Beiträge von Drumstudio1

    Und damit es auch wieder ernsthaft wird:


    Abseits von geschlechtsspezifischen Problemen, und nun wieder hart am Thema Transpiranz befindlich (nicht mit Stimulanz verwechseln), wage ich die These das der aktuelle Markt eine Vielzahl von variabel motorisiert-drehbarer und in diversen Geschwindigkeitsstufen individuell regulierbarer und meist leiser Ventilatoren bereithält (nicht mit etwas anderem verwechseln, ich rede wirklich von Ventilatoren), die mittels individueller Einstellung die klassischen Sorgen um Bindehautentzündung, "Lungentumor" oder sonstwas durch zu viel Zugluft, als Mythen erweisen. Ich nutze seit Jahrzehnten Ventis und bin oft über die rasche und radikale Verneinung jener durch Mitmusiker sehr erstaunt. Es gibt Proberäume und erstrecht Live-locations da hilft auch Ausziehen nicht. Es ist dort beim Live-Spiel so infernalisch heiß dass mehr Zirkulation und/oder Kühlung sein muß. Leichte oder keine Kleidung hilft/lindert dort keine 10 Minuten.

    Ich finde das Thema hier sehr abstrakt und zu theoretisch und trocken :D skizziert. Ich kann mir da leider gar nichts plastisch vorstellen.
    Stell ein paar Bilder und Videos ein, damit wir uns alle mal ganz nüchtern ein Bild des Problems (oder der 2 Probleme) machen können. :D
    Bitte in HD-Resolution sonst übersehen wir vielleicht wichtige Details. Wir finden dann sicher eine optisch gefällige Lösung.


    Meine Güte, wenn diesen Thread ein Mann erstellt hätte, wäre von der Genderpolizei die Hölle losgetreten worden :D . Schon die Überschrift alleine ist ja ein Paradebeispiel für Clickbait.
    Ich halte es alles für Gag/Satire, aber durchaus wundervoll als Männerfalle angelegt. Fantastisch gemacht, die männlichen Schwächen erkannt und wundervoll manipulativ Reaktionen inszeniert und "uns" vorgeführt.
    Respekt!


    Viele Grüße von Bata.


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    Apropos: Ausziehen rufen sie mir auch immer zu. Es sind die Anwohner oder Mitbewohner aufgrund des Drummings/Lärms. Man muß alles immer schön im Konsex ... ähmmm ... ich meine KONTEXT betrachten.

    Ich erinnere es wie gestern.


    Der Song kam Samstags im Fernsehen und ich sagte "die neue Single von Sweet will ich haben"... oder so ähnlich.
    Ich war damals nicht sicher ob der Song "Los Angeles" hieß ... hahaha :D

    Die Single wurde mir wenige Tage später mitgebracht, weil wohl der Mensch im Plattenladen wußte, wie die neue Sweet-Single wirklich heißt bzw. was gemeint ist! :D
    Abseits von temporären Fragezeichen zu Songtiteln... ich liebe den Song bis heute.
    Warum haben irgendwann so viele Bands aufgehört vorrangig! auf schöne Melodien zu setzen? Sobald der Song läuft, weiß ich was ich an vielen Bands der Gegenwart so sehr vermisse!

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    Nee... es muß die ein oder andere eine Spezialbezeichnung geben weil diese Videos ein eigenes Sendeformat bzw. einen eigenen Programmplatz hatten.


    Ich komme nicht `drauf... es hatte mich damals auch nicht wirklich interessiert... Mist!


    "Videos with Fun Facts" kann es auch nicht sein, denn nicht! alle der Zusatzinfos lasen sich lustig... manches war auch skurril oder (biographisch) tragisch.

    Es ist fast 2 Jahrzehnte her (gefühlt).


    Da wurden berühmte (noch ältere) Songs mit ihren berühmten Musikvideos noch mal neu-aufgelegt... mit teilweise recht unterhaltsamen Text-Infos. Nicht etwa die Songtexte... sondern es wurden skurril-bizarre Infos preisgegeben wie "Der Sänger der Band war bevor er bei der Band einstieg, Friseur im Knast" oder "10 Minuten bevor das Video gedreht wurde, verstarb der ursprüngliche Kameramann"... also dutzende bizarre Rahmeninfos die beim offiziellen Release der Videos dem normalsterblichen NICHT! bekannt waren, schon gar nicht eingeblendet waren.... boten nun in diesen Revisited-Videos gewissen neuen Unterhaltungswert.


    Erinnert sich jemand an diese Videos?
    Gab es dafür einen Fachbegriff? Also einen international-gültigen Begriff für diese Einblendungen der bizarren Nebeninfos in Textform während der realen Spielzeit des Musikvideos?

