Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    aber nie in irgendwelchen internetshops


    Wie auch? Gong-bassdrums gibt es seit vielen Jahren. Aber stets in Minimal-Stückzahl. Die Anzahl der Käufer lag lange Zeit pro Jahr im einstelligen Bereich. Jene, die sie dann irgendwann wieder verkaufen... können schon logisch betrachtet nur maximal genausoviele sein :)


    Die Anzahl bzw. Verbreitung mag sich nun durch Leute wie Minnemann, Lang etc. bzw. deren Popularität ändern. Es gibt und gab aber auch schon immer Hersteller, die sowas garnicht in Prospekten listeten, sondern für Endorser oder als SONDERANFERTIGUNG produzierten. Da lohnt auch immer mal die Anfrage, wenn man sowas denn wirklich braucht!

    Zitat

    Meine letzten Erkenntnisse sagen etwas von ca. 3000 Stück weltweit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass davon nur eine Handvoll in Europa/Deutschland gelandet sind... Aber wer weiß, wie die Verteilung aussieht... Vielleicht haben die Amis ja gleich zweitausend Stück bekommen ;)


    Ja... wenn es 3000 weltweit wären... (da habe ich Zweifel, soviel werden von manchen Mainstream-Snare Modellen mancher Hersteller weltweit nicht in einem 3/4 Jahr verkauft... länger gab es die G-shell nicht)


    Egal von der Bedeutung des dt. Marktes müßten nach den USA, ohnehin alleine von der Kaufkraft und der theoretischen :) Stärke des Vertriebs die zweithäufigste Anzahl nach Deutschland gekommen sein. Ich gehe fest davon aus, dass sich hier bald im Forum noch viele dt. Besitzer melden müßten... sollte Deine Zahl stimmen. Ich glaube dass echte Liebhaber, die so eine feine Snare kaufen auch mit nicht zu unterschätzender Anzahl hier ab und zu im Forum herumschnüffeln.


    Also G-Shell Besitzer melden!

    Dich habe ich dazu gezählt! Wir hatten uns doch lange ´drüber unterhalten. Ich wollte von Anfang an nicht so recht an den unrunden Kessel glauben... Du erinnerst Dich :)


    Die andere hat ein netter Schüler, der sie auch mal bei einem Astheim-Treffen vorstellte. Das dürfte einer der Bibbel´schen Kontakte sein...


    Wie gesagt, nach den Infos die mir jene die sie suchen/suchten zukommen ließen (sowohl von Meinl und MP) gab es sie nicht soo oft- respektive nur in sehr geringer Stückzahl.


    Die sollte meiner Meinung nach dringenst noch mal re-issued werden!!!!

    Das war die Aussage von MP. Vielleicht bezogen sie es auf die Snare-Exemplare die sie (also MP) von MEINL erhalten haben????


    Denn ich kenne auch 2 Besitzer dieser Snares.
    Einen davon kennst Du auch... glaube ich :)


    Der dem man diese Aussage angeblich gegenüber gemacht hatte, kontaktierte daraufhin auch zusätzlich den Roland Meinl Vertrieb. Da wurde bestätigt, dass es in Europa nur sehr wenige gibt... und selbst sie könnten keine mehr auftreiben bzw. Händler nennen wo noch eine rumsteht. Egal, eine tolle snare und ich kenne mehrere Personen die trotz Recherche keine mehr ergattern konnten.

    Ich bin gespannt, was die Messe 2006 bringt. Ich hoffe doch, dass die NEW Optimount nicht nur der Reference-Serie vorbehalten bleibt.


    Außerdem erwarte ich, dass die EX und ELX-Sets mit dem Superstar von Tama gleichziehen werden - hoffentlich schon 2006. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pearl zuläßt, dass Tama dauerhaft in genau diesem Preissegment die Nase vorn behält. Zumal das Preisleistungsverhältnis der Superstar-Serie alle Drumfirmen! knallhart und unerwartet erwischt hat. Anyway, ich würde mir auch wünschen, dass der "Trouble-Maker" ISS endgültig ausrangiert wird... aber ob sich dazu Pearl schon 2006 entschließen kann?


