Beiträge von Drumstudio1

    Auch bei Paiste hat der Stick-Kugelschreiber schon eine lange Tradition... oder war es Sonor???


    Anyway... die Maple-Stöcke beider Firmen stammten in den frühen achtzigern ohnehin vom selben Werk. Insofern weiß ich nur noch... einer von beiden hatte die bei einigen Messen in den achzigern vielfach verschenkt... ich hatte auch welche. Aber die schrieben schlecht! Ohne Witz - da hatte man offensichtlich an der Minenqualität gespart.


    ... und nächste Woche erfinde ich den Farbfernseher... :)


    Nix für ungut!

    Ich versuche es mal 2-gleisig...einmal ohne direkten Bezug zu den geposteten Lyrics - einmal mit.


    Zunächst ohne (oder fast ohne) jeden Bezug zu dem geposteten:


    Gestern Abend fand ich endlich seit Wochen mal wieder die Zeit mit meiner Tochter ein paar Runden Karten zu spielen. Parallel dazu legte sie "The Essentials" von Journey auf. Ich liebe diese Band seit 25 Jahren. Ich bin auch froh, dass ihr mit 12 abseits von Britney Spears oder dem Radio-Gedudel (was sie oft auch mag) Journey gut gefällt.


    Leider konnte ich es mir trotz der guten Vibes in lockerer Runde gestern nicht verkneifen einige Textzeilen simultan zu übersetzen... und anzumerken, dass es für mich unvorstellbar ist, warum der überragende Steve Perry (der für mich immer zu den besten Rock/Pop/whatever Vokalisten überhaupt gehörte) in vielen Lyrics solche platten Textbausteine rausgehauen hat - und wie beschämend ich das finde - zumal er damals erwachsen war. Das ist nicht etwa meine geheuchelte Altersweisheit, sondern ich empfand auch als 15-jähriger viele seiner Texte als unerträglich. Wenn man sie simultan übersetzt fühlt man sich schnell in die Musikantenstadl- oder dt. Herzschmerz-Schlagerabteilung versetzt. "Lovin´, Touchin, Squeezin", "I´ll be alright without you", "When you love a woman"... etc. etc.


    Klaro ertappen sich viele von uns die selbst texten dabei auch schon mal solche leeren Texthülsen aneinandergereit zu haben... und sei es nur darum, weil wir
    a.) im englischen nicht geschickter oder inhaltlich interessanter formulieren können
    b.) diese hohlen Textphrasen schon in der Muttermilch aufgesogen haben und nun wieder rauswürgen... burps!
    c.) die Musik für uns im Vordergrund steht und die Texte nur die vocal-lautmalerische Vervollständigung ersterer sind


    Alles (möglicherweise) nur zu verständlich...


    Wenn ich mich aber an die Kern-Motivation meiner frühen Rockmusikliebe zurückerinnere, dann ging es mir beim Hörkonsum von Alice Cooper, Sweet, Kiss, über Purple, Lizzy, Whitesnake, zu Rush ... schon in frühen Jahren um die heftigen Songs - insbesondere die Kraft, Energie, "Unangepaßtheit/Wildheit" die jene Bands in ihrer Musik transportierten. Texte konnte ich mit 9 oder 10 Jahren garnicht übersetzen. Als ich es dann eines Tages annähernd konnte, fand ich sie bei manchen Bands zum würgen und infantil-peinlich (z.B: Kiss). Und noch schlimmer bei vielen Bands im krassesten Widerspruch zur in der Musik transportierten "power" oder wie auch immer gearteten Rock-Attitüde.


    Irgendwann gelang mir dann auch eine bessere Differenzierung... das größere between-the-lines-Verständnis machte mir deutlich, dass bei Thin Lizzy oder Rush prozentual betrachtet die Texte eine viel gewichtigere Aussagekraft und vor allem deutliche inhaltliche Tiefe haben als z.B. die meisten Songs der anderen Bands die ich hörte. Und noch viel mehr: bei ihnen eine größere Kongruenz/Deckungsgleichheit zwischen Musik/Lebenslauf der Musiker und Lyrics vorlag. Drastischstes Beispiel "Got to give it up" von Thin Lizzy.


