ZitatIch kann mir, ehrlich gesagt, auch nicht vorstellen dass, die mit meinen G2`s mithalten können, aber schauen wir mal.....
Sie müssen das ja auch "vielleicht" garnicht. Die Frage ist, wieviel! schlechter sind sie bei diesem niedrigen Preis?
ZitatIch kann mir, ehrlich gesagt, auch nicht vorstellen dass, die mit meinen G2`s mithalten können, aber schauen wir mal.....
Sie müssen das ja auch "vielleicht" garnicht. Die Frage ist, wieviel! schlechter sind sie bei diesem niedrigen Preis?
Zitatund ich spreche aus erfahrung schlussendlich hatte mein schlagzeug mal die remo uts dran ekelerregend und schrecklich
Also "ekelerregend" und "schrecklich" finde ich übertrieben. Daniel Du sollst die Felle nicht essen! Wenn doch, dann würze mit etwas Ketchup, dann flutschen die Dinger besser 'runter.
Das gilt für alle Fälle und auch Felle. Egal ob USA-made oder Fernost.
ZitatWäre es nicht viel erfolgversprechender gewesen, die Felle unter einem komplett neuen Namen auf den Markt zu werfen?
Eindeutig ja. Aber es ist in jedem Falle schon mal ein Fortschritt zum vorher, was jetzt gerade passiert. Insbesondere die offensivere Vermarktung, die Schriftzüge etc.
Ich bin sogar eher dankbar
das Millenium und Fame noch einen vorsichtigen Hinweis geben, wer der Auftraggeber ist.
ZitatEigentlich ist ja auch egal, wie die Dinger klingen. Der attraktive Preis dürfte schon für einen gewissen "Wunderfitz-Absatz" sorgen, weil sich viele einfach mal einen Satz zum Testen bestellen. Da es sich um Verbrauchsmaterial handelt, ist das Retourenrisiko ziemlich gering. Also eigentlich alles richtig gemacht.
Also ganz egal, sicher nicht ![]()
Und doch ein "Ja". Bisher war dies (low-budget preisige Felle) ein ganz kleines Segment was Freaks bei Alibaba entdeckten oder bei S-Drums und 2-3 anderen. Nämlich Felle zum Preis von "5-6 Überraschungseiern". Deren Absatz bislang spielte markttechnisch kaum eine bis eigentlich keine Rolle, vom gezielten Bewerben selbiger und dem gezielten Torpedieren großer Brandnames (Thema der Buchstaben "A" und "E" der Fellserien) ganz zu schweigen.
Das wird sich nun denke ich ändern. Gerade die Aufwertung von 2. und 3. Sets oder Gebrauchtsets mit ansehnlicheren Fellen etc. etc. Viele Einsatzbereiche sind denkbar, wo man nicht so viel investieren will.
Ich emfpinde es als 2. clevere Aktion nach der Vorstellung der Walnut-Ahorn-Serie.
Mich würde nicht wundern wenn bei Thomann ein Kopf ausgetauscht wurde oder ein neuer Mensch eingekauft im Team...?
Und ich meine fast eine Strategie zu erahnen. Die großen Shops werden offensiver... nicht mehr nur in Sachen "Preisdiktat" sondern auch bei ihren Hausmarken. Schaun wir mal was als nächstes kommt/passiert.
In jenem Video höre ich persönlich maßgeblich klangbestimmend, nicht die Drums, nicht das Fell, sondern den Raum! und seinen deutlichen Ambience-Anteil. ![]()
Ich fände es super wenn Bewegung in den Fellmarkt kommt. Wenn ich allerdings die Fellträgerreifen auf den Produktphotos sehe, dann wirken diese doch etwas archaischer in Sachen Oberflächenverlauf und erinnern sehr an typische OEM-Verdächtige. Aber natürlich können sie trotzdem für den Preis gut sein... muß man real testen. Vorher nur hohle Bauchgefühle meinerseits.
