Walnuss/Birke das neue Starclassic Performer!
Der ein oder "andere"
nervte & "drängte"... 10 Jahre hat es gedauert. ![]()
Walnuss/Birke das neue Starclassic Performer!
Der ein oder "andere"
nervte & "drängte"... 10 Jahre hat es gedauert. ![]()
Nicht nachgemessen... mangels Meßgerät.
Die Batterie ist auch von der Form absolut baugleich. Wurde exakt identisch eingesetzt, clickt genauso ein wie die alte und hat "Kontakt".
Insofern kann ich mir bei identischen Daten und Batterie-Typ-Nummer und identischem Placement (oben und unten NICHT verwechselt) keine entgegengesetzte Polarität vorstellen ![]()
Ich erkläre es mir laienhaft so, dass die neue (trotz 2-3 Jahren Lagerzeit in der Schublade) vielleicht irgendwie herstellungstechnisch vom "Soll" etwas abweicht.
Es kann aber eigentlich nur ein Abweichen "nach oben" sein, denn wie sonst wäre erklärbar, dass mit der alten total leeren Batterie über das Bootmenü noch gestartet werden kann und alle Programme laufen...
... hingegen mit der neuen nicht, trotz Bootmenü kein Windows mehr startet und alles immer letztlich zum Bluescreen führt.
Dooferweise habe ich nur die eine neue Ersatzbatterie...
Wer kauft auch sowas 2 oder 3 mal? ![]()
Kurz vor dem Jahreswechsel jagt ein PC-Problem das nächste.
Batterie eines PC ist alle. Beim booten die Meldung: Datum/Uhrzeit-Stimmt nicht, da Batterie-Leer.
Er läßt sich aber noch booten und nutzen, zeigt aber das Datum von 1980 und falsche Uhrzeit etc.
Also Batterie gewechselt. Zigfach verglichen, Batterietyp, Nummer, Voltzahl alles korrekt. Auch dritte haben überprüft, da ich irgendwann mal gelesen habe, wenn man sich auch nur um ein Detail verlesen würde, und eine falsche Batterie einsetzt, könnte im Worstcase das Motherboard oder sonstwas zerstört werden. Keine Ahnung ob das stimmt, aber es wurde vor dem EInsetzen der neuen Batterie alles 3-fach cross-gechecked, weil ich diesbezüglich höllisch neurotisch bin ![]()
Neue Batterie eingesetzt (die lag bei mir auf Vorrat ist wohl vor 2-3 Jahren als Ersatz gekauft worden, ist haltbar bis zum Jahre 2025).
Nach Einsetzen der Batterie geht nichts mehr. Das booten bricht mehrfach ab, irgendwann kommt ein Bluescreen mit der Meldung mich einen meinen Hardwareanbieter zu wenden, da eine Malfunction der Hardware vorliegt.
Das konnte/wollte ich nicht glauben, also die neue Batterie entfernt und die alte wieder hinein. Ihr kennt das Phänomen alle, wenn man eine leere Batterie aus einer Fernbedienung oder sonstwas entnimmt und einige Minuten außerhalb eines Stromkreises liegen läßt und dann erneut einsetzt, haben sie wie durch eine "Spontanregeneration"
wieder für ein paar Vorgänge Energie.
Somit ließ sich nun mit der alten Batterie mein PC super starten (natürlich mit der Meldung, die Batterie sei low und Datum und Uhrzeit falsch), alle Programme ließen sich nutzen. Ok, das Datum mußte von 1980 auf 2018 umgestellt werden. Kein Hardwaredefekt feststellbar. Alles! funktioniert makellos. Kein Bluescreen. Alles funktioniert!
Natürlich war einen Tag später die ohnehin leere Batterie wirklich leer. Wunder darf man nie erwarten und das korrigierte Datum wieder zurück bei 1980 ![]()
Lange Rede kurzer Sinn: hat irgendwer schon mal das Phänomen gehabt, dass eine 100 % korrekte nagelneue! Batterie (noch dazu das teuerste Markenprodukt) den PC in die Knie zwingt?
Ich werde natürlich eine weitere kaufen, aber möchte nicht allzu viele kaufen. Ich denke ich kaufe eine eines anderen Herstellers.
Natürlich auch gemacht. ![]()
Ganz wichtig: ich habe die abgepeckte Silver-Variante.
Ich habe Anfang des Jahres ein Mikro erworben, welches gegen Aufpreis mit Magix Samplitude Pro x2 ausgeliefert wurde. Genau diese Software wollte ich!
Nun ging ein alter Rechner in die Knie auf dem ich das Programm bislang nutzte.
Ich habe einen anderen Rechner und möchte das offziele Programm dort installieren, der PC ist der selbe Rechner-Typ, selber Chipsatz etc. und funktioniert tadellos
Aber die Codenummer des Programmes wird nicht akzeptiert.
