Ja... ich mache zuviel parallel :-)´Drum immer diese verfluchten Schreibfehler! Und um diese Uhrzeit werden es immer mährrrrrrrrrr ![]()
Beiträge von Drumstudio1
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WLX war die Prestige World Serie! ("L" vermutlich für laquered oder für "Lümmel", nämlich für den Schwachkopf des Monats im Pearl-Firmensitz, der vorschlug die PRESTIGE WORLD SERIE mit WLX abzukürzen!!!!!)
WX die folierte Version.
Ich hoffe die Verwirrung ist nun komplett.
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Ich erinnere 2 World Serien. Eine höherwertigere mit lackierten Oberflächen (Prestige World)...
... und eine mit folierten Kesseln (World). Beide! waren preislich, klangtechnisch und in Sachen mitgelieferter Hardware-Sets eindeutig über den Export Sets angesiedelt. Also nicht für die Rookies auf die das Export immer abzielt(e). Die World Serie(n) war(en) irgendwo in der Mittelklasse angesiedelt (das lackierte Prestige mit gutem Willen gehobene Mittelklasse - zumindest für einige Käufer damals
Somewhere in time about 1986...Zum Holz, da war selbst Pearl nicht allzu konkret. Mischkessel aus Birke und Mahagony sind 100% bestätigt. Ich meine mich sogar vage zu erinnern, dass noch irgend ein drittes Holz in den Kesseln verbaut wurde. Sicher bin ich aber nicht mehr... zu lange her.
In meinen Augen keine Drumsets nach denen man den Hals recken müßte. Da hat Pearl in diesem groben Zeitrahmen viel tollere Serien produziert.
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Ich befürchte auch Du unterliegst dem Wandel des Drumsounds durch andere Raumakustik - dem wie von mir immer wieder verwegen behauptet, größten Einfluß auf den Drumsound (noch vor Holzsorte, Kessellänge oder Fellwahl).
Gerade die Starclassic Performer Bassdrum ist eine der besten des Erdballs, wenn es um tief-frequente Power für Rock geht. Ich kenne kaum eine die besser wäre.
Es gibt zwar Unterschiede zwischen den G2 und den Emperor genauso zwischen G1 und Ambassador... aber die sind marginal und keinesfalls für große Soundunterschiede verantwortlich. Sie sind keinesfalls so bedeutend das ein guter Sound (wie Du ihn offensichtlich im Musikgeschäft erlebt hast) zu einem frustrierenden (wie gegenwärtig bei Dir im Proberaum) wird.
Trotzdem würde ich an Deiner Stelle (wenn nicht schon geschehen) massiv mit stimmtechnischen Tricks arbeiten, bevor schon wieder ein Satz neuer teurer Felle angeschafft wird. Eine Starclassic Performer 22 x 18 Bass, deren Schlagfell so lasch gestimmt ist, dass die Falten gerade so weg sind... oder größtenteils weg
kann kaum schlecht klingen. Zumindest habe ich noch nie eine gehört. Wenn es dem Ego nicht wehtut kann es auch nie schaden mal einen befreundeten Drummer mit Stimmerfahrung ranzulassen und zu sagen "walte Deines Amtes". Manchmal ist es überraschend, was jemand mit freiem Kopf, der ganz unvorbelastet an ein Set herangeht, rausholt. -
@Doctor
Vielleicht liegt es auch daran, dass Deine Fragen implizieren, dass Du Dich mit der (Snare)-Drum-Materie nicht allzu gut auskennst - um es vorsichtig zu formulieren. Es könnte sicher nicht schaden, wenn Du Dir aus Eigenimpuls erst mal einige Kenntnisse ´draufschaffst. Nur a la Automatismen "erklärt mir mal" wird das nämlich nix.
Vor dem ersten Trommelbau würde ich jedem empfehlen schon mal ein paar dutzend Kessel genaustens inspiziert zu haben. Dann klären sich auch manche Fragen ob eine Kesselgratung sein muß bzw. ob der Kessel nur "verbogen" ist ... hahaha.