    Insofern erwachte irgendwann ab der Pubertät andauernd bis zum heutigen Tag bei mir das Idealbild, dass tolle Musik für mich am schönsten ist, wenn sie durch tolle Texte veredelt wird. Diesem Anspruch werden die wenigsten (ich schon garnicht) gerecht. Trotzdem finde ich es klasse, wenn es immer wieder Künstler egal ob jung oder alt, versuchen bzw. das schwer zu erreichende wagen. Die Symbiose aus tollen Texten mit klasse Musik.


    Nun ganz kurz konkreter zu den 3 Lyrics:
    Ich persönlich hätte mit 18 Jahren NIEMALS solche Texte (schon garnicht in Bezug auf das Vokabular) schreiben können. Das ist eindeutig positiv und respektvoll gemeint!


    Gleichwohl würde ich mich als Lyric-interessierter Musikliebhaber sehr freuen, wenn wir das uns sichernde "Gerüst" an dem wir uns fast alle textlich entlanghangeln als da wäre: "du hast mich verlassen, deswegen geht es mir schlecht, ich glaube ich werfe mich vor die U-Bahn, denn ohne dich hat das Leben für mich garkeinen Sinn mehr" verlassen würden.


    Vier sehr spitze Fragen die ich an uns alle richte:
    1.) Wer braucht diese Textbausteine noch?
    2.) Warum und mit welchem Recht haben wir früher großkotzig und überheblich über die Schlagertexte unserer Omas gelacht?
    3.) Welche Text-Teile würden wir noch aufrechten Hauptes unterschreiben, wenn wir englische Texte ins deutsche übersetzen würden und uns bei jeder Silbe die Sinnhaftigkeit oder sollte ich sagen die SINNLOSIGKEIT des beschriebenen unmißverständlich bewußt wird?
    4.) So wichtig zwischengeschlechtliches in unserem Leben im Bereich Trennung (Journey "I´ll be alright without you"), Liebe (Talisman "In love with my best friends girl") und Sex (Whitesnake "Slide it in") ist... es dürfte doch noch 2-3 andere Themen geben, über die es sich zu schreiben lohnt!!!


    Lange Rede kurzer Sinn... wer auf textlichen Anspruch verzichtet, hat es deutlich leichter. Man schnappt sich Textbausteine die am besten zur Musik passen und kann alles vorher von mir gesagte sofort und guten Gewissens vergessen!


    Wer als "Lyriker" oder "Texter mit Anspruch" antritt muß sich härterer und genauerer Analyse durch Außenstehende stellen. Selbst dann wenn diese frechen, alters-senilen Deppen es auch nicht besser oder sogar selbst viel schlechter texten. So ungerecht ist die Welt... manchmal :)


    edits... unendlich viele Schreibfehler entfernt... "Genitiv und "Dativ" - euch hasse ich auch!

    Ich denke die Überschrift ist etwas voreilig - zumindest in Bezug auf Deine Erfahrung... das ist ja nicht sonderlich aussagekräftig - zumal Dir auch nicht viel passiert ist. Total nervig ist ein federreißen live natürlich. Aber kommt leider ab und zu vor. Warum die Feder-Qualität in den letzten Jahren bei einigen Herstelelrn nicht besser - sondern eher schlechter wird - ist für mich ein bislang ungelöstes Rätsel. Vielleicht stützen sich mittlerweile mehrere größere Hardware bzw.- Drumfirmen ausgerechnet in Sachen Federn auf 1-2 miese Zulieferer ...


