Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    allerdings .. ( siehe bild3) hatt sie innen sone kleine Stange durchgehend ..


    Thema Erkenntnisgewinn!
    Bitte Snare Drum in die Hände nehmen durch das Resofell hindurchschauen und den Hebel des Snarestrainers bedienen. Genau schauen, was die kleine Stange im innern der Trommel bewirkt bzw. "macht".


    Zur Sicherheit auch den Hebel des Snare Strainers danach nochmal in die OFF-Position bringen und im selben Moment den Blick durch das Resofell gerichtet lassen!


    Wenn Du das genau beobachtest kannst Du wirklich sofort! verstehen, wie eine ECHTE PARALLELABHEBUNG (so wie sie Deine Ludwig hat) funktioniert.


    Viele werden wieder sagen, ich mache eine Wissenschaft daraus. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Dieses Prinzip ist so simpel, jeder der eine Snare mit echter Parallelabhebung hat, sollte dieses Wirkprinzip mal beobachtet haben. Eben da es zum Verständnis des Instrumentes und seiner Funktion(en) beiträgt und wahrlich weder viel Grips (sieht man ja an mir, selbst ich habe es verstanden) noch wissenschaftlichen Background benötigt.


    Probieren - und Schauen - dann kommt das Verstehen ;)


    Tolle Snare!!!! Niemals hergeben!

    Auch dieses Jahr wird Orion Cymbals als Mitsponsor der Ludwigsburger Trommeltage in Erscheinung treten. Im September werden Marcel Bach und Chris Merzinsky dort ihre neuen Soloperformances live dem Fachpublikum vorstellen. Genauere Details (Termine etc.) finden sich hier: http://www.ludwigsburgertrommeltage.de/programm.html


    Im Rahmen der Trommeltage wird es für reguläre Besucher die Möglichkeit geben Orion Cymbals zu einem vergünstigten "Trommeltag-Event-Preis" zu erwerben (solange Vorrat reicht).


    Im Verlaufe des Septembers wird die neue Cymbal-Linie "Mainstream" endlich in Deutschland lieferbar sein. Reviews in Drumheads! (gerade erschienen) Drums & Percussion und Sticks folgen in wenigen Wochen.


    Orion Cymbals Deutschland hält weiterhin an der Killerpreis-Kampagne fest! Somit sind auch die nächsten Wochen Crashbecken der Revolution-Pro-Serie (Thin, Medium und Power) zu günstigeren Preisen zu haben.


    Jeder Kunde, der sich auf eine entsprechende Anzeige in einem der drei deutschen Schlagzeugfachmagazine beruft (Sticks, Drumhead oder Drums & Percussion) oder einen Ausdruck dieses Screens dem Händler vorlegt, kann die Preisreduzierung geltend machen.


    15" nur €50,-
    16" nur €55,-
    17" nur €60,-
    18" nur €65,-


    Bei diesen Händlern sind die Cymbals bei Vorlage der Anzeige (oder Ausdruck dieses Screens) zum super-niedrigen Killerpreis erhältlich.
    http://www.orioncymbals.de/stores.html

    Zitat

    schwachstelle ist die parallelabhebung.


    Nein! Eine tolle Snare mit gutem und/oder sensationell gutem Klang. Akzeptabler Zustand der Felle und des Kessels vorausgesetzt. Ich habe im Laufe der Jahre mehrere feine Modelle testen dürfen. Ich habe diese Abhebung immer gemocht. Und favorisiere dieses Modell gegenüber der Phonic. Auch wenn das viele immer wieder anders sehen.


    Ein toller Fund. Außerdem sieht sie vom Zustand (zunmindest der 3 Bilder) nicht so übel aus. Klasse Teil!

    Ja, in keinem Fall unter die 3 mm gehen.


    Denn die massive Wandstärke ist bei Metall (auch) der Garant für die immense Lautstärke! Also nicht nur die Legierung bzw. das Ausgangsmaterial oder dessen HErstellung (Guß) als solches... sondern eben auch die immense Dicke!


