Beiträge von Drumstudio1

    :D@Sherlock


    Da dein "Seelenverwandter" (der übrigens ganz zufällig im linguistischen Sprachgebrauch wie in der Synthax!) mit Dir manche Auffälligkeit teilt, in Sachen Nickpage sozial-phobische Zurückhaltung übt, und offensichtlich um Leib- und Leben fürchtet, darf ich zumindest Dich bitten, dass Du auf Deiner Nickpage etwas mehr einträgst.


    Vielen Dank!


    Bitte nicht falsch verstehen: Du gehörst eindeutig nicht zu den Menschen, denen das Rückrat und der Anstand fehlt zu ihrer Meinung zu stehen und hast sicher nur aus Zeitmangel bisher kaum persönliches auf der Nickpage hinterlegt. Ich möchte sichergehen, dass Du nicht mit irgendwelchen Freaks in einen Topf geworfen wirst. Die wirkliche! Konnotation des Wortes Freak(s) ist Euch Briten ja geläufig. Wir zwei wissen also wer damit und "wie" gemeint ist! Aber laß´ das nicht Drumfreak wissen.... psssst.


    Edit: ich glaube ich lösche den Post sobald Sherlock ihn gelesen hat... :D


    ... und bevor Drumfreak wieder Online ist und das womöglich liest.
    Wer mich verpetzt wird kastriert - oder schlimmer: bekommt Drumtrigger und einen Hammer sowie Triggerfelle und eine Schere. Was man damit außer Kastrationen alles anstellen kann seht ihr auf den Seiten vorher im Fotoreport des Chirurgen Watson... quatsch. ich meine natürlich Drumfreak. Grüße an die Charite!

    Ich gehe noch weiter:


    Ich bin mir sicher, dass es Herr Hasenmeier nicht ist. Denn das was hier gepostet wird schadet nicht nur D-Drum sondern auch DDT. Solche schlechten Charaktereigenschaften kann er nicht haben. Niemals!


    Ich bin fest davon überzeugt dass der Geschäftsführer einer renommierten Firma (wie z.B: D-Drum oder DDT) not amused ist, zu erfahren dass jemand auf solchem "Niveau", andere angreift - und auch noch den Eindruck erweckt, oder den Eindruck jedenfalls nicht ausräumt, er sei womöglich mit der Firma "verbandelt" oder gar der Geschäftsführer.


    Wenn ich Herr Hasenmeier wäre, würde ich massiven Druck machen und hier unter Firmennews öffentlich Stellung beziehen (z.B. durch die Presseabteilung bzw. einen für Unternehmens-Außendarstellung verantwortlichen Mitarbeiter) und mich von diesem ominösen "Freak" deutlich! distanzieren.


    Sollte der "Freak" aber tatsächlich irgendeine Funktion in dem Unternehmen DDT haben, bin ich sicher, dass die Abmahnung noch diese Woche im Fach liegt. Da muß ein verantwortungsvoller Unternehmer Härte zeigen. Sowas kann man nicht durchgehen lassen, eben da der Firmen- und sogar der Familienname durch solche Posts wie in diesem Thread, massiven Schaden nimmt. Denn man muß davon ausgehen, dass es einige Drummer gibt, die nie wieder ein Produkt von einer Marke kaufen würden, die mit solchen Methoden arbeitet oder gar durch Strohmänner gegen Konkurrenzunternehmen intrigieren läßt.


    Aber wie gesagt, ich glaube das nie und nimmer, dass diese Posts irgendetwas mit Mitarbeitern oder gar Geschäftsführern von DDT, D-Drum oder anderen Marken zu tun haben.


    Mir tut es leid, wenn Firmen und deren Funktionsträger unberechtigterweise so in Mißkredit gebracht werden - egal ob D-Drum oder DDT. Schlimme Sache!


    Kennt jemand Herrn Hasenmeier? Kann ihn jemand über diese ominösen Mißverständnisse hier in Kenntnis setzen? Wenn ich solchen Nonsens über mich lesen müßte - ich wäre dem Herzkollaps nahe.

    Du hast folgendes behauptet:

    Zitat

    Hab auf diese Trigger nie ein einzige Ersatzteil auf Garantieersatz bekommen.


    Um solch eine Aussage machen zu können mußt Du mindestens:


    a.) Deinen Händler um Garantieleistung und/oder Ersatzteilbeschaffung gebeten haben.


    b.) Im Falle, dass der sich nicht für die Belange seines Kunden (Deine Belange) einsetzte, danach D-Drum angeschrieben oder "sonstwie" kontaktiert haben.


