Beiträge von Drumstudio1

    miGe


    Sehe ich genauso. Ich rate von sehr harten Filzbeatern ab (siehe meine vorherigen Posts).


    Das mit den "zu weichen" (wo was im Gewebe hängen bleibt :) kenne ich so nicht. Ist aber denkbar, wenn ich mir manche Billig-Beater von No-Name-Firmen anschaue. Da sind die Beater oft eine Schwachstelle und Grund zum schnellen auswechseln.


    Da gibt es welche, die mich tatsächlich an Q-Tips erinnern :)
    Soll auch keine Werbung sein :)


    Viel Erfolg bei der Entwicklung. Ist eine gute Idee!

    Zitat

    Da ich ja nicht auf der Wurschtsuppe hergeschwommen bin hab ich das auch gelesen. Ich kann mich aber an einen anderen Text erinnern. Da war z.B. direkt vom Remo Fallam Slam die Rede. Bei den beiden letzten Fellen, die ich gekauft habe war der Zettel nicht dabei. Das waren die, die ich extra im Laden bestellen lassen hab weil die keine mehr hatten.


    Damit Slowbeat wieder beruhigt schlafen kann kommt hier eine mentale Wurst-Boiullon:
    Please note that a felt dampening strip and other protection additionals like REMOS FALAM SLAM should be used for hard playing, depending on the pedal and the beater employed (feltbeater are recommended)


    Ich verwette meinen Kopf, dass du diesen Text meinst :) Und genau in diesem findet sich die Empfehlung von Feltbeatern. Diese Hinweise (inklusive der Großbuchstaben) finden sich fettgedruckt in der Anleitung, die vielen Fellen beiliegt. Warum nicht bei allen? Who knows. Ich hatte auch ab und an Felle, wo der Zettel nicht ´drin war.

    Sonörchen


    Ich empfehle auch die Protection Dots. Meine Erfahrung bezog sich auf jahrelange Nutzung mit Protection Dots. Somit sind unsere Aussagen kein Widerspruch :)


    Ich meine mich zu erinnern das Gewa den Vertrieb in Deutschland hat. Ich habe ja weiter oben das "Stammwerk" in der Schweiz gelistet.


    Beatnik2020


    Ist garnicht schlimm, aber Sorry, du irrst. Die Gummibeater sind nicht aus Plastik! (davon rät Triggerhead ab) sondern sind vergleichbar mit Tennisbällen. Es gibt sie in 2 Größen, bei Interesse poste ich Photos. Sie sind innen hohl und geben etwas nach. Deswegen ist ihre Namensgebung Triggerballs irgendwie auch passend... obwohl unter diesem Begriff könnte man sich auch was anderes vorstellen ... hahaha


    Fazit: Plastik ist nicht identisch mit Gummi. Plastikbeater sind etwas völlig anderes als innen hohle Gummibeater/Tennisbälle, die logischerweise bei jedem Anschlag etwas nachgeben. Harte Plastikbeater würden das Fell in aller Regel mehr belasten/strapazieren als Filzbeater oder "Tennisbälle". Zumindest würde ich das vermuten und insofern erscheint es mir auch logisch, dass seit Jahren in der Triggerhead Anwendungsanleitung Filzbeater empfohlen werden.


    Ich will garnicht rechthaberisch sein :-), aber wenn aus deinem Post abgeleitet würde, dass alle nun harte Plastikbeater an Gewebefellen nutzen sollten, wäre das womöglich nicht so gut für die Lebenserwartung der Felle. Nur deswegen poste ich nochmal. Natürlich könnte man auch mal einen Vergleichtest machen. Harter Plastikbeater gegen mittelweichen/mittelharten Filz und sehenn welches Fell schneller aufgibt :)


    Die von Gesalzbär gepostete Anwendungshinweise sind korrekt.


