    Es sind auch immer noch 2 paar Schuhe: treffe ich mein hoch gehängtes Becken in dem mir anvertrauten Proberaum, den ich nur 3-4 mal im Jahr für Gigs verlasse und in dem ich mir das begeisterte Publikum herbeifabuliere und meine safety-beats abspule (weil mir zu mehr das Können oder die Sicherheit oder die Risikobereitschaft als Instrumentalist fehlen): oder spiele ich auf der Messe vor hunderten Fachbesuchern hoch-riskante polyrhythmische Figuren etc. etc. innerhalb eines 10-minütigen Solospecials. Es ist zumindest für unsere über 16-jährigen User doch schon etwas beschämend wenn ihnen dieser Unterschied noch nicht klar geworden ist.


    Wenn es gestattet ist (Namen alleine sind immer so unpersönlich):
    Ich kenne ihn nicht wirklich - habe aber mehrfach in meinem Drummerleben kurze Randepisoden mit ihm erlebt, in welchen er sich IMMER! und ausnahmslos total nett, bodenständig, spendabel sowie ohne jede Starallüren verhalten hat. Nur mal ein Beispiel: ein junges, tolles Drumtalent, dass ich mal an ihn verwiesen hatte. Da hatte er ohne irgendwelche Finanzabsichten ihn bei den Eltern besucht, den Schüler vom Bahnhof abgeholt, zurückgefahren um ihn bei sich Zuhause zu unterrichten etc. etc. Das ist nur ein Beispiel von mehreren kurzen Episoden - stets in sehr positivem Kontext.


    Ich habe keine Ahnung was Manni "zu der" oder über die Peace Snare sagte - ich denke da kennen wir alle nicht den Zusammenhang. Wenn ich kurz vorher eine Sonor-Bellbrass oder eine Hi-End DW-Snare in den Händen gehabt hätte, würde es mir vielleicht auch entgleiten im Sinne von "die Peace ist wirklich übel".


    Die Peace ist für ihr Geld, in Bezug zur Preisklasse ein tolles Instrument. Das wissen hier GERADE im Forum sehr viele - und das schon sehr lange. Kein Schwein hat hier je behauptet es sei ein Oberklasse-Instrument. Das wäre absurd! Wer das behauptet sollte besser nicht mehr D & P abonnieren sondern die Sankt Pauli Nachrichten.


    Dies nur zur Einordnung, "Manni hat gesagt". Es kommt auf den genauen Wortlaut an UND den Zusammenhang. Das ist doch sonst im Leben nicht anders. Wenn wir jetzt anfangen Satzfragmente aus dem Zusammenhang zu reißen und zu Bildzeitungsheadlines verkommen zu lassen und unser Forum damit zu gestalten/verunstalten oder womöglich
    jene noch zu diskutieren... dann fände ich das sehr schade - und verdächtig dicht an TRASH.


    P.S: um sicherzugehen. Es gibt mehrere Reviews mir bekannter Firmen kicher, die mich sehr enttäuscht haben. Gleichwohl trenne ich sowas (also andere Ansichten in Bezug auf den Inhalt oder die Bewertung eines Reviews) von einer Person, die ich persönlich stets ganz anders erlebt habe.

    Gerade dieses Video halte ich mit Verlaub (trotz des interstellaren Talents des hoch geschätzten und bewunderten! Herrn Donati) für didaktisch eines der eigenwilligsten (um es diplomatisch auszudrücken) des gesamten Marktes. Es geht dabei nicht um sein Spiel - das war seit Jahrzehnten über jeden Zweifel erhaben, sondern den Nährwert, den dieses Video für die meisten normalsterblichen hat.


    Man darf natürlich nicht den Könner selbst kritisieren... man muß dieses Video wirklich historisch in Bezug zur Entstehungszeit einordnen... auch viele top-moderne Lehrbücher an den Unis oder sonstigen Bildungsstätten sind nicht mehr so wie man sie konzeptionell-didaktisch 19XX gemacht hat bzw. hätte... aus gutem Grund.


    Insofern würde ich dieses Video zunächst vorrangig Donati-Fans empfehlen... dann anderen, die schon viele Videos haben und sich komplettieren wollen!

