Beiträge von Drumstudio1

    OK... ich weiß nicht ob das noch eine Vorgeschichte hatte.


    Prinzipiell ist es oft so, dass wenn jemand aus Eigenantrieb etwas macht... (womöglich sogar ungefragt) und dann für seine Mühen keine Anerkennung erhält obwohl er damit insgeheim fest gerechnet hatte
    (das hast Du klasse designed, wow - danke dafür), dann kann das schon höllisch weh tun. Ich befürchte "Deinem" Bassisten hat das höllisch gekränkt... wenn er sooo heftig reagiert läßt das keine andere Interpretation zu.


    Auch die Tatsache, dass er auf einen konkreten Gegenvorschlag besteht (steckt ihr doch erst auch mal sooo viel Zeit rein), belegt das.


    Immer diese verfluchten Empfindlichkeiten und "Beziehungsebenen".

    Zitat

    - egal was ich ausprobiere - nur ein "klack" heraus. Man hört praktisch nur, wie der Bassdrumschlegel (Iron Cobra) auf das Fell trifft. Es hört sich einfach nur nach Plastik an. Von Ton oder Low End keine Spur. Ich habe jetzt schon Ewigkeiten an der Stimmung rumprobiert, doch es wollte nichts nützen.


    Meine Vermutung: der neue Raum ist wesentlich "trockener". Reflektiert und summiert/addiert kaum noch tieffrequente Klanganteile. Dafür könnte gerade der Holz- und der Korkanteil etc. im Raum sprechen.


    Ich gehe sogar noch weiter: möglicherweise hat Deine alte Raumumgebung den Bassdrumsound massiv "geschönt". Diese "verfälschung" vermißt Du jetzt.


    Was man aber immer machen kann: Das Drumset im Raum woanders aufbauen. Das kann je nach Position massiven Einfluß auf den Bassdrumsound haben. Oftmals wesentlich massiver als durch Stimmen oder das Aufziehen eines anderen Felltyps! Das doofe ist nur: es ist zeitaufwendig.


    Insofern mein heißester Tip: mal probieren (wenn Du den sportlichen Ehrgeiz hast) das Drumset in einer Ecke aufzubauen. Also Dein Drum-Hocker steht dann genau vor der Ecke und die Kick "zeigt" diagonal in den Raum. Oftmals werden so tieffrequente Bassanteile der Kick deutlich fokussiert und addiert. Warum das so ist, weiß ich nicht ;)

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    Ich schließe mich einfach mal an. Finde dass die USA trotz allem Negativen ein schönes Land sind, insbesondere die Leute, die da leben. Mir geht das klischeebehaftete deutsche Genöle über die USA sowieso dermaßen auf den Senkel, vor allem von denen, die weder Land noch Leute kennengelernt haben. Wenn man alles über einen Kamm schert, hat man irgendwann keine Haare mehr.


    100 % Zustimmung.

    Gegen den Ausdruck "Tier" verwahre ich mich!


    hahahaha ;)


    Ich nenne mal ein ganz konkretes downgrade Beispiel der Tama Geschichte.


    Ich gelobe letztmalig leicht Off-topic in diesem Thread!


    Die berühmteste Multiklammer der Drumhistorie (genannt Tama Multiclamp) die es seit etwa 1978/ 79 gab sah so aus:


    Die wurde zigfach verkauft... alleine die Stückzahlen die ich persönlich besaß... das waren viele... 8o


    Das Ding war höllisch günstig und irre praktisch. Es war unglaublich universell einsetzbar, da es nicht nur eine Aufnahmestelle für vertikale dickere Rohre hatte - sonderen (und das war besonders) eine 2. für horizontale dünne Galgenausleger.... wie sie bei Tama, Yamaha und vielen anderen Firmen üblich waren und auch auch heute noch sind!


    Mit dieser tollen Multiklammer haben Kollegen und ich im Laufe von Jahrzehnten die kuriosesten Aufbauten realisiert. Das Teil war real in den Shops oft für 20 - 25 DM zu haben. Ich habe niemals einen einzigen Produktausfall erlebt. Nichts. Kein Gewindebruch - garnichts. Makellos.