    Zitat

    Meine Glaskugel sagt, das läuft auf eine "generelle" Debatte über die Bezahlung von Musikern hinaus, . . . die es hier ja schon gibt.


    Der Polizeiung ... ähm ich meine natürlich Prophezeiung oben wird gerne entsprochen! :D :thumbup:


    Vor etwa 2 Jahren wurde das Durchschnitts-Jahresgehalt von Berufsmusikern in diversen dt. Medien mitgeteilt (gemittelt wohl über Orchestermusiker, Privat-Instrumentallehrer, Honorarkräfte an lokalen kleinen Musikschulen, umsatzstarke Chartstürmer etc. etc. also all jene die hauptberuflich als Musiker tätig sind).


    Das waren 12.000 bis 13.000 Euro....
    ... Im Jahr.


    Die Berichte seinerzeit wiesen u.a. ausdrücklich auf die Mittelung hin (also das musikalische Hochverdiener da ja auch eingehen und somit diverse dt. Berufsmusiker um in der Summe auf solch einen Mittelwert zu kommen, somit im Jahr deutlich darunter sind).


    Mahlzeit!
    Die nächste Lokalrunde übernimmt mal locker aus der Hüfte der Polizei-Posaunist! ;)


    Seelanne
    Dein PS made my day. Super! :thumbup:

    Zitat

    Alesis Strike Pro angeblich 13. Ich hab bis dato kein negatives Feedback zum Strike bezüglich Latenz gehört:


    Es finden sich auch vereinzelt Stimmen dazu... man muß solche Häme natürlich nicht suchen/lesen, nur die Erwähnung der Vollständigkeit halber: es gibt im www. durchaus etwas dazu.
    Ich habe aber das Alesis nicht getestet... bin nur seit langem verwundert, sollte der seit langem zitierte Wert 13 ms !!! wirklich stimmen.


    (edit Buchstabendreher... inhaltlich nix verändert

    Endlich werden die Miesmacher, Nihilisten, Spötter und Spielverderber eines besseren belehrt!


    Seht doch selbst: Jinbao ist doch immer noch dabei. Dann kann die Messe in Bezug auf das vertreten sein der wirklich namhaften Drumhersteller ja nur ein Erfolg sein. :thumbup:


    Die innovativste Messe-Neuheit im Drumsektor, die großflächigen roten Drumteppiche (von Ipo eindeutig falsch interpretiert als "Entdeckung des weiten Raumes von Halle 3.0") werden der Trend des Jahres 2019... wartet es nur ab. Bozzio und Mangini haben diese schon für ihre ausladenden Setups geordert, wird gemunkelt.

    Terror-Klopfer!


    Wundervoll! :thumbup:
    Ich sage es ja immer: (Hoch)Intelligenz gepaart mit weit überdurchschnittlicher Kreativität bahnt sich immer ihren Weg... im realen Leben, wie im virtuellen Miteinander.
    Danke dafür!


    Das traurige ist "nur": der Spiegel der da vorgehalten wird, wird von vielen nicht verstanden.

    Eines ist jetzt schon eindeutig:
    Faktisch ist die Sopran-Initiative die seriösere! hahaha :D :thumbup:


    P.S: gerade beim Joggen stört das "Gebaumel" auch. Vielleicht könnte man also auch von Seiten anderer Fachdisziplinen (z.B: der Sportwissenschaft) auf namhafte Professoren und Multiplikatoren setzen, um somit Synergieeffekte für die gesamtgesellschaftliche überfällige Revision des viel zu einseitig und zu negativ besetzten Themas: "Kastration, 2 kleine Opfer für höhere Ziele" zu nutzen.

    Aber nur, wenn der Simon sein E-Drumset auch mal spielt :D


    Abseits des Humors: Ich möchte keinesfalls falsch verstanden werden. Es ist mir ein Rätsel wie man diese mit so vielen Features ausgestatteten Drumsets zu so niedrigen Preisen anbieten kann.
    Wenn man (wie ich in diesem Fall) wenig Geld ausgeben will und mal neugierig auf einen neuen No-Namer ist, muß man natürlich auch mit gewissen Abstrichen rechnen/leben.
    Und wann immer mich die Latenz nervt, schalte ich das Modul einfach ab. Kann aber eben später Abends dann immer noch trommeln. Und das ist gut!
    Das wäre in meiner Jugend zu erschwinglichem Preis unvorstellbar gewesen.

