Beiträge von Drumstudio1

    Slightly off-topic... ;)


    "Bald-Kauf":
    Paul Stanley "Live To Win"... zwar schwankt(e) Kiss für mich immer zwischen mega-peinlich, primitiv und simpel-genial...


    Paul Stanley´s oftmals an der Leistungsgrenze eingesetzte Stimme (auch bei Studioaufnahmen deutlich zu hören) hat aber was und ist irgendwie zeitlos!


    ... der erste Appetizer der neuen Solo-CD, der Titeltrack "Live To Win" gefällt mir außerordentlich gut (trotz der tiefgestimmten Gitarren). Wer im Web etwas sucht, müßte irgendwo (z.B: You Tube) diesen Track als "Promo-Listen" oder ähnliches finden.
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    Ein anderes Album Russell Allen / Jorn Lande "The Battle" ist schlichtweg eine der besten Hardrock oder Pop-Metal Scheiben, die ich je gehört habe. Solche genial-eingängigen und doch reizvollen Hooklines habe ich seit vielen Jahren nicht mehr in dieser Wertigkeit gehört.


    Jeder der Rock, Melodic Rock, Hardrock, Metal, Progressive-Rock
    etc. mag... sollte dieses Teil besitzen. Erst recht, wer 2 der ausdrucksstärksten Sänger des Genres in Bestform kennenlernen will - ohne auf deren umfangreichen Backkatalog (Symphony X, Ark, Masterplan etc.) zurückgreifen zu müssen.


    Arrangementtechnisch interessant: Strophen/Texteil(e) und Bridges stehen bei den meisten Songs dieser Scheibe den Chorus-Parts in Sachen Hookline nicht nach. Sowas habe ich selten erlebt... dass jede Bridge in Sachen "musikalische Wertigkeit" :) für sich alleine schon den Song tragen könnte... wenn dann bei den Burschen nicht noch ein noch-feinerer Refrain um die Ecke käme.


    Dringendst empfohlen diese Scheibe! Es sei denn, man lehnt eingängige Hooklines ab und favorisiert sperrige Sachen.


    Der Nachfolger wird derzeit schon aufgenommen und wird von mir 100%
    ungehört gekauft.

    Zitat

    Zu dem minimalen restquietschen kommt jetzt (naja, mir ist es jetzt erst richtig aufgefallen), dass beide pedale (von meiner sonor DP492S-DoFuMa) massives (seitliches) Spiel unten am Gelenk zwischen Fersenteil und Trittplatte haben.


    Dieses Pedal erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und ist ein absoluter Top-Seller. Die Verkaufszahlen sind unglaublich. Um so schlimmer, dass alle Exemplare die ich kenne bzw. vorgelegt bekam, starkes bis unerträgliches seitliches Spiel haben. Bei einem Schüler schon nach 4 - 5 Wochen aufgetreten.


    In Bezug auf eine "Reparatur" kannst Du Dir mal die Hochpreismodelle mehrerer Anbieter anschauen. Da findet sich dann oft ein "schraubbares" bzw. justierbares Stift-System. Sowas (handwerkliches Geschick vorausgesetzt) sollte eigentlich bei vielen Low-Budget- oder No-Name-Modellen anzubringen sein. Wer hat Erfahrungen damit und postet was dazu???

    1000 Dank Lars für die Offenheit und das Teilen des Leids und die Eröffnung dieses hochinteressanten Threads.


    Ich denke viele von uns fürchten genau jenen Tag, an dem so ein Schreiben im eigenen Briefkasten liegt.


    Alles Gute für Dich in dieser Sache!

    Zitat

    Die Dicke des Beckens sagt, wie hier auch schon oft behandelt, nichts über die Rissfestigkeit aus.


    Jein. Die hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Ich wollte aber nicht das ganze Metallurgie-Lexikon runterbeten. Fakt ist, dass die Crashes für extrem körperbetonte Rockmusikstile, alle, egal welcher Hersteller eher dicker sind. Und dafür gibt es Gründe... dies wird sich eines nicht allzu fernen Tages wahrscheinlich ändern (entsprechend neue Legierungen sind bei mehreren Herstellern in der "Beta-Phase")...


