Beiträge von Drumstudio1

    Super, Burning.


    Das ist ein wichtiger Hinweis. Neben den Unterlegscheiben aber auch die Stelle untersuchen, wo das Cymbal aufliegt.


    Manchmal ist da schon ein Cymbalmate oder eine Gummi-Isolierung leicht "abgenudelt"... man ist also im Glauben das Cymbal ist noch gepuffert aber in Wahrheit reibt es doch schon an einer kleinen Stelle von Metall (des Cymbals) zu Metall (dem Beckenaufnahmeteil des Stands).

    Nochmal genauer suchen!


    Wenn man wirklich das sizzlen im Sinne von "Metall reibt aneinander" hört, dann ist auch wirklich ein Riß da!


    a.) Cymbalrand beim Blick von oben genaustens betrachten
    b.) Cymbalrand beim Blick von unten genaustens betrachten


    Es gibt oftmals Risse, die von einer Seite kaum bis garnicht zu sehen sind!


    c.) Rand frontal betrachten - millimetergenau entlang arbeiten!
    d.) Becken von oben betrachten
    e.) Becken von unten betrachten
    f.) Beckenkuppe inklusive Cymbal-Hole genaustens inspizieren

    Wenn das alles nichts hilft nochmal den Rand mehrfach mit den Fingerkuppen "abfahren" und ab- bzw. "umtasten"!


    Ganz wichtig: auf super gute Aus- bzw. Beleuchtung achten, da die meisten Risse (durch Schattenbildung und oder Lichtreflektion) unter guter Beleuchtung recht schnell auszumachen sind.


    Kleinste Risse (unter bzw. bis zu 1-2 Millimetern) werden zunächst von vielen Drummern optisch nicht wahrgenommen. Das ist nämlich wirklich sehr klein und dann müßte man auch konzentriert und focussiert genau an diese Stelle schauen.

    Zitat

    Und wie siehts mit der Nachdunklung aus? Stell doch mal bitte ein Bild rein....


    Ich vermute gemeint war der IST-ZUSTAND. Also haben sich in den letzten 2 Wochen die Farben angenähert oder konnte man (noch) keine nennenswerte Annäherung feststellen?


    Aber wahrscheinlich hast Du das Set zurückgegeben und nicht kurz vorher ein aktuelleres Bild gemacht... oder?


    Ich bleibe dabei... wie bereits Seiten vorher: Yamaha sollte im Werk nachdunkeln (lassen) und erst dann ausliefern, oder vielleicht einen anderen Lack/Beize/whatever verwenden. So eine tolle Firma begibt sich wegen einem Lack auf derartig "rutschiges" Terrain. Kann ich nicht nachvollziehen... sehr schade!

    Aber, aber werter Kollege :D


    Es ist natürlich die M-513-P
    13 x 3 1/2


    Diese weist u.a. einen völlig anderen Snare-Strainer auf, als aktuellere Modelle. Sie müßte Anfang bis Mitte der Neunziger auf dem Markt gewesen sein.



    Slightly Off-Topic:

    Mehrere Forumuser hier (deren Namen mir entfallen sind) besitzen ja NEWSOUND 13" Piccolos - auch gebaut in jener Zeit.


    Letztere hatten diese Pearl-Abhebung als Imitat bzw. Kopie. Berüchtigt dafür (zumindest bei NEWSOUND) generell bei kraftvollen Strokes (ich rede noch nicht mal von Rimshots), stets in die Off-Position zu springen. Behelfen konnte man sich mit einem Gummi, den man am Strainer, wenn man ihn in die On-Position brachte, einhakte und über eine etwas weiter entfernte Stimmschraube zog.


    Edit: Schreibfehler - nur einer ?

    Zitat

    Der Kontakt mit ihr ist nett, sauer ist sie m. E. nicht,


    Gut, dann wird sie firmenintern auch das Paket über kurz oder lang finden - aber auch ganz unabhängig davon, JETZT das Geld zurücküberweisen.


    Alles andere als die Rückerstattung des Betrages würde meine Phantasien nur noch mehr beflügeln ;)

    Ich hatte ein einziges Holz-Produkt in Gold-Finish nur einmal für mein früheres Stegner-Keller-Kessel-Mini-Kit.


