Beiträge von Drumstudio1

    Sorry, aber wir drehen uns im Kreis. Auch das Peavy Ding ist (sofern das Bild das zu erwerbende Produkt zeigt) hardwaretechnisch ziemlich mies. Da reicht ein Blick auf den Snarestand (especially the snare-basket) und die recht üble-Hihat Maschine.


    Prinzipiell, verstehe ich es auch nicht. Wenn Dein Vater schnell Geld verballern will, dann soll er es tun. Dann poste uns aber bitte hier keine Schrottsets und Wirbel mit Zeitstreß herum. Das macht keine gute Atmosphäre und ich habe wirklich überlegt ob ich zu diesem Peavey überhaupt noch was schreibe.


    Gerade wer wenig Geld ausgeben kann/will muß!!!!!!!!!!!!!!! sich drei mal überlegen, welches Set für das wenige Geld annähernd was bietet. Du verhälst Dich aber gegenteilig. Wenig Geld- aber alles ganz schnell. Das ist kontraproduktiv, sorry.


    Die Tatsache dass Du die Firma Peavey kennst sagt doch über dieses Drumkit nichts aus. Es existiert keine Firma auf diesem Erdball die in allen Price-Ranges ein überragendes Preisleistungsverhältnis hat. Wenn es eine solche Firma gäbe, wären alle anderen Firmen pleite und jeder würde... Peavey spielen!


    Also bitte künftig entweder Geld zum Fenster rauswerfen (dann aber auch hinterher nicht jammern) oder auf unsere wohlbedachten Ratschläge hören.

    Wenn das Bild dem tatsächlichen Produkt entspricht, dann eindeutig Finger weg. Schon die Hardware zeigt das primitivste vom primitiven.


    Selbst in dieser Preisklasse, in der die Chance etwas vernünftiges zu finden gegen Null geht, gibt es bessere Sets mit etwas besserer Hardware.

    Zitat


    Stell dir das Ding auf den Schreibtisch und setz es per Hand in Gang. Mach das in verschiedenen Heftigkeitsgraden und versuch genau zu analysieren, woher das Geräusch kommt und was es verursacht. Erst dann kann dir geholfen werden


    Und manchmal kommt man (bei fiesen Geräuschen) nur dahinter, wenn man zzusätzlich ein Ohr sehr dicht an die Fußmaschine hält. Kein Witz. Selbst neulich bei einer DW 5000 kam der Besitzer nicht ´drauf, woher das permanente Quietschen kam. Mein Ohr half weiter :)

    Zaphod... super gekontert.


    Deine Angabe ist auch nicht falsch!!!
    Meine war nur als Ergänzung gedacht. Pearl hat in der Vergangenheit sehr wohl wenige Jahre lang METALL-Snares als "Mirror-Chrome" angeboten. In den letzten Jahren wurden aber die Export-Sets mit Holz-Snares ausgestattet. Und da gab es eben auch die Folienoberfläche MIRROR-CHROME (No. 50).


    Und das ist was man bei Gebrauchtkauf (sofern einem der Unterschied Holz oder Metallkessel wichtig ist) bedenken sollte:


    Mirror Chrome-Snare im Export-Umfeld von Pearl kann bedeuten:
    a.) Eine Metallsnare mit stinknormalem, verchromtem Kessel
    b.) eine folierte Holz!!!-Snare mit der Folienoberfläche "Mirror Chrome"


    Schon schlimm, was die Firmen den Konsumenten antun :)

    Kleiner Einspruch Zaphod... :)


    Mirror Chrome bezeichnet eigentlich prinzipiel eher eine folierte EXPORT Snare. Mirror Chrome trägt Pearls interne Folien-Indexnummer No. 50. Während die kaum unterscheidbare genauso Mirror-glänzende Oberflächenfolie "polished Chrome" die Pearl Foliennummer No. 49 trägt. Die treiben mich zum Wahnsinn mit ihrer Haarspalterei... die ich hier gerne weiterführe.... :)


    An der Sicke im Kessel sieht man aber, dass es ein unfolierter Metallkessel ist.

    Ich führe ein Lotterleben.... lotternde Fußmaschinen sind mir neu.