    ... insofern gilt mein Tip gegenwärtig! für Drummer die nicht sooo erfahren sind und sehr körperbetont spielen, die entsprechenden Crashcymbals für diese Musikstile (die faktisch dicker sind) anzutesten! Eben und nicht zuletzt auch aufgrund der Garantieansprüche.

    Zitat

    Noch was, der Typ der mir die Becken verkauft hat hat mir versichert (weil ich ihm gesagt habe dass ich im härteren bereich tätig bin) dass mir die garantiert nicht reissen werden.


    Ich glaube, den Typ kenn´ ich. Der sagt seinen Konkubinen immer, wenn er schnell genug raus...ieht werden sie nicht schwanger. Hilfeeeeeee X(


    Ganz im Ernst: ich denke nicht dass er jetzt an seine (sinnfreie) Aussage erinnert werden will... aber ich würde mich womöglich totlachen, "wenn Du die Traute hast" ihn jetzt, nachdem er Dein Geld hat, an eben jene Garantie zu erinnern.


    Aber ich denke "wieviel" man auf solche Statements im Rahmen eines Verkaufsgespräches geben kann... weißt Du selbst.

    Zitat

    OK, aber das kann doch nicht sein dass das 16" Becken nach so kurzer Zeit nen Riss bekommt.


    Doch. Ein Riß kann sogar schon im Werk auftreten... oder auf dem Weg vom Werk in den Musikshop... etc. etc.


    Das Alter alleine sagt eigentlich eher wenig über die Auftretenshäufigkeit von Rissen.


    Materialermüdung durch permanente Überbelastung schon eher...
    z.B. durch zu heftiges Drumming in Bezug auf den Cymbaltyp, falsche Montage etc. etc. (zu diesem Thema gibt es schon andere threads)

    Zitat

    Naja spiele mehr im Hardcore/Metal/Emo bereich, ich mein schon ja ich schlag schon drauf, aber ich bin hier nicht der brutalo, der denkt hier sein Becken erschlagen zu müssen. 5B sind ja jetz auch nich so dick.


    Ich mache mich jetzt unbeliebt... aber beim Begriff "Hardcore" klingeln in Sachen Becken-Lebenserwartung (auch in der Industrie) alle Alarmglocken. Besonders wenn es sich womöglich um ein eher dünnes Crash-Becken handelt.


    5B alleine sagt auch noch nicht allzuviel darüber aus, wieviel Musikelinput Dein Cymbal erreicht(e), und "wie" und "ob überhaupt" dieses die Schwingungsenergie unbeschadet wieder abgeben kann.


    Zitat

    Was haltet ihr davon? Ist das normal ?


    Das kann man nach einem einzigen Beckenverlust noch nicht mit Gewißheit sagen. Klingt jetzt zynisch - ist aber nicht so gemeint. Wenn Du in wenigen Jahren mehrere Becken ins Jenseits beförderst, wissen wir genauer, ob es ein Ausreißer war, oder doch Hinweis auf die Spielweise bzw. individuelle Faktoren für den Exitus zu finden sind.


    Prinzipiell würde ich bei Folgekäufen:
    a.) die Garantiebedingungen berücksichtigen bzw. Einblick nehmen.
    b.) ein Crashbecken kaufen, dass vom Hersteller EXPLIZIT! für die Anwendung Rock/Metal/Punk/Hard... ausgewiesen ist (das garantiert noch kein Überleben, kann aber mitunter Umtäusche etwas leichter machen)
    c.) eventuell auch die Spielweise kritisch hinterfragen.


    Trotzdem kann es durchaus sein, dass DU GARNICHTS falsch gemacht hast! Also nicht in Sack und Asche gehen.


    Schreibfehler get out!

    Also wenn das Zeug nicht weg geht... dann klingt es wirklich ernst(er).


    OK, Vorredner haben recht. Mit dem Shop Kontakt aufnehmen. Zumindest, dass schon mal nachweislich ein Datum genannt ist, wo (erste) Mängel mitgeteilt wurden.


