Einer der unzähligen Clones der Tama Kingbeat.
Keine 2. Parallel-Snare wurde vom Konstruktionsprinzip der Abhebung häufiger kopiert als die Tama-Kingbeat. Es gibt vermutlich ein dutzend...
Einer der unzähligen Clones der Tama Kingbeat.
Keine 2. Parallel-Snare wurde vom Konstruktionsprinzip der Abhebung häufiger kopiert als die Tama-Kingbeat. Es gibt vermutlich ein dutzend...
Ich mache es kurz... seit Wochen wird auf der Website des Musicstore das kostenlose Update angepriesen, aber ohne! jeglichen Hinweis was den Kunden erwartet, wenn er das Update intstalliert.
Nach mehreren Versuchen ist es mir heute endlich gelungen eine Antwort zu erhalten. Ich habe es noch nicht installiert.
Ich gebe somit die Info "nur" weiter.
Meine Anfrage:
"... zu Eurem Fame DD-ONE XT Simon Phillips E-Drum ist auf der Musicstore Website ein Update als Download verfügbar. Ich habe dieses Set zwei mal bei Euch erworben. Nirgendwo kann ich leider entnehmen, worin das Update besteht? Also was verbessert wurde? Auch 2 Anfragen diesbezüglich blieben unbeantwortet. Ich bitte um Aufklärung, denn bevor ich ein Update installiere, möchte ich wissen, was? dieses Update bietet!"
Als Antwort kam heute die Info, dass sich an den Sounds nichts verändert hat, aber die Sensibilität und die Dynamik jedes Pads nach dem Update verbessert ist.
Mir fiel (wie manchem anderen) auf, dass sehr leise Ghostnotes irgendwann nicht mehr erfaßt werden. Ob dies nun verbessert wird, wird "man" nach der Installation sehen/hören... ?
Wir wissen es alle: Unternehmen sind komplexe Systeme mit verschiedensten Ebenen, Kompetenzen, Mitarbeitern, "Motivlagen"
etc. etc.
Ja, die Sache ist in jenem Einzelfall ärgerlich, mir persönlich geht bei allem Verständnis für den Unmut, die Überschrift ein klein wenig zuuuu weit
. Klar, sie ist als Weckruf gemeint und zuuuu soft formuliert, hätte sie weder nennenswerte Rückmeldungen von uns getriggert noch Denkprozesse beim Unternehmen ausgelöst ... trotzdem schwierig, ich bin hin- und hergerissen. Ja, es ist von Unternehmenseite falsch gelaufen, das ganz sicher. Für mein sensibles
Empfinden ist die Überschrift trotzdem zu hart.
Mitunter bringen aber auch Kunden selbst komplexe Systeme (Firmen mit unterschiedlichen Abteilungen, verschiedenen Kompetenzen bzw. Ebenen und Mitarbeitern) an die Service-Grenzen. Hier mal ein ganz anderes Beispiel (obwohl es ganz anders gelagert ist, aber es kam mir sofort in den Sinn). Mein "Problem" vor wenigen Monaten bei einem großen Musikshop, das eben auch zeigt wie (guter) Service kippen kann bzw. Vereinbarungen oder Worte von gestern, heute nicht mehr gelten können. In meinem Fall (im Unterschied zu Mick, auch eindeutig durch Fehler von mir als Kunden mitverursacht). Womöglich auch dadurch, dass ich Kundenfreundlichkeit versuchte etwas zu dehnen... in meinem Fall womöglich bis zur Überdehnung brachte. Also ich bin in meinem Beispiel als Kunde selbst auch! Teil des Problems. Ich gebe es bewußt anonymisert wieder, damit die kleine Welle im Shop nicht nochmal hochschwappt. Ich brauchte beruflich "2 identische Instrumente". Ich wollte einen etwas günstigeren Preis als in der Bestellmaske des Shops vorgegeben bei Vorabüberweisung für jene "Instrumente". Der Verkäufer den ich telefonisch erreichte konnte/"wollte" erst nicht, weil der Vorgesetzte nach