Wissen tun wir es nicht... aber ich denke in diesem Preissegment sollte/dürfte Pearl daran KEIN Interesse haben.
Beiträge von Drumstudio1
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Ich glaube mit "baugleich" hat hier jemand A-Pedals und AXIS gemeint...
..... aber Trick ist NICHT baugleich, wie Kollege Schneider zurecht herausstellt.
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Da sprichst Du etwas wahres an... was vielen Besitzern von Custom Sets aber nicht passen wird...
Fakt ist, dass leider immer noch einige Custom-Drumhersteller trotz hoher Preise für ihre Sets auf günstige und/oder teilweise billigste No-Name Hardwareartikel aus Fernost setzen.
Das ist dann immer besonders erhellend, wenn man mal die Messestände dieser Fernost-Anbieter besucht und mal schaut bei welchen kuriosen (teilweise sogar minderwertigen) Sets, bzw. in welchen Preisklassen
üblicherweise diese Hardware zur Anwendung kommt. Zum Glück kennen die meisten diese Sets nicht.Die Gründe No-Name Stuff zu verwenden sind logisch nachvollziehbar:
1.) sehr günstige Preise für No-Name-Stuff
2.) es ist recht schwer an die Markenhardware wie Yamaha, Pearl oder Tama heranzukommen... wenn man die Original-Produkte aus den Ersatzteilkatalogen der bekannten Firmen in ausreichender Menge ordert... wird das sehr teuer!Eine tolle, konstruktive Ausnahme ist da Noble & Cooley die ihre Bassdrumspurs von Yamaha beziehen - diese im Gegenzug den geschützten Nodal Point-Begriff für ihre YESS-Broschüren nutzen dürfen.
Pork Pie muß man aber fairerweise zugute halten, dass sie bei einigen Hardwareteilen auf eigenes Design setzen. Insofern Kritik an Spurs und 1.-2 anderen Sachen sicher OK, aber ansonsten finde ich, ist Pork Pie seit Jahren eher ein Beispiel dafür gewesen, dass ein Custom-Hersteller versucht sehr viel selbst oder zumindest in eigenständigem Design zu machen. Dieses Bestreben würde ich prinzipiell also schon positiv bewerten (wenn die Qualität stimmt).
Noch mal zu manchem No-Name Zulieferer (natürlich sind längst nicht alle übel):
Streng genommen ist es wahnsinnig schwer die Design-, Funktionalität- und Langlebigkeit der Kessel-Hardware der Branchengiganten (mit deren entsprechend großen Budgets und deren Engineering-power) wie Tama, Yamaha und Pearl mal auf die Schnelle selbst zu fertigen oder unter schlechterem Qualitätsmanagement und/oder nicht so hochwertigen Materialressourcen nachzuahmen. Da überheben sich seit vielen Jahren sehr viele Hersteller.In sofern wäre mir am liebsten:
a.) Customdrums mit der besten verfügbaren Kesselhardware auszustatten (auch wenn das letztendlich eine weitere Preiserhöhung bedeutet - also die Hardware der Hochpreiskits von Tama, Pearl oder Yamaha verwendet wird),b.) Wenn schon eigenständige Hardware-Designs, oder Verwendung von No-Name-Zuliefermaterial, dann auch bitte genaue Evaluation durch den Customizer, ob diese dem Niveau und der Lebenserwartung der großen Markenhersteller entspricht. Nicht vorher Raushauen und den Kunden "Beta-testen" lassen. Ob die eher kleinen Drum-Customizer-Manufakturen über die technischen, materiellen und logistischen Ressourcen verfügen, hardwaretechnische Prüfungen und Dauerbelastungen en detail durchzuführen... daran würde ich bei einigen Customanbietern zweifeln... was wieder zu Punkt a.) führen würde.
edit: Rechtschreibung
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Zitat
Edit - einer hat sogar geschrieben Acryl ist nicht lauter als Holz. Das war aber genau der Grund warum Sonor dem Thomas Lang auf seinen Wunsch ein Acrylset gebaut hat. Auf Grund der Wärme des Klanges und der erhöhten Lautstärke.
