Beiträge von Drumstudio1

    Verflucht Bastl, du hast recht!!! Riesen Kompliment!!!!!!!


    Vielen Dank für den Hinweis. Ich wußte das zwar... ich Hirni habe es aber in der ganzen Kommunikation völlig unterschlagen bzw. idiotisch ausgedrückt.


    Auch an Schneiders Rückmeldung sehe ich gerade, dass ich mich scheinbar unklar ausdrücke.


    Ich möchte die Originalqualität der Casio, so wie sie auf der Speicherkarte der Casio ist, so gut wie sie der Mediaplayer XP darstellt auf CDR und auf eine Website bringen. Das die Casio schon irre komprimiert ist ja klar... wie sollen sonst die ganzen Bilder auf die Speicherkarte. Aber das was sie ausgibt ist wirklich sehr ansehnlich. Und genau das!!! will ich haben!


    Es handelt sich um etwa 10 - 20 einzeln anwählbare Videosequenzen die jeweils 15 - 20 Sekunden lang sind. Nicht mehr!


    Das Problem ist aber: ich möchte die Originalqualität erhalten, aber trotzdem Schnitte vornehmen und etwas Schrift einfügen. Und danach auf Website und parallel CDR´s zur Wiedergabe mit Mediaplayer. Ich weiß es gibt Quicktime und viele andere tolle Sachen. Aber ich möchte es genau so wie oben beschrieben.


    Bastl, dein Angebot ist super- nett. Vielleicht komme ich eines Tages darauf zurück. Aber noch bin ich naiv genug zu glauben, dass auch ich in der Lage sein muß mit einem entsprechenden Programm es selbst zu schaffen :)


    Eine Frage stellt sich trotzdem:


    Casio wirbt riesig damit, dass ihr Auzeichnungsmodus 30 Frames liefert. Du sagst die MPEG-4 Aufnahme Funktion (der Casio) läßt das ansteuern eben jener 30 garnicht zu??? Oder habe ich Dich falsch verstanden? Wie gesagt man sieht sofort das Ulead Wizard SE (übrigens Schneider, das ist der übelste "Dreck" und weit von dem monetär erwerblichen Video 8 von Ulead entfernt) und der Moviemaker verschiedene Bilder schlucken. Bewegungsphasen fehlen bzw. Bild wird ruckliger. Selbst wenn ich garnicht schneide!!!!! Die Programmdateien, wei schon erwähnt behaupten hinter her zwar wie 29,97 oder 30 aber man sieht es. Ich habe den Eindruck, die wiederholen jedes Bild 2 mal um auf die theroetische Zahl 30 zu kommen :) Aber wie gesagt es hat nichts mehr mit der Casio und Mediaplayer Qualität zu tun. Auch viel picxeliger alles. Ganz übel. Für die Ergebnisse reicht eine Medion 69.- Euro Cam.


    Selbst beim rüberziehen der Datei und abspeichern unter höchsten Abtast- Auflösungs und sonstwas Stufen inklusive Abspeichern ist der Unterschied so groß wie eine Original-VHS Aufnahme mit einer 2. Kopie diese Aufnahme auf anderen VHS Rekordern. Hofflich ist das annähernd verständlich beschrieben. Gestern meinte einer, in einem anderen Forum, ich würde vielleicht die verringerte Auflösung in der Vorschau verwechseln mit dem Endergebnis. Nein, alle gespeicherten Endergebnisse sehen so mies aus. Egal ob sie mit 4 Megabyte für 16 Sekunden Film oder 1,2 Megabyte oder 512 KB aufwarten. Auch das macht mich stutzig. Die radikale Bildverschlechterung findet bereits in den Bearbeitungsprogrammen statt, ohne das ich davon durch Programmmeldungen informiert werde. Wäre doch schön, wenn ein Programm zumindest mitteilt "Dastensatz wird an mittlere Auflösung angepaßt" oder "Original Bildauflösung kann nicht verarbeitet werden".


    Nochmal Bastl... schon gestern Abend kam mir die Befürchtung, dass ich mich als Rookie im Videofreundeforum zu schwammig ausgedrückt habe... daraufhin hatte ich inm knappen aber hoffentlich präzisen Worten folgendes gepostet:


    Es handelt sich ausschließlich um kurze Filmsequenzen unter!!! 20 Sekunden. Diese sollen in der original Casio MPG-4 bzw. AVI-Qualität auf einer Website zum download angeboten werden bzw. auch mal ab und zu auf CDR für Mediaplayer Anwender.