Rücksprache seinen Segen zu diesem Preis verweigerte. Irgendwann wenige Wochen später fragte ich aber nochmal beim selben Mitarbeiter an. Ich erwischte ihn in Topstimmung. Nun willigte er "eigenverantwortlich" ein, bzw. es war nun nicht mehr so explizit vom Vorgesetzten der zustimmen muß die Rede. Es kam dann zur Vorabüberweisung und somit zur Zustellung der 2 Instrumente. Es vergingen weitere Wochen und ich brauchte beruflich ein 3. dieser Instrumente und hoffte nochmals auf diesen guten Spezialpreis, im erinnern, dass ich ja schon 2 dieser Instrumente so beim Shop als treuer, langjähriger Kunde erwarb. Ich erreichte jenen Mitarbeiter aber nicht und erhielt einen anderen! am Telefon zugewiesen. Jener gab dann meinen Wunsch nach dem günstigen Preis für ein drittes Instrument wohl hinter den Kulissen an den Vorgesetzten! weiter. Es kam für mich (zunächst seltsam) nichtmal mehr zu einem Angebot per Email dieses Instrumentes. Normalerweise war dies in jenem Shop immer Standard. Ein paar Tage später erwischte ich dann den früheren Mitarbeiter am Tel. weil ich nachfragen wollte, warum noch keine Rechnung bzw. ein Angebot per Mail kam, der mich sofort damit konfrontierte, dass er einen heftgien Rüffel des Vorgesetzten bekommen habe. Das ein Instrument zu diesem Preis nicht mehr möglich ist, dass er es auch äußert grenzwertig hält, dass ich nicht ihn um das 3. Set bat sondern einen Kollegen und so alles an den Vorgesetzten kam.
Natürlich geht davon die Welt nicht unter. Faktisch sind es Penauts. Aber ich selbst, habe da ein Höchstmaß an Mitverantwortung und ich konnte den Verkäufer bestens verstehen, der im Tonfall immer noch freundlich aber eben trotzdem plastisch schilderte, dass durch meinen Wunsch nach Entgegenkommen im Preis, er einen auf den Deckel bekam. Evenutell auch, weil er in guter Stimmung bei den 2 Instrumenten vorher (einmal) nicht den Vorgesetzten um Absegnung gefragt hatte und dies durch meine Anfrage an einen anderen Mitarbeiter (für ein drittes Instrument) herauskam? Ganz sicher über die konkreten Abläufe im Unternehmen oin meinem Falle bin ich nicht. Aber es scheint sehr! wahrscheinlich das es so gewesen ist.
Zum Sichergehen: Mick, Du hast sicher selbst nichts falsch gemacht. Ich möchte nur aufzeigen das es mitunter auch Kunden (ich in meinem skizzierten Fall) geben kann, die ein System (Firma mit diversen Mitarbeitern, mit "diversen Stellschrauben für interne Abläufe") an die Grenzen des regulären Ablaufes bringen und somit auch divergierende Antworten! auslösen. Divergierend jeweils in Bezug auf die verschiedenen involvierten Mitarbeiter und die verschiedenen Zeitfenster der Kontaktauffnahme zur Firma.
ZitatPhenol ist flüssig und wurde als Desinfektionmittel eingesetzt. Wegen der Hautirritierenden Nebenwirkung wurde es durch Phenolderivate abgelöst, die weniger Nebenwirkungen haben. Aus Phenol und Formaldehyd kann man ein Duroplast namens Bakelit herstellen, woraus ganz früher mal Gehäuse für Telefone hergestellt wurden. Was macht man damit im Schlagzeugbau?
Aber, aber.... ![]()
Das ist seit Jahrzehnten in der Industrie bekannt. Es erzeugt einen höllischen Punch. Manche machten Kessel völlig aus Phenol (z.B. manche alte Pearl Concerttoms). Andere wie Yamaha verwenden nur eine Schicht davon zwischen Holzlagen zur Auffettung des Sounds.