    Dann irgendwann mitte der Neunziger (natürlich wurde der Preis auch angehoben) gab es das Ding nur noch zusammen mit einer Memoryclamp. Da dachte jeder zunächst: "aha, eine Verbesserung, jetzt zwar etwas teurer aber jetzt liegt eine Memoryclamp bei, zur Fixierung des damit befestigten Teils - Galgenarm etc.).


    Was man leider zunächst (bis man es gekauft hatte) übersah: Tama hatte die horizontal-Option ersatzlos beseitigt. Da gab es kein Führungsloch mehr. 8o Das Ding war nun poliert, schön silbrig glänzend statt mattem "Industriegrau", sah aber ansonsten genauso! aus und hatte einfach mal 50 % seiner Anwendungsoptionen gestrichen bekommen! Man konnte nun nur noch vertikal, die dickeren Rohre einführen.


    Jeder der wie früher die horizontale Ebene für Galgenausleger etc. nutzen wollte, mußte teurere spezielle Multiklammern erwerben bzw. Galgenarme, die selbst nochmal ein Gelenk hatten. War also deutlich teurer unterwegs! Schrecklich!!!


    Dazu kam, dass Tama um die Rohre, die man in die Vertikaleebene einführte zu schonen, ein gerundetes Konterblech integriert hatte. Zunächst wieder der wohlwollende Gedanke eines ahnungslosen Endkunden: "aha - ein Upgrade, so werden Galgenarme vor dem Verkratzen geschützt bzw. die Schraube drückt nicht mehr so fest auf das Rohr"


    In der Praxis brach genau dieses gerundete Konterteil immer wieder. Seine Materialqualität war miserabel. Und noch schlimmer, wenn es gebrochen war, reichte der "Schraubweg" nicht mehr aus, um mittels der Flügelschraube einen Galgenarm zu fixieren.


    Ich besaß auch 4 dieser moderneren Version. Deswegen kann ich das sehr dezidiert belegen.

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    Ein Geheimtipp ist immer noch das China, das klingt weit teurer als es war


    Sehe ich genauso... wobei Du wahrscheinlich vom 18" sprichst.


    Ich hatte früher das 16", das war toll. Ein Kollege das 20" welches in Bezug zur Preisklasse fast schon überragend klang.


    Slightly Off-Topic:
    Eine kleine Anmerkung noch - die übrigens völlig unabhängig von Paiste - ja sogar völlig unabhängig von der Cymbalbranche ist.


    In unserem Denken besteht oftmals die Annahme das eine neue Produktgeneration stets einer Produktverbesserung gleichkommt. Gefördert/"geimpft" durch viele, viele Werbestrategien seit Kindertagen die genau das behaupten. Diese Annahme ist "evolutionär" entstehungsgeschichtlich manchesmal sicher berechtigt. Das neueste Ford-Modell hat sicher eine höhere Maximalgeschwindigkeit als das alte Modell T. Es bietet auch sicher mehr Komfort und Features als das alte Model T.


    In manchen Fällen ist die Vermutung, dass neue Produkte oder Nachfolgemodelle mindestens gleichwertig, oder wie die Werbung stets suggerieren will "besser" sind, aber leider eine einseitige Sichtweise. Die manchmal nüchtern betrachtet sogar falsch ist.


    Gerade bei gesättigten Märkten geht es für die Industrie oftmals darum, weitere Absätze zu sichern... und wenn schon kein Zuwachs bei den Käufergruppen mehr erschlossen werden kann, dann zumindest die Absatzzahlen sichern oder versuchen die Umsatz-Gewinn-Ratio zu verbessern. Z.B. durch günstigere Produktionsmethoden, Werkstoffe etc.