    Ich denke die wollen dann das Set (oder zumindest Teile) davon in Augenschein nehmen und dann wird entschieden wie es weitergeht.


    BTW: sollte es irgendwann doch möglich sein ein Bild zu posten... würde ich mich riesig freuen.

    Interessante Diskussion... mein Problem: sind es wirklich Chrompickel? Hast Du mal versucht die "Erscheinungen" auf den Hardwareteilen mit einem trockenen Toch (ohne irgendeinen Zusatz) wegzurubbeln? Vielleicht geht das... dann müßte man sich keine Sorgen machen.


    Wenn es hingegen wirklich Chrompickel sind... es dreht sich im Kreis... ich kann das nicht so recht glauben.


    Schreibfehler reduziert!

    Ob das schlimm ist???


    Prinzipiell "Nein". Entferne das Ding VOR DEM KAUF! Oder lasse entfernen.


    Im besten Fall sind minimale Klebestellen als Überbleibsel sichtbar. Das ist wurscht.


    Aber als Pessimist empfehle ich das Entfernen vor dem Kauf (z.B. in Anwesenheit des Verkäufers), im Shop wherever... nur um sicherzugehen, das nichts kaschiert wurde.


    Da wäre mit böser Phantasie vieles denkbar:
    a.) großer Kratzer
    b.) Delle
    c.) WORST CASE: HAAR-RISS


    d.) Im Besten Fall hat er nach einem Gig die Telefonnummer von der Nymphomanin "Babsi" ´draufgeschrieben, und bevor sie die Bandkollegen erheischen konnten, in die Bass verbannt.


    Wird sicher alles nicht zutreffen... aber sichergehen schadet nie im Leben!
    Konservativer Gruß ;)

    Schwer zu beweisen... ich denke hauptsächlich ist es nur Optik.


    Aber... auch bei Remo Ambassador Clear oder Black gibt es manchmal Ohren, die die Black Variante in Sachen Sound als minimal trockener empfinden. Es ist eine Frage der Genauigkeit (oder übersteigerter Sensitivität) des Gehörs bzw. Wahrnehmung und der Hörbedingungen (Umgebung).


    Man könnte theoretische bzw. wissenschaftliche Gründe bemühen... bzw. finden... vielleicht durch die Farbzumischung (also z.B. Schwarz), dass sich die Materialeigenschaften (und letztlich Klangeigenschaften) minimal veränden.


    Ich habe die Farbvarianten von Evans nie parallel gehört. Ich kenne die Glass-Variante vom Hören z.b. GARNICHT. Vermute auch, das dies auf 90 % der Musikalienhändler (sofern sie tatsächlich alle 3 Varianten haben sollten) zutrifft.


    In Bezug auf Remo meine ich einen kleinen Unterschied zwischen Ambassador Clear und Ambassador Ebony (Black) zu hören. Letzteres etwas trockener, minimal "oberton-kontrollierter" bzw." gedämpfter"-klingend. Aber gigantisch sind schon da die Unterschiede NICHT. Und ob es im Bandsetting noch sonderlich auffällt? Mein Eindruck war "Nein!".


    Bei einem 2-lagigen Fell mit Öltropfen dazwischen, mit dem Herstellungsziel es so trocken wie möglich zu bekommen... würde ich erstrecht keine großen Unterschiede in Richtung "offenerer Sound" erwarten :D


    Genug der Spekulation. Wer die Evans Felle zumindest mal in 1-2 Größen parallel testen konnte, soll jetzt posten.

    Zitat

    ok ich hab jetzt ca. 2 Monate wegen einer Verletzung ausgesetzt.
    Jetzt spiel ich wieder und hab gleich wieder blasen. Ich möchte meine Technik verbessern, weil ich die Anstrengung merke, wenn ich längere Zeit aufm Auftritt spiele. Dann tuts irgendwann richtig in den Händen und den Armen weh. Wenn ich zuhause spiele, ist es nicht so.
    Da krieg ich auch keine Blasen.


