Du besitzt sie doch!
Warum schreibst Du nicht wie sie Dir gefällt, stellst sie hier mal vor und beschreibst welche Soundeigenschaften sie hat?
Das würde mehr Sinn machen ![]()
Dann erfahren wir auch mal was ![]()
Du besitzt sie doch!
Warum schreibst Du nicht wie sie Dir gefällt, stellst sie hier mal vor und beschreibst welche Soundeigenschaften sie hat?
Das würde mehr Sinn machen ![]()
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Das ist mal ein netter Hinweis. Vielen Dank!
Ich schaue mir das Magazin, demnächst mal an.
Ich kritisiere meinen Kollegen (den ich in manchen anderen Bereichen sehr schätze) nur ungerne ![]()
Aber der Link der gepostet wurde ist falsch bzw. höchst irreführend, wie man leider auch schon am völlig falschen Schluß von Vomitory (was bedeutet das übersetzt?) erkennen muß.
Es ist die Rede von einer Tama Superstar Custom Bassdrum (nicht der folierten - die als link gesetzt wurde)
Eine Superstar Custom Bassdrum hat einen Listenpreis von 655.- Euro
Wenn Dein Händler Dir diese für 570.- überläßt und sie wirklich nagelneu ist, dann ist er KEIN Schurke. Es geht sicher noch etwas billiger, aber ein Thomann-Vergleich mit der folierten Version die Liste 469.- kostet ist in keinem Falle zuläßig.
Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: CTF dürfte Custom Titanium Fade bedeuten.
ZitatAlso wie gesagt. Die Karte hat Geld gekostet und da will man auch bis zum Schluss was sehen dürfen. Ausser die Stunde wird einem irgendwie rückerstattet. Und selbst wenn man 2 Wochen da steht, kommt es auf eine Stunde auch nicht mehr an.
Ich verstehe beide Seiten! Natürlich will man für sein Geld maximale Leistung bzw. Gegenwert. Erst recht bei den fast unverschämt hohen Einlaßbeträgen am Besuchertag. Da einen angemessenen Gegenwert einzufordern ist absolut berechtigt! und die "Titanic-Stimmung" die an manchen Ständen in den letzten Stunden ausbricht, ist nicht schön, vielleicht sogar wirklich inakzeptabel. Fairerweise muß man aber auch festhalten, dass vereinzelt auch noch nach 18.00 Uhr manches betrachtet werden kann. Ich persönlich habe zum Beispiel selten gehört, dass man um Punkt 18.00 Uhr rausgeworfen wird.
Die andere Seite: Es ist Fakt, dass wenn man die Messe jeden Tag NONSTOP erlebt, die Nerven wirklich in Streifen liegen. Ich persönlich! kompensiere das damit, dass ich täglich nur 5 Stunden da bin und im Anschluß nicht mehr viel arbeite und wirklich Abends "Warmduscher-früh" ins Bett gehe. So kann man für Ausgeglichenheit, Ausdauer/Geduld und vielleicht noch wichtiger ein für Fachfragen halbwegs funktionierendes Gehirn am Messestandort zumindest die biologischen Voraussetzungen schaffen.
Wenn man aber jeden Tag wie es einige Aussteller tun von 8.00 bis 18.00 oder 19.00 Uhr dort ist (viele denken immer der offizielle Besucher-Einlaß sei die Zeit wo auch alle Aussteller erst anrücken), dann finden manche Aussteller den Publikumstag nicht mehr wirklich prickelnd. Eben da dann die Gesamtlautstärke und zig-fach parallel ablaufende Geräuschmuster sowie "das überlaute anderen etwas beweisen wollen" ein kaum erträgliches Ausmaß annimmt - und der Körper und Geist für diesen "audiophilen Overkill" eigentlich keine Rest-Reserven mehr haben.
Wie gesagt: das kann man sich aus einmaliger Besuchersicht, wenn man nur am Samstag da ist, nicht wirklich vorstellen. Diesen Tag alleine steht jeder durch... aber wenn man die Tage vorher auch schon auf dem Buckel hat sieht es eben anders aus - man spürt das nicht nur körperlich, sondern baut wirklich mental massiv! ab.