Gruß nach Österreich,
das geht auf meine Kappe
Eine Lautstaärkeerhöhung bzw. der etwas perkussivere Anschlag das ist meßtechnisch womöglich nachweisbar. Aber man sollte das nicht überbewerten. Individuelles Drumming (also Drummer "A" und "B" oder das Greifen zu etwas dickerem Trommelstock machen da einen wesentlich größeren Unterschied). Nochmals, meßtechnisch mag es einen Lautstärkevorteil geben. Aber der ist mir niemals bei Acryl generell als gravierend oder als sehr auffallend bemerkbar geworden. Weder bei den Sonor Acryls der siebziger, noch bei Wahan, noch bei diversen Fernost-Sets, oder vielen Eigenbauten mit Röhm-Kesseln etc. etc. Sie erschienen mir oftmals percussiver, bzw. etwas Attack-orientierter. Vielleicht ist das auch eine Verwechslung der Begrifflichkeiten -schwierig zu klären.Das Acryl generell wärmer klingt als Holz, das kann man denke ich guten Gewissens in die Marketing-Abteilungen von Sonor etc. verbannen. Das ist NONSENS. Genauso allerdings, das Acryl generell deutlich kälter klingt, wie noch vor wenigen Jahren, vorurteilsbehaftet von vielen Drummern und Magazinen gestreut wurde.
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Medicine Man Drums sind seit Jahren eine etablierte, kleine aber feine Manufaktur mit einzelnen handverlesenen Endorsern.
U.a. anderem Jakson Spires der Kultdrummer von Blackfoot. Native Americans führen meines Wissen diese feine Marke. Ich hatte vor Jahren mal lange (und teuer...) mit dem Firmenchef Dana telefoniert. Machte einen netten Eindruck... wenn sich auch unsere Redegeschwindigkeit immens unterschied. Man braucht da etwas Geduuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuld

Also bei den Drums solltest Du eher von etwas postivem ausgehen. BTW: die haben seit Jahren auch eine offizielle Website.
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Würdest Du die Suche benutzen... würdest Du sicher auch auf die immense Gefahr der Schimmelbildung beim Zupflastern der Raumwände mit Matratzen stoßen.
Mehr nicht dazu... einfach die Suche bemühen - oder die (dummen) Fehler wiederholen, die andere schon Jahrzehnte vor Dir gemacht haben. Muß man nicht, aber wer nicht hören will, muß fühlen

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Zitat
Netzteil kann man beruhigt jedes nehmen das 9V und ausreichend Strom (>200mA) liefert und die richtige Polung hat.
Wichtiger Hinweis.
Sorry Off-Topic:
Und noch einen hinterher: es gibt riesen Preisunterschiede auch bei den Netzteilen von Dritt-Herstellern. Ich glaube die einen (besseren) nennen sich "stabilisiert".Ratsam ist immer, diese Netzteile (gerade dann, wenn es die allerbilligsten No-Namer sind) nach der Nutzungszeit aus der Steckdose zu ziehen. Nicht nur wegen dem Strom-Verbrauch - auch wegen der Lebenserwartung eben jener externen Netzteile. Tut man das, halten auch die billigsten No-Namer oftmals viele Jahre. Vergißt man sie allerdings 2-3 Tage in der Steckdose, bedeutet das für nicht wenige das "aus". Diesen Zusammenhang habe ich immer wieder unfreiwillig "getestet" bzw. erleben dürfen. Nach dem 6. geschrotteten Billig-Netzteil in Folge bin ich seit nun 11 Jahren verlustfrei - trotz billigster No-Name-Ware, eben da ich sie konsequent nach der Nutzung zeitnah aus der Steckdose entferne.
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Viagra !
Ansonsten könnte es auch ein synthetischer "Woodblock" sein. Von Latin Percussion "Jamblock" genannt. Den gibt es u.a. in Blau.
Edit: Bild mit Jamblock(s) angehängt. Einfach vergleichen, welchem Produkt es mehr ähnelt.
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Yamaha´s System klingt, keine Frage.
Gleichwohl bin ich mir sicher, dass abgsehen vom Special Agreement mit Noble und Cooley (dafür das Yamaha deren im Rahmen von Drumkesselhardware, geschützten Begriff werbewirksam verwenden darf), ganz profane, nüchterne Gründe dahinterstecken:
Yamaha hat null extra-Aufwand mit ihrem Nodal-Point-System. Es sind quasi dieselben Tomböckchen wie seit jeher... und sie brauchen lediglich 2 Bohrungen an minimal anderer Stelle anzubringen.
