Beiträge von Drumstudio1

    Schwer... es gibt sehr viele Gute... aber leider gerade in den letzten Jahren einige mit eher schwachen, belanglosem Songwriting ohne wirkliche Hooklines.


    Eine Göttergabe ist:
    1.) "Marching Out" !!!!


    Auch noch sehr gut sind die CD´s...
    2.) Trilogy
    3.) Eclipse
    4.) Seventh Sign


    Enjoy!

    Ich liebe sein Gitarrenspiel... sein Drumming weniger! Was man aber merkt dass er sich eine handvoll charakteristischer Breaks seiner ehemaligen Banddrummer zumindest recht genau angehört zu haben scheint... das Timing eher weniger... :)


    Und für jene die auch keine Berührungsangst mit Kinderprogrammen im Fernsehen haben, sei dies dringend angeraten... man braucht etwas Geduld... aber es kommen coole (und weniger alkohollastige) Licks... keine Sorge.


    Sein "Flow" auf der Gitarre ist nicht von schlechten Eltern....


    http://youtube.com/watch?v=sLSyaqWrBIs


    http://youtube.com/watch?v=p95Jg4BmiyM

    Mist... der Link von oben ist schon seit Wochen out of function... ich verstehe nicht immer warum bei You Tube so oft (teilweise sogar schon nach Stunden) "Sachen" verschwinden... bzw. User schnell Dinge wieder offline nehmen. Ob die angemahnt werden... ?


    Egal - hier ist ein skurriler Film, der Eindrucksvoll die Gefahren von zuviel Konsum gewisser Alkoholika aufzuzeigen scheint.


    Trotzdem muß ich so lachen...
    http://youtube.com/watch?v=XuE07MuFHWQ


    P.S: Das Video ist echt! Leider mein schwedisch zu schlecht um den Kommentaren zu folgen :)

    Zitat

    Edith: und sicher auch stabil im Weiterverkaufswert, wenn nicht sogar tendenziell steigend. Drumstudio1?


    Klar, das Artstar 1 ist recht wertstabil. Alleine weil angeblich Cordia auf dem Umwelt-Index steht. Beim Artstar1 waren die Birkenkessel ja mit einer Innen- und Außenlage Cordia funiert.


    Ich hatte es selbst jahrelang... und hatte niemals wieder soviele begeisterte Drummer in der Bude die "behaupteten" sie hätten so einen überragenden Drums-Sound noch nie gehört. Fairerweise muß man anmerken dies war 1985 - 1991. Mittlerweile gibt es viele, druckvolle tolle Drumsets.... es muß nicht mal die High-End Preisklasse sein (Das Artstar 1 war mit dem Signature das teuerste vom teuren).


    Ich erinnere mich gut, dass ich das 13" Tom tiefer, fetter und satter stimmen konnte als teure "konkurrenzmodelle" in 14" und 15" anderer Hersteller. Das hatte einen überragenden Sound!


    Ein großes optisches Manko war diese rustikale Schrankwand-Optik. Tama wollte mit dem Artstar 1 das Sonor Signature torpedieren. Diese Optik ist beim ersten mal hinsehen klasse. Nach ein paar Monaten fühlte ich mich aber im Proberaum wie bei "Spießbürgers´ unter dem Sofa". In Anbetracht des tollen Sounds für die meisten vernachläßigbar.... mir drückte "dieses Detail" auf die Stimmung.


    Trotzdem wenn der Preis stimmt... muß man diese Artstar 1 Sets kaufen.... irgendwann tue ich es auch wieder... spätestens wenn meine Sehkraft weiter nachläßt :D

    Im Falle des Yamaha sollte man aber (so nett es aussieht) nicht von sehr gutem Zustand sprechen... denn wenn folgendes gilt, "FOLIE ENTFERNT + GEÖLT - SCHÖNER ALS ORIGINAL" ist es in Bezug auf den Gebrauchtmarktwert insbesondere bei Yamaha-Fans natürlich eine ganz heiße Kartoffel... die man schnell fallen läßt.