    Super Nick! Vielen Dank.
    Du bist ein prima Vitalisierer! :P


    Zitat

    Wenn jemand wie Drumstudio1 das stark merkt, ist die "Hypersensitivität" und "Pedanterie" dahingehend (wie er selbst sagt :D ) natürlich gewissermaßen schon ein wenig vorhanden. Das ist wie Klangquelle 2 bis 3 Meter von den Ohren entfernt.


    Nick, verzeih mir den Hinweis (jeder Jeck ist anders) :D :
    Diese von vielen Kollegen oftmals genannte "Analogie" ist insofern wahrnehmungspsychologisch irreführend bis falsch, weil normalerweise der Musiker selbst nicht 3 Meter von seinem Instrument entfernt steht (große Konzertbühnen und dramatische Ampboxen-Distanz mal ausgeklammert :D )


    Das heißt, ich als Drummer höre sehr zeitnah den Meshfell- oder "Beckenpad-Gummi"-Aufschlag und spüre sehr zeitnah haptisch das Auftreffen auf dem Pad, aber höre den elektronischen Sound später.
    Es ist kein Weltuntergang, aber es ist (etwas) suboptimal. Nochmals, die vielzitierte physikalische Laufzeit des Schalls ist keine so besonders aussagekräftige Analogie (da sie meist von Zuhörerphänomenen ausgeht, aber nicht dem Musiker beim Spiel an seinem Instrument selbst).


    Ich (wie womöglich die Mehrzahl der Musiker), befinde mich aber bei Proben oder beim Üben! sehr dicht an meinem Instrument. Deswegen ist es da eher irrtierend wenn das originär von mir erzeigte perkussive Drum-Geräusch doch ein klein wenig verspätet an meinem! Ohr ankommt.


    Für Anfänger und "hart-besaitete" :P sind diese Latenzen um 9, 10 ms zunächst kein so großes Ding. Da fällt es sicher nicht sonderlich oder gar nicht auf. Aber je differenzierter die Wahrnehmung wird, desto eher ist es möglich, dass man es hört oder gar wie ich, als suboptimal und irritierend für das eigene Spiel empfindet. Auch wenn es sicher viele nicht bemerken, so denke ich nicht, dass ich da der einzige Mensch der Erde bin, den es (eher) irrtiert. ;)


    Die fortgeschritteneren Drummer (Du braucht das nicht, dass weiß ich, Du bist selbst sehr erfahren und sehr fit) können diese Latenz wenn sie wollen :D z.B. durch einen A-B Vergleich mit den behäbigeren Modulen testen bzw. mal wahrnehmungstechnisch "erfahren":


    1.) Kopfhörer auflassen, aber Fader ganz ' runterziehen. Also folglich kein! Modulsound im Ohr.
    Gerne mal 6-Stroke Roll als loop (ternär als 16-trolen interpretiert) bei 80, 90 oder 100 BPM "abfeuern".


    2,) Dann Fader etwas hochziehen. So das das Meshfell vielleicht gerade noch hörbar ist aber der Modulsound deutlich hörbar ist.
    Und wieder 6-Stroke als loop.


    Spätestens hier wird auch manchem nicht so pedantischen :D erfahreren Kollegen auffallen, dass die 2.) Variante sich irritierender anhört. Nicht nur "dynamisch" (hahaha)... rhythmisch durch die Latenz bzw. die subtile Verwirrung zwischen zeitnaher Haptik/ zeitnaher akustischen Einfluß des Meshfells und der Latenz des elektronischen Sounds.


    3.) Selbst wenn ich das Modul so laut einstelle, dass vom meshfell nix mehr zu hören ist, bleibt in meinem Ohr bei höheren E-Drum Latenzen immer noch ein eher suboptimales Empfinden.


    Man kann es natürlich mit diversen anderen "flott-verdichteten" Figuren auch testen. Es ist nur ein! Beispiel von vielen.
    Diese gewisse Irritation (die bei mir zu mäßigerem Spiel führt und nicht Idealbedingungen) erkläre ich mir so, dass meine Birne abweichende Sinneseindrücke (siehe oben) verwalten bzw. irgendwie umrechnen(/zusammenführen muß.

    Zitat

    Meines Wissens nach sind die Flaggschiffe (zumindest ab TD30) mit ca 3ms am schnellsten. TD9/11 hat ca 4ms.



    Ich habe es nie nachgemessen, aber für mich war damals das TD-30 ein spürbarer Schritt nach vorne. Ich empfand das Triggering als spürbar besser!
    Manche schreiben 4 oder 4,3. Vielleicht sind es wirklich nur 3 ms. Ich messe sowas nie nach und bin auch zuweilen etwas zuuuu skeptisch unter welchen Bedingungen "wer" "was" mißt.