Tama, Pearl selbst der Oldie "Rims" haben herstellungstechnisch viel aufwendigere Systeme, die zig (teure) Zusatz-Kosten verursachen.
Das wird nicht jedem Yamaha-Lover passen: aber ich behaupte der Hauptgrund für deren Yess-System ist: minimaler Aufwand (Null Mehrkosten). Die Drummer schluckens´ und Yamaha freuts´.
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Kurioserweise läßt sich das Yamaha 600 ´er Low-Budget-Modell sehr tief einstellen.
Ich hatte damit selbst die Panzerschrankschwere Sonor Glockengußbronze in 14 x 6,5" lange Zeit platziert. Der Stand sieht billig aus - ist aber wesentlich besser und langlebiger (er funktiniert bis heute tadellos) als es sein unscheinbares Äußeres vermuten läßt.
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Respekt für den Mut!
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Vielleicht hier im Drummerforum

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Danke! Hätte ich selbst darauf kommen müssen. Ich werde es versuchen! Denn das gezeigte verstößt gegen zig dt. Gesetze.
1000 Dank!
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Ich glaube da irrst Du.
Übrigens sind die Posts von Youtube-Personen aus Deutschland (gefaked wurde als Herkunftsland ironischerweiser der Iran angegeben).
Es gibt meines Wissens nur noch sehr wenige US-Bundesstaaten wo Nazi-Ideologie aufgrund etwaiger Gesetzeslücken oder falsch verstandener Meinungsfreiheit nicht geahndet wird. Natürlich schlimm wenn es überhaupt noch welche gibt. Da hast Du völlig recht!
Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: in Dänemark (und einer handvoll arabischer Staaten) konnten jahrzehntelang Nazis in Sachen juristischer Schonraum leider weltweit am ungehindertsten agieren.
Aber nochmals: ich möchte/wollte keine Grundsatzdiskussion, sondern nur wissen, ob jemand eine Kontaktadresse hat. Denn Youtube hat meines Wissens Spielregeln, die das platzieren von rassistischen Inhalten und anderes nicht zulassen.
Ich bin nicht naiv und weiß selbst das Wegschauen oder Desillusionierung immer der einfachere Weg ist. Aber da sind Videos platziert da kann ich auch mit Wegschauen nicht "´drüberhinwegsehen". Sorry - da bin ich erzkonservativ: was zuviel ist - ist zuviel! Es ist vielleicht Murphy´s Law das immer ich so einen Scheiß´ entdecke... keine Ahnung, was andere PC´s bei Youtube finden.
Ja, ich weiß, dass die Morgen wieder andere Kanäle oder Vertriebswege für ihre Propaganda-Scheiße finden werden... und das jegliches zarte Agieren, die vom Netz zu nehmen vielleicht sinnlos ist - und doch, wenn mein PC zufällig so einen Mist anzeigt (denn ich wollte etwas ganz anderes sehen), möchte ich die Möglichkeit haben mich zu beschweren und zumindest den Versuch unternehmen, das zu beenden. Nicht zuletzt, da die Urheber der produzierten Videos zweifelsfrei deutsche sind!
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Kennt sich jemand mit Youtube aus?
Oder weiß von einer direkten! E-mail Adresse die für schwere "Sittenwidrige" Fälle/Verstöße etc. gilt?
Von den E-mail-Adressen die ich bislang anschrieb, kamen nie Rückmeldungen - und schlimmer die Videos blieben unbehelligt online!
You-tube macht mir die Kontaktaufnahme durch zig vordefinierte Masken und mehrere Verweise auf Hilfsfunktionen irre schwer. Es muß doch eine E-mail für schwere Verstöße geben, die man einfach anschreibt ohne sich im Menü-Wirrwarr zu verlieren.... ?
Ich habe in der Vergangenheit zufällig mehrfach ultra-brutale Nazi-Propaganda und rassistische Videos bei Youtube serviert bekommen. Da die Feiglinge oft Musik berühmter Bands nutzen und dann ein selbstgemachtes Haßvideo dazu produzieren, passiert das sehr schnell, das man augenreibend vor dem PC sitzt. Man gibt Bandname "YX" mit einem Songtitel ein, steppt durch die Videoangebote.... und plötzlich erklingt zwar der Song - aber mit einem Propaganda-Video mit Nazibildern, Aufruf zum Kampf gegen Schwarze, Israel etc. etc.