    Wer genug Geld hat, dem kann es ohnehin egal sein. Der soll meinetwegen
    Holzbeater nutzen. Wer auf sein geld achten will/ oder muß, dem empehle ich:
    1.) immer Protection Dots am BD-Fell
    2.) alle paar Monate den Zustand des Dots prüfen, ist er durchgetreten - ersetzen, oder leicht versetzt "draufkleben"
    3.) Filzbeater (wenn möglich sogar nicht zu harter) oder noch besser Gummi/Tennisball-Beater

    Beatnik2020


    Ganz wichtig: es ist umgekehrt. T-Drum (Triggerhead) empfiehlt Filz-Beater und NICHT Plastik. Filz ist in aller Regel längst nicht so hart wie Plastik.


    O-Ton der Applicationinfo: "Feltbeater are recommended"


    Bei mir haben alle Felle seit Jahren trotz täglicher Nutzung (bis heute) ohne jeden Anschein von Verschleiß überlebt und funktionieren einwandfrei.

    Seelanne bringt es auf den Punkt! 100% Zustimmung.


    Ich bin weiß Gott kein Paiste-Fan... aber so einen naiven, schwarz-weiß-gefärbten oder Endorsement-verblendeten Unfug wie einige Beiträge vorher gepostet, habe ich schon lange nicht mehr gehört. Das kann man selbst wenn man Paiste nicht sonderlich verpflichtet ist, nicht im Raum stehen lassen. Dat is´ja fast schon Volksverdummung. Sorry!


    Ich persönlich denke aber zur Ehrenrettung des Drummers und Lehrers, dass er sich einen kleinen Scherz mit dir erlaubt hat. Ich scherze gerne mit...


    ... deswegen kauft ja auch kein Mensch Paiste Becken, weil jeder weiß und allgemein bekannt ist, dass sie signifikant häufiger reißen.


    Und noch ein Geheimnis sei verraten: Paiste produziert schon seit Jahren nur noch Becken für die eigene Belegschaft... und die Handvoll Endorser die es weltweit gibt... die es leider nicht lassen können, die Cymbals zu spielen :)

    Ich bin mir immer noch recht sicher das Tomasio recht hat.


    Dazu folgende Hintergrundinfo: Abseits von Remos Kevlar Bemühungen, gab es Anfang der achtziger eine riesen Promoton-Aktion der US-Firma DURALINE Kevlar-Felle außerhalb des Marching-Bereiches insbesondere im Hardrock- und Rockgenre zu etablieren.


    Viele Endorsementverträge wurden abgeschlossen (Joe Franco, Bobby Rondinelli) und ein gewaltiger Anzeigenaufwand in vielen Länden des Erdballs betrieben. Klar die Felle waren irre haltbar... ihr Sound allerdings nicht gerade göttlich - sondern eher bescheiden. Ich habe von damals noch ein Duraline Fell. Es ist das schlimmste Fell-Produkt welches mir jemals unterkam. Der Sound ist tot(er) als ein Pinstripe mit 3 Packungen Tempos verklebt. Nochmals in Bezug auf Duraline: obwohl verschiedene Varianten angeboten wurden, war der Sound der Felle ziemlich muffig und tot.


    Ein cooler Drummer, der zumindest noch bis in die späten neunziger diese Felle auf der Bassdrum verwendete, war Vinnie Appice. Gerade in Bezug auf Bassdrums, schien es Drummer zu geben die Duraline mochten! Trotzdem existierte Duraline schon lange nicht mehr. Totalflop marketingtechnisch bzw. in Bezug auf die Marktakzeptanz!


    Dann kam Peter DeBear und versuchte einen neuen Anlauf unter dem Namen Bear Percussion - Jahre später. Er war sich des muffigen Sounds bzw. den Akzeptanzproblemen bei Drummern bewußt und bot als Verbesserung! verschiedene Kevlarmaterialstärken bzw. Fell-Serien an. Also auch Felle, die zwar aus Kevlar verwoben waren, aber noch ein paar Obertöne erzeugen konnten. Ich habe auch noch 3-4 davon. Da von Beginn der Duraline Serien bis hin zu Debears letzten Bear Percussion Varianten einige verschiedene Serien auf dem Markt waren, ist natürlich klar, das ein gepostetes Bild nicht alle Varianten repräsentieren kann.


    Gerade das Grobe-Geflecht (2 Millimeter oder mehr ?) spricht sehr für ein Bear Percussion Fell.