    Nochmals jede Sequenz ist lediglich zwischen 15 - 20 Sekunden lang. Nicht mehr. Für diese Sequenzen möchte ich die Original-bildqualität erhalten, aber natürlich einzelne Schnitte vornehmen bzw. Schrift einblenden.

    Schneider



    ... aber ist es nicht schlimm, dass Massenprodukte wie die an sich geile EX-P505 von Casio mit einem eigentlich weitverbreiteten Verfahren MPG-4 auf den Markt kommen und nicht einmal die mitgelieferte Software diese Verlustfrei verarbeiten kann??? Geschweige denn andere Programme!


    Mit so einem Fiasko hatte ich nicht gerechnet. Obwohl ich seit Jahren mit Leuten mit Mac, PC oder Casablanca-Hardware die verrücktesten optischen und akustischen Phänomene erleben durfte :)


    Im Videofreunde Forum meinte einer Mpg-4 sei für Videonachbearbeitung völlig aussen vor. Das würden viele Schnittprogramme nicht!!!! unterstützen. Das kann doch nicht sein? Ich habe eine Kamera deren Bildqualität nur auf der Speicherkarte und im Mediaplayer läuft und nicht verlustfrei schnittechnisch verarbeitet werden kann??? Kann ich nicht glauben! Und hoffe noch auf einen Codec Tip oder Codec-Ergänzungs Download wie es bei dem Bekannten mit Premiere doch noch geht.

    Nochmals Danke Bastl!


    Ich versuche deinen Hinweisen die nächsten Tage nachzugehen.



    hoppla, edit... habe soeben schon von Casio Nachricht:


    Sehr geehrter Herr Kloos,
    bezüglich Ihrer Anfrage können wir Ihnen folgendes mitteilen.


    Bei der Aufnahme von Movies verwendet die Kamera das MPEG4-Format (M4S2).


    Bei diesem Format handelt es sich einen Microsoft ISO MPEG4 Video-Codec, der von vielen aktuellen Programmen unterstützt wird.


    Leider scheint das Programm, welches Sie zur Weiterverarbeitung verwenden möchten dieses Format von Haus aus nicht zu unterstützen.


    Bitte wenden Sie sich für Informationen bezüglich der Möglichkeit einer nachträglichen Implementierung an den Hersteller der Software.


    Empfohlene Systemanforderung für die Filmwiedergabe:
    - Betriebssystem Win XP
    - Prozessor Pentium M-1 GHz/ Pentium 4-2 GHz oder höher
    - Software Windows Media Player 9 und Directx 9.0c ( im Lieferumfang der Kamera enthalten )


    * Oben ist das empfohlene Umfeld beschrieben. Die Konfiguration dieses Umfeldes gewährleistet aber nicht richtigen Betrieb.


    * Auch wenn Ihr Computer die oben beschriebenen empfohlenen Anforderungen erfüllt, können bestimmte Einstellungen und andere installierte Software die richtige Wiedergabe der Filme beeinträchtigen.


    * Die Wiedergabe von Filmen ist auf einem Macintosh nicht unterstützt.

    Hi Schneider,


    klar die Abtastrate ist zu sehen.... aber nach der "Ulead-Umrechnung" steht auch "30 FPS" im Dokument und doch ist leider sofort ersichtlich, dass gegenüber dem Mediaplayer oder der Casio Zwischenbilder fehlen.


    Ich traue immer nur meinen Augen bzw. denen von anderen im Raum befindlichen Personen :)


    Virtual Dub... schau? Schaue ich mir mal an! Thanks!

    Ja, dass mit den Einstellungen ist genau die Sache.


    Beim Kumpel wählten wir beim Anlegen des Projektes unter Premiere Pro "Windows Video" mit allen möglichen Parametern... zumindest jenen, die uns sinnig erschienen:


    Also sowohl 29,97 als auch 30 Frames. Und auch just for fun 25 FPS. Alles schlug fehl. Auch bei der Audio Abtastung von 44,100 vermuten wir nur, dass dies so sein müßte... 100 % sicher bin ich mir da auch nicht.


