Beiträge von Drumstudio1

    At Bibbel...


    ich verwette meinen "...." dass es die reine Birkenversion der Performers ist.


    a.) Es scheinen (wenn mich meine Sehkraft nicht täuscht) die Accel-Tom-Maße zu sein. Die gab es erst mit der Einführung der reinen Birkenversion. Bei Zweifeln müßte er beim Händler nur Nachmessen. Wenn es die Accel-Maße sind - dann muß es die reine Birkenversion sein, da diese Maße vorher beim alten Performer (jenen mit Mischkessel) NICHT verwendet wurden.


    b.) Es hat nicht die Accu-tune Spannreifen aus Synthetik.


    Noch was: Das Starclassic Performer ist dem Sonor 3003 (so verlockend das gegenwärtige Angebot beim Store ist) eindeutig überlegen. In Sachen Sound, in Kesselhardware etc. etc,

    Noch was... wie von mir schon mehrfach empfohlen:


    Die Silencer-Tips von Tama ausprobieren. Diese Gummi-Noppen (sorry Theresa!) mildern die Abnutzung und Belastung aller Pads generell, immens. Sie kosten nicht die Welt und sind meiner Meinung nach eine von der Drummerwelt total "übersehene" respektive ignorierte Erfindung.


    Aber nochmals: mit das wichtigste am Trommeln ist der Rebound und das Nutzen dieses "physikalischen Geschenks". Wer gegen die Trommeln (oder Pads) mit Gewalt kämpft, darf sich nicht wundern wenn Körper (Sehnen, Gelenke etc.) und Material (Pads, Sticks, Felle) vor die Hunde geht.


    Übrigens sei noch ein Überprüfungsparameter genannt, der E-drummer darauf hinweisen sollte, dass vielleicht doch auch etwas mit ihrer Spielweise nicht stimmt. Der ehemalige, kurzzeitige Drumschüler hat auch immer mal wieder Sticks am E-drumset geschrottet bzw. zerbrochen. Das ist mir persönlich seit meiner allerersten E-drum-Nutzung 1988 bis heute noch kein einziges Mal passiert.

    Wie ich vor Wochen erfahren durfte, haben sich mehrere andere geschädigte Personen zusammengeschlossen und eine Strategie entwickelt, um den Abzocker zu stoppen.


    Ich wünsche viel Erfolg.


    Die Firma die er geprellt wird aber an einer anderen "Lösung" des Problems arbeiten.

    Pedal der Firma Maxtone. Einer der Taiwan-Hersteller, die manche Drummer als günstigen Segen, andere als billigen Fluch empfinden (u.a. ich).


    Dieses Pedal wird immer mal wieder auch von anderen Händlern angeboten.


    Off-Topic: mir kommen immer die Sorgenfalten wenn ich lese "superschnell". Ein Drummer spielt eventuell super-schnell. Wie kann ein Pedal super-schnell sein? Es soll wieder suggeriert werden "mit unserem spielt man wie von selbst superschnell". Was meiner Erfahrung nach nonsens ist.


    Ontopic: Zugute halten muß man: dieses Pedal ist in jedem Falle Maxtones Topmodell (und für die Freaks: weitgehend identisch mit der Lazer DFP9000 und der Fame PD 222 Doppelfußmaschine, die beide teurer! sind). Es gibt von Maxtone wesentlich! schlechtere. Ich persönlich würde in dieser Preisregion aber eindeutig ein gebrauchtes, ehemaliges Topmodell z.B: Yamaha DFP 880 oder Yamahas folgende Produktgenerationen und erst recht Pearls Eliminator-Verläufer, P201/202 vorziehen.


    Meiner Erfahrung nach ist eine wirklich professionelle und dauerhaft funktionierende Doppelfußmaschine unter 199.- Euro produktionstechnisch sehr schwer möglich. Unter 150.- kenne ich bislang keine.

    "Grüne Post" = Post von der entsprechenden Zollstelle, die Deine Sendung bearbeitet.


