Herrlich, was wir hier Flo angerichtet hat. Jetzt kriechen die Leute schon auf dem Bauch vor ihren Plattenregalen herum. 😂 Danke Euch für diesen Austausch!
Beiträge von deinschlagzeuglehrer
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Klaro Timo! Ich mags halt sehr gerne, wenn Menschen Freude empfinden –

Ich würde sagen, es gibt schlimmeres!

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Ich habe übrigens mit dem Zählen begonnen…
Whaaaaaat? Dann hat das Gespräch bei Dir ja so einiges in Gang gebracht!
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Der Flo wirkt aber ganz schön unkonzentriert...
Das empfinde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht so. Es ist vielmehr, dass Flo beim Erzählen einfach unglaublich viele Dinge und Zusammenhänge einfallen und er deshalb vom Hundertsten ins Tausendste kommt. Für mich ist das eigentlich das Gegenteil von unkonzentriert: Man merkt, dass er die Dinge möglichst genau und vollständig darstellen möchte, damit auch wirklich nachvollziehbar wird, was er meint.
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Kann es sein, dass die Einstiegsfrage mit Flo sich auf das Interview hier im Forum bezieht? Wenn dem so ist, dann schade, dass ihr das Drummerforum nicht erwähnt habt.
Du hast recht! Das Drummerforum hätten wir an der Stelle auch erwähnen müssen. Da steckte überhaupt keine böse Absicht dahinter, ich habe es in dem Moment schlicht und einfach vergessen. Sorry dafür! Das werde ich aber auf jeden Fall im nächsten Podcast noch einmal aufgreifen und entsprechend nachreichen.Danke für den Hinweis! 👍
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ch finde auch toll, wie sehr er das Spielen zu Musik betont (so übe ich auch meistens, natürlich auf viel niedrigerem Niveau).
Ja, das ist tatsächlich auffällig: Eigentlich betonen alle namhaften Drummer, mit denen wir darüber sprechen, wie wichtig das Spielen zu Musik ist. Und das funktioniert übrigens auf jedem Niveau. 🥁
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spargelimschnee: Vielen Dank für Deinen Kommentar! „Schade, dass er so schnell vorbei war“ ist bei einem Podcast von knapp zwei Stunden eines der größeren Komplimente, die man uns machen kann.
Sschön finde ich, welche Erinnerungen Flos Erzählungen bei Dir ausgelöst haben. Deshalb mag ich auch solche Nebengeschichten in Interviews, sei es Jon Hiseman, das erste Schlagzeuglehrbuch oder irgendein anderes Detail aus der eigenen musikalischen Biografie. Plötzlich öffnet sich eine Tür und bei jedem Zuhörer hängen ganz andere Erinnerungen daran.
Und keine Sorge: Wir geben sogar Vollgas! Teil 2 kommt in 14 Tagen, wenn wir unsere 150. Jubiläumsfolge haben. Und vielleicht gibt es sogar einen Flo Dauner Teil 3😄👍🥁
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Liebe Community,
in den letzten Wochen habe ich hier nicht so regelmäßig gepostet, das möchte ich nun wieder ändern. Beginnen möchte ich mich unserer neuen Podcast-Folge mit niemand Geringerem als Flo Dauner.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Seit 1993 sitzt Flo bei den Fantastischen Vier am Schlagzeug, seit der ersten Staffel gehört er außerdem zur Band von The Voice of Germany. Als Sohn des Jazzpianisten und Komponisten Wolfgang Dauner wuchs er zwischen Bühne und Tonstudio auf, machte bereits als 15-Jähriger erste Aufnahmen und studierte später Schlagzeug und Komposition am Berklee College of Music in Boston.
Im ersten Teil unseres Deep-Dives geht es um eine zentrale Frage: Was macht einen guten Schlagzeuger eigentlich aus?
Für Flo spielt das Timing eine entscheidende Rolle, allerdings keineswegs im Sinne eines möglichst perfekten Spiels auf dem Grid. Er erklärt, warum Timing für ihn vielmehr ein musikalisches Gefühl ist, wie sich Energie innerhalb eines Songs steuern lässt und weshalb ein Refrain nach vorne gehen kann, obwohl das Tempo unverändert bleibt.
Wir sprechen darüber, wie Flo gelernt hat, bewusst vor, auf oder hinter dem Klick zu spielen, warum er auch heute gerne ohne Klick aufnimmt und wie sich dadurch Energie und musikalisches Gefühl beeinflussen lassen.
Flo erzählt von seiner musikalischen Kindheit. Schon als kleiner Junge begleitete er seinen Vater Wolfgang Dauner zu Konzerten und Studiosessions. Ein Konzert des United Jazz + Rock Ensemble mit John Hiseman wurde zum Schlüsselerlebnis für seinen eigenen Weg zum Schlagzeug.
Flo erzählt auch von den frühen Jahren bei den Fantastischen Vier. Anfang der 1990er-Jahre gab es für die Verbindung aus Live-Schlagzeug, Samples, Loops und Rap kaum Vorbilder. Flo musste selbst herausfinden, wie ein akustisches Drumset mit programmierten Beats verschmelzen kann, und leistete dabei Pionierarbeit in Sachen Dynamik, Timing und Sound.
Nach über einer Stunde waren wir gerade einmal an diesem Punkt seiner Geschichte angekommen. Deshalb war schnell klar: Dieses Gespräch braucht einen zweiten Teil. Flo kommt bereits in der nächsten Ausgabe von Schlagabtausch zurück.
Aber auch sonst ist in Folge 149 einiges los:
Im Smalltalk sprechen wir über Timos Nominierung beim Modern Drummer Readers Poll 2026 in der Kategorie „Best Educational Product“ sowie über die weiteren deutschen Nominierten Claus Hessler, Noah Fürbringer und Anika Nilles.
Mac meldet sich noch einmal zu Dirks BOOM CRD Gearcheck und berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Bassdrum-Tool.
Zum Abschluss gibt es unsere Empfehlungen der Woche: Timo empfiehlt ein Drumeo-Video und Dirk holt einen Klassiker aus dem Bücherregal.
Viel Spaß mit Flo Dauner, Part 1
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dehoem : Vielen Dank für Deinen netten Kommentar! 😊 Vielen Dank fürs Zuschauen und für Dein Feedback! 👍
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Meine Stimme haste

