Beiträge von Drumstudio1

    Ich zitiere mich mal selbst: 11.5.2007

    Zitat

    Ich habe auch Zweifel, ob die Teile überhaupt schon im Containerschiff (oder wo auch immer, verladen sind). Der Vertrieb müßte ja zumindest schonmal wissen, ob die Teile schon in Europa angekommen sind, oder gar schon in der Verzollung. Oder womöglich noch garnicht das Fabrikgelände verlassen haben


    Ich muß gestehen, diese Story ist nicht mehr wirklich lustig. Es ist schade mitanzusehen, wie ehemals renommierte Firmen sich selbst demontieren!

    Was hier gepostet wurde muß kein Widerspruch sein!


    Die Rims-Auswirkungen sind nicht nur abhängig von der Kesselkonstruktion, der Felle etc...


    ... sondern ganz wichtig: auch vom Tuning. Es gibt also je nach Kesseldicke "Tonlagen" bzw. Tuning-Ranges wo sich RIMS wirklich deutlich hörbar, verbessernd auswirkt. Also ein "Grundton" sauber und deutlich länger ausklingt, während manche traditionellere Halterung direkt am Kessel den Ton früher beendet - böser gesprochen: abwürgt.


    Demgegenüber existieren aber auch Tuning-Ranges wo der Unterschied wirklich marginal bis minimal ;) ist.


    Demzufolge sind divergierende Aussagen nicht immer einem schlechteren Gehör (oder gar unberechtigterweise unterstelllter geringerer Musikalität) zuzuschreiben, sondern eher wahrscheinlicher: anderen Tuningvorlieben - womöglich sogar im Zusammenhang mit anderen Kesselspezifikationen.


    edit:
    Wenn die RIMS-Hersteller und die Hersteller der diversen Clones oder gar der Firmeneigenentwicklungen wie TAR, Starmount, Optimount etc. es wirklich aufrichtig mit uns meinen würden, hätten sie schon längst zumindest als kleingedruckten Nebensatz in ihren Broschüren darauf hingewiesen:


    "Das Ausmaß der Klangverbesserung unserer Schwingungsneutralen Tomaufhängung ist mitunter abhängig von der Stimmung und Tonlage des Toms, sowie dessen Kesselspezifikation."


    Auf diesen oder vergleichbare Hinweise warte ich seit Jahrzehnten vergeblich... deswegen auch weltweit immer wieder diese "Scheinkonflikte" zum Thema Rims bzw. alternative Tomaufhängungssysteme generell zwischen Drummern.

    Wenn es Ironie gewesen wäre hätte ich die buttons gedrückt.


    Ich meinte jedes Wort ernst. Deine Frage geistert immer wieder durch die Gazetten. Und du hast den Mut gehabt es einfach zu tun.


    Das finde ich super!

    Ich denke wir sollten nicht zu hart und unnachgiebig mit einem jungen Bastler/Drummer umgehen.


    Natürlich Esco_La hast Du recht, dass alle die diese Bilder sehen, daraus für ihre eigenen Basteltriebe, die richtigen Schlüsse ziehen sollten.


    Nochmals: so macht man es eigentlich nicht, wenn man sichergehen will, dass die Fellauflage gut bleibt. Insofern hat sich dieser Thread ohnehin gelohnt!

    Aber...

    1.) Das ist ein absolutes "Billigset", dessen Gebrauchtmarktwert keine 100 Euro erreicht. Das soll nicht bedeuten, dass es mies klingt... aber wir wissen doch garnichts über den vorherigen Zustand der Gratungen. Das soll nicht fies klingen, aber ob das Ding jetzt wirklich so viel schlechter klingt... oder überhaupt schlechter... da wäre ich vorsichtig. Vielleicht waren die Gratungen vorher wirklich makellos... ich weiß es aber nicht.