Wer kennt eine Beschwerdestelle, Adresse?
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Prolog:
Anders Johansson ist einer meiner absoluten Alltime-Favorite-Drummer - seit langer Zeit. 1985 wurde ich beim Kauf der Yngwie Malmsteen Schallplatte "Marching Out" erstmals auf sein imposantes Drumming aufmerksam. Zusammen mit seinem Bruder Jens (Keyboard) spielte er nicht nur die verkaufstechnisch erfolgreichsten Malmsteen CD´s ein, sondern auch die musikalisch stärksten.

Nach seiner mehrjährigen Bandphase bei "Yngwie Malmsteen´s Rising Force" und diversen Welttourneen wirkte Anders zusammen mit seinem Bruder auf drei CD´s unter dem Namen "Johansson (Brothers)" und vielen weiteren internationalen CD-Projekten mit. Herausragend dabei die CD "Heavy Machinery" mit Allan Holdsworth, sowie das unglaublich vitale mit Jonas Hellborg aufgenommene Album "E" (Hellborg, Jens und Anders als Metal-Jazz-Fusion-Trio), das in Sachen Power, technischer Finesse und Spielwitz die Ohren der werten Zuhörerschaft mächtig durchspült.
Auch Solo-Outputs unter eigenem Namen, wie die im Modern Drummer vorgestellte "Red Shift"-CD oder das gänzlich ohne Drumset auskommende, ethno-percussion-lastige "Shu-tka"-Album, deuteten bereits vor Jahren seine musikalische Variabilität an.Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Anders neben seinen Tätigkeiten als Band- & Projektdrummer seit Jahren ein kleines CD-Label namens "Heptagon" unterhält. Dieses widmet sich zum Teil auch dem musikalischen Vermächtnis seines Vaters Jan Johansson, dem namhaften Jazzpianisten der sechziger Jahre. Abseits des Jazz tragen wir ihn alle im Herzen: Das Lied "Pipi Langstrumpf" entstammt aus der Feder von Jan Johansson in Zusammenarbeit mit Astrid Lindgren, die den Text beisteuerte. Wie klein die Welt doch ist - und wieviele Querverbindungen letztendlich irgendwann zusammenführen...
Seit 1999 ist Anders der Drummer von „Hammerfall“. Deren Tonträger (die Band bezeichnet ihren Musikstil ironisierend als "German Metal played by Swedes") sind entgegen vieler kurzlebiger Trends seit 10 Jahren sehr erfolgreich. Dies spiegelt sich neben augenreibend hohen Chartplatzierungen, ausgedehnten Tourneen und aufwendig produzierten Musik-Videos auch in der engen medialen Verzahnung mit schwedischen Nationalsportarten inklusive der Einbindung außermusikalischer V.I.P.'s wider.
Die Kehrseite der Medaille ist auch von anderen Bands oder anderen Lebensbereichen bekannt: Wenn die Bassdrumanzahl (gegenwärtig 10) proportional mit den CD-Verkäufen steigt, sind Spötter, Neider und die Musikerpolizei nicht weit.
Zum Verständnis des Interviews:
Im Rahmen von 1 - 2 gemeinsamen CD-Projekten lernte ich Anders vor einigen Jahren persönlich kennen und freue mich seither über jede Möglichkeit, ihn im Rahmen seiner Tourneen wiederzusehen. So auch vor wenigen Tagen im Zuge der diesjährigen Europatournee von Hammerfall. Wie das Leben so spielt, wurde die Band von einer schweren Erkältung heimgesucht, die auch Anders nicht verschont ließ (siehe Interview-Eingangsfrage). Ungeachtet der Physis und obwohl just jenes Konzert in Langen vom Hessischen Rundfunk für eine im Mai anvisierte Radioübertragung aufgenommen wurde, nutzte Anders mehrere Solospots der Kollegen und Songintros, um vom Drumriser zu eilen und am Rande der Bühne den Drummerplausch mit mir zu suchen. Auch sonst ließ er (wie immer) an diesem Abend in Sachen Gastfreundschaft vor und nach dem Gig backstage nichts vermissen. Herausragend!Das Interview entstand einige Tage nach unserem Treffen online, während der Tourleerlaufphasen. Es gibt den ein oder anderen Hinweis auf seinen allgegenwärtigen Humor, ein selten anzutreffendes Maß an Bescheidenheit (neudeutsch: grounded) und ein massives Pfund an Selbstironie.