Es scheint aber manches nun offensiver von den marktbestimmenden Versandhäusern angegangen zu werden. Bislang sahen die bereits jahrelang erhältlichen "Günstigheads" von Millenium wie Fame schon alleine durch ihren Schriftzug so abturnend nach low-Budget aus... nun versucht man ganz offensichtlich schonmal das Erscheinungsbild zu heben. Auch dies empfinde ich als recht clever und spannend.
ZitatDer Toningenieur der dieses Video produziert hat, hätte mit Sicherheit auch ein SQ2 oder ein Pearl Export nehmen können um es so klingen zu lassen.
![]()
Das was am längsten "klingt" (Rookies werden es zumindest über die Snare-Abmischung und deren "Ambience"-Anteil erkennen) ist der Raum.
Mehr Worte nicht öffentlich, denn der junge Akteur gab sicher sein bestes. Sonst eben nur der Anschlag und nicht viel mehr.
Fairerweise muß man aber sagen, dass sehr viele Drumvideos (auch diverse großer Firmen) totaler Murks sind. Da gerne "Dinge" durch Zumischen von mehr oder weniger Raumanteil interessanter gemacht oder kaschiert werden.
Dieses Video bildet keine Ausnahme sondern ist einfach total überflüssig & nichtssagend... etc.
Wenigstens wurde offensichtlich nicht viel Geld verbrannt. ![]()
Eine warme Mahlzeit für jeden, paßt! ![]()
Das was am längsten "klingt" (Rookies werden es zumindest über die Snare-Abmischung und deren "Ambience"-Anteil erkennen) ist der Raum.
Mehr Worte nicht öffentlich, denn der junge Akteur gab sicher sein bestes. Sonst eben nur der Anschlag und nicht viel mehr.
Fairerweise muß man aber sagen, dass sehr viele Drumvideos (auch diverse großer Firmen) totaler Murks sind. Da gerne "Dinge" durch Zumischen von mehr oder weniger Raumanteil interessanter gemacht oder kaschiert werden.
Dieses Video bildet keine Ausnahme sondern ist einfach total überflüssig & nichtssagend... etc.
Wenigstens wurde offensichtlich nicht viel Geld verbrannt. ![]()
Eine warme Mahlzeit für jeden, paßt! ![]()
Das Video sagt nix und ist eher Antiwerbung.
Das Video sagt nix und ist eher Antiwerbung.
Stimmt... er meinte sicher Yen ![]()
Ich finde er untertreibt: "Neupreis lag bei ca. 11 tausend Euro".
Ich bin sicher das Drumset kostete Minimum 85 tausend Euro! Natürlich ohne Becken und Hardware ![]()
ZitatGanz ehrlich, die Kesselhardware bei den etablierten Herstellern haut mich größtenteils auch nicht vom Hocker. Bestes Beispiel: Sonor. Die Spannböckchen bei quasi allen Serien sehen (für mich!) so potthässlich aus, dass ich mir nie ein Sonor Set kaufen würde. Egal wie großartig die klingen oder ob ich damit eine Deutsche Firma unterstütze.
DW mit ihren langweilig runden Spannböckchen sind auch nicht viel besser.
Und Pearls OptiMount Halterung ist auch wahrlich keine Schönheit.
Bei DW und Pearl Optimount stimme ich (geschmacklich) zu. ![]()
Denke aber genau jene Designfragen sind sehr subjektiv.
Ich fand/finde z.B. den neuen (Ok, so "neu" ist er nicht mehr) Schriftzug von Sabian furchtbar, unwertig und beunruhigend-diletantisch aussehend. Ich vemute aber Sabian war klug genug diesen Schriftzug vorher einem Testpool vorzulegen. Meine Altersgruppe spielte da offensichtlich keine Rolle (mehr) ;-). Er wird also genug potentiellen Käufern gefallen haben um ihn durchzudrücken ;-).
ZitatWir werden in den nächsten Monaten eine völlige Umwälzung unserer gesamten Wirtschaft erleben, wenn wir Pech haben, schießen wir uns endgültig aus der Gruppe der führenden Industrieländer.
'Bisschen wirtschafts-politisch, aber genau das befürchte ich auch.
