Beiträge von Drumstudio1

    Etwas dementsprechendes wäre eine Doktorarbeit... da es dutzende Varianten gibt.


    Ich vermute selbst bei Pearl gibt es nicht mehr als 2-3 Personen, die das alles (noch) wissen.


    Ich kenne fast alle Varianten - aber eben auch nur "fast".... und die mir bekannten Unterschiede und Detail-Varianten zu listen, würde Tage in Anspruch nehmen.


    Sorry...

    Thanks!


    Die B/B in 20 x 18 kenne ich leider noch nicht. Insofern kann ich zu deren Sound leider nix berichten. Sorry.


    Zur Lieferzeit: mir wurde vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass der Ersatzspannreifen etwa in (weiteren) 16 Wochen bei mir eintreffen dürfte.


    Man bot mir an die Bestellung zu stornieren (also keine weitere Wartezeit zu haben) und einfach die vorrätigen Maple-Spannreifen zu erhalten. Die hätten die selbe Farbe. Seltsam, denn ich kenne beim regulären Starclassic (Maple) kein Blue Galaxy Fade. Anyway, da ich ohnehin ein B/B Set habe kam ein Maple-Spannreifen schon aus Wiederverkaufs- und Werterhaltsgründen meines Sets für mich nicht in Frage.

    In Anbetracht des Erwerbs meines neuen B/B Anfang Dezember 2006 wird das insgesamt auch für mich eine verdammt lange Wartezeit. Leider...


    Völlig unabhängig von Tama, würde ich schon lange gerne einen speziellen Thread mit einigen symptomatischen, ausgesuchten und belegbaren Beispielen zur "Servicewüste Deutschland" in Bezug auf Drums und Cymbals etablieren. Da die belegbaren Fälle allerdings so unglaublich und haarsträubend sind und neben viel Gelächter wahrscheinlich auch einen Sturm der Entrüstung bei manchen involvierten Firmen/Personen auslösen könnten, wäge ich zusammen mit befreundeten Kollegen noch ab, wie man das...


    a.) in informativer Form,
    b.) rechtlich unbeschadet
    c.) und mit dem konstruktiven Ziel eine Verbesserungsoffensive innerhalb der Firmen "anzustiften"


    ... hier darbieten kann.


    Fest steht aber: es ginge dann NICHT um das outen einiger Firmen oder gar einzelner Personen... sondern um das Aufzeigen von symptomatischen Mängeln, die sich immer wieder in erschreckender Gleichförmigkeit ereignen. Die neue potentielle Käufer oder langjährige firmentreue Kunden massiv bzw. barsch ausbremsen und die den Eindruck erwecken, dass manche Firmen/Mitarbeiter sehr konsequent an der Verhinderung der Umsatzsteigerung ihres Unternehmens arbeiten und Kunden (ob gewollt oder nicht) der Konkurrenz zuführen 8o.


    edit... es heißt In Anbetracht - nicht "In Angebracht"

    Weltklasse Drummer - irre präzise und selbst bei vertrackten Geschichten immer noch sehr locker wirkend - völlig im Kontrast zu vielen anderen Metal oder "Varney"-Drummern die oft gespielt böse dreinblicken wie bei einem Darmverschluß...


    Möglicherweise haben ihn manche (Persönlichkeits)Probleme oder sonstige Widrigkeiten des Lebens ausgebremst es noch weiter nach oben zu schaffen. Er hat da in den letzten Jahren selbst in vielen Interviews manches angedeutet...


    Andererseits ist Journey eine rattenscharfe Band und Millionen Drummer wären froh für Journey tätig zu sein.


    Für Melodic Rock Freunde kommerziellerer Prägung ist "Bad English" Pflicht. Sehr geschmackvolles Drumming - auf den Punkt und songdienlich. Die Musik war mir stets etwas zu glatt - aber 3-4 Weltklasse-Hooklines entdeckt man auch dort mindestens.


    "Hardline" zeigte immer noch sehr Radio-taugliches Material aber "schon" minimal vertrackteres Drumming. Das erschließt sich erst bei genauerem Hinhören. Bei einer Powerballade ein fantastischer Einstieg mittels Rhythmic Illusion bzw. Groove Displacement. Selten so was cooles bei einer Mainstream-Ballade gehört - spricht für seinen Mut!