Apropos Selbstironie: Spötter beklagen sich oft und gerne über schlechtes Englisch im Sinne von Unprofessionalität. Diesen "Orden" hefte ich mir gerne ans Revers. Ja, ich kann es nicht wirklich besser und tighte Zeitpläne lassen auch keine Förderung meiner begrenzten Femdsprachenfertigkeiten zu. Ich entschuldige mich ausdrücklich bei allen Kritikern und gelobe, sofern gewünscht, keine weiteren Interviews dieser Art durchzuführen

DAS INTERVIEW:
Thanks Anders for taking the time for this interview. It will be posted at http://www.drummerforum.de. This forum is an independent, non-commercial platform. It's the biggest drummerforum in Germany, reaching thousands of drummers (from rookies to pro's). Aside this colleagues from Switzerland, Austria and some other countries join the forum also. Although mainly in German language, contributions in English language are allowed too
Let´s go for it!1.) I hope you have survived your cold. How are you actually, Anders?
I'm fine now. I was the first one to catch one. Now everybody else in the touring party has got it. But what can you do...the show must go on. I usually take some pain killers and play.
2.) Hammerfall is quite successful and gained more and more public attention in the last years. You joined the band in 1999. What were your expectations concerning the future of the band?
I had no idea it would last and grow like it did. Thought it would be a fun short thing for me.
3.) Your drumkit at first sight offers an inflationary number of bassdrums
and lots of octobans. A closer look reveals a Pearl free floating brass snare, the May-System inside the shells and the DDrum-4 for triggering. Please give us a more detailed insight concerning your drum-equipment:Drum-Setup: Premier shells. Goth series. These cheaper shells seem to resonate a bit better.
Heads: Evans G2 on everything
Snare(s): Pearl pedals and snare.(Old habit).Cymbal-Setup: Meinl Amuns
Hardware: Tama rack
Sticks: Promark 5B
Electronics:
Microphones:
Pedals:
And the rest you pretty much covered.
4.) The concert audience enjoys your concept to play evergreens with octobans a lot. A great entertaining idea... when was it born?
I think when I played them the first time. It was natural to look at them as a tonal instrument. It feels a bit like a simple keyboard (maybe a pan flute).

5.) To me as a drummer your drumstyle is very impressive because of several facts:- very complex polyrhythmic ideas between snare, bass and splashes/crashes/ride etc.
- fast, powerfull!!! and precise single strokes
- lots of improvisational moments played at high risk but always mastered flawless!
How would you describe your drumming?
Ha ha...if you say it so... well, thanks. I would probably say since I come from a fusion tradition I have a tendency to have an easier time improvising and playing polyrhythmically.
6.) Tell us something about your "drum-socialisation". The starting point and early influences.
Influences early age: Ian Paice. Louie Bellson. A bit later Terry Bozzio.
7.) Please let us know about your drum inspiration nowadays.
Indian drummers.
8.) I remember sitting in a studio years ago with an engineer comparing wave-files of your drumming with the click signal. We were shocked how precise your drumming was to the click. Even if we zoomed closer and closer. There was no detectable latency. Really impressive. Did you do a lot of click-training in earlier years or is your time-stability just a gift of god?
Thanks again!
My father was a musician (jazz piano player...composer...he wrote Pippi Longstrumpf for example), his father was one...I guess we have it in the genes. And the recording you heard was also put together from a few different good takes 
9.) Over the years you worked and recorded with several well known engineers. From Jeff Glixman to the somehow anachronistic
"Nashville-Metalist" Michael Wagener to name just a few. Any anecdotes concerning differences in working atmosphere?Yes, but it's probably not wise to print these stories
Different guys, different vibes. Both these two you mentioned were trying to get commersial results so I played accordingly, steady and simplistic.10.) How has drum recording & drum engineering (as far as you were involved) changed from the "old days" (for "Marching Out", "Trilogy" or "Odyssey") to recent CD's with Hammerfall?