Ich habe von Chemie keine Ahnung, deswegen ohne Ironie die Überschrift mit Fragezeichen.
Seit ca. 2 Jahren fällt mir auf das manche Drum-Hersteller bei einzelnen Lagen oder bei Klebern für Holzlagen oder zum Versiegeln von Kesseloberflächen wieder deutlicher auf Phenol, Melamin und Polyurethan setzen.
Ich möchte kein großes Faß aufmachen, aber wir haben im Forum schon wesentlich unwichtigere Dinge diskutiert und mich würde es brennend interessieren, wie Menschen die vielleicht fachlich/beruflich mehr von Chemie bzw. Biochemie verstehen, die verstärkte Verwendung bzw. die "Renaissance" dieser Stoffe im Drumbau bewerten.
Meine gewisse Skepsis bis kritische Zurückhaltung bezüglich mancher dieser Stoffe, wird man herauslesen. Ich kenne viele Drummer mit diversen Atemwegsproblemen und hoher Allergie-Sensitivität bzw. diversen Prädispositionen und Vorerkrankungen und gerade auch in Hinblick auf jene, würde mich interessieren ob chemisch gebildetere Menschen dazu etwas sagen können in Bezug auf obengenannte Stoffe.
Ich befürchte laienhaft manchmal ob etwas obengenannter Stoffe im normalen Alltag herausdiffundieren könnte? Oder ist im normalen Temperaturbereich und normalen Spielbetireb wirklich alles obengenannte unbedenklich?
Hier hatte er schon jahrelang Krebs im Körper. Und doch strahlt er noch so viel Lebensfreude und Spontanität aus, das rührt extrem an.
Das Video habe ich eben das erste Mal gesehen. Ist wohl von 2019.
Das ist eine sehr interessante Rückmeldung. Ich hatte damals schon definitiv einen Kauf NICHT erwogen weil die 9005 schon auf Bildern gruselig wirkte.
Bei der neuen One Drive konnte ich aber keine einzige Gemeinsamkeit festellen (außer denm Begriff "DirectDrive" ;-)). Konstruktions- wie Designtechnisch ist alles anders. Vom Schlegel, bis zur Spannreifarretierung von der Welle etc.#
Die Materialqualität kann natürlich auch Mist sein, das offenbaren Bilder meist nicht. ![]()
Zumindest wirkt sie optisch völlig anders. In jedem Detail, ist aber auch ca. 50 Euro teurer für das Doppelpedal. Sollte sie also Mist sein, wäre es der Hammer dann sogar 50 Euro teurer zu werden.
Übrigens hat Thomann noch unter dem Namen "Millenium Strike" die ehemalige Fame 9005 mit mehrfachen vernichtenden Kritiken im Programm. Mal sehen wie lange sie dies Pedal noch anbieten ? ![]()
Ich denke ich muß das Fame One-Teil mal erwerben, um mir ein Bild zu machen wie mies sie wirklich ist, bzw. was für 199 Euro in Dopelpedalform machbar ist. Sollte jemand mal nach Köln fahren, sammelt mich bitte vorher ein ![]()
So, hier sieht man schon ein klein wenig mehr...
Vielen Dank
Nein, bloß nie!!! mehr dort anrufen. Alle sehr nett. Aber Freundlichkeit reicht nicht.
Das Tool zur Einsicht der Datenmenge und aller anderen Dinge, ist die schlechtest programmierte App die ich jemals sah. Wie von 1870.
Die kleine Abweichung der Tage der Gesamtnutzung könnte vielleicht am Kündigen eines vorherigen Vertrages mit einem anderen Handy-Zugang liegen von 1 & 1. Ich bin sicher! rechts zeigt die Gesamtnutzungszeit. Ist ja auch Deine These. 2-3 Tage Abweichung sind mir da schnuppe ![]()
Zitatvielleicht gezählt ab dem jeweils 07. des Monats.