    Ich wollte seit vielen Jahren Glockengußbronze Snares machen lassen... stieß aber auf Seiten der Industrie auf wenig Unterstützung. Da gibt es irgendwo auch noch einen alten Post hier... einen uralten und viele Anfragen von Kollegen deswegen damals.


    Die ganzen unzähligen anderen Projekte ließen die Umsetzung bislang nicht zu.


    Super, wenn Du es schaffst!

    Zitat

    Du scheinst medienwirksamen Sport oder besser Profisport generell abzulehnen (unabhängig vom Doping).
    Habe ich das jetzt falsch aufgefasst?


    Ja, Du hast es leider falsch aufgefaßt ;) Sauberen Sport finde ich klasse. Den schaue ich auch ab und zu. Auch Profisport kann! gut und sinnvoll sein - und auch Vorbildfunktion haben! Ganz eindeutig.


    Wenn er aber mit Drogen vermischt wird oder von Personen vorgelebt wird, die Hormone & Drogen nehmen und Blutpanschereien veranstalten ohne Rücksicht auf Folgewirkungen (für sich körperlich/psychisch und in der Wirkung nach außen), ist er allerdings gefährlich! Nochmals: auch und gerade! in der Signal- und Medienwirkung nach außen.


    Auch ich bewundere nicht selten die Beharrlichkeit, Dispziplin, Ausdauer, Fähig- und Fertigkeiten von einigen Profisportlern. Es ist auch ganz fatal, dass die redlichen und jene, die ihre Grenzen ausloten wollen, ohne sich körperlich und geistig zu zerstören, durch die kriminell agierenden in ihrem Ansehen mit beschädigt werden: eben da viele im Volksmund ja schon seit Jahren sagen "dopen tun sie doch alle".... was ich bestreite!


    Aber ich gebe zu: die Trennung wird immer schwerer: gerade weil in den letzten Jahrzehnten so viele medienwirksam agierende Saubermänner hinterher als Schmutzfinken überführt wurden. Und noch schlimmer: die ganzen "Kontrollinstanzen" (welche Kontrolle?) sich seit Jahren radikal verarschen lassen.


    Trotzdem stehe ich manchen Auswüchsen des Leistungssports auch ohne Doping kritisch gegenüber:
    Das führt hier aber zu weit und liegt eben unter anderem daran, was von unserer Gesellschaft als "Leistung" definiert wird, und welche Opfer man als legitim ansieht, um diesem Leistungsanspruch gerecht zu werden. Das ist eher eine politische Frage.

    Radsport ist zunächst klasse. Viele Sportarten sind klasse, da sie das körperliche und seelische Wohlbefinden sehr positiv beeinflussen und massiv zur Lebensfreude und einem ausgeglichenen Charakter beitragen können.


    Die Tour De France und vieles mehr im Hochleistungssport ist hingegen Scheiße! Da dort das obengenannte völlig ausblendet wird - ja noch schlimmer: ins GEGENTEIL verkehrt wird! Diese Form des Tour De France- Profi-Radsports ist eng verknüpft mit Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, kriminellem Umfeld, selbstzerstörischen Persönlichkeitseigenschaften und vielem unschönem mehr!


    In Deutschland haben bislang die wenigsten den Mut gehabt das auszusprechen, da viele Sparten des Hochleistungssports nationales Heiligtum sind. Die Gründe dafür gehen sehr weit zurück...


    In Bezug zur Tour de France gab es seit den späten siebzigern und frühen Achtzigern zig Interviews und Aussagen ehemaliger Stars/Betreuer etc. das einige derer die ganz vorne dabei sind systematisch!!! DOPEN! Das viele der Strapazen ohne Doping in den erforderlichen Zeiten, um vorne mitzumischen nicht (oder kaum?) zu schaffen sind.