    Davon ab: In Deiner Auflistung sind mehrere rattenscharfe Sets dabei. Einzelne aber auch eher speziell. Warum nicht testen? Gerade um sich zu vergewissern, ob Dir spezielles womöglich besser mundet als allseits bekannte Klassiker...

    Zitat


    Zum Thema Sound Control... habe ich schon oft gepostet. Soundtechnisch gehören sie seit ca. 20 Jahren zu den besten Crash-Becken des Planeten... haben aber leider eine sehr kurze Lebenserwartung. Faktisch die kürzeste von allen Crash-Becken - durch die sehr! dünne Materialstärke im Zusammenhang mit dem umgebogenen Rand, der erhöhten Oberflächenspannung etc. Aus diesem Grund bewirbt sie Sabian seit vielen Jahren nicht mehr... auch verkaufstechnisch spielen sie schon lange keine Rolle mehr. Eigentlich eine Tragödie... denn der Sound... siehe oben.


    Anspielen sollte die jeder mal... alleine um zu sehen was in Sachen EXPLOSIVITÄT und extrem schneller (und doch natürlicher wirkender) Abklingzeit herstellungstechnisch möglich ist.



    Ein völlig einzigartiges Crash-Cymbal-Konzept - egal ob Sound Control HH oder Sound Control AA...
    ... das den Markt im Sturm erobert hätte... wenn nicht... siehe oben ;)


    Nur noch der Hinweis dass der Ebay-Verkäufer natürlich irrt. Es ist ein Crash-Becken und kein Hihat Top-Teil. Das HH bezieht sich natürlich auf Hand Hammmered bzw. die Sabain HH-Serie und ist keinesfalls die Abkürzung für Hihat. Aber da es einen Riß hat verbietet sich der kauf ohnehin... denn bei der dünnen Materialstärke verlängert er sich annähernd minütlich.

    Ja, Treva... Du täuschst Dich. Nix für ungut!


    Es ist die Peace P5910.


    Die hat mit Yamaha soviel zu tun wie ich mit Schweinshaxe.


    Noch ein Hinweis: reguläre Einzelpedale von Yamaha haben keine 2 Federn! Es gibt heutztage nur noch ein paar No-Name Marken, die im untersten Preissegment sowas bei Single-Pedals offerieren... oder sollte ich sagen sowas ihrem Pedal antun? :D


    P.S: Bin Vegetarier :)

    Zitat

    Original von soonoor
    Zitat:
    Original von snork
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…iewItem&item=190017787060


    Cool aussehen tut es ja auf jeden Fall.


    Es ist ein eher günstiges/billiges Peace Einsteigerset, was irgendwer neu bezogen hat. Da würde ich persönlich nur einen geringen Schnäppchenpreis zahlen...


    Fachbegriff für diese Peace Serie: DEMOLITION SERIES. So lange gibt es diese Serie noch nicht... insofern kann das Set noch nicht sehr alt sein. Maximal 2 1/2 Jahre... wahrscheinlich aber eher später erworben.


    Aber Peace stellt deutlich besseres her als diese Low-Budget-Kiste mit Philipine Mahogany ("Mahagony")-Kesseln.


    Man sollte sich überlegen, ob Optik alles ist...


    .... sollte jemandem diese Optik überhaupt zusagen...

    @ Chilli


    Da hättste´auch mich fragen können - da sind die Antworten manchmal zumindest etwas konkreter :D


    Die Hardware kommt eigentlich... hust... sorry... nicht von einem allzu namhaften Unternehmen, kicher... sondern von...


    Xian.Qing aus Tianjin, China. Für mit Messer und Gabel "Verschnabulierer" etwas einfacher/internationaler als "Tian Jin" oder "SUNRISE Tian JIN" bezeichnet.


    Tja, der Namensgebungsphantasie sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt :]


    Das ist eigentlich jedem Branchenkenner bekannt - und garkein Geheimnis-, eben da sie sehr günstig sind und recht frech und quirlig kopieren :)


    P.S: Bitte weitere Geschäfte posten, wenn jemand erfährt, wer die Sets antestbar hat.