    Zur "einfachen Bestellung" folgende Anmerkung. Ich habe Peter als sehr netten Burschen in mehreren Emails vor Jahren kennengelernt. Gleichwohl galt er vor 2 Jahren plötzlich als "verschollen" bzw. "abgetaucht"... auch für seine Geschäftspartner. Meines Wissens gibt es bei einigen Vertrieben noch die Produkte als Restbestände. Wäre interessant zu erfahren, ob wirklich wieder Bear Percussion Felle hergestellt werden? Meine Info ist anders, nämlich Restbestände eines nicht mehr existierenden Unternehmens.

    Noch dazu haben PVC oder sonstige biegsame, synthetische Materialien den großen Vorteil, dass sie den Spannreifen nicht beschädigen, sondern sich seiner Biegung/Krümmung perfekt anpassen.


    Holz würde ich schon aus Rücksichtnahme auf den Spannreifen nicht verwenden.

    Ich habe für solche Felle... ähm Fälle immer PVC-Reststücke parat.


    Es gibt teilweise recht dicke PVC-Bodenbeläge. Davon habe ich mehrere in verschiedenen Größen (kleine Rechtecke) ausgeschnitten, die ich zwischen Fußmaschine und Spannreifen lege. Dat hilft immer und macht die Sache bombenfest.

    Ein guter Drumkollege hat es... bzw. "sie"... die HiHat-Maschine.


    Ich oute mich gerne: schon als ich vor Jahren davon las´dachte ich "was soll das jetzt?"


    Im Test vor einiger Zeit bei ihm Zuhause war es allerdings noch schrecklicher/behäbiger als meine Vorurteile bis dato sich ausmalen konnten.


    Auch der Drummerkollege mag dieses "Ding" (oder sollte ich sagen "UNDING") nicht. Warum er es erworben hat wissen die Götter....


    Das Teil ist was für HARDCORE- Drumsammler oder für das hardwaretechnische Skurrilitätenkabinett. Damit ist die kleine Ziel- und Anwendergruppe eindeutig beschrieben.

    Viele (nein - sehr viele) internationale Bands verwenden für diese Zwecke DDRUM-4, DDRUM-3-Sound-Module. Oftmals tatsächlich nur für die Bassdrum


    Ich verstehe deine Argumentation zwar vollkommen (sie ist auch zutreffend), aber ich denke von Herstellerseite macht es nicht viel Sinn E-drum-Soundmodule nur für Bass-Drum sounds zu entwickeln. Da scheint den Herstellern sicher die Käufergruppe nicht groß genug... wage ich zu behaupten.


    Für Entwickler wie DDrum, Roland, Yamaha, "who ever" macht es doch viel mehr Sinn die hohen Entwicklungskosten über die Masse potentieller Käufer abzuwälzen. Und die Zahl derer, die ein komplettes E-drum modul suchen plus denen die Snare-Sounds zum Triggern suchen plus jenen die ein Soundmodul zum triggern von Bassdrum-Sounds suchen ist in jedem Falle höher, als die Menge derer die nur Bassdrumsounds suchen.


    Trotzdem ist für die Zukunft nicht auszuschließen dass sowas doch mal kommt... :)

    Zitat

    ich bin auf der verzweifelten Suche nach einer Pearl Fussmaschine ohne Bodenplatte mit nem Filzschlegl. Weiß jemand wo ich die bestellen bzw. kaufen könnte? Die ist noch nicht mal bei Ebay zu finden...


    Bitte deine Anfrage konkretisieren. Meinst EINE, ganz bestimmte von Pearl?


    Oder soll es irgendeine Pearl sein, Hauptsache sie erfüllt die Kriterien
    a.) keine Bodenplatte und b.) Filzschlegel?


    In letzterem Falle, lassen sich viele Modelle finden. Die zig-tausendfach verbreitete P880 oder die vielen Nachfolger dieses Pedals, die Pearl herstellte... P100, P-"sonstwas". Beim Forum-Set von Pearl gab es 2004 auch noch eine P-60... auch auf die würde deine Beschreibung passen. Im Jahre 2005 allerdings auf die P-120 mit Duobeater umgestellt.