More cut and paste nowadays. More worrying about single beats rather than the whole picture. More samples. I like the old way, but the new way is of course easier on the drummer. Back in the eighties you had to play the whole track in one take. Feel was more important than precision. Nowadays they even can correct timing on a microscopic level with pro-tool...I don’t know if I like this. New drummers will get used to be corrected so the won’t have to develop precision and timing.

11.) Since your first international appearances with Malmsteen in the mid of the eighties until today you were always endorsed by many firms and shown in ads & catalogues. Can you tell us some thoughts of working as an endorser?You get free stuff! It's great! And they put your pic in mags....a win win situation.
12.) You share some music related video-stuff of your personal archive on youtube (and also your neighbour seems to post some :-). Please tell us something about your intention of doing this.
I think it was for drummers mostly. A lot of people asked me...”-How did you play this. How was it to play with Shawn Lane...what did it sound like?”...etc. So I put it out. I like Youtube.
13.) Which youtube link represents your drumwork best?
Hard to say. Maybe with Jonas Hellborg and brother Jens...14.) Which youtube link represents your personality best?
Maybe the same
But there are some silly ones...maybe when we wreck Stratovarius dressingroom -)15.) You are an extremely relaxed live-drummer with a great sense of humor during playing (also behind the stage :-). Even when switching from standard beats to tricky hand-foot-combinations, high-speed-fills or poly-rhythmic-concepts, you master this fluently with a smile on your face. Aside your drumtechnical abilities this indicates an impressive mental strength and psychic stability! Very uncommon in the often diva-like rock circus. I remember seeing you with Malmsteen 1999 at the Music Messe/Frankfurt. You didn’t play your own drumset so the cymbalstands did not stand the power
They were falling one by one... several times again and again. You just played on, unimpressed! I remember also a Hammerfall concert backstage some years ago. Your drumtech informed you a few hours before the show that he was unable to fix the broken ballbearings of your kickpedal. You just answered: "It doesn´t matter to me," and mastered the concert bravely with impressive double-bass-drumming - not worried about the dysfunctional kickpedal at all. What made you become so relaxed and grounded?Thanks again!! Especially coming from you...a really fast and precise and skilled drummer! I think I have played so many gigs so it is second nature now...maybe that's why. And I have played with many different musisians in many different situations...it has helped.

16.) I have never seen you doing any drum-warm-ups before a gig. But I´m sure you do warm-ups...Not really...a but lately for the groin. I injured it a year back in Taekwondo. So I need to get it warm...I don’t do anything for the hand...just the leg. Bouncing it a bit before the gig.
17.) What about a name- and word-association game? Please answer as spontaneously as possible:
Alan Holdsworth: Number one
Jonas Hellborg: The Bass monster
Marcel Jacob: Groove
Mark Boals: Pitch and range secure
Yngwie: Aggressive and scale secure
Ian Paice: swing...first idol
Buddy Rich: Swing and number one
Silver Mountain: Swedish metal pioneers
Techno: Steady mechanical
Jazz: Improvisation
Nightliner: Touring
Family: Home
18.) If someone discovered your drumming recently for the first time, maybe on "Threshold" - where should he look next? Which CD of your career reflects your drumming best?A solo record of Jens called: Fission. Maybe something else we put out on Heptagon Records.
19.) When listing to the CD "E" with Jonas Hellborg, the Johansson (Brothers) CD´s or "Flume Ride" with Benny Jansson one thing on all these CD-Outputs is obvious: an extremely close musical connection and "transfer" between you and Jens. Your drums and his keys sound like a symbiotic alliance. I have never experienced something like this as a listener before (one exception: the magic rhythm-section Murray/Paice on their records in the early eighties). Your timing and the rhythmic phrasings are very tight und well balanced. It fits like a glove. Until 1999 I was convinced the reason must be: twinbrothers. But in fact you ain't twinbrothers
Do you have any explanation what makes your teamwork so special and symbiotic?Same genes. And he is a master of adapting to different peoples timing...
20.) Please share your best musical experience in your career with us... and also the worst.
Best to be able to record with Holdsworth. Worst...he he... maybe some weird gig with Jonas Hellborg where everything was strange but in the end it’s something we laugh about now).
21.) Your career offers a wide range of musical styles, many CD´s and tours with the premier elite of rock & fusion musicians. In fact a lot more than some Hammerfall critics may imagine. Are there any dream-teams left for you?Not really. But it would be fun to play with Hendrix when it’s time to leave this world.