    Die 800.000 waren auch mehr als Joke zu verstehen. Es war die erste Zahl, die mir einfiel um aufzuzeigen, das mit Geld industriell nahezu alles machbar ist ;)


    Jetzt wäre nur noch zu klären, ob die Kessel der neuen Firma Kirchhoff irgendetwas mit den Restbeständen eines ehemaligen E-Drum Zubehör-Anbieters (angeblich eine Garage voll mit Acrylkesseln, aber nix über 20"), die er vielen zum Kauf anbot, zu tun hat? Oder wo sind die jetzt hin?


    Ist aber eigentlich auch egal.


    Hauptsache Acryl-Drums sind endlich mal günstig(er) auf dem Markt zu haben.


    Ich freue mich jedenfalls darauf.

    Zum vorletzten Post eine Anmerkung:
    Sorry... nein. Die Aussage der wenigen Anbieter der Industrie die Nahtlos-Kessel fertigen, die ich persönlich kenne war bis im Jahre 2003/2004 noch die Aussage 22" geht nicht nahtlos. Das dies in aller Regel "Umsetzbarkeit in Relation zu den Kosten"-Gründe sind, ist natürlich klar. Wenn ich denen 800.000 Euro gebe, machen sie es vielleicht :)


    Eben da die chemische Industrie vorrangig tausendfach-gefragte
    industrielle Produkte herstellt. Die kleinen Nebenaufträge von Drumherstellern für Minimal-Stückzahlen! egal ob in den siebzigern oder heute veranlassen die (noch) nicht neue Maße, Maschinen oder Fertigungsabläufe auf 22" umzurüsten


    Ich hatte doch vorne schon erwähnt das ich Sonor in Acryl sogar mit 24" Bass schon in den frühen achtzigern kannte. Die waren aber eben NICHT nahtlos.


    Aber versteifen wir uns bitte nicht auf das Attribut "nahtlos". Ich wollte nur die technischen Möglichkeiten der Hersteller aufzeigen. Die industrielle Fertigung sieht diese riesen Maße nahtlos nicht vor. Länge ist kein Problem. Ich konnte Octobans in gigantischer Länge "von hier bis Sao Paulo" bestellen, wenn ich gewollt hätte. Aber 22" war nahtlos als DURCHMESSER nicht möglich.


    Wie gesagt, wenn jemand tatsächlich einen Hersteller kennt der das 2006 nahtlos kann und will! (was ja denkbar wäre) dann postet es.


    Man kann ja auch Acryl Drums mit Naht spielen. Wer weiß ob irgendein Schwein den Unterschied überhaupt hört... vielleicht nicht mal meßtechnisch nachweisbar. Prinzipiell ging es bei nahtlos mal um die Haltbarkeit... also die Angst ein Kessel der geklebt ist könnte seine Form verlieren oder gar aufplatzen. Ich denke das ist heutzutage ohnhin kein Problem mehr.
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    edits... es ist zu spät am Abend[/SIZE]

    Anthrax


    Alles Roger, verstehe... ich wollte nur sichergehen.


    Pinstripe

    Zitat

    was ist nun das besondere an Acryl-Sets? Nur die Optik und/oder das sie nass werden dürfen :) ?


    Sag doch mal bitte...


    Das ist irre schwer zu beantworten... und schon garnicht knapp. Das liegt daran, dass es so viele Acryl-Sets gab... mit allen möglichen Kesselspezifikationen.


    Zunächst vielleicht ein sehr persönlicher Hinweis. In den ganz frühen achtzigern liess ich bei Röhm Acryl-Drums bauen. Kesselpreis 5- 10 DM. Das glaubt mir heute keiner mehr... ist aber ohnehin nicht von Belang. Es war so, auch etwas begünstigt durch gewisse Kontakte.


    Initialzündung war folgender Umstand: ich war von einem jahrelang gespielten Drumset bei (m)einem Drumlehrer (ein Sonor in "Rauchglas-Acryl"-Optik) total begeistert. Er hatte 24", 13", 14" sowie 16" und 18". Das Teil klang super und überhaupt nicht kalt und steril, wie damals viele "Fachblätter" Acryl-Drums als pauschal-Vorurteil unterstellten.