    Ich erinnere das so genau, da mich das damals als junger Bursche angekotzt hat und ich die Verlogenheit mit der alles einfach so ungehemmt weiterging - als wäre nichts ernstes vorgefallen, und die glorifizierende, heroisierende Berichterstattung nicht fassen konnte.


    Wie soll eine Antidrogenpolitik (die ich für sehr wichtig und richtig halte) greifen, wenn junge Menschen in den Medien, immer wieder verlogene (kriminelle) Sportler sehen die sich Drogen und Hormone reinpfeiffen, schlimmer wie jeder Vampir mit Blut panschen, engste Kontakte zu kriminell ausgerichteter Ärzteschaft etc. unterhalten, dafür noch auf´s Siegertreppchen kommen, zig Sendezeit und Platzierungen in den Medien sowie millionschwere Werbeverträge erhalten, sich von den Tour De France-Hostessen flachvögeln und sich feiern lassen, wie Gott-Kaiser!


    Personen die da mitspielen sind für mich erst in zweiter Linie Opfer. In erster Linie ehrlose Kriminelle die Schaden an der jungen Generation anrichten, der meiner Meinung nach (durch hoffentlich bald erfolgende) strafgesetzliche Veränderungen in der Gesetzgebung schwer! geahndet werden müßte.


    Ich möchte von diesem Sport nichts mehr hören! Und zwar auf Jahre nicht mehr. Die immer wieder zitierten Selbstheilungskräfte durch eine engere Verzahnung der Anti-Doping-Kontrollinstanzen und Funktionärsebenen greifen nicht! Seit Jahrzehnten nicht.


    Monsieur Scharping ist da für mich der personifzierte Looser. Seine inhaltlosen Lippenbekenntisse die einen Tag später schon wieder ad absurdum geführt werden und von der Tagespresse schneller aufgeholt sind als Jan Bullshit bei der Bergetappe von den Medienbegleitern auf dem ps-starken Motorrad. Immer wieder einem Rital gleich, ein massives, entschiedenes "Durchgreifen" anzukündigen... dann aber wie vor wenigen Wochen mit einem Wutanfall allzu kritisch fragende Journalisten in einer Pressekonferenz über die Fresse zu fahren "NEIN, DAS LASSE ICH NICHT ZU"... etc. Ich ertappe mich bald bei dem bösen Gedanken ihn auch noch im Hinterzimmer eines Dopingarztes zu sehen und sich sprach- und redefluß-beschleunigende Medikamente einzustecken.


    Der Höhepunkt sind einige Radsport-Würstchen, die in Pressekonferenzen vor die Kamera gehen, und seltsamerweise immer nur jene Ereignisse ihres Dopings schilden, die ganz zufällig zig Jahre zurückliegen. Und dann spielen da Medienvertreter noch mit, filmen die geheuchelt reuigen Blicke und nehmen ihnen diesen Scheiß noch ab! Wie naiv muß man sein!


    Ist doch seltsam, dass die Selbstbezichtigung (wenn überhaupt) ins letzte Jahrtausend zurückreicht. Heute machen sie das NATÜRLICH nicht mehr.... hahaha.


    Diese Personen, sollen ihre Aussagen beim Staatsanwalt machen! Aber keine Medienplattform für ihr geheucheltes Selbstmitleid und die sehr einseitige schwarzweiß-malende Mär der "Opfer-Rolle" mehr bekommen.


    Wenn die Kurve gestattet sei, da es inhaltlich paßt: es gab da einen viertklassigen Statisten (manche nennen ihn B-Darsteller) der irgendwas mit Rom in einem Filmepos zu tun hatte. Der zog vor Monaten durch dt. Schulen, ließ sich als Star feiern und erzählte in Diskussionsrunden den Schülern von seinem tollen Fleiß und dass auch die Ghetto-Kids es schaffen können. "Ihr müßt an Euch glauben und ganz hart arbeiten - ihr könnt es schaffen".


    Dann fragte ihn einer keck: "Haben sie auch gedopt um diese Muskeln zu bekommen?"