    Vielleicht verweigert Adobe tatscählich nur das Importieren, weil irgendein Parameter nicht stimmt... nur welcher? Adobe Premiere 1.5 nimmt weder Mediaplayer Dateien noch den direkten Casio-Datensatz.


    Obwohl das könnte genausogut ein fehlender Codec sein!


    Ich befürchte Casio selbst hilft auch nicht weiter. Anfrage läuft aber.

    Die 30 Frames sollen nach dem Videoschnitt wieder auf eine CD gebrannt werden und nur! auf PC mit Mediaplayer wiedergegeben werden. Also nicht am heimischen Fernseher oder DVD-Player sondern an PC´s. Aber in derselben Bildschärfe und Framerate wie beim Rohmaterial gegenwärtig auf dem Mediaplayer. Würde der Mediaplayer Schnitt "bieten" wäre ich fein raus.


    Aber das kann er natürlich nicht... und sobald ich die Datei woanders hinziehe wird die Qualität mies. Ganz traurig...

    Hallo Bastl,


    danke schon mal für die Tips.


    Genau das von dir genannten Frame-Raten habe ich auch im Verdacht. Konnte aber weder bei Ulead noch beim Moviemaker eine Anpassung an die 30 Frames von Casio vornehmen. Wobei die 29,97 mich wahrscheinlich nicht stören würden :)


    Bei 25 Frames bin ich mir nicht sicher. In jedem Falle zeigen wie beschrieben die jetzigen Programme das Bildmaterial zu sprunghaft an. Wirkt auf mich schlechter als 25 Frames. In jedem Falle viel schlechter als die Casio und der Media Player die Datei anzeigen.


    Das Premiere Pro 1.5 dachte ich sei von 2004 ? Zumindest steht das im Titelbild... komisch. Aber selbst da gab es die EXP505 von Casio noch nicht. Aber bei Premiere Pro hatte ich immer den Eindruck, dass sie am liebsten Digitale Camcorder bedienen. Ich hatte das nur bei einem Freund getestet, da dieses Programm als professionell beschrieben wird... und Ulead... und Moviemaker die Qualittät so "anfraßen".


    Danke für den Link... der Sache gehe ich nach.


    Ach und zum Thema Rentner... da gibt es natürlich super-nette. Nur leider geriet ich stets an die falschen... "Murphys-Law"! Einem mußte darauf aufmerksam machen, dass sämtliche Aufnahmen (z.B. Family-Feste oder wichtige kulturelle Ereignisse) die er persönlich oder in Firmenauftrag filmte nicht synchron waren. Gerade als er ansetzte mir die Vorteile seines analog-digital Wandlers zum überführen alter Hi8 und VHS Aufnahmen ins digitale Umfeld zu demonstrieren sagte ich "ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass alle Aufnahmen die sie mir an ihrem PC zeigen einen riesen Versatz zwischen Bild- und Toninhalt aufweisen?" Er sagte "Nein!",
    Dann ging er mit mir seine Sammlung durch und alles, wirklich alles!!! war falsch beziehungsweise mit mindestens 1/3 Sekunde (was sehr viel ist) Versatz konvertiert. Das werde ich nie vergessen... der arme, der hat sich sicher gewünscht, dass ich niemals vorbeigekommen wäre. Er war sehr verunsichert, aber spätestens als der Pianomann auf einem Dokument immer Off-Beat den Fuß trat (aber so off-beat dass es völlig out-off time war... hahaha) und seine Hände immer dann in die Tasten griffen wenn der Akkord verhallte, wurde ihm klar, dass da "ewas nicht stimmen kann". Ein unvergesslicher Nachmittag!

    Hilfe????
    Kennt sich hier irgendjemand mit Videoschnitt aus???


    Aber es müßte schon etwas vertieft sein... über Mutmaßungen bin ich und gesamter PC-Freundeskreis selbst hinausgekommen. Allerdings auch nicht wesentlich weiter...


    Das Thema beschäftigt mich seit Jahren und ich bin schon lange kurz vor dem Kollaps. Hinter mir habe ich auch schon diverse Termine mit Rentnern aus Videovereinen die es in jedem Ort Deutschlands erstaunlicherweise mehrfach gibt.