    Als ich meine Kessel fertigen liess machte ich aber mehrere konzeptionelle Fehler an denen ich heute noch knabbere X(


    Der erste war, dass ich mit 19 oder 20 Jahren von Kesselgratungen keine Ahnung hatte. Also entschieden "wir" uns für eine gerundete. Das Fell hatte folglich viel zu viel Auflage am Kessel. Der Kessel war zwar wirklich schön unterdimensioniert (schwimmende Fellauflage war mir damals bekannt... eben da sie mein allererstes Luxor-Drumkit noch nicht hatte und ich leidvoll wußte wie übel es ist, wenn man ein Fell mit Gewalt auf den Kessel pressen muß) aber die Gratung!!! Was bei manchen Tomkesseln aus Holz Sinn machen kann (nämlich nicht per se Spitz zu graten) um einen etwas bassigeren Ton zu erzielen war bei meinen Acryl-Kesseln fatal, da sie auch eine sehr dicken "Durchmesser" bzw. eine immense Wanddicke hatten. Dazu hatte man mir aus Angst vor Rissen geraten. Ich weiß nicht mehr wie viel aber möglicherweiser 8 mm + X. Die Folge war die Concert-Toms und Octobans die ich bauen liess klangen sehr perkussiv, kühl und tot. Also das was die Gazetten damals auch mehrfach schrieben.


    Hinzu kam, das meine Kessel alle nach einigen Monaten Haarrisse bekamen.


    Was noch wichtig ist: schon damals about 1984/85 waren nahtlose Acrylkessel bei den wenigen Acryl-Herstellern der chemischen Industrie-Standard. Auch meine waren nahtlos gezogen. Das ist schon lange nix besonderes mehr... ich weiß natürlich dass es bis heute Drumfirmen gibt, die noch "verklebte" verbauen... aber nochmals damals konnte man schon Hersteller finden.


    Das einzige Problem waren Bassdrums. 20" oder gar 22" waren unmöglich nahtlos herzustellen. Meines Wissens 22" bis heute. Dies ist auch der ganz profane Grund, weshalb sie offensichtlich bis heute keiner bzw. kaum einer anbietet, respektive anbieten kann.


    Anyway... meine Bauten waren unbefriedigend... nahtlose Kessel mit Haarrissen und kühlem Sound... viel zu hoher Wandstärke die in Zusammenhang mit unzureichender Gratung jegliches resonieren killten. Außerdem hatte ich aus Kostengründen nur Concerttoms gebaut. Hatte also resonantere Sounds von vorneherein stark eingeschränkt. Ich liess die Sache auf sich beruhen... hatte aber über Jahre immer wieder Kontakt zu Personen, die selbst ähnliches in Deutschland gemacht hatten, denn die tolle Optik von Acryldrums und das kuriose, fast gänzliche Verschwinden auf dem Mainstream-Markt beschäftigte mich unaufhörlich. Interessanterweiser hatten alle die selbst wie ich auf die Idee der eigenen Fertigung kamen mit dem Haarriss-Problem zu kämpfen- welches Wahan ja mit seiner Idee des temperieren bzw. "speziellen" Granulats (hust...) ausgeschaltet zu haben scheint/glaubt. Hoffentlich.


    Wenn man die neueren Ansätze von Wahan und auch Sonor und anderen betrachtet sind aber mindestens 2 tolle Ideen verwirklicht... die man nicht hoch genug einschätzen kann.


    1.) sie setzen auf sehr dünne Kessel!
    2.) recht spitze Gratung.


    So war ich insbesondere vom 10" und 12" Tomsound der Wahan Drums vor 2 Jahren auf der Messe wirklich begeistert! Toller, resonanter Sound, fantastische akustische Interaktion zwischen Schlag und Resofell, die über den alten Drummerspruch "eben gut gestimmt" weit! hinausgingen. Die Toms die ich vor 2 Jahren hörte, hätten in Sachen Sound auch mit recht hochklassigen Wooddrums mithalten können. Natürlich, sie klangen anders (dazu unten mehr) aber KEINESFALLS SCHLECHTER.


