Beiträge von Drumstudio1

    Ich tippte zunächst auf ein Rockstar Deluxe bzw. DX about 1990.


    Was mich stutzig macht, das der Hihatstand (sollte er original sein) nicht die schwarze "Kunststoff-Manschette" zum Einstellen der Federspannung hat. Ist die abgefallen oder hat die Hihat wirklich keine - oder wurde sie unabhänig vom Set erworben?


    Auch die Pedalform der Hihat spricht minimal gegen das Jahr 1990! Zwar ein ungenaues Photo aber man kann erkennen, dass das Pedal in dieser Form eigentlich nicht 1990 verwendet wurde. Es ist minimal moderner.


    Die Böckchen weisen allerdings eindeutig daraufhin, dass es nicht vor 1990 und nicht allzuweit danach schonn garnicht Ende der Neunziger sein kann!


    Ab 1991/92 wurde diese Pedalform mit dieser TAMA Schriftzugplatzierung eingeführt.


    Insofern sind "wir" mit 1991/92 schon nahe am korrekten Zeitrahmen.... nur die Hihatmanschette gibt Rätsel auf.


    Ende der Neunziger kann es nicht sein, da die Böckchen ja eindeutig eckig sind! Also irgendwo zischen 91/92 und Mitte der Neunziger.


    Prinzipiell ist bei diesen Sets die Altersbestimmung nicht wirklich wichtig, da es keine besonders tollen Drums sind... sorry!

    Super Idee mit den Unterlegscheiben.


    "Erschwerte Gewindegänge" sind immer wieder mal auf ein minimal falsches Anbringen bzw. eine falsche Distanz der Böckchen zum Kessel zurückzuführen. Dies mit dicken Lettern ins Lehrbuch mancher Fernosthersteller - aber auch mancher Drumbauer geschrieben!


    Tolle Snare!!!!! Nur die Abhebung mundet auch mir nicht. Die wirkt (sorry) zu billig!

    Wie schon in einem anderen Thread erwähnt:
    Meinl hat nachgebessert. Sie haben aus der laufenden Produktion Spannringe per Luftpost aus Japan an Roland Meinl geschickt - letztere dann diese auch recht zügig an mich mit Freewayticket um die falschlieferung (die Maplereifen, von denen einer ja auch einen Lackschaden hatte) an sie zurückzusenden.


    3 paar Drumsticks waren auch dabei.


    Insofern ist der Fall für mich erledigt und Meinl muß sich nix vorwerfen (lassen) ;).


    Ich mag mein B/B sehr und bis auf die Snare die mir klanglich einfach nicht gefällt und das sonstige hohe B/B-Soundniveau nicht wirklich erfüllt (auch einem Kollegen geht das mit seiner B/B Snare so), ist es klanglich ein extrem gutes Drumset. Klanglich in Bezug auf Bass und Toms ohne Zweifel High-End. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.

    Zitat

    Problem ist bei mir, dass ich manchmal andere Leute auf meinem Set spielen lassen muss (Konzerte etc.). Deshalb sollten die Becken nicht ganz so anfällig sein, wenn man sie einmal aus Versehen nicht ganz so pfleglich spielt.


    Ich weiß ich wirke jetzt unsozial. Aber ich finde so etwas sehr schwierig. Es ist natürlich sehr nett und höchst lobenswert, wenn jemand für andere etwas unentgeldlich zur Verfügung stellt/stellen will.


    Trotzdem gibt es keine Cymbals die "alles abkönnen". Gerade live spielen viele Drummer (selbst einige der höchst-professionellen) anders, meist deutlich heftiger/kräftiger als sonst. Ob es dem Adrenalin-Schub zuzuschreiben ist oder whatever ist an dieser Stelle wurscht.


    Da wäre mir die Gefahr viel zu groß, dass meine eigenen Cymbals zerstört werden. Die häufig entgegnete Antwort, "dann bezahlt er sie mir einfach" ist leider nicht immer so einfach, da Mikrorisse oft nicht gleich erkannt werden und Wochen später es meist keiner gewesen sein will.