    Mein Problem: ich möchte Filme der Casio Ex-P505 die mit 30 Frames per Seconds im Format 640 x 480 auf der Sepeicherkarte existieren auf dem PC in genau dieser!!!! Qualität bearbeiten und dann auf CD brennen. Ich möchte sie nicht herunterrechnen und kein Frame verlieren!


    Nun das Problem: der XP-Mediaplayer gibt offensichtlich die Bilder in ganz toller Qualität wieder. Man kann nicht meckern. Alle Bewegungsphasen sind ohne "Brüche" zu erkennen. Es wirkt genau so fließend wie es auf der Speicherkarte der Casio ist. Auch die Bildschärfe ist ok.


    Das große Manko. Sowohl das beiliegende abgespeckte "Ulead-Fuck-sowieso" Programm als auch Microsofts Moviemaker akzeptieren zwar die Casio Daten, stellen diese aber in einer deutlich unschärferen Auflösung dar... und was noch schlimmer ist, sie "klauen" Frames. Es sind keinesfalls mehr 30 Bilder pro Sekunde. Man sieht es bei allen Bewegungsabläufen. Es gibt immer leichte "Sprünge" oder "Brüche" in Bewegungen.


    Als drittes habe ich bei einem Kumpel das schweineteure Adobe Premiere Pro 1.5 bemüht. Dieses ist nicht einmal in der Lage die von Mediaplayer gespeicherte Avi-Datei zu öffnen. Das gibt es doch nicht! Es gibt die Fehlermeldung aus, dass die Datei mit einem unbekannten Komprimierungsverfahren gespeichert wurde. AVI ist ja "keinesfalls" ein verbreiteter Standard... hahaha.


    Ich kann nur hoffen, dass irgendjemand von euch einen Tip hat. Gerne auch ein qualifiziertes Forum für digitale Bildbearbeitung. 1000 Dank!

    Danke Philippe für den lustigen Hinweis.


    Mangels Zeit habe ich nur 2 gottgleiche Stilblüten entdecken dürfen:


    1.) Die Tomhalterungen sind ebenfalls gold und die bewährten Tama (Kugelgelenk System - frei verstellbar )


    Wenn das Tama erfährt... die abgebildete Halterung ist NICHT von Tama, sondern eine Kopie. Zum Glück schläft der Roland Meinl Vertrieb meist tief und fest :)


    Noch besser... und bislang das schönste Statement bei Ebay überhaupt:


    2.) HERSTELLER GARANTIE 3 Jahre !!!!!!! bei eigens gefertigten (gilt nicht für diesen Protoyp)


    Also doch keine Garantie!!! Das is´cool!

    Nicht böse gemeint... aber ich konnte diesem Thread geistig von Anfang an nicht folgen und hoffe das ganze ist kein Scherz (es wäre übrigens dann der zweite den ich in den letzten Wochen hier im Forum zum Thema Kessel vermute)


    Die Trommeln sind angeblich größer geworden????
    Fand ich schon sehr eigenartig - wenn auch nicht gänzlich unmöglich. Und versuchte mit der Empfehlung "Check ob reguläre Felle passen" diese obskuren Kessel-Phänomene etwas zu erhellen.


    Die Felle lassen sich gerade so über den Kessel ziehen? Du sagtest "ja"...
    Dann sind die Kessel schonmal nicht so immens größer geworden :)


    Meine These war Schrauben sind vielleicht zu kurz... nun behilfst du dir mit längeren Schrauben und fragst nach schmaleren?????? Spannreifen.


    Ich denke deine Trommeln sind größer geworden???
    Ich verabschiede mich hiermit von diesem Thread.


    Habe aber noch einen augenzwinkernden anderen Unterhaltungstip (humor rules): Es gibt einen schön-trashigen B-Movie namens "The incredible shrinking man" von 1957. Ich werde den Verdacht nicht los das zwischen den einzelnen Thread-Beiträgen hier von Matz und mir, deine Kessel scheinbar wieder geschrumpft sind. Das ist ganz "großes" Kino hier. Oder "kleines" .... :)


    P.S: wie du Kessel die erstmalig zu groß geworden sind, binnen weniger Tage wieder O-Ton "außer der Bass(d)rum habe ich das Ding wieder fit"
    also wieder in Original-Größe bekommen hast, würde ich auch gerne wissen. Apropos...