    Trotzdem sei (vorsichtig) angemerkt, dass mir sehr wohl bekannt ist, dass im unteren Preissegment von DW nicht selten "die Späne fliegen". So war bei einem Bekannten u.a. 3 mal! die Kette gerissen - nicht die Feder.... die Kette(n) etc. etc. und ich persönlich würde unter den 5000 ´er nicht anfangen... aber so etwas muß jeder selbst entscheiden.


    Es ist prinzipiell sehr schwierig Ausfallquoten aufgrund persönlicher Erfahrung und oder engstem Freundeskreis herzuleiten. Aber so ein Post kann natürlich helfen sich von anderen Infos zukommen zu lassen... vielleicht hätte ein "?" die Überschrift aber fairer abgerundet :)

    Zitat

    danke mal an alle für links und kommentare. werd natürlich vorsichtig sein, brauch meine finger doch noch, um unsere sängerin durch die gegend zu kutschieren ( @ drumstudio)


    Der Wink mit dem Zaunpfahl wurde verstanden...
    herzschmerzender Gruß :)

    Der Hund "Hasso" hat in den Sitz offensichtlich schon reingebissen. Das Teil ist defekt und hat auch im Neuzustand nicht viel getaugt.


    Der Begriff "Mittelschwer" für diesen super-billigen low-weight-looser-Sitz ist auch verdächtig nah an der Kundentäuschung. Eigentlich schon ´drüber hinaus.


    Mittelschwer war möglicherweise die Sauerstofff-Unterversorgung in den Gehirnarealen des Verkäufers, als er diesen Bullshit getextet hat - um scheinbar Leute zu verarschen, zum Kauf von minderwertiger Schrottware zu bewegen bzw. ein weiteres Mal Ebay zum Hort von unseriöser Preistreiberei zu machen.

    Auch interessant, dass das übergroße Wort "SITZ" in roten Lettern ganz oben im Photo zum Angebot, die aufgerisse Stelle verdeckt. Natürlich nur Zufall.


    Möge der Hund sich in den Verkäufer verbeißen!!!! Verdient hätte er es allemal. Fass´ Hasso


    Ja, da kommt was großes auf uns zu. Auf eine Whitesnake DVD warten wir "älteren Herrschaften" schon seit Jahren.


    Ein superinteressantes Interview verkürzt die Wartezeit einerseits.... schraubt die Erwartungen aber gleichzeitig ins unerträgliche....


    Vielleicht kennst Du es schon ??? Anyway... here we go (again)...

    Interview zur DVD von Mr. Coverdale: http://www.Whitesnake.com

    Hoppla... das freut mich - das wir hier so aufmerksam hören. Auch ich war seinerzeit vom "Balance" Drum-Sound schwer beeindruckt! Trotzdem gab er auch dort seinen typischen Sound nicht auf. Das Cover allerdings empfand ich als sehr geschmacklos und war geschockt... und finde es bis heute völlig inakzeptabel - aber das ist ein anderes Thema.


    Was bei Alex Van Halen geradezu erschreckend ist (und ihn von vielen Rock Drummern positiv abhebt) ist, dass er den "Grundinkredenzien" seines Drumsounds immer treu geblieben ist. Vom ersten Van Halen Output in den späten siebzigern (war damals eine meiner ersten LP´s) über die erste "Hägar Platte" (trotz zuhilfenahme von vereinzelten E-drums) bis hin zu moderneren Outputs, hat sich zwar sein Sound stets ein klein wenig verändert. Aber stets nur marginal.


    Sein spezieller, offener Tomsound und seine Bass sind stets so charakteristisch, dass ich oftmals irgendwo an der Supermarkttheke, by Friends oder sonstwo dachte "hoppla, hier spielt der Alex Van Halen". Also wenn irgendwo Musik läuft mit Tracks die ich vorher nicht kannte, wies stets das Schlagzeug den Weg : "aha, ein neuer Van Halen Song." Das erreichen nicht allzuviele Drummer...