    Lange Rede kurzer Sinn. Man findet Acryl-Drums die hart, perkussiv und kalt klingen. Man findet aber eben auch Acryl-Drums die perkussiv, druckvoll und fast schon "fett" klingen können. Dies liegt insbesondere in den Kesseleigenschaften und/oder Herstellungsverfahren begründet.


    Bei allen Acryl-Drums die ich persönlich bislang hörte, konnte ich aber keinen offensichtlichen Lautstärke-Gewinn feststellen. Perkussiver bedeutet ja nicht per se lauter. Und Lautheit ist ohnhin kein Klangqualitäts-Attribut... Firmen die verstärkt die "Lautheit herausstellen" sind für mich ohnehin eher ein Fall für den lokalen Schützenverein oder assoziierte Stammtische :D.


    Gemeinsam ist allen (den genialen wie den miesen, kalten) Acrylsets bei sehr pedantischem, analytischen, überkritischem Hinhören ein gewisser stärkerer synthetik-Soundanteil. Dies bitte nicht abwertend verstehen. Das 11. Gebot sagt ja nicht das Holz oder "natürlich" besser klingen muß. Es wirkt ein klein wenig, als würde der Fellanteil mehr den Sound prägen als bei einem wertigen Holzkessel. Wiederum - das muß kein Nachteil sein - nur erwähnen muß man es der Ehrlichkeit halber.


    edits... hoffentlich etwas logischer strukturiert ???

    Zitat

    Schön abgemischt, super Raum, da kommt ja alles zusammen hehe.


    April, April...


    Ich habe das Ding nur einmal gesehen. Der Sound war interessant. Eben so, wenn man ein Drumset weitestgehend unabgemikt und folglich weitestgehend unabgemischt in einen Raum mit nackten (Stein oder Beton?)Wänden stellt. Ich mag solche Sounds. Habe selbst so einen Raum "um mein Drumset bauen lassen". Aber: da macht den Sound zu 75 % der Raum... und nicht mehr das Kit bzw. dessen Kesselmaterial oder Felle. Eben weil gewisse Klanganteile durch die vielen Reflektionen sich massiv kummulieren bzw. der Reflektionsanteil des Halles Drums aber auch Becken subjektiv in Sachen Sustain verlängert und manchmal je nach Hörerperspektive extrem "AUF-FETTET".


    Wie gesagt ich mag das... aber in Sachen Sound-Demonstration in Bezug auf die realen Klanganteile eines Drumkits ist dies, das falscheste was man tun kann. Ich bin mir sicher, wenn es mit dieser Drummarke aufwärts geht (was ich mir von Herzen wünsche, da ich Acryl sehr mag und wirklich mal auf günstige Preise hoffe), wird dieses Video ersetzt werden.


    Noch ein Statement zu einem der Vorredner: Acryl ist per se KEINESFALLS lauter als Holz. Das es im Video so "bollert" ;) liegt größtenteils an der Raumakustik.


    Wer nun noch immer Zweifel hat wer recht hat :D kann beim Anhören und Betrachten des Videos mal seine Wahrnehmung in vielen Schritten fokussieren:


    1.) Auf die Bass... achtet darauf wie lange ihr den Attack hört (also das Patsch wenn der Schlegel das Fell trifft) und das was danach kommt. Das danach ist deutlich hörbar keine Kesselresonanz sondern eindeutig hörbar der Raumanteil. Klingt fast wie ein Ambience-Room-Preset von Boss/Roland. Ist es nicht - weiß ich - aber der Raum läßt es so klingen.


    2.) Wahrnehmung auf das Ride-Becken und/oder Hihat richten. Selbst bei Ihnen hört man sehr deutlich den Raumanteil bzw. die "Klangverlängerung" nach dem Ping bzw. Stockanschlag...


    Insofern hat sich das Video für uns schon gelohnt, da wir alle so ein bisschen "Gehörschulung" damit betreiben können.

    edits...Rechtschreibfehler raus.