    ... kennt jemand den Film "Supergirl"? Die hätte das auch geschafft. Mit dem Röntgenstrahl. Aber das gehört nun wirklich nicht hierher... oder ?


    Ich hoffe unser Forum verkommt nicht (wieder) zum fis(c)higen "Spaßteich"... obwohl da gib es einen Film "Der Schrecken vom Amazonas" mit einem Fischmenschen der..... blablabla bzw. blubber... blubber... blubber

    Tschuldigung, aber ein richtig gutes gibt es nicht zu diesem Preis.


    Wenn es wirklich nicht mehr finanzinput sein darf, gibt es aber siehe Bibbelmann tatsächlich brauchbare Großmembran-Kondensatormikrofone von No-Name Firmen, die gemessen am geringen Preis brauchbaren, teilweise sogar überraschend akzeptablen Sound bieten.


    Aber wirklich "gut".... sorry, ich kenne keines.

    Der Yamaha 600´er ist irre niedrig einstellbar. Er ist extrem leicht aber trug sogar 2 Jahre lang meine Sonor Glockengußsnare ohne jegliche Probleme... und schwerer in Sachen Snare-Gewicht geht es nicht :)


    Der Nachteil des Yamaha´s: er sieht super-billig aus. Aber er funktioniert deutlich besser als er aussieht. Hoffentlich klar genug formuliert. Er ist preislich (aufgrund seines Aussehens... hahaha) für wenig Geld zu erwerben.

    Neonröhren sind hoffentlich in Bezug auf Schwingungen belastbar(er).


    Mit 14 kam mir, nach dem mir Vistalite Werbe-Faltblätter gereicht wurden, die glorreiche Idee diese schönen Kitsch-Weihnachtsbirnchen die mitunter an dt- Weinachtsbäumen hängen, an meinem Luxor-Set anzubringen. Das sah (mit den Augen eines 14-jährigen :) klasse aus.


    "Seltsam" war nur, dass nach und nach (binnen 2-3 Tagen) mit manchem Bassdrum-Tritt einige Birnchen unwiederbringlich erloschen :)


    Die haben mir Tatsächlich die Schwingungsenergie übel genommen. Etwas off-topic... sorry!


    Ich bin mir in Bezuig auf Neonröhren nicht ganz sicher, was sich aktuell in der Elektro-Branche zum Guten gewandelt hat. Früher gab es allerdings in unmittelbarer Nähe von Neon-Röhren in Sachen "verstärkter Instrumente" viele Probleme. Brummen, Störfrequenzen, Einstreuungen, auch in Bezug auf das Audiosignal von Gitarren-Sendern. Solltest Du Neon-Licht zur Aufwertung von Gigs wollen (warum auch sonst :) würde ich in jedem Falle vor!!! dem "aufwerten"... hust... deines Sets auch mal mit elektro-kundigen PA-Menschen sprechen, ob es irgendwelche Soundprobleme geben kann. Ich habe da kein gutes Gefühl... bin aber kein Elektriker oder Störgeräusch-Experte.


    Ganz früher (anfang der achtziger Jahre) hatte der Golden Earring Drummer runde Neon-Röhren in den Bassdrums. Für mich sah das ... sorry... etwas "schwul" aus. Aber jeder wie er will :)


    Edit... zu viele Dinge parallel tun, verursacht zuviele Schreibfehler

    Ja, dat is eine Artstar 1 Cordia snare.


    Das schlimme ist, dass wenn man z.B. in Foren wie hier viele Rookies gutgemeint informieren will, wie wertig und toll das Artstar 1 klingt... leider derartige Infos im schlimmsten Fall auch von Personen mit großer Geldgeilheit instrumentalisiert werden können, für utopische Preistreiberei.


    Dieser Preis ist völlig überzogen und als Intimstkenner der Artstar 1 Szene (wenn ich das mal ganz unbescheiden aussprechen darf) kann ich an dieser Stelle nicht mehr tun, als zu sagen: FINGER WEG! von diesem Phantasten-Preis.


    Artstar 1 Cordia Drums sind Rattenscharf. Aber man kann sie noch immer mit ausdauernder Suche deutlich günstiger finden. Ebay wird für mich immer schlimmer und immer inakzeptabler!