Ein Metallurgie-Diplom sichert ja per se noch keinen sinnigen Konstruktionsentwurf für eine Snare. Auch bei Deiner Kesselfrage "nieten" oder "schweißen" erübrigt sich fast schon eine Antwort.Nix für ungut aber ich befürchte (kann natürlich nur für mich sprechen) dass es sehr viel Zeitaufwand wäre, wenn man versucht hier im Thread alle relevanten Konstruktionserfordernisse für Stahlsnares aufzuführen und zu beschreiben. Ich kenne schon die meisten... scheue aber den Aufwand.
Ums versöhnlich zu beenden: wenn Du in einem Metallbetrieb arbeitest (und um Erlaubnis fragst!) hast Du zumindest schon mal einen riesen Vorteil in Bezug auf Materialbeschaffung, - Verarbeitung und Werkzeug. Das sind insofern schon mal niicht die schlechtesten Voraussetzungen. Trotzdem, das gewissenhafte, inhaltliche Einarbeiten ins Thema ist GRUNDVORAUSSETZUNG.
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Man könnte viele Antworten geben... ernsthafte und belustigte... oder belustigende...
Ich schnappe mir die leichtesten Fragen raus: Stahlkessel bewegen sich bei 99% aller Markenmodelle about 1 Millimeter Kesseldicke. Er muß nicht so dick/dünn sein, aber ich vermute die großen Hersteller und der "ein oder andere Drummer" der diese Modelle spielt, halten dieses Maß für geeignet.
Die Frage nach dem Free-Floating Konzept ist schnell beantwortet. Wenn Du schon eine Free Floating hast (mit einem anderen Kesselmaterial) würde sich ein Stahlkessel ohne Bohrungen ja geradezu anbieten. Denn das macht Dir die wenigste Arbeit. Wenn Du keine FF hast (da sind wir wieder bei der Ernsthaftigkeit deiner Fragen
macht es monetär gesehen vielleicht wenig Sinn extra eine Free-Floating zu kaufen, nur um einen selbstgebauten Stahlkessel Kessel testen zu können... aber jeder wie er will.Die anderen Fragen überlasse ich den Kollegen...

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Mit der kleinen Einschränkung, dass das Tama Archiv in vielen Daten und Abbildungen falsch ist. Es ist mehr als peinlich, dass Tama-Fans über den Erdball verteilt, die Firmenhistorie teilweise besser kennen als Tama-Mitarbeiter. Sehr traurig.
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Ganz toll auch sein "Laber-Elaborat" zu no-name Artikeln generell und wie viel schneller diese kaputt gehen, als Markenartikel.
Erstaunlicherweise finden sich dann genau jene No-Name-Produkte aber auch zuhauf in seinem zu verkaufenden Sammelsurium. Z.B. die einer Peace zum "verwechseln ähnelnde" Doppelfußmaschine über deren "überragende" Lebenserwartung hier im Forum schon mehrfach berichtet wurde. etc. etc.
Ein ganz fragwürdiges Ebay-Angebot. Die wirklichkeitsferne Preisgestaltung lasse ich da gerne unerwähnt. Sollte der Verkäufer dieses Forum lesen, bitte ich umgehend um Kontaktaufnahme mit mir (gerne per PN). Mein Spiegelbild würde zerplatzen, wenn ich so einen irre-führenden und potentielle Interessenten zu degenerierten Halbaffen degradierendes Ebay-Angebot gepostet hätte.
Aber wir sind (Gottlob) ein freies Land und man kann offensichtlich bei Eaby posten was man will.
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Zitat
Hier gehts darum Gratungen die nichts oder nichts mehr taugen selbst zu fräsen.
Korrekter Hinweis. Und gerade wenn es sich um No-Name-Mühlen handelt, nach denen auf dem Gebrauchtmarkt kein Schwein mehr die Brieftasche zückt, kann man wenig verschlechtern. Es kann mit beherztem Einsatz und handwerklichen Geschick! eigentlich nur besser werden.
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grins und Gruß

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Hi Bassfuss...
aber ich habe ja auch nur die abgespeckte Version. Also keine 2 zusätzlichen Audio Cd´s. Die brauch(t)e ich persönlich nicht und deshalb habe ich mich bewußt für die günstigste Version der R30 entschieden.
Andererseits habe ich mal gehört das es die Deluxe Version (also Deine) auch schon vereinzelt für 27.99 geben soll... nicht ärgern - vielleicht stimmt es ja nicht.
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Gerne auch von mir ein paar Anmerkungen:
Seit einigen Wochen habe ich das Teil, noch dazu sehr günstig als 2-er DVD Version (ohne die Extras) für 22.99 Euro.