    Vielleicht liegt es bei mir an AOL... das mich viele E-Mail-Benachrichtigungen das eine PN an mich vorliegt, nicht erreichen.


    Es bleibt aber das Kuriosum, dass mich viele User hier anschreiben per Messagebox - selbst aber nie in ihre schauen. Das kann ich ja erkennen, wenn bei mir 8 Tage lang ungelesen steht... bis die Nachricht von mir an sie dann leider weg ist. :(

    Liebe Kollegen,


    in den letzten Monaten fällt mir verstärkt auf, dass mir (sicher anderen Kollegen auch) User vom Forum PN´s, oder Nachrichten in die Message-Box ins Guestbook oder sonstwohin schreiben.


    Teilweise mit netten Worten, oder Fachfragen etc. Nicht selten sind es Themen wo ich sehr gerne antworte.


    Kurios ist hierbei, dass es sich teilweise um User handelt, die oft hier online sind, aber weder ihre eigene PN-Box noch Guestbook noch sonstwas anschauen. Also scheinbar garnicht bemerken, dass ich längst geantwortet habe. Gerade in Bezug auf das Message Board war dann alles für die Katz, da nach 7 oder 8 Tagen alles gelöscht wird. Das ist natürlich suboptimal!


    Insofern antworte ich bei vielen ins Leere...


    Meine herzliche Bitte an alle User (da ich denke, dass dies auch anderen Kollegen so geht) schaut öfters mal von selbst in eure Nachrichteneingänge, in die Messagebox oder sonstwohin. Ich tue mich mit den Fachbegriffen schwer... sorry!


    P.S: seit Jahren funktioniert bei mir die E-mail Benachrichtigung nicht wirklich. Von 10 PN werde ich im Durchschnitt nur 3-4 mal per Email auf eben diese hingewiesen. Insofern habe ich mir schon vor Monaten angewöhnt 1 mal am Tag selbst in das Postfach etc. zu sehen.

    Es sind überall so viele leckere Bonbongläser in diesem Laden!


    Wenn ich überlege wieviel Firlefanz ich mir mit 14 und dann folgenden Jahren gekauft habe - stets in der jugendlich-naiven Hoffnung, dass mich die 3. Kuhglocke vor dem Erwerb des 2. Woodblocks durch eine weitere Klangfarbe zu einem besseren, ausdrucksstärkeren Drummer macht... schrecklich!


    Heute denke ich 100 % konträr und behaupte, dass nur bei einem sehr kleinen Prozentsatz von Drummern am Anfang (ganz egal wie alt sie sind) neue oder weitere Klangfarben ihr Spiel, ihren Ausdruck wirklich bereichern. Die Mehrheit wird dadurch (genau wie ich früher) eher verleitet stets mit der selben Hand in ein neues Bonbon-Glas zu greifen, sich am schnellen Genuß zu erfreuen - aber handwerklich wesentlich wichtigere Dinge (Techniken) aufzuschieben oder zu vernachläßigen.


    Wo ein Zukauf auch in jungen Jahren manchmal helfen kann! (nicht muß)... bei einem Motivationsengpaß. Also wenn einen nix mehr magisch an die Kiste zieht. Da kann ein feines China manchmal Wunder wirken.


    Trotzdem bleibe ich dabei: wenn die Motivation zum trommeln wirklich stimmt, dann lieber auf bisherigen kesseln und Becken dazulernen und die Zeit sinnvoll nutzen, als Geld sinnlos zu verprassen und das wesentliche zu vernachläßigen.


    Ich mag irren - aber ich weiß zu gut wie ich das früher gehandhabt habe - und würde das heute so nicht mehr machen.

    Kleiner Tip... für 648.- bekommst Du das bessere & modernere, überlegene Sonor Force 3005.


    Der Preis für das Sonor ist lachhaft. Zu den Cymbals kann jemand anders noch was sagen.


    Für diese Summe bekommt man sogar neu in den Shops mit etwas Recherche besseres! Und auf dem Gebrauchtmarkt was richtig gutes!


    Brauchst Du garnicht anschauen... es sei denn die Chefin lohnt das anschauen :P.

    Zitat

    Das von Drumstudio1 genannte Set, welches ich bei diesem Budget und den vorhandenen Materialien für optimal halte, hätte es vor einiger Zeit nicht gegeben, denn da war es halt viel zu teuer für den Fragesteller.