    Die Varney-Scheibe mit Tafolla ist tolles Fusion-Metal Drumming auf sehr hohem Niveau mit tollem Spielwitz und großem Einfallsreichtum. Leider gefallen mir just die Songs garnicht.


    Songwriting-technisch mochte ich die zweite Scheibe mit Tony Macalpine "Maximum Security" eher, da sie etwas mehr Richting Neo-Classical-Fusion bzw. Malmsteen geht. Aber die Scheibe ist ohnehin jedem Castronovo Fan bekannt. Da findet sich auch Atma Anur... eine andere "amtliche ... - sorry - Drecksau" dessen geniales Drumming in Europa seit Jahrzehnten sträflich übersehen wird.


    Eine weitere CD mit coolem Drumming ist die "Premonition" CD von Macalpine die neben Castronovo auch Jens Johansson an den aberwitzen Keys bei 2 Songs featured. Auch kein übler Kauf für Instrumental-Gourmets.


    Etwas in Richtung Überforderung oder überschwappendes Streßaufkommen deutete auch sein hastiger Rückzug aus Soul Sirkus an. Vielleicht hatte er auch instinktiv geahnt dass dies ein Mega-Flop wird. In jedem Falle ist die Erstauflage der CD die er eintrommelte sicher ein tolles Kuriosium in der Musikgeschichte. Da wenige Wochen Später dieselbe CD mit anderer Drumspur und dem Drumming von Virgil Donati auf den Markt kam. Sollte jemand eine der ersten Auflage haben - würde ich sie ihm gerne abkaufen!!!


    edits... die liebe Rächtschraibunk

    Vom 28.3. - 31.3.2007 wird Orion Cymbals auf der Musikmesse in Frankfurt am Main in Halle 3.0 Stand A 36 seine Cymbalneuheiten vorstellen.

    Erstmals wird die neue Mainstream-Serie in Europa präsentiert. Diese High-End-Serie richtet sich vorrangig an Jazz-Drummer und jene, die sehr subtile Sounds suchen - folgerichtig handelt es sich um sehr dünne, sensitive Cymbals. Darüberhinaus wird natürlich auch ein Querschnitt durch alle anderen Orion Cymbalserien ausgestellt und testbereit sein!

    Erfreulicherweise werden dieses Jahr alle deutschen Endorser auf der Messe sein:
    Marcel Bach (Strand) wird am Freitag, 15.00 und 16.00 Uhr, Drumperformances darbieten.

    Chris Merzinsky (Midnattsol, R.I.P. & AHAB) wird an allen Messetagen zum "Meet and greet" und Drummerplausch vor Ort sein.

    Gerald Kloos ("Drumstudio1") (Edge Of Time, Condition Red) wird an den Messevormittagen bis 13.00 Uhr zum Drummerplausch und für alle drum- & cymbalrelevanten Fachfragen bereit stehen.

    Außerdem wird die Orion Preiskampagne mit deutlich reduziertem Preis für die Revolution Pro Crash Becken fortgesetzt. Jeder Kunde, der seinem Händler eine Anzeige der Fachmagazine Sticks, Drumheads!! oder Drums & Percussion vorlegt, kann die in den Printanzeigen beworbenen Cymbals auch noch im März und April 2007 deutlich vergünstigt erwerben.

    Alle Drummer und Fachhändler sind herzlich eingeladen, unseren Messestand zu besuchen.

    Danke Schneider!


    Jetzt habe ich endlich amtlich, warum kein einziges Kondensatormikro von mir in der Bassdrum jemals Schaden nahm.


    Vielleicht kommt das Mißverständnis daher, dass noch manche PA-Fibeln oder "Fachbücher" in der antiken Erstausgabe in Musikerkreisen herumgereicht werden, die eine generelle Untauglichkeit oder übertriebene Anfälligkeit von Kondensatormikrofonen gegenüber hohen Schalldrücken auflisten.


    Das mag alles früher mal so gewesen sein...


    ... ist aber bei sehr vielen Kondensatormikrofontypen der etablierten Hersteller seit Jahren kein Thema mehr. Im Gegenteil, manche Hersteller brüsten sich regelrecht damit, welchen immensen Schalldrücken ihre Condensor-mikes trotzen können.


    Sagt wer? Nochmals, ich werde den Eindruck nicht los, dass mit derartigen Mythen recht schnell Legendenbildung zum eigenen Vorteil betrieben werden kann.