    Wie sollten D-Drume sonst, die Möglichkeit gehabt haben auf Deine Beanstandungen zu reagieren?

    Sollte das nicht der Fall gewesen sein, empfehle ich Dir eindringlich diese Behauptung auf der Vorseite zu löschen.


    Ich biete parallel an mit D-Drum Kontakt aufzunehmen und zu erörtern warum Deinem Ersatzteil-Wunsch von deren Seite nicht entsprochen wurde.


    Du mußt mir Deinen Namen nicht mitteilen. Nur bitte wann! Du Dich an Deinen Händler gewendet hast und wann an D-Drum!


    Wenn Du jetzt wieder unkonkret antwortest, wird es verdächtig.


    Mehr Hilfeleistung kann ich Dir nicht anbieten!

    Off-Topic:
    Ich benutze seit Jahren keine E-Drum-Systeme mehr... auch keine Trigger mehr... ich hatte früher Billigtrigger von K&H, (wenn die so hießen, den genauen Namen habe ich vergessen). Ist schon irre lange her. Diese Triggerpickups hatten einen kleinen schwarzen Spot (in Plastik "eingeschweißter" Triggersensor) und ein ultradünnes Kabel. Den Spot klebte ich auf Tom- und Snaredrum-Schlagfelle. Spätestens nach 3-4 unfreiwilligen "Treffern" waren sie kaputt. Wieder ca. 20 DM verloren. Nach 2-3 "Abschüssen" war es mir zu kostspielig. Ich kaufte folgerichtig für 80 - Pfennig oder war es eine Mark? pro Stück mehrere Piezos im Elektroladen um die Ecke und baute meine Trigger selbst. About 1989/90. Insofern kann ich Kummer über Defekte bei Produkten, für die man reichlich Geld hinblätterte, prinzipiell schon nachvollziehen.

    In den letzten Jahren nutze ich ausschließlichr Trigger-Felle auf einem akustischen Drumset - damit Abends für Nachbarn kein Lärm entsteht. Das mag ich sehr und die halten seit zig Jahren und geben zum Glück keinerlei Anlaß zu Kummer. Trotzdem wird vielleicht eines Tages wieder eine Phase kommen, in der ich doch schwach werde, ein E-drumset erwerbe oder ein Akustik-Set triggern will...

    On-Topic:
    Darum meine Frage: Wenn von D-Drum tatsächlich keine Ersatzteile zu erhalten waren bzw. keine Garantieleistung erfolgte, müßte es ja Briefwechsel oder E-mail-Korrespondenz darüber geben.

    Da das juristisch mit dem Abdruck hier in der Öffentlichkeit immer etwas heikel ist, würden mich mal einige Zeilen, oder zumindest der sinngemäße Wortlaut aus D-Drums Antworten interessieren.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Firma einem ehemals treuen Kunden, der nachweislich (siehe Fotobericht) so viele Produkte erworben hat und mit soviel spielerischem und engagiertem körperlichen Einsatz nutzte, sogar Fotodokumente zur Produktverbesserung erstellte, völlig leer ausgehen läßt. Also knallhart ohne die Lieferung eines einzigen Ersatzteils im Regen stehen läßt. Nochmals: das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Das wäre wirklich empörend!


    Und wenn es wirklich so war... müßten sie diese "Härte" bzw. das Ausbleiben eines kulanten Engegenkommen oder die Verweigerung von Garantieleistungen BEGRÜNDET HABEN.


    Und diese Begründung würde sicher nicht nur mich, sondern auch viele andere Drummer interessieren.


    In gespannter Erwartung und neutralem Gruß

    Folgende Auflistung beinhaltet einige absolute Endorsement-Killer. Will heißen, stilistische Kloschüssel-Griffe die höchstwahrscheinlich keine Firma der Welt wohlwollend hinnimmt oder gar als "prüfenswerter Kandidat" bewertet.


    Endorsement-Auswahlprocedere laufen nicht selten über mehrere Phasen. Untenstehendes "hilft" schon in der ersten Phase zu scheitern.

    Ich möchte mich keinesfalls über diese Beispiele lustig machen. Das steht mir garnicht zu. Gleichwohl muß ich darauf hinweisen, dass manche einen "humorigen Beigeschmack" haben, dem man sich schwerlich entziehen kann :-).