    Und er sagt "Ja!"


    Es stimmt was nicht mit den Leitbildern in unserem Land.


    Viel toller ist der Breitensport. Tausende drehen täglich ihre Runden ohne Aufbaupräparat oder gar Hormone oder Drogen. Das ist so viel wichtiger, als viele der verlogenen "Helden"... die noch dazu täglich das Ansehen der redlichen Leistungssportler beschädigen!


    Ich schaue mir lieber ein Video der Laufrunden oder des Fahrradtrainings eines engagierten Nachbarn an, als die manchen Schwachkopfs der Tour De France der den mannhaften Helden mimt... seine Urinprobe aber unter dem Rock versteckt!


    Die Glorifzierung, die Definition und der Umgang mit sogenannter "Leistung" in unserer Gesellschaft ist eine Schande! Es ist ebenso pervers und gefährlich! für eine Gesellschaft selbstzerstörerische Blutpanscher, Vampire und Hormonjunkies zu bejubeln (oder Sportler durch Druck von außen dazu zu machen) und zu Idolen zu erheben! Es ist eine folgenschwere Katastrophe Kindern und Jugendlichen, verantwortungslose und zumindest teilweise offensichtlich persönlichkeitsgestörte Personen mit selbstzerstörerischen Tendenzen als "Helden" und "Idole" zu verkaufen... an denen noch dazu illustre, zusammengewürfelte kriminell und gewinnsüchtig ausgerichtete Zweckbündnisse, aus Betreuern, medizinischem Personal, Funktionären, Sponsoren etc. Gewinn ziehen!


    Nein, von diesem Scheiß will ich in den Medien nichts mehr sehen! Die Medienübertragung dieses "Sportereignisses" Tour De Blood bzw. Tour De Anabol soll sofort beendet werden. Juristisch sollen die aber alle belangt werden. Jeder einzelne, der Dreck an seinem Anabolika geschwängerten Stecken hat! oder zum Doping genötigt/veranlaßt hat.

    Ich habe 2 Eliminatorvorgänger seit Jahren, auch mehrere Kollegen haben Eli bzw. jene Vorgänger und in Bezug auf die Kette nie etwas erlebt.


    Niemals habe ich gehört, dass die "Kette rausfliegt" bzw. das Kettenschloß aufgeht.


    Insofern ist genau Deine Info hoch interessant. Bitte mal ein Photo posten.


    Aber nochmals: Dein Maleur ist in Sachen Pedalerie Pearl-untypisch.


    Ich kenne komplette Kettenrisse von einem Lowbudget Modell eines anderen Herstellers... bei einem Kollegen wiederholt aufgetreten. Aber wenn das wie von Dir beschrieben bei Pearls High-End-Pedal so auftritt, würde ich an Deiner Stelle Pearl kontaktieren.


    Aber bitte hier das Foto nachreichen!

    Probiere es aus! Die werden nicht scharfkantig. Ich mache das ja nur seit 28 Jahren! :D


    Ich habe auch nicht geschrieben auf eine scharfe Beilklinge mit Brachialgewalt einzuschlagen sondern kräftig (nicht manisch-irre) ;) auf den Rim... der in aller Regel bei 99,9 % der Hersteller gerundet bzw. stark gerundet ist.

    Und nochmals: Du kannst mit der Stärke des Anschlags die Dellentiefe ja selbst bestimmen. Es ist meiner Meinung nach die Idealmethode... da man so den "Mehr-Anteil" des Grip selbst regulieren kann.
    a.) z.B. wenige, ganz oberflächliche Schrammen
    b.) viele oberflächliche Schrammen
    c.) wenige tiefe Schrammen
    d.) viele, tiefe Schrammen etc.


    etc. etc.


    Völlig ohne Werkzeug - wenn es ´drauf ankommt sogar kurz vor Gig.

    Bei mir ist das im Laufe Jahre immer schlimmer geworden...


