Beiträge von Drumstudio1

    Mein altes Problem.


    Wer kann mir einen Freeware Videodatei-Formatwandler empfehlen, den ich OHNE Jodel-Diplom bedienen kann?


    Ich habe eine Casio Exilim P-505. Diese verwendet tragischerweise den Casio-typischen MP4-AVi Codec (ohne Avi-Container) genannt: M4 S2


    Diesen Codec verwendet der Mediaplayer seit dem Windows Service Pack 2 und kann folglich die Casio-Filme in toller Qualität abspielen. Aber leider kann kein mir bekanntes Schnittprogramm diesen Codec verarbeiten - geschweige denn die Casio Filme wirklich VERLUSTRFREI IMPORTIEREN. Das Problem ist seit 2 Jahren weltweit bekannt und ich bin nicht der einzige, der somit vom Schnitt-Thema "abgeschnitten" ist... gräßlich.


    Ganz wichtig: ich möchte UNBEDINGT die 30 Frames per Second der Casio erhalten. Jede Wandlung in ein Format welches nur 27 1/2 oder gar 25 Frames erlaubt, ist für mich nicht akzeptabel.


    Bitte keine Bauchgefühle posten, sondern bitte nur dann, wenn jemand das verfluchte CASIO-Format für ihre CASIO-EIGENE MPG-4 Formataufzeichnung namens M4 S2 wirklich kennt und eine konstruktive Idee hat, welches Programm eine Formatwandlung unter voller Beibehaltung der 30 Frames per second zuläßt.


    BTW: Die Formatwandlung ist deswegen nötig, um überhaupt die verlustfreie Importierung der Casio-Filme in ein gängiges Schnittprogramm wie z.B. von Magix zu ermöglichen.

    Zitat

    Nochmals sei darauf hingewiesen, dass ich Magnum und Millenium Racks (so günstig sie budgettechnisch erscheinen mögen) nicht für Live-tauglich halte... zumindest nicht für mehrmalige Nutzung, da alle Nieten sämtlicher Rack-Galgenarme brechen!!!! Die haben die Materialbelastbarkeit von Lötzinn. Schlimm!


    Eigenzitat!


    Ich hatte 2 Racks sowohl von Millenium als auch genau Deines vom MP - damals für mein TD-10 von Roland. Ich war erschrocken über die Lebenserwartung der Galgenarme (und deren miese Qualität).


    Zusätzlich sei angemerkt, dass die Qualität der Klammern auch nicht gut ist. Sie reichen für anspruchslose drummer, sind aber nicht wirklich passgenau. Das heißt sie umschließen die Rundrohre deutlich ungenauer (schlechter) als die teureren Clamps von Gibraltar etc.


    Ich kenne immer noch viele Drummer, die vermuten bei Rackklammern "könne es ja wohl keine nennenswerten Unterschiede geben"... weit gefehlt!


    Das merkt man dann, wenn man größere "Lasten" an diesen Clamps befestigt. Man kann diese dann zwar mit Kraft! sehr fest anziehen, dass sie wirklich halten. Das tun sie dann auch meist- aber sie hinterlassen deutliche Kratzer... eben da teilweise Grat oder was auch immer übersteht und sie nicht so exakt gefertigt sind, dass sie die Rundrohre wirklich
    komplett umschließen.


    Auch auf die Gefahr, dass so ein Statement nach dem Kauf keine Freude macht: Das Rack welches Du erworben hast, taugt nicht wirklich was.


    Das wirkt optisch im Prospekt beeindruckend. In der Realität (spätestens nach ein paar mal auf und Abbau) merkt man den murks. Wobei mir schon beim ersten Aufbau der Murks aufiel. Nicht überheblich gemeint, eine Erfahrungssache.


    Und wenn ich noch nachlegen darf, da ich genau Dein Rack hatte:
    Auch diese blöden Fußteile mit dieser leichten schwarzen "Zwischenschiene" sind völlig antiquiert. Die amtlichen kopfstehenden T´s auf denen Gibraltar oder Yamaha oder Tama oder der Rest der namhaften Drumwelt seine Racks austariert und am Boden stabilisiert sind im Handling wie in der Stabilität deutlich besser.


    Sorry... in der Hoffnung dass Du wirklich zumindest einen Teil der ernüchternden Wahrheit 8o wissen wolltest.


