Beiträge von Drumstudio1

    Kleine Anmerkung. Fossi hat das Set schon und brachte neulich die Snare (die wirklich gut klang) zum Stimmen vorbei.


    Ich fand sie schon recht hoch in der Stimmung, aber da er sie in Sachen Tonhöhe noch mehr nach oben kitzeln wollte, legte ich Hand an. Zu meiner Verblüffung waren die Stimmschrauben nur noch unter Gewaltanwendung weiter zu drehen. Die Snare (die Stimmschrauben oder Böckchen oder was auch immer...) ächtzte und stöhnte wie ein U-Boot beim Sinken unter die 8000-Meter-Grenze. Ich hatte wirklich Angst das der Kessel oder die Hardware Schaden nimmt. Ich sagte "ich stimme nicht höher", ich habe trotz 25 Stimmerfahrung ehrlich Angst, dass uns gleich Holzkessel oder die Kesselhardware platzt und um die Ohren fliegt. Die Stimmschrauben waren nahezu nicht mehr zu drehen. Nur noch mit massiver Kraft bzw. Gewalt. Sehr seltsam!!!! Wie gesagt, die Snare war hör-technisch noch weit von einer wirklich hohen Stimmung entfernt - die Stimmschrauben und das ächzen des Kessels suggerierten aber etwas völlig anderes. Das ist selbst bei großer Stimmerfahrung sehr unschön, da man eigentlich bei annähernd soliden Drums eine Kongruenz zwischen Sound, Fellspannung und Schraubenwiderstand der Hardware voraussetzt. Auch die Kessel-Hardware seiner Snare machte einen eher billigen Eindruck. Trotzdem - der Sound war klasse. Wiedermal Beleg, das an irgendeiner Stelle (fast) immer massiv gespart wird - respektive werden muß. Anyway... eine sehr seltsame Erfahrung.

    Ich hatte früher von Schülern mehrere nagelneue FX Sets zum Stimmen hier. Da war zwar nie ein allzu großes Problem aufgetreten... komisch war aber das stets 2 Gewindehülsen und Schrauben extra in den fabrikneuen Kartons lagen.


    Beim ersten Mal dachte ich noch "Zufall" oder "die haben sich verzählt"... beim 2. und 3. FX Set mit selbiger "kulanter Beigabe" drängte sich mir der Verdacht auf, dass der Hersteller seiner eigenen Fertigungsqualität mißtraut.


    Irgendwie schon sehr! verdächtig.

    Ihr laßt mich in völliger Verwirrung zurück... ??????????


    Beide Links zeigen ein kleines Bild eines Pearl Galgenstands der mit Premier so viel zu tun hat wie ich (als Vegetarier) mit Schweinshaxe.


    Die Pictogramme zeigen eindeutig einen Pearl Galgenstand.


    Oder stimmt was mit meinem Browser nicht?


    Anyway... und ein drittes mal: die Bilder die gegenwärtig 16.37 Uhr angezeigt werden sind von Pearl und haben mit der Premier 4000´er Serie nix zu tun.

    Zitat

    Copeland hat meiner Meinung nach ziemlich geile Ideen, aber er eiert. Das kann man sogar noch besser umsetzen, wie es z.B. einige der Sting-Drummer dann auch getan haben..


    Zitat

    was meinst du mit eiern?
    schneller/langsamer werden oder anderweitig ungenau spielen?


    Ja und ??? :)
    Ich fand an Copeland gerade sein Live-Drumming in frühen Jahren super-schön. Das ist eine Berg- und Talfahrt, meist allerdings heftig treibend und stets höllisch energetisch, wie kaum bei einem anderem Drummer.