ZitatNichts für ungut, aber ich denke die Dinge werden ein Rohrkrepierer, was aber wiederum nicht daran liegt, dass falsch kalkuliert wurde:
Das sehe ich noch nicht so. Denn was viele vergessen: die Maschinen und Formen sind/waren da. Die "Neuinvestionssumme" dürfte ein Witz gewesen sein.
Das erste was man als Antwort erhielt, wenn man bei diversen namhaften Drumfirmen (also nicht! Drumcraft) die letzten 10 +x Jahre anfragte: "Wann kommt eine neue/rundum-erneuerte Hardware-Serie?"
"Wissen wir noch nicht, die neuen Formen/Maschinenanpassungen, dass kostet ja alles so viel Geld, wir warten noch."
Die Zyklen für neue Hardware die früher nicht selten alle 2-4 Jahre konzeptionell deutlich erneuert vorgestellt wurden, ist nun wesenlich langsamer, nicht aus Ideenmangel sondern Angst vor der Investitionssumme bzw. euphemistischer formuliert: der Frage nach der Rentabilität.
Abgesehen von der Drumcraft-Stativhardware (die scheinbar eher/nur in Details kosmetisch verändert wurde und sicher kaum einen interessiert, da der gängige "Pro"-Serien-OEM (teilweise für Fame/Millenium) aus Taiwan etablierter und sicher besser ist, ist an der Drumkessel!-Hardware des Drumcraft (ich beziehe mich zuallererst auf die Linie 6, der Rest ist für mich persönlich nicht interessant, nutzt aber scheinbar auch/ebenso die längst vorhandenen Produktions-Tools) meines Wissens nichts, nichts! verändert. Das macht es denke ich sehr risikoarm.
Es ist also nur das Nutzen von vorhandener, vor 13 !!! Jahren ersonnener und verwendeter Produktionswerkzeuge. Das macht das Risiko ja so klein und gänzlich anders als im Kontrast dazu GEWA'S E-Drum Workstations, die viel Geld und Arbeitszeit verschlungen haben dürften, völlig neu konzipiert wurden aber (nahezu) niemanden interessieren bzw. kaum bis nicht verkauft werden.
Selbst das Promovideo ist alles andere als aufwendig produziert ;-). Ich denke da gibt es nicht viel zu krepieren oder verlieren.
Mein Fazit: Beim jetzigen Preisbrecher oder "Preisbrecher" (hängt davon ab was real ausgeliefert wird) der Linie 6 wurde allerhöchstwahrscheinlich nahezu nix neu konzipiert. Bis auf das Sandwich.
Mahlzeit ![]()
Ihr "quatscht" mich noch alle in einen Kauf!
![]()
ZitatWir werden in den nächsten Monaten eine völlige Umwälzung unserer gesamten Wirtschaft erleben, wenn wir Pech haben, schießen wir uns endgültig aus der Gruppe der führenden Industrieländer.
'Bisschen wirtschafts-politisch, aber genau das befürchte ich auch.
ZitatNichts für ungut, aber ich denke die Dinge werden ein Rohrkrepierer, was aber wiederum nicht daran liegt, dass falsch kalkuliert wurde:
Das sehe ich noch nicht so. Denn was viele vergessen: die Maschinen und Formen sind/waren da. Die "Neuinvestionssumme" dürfte ein Witz gewesen sein.
Das erste was man als Antwort erhielt, wenn man bei diversen namhaften Drumfirmen (also nicht! Drumcraft) die letzten 10 +x Jahre anfragte: "Wann kommt eine neue/rundum-erneuerte Hardware-Serie?"
"Wissen wir noch nicht, die neuen Formen/Maschinenanpassungen, dass kostet ja alles so viel Geld, wir warten noch."
Die Zyklen für neue Hardware die früher nicht selten alle 2-4 Jahre konzeptionell deutlich erneuert vorgestellt wurden, ist nun wesenlich langsamer, nicht aus Ideenmangel sondern Angst vor der Investitionssumme bzw. euphemistischer formuliert: der Frage nach der Rentabilität.