Mir wäre der personelle Austausch am liebsten. Also z.B. alle 2 Tage eine neue frische Crew, die nett und geduldig allen Besuchern zur Seite steht. Sei es für Produktfragen, sei es für das würdigen der unzähligen Soli der Besucher-Drummer und dem geduldigen quittieren jener mit Beifall. Aber selbst die größten und finanz-potentesten Aussteller schaffen das nicht. Dies wäre nämlich ein erhebliches mehr an Personal- und KOSTENFAKTOREN. Und gerade für die mittleren oder gar kleinen Ausstellerfirmen aus dem Ausland ist das unmöglich zu leisten.
Der Kostenfaktor (Anreise, Transportkosten, hohe Kosten für Unterkunft zur Messezeit in und um Frankfurt, hohe Standmiete etc.) macht sich auch durch die hastigen Verkäufen einzelner Aussteller zum Schluß bemerkbar. Ich bin da zum Glück schon längst Zuhause! Ein Vorredner hatte diese Verkäufe zurecht kritisiert. Andererseits wollen auch viele Endkunden mal etwas wesentlich reduziert abgreifen - da ist für viele Aussteller (über die Messestatuten lasse ich mich jetzt nicht aus) die Versuchung groß, für beide Seiten eine einvernehmliche Lösung zu finden.
Ich sehe für dieses Dilemma keine wirkliche Lösung... wie man es unter den bestehenden Kostendruck-Faktoren dem die meisten Aussteller ausgesetzt sind, besser organisieren könnte.
Zitatso ein kleiner 8 jähriger, ungefähr halb so groß wie ich (bildlich gesprochen), hat zwar kaum hinter das schlagzeug gepasst, aber unglaublich gut gespielt..
Ja, der war auch mal bei uns. Ganz toll! Und auch mit dem Doppelpedal für das Alter toll "unterwegs". Wenn der ´dran bleibt... garnicht auszudenken... in jedem Falle ein überrragendes Talent! Einer von 10.000... vielleicht findet sich so ein Talent sogar nur einmal unter 100.000...
Kurios war die teilweise "wüst-verdrehte" Handhaltung... aber das wird noch ![]()
Vielen Dank! für die messenahe Info Kai
.... ich kam auch dieses Jahr wieder nicht dazu bei Roland vorbeizuschauen. Obwohl mich dieses "Mini-Ding" total interessiert hat. Ich finde das Design vom Produktphoto total gelungen und das wäre damals in der Studentenbude eine supertolle Sache gewesen...
Das es keine Möglichkeiten gibt eine reguläre Fußmaschine anzuschließen bzw. auch ein Pad um ebensolche zu bedienen ist für mich eine wichtige Info, die das Gerät trotz des wahnsinnig coolen, kompakten Designs für mich persönlich! leider schon durchs Sieb fallen läßt.
So, jetzt aber...
... gestern mal bei Kirchhoff am Messestand incognito vorbeigeschlichen als jemand drummte...
... und heute dann selbst die 2 Toms (einmal Rims vs. "anderes alternatives Tomhalterungssystem") getestet.
Die Toms klangen beide wirklich gut. Der Acryl-Klang generell (das habe ich auch bei manchen anderen guten Acryldrums festgestellt und sicher auch schon mal hier im DF irgendwo erwähnt) ist hörbar etwas "Fell-dominierter". Das ist weder Vor- noch Nachteil. Man hat den Eindruck, dass gegenüber Holzdrums bzw. dem Klang und Resonanzverhalten von Holzkesseln, bei Acryl Drums der Klang etwas mehr vom "Eigensound" des
Fells bestimmt/geprägt wird.
Sie waren nicht ganz identisch gestimmt (sowohl in Sachen Tonhöhe als auch Timbre minimal anders)... aber unmöglich zu sagen, eine hätte schlechter geklungen. Sie klangen beide gut! Ich kann also genau wie Fwdrums es auch gestern empfand wirklich nicht sagen das das Kirchhoff-System mieser klingt als Rims. Das muß nicht bei jedem Drumdurchmesser und/oder Kesselmaterial (z.b: dünnes Ahorn) so sein. Aber bei Kirchhoff Acryl, nochmals: war keine Verschlechterung hörbar!