    ... ob man massives Schwitzen an den Händen unter "individuelle Besonderheit(en)" oder in die Rubrik vegetative Störung einordnet - da scheiden sich die Geister.


    Wie gesagt bei mir wurde das seltsamerweise ab dem 30. immer deutlicher. Und wenn wie jetzt das Wetter schwül ist, merke ich es schon nach 2 Minuten trommelei im heimischen Keller... und ärgere mich ´drüber.


    Bei manchen Leuten fliegen die Stöcke wenn sie schwitzen... bei mir ist es umgekehrt: sie kleben! Das macht dann Ghosts, Doubles nicht immer prickelnd - und mitunter höllisch schwer.

    3 Dinge helfen mir:

    1.) Ventilator. Nicht super hoch geschaltet, sondern kleinste Stufe auf die Hände gerichtet.


    (Der Hinweis sei erlaubt, dass manche Leute keinerlei Probleme mit Ventilatoren haben... andere sich schon sehr schnell gesundheitliche Probleme durch die Zugluft holen... ).


    2.) Nasser Waschlappen hinter dem Set beim Gig. Alle paar Songs damit mal über die Hände reiben. SUPER-EFFEKTIV!!!!


    3.) Für Dich nichts, sondern jene, bei denen der Schweiß klebt :) und die Haftung zu stark erhöht. Etwas Puder hinter dem Set beim Gig.


    Bei mir ist die Kombination aller 3 Dinge (Venti, Puder und Wasser) die beste Methode.


    Und ja, ich weiß - wir sind Warmduscher, Mimosen und schlimmer als Filmdiven... aber Moritz Mecker läßt den Ball vor jedem Aufschlag auch 5- 10 mal aufdotzen. Da dürfen wir Drummer ja wohl auch ein paar neurotische Rituale anwenden... oder? :D


    Edit:
    Mein uralter Tip für Drummer denen die Sticks rutschen:

    Die Trommelstöcke zunächst umdrehen und mit großer Kraft auf den Snaredrum-Spannreifen schlagen. 100 – 150 mal. Z.B: kraftvolle Single-strokes. Dabei bewusst die Trommelstöcke immer wieder etwas nach vorne und auch nach hinten rutschen lassen. Ziel ist es, um den idealen Balancepunkt der Stöcke herum (also dort, wo sie normalerweise von unseren Fingern gehalten werden) sehr viele kleine Kerben zu erhalten. Diese Einkerbungen werden den Grip wesentlich verbessern. Die Tiefe der Kerben lässt sich natürlich durch die Kraft der Schläge selbst definieren. Meist reichen allerdings schon leichte, oberflächliche Kerben um das Spielfeeling eindeutig zu verbessern. Der Lebenserwartung der Sticks ist dieses Procedere NICHT wirklich abträglich, da sie danach wieder in die normale Spielposition gedreht werden. Also die erzeugten Kerben niemals wieder auf ein Becken oder den Snare-Rim treffen werden sondern lediglich unseren Fingern besseren Halt liefern.

    Zitat

    über 40 Jahre alt soll es sein und prima in schuss....


    Newsound über vierzig Jahre alt... :D


    Ist theoretisch möglich... wenngleich ich in Europa noch niemals ein so altes Newsound gesehen habe... erste zaghafte Versuche Richtung Drums haben sie angeblich in den ganz frühen fünfzigern des letzten Jahrtausends unternommen.


    Bilder her! ;) Dann lernen wir alles was!

    Rattenscharfe Fotos. Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen!


    Da fallen mir einige Produktphotos professioneller Hersteller ein, die
    a.) nicht so schöne/edle Snares haben
    b.) ihre Snares nicht so toll photographisch inszenieren (können)
    Gerade das Bild in der Mitte ist mein Playmate des Monats!


    WOW !!!

    Ich habe es hinbekommen.


    Fragt nicht wie... ich mußte völlig absurde Parametereinstellungen in der NVIDIA 6600 Graphikkarten-Benutzeroberfläche eingeben.