    Mir geht es vorrangig um das Spiel. Empfinde ich Latenz als spürbar oder als (besser wäre das) fast nicht spürbar?


    Zitat

    Das ist dann ja wohl das KO für das Teil


    Ich denke zu dem Killerpreis von 555.- bekomme ich nix besseres. Ich will behalten, wie mein Fazit. Für 555.- würde ich es wieder kaufen. Zum schnellen, gewissen Spaß (mit Einschränkungen) reicht mir das Modul. Für die filligranen Dinge (Ghostnotes, Latenzfreies etc. Timing) schalte ich es ab und zu aus und höre nur auf mich. :D Also nicht auf die inneren Stimmen :D ... sondern auf die realen, nackten Anschläge an den Pads.


    Nochmals Danke Nick, hättest Du nicht toll vorgelegt mit Deinem Post zu Fame und Millenium, hätte ich mich vielleicht gar nicht zu diesem Thema (und dem Vorstellen meines MPS-850) entschlossen.
    Dies ist die wundervolle Dynamik. Also nicht vom Drummodul... hihihi sondern hier im Forum. Das kollegiale Miteinander, das mitunter Impulse setzt und Kollegen dynamisch beflügelt. :thumbup:

    Thanks NicK! :thumbup:


    Ich befürchte ich habe es mißverständlich geschrieben:
    Während ich Abends am lahmen Uralt-PC arbeite /oder mal Videos schaue) , möchte ich parallel trommeln.
    Ich möchte das Modul nicht am Rechner betreiben.
    Das E-Drum soll quasi als Standalone-System zum schnellen Spaß genutzt werden.
    Es soll keine Box oder gar weitere Geräte von mir angeschlossen werden, auch kein weiterer Kopfhörerverstärker oder anderes.


    Einschalten die Kiste und loslegen ohne Peripherie.


    Doch, die Latenz ist für mich spürbar und für mich zu viel. Über Kopfhörer. Ich habe 2 verschiedene Kopfhörer getestet weil ich auch mal wissen wollte, ob der Pegel der Signalausgabe auch bei verschiedenen Kopfhörern mit verschiedenen Impedanzen reicht. Er reicht! Schon das dazwischenschalten eines weiteren Verstärkers wäre mir aber zu viel Aufwand bzw. Spaßbremse zumal hier alles ultra-eng eingerichtet ist/wird.


    Deine Anmerkungen sind trotzdem sehr hilfreich, da ich sicher bin, dass manch anderer Käufer die Kiste anders einsetzen will bzw. viel mehr Spaß an PC-Anbindung hat. Also andere davon profitieren!


    Zitat

    Also Roland ist da schon lange eigentlich vorbildlich (es hat sich da in weit über 10 Jahren nicht so viel getan): wenn du eine übliche Roland-Modulsound-Latenz von ca 4 ms hast (die gibt es wie gesagt schon lange - und uralte DDrum-Module waren mit unter 3ms unschlagbar schnell), kannst du das nicht von den Schalllaufzeiten der Akustik-Klamotten unterscheiden (remember: ca 30cm Schallweg = 1ms). Vielleicht wirkt ja der künstliche, ungewohnte Modulklang auf dich latenzeindrucksfördernd...


    Ich gestehe, die Vergleiche sind natürlich aufgrund der so verschiedenen Preisranges für die low-Budget-Geräte etwas gemein bzw. unfair :D . Aber ich hatte vor wenigen Jahren beim Check des TD-30 das Gefühl das Roland nochmal etwas schneller wurde. Mancher sagt, dass TD-50 habe dann die 4 oder 4,3 Millisekunden des TD-30 beibehalten. Weiß ich aber nicht. Mit E-Drums und Triggering beschäftige ich mich seit 1986/87. Vom C-64 (nebst Spezialhardware) über SImmons SDS 2000, Alesis, Roland etc. Die oftmals genannten Laufzeiten des Schalls vom Physikunterricht sind meiner Meinung nach zuweilen irreführend, da Latenzen von Menschen mitunter sehr differenziert wahrgenommen werden können bzw. manche Menschen irritieren können. Ich bin beim Musizieren schnell irritiert! :D Ich sitze zum Beispiel seit jeher sehr tief. Ich liebe scheinbar den direkten und eben kurzen "Wahrnehmungszugang" zur Bass. :D


    Deswegen trommel ich immer auch einige Zeit an E-Drums und schalte das Modul aus, in jenen Spielphasen wenn es wirklich um das Arbeiten und Verbessern von rhythmischen Feinheiten geht und empfehle dies auch bei vielen E-Drumssystemen wo mir gewisse Latenzen. auffallen. Aber vielleicht bin ich da zu hypersensitiv oder pedantisch ;)