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Im Mittelpunkt steht unter anderem ein außergewöhnliches Mitmach-Event in Potsdam. Wer Lust hat, gemeinsam zu spielen, zu schwitzen und in kollektive Grooves einzutauchen, findet hier eine ganz besondere Form von Drumerlebnis. Zudem ist Andy Gillmann auch wieder im Auftrag des Drumsets unterwegs.
Auch in eigener Sache gibt es wichtige Neuigkeiten: Das Schlagabtausch Drumcamp in Höhr-Grenzhausen bietet Ende März wieder zwei intensive Tage mit Dirk Brand und mir. In kleinen Gruppen wird direkt am Schlagzeug gearbeitet, mit viel persönlicher Betreuung, gemeinsamer Zeit abseits der Sessions und einer Atmosphäre, in der Lernen ohne Druck möglich ist, unabhängig davon, ob Anfängerin, Fortgeschrittener oder ambitionierte Hobbymusikerin.
Darüber hinaus stellt der Ticker Neuheiten aus der Gear-Welt vor, abgerundet wird diese Ausgabe durch zwei Buch-Empfehlungen.
Bei Bernard Edwards ist das auch nicht so gut ausgegangen...
Zur Einordnung: Bernard Edwards war ein US-amerikanischer Bassist, der vor allem für seine Arbeit im Bereich der Disco-Musik mit dem Gitarristen Nile Rodgers bekannt war, mit dem er gemeinsam die Band Chic gründete. Edwards Todesursache war eine Lungenentzündung.
MoM Jovi: Vielen Dank für Deinen ausführlichen Nachtrag. Dir ebenfalls noch ein gesundes, gutes neues Jahr!
Deine Erfahrung mit der Erkältung und der Angina zeigt ziemlich klar, wo die Risiken liegen können – das ist leider ein klassisches Beispiel dafür, wie der Körper sich die Rechnung später zurückholt. Und ja, der Unterschied zwischen Spaßprojekt und Broterwerb verschärft das Ganze noch einmal deutlich. Leider, denn wichtig dabei ist, dass das Durchziehen um jeden Preis keine Heldengeschichte ist, sondern eherein strukturelles Problem. Dass die Entscheidung nicht immer wirklich freiwillig ist, hast Du treffend formuliert.
Die Gong-Drum, ja, Platz und Logistik sind Killerargumente, auch wenn sich musikalisch spannende Räume eröffnen können.
Der Gedanke zu Stephan Emigs Punkt ist ebenfalls sehr gut. Genau diese Fragen machen das Thema so komplex und wahnsinnig schwierig: Wo beginnt kulturelle Prägung, wo endet sie, und was halten wir für selbstverständlich, nur weil wir damit aufgewachsen sind? Der Ansatz der Wertschätzung und des Respekts ist meiner Ansicht nach der sinnvollste Zugang. Man darf und soll neugierig sein, zuhören, respektvoll übernehmen, ohne zu behaupten, man hätte es erfunden.
Ingwershot mit Honig gehört definitiv ins Erkältungs-Standardrepertoire! Und Ihr habt natürlich völlig recht: Eine Herzmuskelentzündung ist kein Spaß, da hört jeder falsche Ehrgeiz auf. Lieber doch einmal mehr pausieren als später gar nicht mehr spielen können! Das mit "Gegen, Zu, Über oder Drüber" sollten wir tatsächlich nochmal separat behandeln.
jakobs: Vielen Dank für dieses detaillierte Feedback! Du hast natürlich Recht, ein Podcast ist ein Medium für die Ohren!
Dein Vorschlag, die Übung direkt im Audio-Teil so zu erklären, dass sie auch ohne Video verständlich ist, ist daher absolut gerechtfertigt. Wir werden versuchen, die Rubrik künftig so zu gestalten, dass sie auch so funktioniert. Ob wir das in knapper Form hinbekommen, das sei mal dahingestellt.