    Offtopic: unlängst teilte mit ein Redakteur mit, dass sie mal ein günstiges Set einer hier nicht näher zu nennenden Marke zum Review bekommen hatten. Völlig ohne Gratung! Die Pappnasen im Werk hatten garkeine! vorgenommen.


    Oder: viele von uns kennen auch die Angebote eines Onlinehändlers der die Gratungen jedes seiner Sets nachfräsen läßt. Warum macht der sich wohl die Mühe - weil er Gutmensch ist??? Während mitunter andere Händler jene und vergleichbare Sets ohne Gratungsnachbearbeitung munter verkaufen...


    2.) Es ist ein Billigset für den schnellen Spaß im Proberaum. Da kann manchmal eine Aufwertung der Optik sogar eine minimale Klangverschlechterei überwiegen. Das ist audiophil betrachtet sicher
    unvernünftig aber viele von uns agieren so. "Das Auge ißt mit".


    3.) Wir lernen alle u.a. durch Versuch und Irrtum aber eben auch "Modelllernen". Nun haben wir ein exemplarisches Beispiel (Modell) wie es beim nächsten Mal von der Konzeption und Ausführung noch etwas besser gemacht werden sollte.


    4.) Wenn man in diesen Low-Budget-Preisstufen nicht mal ungehemmt basteln darf... in welchen dann? :D

    Snare am Rack arretiert. Da muß schon eine Atombombe fallen, um da noch was in Bewegung zu bringen.


    Hier der Link zu einem Bassdrum-Anker (hier eingedeutscht als: Bassdrum-Stopper... ich dachte immer das wären genervte Nachbarn... anyway...).


    Dieser wird zusätzlich zu Deinen bisherigen Bassdrumspurs (die Beinchen links und rechts) am vorderen Spannreifen festgeschraubt. Eine ganz passable Methode um rutschen zu minimieren.


    http://www.thomann.de/de/gewa_800182_bass_drum_stopper.htm

    Zitat

    jo, die hab ich auch dran, aber iwie rutschst trotzdem


    Dann kaufe einen Bassdrum-Anchor!


    Wenn es dann noch rutscht stimmt was nicht. Dann hilft wirklich nur noch ein Rack an dem Du ein Rohr befestigst, dass in das Mittelloch der Bassdrum ragt. Also dorthin, wo normalerweise die Tomaufhängung sitzt.


    Wenn dann noch was rutscht... lügst Du!!!!


    hahaha

    ... ich kann es mir nicht verkneifen:


    Ob man mit solchen Sticks langfristig seinen Gelenken und Sehnen einen Gefallen tut ist eine andere Frage...


    Somit würde ich diese sehr!!! schweren, dicken Sticks "Normal-Bürgern" ausdrücklich nicht empfehlen.


    Aber da Du! gezielt nach Alternativen suchst/fragst sind diese (siehe oben) genannt. ;)

    Als ich vor einiger Zeit bei einem Drummerkollegen mal ausgiebig das TD 20 mit VH12 testen konnte, fielen mir natürlich diverse Veränderungen/Verbesserungen zum TD-10 (was ich jahrelang hatte) auf.


    Gleichwohl bin ich noch etwas pessimistischer als Kollege Heizer :)


    Die Hihatsimulation bzw. das Umsetzen aller Tonhöhenveränderungen, der "Trittschwere", dem veränderten Obertonverhalten und dem nochoben-pitchen bei höheren Druck aber besonders die korrekte dynamische Umsetzung des Stockanschlages (je nach Schlagimpuils aber auch je nach "Aufschlagstelle" auf der Hihat) und auch die Steuerung des "Sizzle-Anteils" auf dem Weg von offen zu geschlossen ist meiner Meinung nach, immer noch deutlichvon einer echten Hihat am Akustik-Set entfernt.


    Also auch die teuersten E-Drum-Flagschiffe erreichen gegenwärtig die Realtität noch nicht wirklich bzw. tun sich in Sachen Hihat-Simulation sehr schwer.