    Andere hingegen sind bei nüchterner Betrachtung, Richtung "Betrugsversuch" anzusiedeln (oder sollte dies juristisch die unzutreffende Vokabel sein: "Rip-Off"-Mentalitäten zuzuschreiben).


    Fairerweise muß man aber berücksichtigen, dass es auch auf der anderen Seite immer noch einzelne, wenige schwarze Schafe bei der Industrie gibt, die mitunter potentielle Endorser verarschen, belügen, täuschen etc. Auch ich habe dies am eigenen Leib bei einer unseriösen Schlagzeugfirma erleben müssen. Insofern gibt es auf beiden Seiten Negativ-Beispiele. Dies rechtfertigt natürlich keinesfalls "Rip-Off"- oder Abzockerstrategien. Nur das kein falscher Eindruck entsteht.

    Da in Sachen Endorsement-policy zum einen große Unterschiede zwischen den Firmen (aber auch innerhalb einer Firma im Laufe der Jahre und/oder aufgrund von "policy-changes" oder simpler Personalwechsel) bestehen, zum anderen aber auch unendliche Mythen und Falschinformationen diesbezüglich durchs Netz geistern, bitte ich um Verständnis, dass ich mich nur auf untenstehende Auflistung von NEGATIV-BEISPIELEN beschränke und wahrscheinlich auch keine wirklichen Tips geben kann, wie man es besser macht.


    Davon ganz abgesehen wird zu oft vergessen: viele wirklich tolle Drummer und/oder Persönlichkeiten interessieren sich garnicht so sehr für Endorsements und werden nicht selbst initiativ. Man könnte auch augenzwinkernd sagen: viele weise Leute stehen faktisch darüber.


    Untenstehende Negativbeispiele sind nicht per se als Ausnahmefälle zu betrachten. Sie sind leider eher die Regel. Das wird mancher nicht glauben (wollen) - aber meiner Einschätzung nach ist es so. In den letzten 4 - 5 Jahren wurde mir von verschiedenen Firmen Einblick in "Bewerbungspools" gegeben. Der Anteil der seriösen, annähernd ernsthaften Anschreiben/Anfragen zu den mittlerweile sicher geschredderten, unseriösen beträgt meiner subjektiven Meinung nach 1:15. Manche Kollegen sehen dies sogar noch fatalistischer/pessimistischer.

    Wichtig ist noch zu wissen, das einzelne Bewerber in einem einzigen Anschreiben nicht selten mehrere der unten genannten diplomatischen Fehler "unterbringen".


    Auch sollte die Menge derartiger Anfragen bei drumrelevanten Firmen nicht unterschätzt werden. Nicht selten mehrere pro Woche. Das kostet die dafür zugeteilten oder in personalunion-tätigen Mitarbeiter viel Zeit. Frust und Ärger kommen dann hinzu, wenn bei Anschreiben faktisch gelogen wird. Manche der extrem-Beispiele kann/darf ich leider nicht anführen. Sie gibt es aber.

    Aus Gründen der Anonymisierung (mein Gedächtnis ist recht gut, daran liegt es nicht) sind die Satzbauten umgestellt, aber auch jegliche Rückschlußmöglichkeit auf die realen Personen, deren Bands oder die betroffenen Firmen entfernt. Alle Interpunktionsfehler und Rechtschreibschwächen sind wie immer mir anzulasten. Ich möchte nicht allzuviel Zeit auf die ausschnitthafte Wiedergabe dieser Bewerbungs-"Exponate" aufwenden... denn die Ursprünglichen Absender taten das nachweislich auch nicht! :)


    Der Einblick in manche Bewerbungen in den vergangenen Jahren ist auch nichts illegales, da mich manche Firmen quasi um Rat in Einzelfällen fragten.

    Nochmals: Untenstehendes kann deutliche Hinweise geben, wie man es nicht machen sollte und/oder wie man Entscheidungsträger "auf der anderen Seite" verärgert oder gegen sich aufbringt.


    Manche Auflistungen entstammen E-mails, andere Briefen, andere Telefonaten (übrigens, je nach Firmenstruktur, mitunter die ungeeignetste Methode der Kontaktaufnahme). Es sind aber alles ERST-KONTAKTAUFNAHMEN. Will heißen: man hört von einem Fremden das erste Mal. Es ist der allererste Eindruck.