    Ist mir alles noch viel zu unklar!!!


    Bevor sich die Frage stellt, warum die Spannschrauben nicht greifen sollte erstmal folgende Frage beantwortet werden:


    Passen die Felle wirklich noch auf die Trommeln?????


    Oder mit anderen Worten: lassen sich die Felle auf die Drumkessel einfach "draufsetzen" oder passen die Felle schon garnicht mehr über den Kesselrand?


    Danach sehen wir klarer und überlegen was es mit den Spannschrauben auf sich hat :)


    Letztere werden nämlich gerne mal von drummern verwechselt :) Und es gibt je nach Alter bzw. Hersteller durchaus unterschiedlich lange Spannschraubenlängen je nach Tom oder Anwendungszweck. Wenn man die durcheinanderwirft (z.B. beim Auseinandernehmen des Sets...) Ich weiß das ist unwahrscheinlich, dass dir sowas passiert ist... also stoppe das spekulieren und erwarte Antwort zu obiger Frage.

    Die Revolution Dark Hat findet sich ganz offiziell sowohl in den Orion Cymbals-Prospekten als auch den Orion Cymbals Preislisten (RP 14DH).


    Sie existiert! :)

    Meine Meinung:


    Das Artstar1 ist klangtechnisch eine der besten Serien die Tama je gebaut hat. In Sachen Bassdrum hat zugegebenermaßen eine 22 x 18 des modernen Starclassic Performer noch etwas mehr "wumms". Trotzdem klang auch sie klasse.

    Aber gerade die Toms sind in Sachen "Power"- und "Bass-Entwicklung" schwerlich zu toppen. Ich hatte das Artstar 1 jahrelang. Und das, was oft kolportiert wird... nämlich "wenn ein anderes Set etwas flacher klingt drehste am EQ einfach ein paar Bässe rein..." stimmt nicht! Den fetten Sound des Artstar 1 habe ich nie wieder gehört und konnte diesen mit reinen Birkenkits oder sonstigen Sets (Maple, Maples/Birke etc.) trotz EQ und allem möglichen Schnickschnack nie wieder reproduzieren. Schade!!!


    Verkauft habe ich es (großer Fehler!!!!) weil ich die Cordia-Schrankwand-Optik nicht mehr sehen konnte. Bis heute! Beim Kauf fand ich sie klasse... aber Jahre später mochte ich es nicht mehr sehen. Ist für viele hier sicher kein Verkaufsargument... aber nicht alles im Leben ist rational :)


    Ein rattenschrafes Mörderteil in Sachen Sound... und meiner Meinung nach dem Sonor 100 % vorzuziehen... wenn man "fette Power" sucht.


    Unabhängig von den Veränderungen der Zwischenzeit im Drumbau: das altertechnisch betagte Artstar 1 tauchte in Germany 1983 auf, ist noch folgendes wichtig:


    Das Artstar1 war damals (bis etwa 1986/87 offiziell zu haben) das teuerste und edelste was Tama anbot und sollte das Hochpreissegment für betuchte (zu denen gehörte ich garnicht!) nicht mehr alleine dem Signature überlassen .


    Bei allem Respekt gegenüber Sonor, zielt das S-Class in eine völlig andere Kategorie.


    Auch ohne Rims klang das Artstar1 toll. Die Nachrüstung schadet nicht, ich fand das Sustain verlängerte sich ein wenig (auch wenn diese Wirkung von manchen Drummern bei Rim bestritten wird).


    Das Artstar 1 klang rattenscharf mit Ambassador Clear oben und Diplomat (die hauchdünnen) unten. Selbst Pinstripe oben (wenn es sein muß) und Ambassador unten (eine Kombi- die viele andere Sets pappig und billig und altmodisch klingen läßt - funktioniert beim Artstar1).


    Ein Manko beim 8" waren eindeutig die 4 Spannschrauben. Dieses Tom (klingt auch schön) war immer sehr schwer zu handeln beim Stimmen. Mehr Stimmschrauben sind nicht immer besser.... aber beim achter Artstar1 war es nicht leicht. Klar haben auch einige andere Anbieter beim 8" nur 4. Anyway 5 wären beim Artstar1 angemessener gewesen.


    Ich hatte jahrelang: 2 x 22, 8, 10, 12, 13, 16 Artstar 1