Das ist eine interessante These. Ich beobachte es mal genauer. Bislang war es so, dass es alle 2-3 Tage auf Null zurück geht, meine ich zu erinnern.
Untenstehend eine Tabelle.
Sie könnte so einfach sein.
Rechts in der Tabelle steht eindeutig die Dauer wie lange ich diesen Mobilfunk-Internet-Zugang nutze, bzw. seit wann ich den Vertrag abgeschlossen habe. Selbsterklärend und unstrittig.
Seit 65 Tagen.
In der Mitte müßte (auch dies scheint nur logisch) die Zeit stehen wieviel Daten in den Tagen seit Vertragsabschluß des entsprechenden Monats! schon verbraucht wurden. Also den 8 Tag im September seit meinem Vertragsabschluß.
Am 3. eines Monats wurde der Vertrag abgeschlosssen... heute ist der 10. insofern müßte der 8. Tag der monatlichen Nutzung, wie in der Tabelle angegeben, stimmen.
Was ich nicht eindeutig verstehe ist aber die Zahl links. Was bedeutet hier 3. Tag und aktuielles Volumen? Ich verstehe diese Zahl nicht. Worauf bezieht sich hier der 3. Tag? Ich vermute das Datenvolumen bezieht sich auf die letzten 3 Tage.
Meine pure Vermutung ist also, dies soll einen Überblick über die letzten 3 Tage meiner Nutzung geben. Den Sinn allerdings dahinter verstehe ich nicht. Warum eine Übersicht über die letzten 3 Tage?
Ich fänd' es eher logisch die Übersicht eines Tages zu zeigen...
Irgendwelche anderen Interpretationen? ![]()
Was viele immer wieder vergessen... viele Shops erzielen keinen nennenswerten Gewinn. Viele taumeln seit Jahren!
Das hat auch mit Corona nur bedingt zu tun.
Ich erinnere diverse Beispiele wo andere Unternehmer anderer Branchen anfingen zu lachen, als sie die Margen "unser Branche" sahen. Ich denke mancher erinnert sich auch: wir hatten hier schon vor 10 - 15 Jahren so viele Diskussionen, das vieles zu teuer sei an Drums, Cymbals oder Hardware für uns Endkunden, oder Preise in den USA hingegen so schön niedrig seien etc.
Leider sind manche Dinge eher viel zu billig... manches ist vergleichabr mit den zu niedrigen Lebensmittelpreisen. Qualität hat seinen Preis und nachhaltiges, Mitarbeiter- und umweltfreundliches Produktionsklima erstrecht, von Steuer- und Sozialabgaben etc. etc. ganz zu schweigen.
Viele mögen für Bio-Produkte womöglich bereit sein deutlich mehr zu zahlen als im Ramsch-Outlet für 3 Tonnen Fleisch zu 49 Cent (wenn ich seitenweise rohe-Fleisch-Bilder in Briefkastenprospekten von Handelsketten sehe und die Cent-Preise, bekomme ich das Kotzen und bin mir sicher: wir haben sie nicht mehr alle!), im Instrumentalbereich hingegen (das wird vielen nicht munden) ist es massig Käufern scheiß-egal.
Auch unabhängig von Corona haben wir im Musikinstrumentensektor die handfeste Krise! faktisch seit 2008/2009 durchgehend! in der Industrie und mit sehr wenig Verzögerung auch in den Shops... vom Onlinehandel der Markt- und Preisbestimmer ganz zu schweigen. Nie werde ich vergessen, als ein Mitarbeiter mir sagte, das erste was der sehr große Shop in dem er arbeitet morgens macht, ist die Preise von Thomann zu studieren und diese sofort in sein System einzupflegen. Darüber nachzudenken ob diese Preise für ihn Sinn machen, lohnt nicht, weil der Kunde es erwartet. So kamen sie dann u.a. auch hier durch gottgegeben, die roten Zahlen.
edits: Lilliput Monitor, deswegen Rechtschreibung übersehen. Inhaltlich nix geändert.