    Auch denkbar ist, dass Dein Material durch andere Drummer sehr massiv beansprucht wird - die Schäden aber im Sinne von Materialermüdung etc. etc. erst deutlich später auftreten - aber womöglich maßgeblich auf den damaligen Gig mit der Grindcorekapelle "Satan´s Dampframme" zurückzuführen sind - nur wer will das beweisen?


    Außerdem: generell sollten Cymbals Dir vom Sound gefallen.


    Sorry - für meinen Negativismus!

    Slightly off-topic. Aber für jene, die nicht immer alles gleich wegsschmeißen wollen - oder ganz simpel einfach Geld sparen wollen, hier eine kleine Hilfestellung.


    Zugegeben etwas umständlich, aber ein Uralt-Trick der insbesondere bei SO-NIE und einigen anderen Herstellern, die für "ihre" Laserabtastprobleme bekannt sind, hilft.


    Die CD vor dem Einlegen in die Lade massiv ANHAUCHEN! Das ist kein Witz. So, dass die CD sichtbar beschlägt. Jetzt ganz schnell ins Schubfach, sofort auf Play-drücken. Nicht warten! So schnell wie es die manuelle Geschicklichkeit gestattet!


    Das kuriose: ein hoher Prozentsatz der Player, die vorher die CD trotz unzähliger Versuche garnicht erkannten, also wo der Laser (... sein Servo oder whatever) verzweifelt, die Abtastspur such(t)en und nicht fanden und "zurückfuhren", finden nun den Start und spielen ab.


    So muß man bei den betagten Playern allerdings jedesmal aufs neue verfahren. Manchmal 2-3 mal das Hauchspiel wiederholen.


    Aber nachweislich eine Vielzahl von Playern, die auf den Bauhöfen Deutschlands rumstehen oder wo Kostenvoranschläge in Fachwerkstätten garnicht mehr gemacht werden bzw. einem schon bei der Kundenstelle entgegenschallt: "das lohnt nicht mehr... entsorgen sie es selbst", kann man so noch Monate nutzen.


    Warum das so ist weiß ich nicht. Ich habe das immer wieder (auch mit fremden) CD-Playern vorgeführt. Vor 3 Wochen vor einem studierten "Physik-Preisträger", der fassungslos war und sagte das KANN NICHT funktionieren. Ich war schon nervös, aber es funktionierte! Ooops - that was close :)


    Prinzipiell, wird ja eigentlich durch das Anhauchen die Lesbarkeit (bzw. die "optischen Bedingungen") nicht verbessert, sondern erschwert. Warum, gerade die Erschwerung das Finden der Abtastspur bewirkt bzw. teilweise auch das Ausbleiben vom Springen des Lasers während des Spiels weiß ich leider nicht 8o.


    Kollege Schneider - das wäre eine harte Nuß für Dich. Ich weiß es wirklich nicht!

    Zitat

    Wenn die Stange zu dick ist, erledigt sich das natürlich von selbst, ist die Stange zu dünn, halte ich das für gefährlich, denn durch auftretende Bewegungen innerhalb der Beaterhalterung können Beschädigungen an dieser auftreten. So bei mir geschehen mit einer älteren YAMAHA-Maschine, da ist infolge eines Beaters mit zu dünner Stange eine Halterung gebrochen.


    Prinzipiell darf man den Beaterschaft nie über Gebühr festschrauben... auch bei passenden Beatern kann man so das (Guß)Aufnahmestück zum platzen/reißen bringen - was bei manchen Herstellern/Produktreihen garnichtmal soo selten passiert.


    Trotzdem ist der obige Hinweis richtig und wichtig.

    Wer kann konkret von Inkompatibilitäten berichten? Also wo ein Schlegel selbst mit Geschick nicht einzuführen ist? :D


    Ich kenne da seit den letzten Jahren kein persönliches Beispiel.