    Da war tatsächlich auch bei mir der innere "Konter-Ring" ganz schwer anzubringen. Da war ich einige Minuten am pressen & drücken... irgendwann hat er aber doch "geschnappt".


    Ich hatte das damals als eigene Unfähigkeit/Ungeschicklichkeit abgehakt... aber vielleicht haben/hatten auch andere Drummer damit Probleme?

    So ihr Warmduscher...


    hahaha.


    Jetzt wird es wieder Beschwerden geben, ich sei zu wissenschaftlich.


    Fakt ist: je nach PH-Wert des Fußschweißes wird die Verchromung bei barfüßigen-"fußschweißigen" Dauereinsätzen, MASSIVST angegriffen. Faktisch weggeätzt.


    So ging es mir mit Chrombügeln (eindeutig verchromte Stopper bei einem hier ungenannten Hersteller) und ganz dramatisch bei den polierten Alu- Oberflächen der Trittplatten.


    Ich rede hier natürlich nicht von einem einmaligen Gig. Solche Phänomene stellten sich bei Hihat- und Fußmaschinen die durch stundenlanges, tagelanges barfüßiges und schwitziges getrommel im Einsatz waren ein.


    Man sollte nie die vernichtende Wirkung von derbem Männerschweiß unterschätzen... hahaha :D


    Photos möchte ich den Warmduschern unter Rücksichtnahme auf deren ästhetisches Wertesystem gerne ersparen - ich kann sie aber nachliefern (Drohung!)


    Jokemodus off!

    Zitat

    Da wusste ich noch nicht ob ich sie wegen ungenauer Produktbeschreibung behalte oder nicht. Ich hatte sie am 26.5. zurückgeschickt, am 30.5. wurde sie von dhl als ausgeliefert angegeben. Das ist belegt. Allerdings hat nicht die Verkäuferin die Ware angenommen sondern (angeblich) ein ihr bekannter Mann, der auch in dem Bürohochhaus bei einer anderen Firma arbeitet. Der weiß von nichts.



    Ich weiß die Phantasie geht mit mir durch...


    ... es ist natürlich keinesfalls so, dass die Verkäuferin sauer war, dass der Artikel Dir nicht gefiel und Du ihn zurückschicktest...


    ... es ist natürlich keinesfalls so, dass sie gegenwärtig irgendeinen Hinweis auf den Verbleib des Instrumentes hat...


    ... es ist natürlich keinesfalls so, dass sie sich Dir gegenüber blöd stellt...


    ... denn natürlich ist einzig und allein der entfernte, in einer anderen Firma (aber im selben Bürogebäude) tätige Mitarbeiter für alles verantwortlich. Er ist übrigens auch derjenige, da für alle anderen vermißten Pakete in Deutschland verantwortlich ist... psssst... nicht weitersagen!


    ... es ist natürlich völlig einleuchtend und glaubhaft, dass man wertige Artikel nicht von vertrauenswürdigen, unmittelbar persönlich instruierten Kollegen annehmen läßt, sondern von entfernten bekannten, die irgendwo sonst im Bürohaus platziert sind - am besten jene, die für eine andere Firma arbeiten... schön weit weg von einem selbst!


    "Ich bin schuldlos, der andere hat das Paket angenommen... " bzw. "der Architekt ist schuld, er hat das Fenster in die Flugbahn meines Fußballs berechnet"... erinnert mich an meine Grundschulzeit... da gab es noch ähnliche naiv-infantile Spielformen ungezügelter Impertinenz.



    Epilog:

    Zum Glück sieht es jede dt. Firma gerne, wenn Privat-Korrespondenz oder NOCH BESSER Ebay-Geschäfte von den Mitarbeitern über die Nutzung der Firmenräumlichkeiten abgewicklet werden!


    Edit.... es ist natürlich kategorisch ausgeschlossen, dass es noch andere "Spiel"-Varianten gibt. Völlig undenkbar, dass der entfernte Bekannte eingeweihter Partner im Ränkespiel ist. Sowas würde keiner tun. Niemals!

    Soeben eine Antwort vom Hoshino-Werk erhalten.