    1.) "...mein Name ist XXXX und ich spiele seit 5 Jahren Schlagzeug. Man sagt mir nach ich sei ein riesen Talent. Nächste Woche gründe ich eine eigene Band mit einem fantastischen Keyboarder. Von dem haben sie sicher schon gehört. Es ist XXXX. Dann werden wir Aufnahmen machen und Konzerte geben. Ich habe Interesse an ihren XXXX. Welche XXXX haben sie, die für mich geeignet sind? Im Gegenzug würde ich auf meiner Website erwähnen, dass ich ihre XXXX spiele..."

    Nachtrag: ein großer Fehler ist zu viel vages, was in der Zukunft liegt anzudeuten. Natürlich ist das was noch kommt für unterstützende Firmen nicht uninteressant. Wichtiger ist aber das bisher erreichte und der überprüfbare IST-ZUSTAND. Also das, was faktisch ohne Kaffeesatz-Lesen überprüft werden kann. Handelt es sich jetzt! erkennbar um einen spielerisch interessanten Drummer? Oder um einen wichtigen Drumdozenten? Oder um eine wichtige Drummerpersönlichkeit mit großer Multiplikatorenwirkung aufgrund ihres Rufes. Oder um einen Drummer der sich im Verlauf nur eines Jahres katapultartig gesteigert hat... etc. etc.

    2.)" ... ich spiele in der Grindcoreband XXXX die ihnen sicher bekannt sein dürfte und deren Europatourneen uns schon in viele Länder führten. Unsere CDs werden über das renommierte Label XXXX vertrieben. Im nächsten Jahr steht eine neue Tournee an, die uns wieder auf viele Konzert-Bühnen führen wird. Wenn sie mir XXXX umsonst geben, würde ich sie bei meinen Konzerten spielen."

    Nachtrag: weder das Label war nennenswert (ob es wirklich existierte ist immer noch unklar) noch fand die Tournee statt!

    3.) "Hallo, mein Name ist XXXX. Ich habe viele Jahre Erfahrung als Drummer in diversen Bands. Ich habe in der Zeitschrift XXXX von euch gelesen. Ich habe eure XXXX bisher noch nicht gehört. Wenn Ihr mir XXXX umsonst gebt, könnte ich euch helfen die Produkte besser zu machen. Wir können gemeinsam tolle XXXX entwickeln..."

    Nachtrag: "Kolonial-behaftetes-Denken" oder simpler: "Deutschtümelei" die aus verständlichen Gründen Angehörigen anderer Nationen mitunter höllisch auf den Sack geht. Sinngemäß: ich kenne euer Produkt nicht, weiß aber wie es besser gemacht wird. Ihr müßt nur auf mich hören, ich zeige euch wo es langgeht.


    4.) "... was muß man machen, um bei Euch ein Endorsement zu bekommen? Ich habe schon viel Gutes über Euer Produkt gehört und habe großes Interesse an einem Endorsement..."

    Nachtrag: nur 1-2 Tage nach Erhalt dieser Mail postete der Absender in Drumforen, dass er auf ein Endorsement einer (anderen) Firma hoffe. Deren Produkte liebe er über alles!!! Somit wurde diese Bewerbung logischerweise geschreddert.

    5.) Die einzige Ausnahme in dieser Auflistung. Denn es gab eine vorherige Email-Kontaktaufnahme. Da wurde mitgeteilt, zu welchen Zeiten er KEINESFALLS telefonisch nachfragen soll. Er ruft genau in der Zeitspanne an, die als "nicht anrufen" ausgewiesen war. Telefonprotokoll:
    "Hallo hier ist der XXX (nennt nur den Vornamen). Ich wollte mal fragen was ich machen muß um von euch ein Endorsement zu erhalten?" Er scheint parallel entweder den Mund voll zu haben oder auf der Toilette zu sein? Schwer verständlich - undefinierbare Nebengeräusche bzw. sprachliche Unverständlichkeit (inhaltlich-"sinnhaft" wie akustisch).

    6.) Ein kleiner Musikverein listet in einem Brief Unsummen an Investitionen für zahlreiche Neuerwerbungen von Instrumenten in einem einzigen Kalenderjahr. Der Brief nimmt dann eine sehr überraschende Wendung: "Sie haben nun sicher Verständnis dafür, dass wir jetzt kein Geld mehr für ihre Produkte übrig haben. Ich möchte sie deshalb bitten sie uns zu schenken."

    Nachtrag: die Auflistung der gerade erworbenen Instrumente war beeindruckend. Viele Vereine würden sich glücklich schätzen so einen Etat im Jahr verbraten zu dürfen!

