Ein Metronom kann vielfältige Einsatzmöglichkeiten haben. Wer es komplett ablehnt, verpasst viele Chancen, sich in vielen Bereichen zu verbessern. Das Metronom ist ein wertvolles Werkzeug! Wer das Spiel zu einem Metronom beherrscht, ist in seinem Ausdruck lebendig und emotional. Das Metronom rückt dabei in den Hintergrund und wird nur noch unterstützend oder sogar nur unterbewusst wahrgenommen.
demnächst haben Dirk Brand und ich den großartigen Holger Müller in unserem Schlagabtausch-Podcast.
Ihr spielt in einem Musikverein, einem Spielmannszug, einer Egerländer-Besetzung? Wo drückt dort der Schuh? Gibt es Situationen, in denen Fragezeichen aufploppen? Welche Fragen möchtet ihr von der Koryphäe der konzertanten Blasmusik und der Egerländer beantwortet haben? Schreibtuns fleissig.
Holger Müller studierte am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Militärmusiker, wo er seinen Dienst im heutigen Musikkorps der Bundeswehr leistete. Danach führte ihn sein Weg zum Landespolizeiorchester Hessen, dem er bis Ende 2022 angehörte.
Seit Anfang 2023 hat er sich neben seiner Leidenschaft als Schlagzeuger einer neuen beruflichen Herausforderung als Studiomanager und Aufnahmeleiter bei den „Klangfabrik Studios“ angenommen. In all den Jahren seiner beruflichen Laufbahn wurde Ernst Mosch früh auf ihn aufmerksam und verpflichtete ihn 1994 als Musiker und Solist für seine „Original Egerländer Musikanten“, denen er bis heute angehört, derzeit unter der Leitung seines Nachfolgers, Ernst Hutter.
Ausruhen war nie sein Stil; so kamen zahlreiche Verpflichtungen als Drummer in vielen Studios mit den renommiertesten Orchestern dieser Szene hinzu. Auch als Juror, Dozent und Wertungsrichter ist er ein gefragter und kompetenter Musiker. Als Pauker und Percussionist des Ensembles „TrombaFestival“ widmet er sich der Kirchenmusik und spielt in dieser Formation die Klassiker der Popszene im Soundfile mit Orgel und zwei Trompeten. Seit 2021 gehört er außerdem zur „Blasmusik Supergroup“ von Thomas Gansch – das aktuellste seiner vielen Projekte.
unser neuer Ticker ist live und voll mit Aktuellem aus der Drums- und Percussion-Welt! Dieses Mal mit dabei: zwei Herbstevents für Drummer, neues Metall und Gedrucktes von 360 Drums.
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Schaut doch mal vorbei! Egal ob Anfängerin, Anfänger oder Profi, hier ist für alle was dabei.
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In der 97. Folge des Schlagzeug-Podcasts „Schlagabtausch“, mit dem Titel „Zu Kopf gestiegen“, bringen Dirk Brand und ich euch wieder ein prall gefülltes Programm rund um die Drumszene! Freut euch auf Veranstaltungstipps und das 2. Schlagabtausch Drum Camp, bei denen Themen wie Feel, Stick Control und Swag Grooves im Fokus stehen.
Harry Schuhbauer, unser Experte für Studio- und Live-Recordin, verrät euch in dieser Folge alles über die perfekte Overhead-Mikrofonierung. Lernt, wie ihr euer Schlagzeug optimal aufnehmt, um den besten Sound aus eurem Kit herauszuholen.
Außerdem im Equipment-Talk: Dirks Gearcheck der Fame Copper Snare Drum – ist diese günstige Snare ein Geheimtipp? Erfahrt alles über Sound, Verarbeitung und mehr. Hier gehts zu Dirks Gearcheck-Video:
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Natürlich fehlt auch euer Hörerfeedback nicht und wie immer gibt es unsere Chefkochempfehlungen der Woche!
Hört jetzt rein, abonniert den „Schlagabtausch“ auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube und verpasst keine Episode mehr!
der erste Schlagabtausch -Ticker des Monats September ist auf Sendung gegangen. Was gibt’s Aktuelles und Neues in der Schlagzeug- und Perkussion-Welt? In der Ticker-Folge haben Dirk Brand und ich gleich zwei Herbst-Events für euch, eines im Saarland und eins in Sachsen, wir werfen einen Blick auf etwaige Umsatzsteuer auf Musikunterricht, es gibt Neuigkeiten von Gear Force One, eine interessante Produktneuheit von RTOM und einen optischen Hingucker namens „Blocks“.
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Aber ich stehe auch zu meiner Aussage, bevor man nicht im 4/4 swingt, sollte man diesen zum Swingen bekommen, durch Hören, Spielen, Praxisbezug, etc., bevor man versucht, einen 5/4-Swing zum Besten zu geben. Die Leiter Sprosse für Sprosse nehmen.
Ich lehne mich weit aus dem Fenster, glaube aber, egal ob 4/4, 3/4 oder 5/4, man lernt Swingen nicht für sich im stillen Kämmerlein.