    Kurios ist folgendes: Mapex Schlegel hat in Pearl Pedalerie minimal mehr Spiel. Geht aber anstandslos, wenn man die Schraube fest genug anzieht.
    Umgekehrt müßte man ja jetzt befürchten, dass der Pearl Quadbeater (oder der Duobeater) dann bei Mapex nicht paßt.... weil minimal zu dick. Ist aber nicht so. Er paßt tadellos. Seltsam. Immer wieder auspropiert mit 4 Mapex Maschinen und 8 Pearl. Der Effekt tritt immer wieder auf.


    Auch Yamaha, Pearl, Sonor, DW (old) kann ich seit Jahren hin- und hertauschen.


    Mich würde brennend interessieren, wo es definitiv nicht geht!

    Klare Antwort:
    Jein.


    Die meisten sind untereinander austauschbar Yamaha, Pearl, Mapex, Sonor etc. Die wenigsten Drummern bemerken da irgendetwas ungewöhnliches.


    Und doch fällt Erbsenzählern auf, dass es manchmal minimal mehr Spiel gibt (oder eben weniger), wenn man einen "firmen-fremden" Schlegel in eine Maschine des Herstellers XY "versenkt". Warum ist mir bis heute ein Rätsel, da ich eigentlich auch davon ausgehe, dass der Schaftdurchmesser eigentlich seit vielen Jahren genormt sein müßte.


    Anyway, es ist wie erwähnt in allen Fällen die ich kenne mittels oben erwähntem festen Anziehen der Schraube(n) handelbar. Wenn der Schlegel allrdings zu Dick ist... hilft die Schraube natürlich nicht.


    Edit: bei alten DW-Schlegeln (Mitte-Ende der Achtziger... die braunen!) hatte ich nie ein Problem. Die konnte ich recht flexibel mit anderen Herstellern kombinieren.

    Trotzdem eine vorsichtige Warnung...


    ... ich habe große Zweifel ob Du ohne Ballclamp mit diesem kuriosen Kompromiß die von von vielen gewünschte Aufbauflexibilität hast.


    Auch ist die Höhe der Toms zu bedenken. Bei einem Floortom bzw. tief gehängten 14", 15" oder 16" rechts von Dir platziert, mag das noch gehen.


    Bei 10" und 12" oder 12" und 13" vor Dir hängend habe ich großere Zweifel, ob die die Toms über diesen Kompromiß mit einem normalen L-Stück hoch genug bekommst. OK, Du könntest die 4-Kantstange so hoch wie möglich machen...


    ... aber selbst wenn es reichen würde? von der Höhe... ich vermute es wäre mit vielen doofen weiteren Aufbau- und Set-Anpassungs-Kompromissen "erkauft".

    Ich bin mir nicht ganz sicher... ich wollte mal einen dünnen Mikroarm (der etwa L-Stück Durchmesser entspricht) damit fixieren... ging nicht. Er war zu dünn.


    Es gibt aber einen Trick, den ich vor Jahren mal bei anderen Mulitclamps ersonnen habe... ;) der bei mir auch mit den noch recht modernen PCX-200 am Pearl Rack funktioniert! Wenn man die eine Konter-Backe anders herum montiert, dann greift das Ding auch schmalere, kleinere Durchmesser!


    Schwer zu erklären:
    Die Aufnahmestelle des PCX-200 für Galgenarme, Tomhalter oder whatever ist eigentlich rund. Diese Rundung entsteht durch 2 halbrunde "Konterbacken" . Wenn man nun die eine "Konterbacke"
    (also jene, die lose mit 2 Schrauben montiert ist) anders herum montiert (in dem man simplerweise die Schrauben löst, das Teil abnimmt und andersherum wieder draufmontiert) wird der Aufnahmedurchmesser logischerweise wesentlich kleiner! Es bleibt eine Halbrunde Aufnahmestelle plus der falsch herum montierten, geraden Fläche.


    Es ist dann somit insgesamt betrachtet keine runde Aufnahmestelle mehr, sondern nur noch eine halbrunde, die nun auch problemlos kleinere Acessories, L-Stücke, dünne Mikroausleger etc. fest fixieren kann.