    Meinst Du ein "Quietschen" oder sonstige Laufgeräusche der Fußmaschine?


    Bitte präzisieren - dann können wir vielleicht konkreter helfen!

    Einige der Neuentwicklungen oder Neu-Vorstellungen tragen tatsächlich nur unserem Übersättigten Wohlstandsverhalten Rechnung. Das bedeutet wir sind gelangweilt, haben schon alles und viele Hersteller machen sich Gedanken mittels welchem marketing-Hype man uns "Produktneuheiten" auftischen kann, die uns wieder zum Zücken der Kreditkarte veranlassen. Wer sich je mal ernsthaft mit qualitativer Marktforschung beschäftigt hat, weiß mit welchen Methoden viele großen Firmen branchenübergreifend (also keinesfalls nur auf Musikinstrumente bezogen) arbeiten, um Bedürfnisse zu wecken, von denen wir als Konsument (noch) garnichts wissen :-), um uns zum Beispiel auf emotionaler Ebene zum Kauf zu verleiten oder zumindest rationale Hemmschwellen (die gegen einen Kauf sprechen würden) zu umgehen.


    Andererseits muß man gerade im Drumsektor attestieren, dass besonders in der Low-Budget- bis zur Mittelklasse, die Qualität in den letzten 5- 10 Jahren unglaublich angezogen hat. Bei vielen Herstellern. Das beschränkt sich nicht nur auf optische, Designkapriolen, sondern wirklich auf handfeste (hörbare) Verbesserungen. Zuallererst: bessere Holzverarbeitung, bessere Hölzer als Kesselmaterial, stabilere Hardware, schwingungsneutralere Tomaufhängungen etc. In diesem Feld wünschte ich mir insgeheim, heute Drumanfänger zu sein. Da bekommt man für sein Geld sehr viel mehr Gegenwert als vor 25 Jahren. Wichtig: die negativen Ausnahmen von diesem Trend findet man in der Black-List.


    Ein Negativ-Cymbal-Beispiel, wo ich persönlich enttäuscht war: Das 802 China fand ich vom Sound früher wirklich recht gut. Dann kam das NEW 802 und dieses fand ich hörbar schlechter (obwohl die Verpackung darauf hinwies die Qualität der NEW 802 Series sei verbessert worden... tja die Marketing-Texter... hahaha :)


    Noch extremer die bewußte Anspielung auf ein passables altes Produkt. Die 502 Serie hatte soundtechnisch garnix mit der passablen alten Serie 505 zu tun. Die armen Käufer, die Verwechlsungen anheim fielen und die 502 erwarben.


    Edits... zu viele Schreibfehler am frühen Morgen :)

    Die Firma Koide existiert erst seit 7 Jahren. Vor 3 Jahren wurden in Japan erste (vorsichtige) Test Sales durchgeführt.


    Offiziell im Verkauf in Japan sind die Cymbals aber erst seit April 2004.


    Bislang kommt ausschließlich B8 Bronze zum Einsatz.


    2006 ist geplant auch B20 als Legierung zu verwenden.


    Nach Firmenaussage gibt es eine maschinelle Hämmerung, die in einem zweiten Schritt durch manuelle Hämmerung ergänzt wird.


    Klanglich (so Koide) orientiert man sich stark an der 2002 Serie. Schon die Bilder der Website ließen mich vermuten, dass Paiste bei Koide sehr hoch im Kurs steht. Die Photos erinnern frappierend! an Paiste Outputs (auch die Art der Photostylistik, Ausleuchtung etc.) Sehr seltsam...


    Koide selbst stellt heraus, dass man den Klang der 2002 durch mehr "Power" abheben will". Was immer das bedeuten mag :)

    Cadeson kommt aus Taiwan. Aber vielleicht klappt es noch mit einer Invasion durch Japans Streitkräfte bevor sich die Chinesen wieder die geliebte Insel schnappen und dann stimmt es vielleicht... das "Zitat" vom Obsolete Drummer Mag :)


    Ein Bekannter von mir hat die Cadeson unlängst gekauft. Ausgerechnet gestern hat er vergessen sie zum Soundtest vorbeizubringen.