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Zunächst starten wir aber gemeinsam ins Jahr 2026, mit einer Folge, die direkt tief eintaucht. Zum Jahresauftakt haben wir mit Professor Wolfram Winkel einen Gesprächspartner zu Gast, der wie kaum ein anderer für die Verbindung von Schlagzeugspiel, Polyrhythmik, Pädagogik und zeitgenössischer Musik steht. Als Schlagzeuger, Rhythmiker, Dozent und Honorarprofessor bewegt sich Wolfram Winkel seit Jahrzehnten souverän zwischen klassischer Musik, Neuer Musik, orchestraler Praxis und Lehre und genau diese Vielschichtigkeit prägt auch unser Gespräch.
Wir sprechen ausführlich über seinen musikalischen Werdegang: von den ersten Schritten in der Kindheit über das Studium in Hamburg, Salzburg und München bis hin zu seiner internationalen Konzerttätigkeit mit Orchestern, Ensembles und legendären Komponisten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Steve Reich, der Rolle von Vorbereitung, Hören und körperlichem Verstehen sowie der Frage, was es bedeutet, komplexe rhythmische Musik nicht nur zu spielen, sondern wirklich zu begreifen. Wolfram Winkel gibt tiefe Einblicke in seine Arbeit mit Polyrhythmik, erklärt den Unterschied zwischen Zählen, Verstehen und körperlicher Koordination und beschreibt, warum Rhythmus für ihn weit mehr ist als ein mathematisches Konstrukt, nämlich eine Denkweise und ein zentrales Kommunikationsmittel in der Musik.
Vor dem Interview sprechen wir über Tourleben, Krankheit auf der Bühne, und so einiges mehr. Außerdem berichtet Dirk von Begegnungen auf Tour, unter anderem mit Sebastian Berg von Kissin’ Dynamite, dessen aktuelles Tour-Drumset wir in einem separaten Video vorstellen, das Ihr in den Shownotes findet. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das pädagogische Projekt „StockWERKE“, ein von Percussion Creativ entwickeltes Stufensystem zur Motivation von Schülerinnen und Schülern und das neue Wege der Leistungsrückmeldung im Instrumentalunterricht eröffnet.
Wie immer runden unsere Empfehlungen der Woche die Episode ab, diesmal mit einer Mischung aus augenzwinkernder Nicht-Empfehlung aus dem Alltag und einer klaren Klangempfehlung aus der Drum-Praxis.
Mit dem ersten Schlagabtausch Ticker im Jahr 2026 starten Dirk Brand und ich direkt ins neue Jahr und liefern ein dichtes Update aus der Schlagzeug- und Percussion-Welt. Euch erwarten kurzfristige Workshop-Tipps zum Jahresanfang, spannende Weiterbildungsformate, internationale Clinics, große Events, Buchneuerscheinungen, Firmen-News und eine neue Rubrik im Schlagabtausch Ticker.
Frohes neues Jahr! Ich hoffe, Ihr seid alle gut reingerutscht!
Getreu dem Motto, wer rastet, der rostet, gehts direkt zum Jahresstart mit einer kleinen Übung von mir los. Ein 10-Minuten-Workout für die guten Vorsätze. Ich habe für meine Schülerinnen und Schüler (und zugegeben auch für mich selbst) eine Übung aus Joe Morellos „Master Studies“ adaptiert, die eigentlich für die Hände gedacht ist (Stone Killer) und sie auf den Fuß übertragen.
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Viel Spaß beim Ausprobieren und ich freue mich auf euer Feedback!
Da der Schlagabtausch konsequent jede Woche erscheint, machen wir auch vor Weihnachten nicht halt! Passend zum Jahresende haben wir ein ganz besonderes Highlight für euch vorbereitet: Ein ausführliches Interview mit einer echten Drummer-Legende.