    7.)"... wir sind gerade beim Aufbau unseres neuen Onlineshops. Wir würden gerne einige Produkte von euch zum Test erhalten. Wie wäre es wenn dabei auch XXXX gratis wäre? Ist ja nur ein kleines Produkt, kostet ja nicht viel."

    Nachtrag: der angebliche Shop existierte faktisch weder damals noch heute!

    8.) Telefonat!
    "... wir sind eine Agentur für XXXX. Wenn ihr uns Produkt XXXX umsonst zur Verfügung stellt, könnten wir zum einen unsere Künstler damit ausstatten, zum anderen ergeben sich dann sicher viele Kontakte die euch nützen. Übrigens kennen wir einen Wahnsinnsdrummer der Metalband XXXX. Kennst du den eigentlich? Der wäre was für ein Endorsement. Ich kann für euch alle Kontakte herstellen. Ich bin übrigens auch an einem Endorsement interessiert. Ich spiele schon 25 jahre und kenne auch..."

    9.) E-mail verschickt von einer anderen Arbeitgeberadresse bzw. Account. "... wir sind eine Promotionagentur. Der Drummer der Band XXXX gehört zu den von uns betreuten Musikern. Hier seine Kurzbio... In 3 Wochen startet die neue Clubtournee. Deswegen suchen wir noch Endorsements..."

    Nachtrag: der Zeitfaktor wird immer wieder unterschätzt Keine mir bekannte Firma läßt sich direkt, indirekt oder "diplomatisch getarnt" in einem ersten Anschreiben (beim ersten Kontakt!) eine Zeitfrist setzen. Noch viel weniger dann, wenn es sich um eine weder national noch regional, noch lokal! bekannte Band handelt. Das von der "Agentur" nie jemand zuvor oder danach etwas gehört hat, ist nochmals ein anderes Thema.

    10.) Telefonanruf:
    "... ich kenne einen Wahnsinnsdrummer und wollte Dich mal fragen, was er tun muß, damit er es schafft. Er spielt so wie Thomas Lang. Kennst Du Thomas Lang? So spielt der. Wahnsinn - ich habe so einen Drummer noch nie gehört. Seine Eltern haben ihm alles bezahlt. Proberaum, riesen Drumset, Studiotechnik. Jetzt übt er stundenlang am Tag. Er muß sonst nichts machen, denn seine Eltern unterstützen ihn. Die haben viel Geld. Soll er nach XXXX gehen? Er hat eine Reise geplant... bringt ihm das was? Wieviel Geld kann er verlangen, wenn er eine CD einspielt?..."

    Nachtrag: Eigentlich ohne Worte. Ich konnte auch nicht wirklich helfen. Ich bin da der völlig falsche Adressat, was ich im Laufe des Telefonats immer wieder zur Kenntnis gab. Ich verstand auch nicht, warum ein erwachsener Drummer andere vorschickt? Trotzdem habe ich den aufgedrehten Anrufer gebeten bei etwaigen zukünftigen Kontaktaufnahmen mit anderen Personen/Firmen die er vielleicht auch um Rat und Hilfe bitten will, im Sinne seines Schützlings nicht dauernd die Finanzpower der Familie so penetrant zu betonen. Es gibt in Deutschland viele Neider und Menschen bei denen schnell das Vorurteil "Beruf Sohn" aufkommt.

    11.) "....ich biete nur meine Hilfe an. Ich will auch garnichts dafür. Ich denke aber, wenn ich eure Produkte bei mir im Proberaum aufstelle und sie anderen Drummern zeige, bekomme ich ein paar umsonst. Was muß man eigentlich machen um ein Endorsement zu kriegen? Nicht das ich eines will... keine Angst... obwohl - ich mache mit meiner Band schon lange Musik und gerade in letzter Zeit... wie gesagt, ich würde das umsonst machen... Ich kenne auch viele berühmte Drummer... kennst du XXXX? Den kenne ich. Auch Drummer XXXX. Sorry, wenn ich nochmal nerve aber ich habe auch einen Agentur. Da könnte man auch euer Produkt..."

    12.) " unsere CD´s XXXX und XXXX wurden in der Fachpresse hoch bewertet. Unser Label.... ... unsere Tournee letztes Jahr..."