    Ich empfinde es als sehr schade, dass in den letzten Jahren immer "engstirniger" auf totale tightness und 100 %ige tempotreue geachtet wird und so getan wird, als dürfe nichts anderes existieren oder sei alles andere irgendwie minderwertig oder kritisierenswert. Klar, so pflegeleicht hätte mancher Orchesterleiter gerne seinen handzahmen Drummer. Aber ich finde wichtig das man nicht alleine "arschtighte" Drummer ins Olymp erhebt. Irgendwann läßt sich dann der Drummer wirklich nicht mehr von Cubase oder sonstig editierten Drum-Midifiles unterscheiden. Für mich ein Horror-Szenario! Ich finde sowohl manche irre tighte Drummer rattenscharf als auch einige, die sehr emotional und energetisch trommeln und im rechten (oder falschen) Augenblick einen "Scheiß darauf geben", wo der Taktstock sich befindet.


    ... aber das ist wahrscheinlich schon fast eine drumphilosophische Frage.

    Vielleicht ein klein wenig off-topic...


    ... das größte Problem für Drummer die texten ist, dass leider viele Sänger differenzierteren, rhythmischen Phrasierungen nicht folgen können.


    Ich habe das so oft erlebt :)


    Silben viertel- oder achtelgenau setzen... das kriegen noch fast alle hin.


    Wenn man aber 16´tel-genau Silben bzw. Textbausteine setzt oder gar in triolischen Zeitmaß... da geht bei vielen Sängern leider nichts mehr. Schade!


    Ich erinnere mich an viele Bandnachmittage oder Abende, wo ich Textphrasen immer wieder vorsingen mußte bis ich heiser war.... aber der Sänger den Unterschied zwischen 4 + und der von mir intendierten 4 + "d" nicht verstehen konnte und immer sagte "ich singe es doch jetzt schon das 8. mal genau so wie du". Und ich... "nein eben nicht!!!!" :)


    Ich glaube wenn man als Drummer textet ist man immer auch etwas dem Drumset verbunden. Auch bei Rush war immer klar zu hören, dass die Texte und die Silben-Phrasierung weitestgehend von einem Drummer stammen. Da sind so viele tolle rhythmische Schmankerl ´drin. Meiner Meinung nach sollten die meisten Rush CD´s (egal ob man die Mucke mag oder nicht) zur Grundausstattung jedes Sängers gehören.


    Auch vieles von Thin Lizzy mit der Lynott typischen laid-back Gesangsphrasierung kann immens helfen Gespür für feines Gesangstiming zu entwicklen. Da kann man so viel lernen, was das "spielen mit micro-time" in Gesangslinien zum positiven bewirken kann. Also mittels "Spiel" mit dem Timing ganz große lyrische Atmosphäre schaffen!


    ... back zum Thema: gerade in Sachen geschicktes Agieren mit dem Versmaß sind wir Drummer doch eigentlich die kompetentesten! Oder etwa nicht?

    edit... zu viele Schreibfehler

    In spätestens 1-2 Jahren lachen wir möglicherweise alle über unsere (heutigen)Vorbehalte "China" gegenüber.


    Das was die Medien kolportieren ist nur der Bruchteil dessen, was in Sachen China-Boom gegenwärtig los ist. Selbst als naiv-empiriker :) erkenne ich das am ganz privaten Umfeld. Mehrere Unternehmer meines Freundes- und Bekanntenkreises sind seit 1-2 Jahren mehrfach in China und versuchen auf den fahrenden Zug aufzuspringen.


    Die Vorbehalte, die ich gegenüber China habe sind eher politischer Natur (Umweltpolitik, Menschenrechte, Arbeitnehmerschutz)... aber zurück zu Drummerforum spezifischen Themen: Das man dort (in China) mit modernstem Gerätefuhrpark nicht in der Lage sein soll, gute Drumkessel zu fertigen - vermag ich nicht nachzuvollziehen.

    Und es kommt noch besser... ich habe scheinbar in ein Wespennest gestochen:


    Hier die offizielle Antwort, die ich soeben von Magix erhielt. Ich wollte wissen, ob ihr 40-fach preisgekröntes Videoschnittprogramm die Casio Daten handeln kann bzw. es dafür downloadbare codecs gibt bzw. gheben wird. Langsam wird es interessant!