    Was Du durch Parameteranpassung herausholst und wie Du die Veränderungen bewertest, hängt somit eher von Deiner Toleranz/ Frustrationstoleranz ab. Eine wirklich täuschend echte Hihat mit vielen dynamischen und klangtechnischen (sizzle)-Zwischenstufen zwischen offen bis zu geschlossen existiert noch nicht auf dem Markt.


    Aber es ist nur eine Frage der Produktweiterentwicklung... vielleicht sind bei der übernächsten Generation - oder der überübernächsten in 8 - 10 Jahren die letzten Nuancen rausgekitzelt. Man wird sehen... gegenwärtig sind die Unterschiede FÜR UNS DRUMMER aber noch deutlich hör- und spürbar.... auch wenn die Industrie in den Werbebroschüren von "täuschend echt" etc. spricht. Es stimmt nicht - noch nicht!

    Die Hardwarekapriolen bezogen sich z.B: auf die überdimensionierten Racksysteme, bei denen 97,5 Toms und 18,3 Cymbals an eine Bassdrum montiert wurden und letztere Räder bekam damit sie auch vom TÜV eine Zulassung bekommt ;). Auch andere Hardwarelösungen waren recht kurios (stimmbares Standtom).


    Aber nicht unwichtig für die Marktakzeptanz ist nicht nur die Innovationskraft sondern eben auch die reale Umsetzung der Ideen. Und da war bei HIP "der Hase im Pfeffer beerdigt" :D.


    Vieles der HIP-Hardware (Cymbalstands, Pedale, etc.) war damals schon "Vintage". Und besonders offensichtlich, wenn man deren Produktausführungen in Relation zu den Japanern Pearl, Tama und Yamaha aber auch "unserer" Firma Sonor seinerzeit stellte. Diese hatten nämlich zum Ende des HIP Firmenzyklus 1978/79/80 eine beeindruckend hohe Innovationskraft aber eben auch eine tolle reale Umsetzung ihrer Ideen! HIP war somit trotz mancher flippiger Idee, diesen am Markt haushoch unterlegen.


    Obwohl HIP wirklich einiges Innovative versuchte (wer dachte damals schon an modular-aufgebaute und erweiterbare Racks?) war die reale Ausführung dieser Visionen oft sehr gewöhnungsbedürftig oder sollte ich sagen schrecklich! Darin liegt eine gewisse Tragik dieser Firma.


    Insofern erwarben Drummer, wenn sie HIP gegen Ende der Siebziger kauften, schon damals Produkte die irgendwie in der mechanischen Umsetzung altbacken waren. Ich habe offengestanden nie etwas ihrer Hardware gesehen was irgendwie wirklich beeindruckend schien (wohlgemerkt bezogen auf das Herstellungsjahr).


    Das lenkt aber jetzt alles nur ab:
    Wenn Dir die Snare gefällt, dann (wie erwähnt) kauf sie. Du wirst sie dann sicher nicht wieder verkaufen wollen... nur dann wäre der Preis ein Problem gewesen.


    Ich denke das Thema ist erschöpfend behandelt. Wenn Du sie hast, poste bitte ein Bild.

    Eine HIP Snare für 200 Euro erscheint mir deutlich überteuert. Es mag sein, dass in Italien der ein oder andere ehemalige Mitarbeiter aus Firmenloyalität oder Sentimentalitäten soviel zahlen würde...


    ... oder ein Vintage Kuriositätensammler...


    ... aber meines Wissens schert sich um diese Produkte sonst kaum jemand.


    Ich behaupte nicht! dass die Snare schlecht ist - ich kenne sie ja nicht. Alles sehr vage hier ;)


    Aber nochmals: es gibt für HIP hier bei uns keine wirkliche Sammlerszene. In unseren Breiten werden deren Produkte (nicht zuletzt) aufgrund der Hardwarekapriolen der Firma und der bei 99 % aller Drummer vorherrschenden "HIP - nie gehört"-Haltung, weitestgehend als No-Name-Zeug betrachtet. Das mag ungerecht sein, und drumhistorisch betrachtet arrogant bzw. ignorant: ist aber so.