    ICh hab mir mal die Cyberlessons von Dom Famularo bei Vic Firth angeguckt. Er hat sehr geile Vorschläge und eine geile Technik.
    Ich mag ihn aber nicht, er haut mir zu doll drauf.
    Deswegen kann ich mich nicht mit ihm anfreunden.



    Du mußt ihn ja auch nicht heiraten. Du kannst auch "etwas" unter dem Niveau eines Herrn Famularo einen netten, erfahrenen regionalen Drumlehrer finden, der Dir hilft:

    a.) Deine Handhaltung zu verbessern (das leisten DVD´s oder Online- Sessions nur in sehr bescheidenem Umfang)
    b.) ein besseres Körpergefühl beim (Live-)Drumming zu entwickeln. Wenn wiederholt Arme und Beine weh tun, dann stimmt was nicht... und nicht erst dann... sondern schon lange vorher!
    c.) Deine Drum-Energie(n) auch Live besser zu regulieren, kanalisieren und EINZUTEILEN.


    Nur zum Sichergehen! Ich finde es klasse, dass Du selbstkritisch bemerkst, dass etwas gegenwärtig nicht stimmt, da nicht nur Blasen, sondern auch Schmerzen auftreten. Aber Cyberlessons werden Dich in Bezug auf Dein(e) Handicap(s) nicht wirklich weiterbringen. Die kannst Du natürlich ergänzend nutzen.


    Und noch ein augenzwinkernder Hinweis: Dom haut Dir zu fest ´drauf? Ok, mußt Du ja nicht kopieren. Aber fakt scheint doch zu sein, dass sich bei Dir live schon ohne fest ´draufzuhauen körperliche Beschwerden einstellen. Das sollte/könnte.... müßte! für Dich ein deutliches Indiz sein, mit einem erfahreneren Drummerkollegen, Lehrer... was auch immer mal den FACE-TO-FACE Kontakt zu suchen. Es wird sich ganz sicher für Dich und Dein Live-Drumming auszahlen.


    Man kann es nicht oft genug sagen: Eine Außenperspektive die Fehler (Stockhaltungsmängel, unzureichende Bewegungsabläufe etc.) offenbart die man selbst nicht wahrnimmt, kann eben nur eine andere Person einnehmen. Wenn Du da eine erfahrene Person findest, kannst Du binnen weniger Termine drastische Fortschritte erzielen. Einfach deshalb, da Dir dieser "jemand" eine konkrete, individuelle Rückmeldung geben wird, was an Deiner gegenwärtigen Technik nicht stimmt... und noch viel wichtiger: wie Du sie ganz konkret verbessern kannst! Da muß man sich nicht zwangsläufig lange binden.


    Ich erlaube mir nur 2-3 Faktoren oberflächlich zu erwähnen, die bei manchen Drummern (Mit)-Ursache der erwähnten Probleme sein könnten:


    1.) mangelndes Aufwärmen, Überforderung der Sehnen, Muskeln etc.
    2.) "Kämpfen" gegen die Trommel. Unzureichende Nutzung des Rebounds und somit übermäßiger Muskelinput bei jedem Schlag.
    3.) Mängel in der Handhaltung bzw. Stockfeel generell (z.B. zu festes Zupacken beim Livespiel aus "Angst" vor Stockverlust oder im Glauben, man könnte/müßte dadurch kraftvoller spielen)


    P.S: ich habe mich bemüht den Post so ernst und respektvoll wie möglich zu beantworten. Nach längerem Überlegen... wie ich offen gestehen muß.

    Ich bin alt und senil... und meine Augen noch schlechter... ;)


    aber könnte es sein, dass Du die Toms falsch montiert hast?


    Normalerweise befindet sich das 12" Tom rechts und das 13" links wenn man die Zuschauer-Perspektive zugrundelegt (also wenn man vor dem Drumset steht)


    Für Dich als Drummer (aus Deinem Blickwinkel vom Hocker auf die Toms) müßte das 12" Tom links sein, das 13" hingegen rechts vor Dir.


    Irgendwie wirken die Bilder auf mich, als wäre das bei Deinem Setaufbau (den wir wenn Du magst auch konstruktiv-kritisch diskutieren könnten)
    genau andersherum...