Abgesehen von der Drumcraft-Stativhardware (die scheinbar eher/nur in Details kosmetisch verändert wurde und sicher kaum einen interessiert, da der gängige "Pro"-Serien-OEM (teilweise für Fame/Millenium) aus Taiwan etablierter und sicher besser ist, ist an der Drumkessel!-Hardware des Drumcraft (ich beziehe mich zuallererst auf die Linie 6, der Rest ist für mich persönlich nicht interessant, nutzt aber scheinbar auch/ebenso die längst vorhandenen Produktions-Tools) meines Wissens nichts, nichts! verändert. Das macht es denke ich sehr risikoarm.
Es ist also nur das Nutzen von vorhandener, vor 13 !!! Jahren ersonnener und verwendeter Produktionswerkzeuge. Das macht das Risiko ja so klein und gänzlich anders als im Kontrast dazu GEWA'S E-Drum Workstations, die viel Geld und Arbeitszeit verschlungen haben dürften, völlig neu konzipiert wurden aber (nahezu) niemanden interessieren bzw. kaum bis nicht verkauft werden.
Selbst das Promovideo ist alles andere als aufwendig produziert ;-). Ich denke da gibt es nicht viel zu krepieren oder verlieren.
Mein Fazit: Beim jetzigen Preisbrecher oder "Preisbrecher" (hängt davon ab was real ausgeliefert wird) der Linie 6 wurde allerhöchstwahrscheinlich nahezu nix neu konzipiert. Bis auf das Sandwich.
Mahlzeit ![]()
Ihr "quatscht" mich noch alle in einen Kauf!
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ZitatSelbst George Way, Canopus, British Drum Co. und andere kommen über den Nischenstatus nicht hinaus, trotz erstklassiger Schlagzeuge. Ich bleibe daher skeptisch.
Ja, weil kaum einer diese sehr hohen! Preise bezahlt.
Jetzt wird es rund:
Es geht ja nicht per se um hochklassige Schlagzeuge sondern hochklassigen Sound in Mittelklasse-Preisrange.
Vermutlich kein Schwein der Canopus kauft wird nun Drumcraft kaufen. Vermutlich keine Socke die British Drum co. kauft, wird Drumcraft kaufen.
Auf die zielt Thomann nie im Leben.
Aber: wer längst nicht so viel ausgeben will/kann und trotzdem Neukauf mag, und wählen kann zwisschen "Chinese Maple", oder "Birke aus sonstwo" von Mitbewerben der Drumcraft 6-Price-Range, wird sich womöglich immens freuen einen Hochpreissound in einer Holzkombi zu erhalten, die andere nur für deutlich mehr Kohle anbieten. Und dies kann! immense Auswirkungen auf Mitbewerber in diesen nicht so hohen Preisregionen haben. Auch da hat Jürgen K. in seiner dunklen Zukunftsphantasie
einen sehr wichtigen Punkt angesprochen, der natürlich Mitbeweggrund von Thomann sein kann...
Es ist in der Bewertung des jetzt! völlig unerheblich ob Sonor in 10 Jahren noch existiert oder Drumcraft als fiktiver Brandname noch in 3 Jahren. Der Markt liegt völlig am Boden.
Die Spannung liegt im JETZT! in dieser sehr cleveren Preisbrecher-Kampagne!
Aber vieles hängt davon ab, wer die Kisten in welcher Qualität in welcher Verfügbarkeit herstellt. Dies ist meine "einzige" Sorge. Und jene ist nicht unerheblich, da ich schon den ersten Drumcraft Auftritt sehr kritisch sah.
Aber eine audiophile Hi-End Holzkombi zu diesem Preis? Ist schon ein freches Ding!
ZitatSelbst George Way, Canopus, British Drum Co. und andere kommen über den Nischenstatus nicht hinaus, trotz erstklassiger Schlagzeuge. Ich bleibe daher skeptisch.
Ja, weil kaum einer diese sehr hohen! Preise bezahlt.
