Beiträge von Drumstudio1

    Wow!!!!!!!!!!!


    Vielen Dank für die vielen Besucher und freundschaftlichen Gespräche. Dieses Jahr habe ich endlich sehr viele Forum-Kollegen kennenlernen dürfen. Was auch meine massive Heiserkeit heute belegt :)


    Alles Gute... und die nächsten Monate wieder virtuell!

    "Give-away" Aktion zur Messe!


    Jeder der seine Visitenkarte oder zur Not (im Ausnahmefall) einen "Fetzen Papier" mit seiner Adresse am dafür gekennzeichneten Orion Cymbal-Tree einwirft, nimmt an der Verlosung eines Orion Beckensets teil.


    Gesammelt wird bis einschließlich Samstag!

    Zitat

    Wenn ich am Samstag komme, will ich was zu trinken...


    JB


    Tja, ich hoffe, das wir uns endlich mal kennenlernen. Ich bin allerdings tragischerweise nur vormittags da. Du auch?


    Wenn es der Messetrubel zulassen würde, bekämst du natürlich was zu trinken. Für dich würde ich sogar höchstpersönlich eine kalte Platte mit Schnittchen" servieren :) Leider läßt es der logistische Rahmen nicht zu. Vielleicht können wir das "Zuprosten" mal außerhalb der Messe nachholen... :)


    In jedem Falle sei dir hiermit symbolisch ein leckeres "Pre-Messe-Mahl" überreicht...

    Ob der die Stocktasche(n) höchstpersönlich "per Hand strickt" respektive tackert?


    Das ist wirklich der absurdeste Kram den ich im Drumsektor je gesehen/ bzw. gehört habe. Auch ich hatte gestern Abend sofort auf verfrühten Aprilscherz getippt. Tja, man lernt nie aus.


    Einen Tip hätte ich noch: er könnte noch gebrauchte chinesische Ess-Stäbchen als "Custom-Light-weight-Drumsticks in Größe 0a" anbieten. Das würde sicher den Herstellungspreis seiner Artikelzusammenstellung nur unwesentlich erhöhen.


    Völlig crazy unsere Welt...

    Folgende Produktneuheiten werden auf der Frankfurter Musikmesse am Messestand von Orion Cymbals (Halle 3.0, Gang A, Stand 54B) präsentiert:
    1.) Europa-Premiere der ersten handgehämmerten Cymbalserie von Orion Cymbals: „Strondo“.


    2.) Die Profiserie „Personalidade“ wird um mehrere neue Cymbals, die in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Star-Drummer Rubinho Barsotti entstanden sind, erweitert.


    3.) Die neue Serie „Opus“ richtet sich vorrangig an Marching- und Orchestermusiker. Opus Cymbals sind sowohl in einer Bronze- (Opus Concert) als auch einer kostengünstigeren Messing-Variante (Opus Marching) erhältlich.

    Hallo liebe Kollegen,


    auch dieses Jahr würde ich mich sehr freuen, einige alte & neue Freunde und Drummerforum-Kollegen auf der Musikmesse in Frankfurt zu treffen. Die Musikmesse findet vom 6. - 9. April statt. Allgemeiner Besuchertag ist der 9. April. Streßfreier und ruhiger sind erfahrungsgemäß die "Händlertage" vorher!


    Ich werde (höchstwahrscheinlich) an allen Messetagen vormittags !!! am Messestand von Orion Cymbals sein: Halle 3.0, Gang A, Stand 54B.


    Wie letztes Jahr widme ich mich der Drummerbetreuung :-), der Beantwortung produktrelevanter Fragen oder einfach einem ungezwungenen, markenübergreifenden Meinungsaustausch. Wer mich schon kennt, weiß ohnehin, dass mir verkaufsorientiertes "Aufschwatzen" völlig wesensfremd ist und mir kollegialer Erfahrungsaustausch und ein nettes Miteinander viel wichtiger ist. Es gibt viele Forumkollegen denen ich bislang hier nur virtuell begegnete... vielleicht können wir das dieses Jahr ändern :)


    Sollte ich nicht anwesend sein, dann bitte Teammitglieder von Orion Cymbals nach meinem Verbleib fragen. Ich bin dann sicher nur kurz abwesend und die Kollegen wissen Näheres über meinen Verbleib. In jedem Falle versuche ich für jeden Besucher, den ich kenne, wieder ein kleines Gratis-Geschenk (z.B. T-Shirt etc.) vorrätig zu haben.... solange Vorrat reicht.


    Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns sehen.


    Alles Gute


    Gerald (alias Drumstudio1)

    Richtig Slowbeat...


    auch wenn landauf- landab einelne Musikalienhändler und/oder Drummer immer mal wieder gerne als "verkaufsfördernders Argument" auf die Biegsamkeit/Elastizität von manchen Becken hinweisen (oftmals wird behauptet, Becken die sich leicht biegen lassen wären "besser"), kann ich nur davon abraten.


    Die Gefahr demm Becken damit unfreiwillig mehr anzutun bzw zu Schaden als es ein heftiger Stockschlag je vermag, ist sehr groß. Das solche Sprüche und Demonstrationen vierlerorts zum Alltag gehören ist bekannt, scheinbar nicht auszurotten.


    Mehr als ein Kopfschütteln sollten einem derartige "Manifestationen der Qualität" bzw. "NICHT-Qualität" (je nachdem wie es sich der Händler inhaltlich "zurechtbiegt"... im wahrsten Sinne des Wortes) nicht wert sein.

    Zitat


    @wafi: Die Sache mit den 6 Böckchen an der Snare: Ist das für Dich nur ein optisches Manko, oder hast Du tatsächlich probleme beim Stimmen gehabt? Bzw. hast Du das mal versucht?



    Aprilscherz hin oder her...


    Die Tama New Superstar snare hat NIEMALS nur 6 Stimmschrauben.


    Auch ich muß mich outen...


    Auf dieser CD sind wirklich eine handvoll rattenscharfer songs mit Killer-Hooks, wie ich sie schon lange nicht mehr hörte. Das war das erste mal seit mehr als 12 ! Jahren, dass ich mir eine CD kaufe, weil ich im Fernsehen durch 1 - 2 Tracks auf eine Band in positivem Sinne aufmerksam wurde.


    Die erste Initialzündung bei The Darkness war für mich das rotzig-gespielte, trotzdem geniale "Rock-Hero-Gitarrensolo" (I believe in a thing called love). Ich saß vor´m Fernseher und mußte soo lachen. Denn das hatte Unterhaltungswert und war GLEICHZEITIG musikalisch klasse gemacht. Da wußte ich, das kauf ich. Endlich mal wieder ein Gitarrensolo im TV zu hören, noch dazu mit orginellem Scale-Verlauf - dann noch gepaart mit dieser selbstironischen Spinal-Tap Attitüde. Super.


    In leichtem Unterschied zu Awake :) denke ich aber, das der Drummer seine Sache sehr gut macht. Das Feel paßt 1a zur Mucke. Die Ehrenmedaille bekommt er von mir für die Powerballade "Holding my own" am Schluß. Das Drumming ist so wirkungsvoll - und dieser obskure Break... dieser Break gefällt mir total! Insbesondere weil man ihn SO (völlig egal ob konsumierender Zuhörer oder Musikerpolizist) an dieser Stelle nicht erwartet.


    Tja, und beim Gesang gehen die Geschmäcker total auseinander. Ich hätte vor 2 Jahren auch vermutet, dass sich dieser Gesang NIEMALS mainstreamartig verkaufen läßt. Umso größeren Respekt, dass die Burschen sich so durchsetzten. Obwohl ich sonst eher testosterongeprägte Powerstimmen gut finde, muß ich gestehen, dass die immer wieder in völlig unerwartete Tonarten springende Gesangsführung bei The Darkness (trotz der recht schwuchteligen Stimme :) sehr beeindruckend ist. Ich muß gestehen, abgesehen von Queen vorher niemals solche orchestral-inspirierten aber dann auch wieder völlig NEUEN und eigenen Gesangslinien gehört zu haben. Und komischerweise: MIR GEFÄLLT ES!

    Erst mal ein riesen Kompliment an ooSchneider, der sich ernsthaft bemüht, die Frage fundiert und nun sogar unter wahrnehmungspsychologischen Gesichtspunkten zu beantworten.


    Ich würde empfehlen sich wegen einem solchen Detail nicht verrückt zu machen. Ein Crash ist zum draufhauen da. Fertig - aus. Es gibt zig Ständer (oder Filze je nach Deformationsgrad) die Cymbals nicht immer 100 % exakt in die Ausgangsposition "zurückbringen". Auch bei ganz anderen Cymbaltypen bzw. Cymbalherstellern.