    Ich hoffe verständlich erklärt - aber so geht es. :D

    Zitat

    Russell Allen/Jorn Lande - The Revenge
    Lade ich gerade bei iTunes - bin schon ganz aufgeregt


    Gute Entscheidung, freut mich sehr ;)


    Meine Favoriten der neuen Revenge-Scheibe:
    1.) Wake Up Call (was für ein Song... meine Fresse!)
    2.) Gone to far ("I beg you to stay... P A U S E..... away"
    Geiler Texteinstieg, dramaturgisch rattenscharf, weil der Zeilenanfang ja zunächst plumpes "Love-Song-Geseier" vermuten läßt - und dann diese radikale Wendung!
    3.) Victory
    4.) When time doesn´t heal
    5.) Master of sorrow


    Von 100 Bands wären 99,5 froh auch nur einen einzigen Track dieser Songwriting-Güte auf ihrer aktuellen Scheibe zu haben.


    Beängstigend, was der Songwriter, der junge Bursche so locker aus dem Ärmel schüttelt. Meiner Meinung nach der beste "Rock-Songwriter" der Gegenwart. MAGNUS KARLSSON ! Erschreckend! Wenn da kein Genie heranwächst, dann weiß ich es auch nicht wer dann!

    Zitat

    Das war angeblich auch in den 80ern gang und gäbe.


    Das war nicht wirklich gang und gäbe.


    Ich beziehe mich hier nur und ausschließlich auf das GETRENNTE EINSPIELEN der DRUMINSTRUMENTE. (also Drumkit zunächst ohne Cymbals, Cymbals alleine später eingespielt).


    Es gab diese Auswüchse natürlich mit etwas höherer Häufigkeit in den Achtzigern. Aber man bedenke: das war auch die Zeit (und nicht selten jene Produktionen) wo massiv mit damals angesagten Drumcomputern, Simmonssounds (der ersten Generation) etc. gearbeitet wurde, und viele dies eindimensional oder marketing-technisch verblendet als die angebliche "Zukunft des Drummings" herbeifabulierten.


    Es war übrigens auch jene Zeit, als mancher Tontechniker einem erzählen wollte, ein total abgeklebtes Tom würde für den Tonträger den besten Sound erzeugen und resonanzfreudige Gretsch, Ludwig und Slingerland-Sets seien nicht gut geeignet und viele ähnliche bemitleidenswerte "Hip-Dogmen".


    Zurück zum getrennten Einspielen der Druminstrumente zur angeblichen Aufwertung des Sounds. Ich kenne keinen Drummer der sowas schätzt.
    a.) Wie soll da ein natürlicher Groove mit Feeling und Spirit entstehen?
    b.) Wieso ordnet man Musikalität dem Sound (oder dem mangelnden Engineering-Fähigkeiten bzw. der Faulheit) einzelner! anderer Personen unter?
    c.) Warum haben immer noch viele Personen nicht das Gehör, um wahrzunehmen, dass das separate Einspielen von Drums in vielen Fällen wirklich inhomogen und unnatürlich klingt.


    In einzelnen Fast-Food-Konserven-Musikstilen, z.B. bei manchen Formen von Schlager und Volksmusik mag obengenanntes keine Rolle spielen. Aber im weiten Feld, des Funk, Soul, Pop, Rock etc. finde ich das nochmals: PERVERS!


    Ich denke, wenn wir da als Drummer womöglich noch Verständnis zeigen (weil irgend ein Recording-Freak was vom Krieg erzählt) dann öffnen wir durch falsch verstandene Toleranz derartigen experimentiellen "Demenz-Blüten" Tür und Tor.


    Wer das gerne machen will bitte. Die Interessen und Motive der Menschen sind unterschiedlich. Ich finde es schrecklich - nein, fürchterlich!


    Aber ich schieße gerne scharf zurück, deswegen mein Vorschlag für künftige Studiobesuche, wo derartige Anliegen an Drummer herangetragen werden:


    1.) Wir nehmen von jedem Gitarren-Riff jede Saite einzeln auf. Natürlich im Overdub-Verfahren damit es blos´ nicht homogen und groovy klingt. Selbiges gilt für Klavierläufe. Bitte jeden Ton einzeln anschlagen (alle anderen Saiten abkleben bzw. entfernen) und im Overdub-Einspielen und dann den Lauf zum ganzen zusammenfügen, denn ich hasse das Mitresonieren nicht gespielter Klaviersaiten.