    Sie haben (wie nicht anders zu erwarten) viele Anfragen weltweit, von fast allen Distributoren zu den Mirage Sets.


    Tama hat sich nun entschieden allen Vertrieben gleichermaßen die Option auf Mirage Sets zu bieten: als O-Ton "spot production only one time".


    Tama wird im September und October die Sets für die Vertriebe fertigen, so daß diese mit etwas Glück im November oder Dezember in den Shops in Deutschland auftauchen sollten - oder in deutschlandnahen EU-Ländern.


    Die Gespräche mit den einzelnen Inlandsdistributoren haben nach Aussage des Hoshino-Mitarbeiters gerade erst begonnen. Man ist aber optimistisch, dass auch Deutschland einige Sets übernehmen wird.


    Dat´ is´ doch mal konkret!


    (Nur mit dem Lieferdatum... hust... da habe ich kleinere Zweifel)

    Was wir nicht vergessen dürfen:


    Der Markt im Sinne potentieller Käufer für Acryl-Sets ist nicht sehr groß. Das sollte schon jedem einleuchten, wenn er befreundete Drummer mit Acryl mit befreundeten Drummern die Birke oder Maple oder sonstwas spielen, in Relation setzt.


    Anbieter für Acryl-Sets gibt es aber kurioserweise ohne Ende:


    Fibes
    Ludwig
    Sonor
    Peace
    Ddrum
    Kirchhoff
    Wahan
    viele customizing-Schmieden von bekannteren wie Pork Pie bis zu unendlich vielen kleineren, die manch einer garnicht kennt rund um den ganzen Erdball!


    Tama hatte bekanntlich in ihrer Historie schon sehr oft und früh Acryl im Programm. Selbst in den achtzigern und neunzigern als Acryl nicht mehr offiziell im Programm war, gab es einzelne Tama-Acryl-Sets für Endorser. Insofern ist diese Materie im Zusammenhang mit Tama alles andere als neu.


    Ich kann aus Firmenperspektive allzu gut verstehen, wenn sie jetzt (oder in den letzten 2-3 Jahren) angesichts der vielen schon etablierten Acryl-Produkte erstmal abwarten.


    Aus Konsumentensicht wünscht man sich natürlich! das auch Tama hier was anbietet - keine Frage. Zumal der Pichael "Pike" Mortnoy :D ja "systemimmanent" eine gewisse Nachfrage ankurbeln wird.


    Ich werde mal "meinen" Hoshino-Kontaktmann in Japan befragen.


    Edit: Anfrage an Hoshino-Kontaktmann abgeschickt!

    Was sind wir wieder gehässig...


    :D


    Super-netter Bassist versucht kurz vor dem Auftritt den kleinen Netzteilstecker (9 Volt etc.) in die natürlich viel zu große feminine Klinken-Signal-Out-Buchse seines! Bodeneffektgerätes zu stecken. Ich sage "so bekommt das Gerät keinen Strom, der kleine Netzstecker kommt da hinten rein".


    Ich konnte das Lachen kaum unterdrücken....

    Zunächst: ich finde es klasse, wenn in Germany endlich mal eine seriöse Holzquelle aufgetan wird - gerade auch für Drummer. Denn solche Quellen gibt es ja eigentlich seit Jahren... führen aber eher ein Schattendasein, da wir alle immer nur von Keller/USA reden.


    Ich hatte auch mal ein Custom-Set mit zugegebenerweise sensationell gut verarbeiteten, hauch-dünnen Keller-Ahorn-Kesseln, aber es ist ja irgendwie kaum möglich, dass nur Keller dieses Niveau mit nordamerikanischem oder kanadischen Ahorn schafft. Das sollte hierzulande auch möglich sein - vielleicht sogar mit gutem Ahorn, was nicht um die ganze Welt reisen muß... Thema "Ökobilanz".


    Wenn es mir erlaubt ist, ein konstuktiver Hinweis. Ich liebe den Trommelbau und ziehe den Hut vor jedem, der was eigenes auf die Beine stellt. Gerade auch die Umsetzung eigener Hardware (Böckchen)-Entwicklung ist aller Ehren wert! Die Optik ist natürlich Gschmackssache (mein Ding ist das eckige leider garnicht) aber in Anbetracht der vielen selbsternannten Customizer, die bei den kritischen Hardware-Detaiels nicht selten einfach dazukaufen aus Fernost-Billig-Masse, bist Du schon mal eine lobenswertige Ausnahme.