    Sehr geehrter Herr Kloos,


    leider ist dies nicht möglich mit unsere Software.
    Grund dafür ist , dabei handelt es sich um MPEG4 Material ohne AVI
    Container. Wir können aber nur MPEG4 Material im AVI Container importieren.


    Met vriendelijke groeten,
    Mit freundlichen Grüßen,
    Kind regards,


    MAGIX Entertainment BV
    Klantenservice
    Veerdijk 40d
    1531 MS Wormer
    Nederland

    Hi Bastl,


    zunächst nochmals vielen Dank und RESPEKT!


    Du verstehst offensichtlich nicht nur viel von der Materie sondern du erklärst auch super-anschaulich! Solche Leute brauchen wir an Uni´s und im Bildungswesen generell!!!!


    Zitat

    Und an dieser Stelle wird eben nur jedes (z.B.) fünfte Bild tatsächlich als Einzelbild gespeichert und für die nächsten vier Bilder werden die Differenzdaten zum letzten Einzelbild abgespeichert. So funktionieren die meisten Videokomprimierungsverfahren, egal ob DivX oder MPEG2/4.


    Ja, die prinzipiellen Methoden kenne ich schon. Das war bei mir auch Bestandteil vom Studium... nur gab es da die neueren Algorithmen noch nicht. Selbst MP3 war erst in der Entwicklung :)


    Aber solange die Differenzdaten tatsächlich wo hinterlegt sind, kann ein cleveres Programm bzw. ein Codec-Algo die 30 Bilder ja wieder richtig "rekonstruieren".


    Ich denke ich habe alle deine Erläuterungen verstanden und sie sind hilfreicher und ein vielfaches anschaulicher als die gutgemeinten Tips mancher Videofreunde in deren Forum. Ich muß mal schauen wie ich weiter vorgehe! Trotzdem bin ich über den "Aufriß" enttäuscht, den man mit MPEG-4 gegenwärtig betreiben muß.


    1000 Dank für alles!


    Diesen Hinweis erhielt ich soeben und fühle mich damit in meiner Erfahrung der miesen Verabeitungsqualität der mir zur Verfügung stehenden Programme bestätigt (sollte der Hinweis korrekt sein!):


    In der Tat erlauben die meisten Videoherausgeber Ihnen nicht, M4S2 direkt zu importieren (ein Hauptfehler von Casio und von anderen, die Codec M4S2 verwenden). Die, die Ihnen erlauben, ihn direkt zu importieren, sind Ulead VideoStudio 9 und Premiere-Elemente. Vegas 5 erlaubt Ihnen, sie mit einer einfachen Technik zu importieren. Das heißt,Du musst mit dem—Avi fourcc Code Changer—den Code wechseln in DivX.Dann kann Vegas diesen Stream tadellos lesen.


    Das heisst auf gut deutsch: Als Casio Käufer muss man nochmal 80 € dazu legen, um Ulead VideoStudio9 zu kaufen - oder im PC Business bewandert sein um obige Hinweise befolgen zu können. Dass Casio dies den Käufern vor dem Kauf der Kamera nicht sagt, finde ich extrem "User-Unfreundlich", um es vorsichtig auszudrücken.


    Jetzt weiß ich wenigstens das ich keine Hallu´s habe!!!
    :)

    alter Schelm...


    Natürlich ist der Hinweis super-wichtig und richtig. Den haben mir auch 2 andere Spezies gestern empfohlen. Die waren sich allerdings nicht sicher, ob er MPEG-4 der Casio verarbeitet. Aber den Codec muß es aufgrund der weiten MPEG-4 Verbreitung geben... behaupte ich zumindest.


    ich habe aber parallel heute auch noch mal Magix angeschrieben. Die haben ein neues zig fach gekröntes Videoschnittprogramm (klar, dass muß noch nix heißen) das sich schimpft MPEG-4 zu verarbeiten.