    Gleichwohl stößt mir einiges übel auf (Zitate Ebay):

    Zitat

    1.) Eine traumhaft schöne und super super gut Snare vom größten asiatischen Schlagzeughersteller "CADESON" (Asien, Amerika, Europa).


    Falsch! Nachweislich ist Pearl der größte asiatische Drum-Hersteller.


    Zitat

    Vergleichbare Snares liegen bei 1.200.-€ - 1.800.-€.


    Falsch bzw. fast schon "halluzinierendes" Wunschdenken! Eine absolut in die Irre führende, fiktive Preisangabe die nicht zu rechtfertigen ist. Die angebotene Snare kann man neu auch für 399 Euro oder maximal 450.-bekommen. Man sollte sie nicht leichtfertig in der Materialwertigkeit mit den Glockengußbronze-Snares der besten Drumhersteller vergleichen (und nur um sicherzugehen: diese Cadeson ist KEINE Glockengußbronze-Snare). Auf diese zielen aber scheinbar die fiktiven Preisangaben ab - oder sollen eine derartige Assoziation wecken??? Freunde, so was muß nicht sein und beschädigt nur den Ruf eines Herstellers bzw. seines Vertriebspartners bzw. Importeurs. Lieber sachlich bleiben und durch Sound überzeugen.


    Den Sound dieser Snare schätzt der Bekannte von mir übrigens sehr! Dass soll der Fairnis halber auch Erwähnung finden. Aber in Relation zum von ihm gezahlten Preis! Nochmals wer mehr als 399.- (oder wenn unbedingt nötig 450.- so viel kostet sie neu in Germany) bietet leidet unter chronischem Budget-Überschuß!

    Zitat

    aber nie in irgendwelchen internetshops


    Wie auch? Gong-bassdrums gibt es seit vielen Jahren. Aber stets in Minimal-Stückzahl. Die Anzahl der Käufer lag lange Zeit pro Jahr im einstelligen Bereich. Jene, die sie dann irgendwann wieder verkaufen... können schon logisch betrachtet nur maximal genausoviele sein :)


    Die Anzahl bzw. Verbreitung mag sich nun durch Leute wie Minnemann, Lang etc. bzw. deren Popularität ändern. Es gibt und gab aber auch schon immer Hersteller, die sowas garnicht in Prospekten listeten, sondern für Endorser oder als SONDERANFERTIGUNG produzierten. Da lohnt auch immer mal die Anfrage, wenn man sowas denn wirklich braucht!

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    Meine letzten Erkenntnisse sagen etwas von ca. 3000 Stück weltweit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass davon nur eine Handvoll in Europa/Deutschland gelandet sind... Aber wer weiß, wie die Verteilung aussieht... Vielleicht haben die Amis ja gleich zweitausend Stück bekommen ;)


    Ja... wenn es 3000 weltweit wären... (da habe ich Zweifel, soviel werden von manchen Mainstream-Snare Modellen mancher Hersteller weltweit nicht in einem 3/4 Jahr verkauft... länger gab es die G-shell nicht)


    Egal von der Bedeutung des dt. Marktes müßten nach den USA, ohnehin alleine von der Kaufkraft und der theoretischen :) Stärke des Vertriebs die zweithäufigste Anzahl nach Deutschland gekommen sein. Ich gehe fest davon aus, dass sich hier bald im Forum noch viele dt. Besitzer melden müßten... sollte Deine Zahl stimmen. Ich glaube dass echte Liebhaber, die so eine feine Snare kaufen auch mit nicht zu unterschätzender Anzahl hier ab und zu im Forum herumschnüffeln.


    Also G-Shell Besitzer melden!

    Dich habe ich dazu gezählt! Wir hatten uns doch lange ´drüber unterhalten. Ich wollte von Anfang an nicht so recht an den unrunden Kessel glauben... Du erinnerst Dich :)


    Die andere hat ein netter Schüler, der sie auch mal bei einem Astheim-Treffen vorstellte. Das dürfte einer der Bibbel´schen Kontakte sein...