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Im Mittelpunkt steht unser Gast Pete York, ein Drummer, der wie kaum ein anderer Offenheit und Humor verkörpert. Viele von euch verbinden ihn sicher bis heute mit der legendären TV-Reihe „Super Drumming“, doch unser Gespräch geht weit darüber hinaus. Pete spricht hervorragend Deutsch und nimmt uns mit zurück zu seinen Anfängen – vom Radio und Kino über seine ersten „Drumsets“ aus Kochtöpfen bis heute.
Neben dem Interview haben wir einen Gearcheck im Gepäck, der selbst für mich überraschend kam. Dirk hat nach seinem letzten „Schlagabtausch Ticker“ spontan zugeschlagen und sich die von ihm vorgestellte 20" Terra Gong Drum gegönnt. Er zeigt uns, wofür sie sich musikalisch eignet und wie man sie in Groove- und Songkontexte integrieren kann.
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Da dies unsere letzte Episode für dieses Jahr ist, möchten wir uns ganz herzlich bei euch fürs Zusehen und Zuhören bedanken! Wir wünschen euch frohe Weihnachten, entspannte Feiertage und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Direkt Anfang Januar geht es bereits mit dem nächsten Ticker weiter!
'Zat You, Santa Claus?” is a lesser-known but very characterful jazz classic, recorded by Louis Armstrong and The Commanders on October 22, 1953, and release...
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Ich hoffe, es ist was Neues und Spannendes für Euch dabei!
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Kurz vor Weihnachten wird es, wie wohl überall, traditionell etwas turbulenter: Dirk ist mit Weihnachtsgigs unterwegs und ich berichte von meinem Einsatz als Nikolaus.
Im Mittelpunkt dieser Folge steht das ausführliche Gespräch mit Stephan Emig, einem der vielseitigsten Musiker der deutschen Drumszene. Sein Weg beginnt in Kassel, führt über ein prägendes Jahr in Los Angeles bis hin zu einem breit gefächerten Musikerleben zwischen Drumset, Percussion, Elektronik, Klangforschung, Lehre und Autorenschaft. Wir sprechen mit Stephan über seine musikalische Sozialisation, die Rolle von Mentoren, die Bedeutung von Fehlern auf der Bühne, den Umgang mit Erwartungshaltungen und darüber, wie er seine eigene Musikalität definiert. Im Gespräch entsteht das Bild eines Musikers, der sein Instrument und alles, was damit zusammenhängt, sehr ernst nimmt, sich kontinuierlich weiterentwickelt und der mit großer menschlicher Wärme daran erinnert, dass es beim Spielen immer um Haltung, Bewusstsein und das Loslassen von übermäßigem Kontrollzwang geht.
Im zweiten großen Block der Episode widmen wir uns dem Gearcheck. Dirk hat eine exklusive Snaredrum aus dem Hause Schagerl getestet: die Beaver Snare, gebaut vom Handwerksmeister Markus Lechner. Im anschließenden Interview erklärt Markus Lechner persönlich, wie er an Material, Konstruktion, Patina und Klangästhetik herangeht und warum diese Snare für ihn ein ganz besonderes Instrument ist.
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Auch das Hörer-Feedback hat in dieser Episode wieder seinen festen Platz. Außerdem gibt es wie immer unsere Empfehlungen der Woche.
in der aktuellen Ticker-Ausgabe gibt es wieder jede Menge Neues: Workshops im Dezemer 2025 und Schlagabtausch Drum Camps 2026, Gear und ein wichtiges Thema, das die Zukunft der musikalischen Bildung betrifft.
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in Folge 128 des Schlagabtausch-Podcasts nehme Ich Euch gemeinsam mit Dirk Brand mit in einen echten bunten Gemischtwarenladen aus unserem Drum-Alltag, Klein-Gear-Talk, Vereinsleben und Geschichten aus der Szene. Direkt nach den Percussion Creativ Teachertagen, mit wenig Schlaf und erstem Schnee vor der Tür, gibt es Smalltalk aus dem Leben zweier Drummer, inklusive Chaos-Morgen, Kaffee-Delay und Flashbacks.