    Das ist so... war schon immer so... und wird solange die führenden Hardwarehersteller dieses "gravierende" Problem weiterhin so "sträflich vernachlässigen" auch sicherlich noch einige Jahre so bleiben. Das Kernproblem ergibt sich ja schon alleine aus der Beckenkuppenform und dem Bestreben eine Filz- Gummi oder sonstwas Auflage möglichst gering/kleinflächig zu machen (damit das Becken frei schwingen kann). Dann kommt bei Pearl und vielen anderen noch die recht frei bewegliche Metall-Unterlegscheibe hinzu, die ja quasi (genau wie deine Photos zeigen) auch der Form einer Beckenkuppe entspricht und selbst wiederum alles andere als fest zentriert auf dem unteren Dornende aufliegt und auch mitschwingt und nicht immer hundertprozentig an ihrem Platz bleibt beziehungsweise nicht immer exakt in die Ausgangsposition zurückkehrt.


    Wem das nicht mundet, der soll Yamahastands kaufen. Deren schwarzes, per Gewinde reingedrehtes Kunststoffteil ist konstruktionsbedingt an sich schon immer recht exakt ausgerichtet und NICHT instabil. Da können dann nur noch Toleranzen durch Filz und Becken auftreten.

    Trotzdem soll Emperor Z keinesfalls abgestraft werden. Ich liebe auch Symmetrie und Optik! Für schöne Schlagzeugphotos friemelte ich früher auch an den Crashes, bis sie Millimeter-genau justiert sind. Aber beim ersten Schlag ist die "Justage" hinüber (ganz besonders bei Pearl, auch den Export-Stands, dort sogar ofmals mit Stör- und Nebengeräuschen der
    Unterlegscheibe verbunden, also keinesfalls B-855 w-typisch).



    Mein Fazit: damit leben lernen oder per Brainstorming eine bessere Alternative entwickeln und der Industrie vorschlagen.

    Wird doch keine "feindliche Übernahme" des Forums sein ??? ... hahaha


    Naja, ein bisschen "Mercyful Fate" oder "King Diamond" hören und auf der anderen Seite zum Ausgleich "Whitecross" kann helfen, das Leben in der angemessenen Balance zu halten.


    Schwefel-lastiger Gruß vom Osterlamm :)


    P.S. habe gegen diesen Thread garnix einzuwenden, solange lockeres Miteinander, freundlicher Tonfall und Toleranz überwiegen.

    Klingt vielleicht ein bisschen crazy...


    Ich will keinesfalls deine Analyse in Frage stellen... aber etwas stutzig macht mich schon, dass du sagst weder das Reso- noch das Schlagfell schwingen/resonieren ordungsgemäß. Klar, dass wäre möglich, wenn die Kesselgratung auf Schlag- und Resoseite mies ist oder der Kessel offensichtlich verbogen/deformiert.


    Trotzdem wundert mich das schon etwas, dass du es sooo deutlich heraustellst bzw. hörst.
    Folgender Vorschlag:


    1.) Ist der Kessel so unrund, dass man es sehen kann? Denn eine etwas "kantige", miese und nicht ganz plane bzw. runde Kesselnaht (sogar vereinzelt bis in die Gratung) weisen wiederum nicht wenige snares auf. Die ich und viele andere trotzdem nicht als defekt oder "toller sound, weil richtig schön kaputt", bezeichnen würde(n). Zum Beispeil haben auch viele Sonor Glockengußbronze Snares im Bereich des Snarebeds ein ganz leichtes Riffel-Profil (man muß sehr genau hinschauen)... warum auch immer. Ich vermute verarbeitungsbedingt. Ich hatte lange Zeit die Tama handhammered Copper, die war auch recht "rustikal" (interessanterweise sehr deutlich bei der Kesselnaht... viel deutlicher als ich es von anderen Tama Metallsnares der letzten 10 Jahre mit Naht je gesehen habe) verarbeitet, klang aber sensationell. Vielleicht tut sich der arme Japaner, der im Schweiße seines harten Arbeitsalltags die Kupferkessel biegt :) damit einfach schwer, bzw. sind makellose Nähte da etwas schwerer handwerklich umzusetzen, zumal die Tama Kupfersnares (egal on G-shell oder handhammered) möglicherweise nicht in soo hohen Stückzahlen gefertigt werden wie manche Stahlsnares.