    Das einzige positive was ich sagen kann: die Rundrohre kann man als Einzelteil (sofern erhältlich) durchaus auch mal von einem No-Namer kaufen oder wenn man schon ein Rack wie Deines hat, auschlachten und in Markenracks "verbauen". Da habe ich seit vielen Jahren keinen Grund zur Klage. Das könnte eines Tages auch bei Dir eine Langzeitnutzung mancher Magnum-Teile ermöglichen.

    Ich persönlich würde auch sagen:
    Erst die Veröffentlichung abwarten - und schauen ob das Alesis-Teil Bug-Free ist. Wäre ja nicht das erste mal...


    Ich habe auch Zweifel, ob die Teile überhaupt schon im Containerschiff (oder wo auch immer, verladen sind). Der Vertrieb müßte ja zumindest schonmal wissen, ob die Teile schon in Europa angekommen sind, oder gar schon in der Verzollung. Oder womöglich noch garnicht das Fabrikgelände verlassen haben 8o


    Die endlosen Verzögerungen führten unlängst auch in meinem Umfeld dazu, dass ein 100%iger Alesis Kunde nun eine andere E-drum-Lösung umgesetzt hat. Sein Geld also anders investierte.


    Ein Trauerspiel von bzw. für Alesis. Ich würde mich (nahezu) totlachen, wenn derzeit eine findige Firma aus Fernost gerade dabei ist, das Alesis-Konzept zu kopieren und ganz kurz nach Alesis ihre Umsetzung als Produkt auf den Markt bringt.


    Obwohl beim "Tempo" von Alesis vielleicht noch vorher... hahaha. Galgenhumor.


    Was nützt der tolle Preis, wenn das Gerät bislang nur ein Phantom ist und auch keinerlei Aussagen über die Tauglichkeit der ersten Produkt-Generation zu machen sind.


    Ich kann genauso sagen: "ich kaufe mir einen PC mit einen Pentium 7 Prozessor der nur 199.- Euro kostet." Alles möglich - nur nicht in der Gegenwart.

    To give proof!


    http://www.youtube.com/watch?v…rbyA&mode=related&search=


    Hört euch diesen Bastard an :D


    Wie spielerisch-locker er nicht nur die Töne trifft, sondern die Vocal-Phrasierungen völlig unabhängig (super-laidback) hinter das Drumming setzt. Überragende Perry-Imitation vom anderen Stern.


    Die Beurteilung macht natürlich eher Sinn, wenn man mit Journey großgeworden ist und die Original-Stimme und diesen Song ein paar tausend mal gehört hat.... aber da sollten sich auch noch ein paar andere Kollegen hier mit ähnlicher Musik-Sozialisation in Jugendjahren finden ;)


    Edit: wer Spaß daran hat - hier noch mehr Journey-Lead-Vocals mit Castronovo:
    http://www.youtube.com/watch?v…ntj4&mode=related&search=
    http://www.youtube.com/watch?v…24lI&mode=related&search=
    http://www.youtube.com/watch?v…mnlI&mode=related&search=
    http://www.youtube.com/watch?v…4JSY&mode=related&search=

    Oha, eines der besten Hardrock-Stücke der Musikgeschichte!


    Zunächst:die Original-Studio-Version von Mr. Ward ist drumtechnisch nicht soo überragend. Historisch zwar unbestritten super-wertvoll und respekt-würdig... aber doch etwas altbacken in Sachen Microtime und Breaks und auch irgendwie sehr soft und verhalten getrommelt. Höchstwahrscheinlich die Vorstufe der später manifesten Gesundheitsprobleme. Keine Macht den Drogen!


    Die unzähligen Live-Versionen von Vinnie Appice hingegen (egal ob mit Dio oder "Dio mit Sabbath") strotzen vor Spielwitz und Power sowie genialem Microtiming, um diesen Song wirklich schwer und MÄÄÄCHTIG zu machen. Gerade auch bei dem oft als simpel unterschätzten Grundbeat.


    Die von Dir benannte Stelle die den ansonsten "schweren-mächtigen" Song in ein viel schnelleres Feel überführt spielt Vinnie eine Snare auf 2 und vier mit der linken Hand und die rechte spielt die flotten Achtelnoten durchgehend auf der Snare dazu. (Sofern man diese Stelle als Achtel-Beat notieren will... ich neige dazu).