Das unterschreibe ich zu 100 Prozent. Deine Erfahrungen stimmen absolut! Ich bin bin bei meiner Antwort davon ausgegangen, dass Lexikon75 sich auf die rein koordinatorische und technische Ausführung bezieht, nicht auf das Zusammenspiel in einer Band oder Allgemein gesprochen, einem musikalischen Kontext. Das richtige Feeling erlangt man nur über Hören und Praxis.
Ich spiele nur Traditional Grip, wenn ich technisch nichts anspruchvolles spielen muss. Doubles, Akzentuierungen etc. laufen bei mir im Traditional Grip nicht rund. leider!
in meinen Ohren klingt Take Five im Trad. Grip wesentlich "originaler" und fluffiger. Das geht mir aber eigentlich bei allem so, was swingt
Ich habe das Gefühl, dass es eher eine optische Täuschung ist, weil man im Jazz der 40er bis 70er Jahre es einfach gewohnt ist, die Spieler mit Traditional Grip zu sehen. Ich behaupte, es spielt keine Rolle, ob Traditional oder Matched Grip. Beides funktioniert für alles. Beispiel für Traditional Grip in härter Gangart: Virgil Donati, Stewart Copeland; Matched Grip im Jazz: Mark Guiliana, Bill Stewart, Größen wie Max Roach, Gene Krupa, Buddy Rich, Louie Bellson und Jack deJohnette wechselten regelmäßig zwischen Traditional und Matched Grip.
Man sollte den Swing im 4/4 schon sicher beherrschen. Die Comping-Figuren sind ja auch nicht gerade simpel. Von daher, erst den 4/4 meistern, dann würde ich sogar eher noch den 3/4-Swing vorziehen, bevor es zum 5/4 geht.
die neueste Episode des Schlagabtausch-Podcasts mit Dirk Brand und mir geht in die 96. Runde.
Diese Folge teile ich mit euch meine persönliche Geschichten über meine Anfänge als Drummer und wie meine musikalischen Vorbilder mich inspiriert haben. Und neben einem Veranstaltungstipp gibt es natürlich auch wieder die beliebten Chefkochempfehlungen!
Neugierig? Dann schau dir die Episode jetzt auf unserem YouTube-Kanal an oder öre uns auf Spotify oder Apple Podcasts oder woanders.
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Wie macht man das denn z. B. mit 5jährigen, die noch zu klein fürs Drumset sind, aber halt Drumset spielen wollen.
Ich setze alle sofort ab der ersten Minute ans Drumset, egal welches Alter. Dafür müssen natürlich bestimmte Voraussetzungen vorhanden sein (passender Hocker etc.). Ich integriere auch alle Komponenten des Sets in den Unterricht. Ich gebe Dir Recht, es ist nicht mehr zeitgemäß, die ersten Wochen oder ar Monat nur Snare Drum oder Pad zu machen.
in meinem neuen Video präsentiere ich eine detaillierte Schlagzeug-Transkription von „Take Five“, einem der berühmtesten Jazzstücke des Dave Brubeck Quartets und des Jazz im Allgemeinen, das erstmals am 25. Juni 1959 aufgenommen wurde.
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Die Aufnahmen zum dem Song erwiesen sich als so mühsam, dass der Produzent Teo Macero den Versuch nach 40 Minuten und mehr als 20 Fehlversuchen abbrach, weil das eine oder andere Mitglied des Quartets immer wieder den Faden verlor. Bei der folgenden Session am 1. Juli 1959 gelang es ihnen, die nun bekannte Single und den Albumtitel in zwei Takes aufzunehmen. Meine Transkription und Performance enthält die ersten 68 Takte von „Take Five“ und zeigt den legendären Groove, ohne das Schlagzeugsolo (eine Transkription des Solos ist in Arbeit und wird in Kürze auf meinem Kanal folgen), um das rhythmische Fundament zu betonen, das von Joe Morellos herausragendem Schlagzeugspiel gelegt wurde.
„Take Five“ wurde von dem Saxophonisten Paul Desmond komponiert und ursprünglich 1959 für das Album Time Out aufgenommen. Das Stück wurde schnell zu einem Jazz-Hit und zu einer der meistverkauften Jazz-Singles aller Zeiten. Der damals für den Jazz ungewöhnliche 5/4-Takt verlieh dem Stück seinen unverwechselbaren Charakter, und Joe Morellos Schlagzeugspiel trug wesentlich dazu bei, diesen komplexen Rhythmus zugänglich und ansprechend zu machen.
In diesem Video konzentriere ich mich ausschließlich auf Morellos Groove, nicht auf sein Schlagzeugsolo in „Take Five“ - nur auf den soliden swingenden Rhythmus, der das Stück antreibt. Eine vollständige Transkription des Solos ist in Arbeit und wird demnächst auf meinem Kanal zu sehen sein. Wenn man die Performance jedoch auf den Groove reduziert, kann man die subtilen Komplexitäten und Nuancen in Morellos Schlagzeugspiel voll und ganz wertschätzen.
