Keiner muß Robin Hood sein. Aber festhalten möchte ich schon das solche Käufe von Firmen herbeigesehnt werden. Nämlich der Absatz hochpreisiger Produkte wo noch eine gewisse Gewinnspanne für den Hersteller gegeben ist, die Mitarbeiter in Lohn und Brot hält.
Eines meiner Liebliungsfinishes beim SQ2 ist das White Sparkle...
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Wenn ehemalige Bandkollegen an alte Eigenkompositionen erinnern, die man nach ca. 42 Jahren mal wieder neu beleben müßte... auch fast! alle gerne neu aufnehmen würden, aber keine gemeinsamen Zeitfenster gefunden werden...
Schön ist in jedem Falle: wir (die alte Seeheimer Band "Crossover") leben alle noch, was der Trailer beweißt.
Andreas der Gitarrist spielte neulich auf seiner Mini Akustik-Gitarre von Taylor unseren alten Song von ca. 1982 "City Nights". Wir wollen ja unseren lieben damaligen Sänger Martin noch überreden den Song eines Tages neu aufzunehmen. Bevor das "Ja" dazu von ihm kommt, bat ich schnell einen Türsteher (Spitzname: Dlrareg) auf Sankt Pauli darum, ein paar Sekunden dazu zu singen.
An den Keyboards natürlich wieder unser aller lieblingskeyboarder Mathias. Ein spontaner Schnellschuß in Sachen Aufnahme im Mai 2024 für uns, und doch ein mächtiges emotionales Flashback in die Jahre 1981 - 1983, die Zeitphase in der unsere Jugend-Band "Crossover" existierte.
Die hessische Abschiedsgrußformel Tschüß" erhält im Video einen Sonderplatz. In diesem Sinne... Tschüß!
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Und das tolle: hier ist der Sound recht trocken. Der Anteil des Raumambience ist nicht so dramatisch dominierend. Viele andere Demovideos diverser Mitbewerber fetten den Sound immer immens auf, mit einem wundervollen großen Raum, dessen Schall-Hall- etc. Reflektionen dann alles immens aufwerten. Oftmals bei Acryl oder günstigeren Drumsets bei Promovideos angewendet. Pearl tut dies hier nicht. Chapeau!
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Ich hatte das 65-Drums Video per purem Zufall kurz nach der Einstellung bei Youtube angesehen...
und war entsetzt. Was Zildjian zu solch einem Schritt veranlaßt, wissen die Götter. Man kann nur hoffen, dass die Kiste vielleicht doch irgendwann mehr kann als in jenem Video demonstriert.
Zitat
Zitat
Zumal der Mix im Bezug auf die Becken und das Lautstärkeverhältnis mehr als unausgewogen ist.
Punktlandung. Es klingt so nervig dominant als wolle die Konkurrenz das Produkt (noch) schlechter darstellen.
Optisch sind die Drums sehr schick, aber was ist wichtiger? Sound und Triggereigenschaften oder Look bei einem E-Kit?
Die acht Einzel-Outs sind allerdings toll, sofern da tolles rauskommen würde...
Sollten mit Foto (mitunter auch Meet and Greet unter auch ein Plektrum bekommen oder die Gelegenheit zum Händedruck oder auch noch eine Frage stellen dürfen) "VIP"-Tickets gemeint sein? Dies machen unzählige Künstler. Jeder muß das selbst entscheiden. Ich persönlich finde das Konzept nicht toll. Kenne aber Leute die verschiedene Erfahrungen damit gemacht haben und will jenen dort! wo sie es positiv empfanden nicht 'reinquatschen. Den VIP-Begriff finde ich allerdings sehr Nebelkerzen-werfend.
Sollten VIP-TIcket-Konzepte gemeint sein, es ist mitnichten! nur K-Pop sondern von Dream Theater bis Steve Vai auch bei diversen sehr angesehen Musikern zu finden. Seit vielen! Jahren.
Die elaborierteren Konzepte (mitunter noch teurer und seltener, aber auch bei diversen Bands machbar) erlauben Mitspielen an einem Instrument beim Soundcheck.
Wie kann es sein, dass die Eagles nach dem sie z:B. 2015 massiv downtuning einsetzten um es gesanglich komfortabler zu machen, heutzutage wieder in Original-Tonhöhe Live spielen? Ein- bedenkt man "unsere" biographischen Alterungsprozesse der Stimme - fast beispielloser Vorgang unter Musikern, es sei denn.... hust ...
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Diverse meiner Drumschüler sind Eagles-Fans. Ich (ehrlich) kenne nur seit früher Jugend "Hotel California". Sonst nix.
Mehrfach war bei Schülern Thema der atemberaubende mehrstimmige Gesang, dass die Eagles auch Live sensationell wären.
Heute schlug mir Youtube das erste untenstehende Video vor. Ich hatte nie nach Eagles geschaut, aber vielleicht weiß die KI von Youtube das ich mich sehr lange mit Downtuning beschäftige bzw. die Fragen "wie strauchelnde Stimmen mit fortschreitendem Alter Lösungen für Live-Auftritte finden können?" Die Erklärungen der 2 Videos sind für uns erfahrenere Musiker viel zu repetitiv und wirklich sehr simpel erklärt, quasi idiotensicher. Dies kann manchen nerven, aber ermöglicht absoluten Rookies wirklich leicht zu verstehen wovon die Rede ist. Vielleicht mit diesem Hintergrund diesen Thread auch besser zu verstehen.
Downtuning spielt im ersten unterem Video zwar auch eine (kleine) Rolle, es nimmt dann aber eine andere Wendung, die mich dann zum 2. Video führte. In jedem Falle gut, dass die meisten Drumschüler bzw. die Eagles-Fans mehrheitlich nicht im Forum lesen.
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