    2.) Ich weiß nicht, ob ihr mich jetzt lyncht? Folgendes ist nur möglich, wenn du ein sehr herzliches, vertrauensvolles und/oder freunschaftliches Verhältnis zu deinem Händler vor Ort hast. Derartige Sachen sind nur möglich, bei bestem Draht zum Händler vor Ort, bei dem man auch öfters was erwirbt! Ansonsten gleich vergessen, denn es wäre unverschämt! Ich würde Dir empfehlen (siehe Vorbedingung) deine jetzige snare zum Händler zu bringen, wo du das erste mal die G-shell gehört hast und deine jetzige, die bei Ebay-gekaufte mit seiner im Laden zu vergleichen. Oder von ihm die Snare kurz auszuleihen. Sollte dann wirklich bei gleichen Fellen und gleicher Stimmung ein sehr deutlicher!!! Sound-Unterschied gegeben sein, dann kannst Du sicher sein, dass du recht hast. Dann spräche auch einiges für B-Ware und/oder ein Ebay-Schlitzohr.


    Aber: meistens sind die Raumbedingungen (von mir schon oft gepostet und dann dafür Prügel bezogen) der größte Klangeinfluß...und nicht immer das Fell oder die Verarbeitungsqualität. Und je mehr ich lese umso mehr tendiere ich zu einem wie auch immer gearteten Mißverständnis.


    Die G-Shell mit Aquarian Schlagfell klang extrem Warm, laut und sehr trocken. Ohne jegliche Dämpfung. Es macht mich etwas stutzig, dass Du die Mitte der Trommel so herausstellst und deren "toten" Sound so herausstellst. Die G-Shell, die ich hier hörte hatte nur ganz ganz wenige Obertöne, die man ja sonst bei anderen Metallen ohne jegliche Dämpfung oftmals zuhauf hört. Die klang wie eine richtig fette klassische "US-Balladensnare". Sehr fett, warm, extrem laut und oberton-arm. Diese wenigen Obertöne waren auch fast nur hörbar, wenn man sich mit der Stockspitze sehr dem Rand, Richtung Gußreifen annäherte. (ca. 2,5 cm davor) Auch meine ehemalige Tama-Copper Handhammered Edel-snare war sehr trocken! Jegliche Dämpfung wäre da zuviel gewesen. Damals dachte ich noch (typisch Firmenbeschreibung, die auf die Lautheit bedingt durch die hohe Materialdicke und Trockenheit durch Hämmerung hinwies) dass die Handhämmerung sie soo trocken machte. Zwar konnte ich keinen A-B Vergleich vornehmen, doch stellte ich bei der G-Force fest, dass sie in der Soundwärme und Trockenheit sehr an meine handhammered Tama Kupfer-Edel-Snare erinnert. Die hatten auch aufgrund ihres etwas dickeren Kessels (im Vergleich zu den 1mm Stahlsnares) ein ähnliches hohes Gewicht. Umso erstaunlicher, dass die G-shell spürbar günstiger angeboten wird. Faktisch ein Fehler in der Preisgestaltung durch Tama. Den Endkunden, die die G-shell erwerben wollen, kann´s nur recht sein.


    So, mehr kann ich analytisch nicht beitragen. Schade dass Hamburg so weit ist :( Sounds sind soo schwer in Worte zu fassen. Ich würde Deine snare so gerne mal sehen und hören. Denn mein Geposte (hoffentlich nicht gespamme) zu diesem Thema besteht natürlich weitestgehend aus Mutmaßungen aufgrund meiner Erfahrung. Deine Snare hatte ich natürlich nie in Händen... und vielleicht hast du wirklich recht!


    Noch ein allerletzter Hinweis:
    Bei handverschweißtem Kessel noch dazu von einer mindestens! im Hochpreisbereich extrem renommierten Firma wie Tama, würde ich diese Snare erst dann!!!! zu einem wie auch immer gearteten Star-Customizer bringen, wenn felsenfest belegt ist, dass die von dir festgestellten Mängel
    a.) Verifizierbar vorliegen
    b.) nicht zur "üblichen" Toleranzschwankung gehören
    c.) der Customizer sicherstellt/garantiert dass er Die snare wirklich besser fertigt als TAMA es tat. Wenn die Abweichung oder Fellauflage also nachweislich schlechter wird als jetzt, eine Entschädigung leistet. Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob jeder Customizer in der lage ist einen Kupferkessel exakter zu fertigen als Tama!


    Wäre der dt. Vertrieb besser (hust) würde ich natürlich sofort empfehlen mit ihm Kontakt aufzunehmen! Tue es einfach trotzdem... vielleicht sind sie ja die letzten Wochen überraschenderweise kundenfreundlicher geworden...