    Das finde ich unglaublich beachtlich, denn es gibt eine Menge Drummer deren "Vielseitigkeit" in Soundfragen für mich eher mit BELIEBIGKEIT gleichzusetzen ist. Beim Alex Van Halen war das stets anders. Ein irrer hoher Wiedererkennungswert. Ein echtes DRUM-TRADEMARK!

    Hi Bibbelmanm,


    ja, ich glaube den "Belag" kenne ich.... nur änderte das säubern bei meinen "Nagern" leider nix. Das war immer meine erste Hoffnung, dass es nur Schmutz ist oder sich was an der/den Rolle(n) verhakt.

    ok, habe ich vergessen:


    in den Jahren der Nutzung wurden stets verschiedene Rechner verwendet. Teilweise sogar vor der Einführung von USB. Daran kann es nicht liegen.


    Hier zumindest 4 verschiedene die mir noch einfallen:
    Olivetti Rechner 386
    Olivetti Rechner 486
    Hurrican mit AMD 800
    Acer Aspire T-140

    Nur peripher Thema Internet... aber hier tummeln sich ja schon einige mit reichlich Know-how und surfen/navigieren im www ist mit meinen defekten Mäusen eine Qual....


    Der Post "enormer Stickverschleiß" erinnerte mich unschön an meinen Maus-Verschleiß bei PC´s.


    Da erstaunlicherweise schon einige meiner PC-Phänomene hier im DF rational erklärt werden konnten... hier mein seit jahren immer wieder auftretendes "Problem".


    Seit 1997 habe ich 5 PC-Mäuse verschlissen. Keine Ahnung ob das viel ist. Ich arbeite sehr viel mit PC und zeitlich bei graphischen Sachen viele Stunden intensiv mit der Maus. Bis hierhin vielleicht noch nichts besonderes.


    Was mich zum Wahnsinn treibt ist dass nach ca. 1 1/2 Jahren Nutzung meine "Mäuse" denselben Defekt/Effekt aufweisen. Sie funktionieren nicht mehr bei 22.00 Uhr. Also nicht um 22.00 Uhr... hahaha ... sondern in der Richtung links/diagonal oben.


    Bei den ersten 2 Mäusen glaubte ich noch an einen Zufall... offengestanden auch kurz mal an ein Treiber-Problem oder gar einen Virus. Das verrückte ist nämlich dass diese Richtung mit Mühe und vielen Versuchen ein paar mal noch mal kurzzeitig sekundenweise funktioniert, dann wieder garnicht. Ich muß die Maus dann schütteln und rütteln (nein wir sind kein Sexisten-Forum hier!) und dann geht die Richtung wieder für 1-2 Sekunden. Danach geht´s wieder nicht... wieder rütteln... IRRSINN!


    Treiber- und Virus-Problem kann ich ausschließen, weil "meine" Mäuse an fremden PC´s dasselbe versponne Verhalten zeigen und mir andere Anwender sagen "kauf ne neue".


    Reinigen hat null Sinn. Das war stets mein erster Versuch und verbesserte nie etwas. Auch belaste ich nicht wissentlich die Mäuse durch zu viel Druck. Im Gegenteil softer geht´s nimmer. Auch waren im Laufe der Jahre 5-6 verschiedene Mousepads bzw. softe Unterlagen im Einsatz.


    Gibt es konstruktionsbedingt bei den Mäusen eine höhere Ausfallquote diagonal-links-oben???? Das kann ich mir zwar nicht vorstellen - aber nochmals meine Mäuse haben dieses Problem. Sie kommen von unterschiedlichsten Herstellern und unterscheiden sich äußerlich total:


    2 Olivetti
    1 Logitech
    1 No name
    1 Acer (gerade mal ein knappes Jahr alt)


    Zur Sicherheit - dieser Post ist kein Witz. Ich weiß auch das man heute Mäuse super-billig kaufen kann (am besten demnächst ne optische). Trotzdem würde es mich bildungstechnisch interessieren, ob jemand ein sinniger Erklärungs-Ansatz einfällt.


