Beiträge von Miss_Mieze

    Hehe, sollte ich jemals soweit sein... das wird bestimmt ein Spaß

    Hast du in anderer Form bestimmt schon gespielt.

    Ach, ich hab das Ding tatsächlich schonmal ganz normal gespielt.


    Ich hatte nach Shuffle- Variationen im Internet geschaut, da war das Teil auch dabei. Na klar, hab ich das auch mal durchgenagelt (von schönem Spiel kann man da nicht reden), hat aber trotzdem Spaß gemacht 8o

    Ach, ich sehe es jetzt grade erst, dass du mit dem Cajon Spielen anfangen willst.

    Das Ding ist ja, dass du dann noch weniger Zeit hättest um Schlagzeug zu spielen.


    An deiner Stelle macht es vllt auch Sinn, sich für eines der beiden Dinge zu entscheiden und das dann aber richtig.

    Ich wollte auch mit dem Bass Spielen anfangen, hab es aber erstmal auf Eis gelegt. Ich übe/ spiele zwar regelmäßig Schlagzeug, aber ich komme mir selbst auch nicht schnell genug vorran (was aber nicht daran liegt, dass ich nicht vorran komme, sondern ich zu ungeduldig bin :rolleyes: ) und will im Moment doch lieber keine 2 Baustellen. Vllt später mal.

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    Seeehhhr symathisch <3

    Hi,


    ja ich denke auch, dass Unterricht eine gute Idee wäre. Da bekommst du den passenden Input.

    Zeitlich reicht ja ne dreiviertel Stunde, das ist ja nicht sooo viel.

    Ich hab auch diese Zeiteinheit und dafür dann alle 2 Wochen, weil das Ganze ja einerseits bezahlt werden muss und zudem muss man ja auch dazwischen Zeit zum Üben haben, daher find ich die Lösung für mich passend.

    Vllt ists ja auch was für dich.


    Wenn dir A deutlich mehr Spaß macht, hast du keine Möglichkeit wieder zurück auf A zu gehen? Dann steigt die Motivation sicherlich auch wieder.

    Wenn Du Sport machst, kennst du dich ja sicher mit deinem Schweinehund gut aus... sag ihm wo es langgeht^^

    nö, macht ruhig weiter. das ganze Thema ist offtopic, daher habe ich es auch hierher verschoben :)

    Na dann... :D



    Also ich hab schon ehr an Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und so n Zeugs gedacht, die halten bezüglich Energie länger vor.

    (aber vllt nicht unbedingt die fetteste Erbsensuppe futtern, das ist dann sicher auch nicht so gut... gibt sicher gut Pfötchen bei körperlicher Belastung)

    [...] helfen. Schlank sein auch.

    Das stimmt leider nicht!

    Ich war früher sehr schlank und mir war IMMER warm. Bin im Winter bei Schnee und Eis im T Shirt rum gelaufen, weil mir einfach warm war.

    Mittlerweile hab ich n paar Gramm zuviel, aber im Winter zieh ich mittlerweile sogar ne Jacke draussen an, weil mir kalt wird^^


    Um auf das Thema zurück zu kommen:

    Ich habe Aufgrund des Wetters letzte Woche auch einmal eine Probe sausen lassen. Schweren Herzens. Ich bin sehr wetterfühlig und sobald es schwül wird, bekomm ich Migräne und Gliederschmerzen und hab da die letzten Tage sehr regelmäßig mit zu kämpfen. Zur Arbeit quäle ich mich dann noch (bin noch in der Probezeit), aber danach muss es dann für den Tag ggf. gut sein (zumal das auch noch körperliche Arbeit ist).


    Von mir aus darf es gerne mal etwas kühler werden... 20°C wären super^^

    , hat ein Song nur ein paar Stellen die zu hoch für mich sind, dann lasse ich diese weg,

    Ja, aber genau das hab ich mit zusammenbasteln gemeint.

    Ich mache jetzt nicht aus nem Shuffle was grades, auf die Idee würde ich jetzt nicht kommen.

    Aber man kann ja eben was weg lassen oder Fills vereinfachen. Was anderes mache ich auch nicht.