    Das war auch für mich der Hauptgrund zu posten. Wer weiß ob es dieses Jahr nochmal so ein tolles/Preisgegenwert-Angebot geben wird.


    Da hilft dann auch die Suche nicht - und auch nicht unbedingt der oftmals zitierte Gebrauchtmarkt - da selbst dort ein SBX-Shellsatz bis vor kurzem teurer war!


    Wir wären ein verstaubtes Forum (oder Kameradenschweine) wenn wir Kollegen nicht aktuell und zeitnah auf super-tolle, kurzzeitige Angebote aufmerksam machen würden... 8o

    Simmons-Kick sollte anschluß- und triggertechnisch klappen.


    Aber nie vergessen: die meisten Simmons-Kicks sind höllisch laut. Sollte man die in einer Mietwohnung einsetzen wollen - "gibt es Tote auf der Tanzfläche".


    Ich habe mir zu Studi-Zeiten damit beholfen, dass ich vor die Aufschlägfläche der Simmons-Kick meines SDS2000 (welches ich damals mit dem Alesis D4 kombiniert hatte), 2 Lagen Mouse-Pads geklebt habe. Dadurch wurde zwar der höllisch harte Anschlag wesentlich leiser (und auch fußfreundlicher, statt dieses brettharten Rebounds, der mit einer natürlichen Bassdrum nichts gemeinsam hat)... nur das machte das dann die Triggereigenschaften deutlich! schlechter.


    Man muß einfach wissen, dass die klassischen Simmons Kicks akustisch aufgrund ihrer Werkstoffe den Schleglanschlag wesentlich lauter wiedergeben als man diese heutzutage erwarten würde.


    Diese Kritik richtet sich an die am meisten verbreiteten Simmons Kick-Pads. Ich meine mich zu erinnern, dass es wenige Jahre vor dem totalen Exitus von Simmons nochmal modernere gab, die eine spezielle, gerundete Auftreff-Fläche für den BD-Schlegel hatten - trotz des weiterhin klassischen Simmons-Gehäuses. Jene waren womöglich deutlich besser...

    Völlig wertfrei von irgendwelchen Firmen oder Personen:
    Bitte niemals per se Tourneen im Umfeld berühmter/professioneller Musiker(als Härtefall für Drumequipment, egal ob Hardware, Drumkesssel, Cymbals etc,) heranziehen. Es sei denn, ihr wart dabei und/oder seid oder kennt die Drumtechs.


    Dann wären wir nämlich schon der Industrie und ihren Marketing-Strategien auf den Leim gegangen... die immer wieder gerne mal Anzeigen schalten mit fingiertem oder echtem Live-Setting und Drummer XY aufsagen lassen "dieses Equipment ist so professionell - es ließ mich unter härtesten Roadbedingungen nie im Stich".


    Das ist in einigen Fällen nämlich der pure Nonsens. Jeder der sich mal etwas tiefer in dies Thema reinkniet, weiß dass vielen professionellen Drummern mit Sponsoren nicht nur die Produkt-Lebensdauer wichtig ist - sondern genauso der schnelle und unbürokratische Austausch (neben manchen anderen Dingen mehr) wenn eben doch mal was kaputt geht. Und das tut es nun mal ab und zu - GERADE unter den harten Tourbedingungen. Nur komischweise finden diese REAL viel häufiger gemachten Aussagen "Hersteller XY ist logistisch nicht zu schlagen. Wann immer mir etwas um die Ohren fliegt oder ich neuestes Material an exotischsten Auftrittsorten brauche - organsisieren sie das!" und manches viel aussagekräftigere mehr, sooo viel seltener in den Anzeigen.


    Am häufigsten verschwiegen wird dieses Faktum: Bei vielen professionellen Drummern ist die zu erwartende logistische Power (Transportlogistik, professionalität und Häufigkeit von Workshops, Hotelbuchung, Betreuungsqualität etc.) und die Werbepotenz einer Unterstützerfirma ein ganz großer Motivator Produkt X dem Produkt Y vorzuziehen. Das wollen viele nicht so gerne hören - ist aber so. War auch schon vor 15 + X Jahren nicht anders.