    Was mich bei dem einen gezeigten CUBE-Set etwas verwirrt (und ich vermute das liegt nicht an der Kamera) ist folgendes:


    Die Oberfläche, egal wie aufwendig die entstanden sein mag, scheint nicht wirklich eben. Man sieht es auf 2-3 Bildern, dass die Lichtreflektion so wirkt, als gäbe es ein leichtes bis sehr deutliches! "auf- und ab" bei der Kesseloberfläche bzw. dem Lackauftrag. Sollte ich irren, nehme ich alles zurück... aber da ich diese Phänomene schon 1-2 mal bei früheren (und deutlich unspektakuläreren) China-Lackierungen sah, fühle ich mich daran erinnert.


    Die Bilder wirken teilweise neben diesem Effekt auch etwas "verspeckt" bzw. "klebrig", was wiederum mit obengenanntem Eindruck in Zusammenhang stehen könnte. Das mag auch alles mit der aufwendigen Reißlackmethode in Zusammenhang stehen... nur als "Konsument" würde ich ehrlich gesagt das so nicht haben wollen bzw. akzeptieren.


    Könnte es sein, dass man eigentlich noch einige dünne Schichten "Klarlack", whatever auftragen müßte, diese dann einheitlich bzw. gleichmäßig (runter)polieren, um eben eine absolut ebene Oberfläche zu erreichen?


    Nochmals, wenn ich mich irre, editiere ich SOFORT! Aber mich irritiert diese Optik immens. Oder zeigt das Bild nur ein Zwischenstadium und noch kein Endprodukt?


    In jedem Falle weiterhin viel Erfolg und Respekt sich hier in den Löwenkäfig zu trauen und aufrecht etwaiger Kritik zu stellen.

    Heute schon eine tolle Antwort auf meine Mail vom Wochenende vom Musikservice erhalten. Man hätte mit dem Roland Meinl Vertrieb telefoniert. Sie würden sich direkt bei mir melden.


    Toll vom Musikservice, wer den Namen des wirklich kompetenten und auch in der Vergangenheit stets hilfsbereiten Mitarbeiters wissen will - gerne per PN. Ich scheue mich aber Namen öffentlich zu posten.


    Soeben dann der Anruf eines Mitarbeiters von Roland Meinl. Ich hatte recht. Die jetzt gelieferten Spannreifen sind die falschen! Es sind tatsächlich wie von mir behauptet: Maple-Reifen. Also nicht jene, die eigentlich an mein Set gehören. Der Fehler sei in Japan gemacht worden.


    Viel wichtiger: man ist eifrig um eine konstruktive Lösung bemüht. Es wird per Luftpost sofort Ersatz aus Japan geschickt. Desweiteren wurden mir kulanterweise 2 Paar Drumsticks in Aussicht gestellt.


    Ich wurde gebeten darauf hinzuweisen, dass sich Roland Meinl also der Tama Vertrieb hier professionell verhält. Das kann ich in Bezug auf die heutigen Abläufe bestätigen.


    2 kleine Anmerkungen noch von mir:


    1.) wann hat mich das letzte mal (und wiederholt) jemand "junger Mann" genannt. Wunderbar, danke nach Neustadt an der Aisch dafür! Das tut einem alten Knochen wie mir mit massiven Knieproblemen gut! :)


    2.) Das ich das Starclassic Performer B/B in Bezug auf den überragenden Sound der Toms und der tollen Bassdrum klanglich für High-End halte... das konnte man schon unter Drumbestseller kritisch beleuchtet, nachlesen.


    Und etwas konstruktiver, damit es noch besser wird:
    Wenn sich Tama bzw. der Vertrieb zukünftig durchringen könnte die überragende Copper-Shell Snare SCS 1455H optional den B/B-Sets beizulegen (die faktisch nicht sooo viel mehr kostet) und eher ALTERNATIV für die beinharten Holzfreunde die jetzige reguläre Bubinga B/B Snare... dann könnte das Performer B/B zu einem Matchwinner werden.