Up
In den Hitze-Nächten noch rasch dies erstellt. Noch mehr bizarr-verrückte Background-Infos zum Drum & Cymbal-Material und den anderen netten Beteiligten und ihrem Equipment im Begleittext zum Video (unter dem Video lesbar).
Der beste Judas Priest Song (Don Airey an den Tasten).
Die Lyrics fand ich immer sehr mächtig sexuell-konnotiert. Hier streiten die Experten, ich wette aber ich interpretiere richtig.
Rundum ein wahnsinnig-wertiger Song, den viele Priest nicht zutrauen würden.
Produziert hatte Chris Tsangarides... leider vor 2 Jahren verstorben.
Selten war ich so gespannt, was das Ding für den Preis taugen kann und wie weit ein schönes Bild von der Realität in Dauernutzung entfernt sein mag...?
Nie werde ich bei einem Besuch in Japan vergessen, als ein Mitarbeiter einer tollen Firma (deren Name mir entfallen ist) sagte, als ich erwähnte sie brauchen unbedingt ein edles Direct-Drive-Pedal, sie mögen dieses so wichtige Marktsegment bitte nicht den Mitbewerben überlassen...
... es gäbe bei ihnen sehr hohe! Anforderungen an die dauerhafte "Fertigungsqualität/Spielfreiheit/Toleranzfreiheit" des Metall-Verbindungsstückes. So lange dies nicht sichergestellt sei, werde mein definitiv keines vorstellen. Und sie ließen sich tatsächlich noch viele Monate bzw. das ein oder andere Jahr mit der Veröffentlichung Zeit. Gesehen hatte ich damals vor Ort davon nichts, aber die Antwort gab zu erkennen das man durchaus an etwas 'dran sein könnte...
Zurück zur Frage, was kann das Teil für 89 Euro dauerhaft leisten?
Der Preis wirkt zunächst wie eine Sensation.
Es reichen tatsächlich wenigste Zentimeter, so das die Holzlagen und ein Hauch mehr abgedeckt sind...
Zuuuu viel mehr Fellmaterial übrig zu lassen (also ähnlich einem sehr kleinen Bass-Drum-Frontfellauschnitt) ist dann allerdings auch nicht immer gut, da mitunter (die Hoops und Stimmschrauben sollen ja nicht "surren" ;-)) unter Spannung des verbleibenden Resofells unschöne Obertöne auftreten können bzw. doch wieder so etwas wie eiune angedeutete (und nun ja ungewollte!) Interaktion zwischen Schlagfell und Reso-"Fellrest" auftrit. Zwar für die meisten Ohren kaum hörbar, aber ich mochte es nicht. Deswegen besser eher wenig vom Felle lassen, da zusätzlich dann ja auch jegliche Innenmikrofonierung umso konfortabler wird, je größer der "zugangsfreie" Durchmesser unten ist.
Kleiner Hinweis:
Toms bei denen man das Resofell nebst Spannring abmontiert und nur das Schlagfell nutzt, sind KEINE Concerttoms, sondern eben einfach Toms bei denen man Spannreif und Resofell abgenommen hat, die aber noch die entsprechenden Böckchen zur Montage eines Resonanzfelles aufweisen und eine Gratung auf Resofellseite.
Ein Concerttom kann man ohne Trommelbauer nicht zu einem regulären Tom-umrüsten (eben da sie Böckchen auf Resoseite gar nicht aufweisen und allermeist auch keine Gratung auf Resofellseite haben).
Reguläre Toms kann man hingegen aber durch Abnahme des Resofelles nebst Spannnreif durchaus! wie Concertoms einsetzen/klingen lassen. (eine andere Variante war früher zig-tausendfah das Resofell auszuschneiden. Dann konnte man formvollendet den Spannreif `dranlassen, bzw. schloss Beschädigungen der GRatungen beim hastigen Abstellen der Resoseite aus, hatte aber trotzdem den Attack-geprägten Klang der normalerweise mit Concert-Toms assoziiert ist und konnte zusätzlich von unten und somit INNEN mikrofonieren ohne nennenswerte Klangeinstreuung von anderen Klangquellen (z.B. Becken, andere Trommeln etc.).