    Dazu kommt das viele wirklich tolle Musiker (fantastische Instrumentalisten) in vielen Fällen nur einen Bruchteil der Materialkenntnis haben - die wir immer blind voraussetzen. Wir alle kennen zig tolle, namhafte Drummer, die weder die Bezeichnung ihrer Fußmaschine kennen, noch wissen welche Hardwarekapriolen ihren "Goldschmuck" (die Cymbals) in Position halten. Da ist auch garnichts schlimmes ´dran. Sensationell trommeln und sensationelle Materialkenntnis haben erfordert eine Lebensspanne, die den meisten nicht vergönnt ist... und fast jeder Drummer von uns würde sicher besseres Drumming, dem besseren Materialverständnis vorziehen, wenn er die Wahl hätte.


    P.S: Nein, ich behaupte nicht, dass professionell tätige Drummer die möglichst problemlose Langzeitnutzung ihrer Produkte nicht wichtig sei. Im Gegenteil: das ist natürlich auch! wirklich wichtig. Nur darf man nie vergessen, dass einige garnicht der Versuchung ausgesetzt sind, ein Produkt über einen längeren Zyklus auf Herz und Nieren zu testen - eben weil schon auf einer laufenden Tour Cymbals ausgetauscht werden oder alle 2-3 Jahre eine neue Hardware-oder Kesselgeneration schon aus Werbegründen ausgetauscht wird etc. etc.

    Zitat

    Momentan gibt es hier und da nagelneue Exports für 649,- €.


    Auch darunter! Auch 599.- läßt sich vereinzelt finden.


    Hörbar besseren Sound bietet das Sonor Force 3005 für 648.- bei Thomann (dessen wuchtige, coole Bassdrum meinem Höreindruck nach auch die Basix Custom Bass deutlich schlägt). Beim Sonor ist allerdings die Hardware eine Klasse schlechter als die des Pearl.


    Aber wenn der Sound vorrangig zählt und Du Deine Preisklasse ernst nimmst (und nix gebrauchtes willst) - dann würde ich das Sonor empfehlen.


    Oder noch besser: Wenn Du die Hardware im Prinzip schon hast und im Idealfall sogar eine brauchbare Snare und nur 1-2 einzelne Hardwareteile neu brauchst, wäre das Pearl SBX als Shellset für 499.- bei Justin Music eine Investition von Dauer! Erschreckender Preis...


    Auch andere Denk- und Fianzierungsmodelle mit dem Pearl BX wären vorstellbar. Pearl SBX + Peace Phosphor Bronze Snare etc.


    Anyway für 650.- kann man heute erstaunlich gute Neu-Sets erwerben... in dieser Hinsicht eine beneidenswerte Generation!

    edit... es heißt vorrangig - nicht "corrangig"

    NEIN - kaum noch! Aber wenn die Musik/Band ins Programm paßt, gibt es durchaus "Teil"-Advances. Also Vorschüsse, die zumindest einen Teil der Produktion decken.


    Ob dies erstrebenswerter ist als sich Stiftungen anzudienen - muß jeder selbst entscheiden.


    Es hat aber (je nach Vertragslage) den Vorteil, dass das Label natürlich ein vitales Interesse hat (OK, haben SOLLTE), das Geld auch wieder einzufahren. Will heißen, Gazetten bemustern, Vertriebslogistik nutzen etc. etc. Eben das mit dem Tonträger zu tun, wofür Labels existieren!

    Sorry, aber konkreten Hörbeispielen von Konserve, also teuer gemischten CD´s diese Sounds zu entlocken ist fast unmöglich.


    Fairerweise muß man aber sagen, dass kaum eine andere Bassdrum als die alte Starclassic Performer oder eben die neue B/B Performer so dicht an "produzierte" Kick-Sounds ´rankommen kann.


    1.) Raumanteil nicht unterschätzen. Sollte Deine mächtige Bass jetzt nur "Pöck - Pöck" oder schlimmer noch: Pück - Pück :D machen... kann der Raum Schuld sein.