    Kuriosum am Rande: bis zum heutigen Tag hat mehrere Jahre Nutzung nur eine einzige, nämlich meine alte Amiga-500-Maus überlebt. Obwohl gerade sie hunderte Male runterfiel, fast ein Jahrzehnt genutzt wurde und unendlich viele Umzüge zu überstehen hatte. Keine Ahnung ob 1987/ 88 die Mäuse minimal anders/haltbarer konstruiert waren... :)

    Wenn sich die Schauben lösen lassen (bei mehreren Drummern lassen sie sich nachweislich auch unter Zuhilfenahme eines Föns - oder whatever - nicht lösen ohne kaputt zu gehen...) wäre es zumindest theoretisch bei der Janus prinzipiell! recht einfach gewesen.


    Vielleicht bin ich da zu fies ´drauf aber kein Mensch braucht wirklich die Anleitung oder das beiligende 3. Welt-Video um von Kette auf Nylon zu wechseln (gedreht nach dem Motto "wie können wir multimedial auch dem kleinsten Hirni klarmachen, dass Mapex immer noch auf dem langen, beschwerlichen Weg zu einer großen Drumfirma ist und gegenwärtig von zeitgemäßem Qualitätsmanagement und betrieblichem Vorschlagswesen weit entfernt"). Joke-Modus-off :) Für andere Umbauten am Pedal möglicherweise eher. Da ist aber wie bereits erwähnt die Bedienungsanleitung für Anfänger völlig unzureichend.


    Egal:
    Die erste Schraube (schimpft sich glaube ich Imbus) ist jene welche "dich anschaut" wenn Du von oben auf Dein Pedal schaust. Sie ist an der Übersetzung befestigt und ist schwarz. Da können keine ZWeifel entstehen, da an ihr ja direkt die Kette SICHTBAR fixiert ist. Zum lösen der Schraube den entsprechenden Schlüssel verwenden.


    Zweitens schraubst Du auf der Unterseite des Janus Pedals die silberne billigschraube ab (wenn sie nicht zerbröselt) und machst das Nylon ´dran. Das muß wenn man 30 % Chance auf Erfolg haben will mit einem 100% passenden Schraubenzieher/Dreher erfolgen. Aber auch dann gilt sofort beim Versuch des Umbaus:
    DANGER - JANUS SELF-DESTRUCTION-MODE IS ACTIVATED

    Ganz offengestanden, hat das von Dir geäußerte "Geschwindigkeitsproblem" aber nichts wirklich relevantes mit Nylon oder Doppelkette zu tun. Insofern ist meine Erklärung faktisch sinnlos - und eine wirklich spürbare Verbesserung der Geschwindigkeit (abseits individueller, subjektiver Befindlichkeiten :) mittels dieses Umbaus ausgeschlossen!


    edit... Schreibfehler am frühen Morgen...

    Ich schließe mich an.


    Es ist eigentlich unglaublich aber die Dicke von Bassdrumspannreifen, oder ob/ wie diese abgeflacht sind bzw. einen speziell bearbeiteten Bereich für das Bassdrumpedal aufweisen, ist selbst im Jahre 2006 immer noch nicht standartisiert.


    Die Folge je nach Fußmaschine und Bassdrum-Hersteller gibt es Konfigurationen die die Bassdrum einen Winkel einnehmen lassen oder aber das Arretieren der Fußmaschine unmöglich machen... sie löst sich also mit der Zeit obwohl die Schraube sehr fest! angezogen wurde.


    Über dieses Problem mußte ich mich gerade unlängst wieder bei einer Drumfirma ärgern, bei sogar erstmalig alle bei mir befindlichen Fußmaschinen nicht dauerhaft und/oder Winkelfrei arretierbar sind.


    Also wenn das Bassdrumpedal auf ebener Fläche normal aufliegt, dann sollte die Bodenplatte nicht verbogen sein.