    Prinzipiell (natürlich etwas weniger heftig interpretiert) gibt es diese Beats schon ewig im Petticoat-Rock´n´roll :D und erstrecht im Country-Umfeld. Manchmal auch als Doubletime notiert etc.


    Einige Drummer spielen diese Beats auch alternierend (also rechts-links-rechts-links) beidhändig. Je nach Gusto, Technik und Geschwindigkeit des Songs.


    Aber nochmals konkret zu Sabbath´s Himmel und Hölle:
    Eindeutig Achtel rechts durchlaufend (inklusive der klassischen Akzentuierung: Laut die Viertel und leise alle "+") und dazu brettert auf 2 und vier die linke Hand. Ich habe die linke Hand nicht als super-tight zur rechten in Erinnerung, sondern als "angedeuteter" Flam bei 2 und 4 zur rechten Hand. Nicht wirklich fetter Flam aber auch nicht Flat-Flam. Schwer zu beschreiben. Anyway all das in Kombination macht diesen Beat recht ungewöhnlich und auch spieltechnisch wirklich (abseits des Tempos für die rechte Hand) anspruchsvoll. Spieltechnisch in seiner Ausführung die ein oder andere Hommage an seinen Bruder Carmine...


    ... aber das ist wiederum ein anderes Thema.


    edit: wenn Du Linkshänder bist ist bei Dir alles "andersherum"

    Slightly Off-topic:
    In den späten Achtzigern und Anfang der Neunziger war Alesis eine Macht! Fast jede Band hatte mindestens 1 oder 2 Microverbs, Midiverbs oder Quadraverbs.


    Ein Musikerleben ohne Alesis war quasi unvorstellbar. Damals boten die Geräte erstaunlich viele Features, auch passablen bis wirklich guten Sound bei sehr kleinem finanziellen Input für uns Musiker. Es gab kaum eine zweite Firma die soviele Jahre immer wieder Preisbrecher und Innovator par excellence war.


    Daneben die Compressoren, die Rhythmusmachinen, die Mischpulte etc. etc. Ein irre weit verzweigtes Produktoutlet oftmals mit zeitlichem Vorsprung vor den meisten Mitberwerben.


    Auch in den neunzigern mit den ADATS aber auch den E-Drummodulen D4, (und später) DM5 stand trotz mancher Release-Verschiebung und Panne (die berühmten Softwareabstürze der ersten Generation der D4 Geräte) Alesis noch sehr stark am Markt.


    Irgendwann gegen Ende der Neunziger bzw. Anfang des neuen Jahrtausends fiel aber auf, dass die Produktpflege bzw. die ZYKLEN nach der ein neues verbessertes Produkt auf den Markt kam, immer länger gedehnt wurden.


    Es gab damals nicht wenige die sagten "was gut ist, muß man nicht verbessern". Ich war damals schon anderer Meinung und vermutete einen Einbruch des Umsatzes und in Folge dessen, zwangsläufig ein rapides Absinken der Releases neuer Produkte.


    Zur Gegenwart:
    Für mich ist spätestens in den letzten 3-4 Jahren allzu offensichtlich (neben den von Psycho zurecht kritisierten Managementfehlern), dass Alesis längst nicht mehr über das Kapital- und Investitionsvolumen von früher verfügt.


    Daran mögen Behringer und andere Firmen, die teilweise ähnliche Produktfeatures zu noch günstigerem Preis anboten/anbieten nicht ganz unbeteiligt sein.


    Mich überkommen wirklich melancholische Gefühle, wenn ich daran denke welche Macht Alesis auf dem Markt früher war (wieviele Produkte ich von denen erworben hatte 8o), wie wir uns alle an den Schaufenstern die Nasen plattgedrückt haben, das derartige Features endlich zu soo niedrigem Preis geboten wurden.... und heute Alesis das ist, was es ist: Eine Firma von vielen, mit teilweise betagtem Programm und teilweise tollen innovativen Produkten - auf deren Release man aber wartet - oder eben nicht und bei der Konkurrenz fündig wird.


    edits: Buchstaben fehlten vielerorts

    Die meisten Stagg-Drum-Hardware Artikel (auch jene von Tamburo der Ash-, Studio- und XD-Kits) kommen aus China von der Firma Pao Chia (oder den Werken die für Pao Chia fertigen).