    2.) Der Tontechniker bekommt alternierend jeweils ein Ohr versiegelt. Er darf mit dem linken Ohr nur den linken Kanal mischen. Danach wird die Versiegelung getauscht und der rechte Kanal der Produktion ist ausschließlich mit dem rechten Ohr zu mischen. Natürlich für jedes Instrument einzeln. Ich kann und muß von einem erfahrenen Engineer ja wohl erwarten, das er mental die Gesamtwirkung (also den kompletten Stereomix inklusive aller Pan-Verhältnisse imaginativ herstellen
    kann! ;)


    3.) Der Tontechniker soll mit geschlossenen Augen und überkreuzten Armen rücklings zum Mischpult sitzend mischen. Nur so ist die Gehirn-Hemisphären-Trennung aufzulösen ;) und die Trennung zwischen Logik und Emotion beim Mischen wird endlich aufgehoben und Mixe werden HOMOGER und ganzheitlicher ;)

    Zitat

    Erstmal vorweg, es ist eine Patina und nicht Grünspan. Letzteres bildet sich erst über Jahre und soll bei Kontakt weniger gesundheitsfördernd wirken.


    Das ist chemikalisch/physikalisch korrekt.


    Umgangssprachlich sprechen aber von 100 Personen 99 in diesem Fall von "Grünspan". Deswegen auch die Anführungsstriche in meinem obigen Post ;)

    Ja, das erinnert verdächtig an "Grünspan".


    Prinzipiell verstehe ich das Problem nicht ganz. Feuchte Proberäume hin- oder her... Becken sind bei gutem Willen nach jeder Probe so schnell eingepackt und mit nach Hause genommen - dann würde auch nix passieren.


    1.) minimiert den Wertverlust durch Siff, Rost und Grünspan
    2.) minimiert das Diebstahl-Risiko


    Natürlich gibt es auch 1-2 Cymbal-Gourmets, die ihre Becken verbuddeln und bewußt ansiffen lassen... ich mags nicht!

    Das ginge nur, wenn diese 6" Zoll Durchmesser haben - bzw. es diese auch in 6" gäbe.


    Vor 20 + X Jahren konnte ich derartige Durchmesser nicht auftreiben und liess deswegen (und weil es cooler aussah als dieses schreckliche mausgrau) transparente Acryl-Octobans bauen.


    Vielleicht gibt es aber heute diese "Baurohre" in 6" bzw. leicht unterdimensioniert (für die schwimmende Fellauflage). Check das beim Baumarkt, nehme im Idealfall ein 6" Fell mit. Dann siehst Du klarer!

    Das Zoom-Detailbild ist übrigens falsch. Das sieht man in 10 Sekunden!


    Das obere Bild zeigt die komplette 1002 Doppelfußmaschine. Eben das Einzelketten-Modell das seit "jeher" auf Band umrüstbar ist.


    Das Zoom-Detailbild zeigt sie NICHT. Das sollte man auch beim betrachten beider Bilder sehen können! 8) 8) 8)

    Wenn es für Dich so aussieht dann geh´besser zum Augenarzt. :D


    Es ist eine EINFACHKETTE.


    SINGLE CHAIN !!!!
    Ich glaube das schreibe ich in diesem Forum nun das 84. mal. Schreibt doch an Pearl wenn Euch die eigenen Augen schon belügen. 8o


    Warum muß hier immer wieder aus dem hohlen Bauch gepostet werden? Ich verstehe das einfach nicht. Es kostet unendlich Mühe irgendwelchen Nonsens wieder zu korrigieren.


    Wie wäre es: wenn man entweder eine Frage stellt, aber bitte nicht eine die schon zigfach verifizierbar beantwortet wurde...


    ... oder mal selbst für 30 Sekunden genauer recherchiert!