    Inhalt: ein formales Schreiben mit der Aufforderung vorbeizukommen und im Beisein eines Mitarbeiters das Paket zu öffnen bzw. Kunde über dessen Wert abzulegen... wenn dem Paket keine Rechnung beiliegt. Es findet sich auch die Info im Schreiben wieviele Tage die Ware aufbewahrt wird und ab wann (wenn Du es nicht vorher abholst) Lagerkosten vom Zoll berechnet werden. Ich meine mich zu erinnern, dass auch die Vernichtung (oder Weiterverkauf, wenn es Sinn macht) durch den Zoll möglich ist, wenn keiner Abholen kommt.


    Wenn Du bislang nie Post vom Zoll bekommen hast, dann hast Du viel Glück gehabt! Ich blieb auch mal 1 1/2 Jahre verschont... dachte jetzt haben die Mitarbeiter es verstanden und plötzlich kam eine Lieferung die sie wieder mit mir persönlich diskutieren wollten.


    Ich habe es immer als "Mehrwertsteuer" verstanden, die sie erhalten wollen. Dies kann bei Gebrauchtware auch der Zeitwert bzw. die Mehrwertsteuer vom Gebrauchtmarktwert sein (oder das was ein Zoll-Mitarbeiter aufgrund schneller Ebay-Recherche für einen angemessenen Gebrauchtmarktpreis hält)

    So genau weiß ich es aber nicht, weil ich mich bislang immer kategorisch geweigert habe, Geld zu zahlen, was einige sehr brisante Gespräche ausgelöst hat... und auch nicht ungefährlich ist, da man seinen Besitz ja mit nach Hause nehmen will... und da sitzt der Zoll am ganz deutlich längeren Hebel! Da ist jede Selbstüberschätzung fehl am Platz.
    Glücklicherweise gelang es mir bislang immer, mein Material zu bekommen ohne Zahlung. Aber es war mehrfach sehr knapp und in einem Fall haarscharf... inklusive Beratung mehrerer Mitarbeiter mit dem Dienststellenleiter während ich mit geballter Faust :) vor der Tür warten mußte. Ich hatte ihnen damals mehrfach dargelegt, dass eine Unterstützung durch Endorsements keinen Sinn mehr macht, wenn der Unterstützte beim Erhalt der für ihn individuell gefertigten Ware (die nachweislich nicht auf den Markt zum Weiterverkauf gelangt) Geld zahlen soll. Aber dafür schien es keine Rechtsgrundlagen bzw. Präzedensfälle in deren Akten zu geben... das war eine Diskussion - schrecklich! Und immer wieder wurde mit dem Taschenrechner vor meinem Gesicht rumgefuchtelt. Fast schon ein Monty Python-Klassiker.


    Bei offizieller Ware (siehe deine Bestellung) gibt es natürlich nichts zu diskutieren. Wenn sie dein Paket stichprobenartig checken und dich tatsächlich anschreiben, dann mußt du zahlen.


    Im Prinzip kannst Du ja mal jemand beim Zoll anfragen lassen, wonach eingeführte Ware berechnet wird. Dann kannst Du ganz realistisch kalkulieren und hast zumindest den Worst Case eingeplant. Umso besser, wenn er nicht eintritt! Viel Erfolg!

    Zitat

    Mir gefällt das "Holländische Modell"


    Der Konsum dort ist zwar auf einem relativ hohen Level...aber da bleibt er auch. Keine jährlich steigenden Zahlen wie z.B. bei uns. Der Verkauf ist kontrolliert und wer was haben will, muss sich nicht auf irgendwelchen Hinterhöfen in Gefahr begeben. Außerdem ist das Zeuch sauber.
    Weder mit Schuhcreme noch mit sonstwas gestreckt. Dem "Kunden" wird in Coffee-Shops auch nichts aufgelabert, was er eigentlich niemals ausprobieren wollte. Damit meine ich ausschließlich die Kifferei...alles andere und härtere gehört ins Klo.


    Vorsicht, auch hier ranken besonders in Deutschland viele Mythen zum Thema Holland. Was ich weiß ist folgendes: die Zahl der Coffee-Shops wurde angeblich eingefroren. In Holland ist deren Existenz schon lange nicht mehr unwidersprochener Gesellschaftskonsens - im Gegenteil!