Ich danke Dir herzlich!
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Liebes Forum,
ich freue mich, Euch eine besondere Nachricht mitteilen zu dürfen:
Mein Buch „Jazz Standards on the Drumset – The Art of Interpretation“ wurde bei der Modern Drummer Readers Poll 2026 in der Kategorie Best Educational Product nominiert.
Und es gibt weitere deutsche Nominierte, denen ich ebenso herzlich gratuliere:
- Claus Hessler ist als Best Educator nominiert.
- Annika Nilles ist gleich zweimal nominiert: in den Kategorien Prog und Tour.
- Noah Fürbringer ist in der Kategorie Jazz Fusion nominiert.
Das ist doch eine tolle Gelegenheit, die deutsche Drum-Community zu unterstützen. Wenn Ihr einen oder mehrere von uns unterstützen möchtet, könnt Ihr noch bis zum 30. September abstimmen:
👉 https://moderndrummer.com/rp
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
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Danke auch für den Workshop-Link! Wer Isaac bisher noch nicht kennt, sollte sich den auf jeden Fall einmal anschauen. 👍
Kunden die das kauften, kauften auch Edu Ribeiro, Celso de Almeida, Kiko Freitas oder auch Ramon Montagner...
Das hier finde ich besonders gut und absolut richtig!

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Es gibt wieder einen neuen Ticker.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Diesmal werfen wir einen Blick auf zwei spannende Workshop-Angebote mit brasilianischem Schwerpunkt. Außerdem gibt es Neuigkeiten von ProMark und Pearl. Für alle, die ihr eigenes Spiel weiterentwickeln möchten, stellen wir ein neues E-Book von Hudson Music vor. Und zum Abschluss haben wir noch einen Hör-Tipp, der Euch vielleicht sogar dazu inspiriert, selbst einmal mit einem anderen Drummer gemeinsam Musik zu machen.
War was für Euch dabei?
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Was passiert, wenn die zwei ehemaligen Mitbewohner aus Los Angeles Dirk Erchinger und Dirk Brand nach über 30 Jahren wieder gemeinsam vor dem Mikrofon sitzen? 🥁
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Im Schlagabtausch #144 begrüßen Dirk Brand und ich den Schlagzeuger, Produzenten und Drumtrainer-Gründer Dirk Erchinger. Die beiden Dirks verbindet eine ganz besondere Vergangenheit: Anfang der 90er Jahre studierten sie gemeinsam am Musicians Institute in Los Angeles und teilten sich sogar eine WG.
Gemeinsam sprechen wir über Dirks außergewöhnlichen Werdegang, von den ersten Schritten am Schlagzeug über den Popkurs in Hamburg bis zu Tourneen mit Jazzkantine, Count Basic und aktuell Apache 207. Dabei geht es um Groove, Unterricht, Karriere, Üben, Musikbusiness und darum, wie sich das Leben als Profimusiker in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Außerdem in dieser Folge:
- Wie Dirk Erchinger zu Apache 207 kam und wie moderne Hybrid-Drumsets im Live-Einsatz funktionieren
- Einblicke in seine Arbeit als Gründer des Drumtrainer Berlin und als Schlagzeugdozent
- Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit Dirk Brand am Musicians Institute in Los Angeles
- Hörerfeedback zur letzten Folge, Gedanken über Notenschrift und Rhythmuslernen
- Natürlich gibt es auch wieder unsere Empfehlungen der Woche.
Eine Folge voller Authentizität, Erfahrung, Groove und jeder Menge Drum-Nerd-Talk.
Viel Spaß!
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Moin zusammen,
es gibt eine neue Ausgabe des Schlagabtausch-Tickers.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Dirk präsentiert anstehende Veranstaltungen, interessante Produktneuheiten und eine Buchempfehlung.
Schaut mal rein!
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Rambazamba: Vielen Dank für Deinen Kommentar, Daniel ist nicht nur im Podcast ein super sympathischer Mensch!