    Unzählige Branchen und Produktgruppen wurden und werden nachweislich auch schon mal "ge-downgraded". Viele werden sich in der Hifibranche an ehemals schillernde Namen wie Sansui, Akai etc. erinnern - die irgendwann Anfang der Achtziger (Akai etwas später) aus Kostengründen immer günstigere Bauteile und "Gerätearchitekturen" verwendeten - bis sie sich irgendwann kein bisschen mehr von O815-Mainstream-Massenmarkt-Produkten von So-Nie und Konsorten unterschieden. Weder klanglich noch in Sachen Lebenserwartung.


    Ich bin oftmals baff erstaunt wenn man im Web tausendfach liest, moderne Hifi-Verstärkertechnologie sei weitestgehend ausgereitzt. Die Unterschiede klanglicher Natur seien marginal und moderne Mainstream-Verstärker den alten Produkten der "Vor-Jahrzehnte" klanglich überlegen. Gerade die ausgereifte Technik würde seit Jahren die Verkleinerung der Gehäuse ohne! Klangeinbußen möglich machen. Umso erstaunter bin ich dann stets, wenn ich einen unteren Mittelklasse-Verstärker der Neuzeit gegen sein Pendant der Siebziger von Rotel, Sansui, Akai oder anderen Marken antreten lasse. Die Oldies haben unbestritten oftmals weniger Komfort aber klingen "trotz" ihrer riesen Platinen mit unzähligen Kondensatoren, großen Elkos und gigantischen Netzteilen etc. in vielen Fällen deutlich besser als die "IC- gestauchten" neuen "Produktnachfolger" ähnlicher Preisklassen.


    Man kann unendliche weitere Beispiele finden.


    Auch im Cymbalbereich, bei Drums und (für manchen erstaunlich) sogar bei der Hardware gibt es vereinzelt sogar bei Markenfirmen "downgrades".


    Insofern machen viele unserer Kollegen hier auch oftmals völlig zurecht auf den Gebrauchtmarkt aufmerksam. Manchmal ist es wirklich besser, ein älteres Hochpreismodell als Drumset zu erwerben, als ein nagelneues, topaktuelles "untere-Mittelklasse-Set".


    Fazit: nicht selten ist neues besser - manchmal gleichwertig - manchmal leider schlechter.

    Nein, jedem seine Meinung. Das hat auch mit professionell nichts zu tun. In dieser Welt steht keiner über dem anderen! Hoffe ich doch!


    Ich denke die Topmannschaft der damaligen Produktion wollte mal was skurriles wagen oder eben für sich neues Terrain ausloten. Die würden sich über meinen Geschmack totlachen... und sie haben ja mit St. Anger eine wahnsinnig erfolgreiche Produktion gemacht.


    Da war ja nicht nur das große Geld beteiligt sondern auch namhafteste Personen mit immensem Know how, die selbst bei 4 Promille wahrscheinlich die meisten anderen Recordingteams blaß werden lassen (könnten) 8o


    Als besonders audiophil würde ich diese Scheibe allerdings nicht bezeichnen - und würde niemals eine Snare so klingen lassen wollen. Selbst wenn sie nur 50 Euro gekostet hätte, wäre der Sound für mich inakzeptabel. Aber der Kontostand der beteiligten Akteure - so würden sie es kleinlichen Besserwissern wie mir vielleicht selbst entgegenschmettern - gibt ihnen (möglicherweise) Recht ;)

    Zitat

    Bei YouTube gibt es aber n Video wo Lars den Snaresound erklärt... Bei einem mett´n´greet hat ein Fan eine Snare mitgebracht und er den Sound erklärt...teppich entspannt und höhrte sich fast genauso an....also 80% des Sounds sind mit sicherheit wegen Material und nicht wegen Sound..weil ein HandyVideo wird sicher nicht viel am Ton gespielt haben


    Das Video zeigt einen lustig aufgelegten Spaßvogel. So sympathisch kam er für mich noch nie rüber. Toll!


    Es erklärt gleichwohl GARNICHTS.


    Der Snaresound der St. Anger ist der schlimmste Snare Sound, den ich je gehört habe. Von diesem Sound auf das Signature Modell zu schließen halte ich für verwegen - und völlig falsch.