    Das ist seit Jahren bekannt und unstrittig. Natürlich wird das von einzelnen hier nicht näher zu spezifizierenden "Funktionsträgern" immer wieder mal bestritten. Ändert aber nichts an den Fakten.


    Diese gemeinsame Herkunft bezieht sich auf mehrere! Hardware Serien.

    Dies bezieht sich auf Stagg 500- Hardware, 1000- Hardware und auch die noch günstigere Stagg 300 ´er Serie.

    Ich kenne keinen Drummer der im ALLTAG andere Hardware-Serien von Stagg benutzt(e) die eine Diffferenzierung abseits von Pao Chia/Tamburo zuließen. Insofern ist es womöglich akademische Erbsenzählerei (der ich ja auch oft verfalle :D) zwischen Stagg/Tamburo und Pao Chia in Sachen Hardware noch trennen zu wollen. Es ist dieselbe Maschine, es sind die selben Werkstoffe, die den meisten jener Produkte zugrundliegen.

    Das Zeug wird eben super-billig hergestellt und kann immer noch mit ausreichender Gewinnspanne weitergereicht werden. Dies ist womöglich... hust... einer der Gründe für die weite Verbreitung. So wird es mir von Händlern und Importeuren abseits! des Trubels und marketingschwangeren Zweckaussagen, immer wieder mitgeteilt. Das ist auch völlig legitim und NICHT kritisierenswert, denn wir als Konsumenten wollen es offensichtlich so billig wie möglich.


    Ein anderer viel bedauerlicherer Grund ist, dass sich viele Firmen keine eigenen Produktentwicklungsingenieure (oder gar eine "Team-besetzte" derartige Abteilung) leisten können/wollen. Ein ganz schlimmer Einspar-Trend, der immer mehr dazu führt, dass eine einzige Firma in Fernost für viele Firmen im Auftrag produziert... selbst dann, wenn ihr Qualitätsmanagement (sofern man diesen Begriff überhaupt kennt) nicht das berauschendste ist... sie aber die Preise der viel besseren Mitbewerber (die gibt es ja auch zweifelsohne in Fernost) deutlich unterbietet.

    Vielleicht bringt die Zukunft eine Verbesserung der Situation. Wäre dem "Hardware-Rotations-Firmengeflecht" wirklich zu wünschen!


    Apropos: Für die Zukunft läßt sich natürlich auch nicht ausschließen, dass die Hardware von ganz wo anders geordert wird. Es sind monitär-bestimmte Zweckbündnisse - nicht mehr. We will see!

    Zum Photo:
    Das die einzelnen Produkte teilweise (je nach Firmen-Label) unterschiedliche Produktnummern haben ist ganz sicher nur ein Zufall oder um im Bestellsystem keine Verwechslungen zu provozieren. Man darf auf keinen Fall Firmen unterstellen, sie wollten die tatsächliche Nähe oder Herkunft ihrer Produkte verschleiern. Das würde heutzutage sicher keine Firma tun. Warum auch?

    Zur Sicherheit:
    1.) Die laufenden Produktgenerationen aller 3 Labels sind mittlerweile designtechnisch verändert. Insofern bitte nicht hektisch Gegenposten nach dem Motto "das stimmt alles garnicht, die Trittplatte meiner Tamburo sieht viel schöner aus". Diese Übersicht ist lediglich als einfacher Appetizer und nur exemplarisch zu verstehen. Der Beweis läßt sich für unglaublich viele Produkte antreten. Aber das kostet Zeit. Diese Vergleiche aus
    realen Erinnerungsbildern in meinem Kopf (ich habe in der Vergangenheit immer wieder eine Vielzahl! der Produkte aller 3 Labels in Augenschein genommen) zu konvertieren: also alles mittels Net- und Katalogrecherche hier für jedermann sichtbar und Nachvollziehbar zu machen, ist ein Irrsinns-Zeitaufwand. Ich bitte um Verständnis, das ich dies nur im worst-case leisten kann/will.