    P.S: ja, ich habe vor Jahrzehnten schon 1-2 echte HIP-Sets in versifften Proberäumen gesehen, aber an deren Soundqualitäten erinnere ich mich nicht mehr. Ich argumentiere also einzig und allein in Bezug zum Gebrauchtmarkt-Bedarf für diese Produkte... und der ist eben schwindend gering.


    Wenn sie Dir aber soundtechnisch wirklich sehr gut gefällt, dann brauchst Du auf meine Statements ohnehin keinen Pfifferling geben. Dann zahle einfach dass, was sie Dir wert ist. :]

    Slightly off-topic:
    Das ist jetzt wirklich kurios und völlig abgedreht!!! Gänsehaut-Effekt!


    Denn jener nicht ganz unbekannte Herr Bruce Fairbairn produzierte ja die von mir immer wieder gern erwähnte (z.B. siehe Seiten vorher) Kiss Psycho Circus CD... nach deren Fertigstellung er unter angeblich ungeklärten? Umständen starb. War möglicherweise sein allerletztes Projekt (ich bin nicht ganz sicher) - aber da hat er offensichtlich alles gegeben. Eine fantastische Produktion. Auch heute noch!


    Ja, sehe ich wirklich genauso.


    Zu der Frage welche CD´s mehr faken bzw. mehr programmierte Grooves & Breaks enthalten als andere: Bei einigen hört man es tatsächlich. Bei vielen sagt man es aber nicht öffentlich , weil man keine Kollegen "beschädigen" will. Gerade in der Rock-Metal Gemeinde gibt es ja auch eine riesen "True-Base" (nicht mit Bassdrum verwechseln :-). Da sind viele super-lieb, aber einige sind leider etwas ganz anderes, nämlich fast schon fundamentalistisch.


    Ich würde nicht erwarten, dass hier irgendeiner CD´s nennt, wo komplett programmiert wurde. Ich kenne wie viele Kollegen natürlich einige. Es gibt auch wirklich tolle, wo das Gesamtergebnis, der "fingierte Bandeindruck" ganz gut klingt, aber wenn man das Gehör auf das Schlagzeug focussiert , man sich doch fragt, wieso klingen die Cymbals so steril - oder sooo leise, oder warum war der Programmierer zu blöd zumindest eine Moeller-Whip-typische-Akzentuierung auf der Hihat zu programmieren.... denn ja - solche dummen Fehler findet man auch heute noch vereinzelt...


    ... diese werden aus drumtechnischer Unkenntnis mitunter immer noch gemacht...


    ... oder warum hört man so selten Ruffs, Doubleflams oder Ghostnotes...


    etc. etc.


    Auf der anderen Seite werden aber auch bei reinen Programmierungen immer mehr Drummer als Berater oder als Drumspur-"Programmierer" hinzugezogen... eben um obige Fehler garnicht erst zu machen.


    Viele Editierungsversuchungen, denen Produzenten, Bandleader, Studiofreaks erliegen haben letztendlich mindestens 3 Gründe:


    1.) Der Sound! Kein Konsument duldet heute mehr Drumsounds die auch nur annähernd so mittig und matt klingen wie ein Drumset in vielen Fällen real eben klingt. Also wird oftmals MASSIV nachgeholfen. Akustik und Triggersound gemischt...


    ... aber auch bei vielen Produktionen immer mehr am E-drum eingespielt. So das Studiofreaks nur noch Midifiles hin- und herschieben bzw. je nach Song völlig frei ihren Wunsch Bassdrums-Sound anclicken oder ihre Traumsnare. Ihr wißt ja alle viel besser wie diese ganzen drumspezifischen Softwarepakete heißen. Manche "klauen" oder grabben von kommerziellen CD´s. Bassdrum sound von Band XY, Snare von ABC...