    ... mal schauen

    Sie ist designtechnisch nach meinem Geschmack die schönste Tomaufhängung die bis dato existiert. Der Materialaufwand wirkt irgendwie reduziert, die Formen sind edler und fließender gewählt. Nicht mehr so klobig ala Ritterrüstungs-Accessoire wie die bisherige Optimount. Aber wie gesagt irre teuer.

    Das Wort limitiert wird immer wieder inflationär verwendet. Der Verkäufer behauptet allerdings insofern die Wahrheit, da diese Snare monatelang bzw. Jahrelang bei einem großen Drumladen Deutschlands als spezielle Auflage (limitiert) angeboten wurde. Zu einem sehr niedrigen Preis, was
    1.) die 6 Stimmschrauben erklärt (nicht rechtfertigt!)
    2.) die schwierige Einordnung in bestehende Mapex-Serien klarmacht


    "Limitiert" kann ja alles mögliche bedeuten. Eine Herstellungsauflage von 20.000, 10.000, 4000, 1000, 500, 100 etc. whatever.


    Kuriosum am Rande: vor Monaten wies ich mal auf die sensationelle Starclassic G-Shell Snare hin (da wurde ja auch mit dem Hinweis "limitiert" geworben). Da war ich immer am rätseln (wieviele Exemplare dieser Snare bei dt. Händlern existieren), da ich niemals zuvor so ein gutes Preisleistungsverhältnis erlebt habe. In den letzten Wochen wurde berichtet, diese habe es nur 7 (in Worten Sieben) mal in Germany gegeben. Glückwunsch an die Besitzer, sollte diese Zahl wirklich stimmen.

    Ups... "bei den Gelenken" ???


    Da stehe ich etwas auf der Leitung. Wenn Fußmaschinenfedern "oft" reißen gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Schadensbegrenzung in der Zukunft zu erzielen:


    1.) Sicherstellen, dass man bei längeren Pausen in Stücken oder nach den Songs nicht mit durchgetretendem Fuß den Schlegel viele sekundenlang ins Bassdrumfell hineingedrückt läßt. Dieser Zustand bedeutet nämlich eine Extremauslenkung der Feder. Wenn dieser Zustand viele Sekunden kontinuierlich andauert, ist ein Federbruch wahrscheinlicher. Alleine mir 2 mal passiert. Während Probe mit Sänger gequatscht, nach vorne gelehnt (damit er mein Gebrüll besser versteht :) und den Schlegel längere Zeit ins Fell gedrückt. Pling... und gerissen!


    2.) Sicherstellen, dass die "Öse", der Feder möglichst nicht schräg und auch nicht leicht angeschrägt in ihrem Aufnahmebügel liegt. Kann ich schwer besser beschreiben. Fakt ist, dass leicht verdreht angebrachte Federn deutlich häufiger reißen (können).


    3.) Auch ich liebe eher harte Federspannungen. Schon alleine deshalb ist das Risiko, dass sie reißen etwas höher.


    4.) Es gibt auch immer wieder mal Markenhersteller die massive Qualitätsschwankungen in Bezug auf ihre Zulieferfirmen (die Federn kommen sehr häufig von anderen Herstellern!) verzeichnen. Bei Yamaha wurde das in Bezug auf Federn vor 10 Jahren z.B. mal ganz offiziell eingeräumt. Insofern kann man nicht generell behaupten dass teure Federn immer besser sind als No-Name Produkte. Sollten obige Tips nix bringen, würde ich Dir empfehlen ein Reservoir an No-Name-Federn anzulegen. Die sind oftmals DEUTLICH billiger als die Markenersatzteile... reißen deswegen aber nicht unbedingt häufiger. Sprich man spart Geld. Oder aber Punkt 6 zu lesen.