    Ich hasse Eierkartons... optisch, aber auch wegen ihrer "Schwammwirkung" in feuchten oder nassen Räumlichkeiten... und man manchmal erst zu spät sieht, was hinter ihnen also zwischen Wand und Eierkarton vor sich geht.


    Ich liebe theoretische Grundlagen auch... traue aber im Zweifel meinen alten, betagten Ohren noch mehr.


    Einen A-B Vergleich habe ich erlebt, wo es Streit gab, wo entgegen meiner prinzipiellen Abneigung gegen jene Kartons selbige von "bösen" Bandkollegen angebracht wurden.


    Vorher war der Raum nur mit Instrumenten und "Musikanten" gefüllt und meinem Drumteppich. Schall-Reflektionen ohne Ende, besonders "Vocal- und Cymbal-Ping-Pong" von einer Wand zur nächsten. Die Wände, der Boden und die Decke waren glatte Steinwände bzw. glatt verputzt.


    Dann kamen die Eierkartons über Nacht. Optisch furchtbar. Aber die Reflektionen waren deutlich weniger. Ich mochte diesen Sound auch nicht, aber faktisch war die Raumakustik etwas kontrollierter. Es mag sein, da der Raum sehr feucht war und viele schwarze Schimmelsporen binnen weniger Tage vieles übersähten, dass die Eierkartons "feucht" oder "nass" waren, und dadurch wieder anders klingen als Eierkartons in trockenem Zustand... (aber das ist Haarspalterei).


    Fakt ist: der Raum klang deutlich trockener und wies deutlich weniger unkontrollierbare Reflektionen auf, was besonders dem Sänger zugute kam.

    R.A.L.F. bringt es auf den Punkt. Es ist ein Pearl-Set.


    Die "historische Verwirrung" in Bezug auf Pearl oder Maxwin kommt daher, dass Maxwin (das Billig-Label von Pearl) viele Produktfeatures der Pearl Serien verwendete...


    ... insbesondere dann, sobald die wirklichen Pearl-Produkte bzw. Serien bessere und/oder modernere Ausstattungsdetails hatten.


    Dann wurden die "ehemaligen" Ausstattungsfeatures" an das Label Maxwin deligiert.


    In Sachen Maschinenpark und Fertigungslogistik selbst unter heutigen Produktionsgesichtspunkten garnicht sooo dumm.


    Man konnte also einerseits das alte Zeug weiterverkloppen, bzw. teuer angeschaffte Werkzeuge nutzen, überstehende Lagerkapazitäten abbauen oder ganz simpel gesprochen "Reste verwerten"... konnte aber andererseits dem Prestige des Namens PEARL gerecht werden und hart und konsequent an der permanenten Verbesserung der echten Marke Pearl arbeiten.


    Parallel dazu schaffte man sich mit dem Maxwin-Label (eben aufgrund der etwas obsoleteren Produkteigenschaften und features dieser Sets) KEINE Konkurrenz zu Pearl - sondern eine Ergänzung im Low-Budget-Sektor - die selbst dann wenn man Mist produzierte (den es unter dem Maxwin Label-reichlich gab), den guten Namen Pearl nicht wirklich gefährderte.


    Somit auch unter Marketing-, Vertriebs- und Absatzgesichtspunkten recht clever!


    Da die Pearl-Maxwin "Produktverquickung/-verwirrung" nebst entsprechender kaum noch vorhandener Nachschlagewerke (Preislisten, Kataloge etc.) mal locker 30 Jahre zurückliegen, ist es aus heutiger Sicht wirklich schwer... manches aus dem Gedächtnis auseinanderzuhalten. Ein Glück, dass auf Deiner Bass "Pearl" steht :D


    Also zukünftig nicht mehr irritiert sein, wenn man eine leichtgewichtige Hihatmaschine (oder Tomhalterung, oder Snaredrum mit entferntem Badge etc. etc.) sieht und einem durch den Kopf schießt "genau so eine war bei meinem ersten Drumset von Pearl" dabei, während andere äußern "Nein ist nicht Pearl. Die war bei meinem Maxwin dabei".


    Got it ? ;)