    Die Meinung (die tatsächlich, mir unverständlicherweise) lange Jahre von breiten Teilen der holländischen Bevölkerung Pro-Coffee-Shops war, kippte als man nachwies dass in mehreren Shops unter der Theke mit harten Drogen gedealt wurde.

    Zitat

    und wenn man jetzt zu zweit oder dritt was bestellt geht der versand wieder aufgeteilt und von zollgebüren oder ähnlichen hab ich bis jetzt noch nichts gehört und bis jetzt musste ich auch noch nichts bezahlen..


    ????


    Holla, dann hast Du sicher noch nicht viele Waren aus dem Ausland bezogen!


    Selbst bei Full-Endorsements (also Ware aufgrund nachweisbaren bzw. vorlegbaren Verträgen und Artist-Agreements umsonst von Firmen erhalten, die nicht für den Verkauf bestimmt oder deklariert sind) versucht, der Zoll in Deutschland mir (und anderen Kollegen) seit Jahren immer wieder den Taschenrechner unter die Augen zu drücken. Das weiß ich defintiv von vielen Kollegen und mehreren Zollstellen in diversen Städten Deutschlands.


    Selbst dann, wenn der Sendung keine Rechnung beiliegt. In den letzten 1 1/2 Jahren werden verrückterweise auch immer mehr private Sendungen besteuert (ihr wißt schon Thema EBAY, da hat der Zoll immer mehr ein Auge ´drauf). Ich bin mir nicht sicher, ob da Zoll-intern eine neue Richtlinie rausgegeben wurde. Fakt ist der Zoll wurde viel!!! rigider. So altbacken viele Zollstellen in Sachen Mobiliar wirken (ich kenne viele :-), sie nutzen auch das Internet und durchforsten Ebay, wenn sich keine Rechnung findet und versuchen Preise/Werte von Waren zu taxieren.


    Auch immer wieder schön, wenn die grüne Post kommt und man zum Öffnen des Pakets im Besein des Zollpersonals "vorgeladen" wird, ist jener Satz, von dem ich schon Alpträume bekomme:


    O-Ton: "Jetzt sagen sie endlich, welchen Wert die Ware hat!"


    Solltest Du also bislang noch nie bei Einfuhr neuer Produkte oder Materialien vom Zoll gehört haben, dann hast Du schlicht und ergreifend Glück gehabt. Aber das Kleeblatt kann fallen.... ich will nix heraufbeschwören, nur mit totaler Passivität des Zolls rechnen - darf man nicht. Das wäre unrealistisch.


    Und was bei Deiner Kalkulation wichtig ist, diese Kosten solltest Du (und potentielle Mitbesteller) schon von vorneherein einkalkulieren - eben damit hinterher keine böse Überraschung passiert - bei Diskussionen unter den käufern kommt nämlich noch Zeitstreß hinzu. Der Zoll hebt Ware nicht lange umsonst auf. Nach kurzer Zeit werden für diese zusätzliche Lagerkosten berechnet. Und die sind happig oder sollte ich sagen unverschämt?


    Ich will nicht bange machen, da hätte man meinen Post deutlich mißverstanden. Mein Rat ist nur, vor dem Bestellen und/oder Anwerben etwaiger Mitbesteller genau über die Abläufe und Modi kundig machen! Dann macht so eine Bestellung auch mehr Spaß. Aber nochmals auch die Inlandsangebote checken. Mancher Händler läßt da in Bezug auif die (Kessel)- Preise sowieso noch etwas mit sich reden!


    In jedem Falle wünsche ich Dir alles Gute, denn selbstgebaute, -entwickelte oder -konfigurierte Kits machen HÖLLISCH FUN! Das ist einfach so.

    Zitat

    An dieser Stelle ist Prävention viel wichtiger, gerne durch Bilder von Raucherlungen, exemplarischer Lebensläufe von Heroinabhängigen und anderem schockenden Material. Leider ist das immer mit einem gewissen Mindestmaß an Selbstreflexion verbunden, was einigen Menschen leider völlig abgeht.