    Und noch etwas: die teilweise unter manchen lieben Kollegen tatsächlich anzutreffende "mit verflucht wenig auskommen" bzw. "versuchen finanziell zu überleben" -Situation, ist KEINESFALLS immer selbstgewählte Entrücktheit von schnöden materiellen Werten oder coole Künstlerattitüde, sondern in vielen Fällen die nicht mehr wirklich selbstkontrollierte, harte Realität.


    Das mag darin liegen, dass die Industrie zu wenig Tantiemen ausschüttet, aber eben auch daran, dass viele Personen "Dienste" oder "Serviceleistungen" in Anspruch nehmen, die sie faktisch nicht bezahlen.


    Gruß in den Sherwood Forest

    Das ist vielen nicht entgangen. Ich persönlich kann irren, vermute aber dass jenes Chinese Maple der vorherigen PPC-Kits eben doch nicht so erlesen klang wie das Maple wertigerer Herkunft.


    Man deswegen also lieber auf Birke zurückgreift, die ja auch dem Basix Custom, Magnum Birch oder Roadworx XYZ klanglich gut zu Gesicht steht.


    Aber natürlich ist Birke auch nicht gleich Birke... das ist klar.
    Anyway... ich vermute aber das selbst die günstigen Birkensorten ala Basix etc. klanglich etwas vor Chinese Maple standen.


    Andere Möglichkeit: Birke war gerade billiger im "Rohstoff-Einkauf". Das ist bei diesen Preisklassen nämlich ein nicht zu unterschätzendes Argument für "updates" bzw. Produktveränderungen.

    Zitat

    Ich meine Bon Jovi ist nu wirklich ne Lachnummer, die haben im Gegensatz zu Van Halen noch nichtmal technisch was drauf.


    Ich glaube auch wir reden hier alle aneinander vorbei.


    Ich mochte Bon Jovi nie. Aber ich vermute sehr stark dass dieses Zitat irgendwie Fehlerhaft ist. Denn das Sambora ein klasse Gitarrist ist, mit mehr "Ton(e) in den Saiten" als tausende anderer berühmter Gitarristen... das ist leider (wie gesagt ich mochte die Band nie) deutlich hörbar.


    Normalerweise wollte ich mich raushalten, aber bei Sambora zu behaupten, dass er technisch nichts draufhabe.... hust - nein nochmals das kann nur eine Verwechslung sein. Es ist hörbar - sogar über drittklassige Kaufhauslautsprecher oder selbst im Frühstücksradio des Müttergenesungswerks. Sein Ton(e) kommt nicht vom Kompressor oder vom 500.000 Dollar Produktionsetat sondern aus seinen Fingern. Und ohne Spieltechnik bzw. Feeling für´s Instrument würde er wahrscheinlich selbst mit bester Studiotechnik nicht so klingen.


    Nur um sicherzugehen: ich mochte die Band nie und wäre ich eine Frau (hahaha) - ich fände die Kerle abstoßend. Aber gute Musiker hat diese Band, ganz nüchtern betrachtet, sogar welche mit guter Technik. Das der Drummer von Millionen Kollegen mächtig unterschätzt wird... ist wiederum ein anderes Thema.

    Die Apollon Serie ist mir just von Messen nicht (mehr?) in Erinnerung.


    Zweifelsfrei waren aber alle Gabriel Drums der letzten Jahre, die ich auf Messen sah (fernab der Messe sieht man die Kits in Deutschland nahezu nie) fantastische Instrumente die zweifelsohne manufakturartig mit viel Herzblut hergestellt werden.


    Über die ein oder andere eigenständige Hardware-Designlösung kann man in Sachen Optik vielleicht streiten: aber es ist schon herausragend für eine kleinere Firma soviele Hardware mit eigenständigem Design zu entwickeln anstatt auf die 0815-Fernost "Bastelzubehörkisten" zurückzugreifen, und charakterlose Billigteile zu verbauen, wie es immer noch sehr viele renommierte! andere Customdrumbauer und Drummanufakturen tun.


    Zum Preis kann ich nicht sooo viel sagen, da ich nicht weiß wie beansprucht/beschädigt die Kessel sind. Wenn sogar ein Gibraltar Rack dabei ist erscheint es mir auf den ersten Blick aber eher günstig.