    Abgesehen von der immensen Lautstärke die super-dicke Metall-Kessel (ab 3 mm aufwärts) insbesondere Glockengußbronzesnares erzeugen...


    ... kann man viele Snares so beschissen (´tschuldigung) stimmen, dass ein vergleichbar nerviges Obertonspektrum auftritt, als würde man beim Zahnarzt nach der Wurzelbehandlung Blut, Schweiß und Tränen in den Abflußnapf rotzen. Man verzeihe den derben Sprachgebrauch: aber genauso klang der St. Anger Snare-Sound für mich. Als hätte man die Snare beim Zahnarzt aufgenommen!


    Ich bin immer wieder baff erstaunt, dass es drummer gibt, die den Sound mögen. Ich behaupte trotzdem, dass da die Aufnahmemethode, die Spielweise des Drummern, die Stimmung und vielleicht noch 1-2 andere Snareparameter (wie der Off-Teppich oder "reduzierte Teppich") mehr Einfluß haben - als der Snaretyp an sich.


    Teppich on- oder off (oder minimal "verwaschen" on)... ist weder etwas wirklich neues im Metal-Bereich - noch muß es deshalb so grausig klingen wie bei St. Anger. Auch da führt das lustige You Tube Video in die Irre. Was aber sicher keine Absicht war, sondern sich einfach daraus ergibt, dass es mancher Musiker als kurios empfindet, wenn Hardcore-Fans sich über Aufnahme-Details bzw. die Reproduktion dieser Details mehr akribische Gedanken machen, als das ganze Produktionsteam 8o.


    Davon abgesehen hat Fwdrums das allerwichtigste schon auf den Punkt gebracht!

    ... und aufpassen 8o


    Es gibt verschiedene Materialstärken/Versionen innerhalb der damaligen Profile Serie:


    Hi-Tech (etwas dünnere Cymbals, sensibler ansprechend, tiefer im Tonspektrum)
    Rock Velvet (etwas dicker, weniger "erdig")
    Volcanic Rock (deutlich hochfrequenterer Klang)

    Schade um die Snare - die "kenne" ich persönlich :D


    Ich vermute immer noch eine sehr hohe Spannung. Natürlich sollten die Dinger nicht reißen/platzen... aber das ist schon ein ernstzunehmner Hinweis auf Materialermüdung.


    Da ist es fast schon müßig zu spekulieren, ob die Böckchen nicht gut genug gefertigt waren, sie von einem etwaigen Vorbesitzer schon schlimmes erlebt hatten (also eigentlich schon ihr Trauma hatten, bevor Du sie bekamst) oder das Spannen bzw. Dein Tuning sie überansprucht.


    2 kleine Anmerkungen:


    1.) Bei so einer Metal-Raubkatze 8" macht es wenig Sinn, sie sehr hoch zu stimmen. Bei hohen Tuning nähern sich auch verschiedene Snares im Klangspektrum immens an. Deine 8" zielte aber auf fette Backbeats und/oder "super-wet"-Sounds . Natürlich ist es kein Verbrechen sie hochzustimmen... nur würde ich mich bei einem 8" nach dem "WARUM???" fragen...


    2.) Wenn Du bei Deiner Stimmung bleiben willst, könntest Du natürlich diese Snare mit anderen Böckchen ausstatten. Also den Lochabstand ausmessen und andere Böckchen die im Idealfall :D denselben Lochabstand haben, montieren. Das kann teuer werden - könnte aber auch für einen Appel und ´nen Ei klappen, wenn Du auf dem Gebrauchtmarkt 1-2 Drums findest, die Du den Böckchen wegen ausschlachtest.


    Ich weiß ich bin gemein: aber ich vermute immer noch eine viel zu hohe Stimmung - und nochmals, die bei diesem Instrument nicht sooo viel Sinn macht.


    Sorry, nicht sauer sein!


    Trotzdem wärern Bilder, die die Risse zeigen super-hilfreich!

    Eins nach dem anderen.