Deine Story aus dem Workshop finde ich, verdeutlicht nochmals Daniels Einstellung sehr gut. Wir als Musiker sollten willkommen sein!
Vielen Dank auch für das Video! Es lohnt sich, Daniel in Action zu sehen!
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Grundsätzlich muss ich Daniel Recht geben, dass es sinnvoll ist, wenn wir lernen, ohne den ganzen Aufwand einfach nur mit dem akustischen Set in fast jeder Situation spielen zu können.
Da bin ich ganz bei Dir! Letztendlich kann man sich ja auch nur auf seine Fähigkeiten verlassen und nicht auf die Peripherie.
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Unser Podcast #143 ist online!
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Wie üblich starten wir mit einem lockeren Small Talk. Dirk und ich sprechen unter anderem über schweißtreibenden Schlagzeugunterricht und die Herausforderungen, die heiße Sommertage für Unterrichtsräume mit sich bringen.
Schlagabtausch-Gast Daniel Jakobi ist seit vielen Jahren als Live- und Studio-Schlagzeuger aktiv, hat auf über 100 Albumproduktionen mitgewirkt, mehr als 1.000 Konzerte auf mehreren Kontinenten gespielt und arbeitet als Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg sowie am TSC Basel. Darüber hinaus ist er Autor, Produzent und Entwickler der RHYTHMAPP, mit der Musikerinnen und Musiker ihre rhythmischen Fähigkeiten gezielt trainieren können.
Im Gespräch erzählt Daniel von seinem musikalischen Werdegang, von den ersten selbstgebauten Trommeln aus Blechdosen bis hin zum Schlagzeugstudium. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Rhythmus weit mehr ist als das bloße Zählen von Noten und weshalb Body Percussion und Singen das eigene Timing nachhaltig verbessern können. Daniel gibt dabei viele praktische Einblicke aus seiner Arbeit als Dozent und Workshop-Leiter.
Ein Schwerpunkt dieses Gesprächs ist Daniels langjährige Arbeit als pofesioneller Drummer, unter anderem in der christlichen Musikszene. Wie hat sich diese Szene in Deutschland entwickelt? Welche musikalischen Anforderungen stellt sie an Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger? Und warum ist sie für viele Profimusiker inzwischen ein spannendes musikalisches Betätigungsfeld geworden?
Natürlich geht es auch ausführlich um die Entwicklung der RHYTHMAPP. Daniel erklärt, welche Idee hinter der App steckt, welche Probleme sie lösen soll und weshalb sie sich bewusst von klassischen Metronom- oder Rhythmus-Apps unterscheidet. Dabei sprechen wir über modernes Musiklernen, digitale Werkzeuge im Unterricht und darüber, wie Technik sinnvoll eingesetzt werden kann.
Wie gewohnt gibt es nach dem Hauptinterview außerdem Hörerfeedback sowie unsere Empfehlungen der Woche.Viel Spaß!
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MoM Jovi : Vielen liebe Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und natürlich auch dafür, dass Du uns jetzt schon seit 142 Folgen die Treue hältst! Wahnsinn! 😊 17.000 Minuten Schlagabtausch, das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Respekt! 😄 Und jetzt wird Dein Arbeitsweg kürzer, da sehe ich nur einen Asuweg: Du musst einen Umweg zur Arbeit fahren. 😉
Vielen Dank auch für Deine vielen Anmerkungen.
Das Thema Gehörschutz steht tatsächlich schon länger auf unserer Liste. Da könnte man problemlos eine ganze Podcast-Folge füllen,wir sind dran!
Deine Erfahrungen mit dem In-Ear-Monitoring fand ich ebenfalls sehr interessant. Gerade, dass man unbewusst anfängt, die Snare immer lauter zu spielen, weil sie sich auf den Ohren anders anfühlt, ist wahrscheinlich etwas, dessen viele sich gar nicht bewusst sind. Danke, dass Du Deine Lösung schilderst. Ich habe übrigens auch nie meine Drums auf dem In-Ear!
Und den Lifehack zum Stimmen auf der Bühne nehmen wir gerne mal mit. Das ist tatsächlich eine schöne nerdige Frage für unsere Rubrik Hörerfragen.
Vielen Dank nochmal für Deine Zeit, Dein Feedback und Deine Gedanken.