Jetzt wird es rund:
Es geht ja nicht per se um hochklassige Schlagzeuge sondern hochklassigen Sound in Mittelklasse-Preisrange.
Vermutlich kein Schwein der Canopus kauft wird nun Drumcraft kaufen. Vermutlich keine Socke die British Drum co. kauft, wird Drumcraft kaufen.
Auf die zielt Thomann nie im Leben.
Aber: wer längst nicht so viel ausgeben will/kann und trotzdem Neukauf mag, und wählen kann zwisschen "Chinese Maple", oder "Birke aus sonstwo" von Mitbewerben der Drumcraft 6-Price-Range, wird sich womöglich immens freuen einen Hochpreissound in einer Holzkombi zu erhalten, die andere nur für deutlich mehr Kohle anbieten. Und dies kann! immense Auswirkungen auf Mitbewerber in diesen nicht so hohen Preisregionen haben. Auch da hat Jürgen K. in seiner dunklen Zukunftsphantasie
einen sehr wichtigen Punkt angesprochen, der natürlich Mitbeweggrund von Thomann sein kann...
Es ist in der Bewertung des jetzt! völlig unerheblich ob Sonor in 10 Jahren noch existiert oder Drumcraft als fiktiver Brandname noch in 3 Jahren. Der Markt liegt völlig am Boden.
Die Spannung liegt im JETZT! in dieser sehr cleveren Preisbrecher-Kampagne!
Aber vieles hängt davon ab, wer die Kisten in welcher Qualität in welcher Verfügbarkeit herstellt. Dies ist meine "einzige" Sorge. Und jene ist nicht unerheblich, da ich schon den ersten Drumcraft Auftritt sehr kritisch sah.
Aber eine audiophile Hi-End Holzkombi zu diesem Preis? Ist schon ein freches Ding!
ZitatNein, es geht mir eher darum, dass ein Drummer mit Erfahrung doch in der Regel weiß, dass das Holz nur einen geringen Anteil am Gesamtklang ausmacht und dass man über Befellung, Stimmung, Mikrofon-typ und Mikrofonierungsart viel mehr den Klang steuert, geschweige denn vom editing am PC
Ja, sehr viele denken so. Nicht alle! Mancher kennt zig Umgebungen/Räume wo eine sehr spezifische Holzsorte mehr ausmacht als der Switch von Emperor zu Ambassador. Dies glauben viele nicht, macht aber nix.
Walnuss ist aktuell nirgendwo! so! günstig im Vergleich zu dem Angebot von Thomann. Das erzeugt meine freudige Spannung/Stimmung.
Bei Mapex (die für manche auch noch keinen sehr großen Namen darstellen, aber seit vielen Jahren der Platzhirsch für gigantisch klingende Hi-End- Walnut-Sandwiches sind) z.B. wird es den Verkauf ihrer Saturn-Sets die auch immens! anstiegen preislich die letzten Jahre, nicht befördern, sondern eher torpedieren.
Auch für die unteren Mittelklasse-Sets oder oberen Einstiegssets wird es sicher ein gewisses Rumoren geben. Wer weiß wie die großen Namen versuchen werden zu kontern auf diesen Preisbrecher? Das erzeugt die weitere positiv konnotierte Spannung, wie es witergehen wird.
Der nichtssagende Brandname Drumcraft ging und geht vielen von uns allen völlig am Hintern vorbei. Da werden lediglich die alten Formen und Maschinen praktischweise noch mal wiederverwertet.
ZitatUnd mein Kommentar zum Markt, der voll ist, bezog sich weniger auf die Angebotsseite, denn auf die Besitzerseite.
Widerspricht aber der Situation auf dem Gebrauchtmarkt. Genau dort steigen echte! Markensets deutlich im Preis und dies spielt wieder Thomann in die Hände bei dem jetzigen Launch von einem No-Namer mit (sollte es so sein) potentiell! wundervoll klingender Holzkombi. Irgendjemand scheint ja gebraucht zu kaufen, anders kann ich mir die Preisverschärfung auf dem Gebrauchtmarkt dort nicht erklären. Ich bedaure die Entwicklung, mein Bedauern hilft aber nicht
.