    Also, etwas genauere Angaben, "wann" und "wo" du dein Wunschpedal von Pearl gesehen hast... und wir werden helfen... können!

    Dann is´da wahrscheinlich auch keiner... ich habe viele Parameterseiten von damals noch im Kopf.... aber Mix-in nicht mehr so präsent.


    Wollen wir hoffen das unsere anderen Tips zur Lösung des Problems ausreichen und Roland im TD 30 den Mix im Panning regelbar macht :)

    MATZ


    Ich habe das TD 10 schon 3 Jahre nimmer...
    Ich meinte mich zu erinnern, dass man im Control Room auch das Mix-In Signal pannen kann.... sollte mich mein Gedächtnis im Stich lassen? Will es nicht beschwören :)

    Zitat

    Ich gehe aus meinem Pc in den Mix in des TD-10s. Es kommt aber nur ein Mono signal auf dem rechten ohr an. Das Drum an sich ist weiterhin stereo.
    Woran kann das liegen?
    Wenn ich meine Kopfhörer direkt in den Pc stecke ist alles super stereo, und Das stereokabel zum verbinden von Pc und TD-10 ist nagelneu.


    1.) Damit hast du eigentlich schon mal das logischste probiert
    Ich würde trotzdem nochmals! überprüfen in jedem Falle an anderen Geräten (z.B. Hifianlage oder Walkman) ob das Stereokabel wirklich funktinioniert und auch wirklich ein Stereokabel ist. Ganz sicher gehen!


    2.) Eine andere Möglichkeit wäre das aus irgendwelchen Gründen (vielleicht ein Versehen) das Mix-Signal im Roland internen Mixer in Sachen "pan" ganz nach rechts gelegt ist. Bin mir aber nicht mehr sicher, ob im Control-Room oder wo auch immer das Mix-In Signal in Sachen Panning regelbar ist??? oder ob es überhaupt regelbar ist??? Ich hatte das TD10 mal in- und auswendig im Kopf mit allen System-Ebenen... mein Wissen verblaßt aber langsam...


    Zitat

    Meine Bassdrum triggert nur noch ganz bescheiden bis gar nicht mehr. Nur wenn ich mit viel Kraft in das Pedal trete kommt ein signal an. Die empfindlichkeit des Bassdrumpads habe ich schon überprüft, aber was kann es sonst noch sein? Vielleicht ein kaputter trigger? Was müsste ich in diesem Fall machen? Kann man den einfach ersetzen?
    Es handelt sich um ein KD-80


    1.) Schließe ein anderes Kabel zwischen Trigger und TD10 an und schaue ob das Signal genauso schlecht ist. Die Chance eines Kabelbruchs ist zwar gering (hast du sicher schon überprüft) trotzdem nochmals checken.


    2.) Wenn du die Triggerparameter überprüft hast. Tue es bitte nochmal. Schaue dir bitte nicht nur die eingestellten Werte an, sondern schaue, ob wirklich kein deutliches Signal wenn du reintrittst ankommt. Also nicht nur den Ohren trauen, sondern sicherheitshalber auch auf das Graphikdisplay achten. Der Trigger könnte kaputt sein... halte ich aber zunächst noch für unwahrscheinlich.


    3.) Ist zwar Banal und sicher nicht der Fall - trotzdem: auch die Compressor- , Limiter- oder Gatefunktionen mal abschalten. Nicht das da irgendein extrem-Wert versehentlich eingegeben wurde.

    Hi PG


    danke für die aktualisierung.
    Die 2003 Pearl-Drums sind definitiv Pappel. Du hast es richtig erkannt, diese "grelle" Helligkeit des Holzes unterscheidet sie auf den ersten Blick von den Philippine Mahagony-Hölzern die Pearl z.B. beim EX im Jahre 2001 verbaute. Warum Thomann und viele andere Händler Jahre!!! brauchen um die veränderten Hölzer in ihren Preislisten korrekt aufzuführen, wissen die Götter :)

    Alle anderweitigen Äußerungen Thomanns oder wem auch immer, es sei Philippine Mahagony kannst du getrost abhaken und vergessen. Es ist Pappel!