Nochmals: es handelt sich NICHT um eine Raubkopie sondern die Original CD (auf mich ausgestellte Rechnung des Kombiproduktes habe ich auch noch).
Ich kann nach der Installation das Programm nun nur 7 Tage gratis testen.
Ich möchte es aber nicht testen, sondern wieder normal und dauerhaft nutzen so wie auf meinem alten Rechner!
Mache ich irgendeinen Denkfehler?
Ich ja. Immer auf höhere Distanz zum Fell eingestellt. Aber der Spielraum, der mittels des Bogens erzielbar war, war recht gering.
Die seit vielen Jahren gängigere Methode mittels Schraube bzw. stufenloser Verstellmöglichkeit oben nahe der Achse, ermöglicht wesentlich weitergehende Veränderungen (wenn gewünscht).
Deswegen weine ich persönlich der "Bogenführung" nicht viele Tränen nach, da mir die Einflußnahme persönlich als etwas zu gering erschien. Natürlich durchaus sicht- und spürbar... das ja, aber mir zu wenig.
Das werden aber natürlich gottgegeben viele andere Drummer jeweils anders sehen. Fußmaschinen nebst ihren Lauf- und Einstelleigenschaften sind seit jeher eine sehr individuelle Sache, oftmals sogar bei manchem selbst im Verlauf der Lebensjahre mit deutlichen Veränderungen der Bewertung bzw. Vorlieben.
Jetzt muß ich aber off, danmit es nicht zuuuuuuu off-topic wird ![]()
ZitatDie mittlere mit der Großen Cam, sieht interessant aus, vor allem die untere Befestigung der Feder, läuft die
zusätzlich in einer bogenförmigem Verstellung.
Sehr gutes Auge, Du solltest Uhrmacher werden. ![]()
Dieses Prinzip auf den Winkel des Beaters zum Fell Einfluß zu nehmen, mittels der Justage der Federaufnahme an selbstgewählter Stelle auf dieser Bogenführung hatte Pearl aber jahrelang noch bei der P880 fortgesetzt (aber weitestgehend "stufenlos" bzw. mit mehr Einstelloptionen). Zigtausendfach, eines der meistverkauften Pedale überhaupt. Auch bei anderen wie der P950. Insofern einige Jahre lang, über mehrere Modelle hinweg etabliert und somit für uns ältere Semester nicht soo besonderes und bestens erinnert.
Es ist definitiv die 910.
Die hatte ich in den ganz frühen Achtzigern durch einen Drum-Kollegen mal unter den Füßen für einen kurzen Schulgig. Von Prospekten kannte ich sie damals freilich vorher schon. Eswar eine der teuersten Fußmaschinen überhaupt.
Sie stand Ende der Siebziger in Konkurrenz zur Tama Kingbeat (die hatte mein Drumlehrer).
Beides waren für meinen damaligen Geschmack zwar panzerbrechenden-Waffen standhaltende, aber spieltechnisch eher behäbige Pedale. Andererseits würde es mich interessieren was ich heute mit Jahrzehnten der Distanz mittels Einstellungsoptionen aus beiden Pedalen herausholen könnte bzw. ob mein Eindruck damals voreilig war? ![]()
Anyway... ich denke es ist kein Zufall das nur wenige Jahre danach Pedale in der Tendenz eher wieder deutlich leichter bzw. "leichtgängiger"
wurden.
Ganz wahre, weise und kluge! Worte Bluesmaker! ![]()
Ich persönlich kann die akustische Gleichmacherei bzw. "Druckvoll-macherei" vieler Snare-Sample-unterfütterter Drumsounds in vielen Musikstilen seit mindestens 10 Jahren nicht mehr hören. Es ist für mich nun empfunden der schlimmste Irrweg der Recordinghistorie. In den ersten Jahren dieser Recording-Methoden fand ich es als Musikkonsument manchmal toll und druckvoll... aber seit diversen Jahren quillt mir der Konserven-Sound aus den Ohren.
Edit:
Und zurück zum Thema: diesen zwanghaften Snap-Blödsinn mag ich auch nicht. Da bekenne ich mich gerne zur musikalischen Intoleranz ![]()
An manche Vorredner...
... die fehlenden Masken für Mitarbeiter beim Lackieren etc. hatten mich auch sofort irritiert. Auch mehrere Youtube-Kommentare in der Zwischenheit zeigen dass sich ebenso andere Menschen darüber wundern.
Ich habe keine Ahnung ob so etwas durch ein perfektes "Abluftsystem" technisch lösbar ist. Vielleicht...
ZitatChinas haben leider kein gutes Gleichgewichsgefühl,wenn sie "richtig" herum hängen.Daher schraube ich sie immer etwas fester an,damit sie ihr angewiesene Position behalten..