Tolles Teil, sogar ein überraschend schönes Booklet mit vielen Pics, die man selbst als Rush-Kenner nicht alle kennt, wobei man sich überlegen muß wenn man die Rush in Rio DVD hat, ob man die R30 noch braucht.
Anyway, mir gefällt sie sehr. Gerade das Intro-Medley! von R30 an das ich zunächst keinerlei Erwartungen knüpfte. Das Medley zeigt erschreckend auf, wie genial die Instrumentalbasis vieler alter Tracks war. Würde mich mal interessieren wieviele Bands auf dem Planeten existieren, die auf Instrumentalbasis so sichere Harmoniebögen spannen... keine Sekunde Langeweile.
Mir persönlich mißfallen aber alle! Coverstücke. Ganz schlimmer Tiefpunkt, dieser schwuchtelige Love-Song nach Resist. Resist liebe ich, aber dieses "Heart full of Soul" läßt mich ganz hektisch nach der Skip-Taste suchen. Da war ich entsetzt. Aber da haben sich die Herren scheinbar selbst einen Wunsch erfüllt??? Ich mochte diese Tracks schon im Original nicht so sonderlich und auch die Rush-Versionen empfinde ich als zu brav bzw. nicht progressiv-genug-aufgemotzt.
Der von mir kritisierte Mix der "Rush in Rio" ist nun in Sachen Band-Balance besser. Bei Rush in Rio war Lifesons Gitarre alles überschattend. Die Folge: Ghostnotes der Drums oft unhörbar, Geddy´s Vocals mußte man von den Lippen ablesen. Dieses schwere Mixing-Manko (welches sich mir unverständlicherweise in keinem Reriew fand) ist bei der R30 ausgebügelt. Klar die Gitarre ist immer noch sehr! dominant, aber die anderen 2 sind endlich auch an Bord. Thanks! Eine Aufwertung im Vergleich zur Rush in Rio
Ach so die Easter Eggs... sind nicht soo berauschend. Sie finden sich auf der 2. DVD mit den Interviews. Ich würde die normale Implementierung im Menü vorziehen!
1.) Insert Disc 2. Hit the right arrow on your DVD remote about 3 or 4 times. Eventually, the menu will reload with the egg on the bottom as a new option.
2.) Check the "Interviews" menu on the DVD. Hit the right arrow about 3 or 4 times, and the guy with the broom will all of a sudden "highlight." Just click on him!edits... zu viele Schreibfehler
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Zunächst: sehr ehrenwerte Absichten. Unglaublich, wieviel Mühe Du Dir machst... und toll was Du als Nichtdrummer(in) immerhin inhaltlich zu vermitteln in der Lage bist.
Mich erinnert es ein wenig an Anrufe bei Sorgentelefon-Hotlines. "Hallo hier ist die Ines. Meine beste Freundin glaubt sie ist schwanger. Ich natürlich nicht, ich rufe nur für Sie an."
... hahaha
Ich persönlich würde folgendes Vorschlagen. Wenn der Bund den Drummer mit den vielen Sorgen mal am Wochenende freigibt (das soll ja möglich sein... so wie er sich scheinbar auch mal zu Proben verirrt) geht er ´nen Stündchen surven und stellt seine Fragen direkt! an uns. Soviel Zeit muß sein, wenn ihm die Sache ernst ist. Oder noch besser, er nimmt eine Stunde Drumunterricht und bildet sich weiter. Dies kann so viel mehr Erhellung bringen als 1000 noch so gut gemeinte Anrufe... ähm ich meine natürlich Internet-Posts durch Freunde oder Freundinnen

Ich halte jede noch so gut-gemeinte "Zwischenstation" für eher verfälschend bzw. sehe die kleine Gefahr, dass wir etwas aneinander vorbeireden. Möglichst direkte Kommunikation ist immer die beste/effektivste und Mißverständnis-"freieste"

P.S. Viele Grüße an Ines
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Hallo Spaßvogel!
Zunächst: wer ein Bild in dieser Güte und "Schärfe" ablichtet, darf sich nicht wundern wenn der "Chor Der Drummer-Solidaritätsgilde" einstimmig bleibt.