Klingt wie Haarspalterei, ist aber wichtig zu wissen, da immer wieder Irritationen zu den Begriffen und den Anwendungen und "Umwandlungen" der Trommeln auftauchen.
Wir Veteranen aus dem dreissigjährigen Krieg hatten das früher eben alles durchexerziert, darum erinnern wie alle Optionen so genau.
Ohne Witz... diese Idee hatten sicher schon viele.
Me too mit gerade mal 14 1/2 oder 15 Jahren. Da allerdings als jugendliche Idee mit Lautsprecher als Frontfell und Mikrofonen. Ich stellte mir den Look eines großen Tieftöners als Bassdrumfront optisch gigantisch schön vor. Und denke das heute noch.
Bandkollegen lachten mich damals sofort! aus und meinten ich habe wohl noch nie was von Feedback gehört (doch, hatte ich), wenn ein Mikro in der Kick wäre und ein Lautsprecher so dicht `dran müßte es rückkoppeln. Ich fand deren Rückmeldung zu negativistisch.
Mit Deiner Triggerlösung hast Du dieses Problem schon mal nicht. Insofern (schon aus biographischen Gründen) mag ich Deine Idee.
Ob es der Markt will ist mitunter eher eine Frage des Marketing als des geäußerten Bedarfs im Drummerforum ![]()
Ich sehe das alles nicht sooo kritisch.
Die Firma Pearl bietet bei entsprechendem Geldbeutel mit Sicherheit alles wunschgerecht an (zur Not ist über die Masterworks-Bestelll-Modi nahezu alles machbar). Da kann man auch mal den Vertrieb kontaktieren und sagen "ich möchte genau das Set wie Joey Jordison" oder wenn Abweichungen gewünscht sind: "ich möchte genau das Set von Joey Jordison aber auf den Frontfellen soll `draufstehen: ich hasse meine Klassenlehrerin und wünsche Ihr die Pest" oder "Angela Merkel ist schwanger - und zwar von mir". Vieles ist machbar, wenn man das Geld hat.
Spaß beiseite: wenn man sein Instrument liebt, dann spricht garnichts dagegen auch als junger Mensch viel Geld dafür auszugeben wenn man:
a.) es wirklich hat oder sich konsequent durch Jobs oder vermögendes Umfeld auftreiben kann
b.) man keine Angst davor hat, dass man in wenigen Jahren oder vielleicht sogar Monaten ganz andere Interessen oder Drum-Set- oder Drummer-Favoriten hat.
c.) Man auch im Hinterkopf behält das Individualzusammenstellungen bzw. Indiviualbestellungen oder Konfigurationen einen sehr glücklich machen können, man aber im Wiederverkaufsfall (sollte jenes Set eines Tages doch nicht mehr die Welt für einen bedeuten) einen riesen Aufwand erzeugen muß, um andere Menschen (potentielle Käufer) davon zu überzeugen, dass das eigene Individualset einen ganz anderen Menschen genauso glücklich machen kann. Das ist meist unrealistisch und somit geht oft ein Verkauf eines Tages mit brutalem Finanzverlust einher.
Aber nochmals: Träumerein sind schön und wenn man sie vielleicht sogar umsetzen kann (was allerdings eher selten der Fall ist, meist bleibt es bei Tagträumen :D), warum nicht? Hier sehe ich keinen, wirklich keinen Unterschied in Bezug auf das Lebensalter, Ferien, Rentenzeit oder sonstige Jahres- bzw. Lebensabschnitte. Wir alle haben Träume. Mancher verwirklicht sie, viele nicht. Man wird sehen... ![]()