    Nachtrag: Label war erfunden. Existierte früher nicht und auch heute nicht. Es handelte sich um selfmade Demo-CD´s ohne Barcode, ohne Gema-Registrierung etc. etc. Tournee gab es auch keine. Es waren 1- 2 lokale Clubgigs.

    13.) "... ich kenne viele Drummer. Wenn Ihr mir XXXX gebt, würde ich auf meiner Website das Firmenlogo abbilden und eure Produkte Live bei unseren Auftritten spielen. Dann kämen Eure Produkte mal ´rum."

    14.) "... wir haben uns ja auf der Musikmesse an ihrem Stand unterhalten. Ich hatte ihnen meine Bewerbungsunterlagen übergeben. Ich bin an einem Endorsement interessiert..."


    Nachtrag: eines der übleren Beispiele der letzten Jahre. Mancher wird es schon geahnt haben: es gab kein Messegespräch, schon garkeine Übergabe von Bewerbungsunterlagen. Und noch schlimmer: nach längerer Recherche stellte sich heraus, das die identische Email an mehrere Firmen ging. Ohne die kleinste Änderung. Also immer mit der Behauptung es habe ein Gespräch stattgefunden etc. etc.


    edits... massive Probleme mit Zeilenumbruch... noch nicht alle beseitigt. Sorry! Dann noch ein Beispiel konkretisiert... dann viele Schreibfehler...entdeckt. So kam eines zum anderen

    Vielen Dank für den Hinweis.


    Super-Nett. Wie oben beschrieben ist mein Problem zwar gelöst. Aber diesen heißen Software-Tip werde ich mir sofort runterladen.


    Sehr lieb der Hinweis - das Teil kannte ich noch nicht!

    Heute nicht mehr üben... ausruhen!!!


    Immer bedenken, dass neben der Tücke physiologischer Probleme (Zerrungen, Verrenkungen, Prellungen, Frakturen, Entzündungen etc.) auch unsere Psyche ein Wörtchen mitredet... ob wir wollen oder nicht 8o.


    Also jetzt nicht Mental versteifen im Sinne von "was vorgestern ging muß doch HEUTE auch wieder gehen".


    Insofern denke ich, den Fuß in zunächst in kleineren Schritten (im wahrsten Sinne) wieder an die Einsatzgebiete von früher heranführen und auch Kopf/Seele die nötige Gelassenheit zuteil werden lassen.

    Wir hatten dazu schon mehrfach was: mein Tip wie immer zu diesem Thema: ;)


    Am besten beim ersten Anzeichen einer Blasenbildung (also bevor das Blut spritzt) ein Stückchen Pflaster, genauergesagt einen etwa 2 cm breiten Pflasterstreifen ausschneiden und um die Stelle kleben (um den Finger ´rum) wo die Blase am entstehen ist. Zur Not größer, wenn die betroffene Stelle größer ist.


    Selbst wenn schon eine Blutblase da ist (oder letzteres schon "ausströmt"), kann man das immer noch machen. Aber so weit sollte man es abseits des SM-Studios eigentlich nicht kommen lassen.


    Anyway: so kann man stundenlang weitertrommeln ohne das die Sache sich nennenswert verschlimmert.


    Wichtig: das Pflaster muß der billige Standard-Pflastertyp sein. Meist wirklich als Standart auf der Packung benannt. Ich glaube die haben Baumwoll- Anteile.


    Alles andere, insbesondere die Kunststoffpflaster, aber auch die extrem-teuren für Hyper-Allergiker sind für unser Problem untauglich, Müll! und für unsere Zwecke eindeutig KONTRAINDIZIERT!!!


    Warum? Wenn eine Blase sich bildet oder sich schon Gewebeflüssigkeit oder Blut (Gruß an Lady Bathory) unter der Haut sammelt, ist es wichtig an dieser Stelle weitere Reibung (bzw. Abrieb) zu VERHINDERN.


    Der Kardinal-Fehler den die meisten machen, ist zu glauben, wenn sie eine super-glatte Oberfläche draufkleben (Tesa, Isolierband, Hyper-Allergiker-"ich-mag die-ganze-Welt-nicht-Pflaster") würde dadurch die Reibung weniger. Es scheint ja zunächst logisch... das die Reibung nun weniger würde...


    Das Gegenteil ist aber der Fall! Weil durch die superglatte Oberfläche der Stock nun so rutscht das die Hand und Finger viel fester zupacken werden. Dies verhindert nicht nur das erlernen einer halbwegs passablen Technik sondern bringt Wunde/Blutblase whatever zum Platzen bzw. verschlimmert alles immens.