    5.) Meiner Erfahrung nach reißen Federn meistens!!!! an der Stelle an der die "Öse ihre Biegung erfährt". Die Feder geht ja an ihren beiden Enden in die Ösen über um sie an der Fußmaschine zu fixieren. Diese Biegung, die den Übergang der Federwindungen zur Öse einleitet ist materialtechnisch eine sehr anfällige Stelle. Sollten sie bei Dir mehrmals wirklich an anderer Stelle reißen ??? (mal ein Bild posten) dann wäre das ein wichtiger und verdächtiger Hinweis.


    6.) Es gab früher mal rattenscharfe SONOR-Federn. Zur Zeit des Daniel Humair Modells und auch danach bei der Signature- und manchen Phonic Maschinen. Sonor lieferte damals 3 Federn mit. Light, Medium & Heavy. Diese waren meiner Erfahrung nach in Sachen Haltbarkeit nicht zu übertreffen. Vielleicht auch aus dem Grund, weil diese konstruktionsbedingt völlig anders gestaltet waren als die Federn aller anderen Hersteller. Es gab nämlich diesen Ösen-Übergang (bzw. die gefährliche Biegung) aus der Feder heraus nicht. Die Öse war quasi ein eigenes Teil, welches durch eine Verjüngung der Feder zu ihrem Ende eingebettet war. Wiederum schwer zu beschreiben. Auch diese hatte ich früher mal Materialtechnikern vorgelegt und sie favorisierten diese vor jeder Pearl, Yamaha oder Tama Feder und empfanden die Sonor konstruktionsbedingt als EINDEUTIG WERTIGER und BELASTBARER. Ich kann nur jedem mit Feder-Rißproblemen raten, nach diesen alten Federn Ausschau zu halten. Die finden sich erfreulicherweise nach bei manchem Händler in der Zubehör und Ersatzteil-Kiste. Nicht nur ermöglichen sie durch den Wechsel und Experimentieren teilweise massivere Laufveränderungen, als die meisten hardwaretechnischen Iron Cobra oder Eliminator-Tunings (eine Lachnummer, dass die großen Hersteller über die Jahre scheinbar vergessen haben, dass verschiedene Federn eine der größten Wirkungen auf die Laufeigenschaften einer Fußmaschine haben), sondern sie scheinen auch in Sachen Lebenserwartung bzw. Fertigungsqualität sehr gut zu sein.


    Ich persönlich hoffe ohnehin, dass diese tollen Sonor Federn oder vielleicht sogar noch bessere Feder-Konstruktionsprinzipien in naher Zukunft von der Drumindustrie umgesetzt werden. Ein sträflich vernachläßigtes Thema.


    Rock on


    Mast- Schot- und Federbruch :)



    edits... zuviele Schreibfehler und Buchstabendreher

    Eine Frechheit, da hast Du recht Scarlet.


    Und der "Standort" Dinslaken und manche andere "zufällige" Gemeinsamkeit führt bei mir unweigerlich zum Fäusteballen... hoffentlich irre ich da!


    Bei den Schreibfehlern unterstelle ich fast schon Absicht und keine Dyslexie. Möglicherweise eher der Versuch die wahre Identität zu verschleiern, und im Rechtsfalle, so zu tun, als sei auch der Produktname PEARL und die anderen Fakes auf Schreibfehler, "Trotteligkeit" oder (Buchstaben)Verwechslungen zurückzuführen.


    Armes Deutschland... und schade um Ebay

    Das sind die Listenpreise... die will natürlich keiner zahlen!


    Fakt ist aber, dass sie auch auf der Ebene der Listenpreise doppelt so teuer sind wie die bisherigen Optimount.


    Trotzdem meine Frage zielte genau NICHT! :) auf den Vertrieb und offizielle Preislisten, sondern ob jemand einen (großen) Händler kennt, der sie JETZT schon hat!