    Mal sehen was die sagen... wenn sie was dazu sagen.


    Was kostet der Virtual Dub denn? Ich habe offengestanden etwas Berührungsängste wenn es große Einarbeitungszeit erfordert. Das ist der einzige Vorteil am Windows Movie Maker. Den kapiert man nach 10 Sekunden und kann für den Hausgebrauch!!!! nette Sachen basteln.

    Verflucht Bastl, du hast recht!!! Riesen Kompliment!!!!!!!


    Vielen Dank für den Hinweis. Ich wußte das zwar... ich Hirni habe es aber in der ganzen Kommunikation völlig unterschlagen bzw. idiotisch ausgedrückt.


    Auch an Schneiders Rückmeldung sehe ich gerade, dass ich mich scheinbar unklar ausdrücke.


    Ich möchte die Originalqualität der Casio, so wie sie auf der Speicherkarte der Casio ist, so gut wie sie der Mediaplayer XP darstellt auf CDR und auf eine Website bringen. Das die Casio schon irre komprimiert ist ja klar... wie sollen sonst die ganzen Bilder auf die Speicherkarte. Aber das was sie ausgibt ist wirklich sehr ansehnlich. Und genau das!!! will ich haben!


    Es handelt sich um etwa 10 - 20 einzeln anwählbare Videosequenzen die jeweils 15 - 20 Sekunden lang sind. Nicht mehr!


    Das Problem ist aber: ich möchte die Originalqualität erhalten, aber trotzdem Schnitte vornehmen und etwas Schrift einfügen. Und danach auf Website und parallel CDR´s zur Wiedergabe mit Mediaplayer. Ich weiß es gibt Quicktime und viele andere tolle Sachen. Aber ich möchte es genau so wie oben beschrieben.


    Bastl, dein Angebot ist super- nett. Vielleicht komme ich eines Tages darauf zurück. Aber noch bin ich naiv genug zu glauben, dass auch ich in der Lage sein muß mit einem entsprechenden Programm es selbst zu schaffen :)


    Eine Frage stellt sich trotzdem:


    Casio wirbt riesig damit, dass ihr Auzeichnungsmodus 30 Frames liefert. Du sagst die MPEG-4 Aufnahme Funktion (der Casio) läßt das ansteuern eben jener 30 garnicht zu??? Oder habe ich Dich falsch verstanden? Wie gesagt man sieht sofort das Ulead Wizard SE (übrigens Schneider, das ist der übelste "Dreck" und weit von dem monetär erwerblichen Video 8 von Ulead entfernt) und der Moviemaker verschiedene Bilder schlucken. Bewegungsphasen fehlen bzw. Bild wird ruckliger. Selbst wenn ich garnicht schneide!!!!! Die Programmdateien, wei schon erwähnt behaupten hinter her zwar wie 29,97 oder 30 aber man sieht es. Ich habe den Eindruck, die wiederholen jedes Bild 2 mal um auf die theroetische Zahl 30 zu kommen :) Aber wie gesagt es hat nichts mehr mit der Casio und Mediaplayer Qualität zu tun. Auch viel picxeliger alles. Ganz übel. Für die Ergebnisse reicht eine Medion 69.- Euro Cam.


    Selbst beim rüberziehen der Datei und abspeichern unter höchsten Abtast- Auflösungs und sonstwas Stufen inklusive Abspeichern ist der Unterschied so groß wie eine Original-VHS Aufnahme mit einer 2. Kopie diese Aufnahme auf anderen VHS Rekordern. Hofflich ist das annähernd verständlich beschrieben. Gestern meinte einer, in einem anderen Forum, ich würde vielleicht die verringerte Auflösung in der Vorschau verwechseln mit dem Endergebnis. Nein, alle gespeicherten Endergebnisse sehen so mies aus. Egal ob sie mit 4 Megabyte für 16 Sekunden Film oder 1,2 Megabyte oder 512 KB aufwarten. Auch das macht mich stutzig. Die radikale Bildverschlechterung findet bereits in den Bearbeitungsprogrammen statt, ohne das ich davon durch Programmmeldungen informiert werde. Wäre doch schön, wenn ein Programm zumindest mitteilt "Dastensatz wird an mittlere Auflösung angepaßt" oder "Original Bildauflösung kann nicht verarbeitet werden".