    Diese Einstellungen sind völlig idiotisch, aber nun ist das Bild am TFT super.


    Einziges Manko... der Bootbildschirm und der Desktop sehem zunächst (wie bisher) sehr übel aus. Aber 5 Sekunden nach Anzeigen des Desktop-Screens "erinnert" sich dann die Graphikkarte an die neuen Einstellungen, ruft sie ab... und hoppla plötzlich ist das Bild klasse!


    Ich verstehe es nicht, aber das macht nichts. Das Funktionieren, darauf kommt es an!

    P.S: die beiliegende CD des Videoseven enthält auch keine speziellen Treiber.


    Der Videoseven wird unter Hardwareprofile als sogenannter Plug and Play Monitor erkannt.


    Aber das Bild ist fürchterlich! Aber eben nur am PC.


    An der Tascam Workstation SX-1 die ja auch einen PC intus (eingebaut) hat aber das BEOS Betriebssystem nutzt, ist das ein toller Monitor.

    Zunächst: das Teil funktioniert eigentlich tadellos an meiner Tascam Workstation.


    Nun wollte ich ihn heute dauerhaft an meinem PC ACER T-140 mit Windows XP betreiben!


    Aber es geht nicht! Das Bild ist eine Katastrophe! Alle manuellen Veränderungen können über das OSD vorgenommen werden. Aber das Bild ist selbst wenn ich die Helligkeit absenke immer noch viel zu hell und grell. Auch mit allen anderen Parametern schwankt das Bild nur zwischen Grell -supergrell falsche Farbwiedergabe und SUPERFALSCHE Farbwiedergabe.


    Kurioserweise hat die Kiste eine AUTO-Funktion. Da macht der Videoseven ein rattenscharfes, tolles kontrastreiches, mit sattem, realem Farbbild. Nur, das Mistding zeigt es nur 2 Sekungen an und geht wieder zurück zu dem verflucht miesen Bild.


    Die Bedienungsanleitung erklärt nicht warum. Im Gegenteil sie "sagt" mittels Auto macht der Monitor quasi eine gute Bildempfehlung. Aber er läßt sie nicht in diesem Idealzustand.


    Es wird auch nicht bekanntgegeben, ob man seinen Vorschlag irgendwie speichern kann! Er selbst tut das leider auch nicht!


    Nochmals: alle manuellen Veränderungen können vorgenommen und auch gespeichert werden. Man erreicht aber nicht 5 % der Qualität die der VIDEOSEVEN selbst mittels Auto anzeigt... diese verdammten 2 Sekunden.


    Wer weiß was los ist?


    Und nochmals: NEIN er ist nicht kaputt. Er läuft tadellos mit tollem Bild (für meine Verhältnisse :) an der Workstation. Aber das Teil muß doch auch an einem PC funktionieren!

    Zitat

    wie also könnte ich sinnvoll vorgehen, wenn ich im proberaum oder leisern songs mal lautstärkereduktion benötige?


    Ich hatte auch lange Zeit diverse Meinl Lightning Crashes und Splashes. Ich fand die in Anbetracht der eher niedrigen Preisklasse damals sehr gelungen!


    Es ist aber Fakt, dass Du dickere Crashcymbals ohne impulsive Spielweise nicht wirklich zum Höhepunkt bringst. Da gibt es keinen Trick - es geht einfach nicht. Ein dickes Crashcymbal wird soft angespielt niemals crash-typische, explosive Soundfülle entwickeln sondern eher wie ein mieseres Ride, ein fades "Ping" von sich geben und KEINEN CRASH-Effekt hörbar machen.


    Es führt nichts daran vorbei: wenn Du bei subtileren Proben trotzdem einen echten Crash-Sound (aber eben leiseren) haben willst, dann solltest Du ein dünneres 15" oder 16" Thin Crash erwerben!