    2.) Da ich alle Produkte auf Messen, von Firmenvertretern und von befreundeten Drummern sah bzw. vorgelegt bekam kann und muß ich darauf hinweisen, dass manche Firmen-Prospekte Produkte zeigen, die in der Realität so (warum auch immer) NICHT ausgeliefert werden. Ein konkretes Beispiel muß ich mir hier leider verkneifen. Man kennt ja den kleingedruckten Satz "Im Sinne der Produktverbesserung... blablabla... witzigerweise zeigten die Prospekte aber ein viel besseres Produkt, als real vielen Drummern ausgeliefert wurde... aber das ist eine andere "Geschichte". Es bleibt aber dabei: die Herstellerquelle ist dieselbe!


    edit: nicht irritieren lassen, die Tamburo und die Stagg-Fußmaschine sind spiegelverkehrt abgebildet. Alle 3 Modelle sind absolut identisch! Lediglich die Trittplatte der Tamburo ist ansprechender designed. Dies macht die Laufeigenschaften nicht schlechter (aber leider auch nicht besser).

    Zitat

    Vielleicht hat sich das einer von brady ausgedacht? das klingt nämlich ein bisschen dämlich das ganze.


    Aber, aber werter Kollege!


    Obwohl - genau das befürchtete ich auch. Eine der ungeschicktesten (nur Reaktanz auslösende) Marketingaktionen könnte es sein.


    Hoffentlich ist die Firma nicht sooo weit gesunken, dass sie sowas nötig haben.

    Slightly Off-Topic:


    In Deiner Liste garnicht enthalten, obwohl mit 22.50 noch sehr erschwinglich.


    Ich liebe die Rundsockel-Dinger namens MS 2 R (und nur diese)vom Music-Store.


    Diese sind die stabilsten und tauglichsten Mikroständer dieser Preisklasse, die ich kenne. Sie schlagen auch eine Vielzahl doppelt so teurer Stands. Ich habe seit Jahren 4 oder 5 davon und niemals! etwas besseres in Sachen Preis-Leistung bei Mikrostands gesehen. Auch die Verarbeitungsqualität ist gut!

    Der schwere gummibeschichtete Rundsockel kam auch auch schon vielfach zweckentfremdet bei mir zum Einsatz, Kissenbeschwerer für Bassdrum, etc. ;)


    Ich ziehe diese Dinger gerade am Drumset den traditionellen vor, da der Rundsockel extrem stabil ist, aber meiner Meinung nach manchmal! flexiblere Aufbauten ermöglicht als die klassischen Mikrostands mit drei Beinen. Da ist man als Drummer aufgrund deren viel weiterem Radius oftmals gezwungernermaßen am nachdenken "wohin drehe ich die Beine dass sich Stand A mit B nicht ins Gehege kommen oder C streifen.


    Dies ist keinesfalls ein Plädoyer für Rundsockelstative generell. Ich kenne viele andere die katastrophal sind. Im Handling wie in der Stabilität und Standfestigkeit.


    Das Store-"Ding" hingegen ist prima!!! MS 2R


    edit ein "R" vergessen

    Ich habe die Mail auch bekommen und finde es toll, dass es unabhängige dritte Personen gibt, die völlig unendgeldlich Brady helfen wollen und tagelang Emails recherchieren um Brady mit den wichtigen Drummern dieses Landes in Verbindung zu bringen. Ganz, ganz toll!


    Grüße an die Gebrüder Grimm... die kennt man in Down Under auch!

    Zur Passivität verurteilt?


    Ich persönlich finde einen echten Orgasmus besser als einen vorgetäuschten.


    Ich persönlich möchte beim Zahnarzt lieber den realen Zustand meiner Zähne erfahren (und mir notgedrungen viel Geld für die erneute Instandsetzung oder Nachbesserung absparen) als angeschwindelt zu werden mit den Worten "alles bestens, bis nächstes Jahr" - und dann vom sterbenden Nerv (weil eine Krone eben doch nicht so toll angepaßt war, der Zahnarzt es aber nicht zugeben will), und von dem bakterienverseuchten Umfeld des Zahnes wenige Wochen später mit Schmerzattacken nahe der Ohnmacht, in die Knie gezwungen zu werden.


    Ich persönlich möchte in einer KFZ-Werkstatt lieber mittels einer gründlichen Untersuchung den realen Zustand der Bremsen erfahren, als einen schlampigen Check durchführen zu lassen, wo allenthalben mal der defekte Scheibenwischer auffällt, dessen Auswechslung mich kurzfristig natürlich billiger kommt - als die ordnungsgemäße Instandsetzung der Bremsanlage.