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In unserem aktuellen Ticker hat Dirk Brand wieder einiges für euch zusammengestellt. Zum Beispiel spannende Events wie das Überschlag Festival und den Bundesbeat, oder Firmennews und Bücher, wie z.B. das Covid Book von Julien O'Connor.
mit leider 24 Stunden Verspätung ist der 95. Schlagabtausch online gegangen. Sorry an alle, die gewartet haben. Es gab einen Fehler beim Upload, der zu spät erkannt wurde. Umso mehr freue ich mich, euch die neue Episode kredenzen zu dürfen.
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In der 95. Episode des Schlagabtausch-Podcasts mit Dirk Brand und mir geht es diesmal nicht nur ums Trommeln – wir informieren über eine aktuelle politische Diskussion und beleuchten die geplante Änderung des Jahressteuergesetzes 2024 und deren potenzielle Auswirkungen auf den Instrumentalunterricht und die kulturelle Bildung in Deutschland. Bleiben Musikschulen sowie private Lehrerinnen und Lehrer von der Umsatzsteuer befreit? Indormiert euch über diese brisanten Änderungen und wie sie eure musikalische Zukunft und die von ganz Deutschland beeinflussen könnten. Unterstützt daher bitte die Petition zur Umsatzsteuerbefreiung für Musikunterricht – jede Stimme zählt! Den Link findet ihr in den Show Notes vom Podcast.
Außerdem nimmt Dirk uns mit zu seinen Anfängen als Schlagzeuger und teilt seine persönlichen Idole und Vorbilder, die seinen musikalischen Werdegang geprägt haben.
Das hat in erster Linie klangtechnische Gründe. Ich hatte das Gefühl, mit dieser Haltung den besten Sound für diesen Song generieren zu können, speziell auf die Dynamik und die Gleichmäßigkeit bezogen.
Lexikon75: Vielen Dank für Deinen Kommentar! Bei unzähligen Songs kann man sehen, wie vielseitig und verbindend Musik sein kann—Funk, Jazz, Fusion, Rpck, Pop und wie sie alle heißen, sie alle haben ihren Platz und letztendlich sind es imer Hörgewöhnheiten. Oft entdeckt man die Schönheit erst, wenn man sich wirklich darauf einlässt und offen dafür ist. Musik hat die Kraft, neue Welten zu eröffnen, man muss sich nur (zu)trauen, hinzuhören.
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Komponiert von Pee Wee Ellis, erschien „The Chicken“ erstmals als B-Seite von James Browns 1969er Single „The Popcorn“. Mit der Zeit erlangte das Stück
Bekanntheit, insbesondere durch die Versionen des Bassisten Jaco Pastorius' Versionen. Der Song war Teil des 25. Studioalbums von James Brown, das im August 1969 bei King Records erschien. Dieses Album markierte einen entscheidenden Moment in der Fusion von Funk, Soul und R&B und spiegelte den innovativen Sound wider, der diese Ära prägte.
James Brown spielte eine entscheidende Rolle bei der Popularisierung der Funkmusik. Seine Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Clyde Stubblefield war entscheidend für das rhythmische Fundament des Genres. Stubblefields Grooves sind zu einem Eckpfeiler des Funk-Drummings geworden und wurden odtmals im Hip-Hop und anderen Genres gesampelt. was seinen Status als einer der meistgesampelten Schlagzeuger der Geschichte einbrachte.
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In der 94. Episode unseres Schlagzeug-Podcasts "Schlagabtausch" begrüßen Dirk Brand und ich, den renommierten Perkussionisten Stephan Maass, der wahrscheinlich mehr Percussion-Instrumente in seiner Wohnung hat als Schuhe.
Nach etwas Small Talk gehen wir mit Stephan Maass ins Gespräch. Stephan ist ein vielseitiger Künstler, Produzent und Universitätslehrer. Er hat an über 700 Alben und zahlreichen Filmmusikproduktionen mitgewirkt und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. In dieser Folge erfahren wir mehr über seine Karriere, seine aktuellen Projekte und seine Erfahrungen in der internationalen Musikszene.
Nach dem Interview mit Stephan Maass bieten wir in dieser Episode einen "Equipment Talk" über das Pearl Masters Maple Drumset. Das passende Video dazu findet Ihr auf unserem Schlagabtausch YouTube-Kanal.
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Zu Schlagabtausch Folge 93 über Hi-Hats gab es so einiges an Feedback, unter anderem eine Mathematikunterrichtseinheit und eine Englischschulstunde.
Abgerundet wird die Folge wie gewohnt mit unseren Chefkochempfehlungen der Woche.
Dein Kanal ist so mit das Beste was es im Bereich Jazz-Edu für Drummer zu finden gibt! Respect — geile Arbeit.
Wow, herzlichen Dank, das höre ich sehr gerne und macht mich in Anbetracht der beachtlichen Mitanbieter etwas sprachlos. Dankeschön! Ich habe noch einiges in naher Zukunft geplant und in Arbeit, es tut gut, zu lesen, dass sich die Mühe lohnt!
Dein Internetauftritt ist übrigens super! Ich bin gespannt, was Du aus dem Trapset machen wirst. Und eine tolle Snaredrumsammlung! Bin etwas neidisch!
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