    Nochmal Bastl... schon gestern Abend kam mir die Befürchtung, dass ich mich als Rookie im Videofreundeforum zu schwammig ausgedrückt habe... daraufhin hatte ich inm knappen aber hoffentlich präzisen Worten folgendes gepostet:


    Es handelt sich ausschließlich um kurze Filmsequenzen unter!!! 20 Sekunden. Diese sollen in der original Casio MPG-4 bzw. AVI-Qualität auf einer Website zum download angeboten werden bzw. auch mal ab und zu auf CDR für Mediaplayer Anwender.


    Nochmals jede Sequenz ist lediglich zwischen 15 - 20 Sekunden lang. Nicht mehr. Für diese Sequenzen möchte ich die Original-bildqualität erhalten, aber natürlich einzelne Schnitte vornehmen bzw. Schrift einblenden.

    Schneider



    ... aber ist es nicht schlimm, dass Massenprodukte wie die an sich geile EX-P505 von Casio mit einem eigentlich weitverbreiteten Verfahren MPG-4 auf den Markt kommen und nicht einmal die mitgelieferte Software diese Verlustfrei verarbeiten kann??? Geschweige denn andere Programme!


    Mit so einem Fiasko hatte ich nicht gerechnet. Obwohl ich seit Jahren mit Leuten mit Mac, PC oder Casablanca-Hardware die verrücktesten optischen und akustischen Phänomene erleben durfte :)


    Im Videofreunde Forum meinte einer Mpg-4 sei für Videonachbearbeitung völlig aussen vor. Das würden viele Schnittprogramme nicht!!!! unterstützen. Das kann doch nicht sein? Ich habe eine Kamera deren Bildqualität nur auf der Speicherkarte und im Mediaplayer läuft und nicht verlustfrei schnittechnisch verarbeitet werden kann??? Kann ich nicht glauben! Und hoffe noch auf einen Codec Tip oder Codec-Ergänzungs Download wie es bei dem Bekannten mit Premiere doch noch geht.

    Nochmals Danke Bastl!


    Ich versuche deinen Hinweisen die nächsten Tage nachzugehen.



    hoppla, edit... habe soeben schon von Casio Nachricht:


    Sehr geehrter Herr Kloos,
    bezüglich Ihrer Anfrage können wir Ihnen folgendes mitteilen.


    Bei der Aufnahme von Movies verwendet die Kamera das MPEG4-Format (M4S2).


    Bei diesem Format handelt es sich einen Microsoft ISO MPEG4 Video-Codec, der von vielen aktuellen Programmen unterstützt wird.


    Leider scheint das Programm, welches Sie zur Weiterverarbeitung verwenden möchten dieses Format von Haus aus nicht zu unterstützen.


    Bitte wenden Sie sich für Informationen bezüglich der Möglichkeit einer nachträglichen Implementierung an den Hersteller der Software.


    Empfohlene Systemanforderung für die Filmwiedergabe:
    - Betriebssystem Win XP
    - Prozessor Pentium M-1 GHz/ Pentium 4-2 GHz oder höher
    - Software Windows Media Player 9 und Directx 9.0c ( im Lieferumfang der Kamera enthalten )


    * Oben ist das empfohlene Umfeld beschrieben. Die Konfiguration dieses Umfeldes gewährleistet aber nicht richtigen Betrieb.


    * Auch wenn Ihr Computer die oben beschriebenen empfohlenen Anforderungen erfüllt, können bestimmte Einstellungen und andere installierte Software die richtige Wiedergabe der Filme beeinträchtigen.


    * Die Wiedergabe von Filmen ist auf einem Macintosh nicht unterstützt.