Ich denke früher oder später kaufe ich so eine Mühle, setze vorher die doppelt verspiegelte Brille auf, damit ich die optisch unschöne "Bauhaus-inspired"-Kesselhardware von Drumcraft nicht sehen muß und lausche wie der Klang real ist.
ZitatNein, es geht mir eher darum, dass ein Drummer mit Erfahrung doch in der Regel weiß, dass das Holz nur einen geringen Anteil am Gesamtklang ausmacht und dass man über Befellung, Stimmung, Mikrofon-typ und Mikrofonierungsart viel mehr den Klang steuert, geschweige denn vom editing am PC
Ja, sehr viele denken so. Nicht alle! Mancher kennt zig Umgebungen/Räume wo eine sehr spezifische Holzsorte mehr ausmacht als der Switch von Emperor zu Ambassador. Dies glauben viele nicht, macht aber nix.
Walnuss ist aktuell nirgendwo! so! günstig im Vergleich zu dem Angebot von Thomann. Das erzeugt meine freudige Spannung/Stimmung.
Bei Mapex (die für manche auch noch keinen sehr großen Namen darstellen, aber seit vielen Jahren der Platzhirsch für gigantisch klingende Hi-End- Walnut-Sandwiches sind) z.B. wird es den Verkauf ihrer Saturn-Sets die auch immens! anstiegen preislich die letzten Jahre, nicht befördern, sondern eher torpedieren.
Auch für die unteren Mittelklasse-Sets oder oberen Einstiegssets wird es sicher ein gewisses Rumoren geben. Wer weiß wie die großen Namen versuchen werden zu kontern auf diesen Preisbrecher? Das erzeugt die weitere positiv konnotierte Spannung, wie es witergehen wird.
Der nichtssagende Brandname Drumcraft ging und geht vielen von uns allen völlig am Hintern vorbei. Da werden lediglich die alten Formen und Maschinen praktischweise noch mal wiederverwertet.
ZitatUnd mein Kommentar zum Markt, der voll ist, bezog sich weniger auf die Angebotsseite, denn auf die Besitzerseite.
Widerspricht aber der Situation auf dem Gebrauchtmarkt. Genau dort steigen echte! Markensets deutlich im Preis und dies spielt wieder Thomann in die Hände bei dem jetzigen Launch von einem No-Namer mit (sollte es so sein) potentiell! wundervoll klingender Holzkombi. Irgendjemand scheint ja gebraucht zu kaufen, anders kann ich mir die Preisverschärfung auf dem Gebrauchtmarkt dort nicht erklären. Ich bedaure die Entwicklung, mein Bedauern hilft aber nicht
.
Ich denke früher oder später kaufe ich so eine Mühle, setze vorher die doppelt verspiegelte Brille auf, damit ich die optisch unschöne "Bauhaus-inspired"-Kesselhardware von Drumcraft nicht sehen muß und lausche wie der Klang real ist.
ZitatDa bleib ich lieber bei meinem alten Kram aus Taiwan...
Jetzt wird es doch politisch.
Ich vor ca. 20 Jahren bei Wang Percussion (für viele hier im Forum bekannter als "DJ-Drums") am Messestand:
"Ich habe große Sorge das China Taiwan angreift (oder einverleibt)".
Der Mitarbeiter: "ich auch!"
Back To topic:
Wer auch immer als erster eines der neuen Drumcraft 6 ! kauft, bitte, bitte akribischen Testbericht hier veröffentlichen. Interessant wäre ein strenger Blick auf:
1.) Kesselverarbeitung (auch Gratungsprüfung)
2.) Lackierungsqualität
3.) Kessel-Hardware (Gewindeschnitt, Hülsen, Spannreifen etc.)
Die Hardware (also die Stative) wären für mich persönlich... hust... nicht so wichtig. Da ist mein Mißtrauen zu groß aufgrund... und fast nicht mehr umstimmbar.
Aber andere interessiert es sicher auch.