    Wie gesagt, nach den Infos die mir jene die sie suchen/suchten zukommen ließen (sowohl von Meinl und MP) gab es sie nicht soo oft- respektive nur in sehr geringer Stückzahl.


    Die sollte meiner Meinung nach dringenst noch mal re-issued werden!!!!

    Das war die Aussage von MP. Vielleicht bezogen sie es auf die Snare-Exemplare die sie (also MP) von MEINL erhalten haben????


    Denn ich kenne auch 2 Besitzer dieser Snares.
    Einen davon kennst Du auch... glaube ich :)


    Der dem man diese Aussage angeblich gegenüber gemacht hatte, kontaktierte daraufhin auch zusätzlich den Roland Meinl Vertrieb. Da wurde bestätigt, dass es in Europa nur sehr wenige gibt... und selbst sie könnten keine mehr auftreiben bzw. Händler nennen wo noch eine rumsteht. Egal, eine tolle snare und ich kenne mehrere Personen die trotz Recherche keine mehr ergattern konnten.

    Ich bin gespannt, was die Messe 2006 bringt. Ich hoffe doch, dass die NEW Optimount nicht nur der Reference-Serie vorbehalten bleibt.


    Außerdem erwarte ich, dass die EX und ELX-Sets mit dem Superstar von Tama gleichziehen werden - hoffentlich schon 2006. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pearl zuläßt, dass Tama dauerhaft in genau diesem Preissegment die Nase vorn behält. Zumal das Preisleistungsverhältnis der Superstar-Serie alle Drumfirmen! knallhart und unerwartet erwischt hat. Anyway, ich würde mir auch wünschen, dass der "Trouble-Maker" ISS endgültig ausrangiert wird... aber ob sich dazu Pearl schon 2006 entschließen kann?


    ... mal schauen

    Sie ist designtechnisch nach meinem Geschmack die schönste Tomaufhängung die bis dato existiert. Der Materialaufwand wirkt irgendwie reduziert, die Formen sind edler und fließender gewählt. Nicht mehr so klobig ala Ritterrüstungs-Accessoire wie die bisherige Optimount. Aber wie gesagt irre teuer.

    Das Wort limitiert wird immer wieder inflationär verwendet. Der Verkäufer behauptet allerdings insofern die Wahrheit, da diese Snare monatelang bzw. Jahrelang bei einem großen Drumladen Deutschlands als spezielle Auflage (limitiert) angeboten wurde. Zu einem sehr niedrigen Preis, was
    1.) die 6 Stimmschrauben erklärt (nicht rechtfertigt!)
    2.) die schwierige Einordnung in bestehende Mapex-Serien klarmacht


    "Limitiert" kann ja alles mögliche bedeuten. Eine Herstellungsauflage von 20.000, 10.000, 4000, 1000, 500, 100 etc. whatever.


    Kuriosum am Rande: vor Monaten wies ich mal auf die sensationelle Starclassic G-Shell Snare hin (da wurde ja auch mit dem Hinweis "limitiert" geworben). Da war ich immer am rätseln (wieviele Exemplare dieser Snare bei dt. Händlern existieren), da ich niemals zuvor so ein gutes Preisleistungsverhältnis erlebt habe. In den letzten Wochen wurde berichtet, diese habe es nur 7 (in Worten Sieben) mal in Germany gegeben. Glückwunsch an die Besitzer, sollte diese Zahl wirklich stimmen.

    Ups... "bei den Gelenken" ???


    Da stehe ich etwas auf der Leitung. Wenn Fußmaschinenfedern "oft" reißen gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Schadensbegrenzung in der Zukunft zu erzielen:


    1.) Sicherstellen, dass man bei längeren Pausen in Stücken oder nach den Songs nicht mit durchgetretendem Fuß den Schlegel viele sekundenlang ins Bassdrumfell hineingedrückt läßt. Dieser Zustand bedeutet nämlich eine Extremauslenkung der Feder. Wenn dieser Zustand viele Sekunden kontinuierlich andauert, ist ein Federbruch wahrscheinlicher. Alleine mir 2 mal passiert. Während Probe mit Sänger gequatscht, nach vorne gelehnt (damit er mein Gebrüll besser versteht :) und den Schlegel längere Zeit ins Fell gedrückt. Pling... und gerissen!