    Da viele Apotheker nachweislich keine Drummer sind, weiß ich wie viele Kollegen seit Jahrzehnten dort oftmals völlig falsch beraten werden - und meist zum Kauf teurerer Spezial-Pflaster genötigt werden, die nochmals: nicht nur keine Linderung bringen, sondern das Problem IMMENS verschärfen.


    Das Standard-Plaster ist deswegen so ideal, weil seine Oberfläche eben nicht superglatt ist, sondern dem Oberflächenverhalten unserer echten Haut viel ähnlicher ist (Gruß an Dr. Frankenstein). Diese "zweite Haut", die noch eine gewisse Oberflächenreibung aufweist, schont somit unsere Wunde oder Blutblase, da sie einen Puffer bildet zwischen der Wunde und dem Stock... ermöglicht aber einen NORMALEN GRIP des Trommelstocks (und erfordert eben kein SUPER-FESTES Zupacken wie die teureren und moderneren Pflaster siehe oben).


    edits: um eindeutige und möglichst verständliche Erklärung(en) bemüht.

    Der Pearl des Musik-Service-Links zeigt die aktuelle Version des D-75.


    Dieser ist gegenüber dem alten D-75 von 2000/2001 leicht überarbeitet worden.


    Die Aufnahmeklammer des Basisteils (die bei mir an zwei der älteren D-75 Hockern einriß!!!) wurde beim aktuellen Modell vom Konstruktionsdesign verändert. Ansonsten sind nur die Flügelschrauben in Sachen "Griffigkeit" verändert, bzw. dem aktuellen Pearl-Flügelschraubendesign angepaßt. Ansonsten ist er der gleiche D-75 den es seit Jahren gibt - und dessen Lebenserwartung ist nunmal hoch umstritten.


    Ich habe gegenwärtig 2 dieser aktuellen Hocker. Ob diese dem Langzeittest standhalten (und eine höhere Lebenserwartung als die Vorgänger haben), wird die Zeit zeigen.


    Wenn Du bereit bist 100 Euro zu investieren, findest Du aber sicher noch etwas besseres. Ich mahne insofern beim D-75 zur Zurückhaltung.


    Ich würde eher den Pearl D-1000 versuchen bei einem Händler als Vorführmodell oder Versandrückläufer nahe an die 100 Euro Marke zu manövrieren. Der ist Welten besser! Eine ganz andere Liga.


    Edit: Schreibfehler & Wort fehlte

    Wem das zu verwirrend ist:


    Hier im Forum und für 90% der virtuellen wie realen Welt bedeutet das umgangssprachliche:


    "China" = Volksrepublik China




    "Taiwan" = Taiwan ;)

    P.R.C. = People´s republic of china = Volksrepublik China


    Bitte nicht mit Taiwan und deren Abkürzung R.O.C. (mitunter auch als Nationalchina bezeichnet oder verwirrenderweise als Republik China) verwechslen.


    Dies soll nicht per se bedeuten, dass Hardware aus Taiwan generell besser ist. Das wäre ein zu pauschales Vorurteil.


    Die Hardware von Tamburo (gefertigt in der Volksrepublik China) entstammt aber leider einer der qualitativ schlechteren Hardwareschmieden der Volksrepublik Chinas... und das sieht und "erlebt" man auch.


    Sie ist somit keinesfalls! gleichzusetzen mit den Fertigungsstätten von Firmen/Labels wie Dixon oder gar Gibraltar.... die sich "zufälligerweise" in Taiwan befinden.

    Zitat

    P.S. Die obige Lösung besaß ich auch mal in Form einer Sonor Signature HLZ mit (ähnlich dem oben gezeigten Pearl Modell) angesetztem linken Pedal. Der sich aber immer verdrehende linke, gebogene Schlegel ging mir aber irgendwann auf den Keks.


    Bei Pearl konnte er sich nicht verdrehen, da Pearl den Schlegelschaft unten recht sinnig und wirklungsvoll abgeflacht hatte. Somit traf die Fixierungsschraube genau auf den abgeflachten Schaftteil und konnte diesen durch gezielten Druck in der Position dauerhaft fixieren.


    Deine anderen Anmerkungen sind natürlich völlig berechtigt. Auch ich lasse mich überraschen, ob wir irgendwann wirklich etwas zu sehen bekommen...