    Kennt jemand einen Händler (im Idealfall ein Versandhändler) der die neuen Pearl Optimount-Halter anbietet. Also jene, die bislang bei der REFERENCE-Serie zur Anwendung kommen?

    "JEIN" :)


    Die Starclassic Performer-Felle z.B. von 1995 hatten zwar dasselbe Starclassic Logo, aber jenes auf schwarzem Grund... eben weil die Performer-Felle damals schwarz (ebony) waren.


    Tama wollte die etwas niedrigere Wertigkeit des damaligen Performer zu den Hochpreis-Kits Starclassic "Birch" und Starclassic "Maple" optisch auf den ersten Blick aufzeigen. Deswegen das unterschiedliche Frontfell.

    Ja, auf Hoshino Gakki hatte ich hier im Forum ja schon oft hingewiesen. In diesem! Thread denke ich, hilft der Hinweis allerdings nicht so viel weiter, weil das (Gakki-Harakiri-Kamikaze) natürlich kaum jemand was sagt. Schon garnicht jenen, die sich mit Drums und Japanologie besonders schlecht auskennen, also den Rookies. Da sagt vielleicht ein schwammiger Hinweis, dass auch "Tama" (oder deren Mutterkonzern) mal Mist fabriziert hat, etwas mehr.


    Ich habe mein Drumset 1979 gekauft und weiß definitiv dass es noch 1980 Luxor-Sets neu und meiner Erinnerung nach auch in Prospekten der Kooperationsgemeinschaft der Händler die diese "Marke" führten, gab. Insofern denke ich können wir damit leben, wenn wir die Zeitspanne späte siebziger bis Anfang achtziger beschrieben.

    Auch ich habe ein Magna übereignet bekommen. Baujahr mitte bzw. späte neunziger.


    Der schlimmste Tom-Sound den ich je gehört habe. Null-Sustain! Ganz übles Zeug, obwohl die Kesselverarbeitung längst nicht so schlecht aussieht, wie manche No-Name Auswürfe der siebziger oder achtziger.


    Aber nochmals ganz schlimmer resonanzarmer genauergesagt resonanztoter! Sound.


    Die Snare klingt noch am besten- aber auch schrecklich. Sie hat einen originell-kaputten Sound (hier durch den Stahlkessel nahezu unkontrollierbare!!!aufdringliche, dissonante Obertöne). Mehrere Drummer die meinS et hörten, waren mit mir einer Meinung, dass man diesen verrückt-kaputten Sound mal auf einer CD veröffentlichen müßte :)


    Luxor war ein No-Name-Billig Label von Tama bis Anfang der achtziger. Auch ich stimme der Aufnahme dieser Label in die "Finger-Weg-Liste" zu. Mein erstes Kit war ein Luxor, und wenngleich es auch bei dem Luxor-Label "super-miese" und "etwas teurere" Sets gab, waren auch die etwas teureren, die ich mehrmals sah, noch ziemlich mies!
    Ich hoffe, klar genug ausgedrückt :)

    bitte die Erbsenzählerei gut sein lassen... :)


    ... obwohl, gerade bei dem vonm Zaphod markierten Reifen würde ich zu gerne wissen, wieviele Stimmschrauben-"Aufnahmestellen" der hat bzw. auf welches Tom das passen soll... aber das führt zu nix.


    Du hast es natürlich gut gemeint, aber der "Gußreifen"-Hinweis war irreführend. Faktisch ist auch mein Eindruck (auch wenn nix verbogen sein sollte) dass da jemand "Alt-Eisen entsorgt". Wer bieten will, soll es tun.


    Prinzipiell spricht garnichts dagegen auf interessante (oder subjektiv interessant erscheinende) Ebay-Angebote hinzuweisen. Ich denke wir schritten nur deshalb ein, weil der von Dir verwendete Begriff eine gewisse Wertigkeit der Reifen suggerierte, die manche Kollegen hier nicht erkennen können.


    Nix für ungut.