    2.) Schon tausendfach gepostet: Schlagfell so stimmen, dass die Spannschrauben gerade so greifen und die Fellfalten verschwinden - oder je nach Wunsch sogar nur fast verschwinden. Diesen Sound mag sicher nicht jeder: aber Du wärest dann (sofern es Dein Raum zuläßt) schon mal sehr nahe an einem tief-frequent-schmatzend-fetten aber NICHT ALLZU RESONANTEN SOUND (den Dein Hörbeispiel ja auch nicht hat) ´dran. Die Fellfaltenmethode kann bei einer B/B Bass eigentlich nicht mehr sooo schlecht klingen.


    3.) Schlegel überprüfen. Gerade eine 24" verlangt viel muskulären Input. Wenn Dein jetziger Schlegel oder Deine Fußpower die Kiste nicht zum Beben bringen, dann entweder einen schwereren Schlegel holen - oder versuchen über Wochen etwas an dem Kick-Kraft-Impuls zu arbeiten. Keinesfalls über Nacht Wunder erwarten - Du willst ja sicher gesund bleiben!


    Es ist die größte Idiotie oder Ironie? ;) dass hier und sogar in den Gazetten immer wieder (große?) Nasen ;) den Begriff der "Männergrößen" inflationär in die Runde werfen, ohne zu erwähnen, dass 24" oder gar 26" mitunter auch mal massive Nachteile bringen - spieltechnisch wie in Sachen Rebound und Soundflexibilität. Insofern also 20" oder die von mir favorisierten sehr flexiblen 22"-Kessel für viele Normalbürger wesentlich leichter zu handeln sind.


    edits: 2 Buchstaben übersehen

    @airbear


    Auch ich klopfe auf Holz, dass mit Deinem neuen Set dann alles klargeht.


    Ein kleiner Hinweis sei aber gestattet. Das ich dieses Lackierungsverfahren für suboptimal halte... das habe ich schon auf den ersten Seiten mehrfach geschrieben und auch begründet warum.


    Mir ist aber unlängst von einem Händler (der wie ich Yamaha-Drum-Produkte eigentlich sehr schätzt!) in Anspielung auf Deinen konkreten Fall ein "Verfahren" zu Ohren gekommen das ich hier einfach mal wiedergeben möchte. Ich finde es sehr konstruktiv und war positiv überrascht!


    Es gibt Händler, die Sets mit dieser Lackierung erst auspacken dem Licht aussetzen und dann wenn alles MAKELLOS ist, dem Kunden übergeben. Nur um sicherzugehen: es handelt sich um keine Vorführsets im Shop sondern es ist makellose Neuware, die nicht im Shop aufgebaut ist. Diese Methode mag für manchen Händler sehr umständlich sein, ist aber Beleg wie ernst es einzelne mit ihren Kunden meinen.


    Öffentlich möchte ich nichts weiter dazu posten - um mich keinem Verdacht der Schleichwerbung auszusetzen ;).

    Die P201 ist eigentlich sehr solide!


    2 letzte Anmerkungen und dann wird entschieden! :D


    Bei Gebrauchtkauf unbedingt auf das seitliche Spiel der Pedalfläche achten. Da kann durch Elefantenfüße auch aber der P201 schon eine kleine Beeinträchtigung vorliegen. Wenn sie sehr gut erhalten ist, dann ist null seitliches Spiel vorhanden.


    Beide Pedale haben nämlich Nieten bzw. Metallstifte, die der normale Endkunde nicht justieren kann. Wenn da etwas schwerwiegend verbogen ist kann nur jemand mit mechanik-kenntnissen helfen. Oder man arrangiert sich mit der Biegung. Es wäre wie gesagt wie gesagt kein Weltuntergang - aber checken würde ich es doch!


    Prinzipiell könnte man vermuten, dass die P201 im späteren Wiederverkauf etwas mehr einbringt als die P120 - eben da die P201 früher einer recht hohen Preisklasse angehörte. Faktisch wird aber der Gebauchtmarkt seit vielen Jahren von unendlich vielen Pearl-Pedalen überschwemmt. Viele sind identisch andere unterscheiden sich nur durch minimale Details. Insofern halte ich den Mehrerlös durch die P201 als eher vernachläßigbar. Auch in Bezug auf ihr Alter!


    Schau Dir das Ding an. Wenn Dir aber Garantie/Sicherheit durch die Herstellerfirma bzw. genauergesagt zunächst durch den Shop wichtiger ist, dann MUßT Du die P120 kaufen. Dann gäbe es hier auch kein Überlegen.