    Für das Foto: Leg sie auf die Seite, ein Lineal daneben und schick uns das Foto. "Physiknäheren" Freaks fällt sicher noch eine bessere Möglichkeit ein.


    Auch ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Bodenplatte verbogen ist - aber wie Rapid sagt: laß´ Bilder sprechen!


    Edit: zumal ich den vom Poststarter beschriebenen Effekt auch von einzelnen Fußmaschinen mit manchen Bassdrums kenne! Eben dann wenn beide fertigungstechnisch nichts von einander wußten :) Also der Fußmachinenhersteller die ein oder andere Drumherstellerfirma (bzw. deren Spannreifen) nicht genau angeschaut hat.

    Zitat

    Die Granstar sind aber schon in den 80 er gebaut worden, wenn ich mich richtig erinnere. Falls du noch mehr Infos brauchst, müsste ich meine alten Kataloge aus der Zeit raussuchen, dann auch mehr zum Unterschied zwischen Granstar und Granstar Custom. Zur Klassifizierung: Alternativserie zum Artstar, wer Birke mag, ist hiermit besser bedient, denn Artstar II ist ja aus Ahorn. Habe mit den Trommeln schon schöne Sounds im Studio realisieren können.


    Jein... :)


    Granstar und Granstar Custom entstammen dem Ende der achtziger about und haben 8 Lagen japanoide :) Birke.


    Artstar 1 hatte lange Zeit vorrangig Birke mit 2 Lagen Cordia.
    Artstar 2 ganz offiziell Maple.


    Wer Birke mag und setzt auch noch auf Creststar. Eine tolle, oft unterschätzte kurzlebige! Tama Serie mit hohem Niveau.

    Dazu kann ich garnichts sagen...


    ... denn Deine Preisrange 1000 - 2500 Euro erlaubt ja mehrere Klassenunterschiede/Sprünge bei den Drumsets zu machen.


    Für 2500 würde ich und auch kein anderer rationaler Erdenbürger ein EX kaufen. Auch nicht mit 5 Bassdrums.


    Also entweder ist Deine Preisrange ein Tippfehler, oder der Händler macht sich einen Spaß mit Dir... oder ich verstehe den Post nicht :)


    Nix für Ungut. Vielleicht präzisierst Du nochmal... was Du suchst und wieviel Du ausgeben willst.


    Wenn ich ganz fies wäre... würde ich fragen, ob der Unterschied von einem 2001 zum Pearl EX sooo groß ist...

    M Pro oder Pro M :) ist reines Maple.


    Die M Series (preislich drunter) ist ein Mischkessel Ahorn/Birke.


    Die alten Mars Sets... hoppla habe ich auch nicht mehr präsent. Kommt auch immer darauf wie WEIT ??? man in der Mapex Geschichte zurückgehen will. Da wurden je nach Jahrgang alle möglichen Wechsel in Sachen Holz vollzogen.


    Ich bin mir aber recht sicher, dass das alte Mars Pro (mit den durchgehenden Böckchen) niemals US Maple hatte... schon aus Preisgründen nicht.


    Das neue M Pro hat angeblich US Maple.

    Heißer Tip:


    die Firma Röhm/Darmstadt bzw. eine von ihr abgespaltete Tochter kann schon lange nahtlose!!! Acryl-Kessel in Zollmaßen herstellen. Das konnten die schon von 20 + x Jahren während sich nun erst die ein oder andere Firma "brüstet" :) erlesene Nahtlos-Acryl-Kessel herzustellen.


    Eine kleine Internetrecherche sollte da weiterhelfen.


    Es ist offengestanden nicht sonderlich schwer (den richtigen Zulieferer und handwerkliche Freaks im Freundeskreis vorausgesetzt) Acryldrums zu bauen. Die (Haar)Rißgefahr ist aber meines Wissens immer ein Thema... mehr oder weniger... Temperieren und Vorbohren hin oder her.


    Also immer pfleglich damit umgehen und keine Marching-Drum-Spannung wählen :)