    Ich persönlich verstehe nicht, warum immer dann, wenn von einzelnen versucht wird, Probleme konstruktiv anzugehen und Mißstände zu beenden (auch wenn man zunächst zugegebenerweise, nur einen klitzekleinen Schritt vorwärts kommt), Gott und die Welt als "Argumentationsmunition" bemüht werden, warum alles sinnlos ist, und alles keinen Sinn hat, da das Leben, die Welt oder Staat an allem Schuld ist.


    Passivität und Agonie (sei sie auch noch so geschickt hinter dem "Argument" sozialer Ungerechtigkeit oder staatlicher Allmacht getarnt) als Leitmotiv an jüngere weiterzugeben, finde ich allerdings fatal und in gewisser Weise sogar... gefährlich!

    Die Hardware von Tamburo und Stagg wird nicht von Kaman (Gibraltar) produziert. Auch nicht im selben Werk.


    Mehr dazu (auch wer und mit welcher Absicht diese Gerüchte seit Jahren streut) später einmal.


    Dieser Beitrag wurde ausnahmesweise nicht wegen Schreibfehlern editiert, sondern da auch bei diesem Thema einige engagierte Kollegen von uns im Hintergrund seit langem "dran sind". Die genauen Hintergründe "wieso wird das behauptet" sind noch zu heikel für öffentliche Statements. Sorry, dass ich somit diffus bleiben muß und um Formulierungen ringe.


    Aber nochmals:
    Die Hardware von Tamburo und Stagg wird nicht von Kaman (Gibraltar) produziert. Auch nicht im selben Werk.


    Die massiven Unterschiede in den Produktcharakteristika, der Funktionalität und den Materialeigenschaften sind für die erfahreneren Drummer spätestens auf den 2. Blick sichtbar.

    Zitat

    Notfalls kann man ja bei Tama sicher einen Ersatzspannreifen ordern, so teuer wird das Ding hoffe ich nicht sein


    Ich möchte keinesfalls Panik verbreiten, aber die Ersatzspannreifen für Bassdrums sind im Falle des Perfomer B/B IMMENS teuer (und unterscheiden sich nur unwesentlich 2 bis 3 Euro von den reinen Bubinga Modellen)


    Achtung, nur um sicherzugehen: ich habe mich NICHT vertippt! 8o
    Listenpreis: Performer B/B 22" Spannreifen: 152.- Euro


    Da diese meist individuell aus Japan bestellt werden müssen, würde ich hier ausnahmsweise nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie sehr viel billiger werden als der Listenpreis.


    Ich habe in meinem Falle sofort! nach dem Auspacken mehrere Bilder gemacht. Auf meine Ersatzlieferung warte ich immer noch.

    Zitat

    Oh und ich vergaß: Michael Sweet von Stryper. Man kann zu der Band stehen wie man will, aber der Typ ist echt der Hammer.


    Interessantes Statement... die Poser vor dem Herren!


    Gerade weil ich die so absurd-lächerlich fand und sich stets Tränen des Schalks in den Augen sammelten, hatte ich früher mal als spaßigen Ausgleich zu einigen schrecklich-kranken King Diamond CD´s auch in deren Scheiben reingehört. Der Bursche ist über die Jahre wirklich DEUTLICH! besser geworden. Das Drumming der ersten 2 Songs, den 2 modernsten des Pseudo-Best-of Album "Can't Stop the Rock" (Tracks "I Believe" und "Can´t Stop the Rock") ist erschreckend gut, wirklich super-tight und doch "tricky"-kreativ und aller Ehren wert. Tja, man soll nie zu früh Gebetbuch-Freaks ;) oder Spandex-Träger (vor)verurteilen.


    Der Bursche kann tatsächlich verdammt gut trommeln - und nochmals ist viel besser geworden als auf den Frühwerken... Mitte der achtziger. Hätten die diesen pseudo-aufgesetzten Bekehrungsblödsinn stecken lassen, das Geld für den Friseur und die Transen-Klamotten stattdessen in die Instrumente (oder ein besseres Management) investiert, wären zumindest der Drummer und der wirklich spieltechnisch passable alte Lead-Gitarrist vielleicht wirklich von mehr Musikern geachtet worden.

    So hat der Preis der Lächerlichkeit die Burschen lebendig begraben. Nicht zu ändern.