    In Deutschland arbeiten und sparen zuweilen Musiker (auch junge Musiker) und versuchen Geld zu verdienen, um dann mit eigenen Mitteln was auf die Beine zu stellen. Das ist sicher in der Schweiz nicht anders.


    Ich kenne viele Studenten und Lehrlinge die tun das. Kann also so selten oder abwegig nicht sein. Es entbehrt jegliche Anbiederung an nicht selten allzu konservative Stiftungsträger (in Deutschland umgibt nicht wenige Stiftungen der Nimbus des allzu Konservativen oder gar Scheintoten - ob zurecht oder unrecht, da verkneife ich mir jegliches Urteill).


    Dazu kommt, dass das autarke Finanzieren der eigenen Musik durch die Musiker selbst bei vielen Musikstilen in Sachen Attitüde meiner Meinung nach auch wesentlich glaubhafter ´rüberkommt... ist aber möglicherweise nur meine (engstirnige) Meinung.


    Fernab meines Schwarzweiß-Denkens weiß ich aber das in manchen Sparten "konzertant-klassischer Musik", oder einzelner Musiker ausgewählter Jazzsparten oder "folkloristischen Liedguts" tatsächlich mitunter Künstler den Schulterschluß mit Stiftungen suchen. Nothing wrong with that. Jeder wie er will.

    verstehe ich nicht... warum beim Händler?


    Ich denke die eine ist gebraucht. Die ist einigen Händlern garnicht mehr bekannt, da sie Geschichte ist (die 201).


    Oder bietet die Dein Händler gebraucht an... wegen Inzahlungnahme?


    Ich habe beide. Ich favorisiere die 120P. Sie hat eine Einzelkette und erscheint mir stets minimal fußfreundlicher, easier zu handeln in Sachen Laufeigenschaften.


    Die 201 habe ich auch seit Ewigkeiten. Im Prinzip das Vorgängermodell der Eliminator (obwohl sie dann streng genommen auch noch eine Weile Parallel zur Eli als diese rauskam, eine Stufe unter der Eli angeboten wurde). Sie hat Doppelkette und 4-Way-Beater und die bequemer zu handelnde seitliche Schraube zum festdrehen der "Haltebacke" am Bassdrum-Reifen. Die P201 hat außerdem noch eine Einstelloption der Pedalhöhe bzw. der "Kettenlänge", "unabhängig" vom Schlegelwinkel (den man bei beiden Modellen auch seitlich über der Feder einstellen kann.


    Bei der P201 gibt es das aufwendigere "Pendulum-sowieso"-System der Federaufhängung, welches meiner bescheidenen Meinung nach KEINEN wirklichen, spürbaren Vorteil gegenüber dem total einfachen/simplen mit wenig Material auskommenden P-120P Federaufhängungsystem hat.


    Desweiteren bietetn die P201 einen Fußstopper (der sich je nach Werksmontage teilweise lösen läßt - mitunter auch nicht). ;)


    Beiden gemeinsam ist die Powershifter-Funktion.


    Nochmals: gut sind beide. Die 201 zielte ehemals auf betuchtere Kunden und hat mehr Einstelloptionen - aber nochmals deren Laufeigenschaften sind für manchen Drummer nicht per se besser.


    Fehlkauf sind sie beide nicht!


    Edit: Buchstabe zuviel

    Macaluso & Jorn bei Malmsteen... bis die Fetzen flogen und erstgenannte Yngwie während der laufenden Tournee verließen.


    Bis auf diverse "Intonationsschwebungen" - Jazzer würden es je nach Wohlwollen eventuell noch "Blue Notes" nennen ;) eine hormonschwere "röhrender Hirsch"-Live-Fassung die mir irre gefällt. Aber nochmals: sehr rauh und ruppig und nicht wirklich intonationssicher. But who cares as long as the energy flows! :D


    http://www.youtube.com/watch?v=tPMgXYeTMGo


    Hier wiederum die Band ARK mit Burning Down... ein Track der ersten ARK-Scheibe... Mist die habe ich noch nicht. Leider sehr mieser Sound.
    http://www.youtube.com/watch?v=DHrWuKb2JBU