22.) What happens next after the Europe tour? Any concrete plans?
Japan, South America and Australia and the festivals in Europe. Then it starts over with recording an album and another tour.
So here we are... thanks for taking the time for this interview and all the help in the past.
All the best for the future... und bis nächstes Mal
GeraldAll the best!
Anders -
Nix Limitierung!
Die Innenlackierung gab es Tama immer wieder mal. Nicht nur beim Artstar II, sondern wenn ich mich recht erinnere zeitweise auch bei manchen Crestar Sets, Granstar Custom etc.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwähren, dass Du Dich für ein "stinknormales"
Tama Artstar II Maple Kit in weiß, der am weitesten verbreiteten Farbe, interessierst. Siehe Bild.Diese Farbe finde ich bis heute zeitlos schön und gerade beim Artstar II im Zusammenhang mit den wuchtigen Böckchen Marke "Panzerschlacht bei Kursk" wirklich klasse und eigenständig wertig. Deswegen würde ich persönlich weder an der Optik noch sonstwo irgendwelche Veränderungen vornehmen.
Die Nikotin- oder sonstige Färbung kann sicher nur der (Vor)besitzer aufklären.
Im Ernst: das Set gehörte tatsächlich zu Tama´s High-End Angebot- , nur noch durch die damalige Birdseye-Variante getoppt (preislich).
Auf dem Gebrauchtmarkt muß man sich (etwas Geduld vorausgesetzt) für diese Sets nicht "bankrottieren", da vielen Menschen...
a.) die Klang- und Produktqualität nicht bewußt ist
b.) sie nix (mehr) von den vielen namhaften Drummern wissen, die diese Sets Ende der 80 ´er spielten.
c.) die wuchtigen Stimm-Böckchen viele nicht-metal-drummer optisch radikal abschrecken!
d.) diese Sets alles andere als selten oder gar Unikate sind -
Ich habe/hatte beides.
Die Entscheidung ist wirklich nicht einfach. Die Gibraltar Road Series Racks (und nun auch die neuen V-Racks) gehören seit vielen Jahren zum absolut Besten was im Rackbereich existiert. Es gibt bei Gibraltar auch günstigere Varianten aber die Road Series oder eben die optisch flippigen V-Racks (die aber auf den ausgereiften Produktfeatures der Roadserie basieren), kann man besten Gewissens empfehlen (ebenso wie die Pearl 500 ´er Racks - siehe unten).
Die Road Series ist ultra-stabil, langzeittauglich, und hat Klammern, die das Rundrohr sehr "sauber und super-exakt" greifen. Keine leichten Unebenheiten durch Verarbeitungstoleranzen, wie man sie bei vielen! No-Name Anbietern findet... die dann in Folge schnell das Rohr verkratzen.
Ob nun das Pearl Rack schlechter ist? Keinesfalls. Die Pearl 500 ´er Racks sind in Sachen Stabilität mindestens gleichauf (ich empfinde sie sogar als noch ein "Fünkchen" stabiler).
Was gegenwärtig bei Gibraltar allerdings noch variabler ist, sind die Ausbaumöglichkeiten durch verschiedeneste Rohrlängen und Abwinkelungen. Wer allerdings keine Sternenwarte nachbauen will -braucht das nicht wirklich.
Die 500 ´ er Racksysteme haben bislang nur eine Länge für Vorder- und Seitenteile (gebogen oder gerade). Optional gibt es gegenwärtig nur ein sehr kurzes Verbindungsstück... ist bei Pearl manchmal bei Double-Bassaufbauten zu sehen. Wenn Pearl eines Tages noch 1-2 weitere andere Längen optional zum customizen des eigenen Racks anbieten würde, wäre der leichte "Gibraltar-Baukastenvorsprung" sofort dahingeschmolzen.
Manche stören sich vielleicht an der etwas rustikalen Alu-Optik der Pearl-"Kanthölzer". Das ist Geschmackssache...
Fazit:
Beide Rackssysteme sind fantastisch in ihrer Stabilität und Funktionalität. Für mich die 2 besten Racksysteme bislang.edits: die Birne dröhnt, die Buchstaben rotieren. Nie wieder Backstage neben der Pyro. Folge: Konfusion und noch mehr Schreibfehler heute morgen!