    Banaler Tip: Wenn möglich, die Position im Raum verändern. Dies kann massiven Einfluß auf das Soundverhalten der Bassdrums bringen.


    Ich habe das nach Jahren "frustrierter Rummstimmerei" erlebt. Ich war völlig entnervt. Bassdrumfelle identisch, Dämpfkissen identisch angebracht, Stimmung identisch, natürlich auch beide Bassdrums aus der selben Serie mit identischer Kesselkonstruktion und völlig identischer Hardware etc.
    Aber immer ein deutlich unterschiedlicher Sound.


    Dann habe ich das Set 3 Meter weiter im Proberaum platziert - vor einer Zimmerecke ausgerichtet. Die Bassdrums klangen nun absolut identisch im Sound, gleich voluminös, selbes Attack, selbe Ausklangzeit, selbes Timbre, Frequenzspektrum etc. Bei beiden wurde der Teifbassanteil hörbar betont (was ich liebe). Also der Sound wurde nicht nur angeglichen, sondern auch hörbar besser. Nun konnte ich sogar die Resonanzelle wechseln (also Bassdrum 1 ein Ambassador, Bassdrum B eine minimal stärker gedämpftes) und selbst dann, war kaum ein Unterschied hörbar.


    Will sagen: es gibt Platziererungen im Raum, wo kleine Klangunterschiede "raumpositionstechnisch" expotentiell :) ansteigen bzw. massiv überbetont werden!


    Andererseits lassen sich im Raum oftmals andere Stellen finden, wo genau das Gegenteil der Fall ist, wo kleinste Unterschiede, klein bleiben oder sogar garnicht mehr auffallen.


    Mir hat diese Erfahrung immens geholfen nicht mehr wie ein Bekloppter Wochenlang rumzudoktern sondern mehr mit den Raumpositionen zu "spielen" und Spaß zu haben.


    edits... die liebe Rechtschreibung

    Jedes dicke Mouse-Pad (also nicht die ultra-dünnen, die man oft als Werbegeschenk mit Aufdruck "Firma Röchelmann und Söhne macht dir den Abfluß frei" erhält) ist als Übungspad perfekt geeignet, sofern Du es auf eine feste Unterlage legst (Tisch etc.).


    Der Rebound kommt einer echten Snare näher, als 90 % aller auf dem Markt befindlichen 10-mal so teuren Brettchen, Gladstone-sonstwas etc. Pads.


    Übungspads egal ob Mousepads oder die im Musikalienhandel erhältlichen Teile haben den großen Vorteil, dass man die Flöhe husten hört. Also nichts geschönt wird und der trockene, kurze Klang der Stockspitzen beim Auftreffen auf das Pad den kleinsten Spielfehler deutlich hörbar macht. Insofern ist ein Üben mit diesen Teilen immer hilfreich, wenn man sich verbessern will.


    Ein weiteres nicht unwichtiges Argument sind Gehörschulungs-Trainings, z.B. um wahrzunehmen, dass jeder einzelne Trommelstock eines Paares (s)eine eigene Tonhöhe und ein unterschiedliches Timbre hat etc. etc. Auch hier sind Pads der beste (wenngleich auch der "disziplinarischste", für manche fast schon phobische) Weg.


    edit... die liebe Rechtschreibung

    Slightly Off-Topic:


    Unvergeßlich und leider in meinem Videoarchiv verschollen oder versehentlich überspielt (ich Hirni) sein erfolgreicher Versuch ins Guinness-Book zu kommen. Für die meist-gespielten Trommeln in kurzer Zeit (also bitte nicht mit Single-Strokes auf der Snare verwechseln).


    Dummerweise ist dieses Video auch immer noch nicht bei Youtube zu finden.


    Ich hatte die Sequenz auf Video. Eine Jahresproduktion an Drums war "Parcour-artig" aufgestellt und Cozy "rannte durch" und schlug ´drauf. Schön, lustig und unbeschwert. So unbeschwert und mit reichlich fun-factor wird heute Drumming selten serviert


    Cozy ist leider nicht mit einem Lehr-Video vertreten. Es gibt aber kaum Drummer, von denen so viel professionelles Bildmaterial existiert:


    Kleiner Auszüg professioneller durch Fernsehstationen produzierter/gesendeter Konzerte (es gibt wesentlich mehr:( Die sind teilweise als Video oder DVD-käuflich zu erwerben, oder werden alle paar Jahre von exotischen Fernsehsendern wiederholt.