    Manchmal läßt sich die Sinnhaftigkeit des Handelns aus dem Spaßfaktor ableiten. Vielleicht macht es dem Fußmaschinenbesitzer einfach Spaß, mal etwas ungewönliches zu probieren, statt auf vorgegebene Lösungen bzw. Fertigprodukte zu setzen.


    Ist doch völlig legitim - Logik und Kalkül regiert in unser aller Leben ohnehin schon genug :D


    Hier mal ein Bild zur Inspiration (damit wir hier nicht nur spotten sondern auch mal konstruktiv zur Seite stehen ;))


    Es zeigt wie sowas bereits 1986 vortrefflich möglich war. Diese Maschine (ich hatte damals 2 davon) liefen wirklich gut. Besser als das Bild suggerieren mag.


    Die Anbaustufe ließ über das "Klammer-Backen"-System tatsächlich die Justage an fast jeder 2-säuligen Fußmaschine zu. Der seitlich versetzte Schlegel (die übrigens heute noch bei manchen No-Name-Fernostanbietern bestellbar sind) ermöglichte ein annähernd :D mittiges Auftreffen des Slave-Schlegels.

    Das Sonor wäre zu diesem Preis der Hammer... siehe allerdings die Mängel (unter Drumbestseller kritisch beleuchtet). Diese sind allerdings ion Anbetracht des niedrigen Preises keinerlei K.O_Kriterium sondern nur in Bezug zum ehemaligen UVP von über 1400.-


    Ich erhielt allerdings vorgestern die Info es sei bei Thomann ausverkauft. Kein Wunder bei dem Preis - wenn die Info stimmt.


    Insofern besser nochmal schnell bei Thomann anrufen ob meine Info falsch ist... und sie doch noch welche haben. Der Online-Shop zeigt sie noch - aber das ist ja oft so... und muß nichts bedeuten.


    Und dann kann man die Kauffrage noch mal neu aufdröseln.


    BTW: In Sachen Hardware-Qualität hat eindeutig das NEW-Superstar die Nase vorn.

    Sorry für den spitzen Unterton - manchmal überkommt es mich :D


    Zitat

    An einer kleinen Stelle sehe ich das schöne Holz durchschimmern.


    Kannst Du mal eine Detailaufnahme der Stelle posten?


    Ich sehe kein schönes Holz. Der Kessel sieht schrecklich aus.

    Zitat

    kann das sein, dass die verwendeten Beckenarme kleiner als 7/8 " sind? Dann schmiegen die sich natuerlich nicht gut in die Klemme.


    Selbst das ist KEIN Problem. Ich habe monatelang viel dünnere Mirkofonrohre mit mehreren schweren Mikros genau "darin" fixiert. Null Problem!

    Zitat

    entsetzlich wacklig


    Sorry: ich verwende die Teile schon lange. An 2 Racks. Ich habe 6 PCL-100 in Nutzung, deswegen behaupte ich sehr
    selbstbewußt (sorry) da jegliches "entsetzliches Wackeln" als generellen konstruktions-Kritikpunkt entkräften zu können/dürfen/MÜSSEN! =)


    Die sind eigentlich sehr stabil, selbst wenn man die schweren Galgenarme CH2000 mit dem Gegengewicht dranhängt.


    Entweder neigst Du zur maßlosen Übertreibung :D - oder Du hast was falsch gemacht - oder wir reden aneinander vorbei.


    Die wenigsten Stativrohre (Pornobranche womöglich ausgeklammert) liegen innen vollflächig an. Wie kommst Du denn auf so eine absurde Idee, dass dies für Stabilität nötig sei? Im Gegenteil, jene no-name Hersteller die das noch teilweise so herstellen, machen uns große Probleme. Denn man muß dann das Rohr (hust...) immer ölen, um es nach einigen Wochen Nutzung wieder rauszukriegen. Sorry, das ist nonsens - wenn man sich das wünscht!


    Die Rohre werden auch bei normalen! ;), wertigen Stands nur am Aufnahmeteil fixiert. Diese sind oftmals aus Kunststoff auskleidet (für besseren grip und Schonung der Rohroberfläche) - aber selbst wenn nicht, dann liegen sie trotzdem nicht über den gesamten Verlauf an!!!! 8o


    Wenn bei Deinem Pearl Rack und den speziellen Aufnahmeteilen PCL100 etwas entsetzlich wackelt, dann vermute ich, dass Du die 2 klitzekleinen Madenschrauben zur Fixierung der PCL 100 nicht gut angezogen hast!