    Denn wie Du ja schon schriebst, man findet nicht zu allem die Noten. Und wenn ich grade niemanden zur Hand hab, der vllt die Noten haben könnte (Ferien --> kein Unterricht), mache ich mir eben die Arbeit, auch wenn es eben nicht perfekt ist, weil mir sicher Fehler passieren.

    (ich bin eh nicht so der Typ, der sich da durch fragt, was ich spontan nicht finde, finde ich eben nIcht. Ich hatte ja auch vor einiger Zeit mal ne Frage zu einem Fill, weil ich dazu zwar Noten im Netz gefunden habe, aber das Gefühl habe, dass die Fills nicht passend ausnotiert waren, aber ich habs dann einfach gelassen hier zu fragen, obwohl ich es kurz überlegt hatte... ist so ne typsache^^)

    Ach guck mal... da haben sich unsere Beiträge grade überschnitten...

    Daher nochmal dazu was in Bezug auf meinen Betrag und deinem, Dany.


    Ich hatte ja meinem Lehrer nur quasi nebenbei erzählt, dass die Band "Message in a bottle" machen wollen und da bot er mir direkt an die Noten zu geben, weil er sie zufällig da hat (hat er mir das schonmal allgemein angeboten), aber da ich die Noten schon für mich passend aufgeschrieben hatte, hab ich einfach dankend abgelehnt.

    Wofür mach ich mir denn die ganze Arbeit... also möchte ich dann auch bitte nach meinen Noten spielen :D :D :D

    (vllt komm ich irgendwann mal auf das Angebot zurück, wenn ich besser bin und den Song verfeinen und richtig spielen will)

    Es gäbe ja eben auch noch die Möglichkeit, selbst versuchen was raus zu hören... alles aufschreiben, was man selber hinbekommt und Dinge die man nicht raushören kann (oder selbst wenn man die korrekten Noten hätte, nicht spielen kann), entsprechend für sich selbst anzupassen und dann zu dem Song zu spielen.


    Da ich ja selber noch sehr am Anfang bin, muss ich das auch so machen, weil einige Bandkollegen ein bisschen "irre" sind und z.B. Message in a bottle spielen wollen. Das ist deutlich zu hoch für mich... ich dachte auch zu erst, dass das doppelt aufgenommen wurde (oder da ein Octopus spielt :D ) aber mein Lehrer verneinte dies und meinte auch, dass diese Nummer nicht wirkkich leicht sei.

    Also wenn die es spielen wollen, muss ich mir eben für meine Situation angepasst was "zusammenbasteln".


    Wir gehen damit ja nicht auf Welttournee und auch nicht zu einem Contest... also, warum nicht? Dabei lernt man auch was (behaupte ich mal)


    (und btw hat der Gitarrist der den Song spielen wollte auch gemerkt, dass es für ihn selbst auch sehr schwer ist... da muss er sich nun auch was überlegen^^)

    :P Das obige Beispiel erfordert mehrere Fähigkeiten die man sich nach und nach aneignen muss um sie dann mit viel Fleiss zusammenzubringen. Die einzelnen Bestandteile hat man dann im besten Fall so oft geübt, dass man tatsächlich hören kann was da geschieht. Zumindest um die Essenz des Grooves zu erfassen.

    Ohne diese lange Vorübung wird man sowas nicht annähernd befriedigend (für sich selbst und erst recht nicht für andere) spielen können. Und so einen Beat als Anfänger im Stück, als Ganzes, einzuüben ist einen deartige Qual, dass man wahrscheinlich irgendwann frustriert aufgibt. Und grooven wird das dann auch nie. Schon gar nicht mit anderen zusammen. Zumindest habe ich das für mich feststellen können. Es macht schon Sinn erstmal kleinere Brötchen zu backen.

    Achso.. ja in dem Konkreten Falle geb ich dir Recht. Für einen Anfänger ist das schon echt ne Nummer zu hoch. Ich spiele ja ca ein Jahr länger (das ist bei echten Anfängern viel 8o ) als der TE, aber ich würde nie im Traum daran denken, das zu versuchen (obwohl es ja auch meine Musik ist).