Das sie heute minimal unterschiedlich in der Tonhöhe und dem Timbre klangen ist sicher Fwdrums zu verdanken :D. Ich glaube durch seinen wichtigen Hinweis hat jeder DF-Drummer diese Toms malträtiert. Ich bin jedenfalls begeistert, dass man sowas mal im A/B-Vergleich testen kann.
Die Kessel machen (soweit man dies beim Messetrubel feststellen kann) verarbeitungstechnisch einen wirklich guten Eindruck.
Nicht unerwähnt bleiben soll, das Mr. Kirchhoff himself einen sehr
freundlichen und aufrichtig an Feedback zu seinen Drums interessierten Eindruck macht (selbst wenn ich kritischer nachfragte). Auch sein Kollege Jan Ploenes stand ganz relaxt und freundlich Rede und Antwort. Das ist schon mal eine 1 + in Sachen Außendarstellung und Firmentransparenz.
Der Besuch heute gehörte zu den positiven Messeerfahrungen 2007.
edit: irgendwo Buchstaben editiert... die Rechtschreibung!
Nur ganz kurz und oberflächlich (vielleicht später konkreter):
Meinem Eindruck nach wird die B/B Performer Snare der Qualität von B/B Kick und B/B Toms bei weitem! nicht gerecht. Für mich ist sie deutlich das schwächste Glied der Kette. Es gibt wesentlich bessere Holzsnares... und natürlich wenn Du wirklich Metall favorisierst, erstrecht wesentlich bessere "Metallurgie-Exponate" ![]()
[SIZE=7]edit: Buchstabendreher[/SIZE]
Außerdem soll sich jetzt endlich mal jemand outen!
Es kann doch nicht sein, dass niemand im Forum ein solches Set gekauft hat - oder einen Kollegen kennt, der eines spielt.
Womöglich hat die Schraube andere Gründe...
Wow Linuz!
Das bemerken die wenigsten. Was Du beschreibst hören und beobachten nur sehr feine Ohren und feine Augen.
Zum Tar-System und der von Dir völlig zurecht festgestellten massiven Belastung der Stimmschraubenböckchen später mal mehr - für heute aber Respekt!
Auswahl der achtziger und neunziger:
Summernight Festival ca. 1980:
Blue Öyster Cult
Blackfoot
Iron Maiden
Motörhead
Kansas
More
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Whitesnake (Support Billy Squier - Grandios!) 1981
Whitesnake 1983 (Support Ozzy Osbourne und Aldridge am Set)
Whitesnake 1984 (Support Headpins)
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Dio 1984 (Support Queensryche)
Dio 1987 (Support Doro und China?)
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Malmsteen 1988 2 x (Support... mir entfallen)
Malmsteen 1990 (Support verpaßt, da Halle kurzfristig verlegt wurde)
Malmsteen 1992 (Support eine lokale dt. Combo und ?)
Malmsteen 1994 (Support Skyclad)
Malmsteen 1996 (Support Humble Pie und ne deutsche Progressiv Combo)
Malmsteen 1999 Musikmesse
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Steve Morse ca. 1988 als Solist (wenn er bei der parallel stattfindenden
Kansas-Tour einen Day Off hatte, reiste er in Deutschland zu seinen One-Man-Gigs! WORKOHOLIC ! Aber irre eindrucksvoll!
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Uriah Heep ca. 1989
Sweet 1990 (musikalisch besser als erwartet! Mit dem Ur-Drummer!)
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Deep Purple 1985 (Maimarktgelände Mannheim)
Auch dabei: Mountain, Meat Loaf etc. etc.
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Deep Purple 1987 (Hörschaden geholt! Bastards - Vorprogramm: leise und passabler Sound: Bad Company)
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Rush Hold Your Fire Tour 1988 (unvergeßlich, ich war emotional schwer ergriffen)
Zitat(Ich werde mir ein neues Set sowieso erst in ein paar Jahren zulegen; ich weiß, weit vorgeholt, jedoch möcht ich wissen, auf was ich spare)
Nichts für ungut... aber dann haben sich unsere gutgemeinten Ratschläge hier ohnehin erledigt.