    Superrock Japan 1984 mit Whitesnake
    Whitesnake Live in Las Vegas 1984
    Whitesnake live at Castle Donington 1983
    Whitesnake SWF 3 Festival 1983 (kommt ab und zu im Fernsehen)
    Rainbow Donington 1980 (kurz bevor Cozy die Band verließ)
    Michael Schenker Group Rockpalast 1982


    Die schon erwähnte Rainbow-Rockpalast DVD mit Ronnie Dio (muß man als Musiker haben!) Alleine um zu sehen das Blackmore wirklich früher recht gut war und Rainbow in Hochphase besser, genauergesagt atmosphärischer! als Purple sein konnte :)


    Später dann diverses Live-Konzert-Material mit Brian May. Mit Black Sabbath findet sich kurioserweise so gut wie nichts.


    Was es geben muß - irgendwo.... Drumclinics. Cozy war ab und an im Auftrage von Yamaha und/oder Paiste unterwegs. Gerade in Japan hat es ganz am Anfang der 80´er Drumclinics gegeben. Da müssen aufgrund der technischen Vormachtsstellung damals, schon Anwesende mit Video ´darufgehalten haben. Zu sehen bekam ich nie was - aber es muß irgendwo was existieren.


    Hier finden sich gratis und unverbindlich viele Häppchen für jene, die Cozy nicht so gut kennen (für Kenner sind das natürlich alte Kamellen):
    http://www.cozypowell.com/sounds.html


    Eine verrückte aber bezeichnende Episode ist das hier:
    Cozy Powell-Spider Man"


    Graham said "I've probably told this road story a million times about Cozy. He wanted to give one of our roadies a scare by climbing the outside of the hotel we were staying in and swinging in on a rope through the open window and spraying him with a fire extinguisher. Cozy told the roadie that the hotel had requested quests to leave their hotel windows open and not to use the air-conditioning to disperse some chemicals that had been used that day in the hotel. The roadie fell for the story. Cozy climbed ten stories up the outside of the hotel armed with the fire extinguisher. Then he swung through the open window he though was the roadies room and sprayed the man in the bed with the fire extinguisher foam. It was of course the wrong room and the man in the bed had to be taken to the hospital after having a mild heart attack!"


    Es gibt wenige Drummer, die dauerhaft so unterschätzt wurden wie er. Ein Teufelskerl! :]


    P.S: Das er Halftime-Shuffle tatsächlich gut spielte - wissen (glauben) die wenigsten.


    edits: Cozy-Anekdote einer Website entliehen und hier eingefügt sowie die üblichen Rechtschreib-Patzer entschärft

    Klar geht das!


    Ich habe das auch jahrelang mit dem TD 10 oder früher mit Alesis D4 und Simmons SDS2000 gemacht.


    Insbesondere bei den moderneren Kisten wie Roland und Yamaha sind viele Kick-Samples (und manche tiefe Toms) aber so übertrieben basslastig bzw. übersättigt aufgenommen (Stratovarius läßt grüßen), dass man am Hifi-Verstärker unbedingt die Bässe am Klangregler um - 4 oder - 6 db absenken sollte. Auch Loudness sollte "off" sein. Keinesfalls mit Loudness wieder die abgesenkten Bässe anheben.


    Kick und tiefe Toms werden dadurch wesentlich entschärft, so dass sie den Tieftönern wenig(er) anhaben können. Natürlich auch den Verstärker nicht über Gebühr aufreißen.


    Man darf auch nicht vergessen dass ja viele Techno/Trance/Dance - oder sonstige eigenwillige Musikstile auf CD, heutzutage nicht selten so gemischt werden, als sei der Mann beim Abmischen resistent gegen Bässe. Das stellt bekanntlich auch schon viele Speaker auf eine harte Probe.


    1.) Bässe absenken
    2.) Lautstärke verhalten einstellen


    Off-Topic: übrigens sind überforderte Verstärker auch ganz unabhängig von Edrums wenn sie über ihre Leistungsgrenze hinaus aufgerissen werden, der Lautsprecher-Killer No.1. Auch Hochtöner sind schnell verbraten, wenn der Verstärker permanentes Clipping weiterreicht)