    Bitte:

    1.) Roß und Reiter nennen:
    Welche Snare (Hersteller und Modell)


    2.) Photo platzieren


    3.) Etwas zu Deinem Stimmvorgang sagen. Stimmst Du die Snares ultra-hoch, spannst Du "über Kreuz" etc.


    Solche Materialausfälle interessieren hier viele... aber nicht wenn sie aus dem hohlen Bauch kommen. Wir brauchen konkretere Angaben, dann erhälst Du auch konkretere Antworten!

    Zitat

    weil meine erfahrung mit rissen ist, dass die schon richtig groß sein müssen bis es sizzeld.


    Das kommt in aller Regel auf die Hörbedingungen an. Auch ein 1-2 Millimeter-Riß kann hörbar sein und wirklich sizzeln.


    Nur die Chance dass man ihn mit Adrenalin-Schub und Pa-Verstärkung live wahrnimmt, während man parallel zum Cymbal womöglich noch die Kick reinbrettert - geht gegen Null.


    Das Becken alleine isoliert angeschlagen... da sind auch kleinste Risse sehr oft hörbar. Aber das ist natürlich eine eher künstliche Situation, die die wenigsten Drummer von uns "anwenden".


    P.S: NEIN, ich behaupte nicht, dass ein Becken mit einem kleinen Riß gleich grottenübel klingt. ;) Es geht nur darum, ob man es hören kann.

    Super, Burning.


    Das ist ein wichtiger Hinweis. Neben den Unterlegscheiben aber auch die Stelle untersuchen, wo das Cymbal aufliegt.


    Manchmal ist da schon ein Cymbalmate oder eine Gummi-Isolierung leicht "abgenudelt"... man ist also im Glauben das Cymbal ist noch gepuffert aber in Wahrheit reibt es doch schon an einer kleinen Stelle von Metall (des Cymbals) zu Metall (dem Beckenaufnahmeteil des Stands).

    Nochmal genauer suchen!


    Wenn man wirklich das sizzlen im Sinne von "Metall reibt aneinander" hört, dann ist auch wirklich ein Riß da!


    a.) Cymbalrand beim Blick von oben genaustens betrachten
    b.) Cymbalrand beim Blick von unten genaustens betrachten


    Es gibt oftmals Risse, die von einer Seite kaum bis garnicht zu sehen sind!


    c.) Rand frontal betrachten - millimetergenau entlang arbeiten!
    d.) Becken von oben betrachten
    e.) Becken von unten betrachten
    f.) Beckenkuppe inklusive Cymbal-Hole genaustens inspizieren

    Wenn das alles nichts hilft nochmal den Rand mehrfach mit den Fingerkuppen "abfahren" und ab- bzw. "umtasten"!


    Ganz wichtig: auf super gute Aus- bzw. Beleuchtung achten, da die meisten Risse (durch Schattenbildung und oder Lichtreflektion) unter guter Beleuchtung recht schnell auszumachen sind.


    Kleinste Risse (unter bzw. bis zu 1-2 Millimetern) werden zunächst von vielen Drummern optisch nicht wahrgenommen. Das ist nämlich wirklich sehr klein und dann müßte man auch konzentriert und focussiert genau an diese Stelle schauen.

    Zitat

    Und wie siehts mit der Nachdunklung aus? Stell doch mal bitte ein Bild rein....


    Ich vermute gemeint war der IST-ZUSTAND. Also haben sich in den letzten 2 Wochen die Farben angenähert oder konnte man (noch) keine nennenswerte Annäherung feststellen?


    Aber wahrscheinlich hast Du das Set zurückgegeben und nicht kurz vorher ein aktuelleres Bild gemacht... oder?


    Ich bleibe dabei... wie bereits Seiten vorher: Yamaha sollte im Werk nachdunkeln (lassen) und erst dann ausliefern, oder vielleicht einen anderen Lack/Beize/whatever verwenden. So eine tolle Firma begibt sich wegen einem Lack auf derartig "rutschiges" Terrain. Kann ich nicht nachvollziehen... sehr schade!