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Dirk stellt zunächst seine neue Schlagabtausch-Akademie-Lesson zum Song-Klassiker „Africa“ von Toto vor. Es geht um Einhand-Sechzehntel, Ausdauer, Fills, extra programmierte Percussion-Grooves und die Frage, warum Üben mit musikalischen Loops mehr ist als nur mit Metronom.
Im betreuten Trommeln wurde es sportlich: Doublebass in 16teln bei Tempo 145 bringt nicht nur die Beine, sondern auch das Mindset an die Grenze. Wir sprechen darüber, warum alle – von Schülerinnen und Schülern über Hobby-Drummer bis zu Profis – mit denselben Themen kämpfen: Nervosität vor Gigs, körperliche Limits und der Druck, „abliefern“ zu wollen. Ich verbinde das mit den Schülerkonzerten meiner Musikschule und erzähle, wie sehr sich Bühnengefühl bei Kindern, Jugendlichen und erfahrenen Musikerinnen und Musikern ähnelt.
Ein großer Block dieser Episode ist unser Rückblick auf die 16. Percussion Creativ Teachertage an der Musikakademie in Hammelburg: Konzerte von moderner Solo-Percussion bis hin zu Jazz, Pop, Funk, World Music und Metal, Workshops zu Polyrhythmik, Drumcircles, Pädagogik, Drumset und mehr. Ihr bekommt Einblicke in die besondere Atmosphäre, wenn viele Schlagzeugbegeisterte ein Wochenende lang zusammenkommen. Im Anschluss geht es noch um die Mitgliederversammlung von Percussion Creativ e.V.
Im Gearcheck testet Dirk gleich mehrere Tools für Sound und Stimmung:
– Adoro Softrods aus Birke und Bambus für differenzierte, leisere Sounds
– Adoro Ring Go als flexible Dämpfungslösung für Snare und Bassdrum
– Tone Wings, die im Kessel montiert werden und den Snare-Sound kontrollierter und fokussierter machen sollen
Ihr erfahrt, wie sich diese Produkte im echten Spiel anfühlen, wie stark sie den Sound beeinflussen und für wen sich solche Tuning- und Dämpfungshelfer lohnen, egal, ob Ihr im Proberaum, im Unterricht, im Studio oder auf der Bühne unterwegs seid.
Zum Abschluss greifen wir noch Hörer-Feedback auf und geben unsere Empfehlungen der Woche.
Aber es ist auch fraglich, ob Schweigen und es einfach drauf belassen, andere nicht aufzuklären auch das bessere Mittel ist.
Ich bin voll und ganz bei Dir, aber genau da liegt für mich die Schwierigkeit. Auf der einen Seite finde Ich es absolut wichtig, Dinge einzuordnen und gerade Anfängerinnen und Anfänger nicht mit diffusen und falschen Behauptungen (davon gibt es zahllose im Netz) alleine zu lassen. Viele stehen am Anfang ihrer Reise und können Inhalte noch nicht realistsch einordnen und zwar nicht, weil sie anfällig für so etwas wären, sondern einfach, weil ihnen Erfahrung und Vergleiche fehlen.
Auf der anderen Seite füttert man leider durch das Kommentieren und Reagieren natürlich den Algorithmus der Plattformen. Und wie hier schon gesagt wurde: Jede Form der Interaktion, egal ob zustimmend oder ablehnend, erhöht die Reichweite. Dadurch landet das Ganze dann doch vielleicht bei Leuten, die es nicht so differenziert sehen können.
Deshalb ist es ein Balanceakt: Aufklären ja, natürlich, Dinge richtigstellen ja, aber ohne genau das zu verstärken, was man eigentlich einordnen möchte. Genau zwischen diesen beiden Polen zu agieren ist unfassbar schwer.
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