Gut gemeinter Rat: Vorsicht, Lebensgefahr. Nicht für Dich... aber für Becken. Also keine Sorgen wegen Blindheit etc. hahaha
Aber für viele Becken (insbesondere Crashes, Splashes, Chinas) gilt immer jene möglichst frei schwingen lassen und die "Schlagenergie rasch aus dem Cymbal in die Umgebung abführen lassen" (sehr vereinfacht ausgedrückt
), ohne! Hemmnis.
ZitatDA liegt die Sau begraben.
![]()
Wenn es sich dagegen um einen ordinären Bumm-Tschack gehandelt hätte, wären zufriedenstellende Ergebnisse deutlich leichter und schneller erreicht worden...
![]()
Ich rufe ertrinkenden auch immer "konstruktiv" zu:
"Versucht es mal mit Kraulen".
Dies nur als brutal-überspitztes Beispiel wie absurd man schnell argumentieren kann, im subjektiven Glauben, es sei ein guter Ratschlag.
So kritisch ich vielem diagnostischen bzw. auch manchen therapeutischen Interventionen mitunter gegenüberstehe, so sehr glaube ich, dass viele hier niemals im Leben etwas Zeit mit hyperaktiven oder mit massiven Aufmerksamkeitsdefiziten ausgestatteten Personen verbracht haben. Jene Erfahrungen sind nämlich je nach Ausprägung so surreal und zuweilen auch recht belastend, das man das nicht so schnell abschüttelt - respektive vergißt. Aber noch wichtiger: viele jener oftmals netten und beeindruckenden Menschen sind mitnichten nur durch Außenreaktionen oder Außenbewertung benachteiligt, sondern stehen sich oftmals und zuallererst massivst selbst im Weg. Keineswegs nur in Sachen Lerntempo oder Lernerfolg, auch in Sachen körperliche Unversehrtheit/Unfallauftretenshäufigkeit/"Risikoabwägung", soziale Kontakte/Bindungen etc. etc. etc. Diverse Ebenen des Lebens können je nach Ausprägung "überschattet", hintenanstehend bis zu massiv beeinträchtigt sein.
Das diverse Störungs- oder Krankheitsbilder oder nennen wir es ganz neutral: "Eigenheiten" so komplex und in Sachen Symptomvariabilität und Schweregrade vielfältig sind (auch "die" Depression) mitunter auch unendliche viele Zwischenstufen und Komorbiditäten aufweisen, nur nebenbei erwähnt. Ja, und diese Komplexität macht die Einordnung wer?, wann?, was? hatte und zurecht? oder zu unrecht? wie? behandelt wurde, so schwierig.
Hier im Thread wird vieles eindimensional oder monokausal gepostet wie: "Sonor klingt immer gut, denn es ist bei jedem Produkt wo Sonor 'draufsteht, gute dt. Wertarbeit" oder "japanische Produkte sind immer schlecht, denn meine Spieluhr von 1971 auf der Made in Japan `draufstand war schon nach 2 Jahren Nutzung defekt."
Fazit:
- manche bis viele werden viel zu früh mit Labels versehen (ja, das stimmt leider)
- manche tragen ihr Label wie ein Schutzschild/Alibi! und gehen (bzw. Eltern) von einer diagnostischen Einrichtung zu nächsten, bis sie das Label haben, was sie wollen (ja, auch das gibt es)
- diverse Diagnosen sind mitunter falsch (ja, auch das stimmt, gilt für alles wo menschliche Urteilskraft mit-entscheidet)
- diverse therapeutische Interventionen sind oftmals unzureichend oder falsch
- Auffälligkeiten, Störungsbilder, Handicaps oder Krankheiten unterliegen gesellschaftlicher Neubewertung oder wissenschaftlicher Differenzierung im Laufe der Zeit
Aber die Tatsache dass ich ein paar Wochen in der Grundschule einem Legastheniker-Kurs zugeordnet wurde und (mir gefiel es dort recht gut) plötzlich wieder abberufen wurde mit den Worten, man hätte sich in meinem Falle dramatisch geirrt, gibt mir nicht das Recht zu sagen, es gibt keine Rechtschreibschwächen, weder bei mir noch bei anderen.
Honk hat das in einem Satz sehr klar und toll in Worte gefaßt. Ich mußte leider diesmal ausnahmsweise noch heftiger und umfassender Formulieren und sei es nur zum Erhalt für die Nachwelt. Weil manches nicht unkommentiert bleiben kann/darf ... selbst in einem Drummerforum.
Wer meine Posts liest, erkennt sofort, dass ich mich mit allem: "Rechtschreibung", "Interpunktion", "Grammatik" etc. etc. bis heute schwer tue...
Davon abgesehen: Trommeln macht Spaß. Es gibt wenig im Leben was dem Drumming entgegensteht. Go for it!
Gerne!
Ich finde der Herr Menzel macht es gut. Ich war positiv überrascht und habe deshalb zeitnah gepostet.
Bad Berleburg ist gar nicht sooo bad