    Ja, den "Woodblock"-Sound der Maxwin glaube ich gerne. Cooler Begriff und kategorisert sehr treffend die dünnen und flachen Maxwin BD-Sounds die ich noch erinnere... natürlich ohne deiner Maxwin zu nahe treten zu wollen :)

    Wenn es nicht ein gebrauchtes Becken ist, welches wegen einem Riß ausgesägt bzw. abgedreht) wurde...


    ...wäre die Erklärung einfach:


    Das Becken wurde im Werk falsch gelabelt. Also bei der Charge mit 18" Becken die mit dem Aufdruck 18" gelabelt werden, geriet versehentlich dieses ´16" Becken ´drunter.

    Es ist auch nicht sooo wahrscheinlich, dass jemand ein 18" Becken mit Riß exakt auf 16" abdreht.


    3. Möglichkeit: du hast falsch gemessen :)

    Dazu eine hoffentlich "salomonische" Antwort.


    Auf dieser Musikmesse haben sich erstmals die "hohen Tiere" vom Sabian-Kanada-Team zu unserem Messestand verirrt und einige Becken lobend getestet. Viele Hersteller pflegen ein eher kollegiales Miteinander, wo man durchaus mal nach links oder rechts schaut, um zu sehen was "der andere" so tut und entwickelt.


    Ich lies es mir nicht nehmen einen etwas untersetzteren Herrn Sabians (der die anderen Mitarbeiter "dirigierte" und an dessen Lippen sie klebten) auf die Sound Control Becken anzusprechen.


    Ich wußte die Antwort zwar schon :) trotzdem war mir wichtig mal offiziell die Firmenpolitik Sabians zu verstehen.


    Auf meine Frage, wie es sein kann, dass seit vielen Jahren die soundtechnisch besten Becken Sabians (die Sound-Control-Crashes) nirgendwo mehr promoted werden, und selbst manche Sabian-Freaks glauben, die gäbe es nicht mehr, antwortete er (sinngemäß):


    "As long as the people do not know how to play them right, it would not make any sense to push them in the market. "Most of the drummers destroy these cymbals".


    Das ist gegenwärtig bei allen! Herstellern das Kernproblem. Dünne Crashes klingen (wertiges Material und gute Verarbeitung vorausgesetzt) in den Ohren vieler Drummer am schönsten und edelsten. Sie explodieren förmlich und kommen schnell zum Höhepunkt! (sorry :) Tun also genau das, was ein Crash soll. Akzente schnell und "timingtreu" umsetzen!


    Andererseits ist ihre Lebenserwartung begrenzt. Im Falle der Sound Control (mit der gewagten Konstruktion bzw. Oberflächenspannung des Randes) wird natürlich noch mal der Lebenserwartung einiges abgetrotzt.


    Somit gehen viele Drummer den Kompromiß ein, eher dickere Becken zugunsten einer höheren Lebenserwartung zu erwerben. Auch wird von der Industrie quer durch fast alle Firmen immer wieder die Parole ausgegeben, wer ein Crash-Cymbal killt, der hat die falsche Technik. Was ich von diesem Statement halte habe ich zu oft kundgetan. Ich beharre meinerseits darauf, das es sich (siehe oben) um das zentrale Problem handelt, dass dünne Crashes toll klingen, aber auch schnell überlastet werden und demzufolge auch sehr gefährdet in der Lebenserwartung sind.


    Höherwertige Serien/Legierungen bedeuten nicht!!! zwangsläufig eine bessere Lebenserwartung dünner Crashes. Zumindest was gegenwärtig verwendete Legierungen auf dem Markt betrifft. Momentan experimentieren mehrere Firmen mit völlig neuen Legierungen, die dünnere Materialstärken zulassen, aber trotzdem flexibler/haltbarer/belastbarer sind bzw. sein sollen und hoffentlich die obengenannten Probleme auflösen. Wann und ob überhaupt diese neuen Legierungen zur Marktreife gelangen, wird die Zeit zeigen :)