In ein paar Jahren gibt es andere Drumsets, andere Farben, andere Preise, höheres Taschengeld...
Zum nächsten Topic ![]()
Wenn es Dir wirklich auf hohe Lautstärke ankommt die nicht etwa erst meßtechnisch nachgewiesen werden muß, sondern auch für den "Eumel" um die Ecke sofort hörbar ist, dann kommt für Dich eigentlich besonders Glockengußbronze in Frage.
Da verbietet sich Tama leider vom Preis (und dem extrem seltenen Auftauchen auf dem Gebrauchtmarkt), aber diverse Sonor-Teile kann man mit akribischer (langer) Suche noch ab und zu annähernd akzeptablen Preisen gebraucht finden.
Ich denke bei der Einschätzung der Lautstärke darf man sich leider keinesfalls auf Prospektbeschreibungen oder Werbehype stützen. Ich hatte verschiedenste Snares, die vom Hersteller als auffallend laut ausgewiesen wurden, die im Vergleich mit anderen Snares faktisch keinen relevanten Lautstärkeschub ergaben.
Die einzige Ausnahme für mich bislang waren Glockengußbronzesnares. Insbesondere bei meinem ehemaligen Sonor 14 x 6 (!) Modell war "ein Satz nach oben" in Sachen VOLUME sofort deutlich hörbar im Vergleich zu allen 14 x 6 1/2" die aufzutreiben waren und mit ihr verglichen wurden.
Nochmals: ich weiß das zig namhafte Drummer und fachlich zu recht hochangesehene Firmenpersönlichkeiten etc. immer wieder auf Lautstärkeunterschiede verweisen. Die gibt es, sind aber (nochmals) nicht selten eher marginal. Natürlich ist auch die Tama Copper oder eine Pearl 6 1/2 Messing Free Floating wie immer wieder mal zu lesen (und hören ist) bei entsprechendem Körperinput nicht gerade leise - aber nochmals meiner Einschätzung nach im Vergleich mit anderen Snares nicht massiv lauter.
Prinzipiell lohnt natürlich auch die Beschäftigung mit den "neueren Snares" und dem Trend zu deutlich dickerem! Metall-Kesseln. Die Reference Snares oder T. Torres von Pearl, die neue Mapex etc. etc. Da könnte sich auch noch aufgrund der Materialeigenschaften der ein oder andere Brüller
finden.
Edit: HR, war schneller, wie ich soeben lese ![]()
ZitatKann man sein Set auch direkt bei Tama bestellen?
Und es dann in Japan mit einem gecharterten Frachtschiff selbst abholen? Klar geht das... ![]()
Der Erwerb von Instrumenten erfolgt in Deutschland in aller Regel über den Fachhandel (beim Musikhändler Deines Vertrauens).
Auch Bestellungen erfolgen in aller Regel über den Fachhandel. In wenigen Ausnahmefällen kann es manchmal Sinn machen eine Hersteller-Firma oder den Vertrieb (Im Falle von Tama ist es Roland Meinl in Deutschland) direkt zu kontaktieren. Gute Musikalienhändler ersparen einem aber diese Mühe indem sie einen guten Kontakt zu den Mitarbeitern des Vertriebes pflegen und nach dem Stand der Bestellung fragen!
Aber nochmals ganz wichtig: der Verkauf erfolgt nur über den Fachhandel!
ZitatIn wie weit sich hier auch Endorser über deren spezielle Produkte äußern dürfen, ist nicht zuletzt auch eine juristische Frage. Es kommt hier auch auf die Vertragsgestaltung an (vertragliche Ausschlüsse, gegenseitige Treuepflichten).
Die "Verluste" um die es geht sind glücklicherweise nicht von Endorsements tangiert. Insofern mache ich mir da keinerlei Sorgen. Es sind Produkte bzw. Produktgruppen, bei denen ich über kein Endorsement verfüge. Insofern könnte man mir nicht den Vorwurf machen, ich wolle der Konkurrenz etwas auswischen. Was ja auch sehr wichtig ist, dass es nicht um eine Abrechnung mit Konkurrenten geht, sondern um das sachliche Aufzeigen von Produktmängeln.