    Hi Schneider,


    klar die Abtastrate ist zu sehen.... aber nach der "Ulead-Umrechnung" steht auch "30 FPS" im Dokument und doch ist leider sofort ersichtlich, dass gegenüber dem Mediaplayer oder der Casio Zwischenbilder fehlen.


    Ich traue immer nur meinen Augen bzw. denen von anderen im Raum befindlichen Personen :)


    Virtual Dub... schau? Schaue ich mir mal an! Thanks!

    Ja, dass mit den Einstellungen ist genau die Sache.


    Beim Kumpel wählten wir beim Anlegen des Projektes unter Premiere Pro "Windows Video" mit allen möglichen Parametern... zumindest jenen, die uns sinnig erschienen:


    Also sowohl 29,97 als auch 30 Frames. Und auch just for fun 25 FPS. Alles schlug fehl. Auch bei der Audio Abtastung von 44,100 vermuten wir nur, dass dies so sein müßte... 100 % sicher bin ich mir da auch nicht.


    Vielleicht verweigert Adobe tatscählich nur das Importieren, weil irgendein Parameter nicht stimmt... nur welcher? Adobe Premiere 1.5 nimmt weder Mediaplayer Dateien noch den direkten Casio-Datensatz.


    Obwohl das könnte genausogut ein fehlender Codec sein!


    Ich befürchte Casio selbst hilft auch nicht weiter. Anfrage läuft aber.

    Die 30 Frames sollen nach dem Videoschnitt wieder auf eine CD gebrannt werden und nur! auf PC mit Mediaplayer wiedergegeben werden. Also nicht am heimischen Fernseher oder DVD-Player sondern an PC´s. Aber in derselben Bildschärfe und Framerate wie beim Rohmaterial gegenwärtig auf dem Mediaplayer. Würde der Mediaplayer Schnitt "bieten" wäre ich fein raus.


    Aber das kann er natürlich nicht... und sobald ich die Datei woanders hinziehe wird die Qualität mies. Ganz traurig...

    Hallo Bastl,


    danke schon mal für die Tips.


    Genau das von dir genannten Frame-Raten habe ich auch im Verdacht. Konnte aber weder bei Ulead noch beim Moviemaker eine Anpassung an die 30 Frames von Casio vornehmen. Wobei die 29,97 mich wahrscheinlich nicht stören würden :)


    Bei 25 Frames bin ich mir nicht sicher. In jedem Falle zeigen wie beschrieben die jetzigen Programme das Bildmaterial zu sprunghaft an. Wirkt auf mich schlechter als 25 Frames. In jedem Falle viel schlechter als die Casio und der Media Player die Datei anzeigen.


    Das Premiere Pro 1.5 dachte ich sei von 2004 ? Zumindest steht das im Titelbild... komisch. Aber selbst da gab es die EXP505 von Casio noch nicht. Aber bei Premiere Pro hatte ich immer den Eindruck, dass sie am liebsten Digitale Camcorder bedienen. Ich hatte das nur bei einem Freund getestet, da dieses Programm als professionell beschrieben wird... und Ulead... und Moviemaker die Qualittät so "anfraßen".


    Danke für den Link... der Sache gehe ich nach.