Meine Güte, dass kann genauso gut der Venushügel von Britney Spears sein

Ich stelle manchmal fest, dass einzelne hier sehr viele Infos und Hilfe erwarten, aber selbst keine 5 Cent an Aufwand betreiben, um ihr Problem so angemessen zu schildern oder abzulichten, dass auch normalsterbliche kapieren worum es geht - geschweige denn helfen können.
Meckermodus off... bitte obiges trotzdem mal selbstkritisch wirken lassen!
Dein Briefmarkenpictogramm zeigt höchstwahrscheinlich die HP90P mit der sogenannten Power Glide (schon wieder zweideutig
-Übersetzung oder ihr abgespecktes Pendant. Dein Bild läßt es nicht ganz genau erkennen, da es auch eine abgespeckte Standard-Version HP 90S (ohne Bodenplatte sowie ohne Customizing-Features) gab. Dazu weiter unten mehr.Du hast Interesse an der runden, Rolling Glide-Übersetzung wie es sie damals für die HP80P gab. Die Pointe: man konnte viele Einzelteile dieser Iron Cobra P-Modelle seinerzeit customizen. Just die Übersetzung war aber NICHT als Austauschteil offiziell angeboten. Natürlich kann/konnte man jede Tama-Unterlegscheibe in den damaligen Replacement Parts Katalogen ordern (habe ich nicht). So auch die Übersetzung. Aber nochmals, diese galt nicht als offiziell zu customizende Option. Man sollte sich (so Tamas Ansicht) vor! dem Kauf entscheiden, welches Feel man bevorzugt.
Wenn Dein Bild besser wäre wüßte ich ob das Pedal tatsächlich eine Bodenplatte hat. Wenn nicht ist es die HP90-S. Dann suchst Du die Übersetzung der HP80-S. Dies waren abgespeckte Iron Cobra Versionen (S=Standard) die garnicht für das Customizen vorgesehen waren. Aber auch hier war jedes Teil einzeln als Replacement im Reparaturfalle bestellbar und somit auch die Übersetzung.
Ob Tama bzw. der Roland Meinl Vertrieb dir ein Teil von 1994/95 (das zur Untertreibung des Monats: "etwas ältere") nachliefern will, und was noch wichtiger ist zu einem angemessenen Preis... wissen die Götter. Das Auseinandernehmen und Umrüsten sollte mittels deutlichem handwerklichen Geschick möglich sein. Mein Rat demnächst Eliminator kaufen, wenn Tama nicht mitspielt.
Nicht verschwiegen werde sollte, dass sich die Pedale nicht nur durch die Übersetzung unterschieden. Das Runde, Rolling Glide System war für Einfach-Kette designt. Das Powerglide (exzentrisch) war als Doppelkette ausgelegt. So meine ich es auch auf Deinem Bild zu sehen. Auch sowas würde deine Nachrüst-Kosten wiederum erhöhen, da Du ja die Einfach-Kette auch noch bestellen müßtest. Immerhin, die Achsen waren identisch
insofern wäre das Umrüsten theoretisch möglich. In meinen Augen aber vom zeitlichen und materiellen Aufwand her, fast schon sinnfrei.Nun hast Du eine Antwort erhalten, die mit Sicherheit das 10-fache an Liebe zum Detail und Empathie
aufgebracht hat, als Dein Schnellschuß-Post, inklusive Deiner "Beschwerde" warum keiner hilft. Think about it next time! -
edit... habe meinen Beitrag als etwas zu hart empfunden

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Zitat
Gleichzeitig musst du aber auch bedenken, dass im Metal die Snare sehr sehr oft getriggert wird, grad im Black, Deathmetal Bereich.
Ganz wichtiger Hinweis! Auch im Melodic, Metal, Hardrock etc. etc. Bereich.
Ganz davon ab: die über PA "transportierten" Sounds sind alles andere als unbestechliche Referenz wenn es um die "natürlichen Sound" einer Snare geht. Vom Sound eines Konzertes auf den Klang des Instrumentes Zuhause zu schließen halte ich mit Verlaub für verwegen. Selbst wenn kein bisserl´ getriggert wurde, habe ich keine Ahnung wieviel Prozent des natürlichen Snaresounds Du gehört hast. Natürlich hat auch der Drummer selbst und seine Spielweise Einfluß auf den Klang, die Hallenakustik, der EQ des Mischers etc. Aber das hatten wir alles schon soooo oft

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Zitat
Interessante Story. Ich glaube aber, dass das nur funktioniert, weil
Logo. ´Drum habe ich ja von der Bassdrum geschrieben. Bei Toms war ich immer harter Anhänger von Freischwingsystemen und möglichst Null-Gewicht am Kessel. Da können je nach Kessel und Stimmung die Unterschiede von "marginal" bis "deutlich" hörbar sein.