Der Haarriß bezog sich auf einen Drumkessel... weiter "kann" ich dazu noch nichts sagen. Vielen Dank! für die Beiträge bisher.
Werte Kollegen!
Seit 2-3 Jahren treibt mich ein Gedanke um, bei dem ich nicht so recht weiß, ob man etwas für das Forum ´draus machen kann/darf/soll...
Es geht um schlagzeugtechnische "Verluste" und/oder Fehlkonstruktionen die auftreten - von denen jene Drummer bei denen es passiert aber vermuten, es sei nur ihnen passiert. Teilweise auch deswegen, weil auf Nachfrage der Musikalienhandel und/oder Vertrieb mitteilt oder mitteilen läßt: "Das ist uns vorher noch nie zu Ohren gekommen. Sie sind der erste, der das reklamiert!"
Bis dahin klingt es noch nach der Rubrik Drumbestseller kritisch beleuchtet...
... das heikle ist nur: es handelt sich um deutlich brisantere Mängel bislang ungenannter Produkte bzw. Hersteller...
.... Mängel die so gravierend sind, dass sie massiv am Ruf einer Firma bzw. zumindest an einer Produktreihe nagen könn(t)en.
Jetzt könnte man schnell aus der Hüfte schießen: "klar ist das interessant, mach´doch, interessiert mich!"
Andere würden vielleicht entgegnen: "mache es nicht öffentlich, kontaktiere die Firmen und gebe ihnen die Chance zu reagieren bzw. das Produkt zu verbessern."
Warum es mich so umtreibt ist, dass ich bislang schon diverse Reaktionen von Händlern, Firmen bzw. Vertriebspersonen auf Beiträge hier erhalten habe. Die waren ausnahmslos negativ (allerdings im Tonfall bemüht freundlich gehalten, manche respektvoll andere hingegen sich doof stellend und glaubend ich merke das nicht) und galten stets dem Ziel ich solle entsprechende Sachverhalte nicht (mehr) äußern, da es ihre Umsätze gefährden würde. O-Ton: "Damit machst Du es mir natürlich schwer das Produkt zu verkaufen". Das hat mich stets nicht wirklich interessiert - gerade weil bislang! die Anrufer meist fachlich ohnehin keine große Ahnung von der Materie haben (obwohl sie es aufgrund ihrer Berufsprofile sollten)und das auch schnell eingesehen haben und ich ja weitestgehend verifizierbare Dinge poste und keine Bauchgefühle.
Heute war wieder so ein Tag, wo mir das oben skizzierte Dilemma unvorbereitet ins Bewußtsein kam: Ein cooler Drummer brachte mir sein Hochpreisdrumprodukt mit und ich mußte ihm mitteilen:
Das ist ein langer Haarriß und die Stelle an der er auftritt hat sachlich-fachlich-rational erklärbare Gründe.
Jeder konstuktive Beitrag herzlich willkommen!
Thanks für das Informieren!
Ich vermute sehr stark reine Birke. Wenn die Angabe etwa 5 Jahre annähernd stimmen soll. Obwohl bei dem Angebot als angebliches
"Maple-Set" kann man langsam alles hinterfragen.
Die Umstellung auf reine Birke war etwa 2000 in Deutschland im Handel angekommen und wurde dann das ein oder andere Jahr mit dieser Rosette so verkauft.
Vorher gab es eine kurze Zeitspanne mit Amber Gold und Mischkessel. About 1997 ?
Wiederum vorher eine Zeitspanne mit Amber Gold, Mischkessel und den Accu-Tune Kunststoff-Bassdrumreifen. Aus der Phase stammt es eindeutig NICHT!
Die Lugs in Kombination mit dem edlen Holz wirken super-schön!
Das Trick Teil allerdings - wirkt mir persönlich zu klinisch (Emergency Room ![]()
Da muß ich Hille recht geben..-