    Ach und zum Thema Rentner... da gibt es natürlich super-nette. Nur leider geriet ich stets an die falschen... "Murphys-Law"! Einem mußte darauf aufmerksam machen, dass sämtliche Aufnahmen (z.B. Family-Feste oder wichtige kulturelle Ereignisse) die er persönlich oder in Firmenauftrag filmte nicht synchron waren. Gerade als er ansetzte mir die Vorteile seines analog-digital Wandlers zum überführen alter Hi8 und VHS Aufnahmen ins digitale Umfeld zu demonstrieren sagte ich "ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass alle Aufnahmen die sie mir an ihrem PC zeigen einen riesen Versatz zwischen Bild- und Toninhalt aufweisen?" Er sagte "Nein!",
    Dann ging er mit mir seine Sammlung durch und alles, wirklich alles!!! war falsch beziehungsweise mit mindestens 1/3 Sekunde (was sehr viel ist) Versatz konvertiert. Das werde ich nie vergessen... der arme, der hat sich sicher gewünscht, dass ich niemals vorbeigekommen wäre. Er war sehr verunsichert, aber spätestens als der Pianomann auf einem Dokument immer Off-Beat den Fuß trat (aber so off-beat dass es völlig out-off time war... hahaha) und seine Hände immer dann in die Tasten griffen wenn der Akkord verhallte, wurde ihm klar, dass da "ewas nicht stimmen kann". Ein unvergesslicher Nachmittag!

    Hilfe????
    Kennt sich hier irgendjemand mit Videoschnitt aus???


    Aber es müßte schon etwas vertieft sein... über Mutmaßungen bin ich und gesamter PC-Freundeskreis selbst hinausgekommen. Allerdings auch nicht wesentlich weiter...


    Das Thema beschäftigt mich seit Jahren und ich bin schon lange kurz vor dem Kollaps. Hinter mir habe ich auch schon diverse Termine mit Rentnern aus Videovereinen die es in jedem Ort Deutschlands erstaunlicherweise mehrfach gibt.


    Mein Problem: ich möchte Filme der Casio Ex-P505 die mit 30 Frames per Seconds im Format 640 x 480 auf der Sepeicherkarte existieren auf dem PC in genau dieser!!!! Qualität bearbeiten und dann auf CD brennen. Ich möchte sie nicht herunterrechnen und kein Frame verlieren!


    Nun das Problem: der XP-Mediaplayer gibt offensichtlich die Bilder in ganz toller Qualität wieder. Man kann nicht meckern. Alle Bewegungsphasen sind ohne "Brüche" zu erkennen. Es wirkt genau so fließend wie es auf der Speicherkarte der Casio ist. Auch die Bildschärfe ist ok.


    Das große Manko. Sowohl das beiliegende abgespeckte "Ulead-Fuck-sowieso" Programm als auch Microsofts Moviemaker akzeptieren zwar die Casio Daten, stellen diese aber in einer deutlich unschärferen Auflösung dar... und was noch schlimmer ist, sie "klauen" Frames. Es sind keinesfalls mehr 30 Bilder pro Sekunde. Man sieht es bei allen Bewegungsabläufen. Es gibt immer leichte "Sprünge" oder "Brüche" in Bewegungen.


    Als drittes habe ich bei einem Kumpel das schweineteure Adobe Premiere Pro 1.5 bemüht. Dieses ist nicht einmal in der Lage die von Mediaplayer gespeicherte Avi-Datei zu öffnen. Das gibt es doch nicht! Es gibt die Fehlermeldung aus, dass die Datei mit einem unbekannten Komprimierungsverfahren gespeichert wurde. AVI ist ja "keinesfalls" ein verbreiteter Standard... hahaha.


    Ich kann nur hoffen, dass irgendjemand von euch einen Tip hat. Gerne auch ein qualifiziertes Forum für digitale Bildbearbeitung. 1000 Dank!

    Danke Philippe für den lustigen Hinweis.


    Mangels Zeit habe ich nur 2 gottgleiche Stilblüten entdecken dürfen:


    1.) Die Tomhalterungen sind ebenfalls gold und die bewährten Tama (Kugelgelenk System - frei verstellbar )


    Wenn das Tama erfährt... die abgebildete Halterung ist NICHT von Tama, sondern eine Kopie. Zum Glück schläft der Roland Meinl Vertrieb meist tief und fest :)


    Noch besser... und bislang das schönste Statement bei Ebay überhaupt:


    2.) HERSTELLER GARANTIE 3 Jahre !!!!!!! bei eigens gefertigten (gilt nicht für diesen Protoyp)


    Also doch keine Garantie!!! Das is´cool!