    Kleine Brötchen Backen ist sowieso immer eine gute Idee.

    Ich stelle fest, dass ich heute die gleichen Instrumentalparts anders höre als zu Beginn meiner Laufbahn, was sicher daran liegt, dass ich mehr Bandbreite habe, das Gehörte richtig zuzuordnen, weil ich eben mehr spielen kann. Natürlich wird man mit Fleiß und Geduld auch Songs lernen, die beim "Erstkontakt" viele unbekannten Elemente enthalten. Aber Spielen können ist das in meinen Augen deshalb nicht von Beginn an, nur weil einen das Notenbild nicht gleich überfordert.

    Ja, das ist definitiv so.


    Aber das "spielen können" (also erstmal in die richtige Reihenfolge bringen) funktioniert definitiv auch ohne das man was raus hören kann. Was das spielen können angeht, ist es ja schon was anderes, aber um zum 2. zu kommen, muss ich erstmnal das erste machen und wenn ich es nicht raushören kann, aber die Noten schonmal verstehe, kann ich eben mit Punkt 1 anfangen.


    Als ich in meiner Jugend mal kurz Schlagzeug gespielt habe, war das erste was ich mit Lehrer "gelernt" habe ein einfacher Bumm Tschack mit 4teln auf der HH.

    Ich "konnte" es erstmal (1.) "spielen", obwohl mir das damals gar nicht recht bewusst war, dass ja fast jeder Song (Rock/ Pop) von der Grundlage her davon lebt (ich wollte einfach nur Schlagzeug spielen lernen, ohne mir vorher über irgendwas Gedanken gemacht zu haben, heisst also dass ich vorher gar nicht versucht habe, irgendwas aus den Stücken herauszuhören).

    Und irgendwann entwickelt sich dann aus 1 eben die 2 in fließenden Übergängen. Und na klar, ist es dann definitiv einfacher rauszuhören, ob es ein einfacher Bumm Tschack ist oder etwas, was ich vllt noch gar nicht kenne.


    Aber um erstmal anzufangen, muss ich ja erstmal was einüben, was ich noch gar nicht hören kann und mit der Routine kann ich später auch was raushören und es darauf hin entweder "spielen" (1) oder spielen (2)... und das geht z.B. über Noten.

    Auch wenn die Noten das Feel erstmal nicht unbedingt konkretisieren, sind sie nicht falsch gespielt, weil das Feel nicht passt.

    (ein und die selben Noten, zb. das gleiche Fill, aber 2 verschiedene Songs... in Song A hört sich mein gespieltes Zeug total kacke und unpassend an, in Song B passt es dann wie Arsch auf Eimer...)



    Also langes Geschwafel, kurzer Sinn... irgendwo muss man ja anfangen, also wenn man es nicht hört, dann mit Noten (oder jemand zeigt es einem ganz langsam)

    Ich kann mich selbst auch echt extrem schlecht einschätzen. Ich kenne auch keine Anfänger persönlich, wo man mal gucken könnte, ob man im "normalen" Rahnen ist. Würde mich rein aus Neugierde ja echt mal interessieren.

    Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen und das mit der Distanz ein bisschen Kompromisse erfordert, könnten wir trotzdem sowas machen/versuchen. Zb machen wir uns was bestimmtes aus, zu einem drumless track was eigenes trommeln oder ein bekanntes Stück einüben und auf Video aufnehmen. Kann ja auch mit Handy sein, muss ja kein guter Sound sein.

    Können wir gerne per PN ausmachen, wenn du Lust hast 😊

    Das klingt nach einer super Idee :thumbup:

    PN folgt unauffällig :D

    Ist vielleicht doch was dran, dass man als Kind schneller/besser lernt und das dann auch bleibt.

    Das ist sicher. Deswegen schrieb ich weiter oben ja auch, dass die Schlagzeuglehrer hier doch auch bestimmt das Alter berücksichtigen.