    Ein anderer Kompromiß ist folgender (kommt für die meisten Drummer aber aufgrund diverser Nachteile nicht in Frage):


    Umwickel die Stelle des Sticks mit denen Du Deine Crashes anschlägst mit Isolierband (Paketklebefolie)... mehrere! Lagen.


    Nun kannst Du (wenn es sein muß) so energetisch wie immer auf das Crash schlagen. Der Anschlag selbst ist aber wesentlich leiser-subtiler, da die Klebelagen den Attack wesentlich leiser machen - insbesondere das auftreffen des Holzes auf das Crash mindern. Der Sound wird deutlich dumpfer, dunkler, etwas in die Richtung, als würde man mit Mallets oder Gongschlegeln ein Crash anspielen. Natürlich nicht wirklich sooo extrem soft. Trotzdem kommt das Crash in "Wallung" man sieht es auch am Aufschaukeln. Es wird aber wirklich hörbar leiser!


    NACHTEILE:
    a.) mit dem mehrfachen Umwickeln des Stockes wird der Stock kopflastiger. Viele Drummer benötigen da einige Minuten der Anpassung, da sich dadurch natürlich auch die Balance, der Rebound etc. verändert.


    b.) Je nach Klebefolie, bleibt im Laufe von Tagen und Wochen immer mehr Kleberückstände am Beckenrand hängen. Tas ist teilweise schon mühsam zu entfernen.

    Zitat

    Gerade in dem Bereich ganz außen, wo keine Hämmerung mehr vorhanden ist, sind die Veränderungen soundmäßig noch gut bis sehr gut "zu verkraften".


    Das kann man so nur mit deutlicher Einschränkung (wenn überhaupt?) sagen - da es so klingt als Läge der Hauptzusammenhang mit massiven oder geringeren Soundveränderungen nur daran, ob Bereiche der Hämmerung deutlich betroffen sind... oder eben kaum oder garnicht.


    Tatsächlich sind Vorhersagen oder allgemeingültige Leitsätze von Normalsterblichen über die Effekte des Abdrehens von Cymbals bei Rissen nicht zu machen.


    Warum?


    Cymbals unterliegen einer immensen Anzahl verschiedener Parameter.
    Die meisten denken jetzt "Wieso, ich kenne sie doch: Größe, Dicke sowie Legierung!"...


    ... aber das ist bei weitem nicht alles...


    Profil, Profilverlauf, Kuppenform, Kuppengröße, Ratio Kuppengröße zum Beckenumfang bzw. "planen Cymbalteil" etc. etc.


    Und fast alle diese Parameter unterscheiden sich ja auch von Cymbaltyp zu Cymbaltyp. Die Kombination und die Wechselwirkung all dieser Parameter, sowie die Art ihres Zusammenspiels (ihre "Komposition" durch den Hersteller) macht den Sound!


    Damit es nicht zu weit führt erlaube ich mir nur einen einzigen weiteren vorsichtigen Hinweis, warum obengenannte Thread-Aussagen höchstens manchmal (wenn überhaupt) gelten können:


    Gerade der Flächen-Anteil zwischen Kuppe (und dessen Einfluß auf den Sound) und eher plane "nicht-Kuppenfläche" ;) ändert sich MASSIV!!! bei üppigeren Abdreh-Vorgängen. Und diese Verändung der Oberflächenanteile hat dann einen ebenso massiven Einfluß auf den Sound.


    Wer damit nichts anfangen kann: man stelle sich ein reguläres 16" Crash vor, welches auf 14" oder gar 13" abgedreht wird, wegen Rissen. Jeder würde danach sofort anmerken (selbst wenn er nichts vom Abdrehen weiß): "VERDAMMT, hat Dein Cymbal eine große Kuppe".


    Da uns hier Optik nicht intereressiert, sei nochmals darauf hingewiesen, dass dieses deutlich veränderte Verhältnis auch massiven Einfluß auf den Sound haben wird!


    Und ähnlich ist es auch mit vielen anderen Parametern... die garnicht aufgeführt wurden...