Ich denke auch bei der Bass macht es eventuell Sinn wenn man eher Hochstimmt (was ich prinzipiell nicht mag) und eher Kesselton bzw. Kesselresonanz zum Tragen kommt. Bei tiefgestimmtem "booom" scheint es aber keine gravierende Rolle zu spielen, ob eine "halbe Tonne" an Gewicht den Kessel belastet oder eben nicht.
Auch müßte ich dieses Experiment mit verschiedenen bassdrums (Hersteller, Holzmaterial etc.) durchführen um das auch "belastbarer" belegen zu können. Nur das alle Leute, die dieses Set seit langer Zeit spielen KEINEN nennenswerten Unterschied hörten... das finde ich schon spannend - und überraschend.
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Zum Thema Freischwingen der Bassdrum hat sich vor drei Wochen ein eher zufälliges Experiment ergeben.
Ich hatte große Probleme eine 20" Bassdrum vor dem Wegrutschen zu hindern. Ich wollte in meinen Räumlichkeiten keinen Teppich drunterlegen. Sie steht auf glattem, gefließtem Boden. Auch ein Sonor Bassdrum-Anker und dicke Gummi-Keilstücke unter dem vorderen Spannreifen (also des Resofelles) verhinderten das Rutschen welches sich mit jedem kräftigen Tritt einstellte, nur unwesentlich.
Nach langem Grübeln besann ich mich meiner Physiknote (1-2 Punkte im Abi) und der "Trägheit der Masse". Zig Kilo an Büchern, Hanteln und andere Erschwernisse wurden in die Bassdrum gepackt. Sie ist nun soo schwer dass man sie durch Ziehen und hohen Kraftaufwand kaum bewegen kann!
Die Pointe: seit Wochen waren viele Drummer hier. Keiner (auch ich nicht) hört einen wesentlichen Unterschied zu vorher. Und was vielleicht noch wichtiger ist: auch die sehr routinierten und "hör-erfahrenen" Drummer machen keinerlei Verschlechterung des Sounds geltend, wurden vielmehr erst von mir aufmerksam gemacht, dass nun viele Kilo Bücher und sonstiges Material ´drin steckt.edits... gröbste Schreibfehler hoffentlich eliminiert
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Ein super-wichtiger Hinweis. Das gilt für Hardware wie Drums gleichermaßen. Das ganze pauschale Gefasel wie z.B: "Sonor-Sets sind Topklasse" oder "Yamaha-Hardware ist die beste" ist einfach Schwachfug. Solche Sprüche nutzen höchsten den Ebay-Abzockern, um uninformierte Leute mit derartigen Platitüden finanziell abzuziehen. Immer wieder bei Ebay zu lesen: Profischlagzeug von Tama (Swingstar... hahaha)
Man sollte sich immer in der jeweiligen Preisklasse (bzw. den Serien) orientieren und dann die konkurrierenden Modelle vergleichen. Und dann liegt mal Firma XY mit dem Modell "2323", in einer anderen Preisklasse Firma YY mit ihrem Modell "02392" vorne. Wer da gewissenhaft vergleicht bekommt in aller Regel etwas mehr für sein Geld.
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DrummerinMr...
ich weiß, es ist noch früh am Morgen! Über diesen Link reden wir doch die ganze Zeit!

Kollegialer Gruß nach Marburg
Noch eine Info zum Preis:
Immer handeln, klaro. Weit runter geht es aber nicht mehr. Ich habe ja unlängst ein gebrauchtes Starclassic Shellset in total neuwertigem Zustand für 799.-verkauft. Da waren aber nicht 3 Tama Galgenstands dabei. Für den Gebrauchtmarkt war mein Set preislich kaum zu schlagen. Aus ganz Deutschland trafen dauernd E-mails mit Anfragen ein. War schrecklich....
Mehr als 50 Euro geht er als Händler niemals runter... wenn er bei Verstand ist!