    2.) Sicherstellen, dass die "Öse", der Feder möglichst nicht schräg und auch nicht leicht angeschrägt in ihrem Aufnahmebügel liegt. Kann ich schwer besser beschreiben. Fakt ist, dass leicht verdreht angebrachte Federn deutlich häufiger reißen (können).


    3.) Auch ich liebe eher harte Federspannungen. Schon alleine deshalb ist das Risiko, dass sie reißen etwas höher.


    4.) Es gibt auch immer wieder mal Markenhersteller die massive Qualitätsschwankungen in Bezug auf ihre Zulieferfirmen (die Federn kommen sehr häufig von anderen Herstellern!) verzeichnen. Bei Yamaha wurde das in Bezug auf Federn vor 10 Jahren z.B. mal ganz offiziell eingeräumt. Insofern kann man nicht generell behaupten dass teure Federn immer besser sind als No-Name Produkte. Sollten obige Tips nix bringen, würde ich Dir empfehlen ein Reservoir an No-Name-Federn anzulegen. Die sind oftmals DEUTLICH billiger als die Markenersatzteile... reißen deswegen aber nicht unbedingt häufiger. Sprich man spart Geld. Oder aber Punkt 6 zu lesen.


    5.) Meiner Erfahrung nach reißen Federn meistens!!!! an der Stelle an der die "Öse ihre Biegung erfährt". Die Feder geht ja an ihren beiden Enden in die Ösen über um sie an der Fußmaschine zu fixieren. Diese Biegung, die den Übergang der Federwindungen zur Öse einleitet ist materialtechnisch eine sehr anfällige Stelle. Sollten sie bei Dir mehrmals wirklich an anderer Stelle reißen ??? (mal ein Bild posten) dann wäre das ein wichtiger und verdächtiger Hinweis.


    6.) Es gab früher mal rattenscharfe SONOR-Federn. Zur Zeit des Daniel Humair Modells und auch danach bei der Signature- und manchen Phonic Maschinen. Sonor lieferte damals 3 Federn mit. Light, Medium & Heavy. Diese waren meiner Erfahrung nach in Sachen Haltbarkeit nicht zu übertreffen. Vielleicht auch aus dem Grund, weil diese konstruktionsbedingt völlig anders gestaltet waren als die Federn aller anderen Hersteller. Es gab nämlich diesen Ösen-Übergang (bzw. die gefährliche Biegung) aus der Feder heraus nicht. Die Öse war quasi ein eigenes Teil, welches durch eine Verjüngung der Feder zu ihrem Ende eingebettet war. Wiederum schwer zu beschreiben. Auch diese hatte ich früher mal Materialtechnikern vorgelegt und sie favorisierten diese vor jeder Pearl, Yamaha oder Tama Feder und empfanden die Sonor konstruktionsbedingt als EINDEUTIG WERTIGER und BELASTBARER. Ich kann nur jedem mit Feder-Rißproblemen raten, nach diesen alten Federn Ausschau zu halten. Die finden sich erfreulicherweise nach bei manchem Händler in der Zubehör und Ersatzteil-Kiste. Nicht nur ermöglichen sie durch den Wechsel und Experimentieren teilweise massivere Laufveränderungen, als die meisten hardwaretechnischen Iron Cobra oder Eliminator-Tunings (eine Lachnummer, dass die großen Hersteller über die Jahre scheinbar vergessen haben, dass verschiedene Federn eine der größten Wirkungen auf die Laufeigenschaften einer Fußmaschine haben), sondern sie scheinen auch in Sachen Lebenserwartung bzw. Fertigungsqualität sehr gut zu sein.


    Ich persönlich hoffe ohnehin, dass diese tollen Sonor Federn oder vielleicht sogar noch bessere Feder-Konstruktionsprinzipien in naher Zukunft von der Drumindustrie umgesetzt werden. Ein sträflich vernachläßigtes Thema.


    Rock on


    Mast- Schot- und Federbruch :)



    edits... zuviele Schreibfehler und Buchstabendreher