    Prinzipiell ist das aber alles meiner Meinung nach garnicht so wichtig:
    1.) Wer auf Kulanz des Händlers stößt, sollte ein Becken wenn es schadhaft, er aber damit zu Lebzeiten vernünftig umgegangen ist, Umtauschen lassen.


    2.) In den Fällen wo das nicht geht, kann das Abdrehen des Cymbals in jedem Falle die weitere Ausdehnung des Cymbalrisses verhindern und somit ermöglichen, dass es noch eine Weile (oder sogar länger...) musikalisch voll einsetzbar bleibt.


    Ich würde das jedem Empfehlen, der keinen Umtausch erhalten hat und jemanden kennt, der das handwerklich solide machen kann. Im Idealfall "für umme", oder zumindest dicht ´dran.


    Manche Becken klingen nach dem Abdrehen oder dem "geschwungenem Teil-Aussägen/Teil-Abdrehen" des Cymbals (eine Methode die ich favorisieren würde, weil sie WESENTLICH mehr Material am Cymbal läßt und den Sound deutlich weniger beeinträchtigt, nur etwas uncool aussieht) nicht soo schlecht - und man kann sie dann noch musikalisch nutzen. Nicht selten deutlich länger, als ein Cymbal mit Riß, das im des Verlaufe des weiteren Drummings immer größer werden wird, bis ein Cymbal zum Schrotthaufen wird und in 2 Teile zu fallen droht 8o.


    Nicht verschwiegen werden darf, dass Cymbals die schon einen oder mehrere Risse hatten und dann abgedreht oder aussgesägt wurden, leider in einigen Fällen über kurz oder lang wieder Risse bekommen. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie umstritten. Auch das führt hier zu weit. Gerade deswegen würde ich Abdreh- oder "Aussägearbeiten" nur dann machen lassen, wenn es sehr wenig kostet!


    3.) Wer 1-2 scheut kann immer noch ein schadhaftes Cymbal dort einsetzen wo es musikalisch Sinn macht und damit zweifelsohne Spaß haben! Und sei es nur zum Stacken, um 2 ohnehin kaputte Becken übereinander zu legen, und mit etwas Geschick (und glücklicher Kombination) genau jene witzig-kaputten Trash-Sounds zu erzielen, für die andere Drummer "hippe" Neuware kaufen, um ihren Idolen und dessen schrägen Effektvorlieben nahe zu kommen ;)


    edits... die Rechtschreibung! Inhaltlich NICHTS verändert.

    Zitat

    Und Ediths Schwester Esther meint, dass an meiner Eli die potenziellen Gewichte auch als Memoryclamps genutzt werden.


    Beides ist mit dieser Konzeption möglich. Bei Pearl hingegen ist die Gewichtsfunktion allerdings für fast alle Drummer unnötig, da Pearls 4-Way Beater schon sooo schwer ist. Da muß man das Gewicht nicht noch zusätzlich zum Schlegelkopf schieben, sondern kann es unten "lassen" und als Memory-Funktion nutzen.


    Dem skeptischen, "ungläubigen" Drummern ;) sei der Hinweis gestattet, dass es vergleichbare Gewichte seit vielen Jahren ganz offiziell auch von 1-2 unabhängigen "Accessoire-Drumfirmen" als Add-ons zu kaufen gibt. Eben mit der ausdrücklichen Funktion, die Laufeigenschaften Schwere/Power der Fußmaschinen individuell zu verändern.


    Auch diverse Produktfotos verschiedener Firmen zeigen seit Jahren auch einige Maschinen, wo man diese Memory-Clamps eben an völlig anderer Beaterschaft-Stelle sieht. Also offensichtlich nicht immer in Memory-Funktion, sondern teilweise mittig am Schaft, im oberen Drittel etc. etc.


    Probiert es aus. Es wirkt! Ob man eine Erschwernis beim Spielfeel allerdings mag oder anstrebt- das ist eine ganz andere Frage...