    Jein, bzw. teilweise. Die Psychologieforschung der letzten Jahre konnte leider mehrfach empirisch nachweisen, dass die Schockbilder nur bei einem gewissen Prozentsatz der "aufzuklärenden" oder informierenden Bevölkerungsgruppen Wirkung zeigen. Bei diesen dann allerdings recht deutlich und wirklungsvoll. Insofern ist auf diese "Hammer-Methodik" auch nicht generell zu verzichten, auch wenn es manchen den Appetit verdirbt.


    Es gibt aber leider mindestens noch einen anderen recht großen Personenkreis (aufgrund persönlichkeitsrelevanter Eigenschaften) bei dem Schockbilder nahezu das Gegenteil bewirken. Sehr einfach und verkürzt ausgedrückt: das totale "Dichtmachen", das Abschotten der Sinne vor dem Aufklärungsmaterial (den Schockbildern) und noch schlimmer,
    den parallel übermittelten (intendierten) Botschaften und Informationen. Insofern wird ein gewisser Prozentsatz mit dieser Methode nicht nur "Nicht erreicht" sondern fatalerweise deutlich schlechter erreicht als mit moderaten, milderen Aufklärungs- und Präventionsmitteln. Leider!


    Das macht die Anti-Drogen-Kampagnen (auch bei Aids und anderen sehr ernsten Themen, wo sich eigentlich reale Horrorbilder sehr einfach auf jedem Bahnhofsklo oder in der Psychiatrie zu tausenden finden ließen) soo irre schwierig. Dies ist auch der Grund warum manche Kampagnen im Verlauf bewußt unterschiedlich gestaltet werden. Man richtet sich nicht immer an denselben Persönlichkeitstypus. Letzteres würde zuviele Personen ausschließen bzw. nicht-erreichen, siehe oben. Man muß leider (was logischerweise auch viel mehr Geld kostet) bei vielen Präventions- oder Aufklärungsrelevanten Themen mehrere Strategien parallel konzipieren.

    Nur rein informativ... könntest Du mit konkreten Beispielen belegen, bei welchen Artikeln die Preise soo viel günstiger sind?


    Vielleicht bin ich blind, auf den ersten Blick habe ich nichts entdeckt :)
    Zumal der Laden nicht um die Ecke liegt, also das ganze logistische "Hick-Hack" ja auch bedacht werden muß.

    Zitat

    Bei Drogen finde ich Verharmlosung unheimlich gefährlich, vor allen Dingen wenn es um Personen geht, die auch für Kiddies eine gewisse Vorbildfunktion haben.


    Mit der teilweise hier verbreiteten: "Das-gehört-zur-Musik-einfach-dazu-Mentalität" sinkt nur die Hemmschwelle.


    Thanks Brother!


    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Zumal auch in unserem Forum der Anteil sehr junger Personen von uns "Alten" immer wieder unterschätzt wird.

    Zitat

    drumjessi, Du könntest auch so mal einen konstruktiven Beitrag in diesem
    Forum bringen. Bei Deinem Erfahrungsschatz und den tausenden von
    Themen hier im DF gibt es mit Sicherheit noch andere Möglichkeiten
    sich bemerkbar zu machen…
    Sich durch den Schaden anderer in den Vordergrund zu bringen finde ich
    persönlich unmoralisch und ekelhaft!


    Nein, Mige diesen Angriff finde ich nicht berechtigt.
    Wir laben uns nicht daran, dass es einer von vielen geschäftlich nicht gepackt hat!


    Sondern, das ein ganz spezieller der mit ...... Methoden und .... Geschäftsgebahren und ... Kundenservice und .... wahrheits.... - Angeboten bei Ebay hoffentlich nicht mehr geschäftlich existiert. Das ist nicht bedauerungswürdig sondern GUT SO.


    Das wäre im Sinne der Verbraucher (wenn die Nachricht stimmt) das beste was passieren kann.