    2.) Es gibt natürlich auch geradezu maschinell-exakt-super-tighte Drummer. Viele gehören aber nicht dazu. Ich übrigens auch nicht. Da sind Personen im Studio schnell versucht zu sagen "laß uns doch was vom Take vorher da hineinkopieren". Mancher wird sich an die massive Kritik von Gary Moore Ende der achtziger erinnern, als er Sinngemäß sagte, er habe keinen Bock mehr auf Drummer, da auch viele namhafte sooo untight seien. Dies sei ein Grund, warum er auf seinen CD´s verstärkt Drumcomputer einsetze. Oder Malmsteens Kritik an Drummer T... A..., der sei zu untight. Da finden sich auch bei anderen Bandleader unendlich viele, auch sehr (oder noch) arrogante(re) Beispiele!


    3.) Zeit = Geld
    Jede Studiominute kostet Geld und der Spruch "11 Freunde sollt ihr sein" der mal vor Jahrtausenden im Fußball herbeifabuliert wurde ist so antiquiert wie unrealistisch. Es gibt nur noch wenige Bands, wo man mit Herzlichkeit, Teamgeist und Verständnis zur Kenntnis nimmt, wenn die Aufnahmen für einen der Musiker unverhältnismäßig länger dauern (und dementsprechend unverhältnismäßig viel vom Aufnahmetat verschlingen) - sei es aufgrund der unglaublich schwierigen Aufgabe ein natürliches Drumset richtig gut ohne Tricks aufzunehmen - sei es aufgrund vieler Take-Versuche endlich eine super-tighte, fehlerfreie Aufnahme zu erhalten.


    Aber das war jetzt alles fast schon zu wohlwollend formuliert:
    Es gibt leider eine deutlich "finanzgeiler"-motivierte Fehlentwicklung die ich nur als pervertiert bezeichnen kann:
    Will heißen, auch in den traditionell als "handgemacht" bezeichneten Musikrichtungen (Rock, Melodic Rock, Hardrock, Metal) schwingen sich immer mehr Personen auf, für Projekte oder sonstwas einen Advance von irgendeinem Label zu ergattern. Dann über handverlesene Musikanten das Ding mit "Leben zu füllen". Aber eben am Drummer zu sparen. Diesen also schon vorab zu "programmieren", weil dann vom Kuchen eben mehr übrig bleibt... oder durch weniger geteilt werden muß, hätte man im Wilden Westen nach Abzug des Pistolenrauchs schelmisch angemerkt.


    Da wäre es frech, diese Produktionen zu nennen. Aber es gibt sie auch da, und ich gehe sogar noch weiter... manche Kritik, die wir früher nur Easy-Listing-Supermarkt-Gedödel oder dem Bodensatz der Tanzmusik-Szene unterstellten - (nämlich billig zusammengeklaubte Versatzstücke aus Computern, Samplern, Rhythmusmaschinen neu und fast willkürlich zusammenzufügen ohne sich um Musikalität oder gar Originalität zu scheren) ist längst auch bei einzelnen anderen, "handgemachten" Musikstilen erfolgreich adaptiert worden.


    Slightly Off-Topic:
    Wen ein Stück weit Gehörschulung interessiert:
    Wer die Psycho Circus CD von Kiss (wie schon oft erwähnt, eine der tollsten Produktionen des letzten Jahrzehnts im Hardrock-Sektor) hört und sich gehörtechnisch etwas mit Microtime auskennt, oder vielleicht sogar mit dem Drumming von Peter Criss (der ja auf der CD als der alleine Drummer auftaucht) wird nur ein einziges! Stück entdecken, dass er wirklich getrommelt hat. Das ist sehr einfach hörbar.


    Es ist wirklich nur eines! Das ist super-einfach auf der CD zu erkennen. (Welches Stück auf Anfrage). Und das obwohl schon massiv versucht wurde die Sounds dem "anderen" anzunähern bzw. zu bearbeiten.