    Sorry, ich finde diese naiv-romantisierenden Drogenstatements völlig daneben.


    Bitte wieder on Topic oder in die Weiten des Web wo derartiger Blödsinn teilweise noch Beifall finden mag.


    Verärgerter Gruß


    P.S:
    Ich gebe Euch gerne die Zimmernummern diverser Musiker-Kollegen die ihr in der Psychiatrie besuchen könnt, wenn ihr mal die Kehrseite der sogenannten "Bewußtseinserweiterung" mit offenen Augen sehen wollt (Stichwort: substanzinduzierte Psychose etc. etc.). Komischerweise sehe ich da bei Besuchen sehr wenige andere Kollegen die mal mitbesuchen kommen...


    Nicht wegschauen! Sondern Augen für die Realität öffnen... auch wenn sie lichtempfindlich sein sollten!!! Und diese naiven Platitüden bitte woanders streuen... wenn ihr es schon nicht ganz unterlassen könnt.

    Ich befürchte auch... bei der ganzen Energie die diese "Firma" bislang zeigte, und den immer wieder aufs neue herbeifabulierten Angeboten, dass es eines sicher nicht allzu fernen Tages weitergehen wird. Am "überragenden" Kundenservice wird es sicher nicht alleine gelegen haben, dass Konkurs angemeldet wird... oder? Wer weiß...


    Hoffen wir das beste... ihr wißt schon was!


    "In Doppler we trust" :)

    Seltsam... ich hatte kurzzeitig mal einen Schüler da, der behauptete er hätte 4 oder 5 Yamaha Pads geschrottet. Die hätten sie kulanterweise mehrfach umgetauscht. Gerade dein "reagierte nicht mehr", hatte er auch bei allen Pads so beschrieben.


    Ich hatte sowohl Roland und Yamaha Pads jahrelang... auch diese "Gummidinger" und bei mir hatten die wildesten Attacken stets standgehalten - ohne jegliche nennenswerte Verschleißspuren..


    Eine Sache die mich allerdings stutzig machte, dass jener Schüler trotz großem Talent mit sehr steifem Handgelenk spielte und Quasi den Stick jenseits jeglicher vernünftigen Reboundausnutzung in die Pads und Trommeln reindrückte bzw. prügelte. Die von mir angemahnte Gefahr einer Sehnenscheidenentzündung kam dann auch prompt.


    Ist bei Dir sicher nicht der Fall, aber komisch ist es schon mit den Ausfällen. Wäre interessant von anderen Usern zu hören, ob ich damals mit meinen Yamahapads die ich besaß nur Glück hatte und wirklich tendenziell eher eine kurze Lebensdauer bzw. Haltbarkeit bei Yamaha Pads vorliegt. Alles sehr seltsam ???

    Noname... das verstehe ich (und unterstelle Dir nur edelste Motive).


    Das Problem ist nur, wer von uns hat das Recht Musiker lebendig zu begraben, wenn die noch weiter machen wollen. Wir können Paicey + Co schlecht sagen, "setzt´Euch die Giftspritze, weil ihr Burn oder (wenn es sein muß) Machine Head" niemals mehr toppen könnt.


    Es ist die theoretische Frage ob Fans oder Musikliebhaber (dazu zähle ich uns hier alle) Entscheidungsgewalt dahingehend haben sollen/dürfen. Eine philosophische und fast schon "phantastisch-halluzinatorische" Frage. Auf die tatsächliche Entscheidung der Musiker in der Realität hat das natürlich KEINE Auswirkung. Die machen was ihnen, gefällt, oder was sie müssen ??? Schwer von außen zu erkennen. Bei Jon Lord hatte ich das Gefühl, er hat das getan was ER WOLLTE. Nämlich das Schiff verlassen. Andererseits hatte er damals diese unsägliche Turner-Vocal-Phase auch mitgemacht. Dat´war für mich unverständlich und eine Verbiegung :)
    Aber die Künstler selbst haben oft eine völlig andere Perspektive als ihre Zuhörerschaft. Insofern sind unsere Gedankengänge schon interessant - aber doch irgendwie wertfrei.