    Mit zunehmendem Alter geht nämlich oft die Intuition verloren. Dieses "einfach machen" - aus dem Bauch heraus. Erwachsene denken oft zuviel über Bewegungsabläufe nach, korrigieren sich im Voraus schon gedanklich, und dann kommt es einfach unnatürlich und krampfig.


    Das ist/ war bei mir andersrum, sicher aus ganz speziellen Gründen, die mit meiner verkorksten Vergangenheit zusammen hängen.

    Ich hätte als Kind sicher schneller gelernt als Erwachsener, weil es ja physiologisch gesehen auch ganz normal wäre, aber ich konnte als Kind/ Jugendlich eben genau das gar nicht:"einfach machen".

    Das hat mich in vielen Bereichen total ausgebremst.

    Wenn ich nen Fehler gemacht hab, ist für mich die Welt unter gegangen.


    Heute (nach gefühlten 100 Jahren Therapie) ist das ganz anders. Klar, guck ich auch, wie ich es technisch vernünftig und richtig mache, aber manchmal mach ich einfach nur. Manchmal kommt totaler Murks bei rum (stört mich aber nicht!) und manchmal ists was, was mir gefällt. Also seit bei mir viel einfach mal so aus dem Bauch heraus passiert, komme ich deutlich besser vorran.


    Ist auch manchmal so, wenn ich ne Stunde penibel meine Übungen gemacht hab und so langsam anfängt, dass der Kopf schwirrt, wird mal wild durchgetrommelt, egal, ob das im Rhythmus und schön ist... dann ist der Kopf wieder frei und ich kann weiter meine Sachen machen. Früher undenkbar.



    Ich selber hab oft dennoch das Gefühl, dass ich zu langsam vorran komme. Grade wenn ich sehe, was meine Bandmitglieder alles so machen und mit weniger "überlegen". Klar, ich bin das Küken da... sogar mit Abstand, aber manchmal denk ich, dass ich zu langsam bin.

    Andererseits schon damals als ich noch so gehemmt war und schlecht lernen konnte, war ich trotzdem die erste in unserer Truppe, die mit Triolen angefangen hat und mit Besentechniken.

    (Damals machte bei uns die damals einzige Musikschule auf und es wurde eben auch Schlagzeugunterricht angeboten... 2 Jungs aus meiner Klasse und ich haben fast zeitgleich (ich kam 6 bis 8 Wochen später dazu) mit dem Unterricht angefangen und keiner hatte Vorerfahrungen)


    Ich kann mich selbst auch echt extrem schlecht einschätzen. Ich kenne auch keine Anfänger persönlich, wo man mal gucken könnte, ob man im "normalen" Rahnen ist. Würde mich rein aus Neugierde ja echt mal interessieren.

    Mein Schlagzeuglehrer macht weiterhin Ferien, und irgendwie muss ich die Zeit rumbringen bis es mit dem Unterricht weiter geht. Das Lehrmaterial, was er mir gegeben hat, übe ich noch zusätzlich. Wir hatten jetzt mit Shuffle angefangen, aber ich kann nicht täglich nur die paar Übungen spielen.

    Hmm, warum eigentlich nicht?


    Ich habe hier auch vor den Ferien ein Notenbaltt von meinem Lehrer bekommen (vorher hatte ich davon schon eine abgespeckte Version) mit 21 Übungen (Auftakte/ Fills über 2 Viertel) ... da sitze ich jetzt schon seit ein paar Tagen dran am Stück. Heute auch nur das gemacht und auch nicht in 5 min abgerissen.


    Ich finde man kann (und sollte) sich auch mit den banalsten Übungen ruhig mal länger und intensiver beschäftigen. Das bringt echt viel und zu verbessern gibts ja eigentlich immer was.

    Und wenn man nach längerer Zeit merkt, wie die Übungen immer besser werden und sich vllt auch schon ein oder zwei davon recht "groovig" anfühlen/ anhören ist das ein tolles Gefühl.

    Und irgendwann werden die anderen 19 auch soweit sein.


    Es ist wirklich so... man verfestigt die Dinge deutlich besser, wenn man sie immer wieder einsetzt... ich spiele in der Band auch gar nicht mal sooo viele Variationen an Grooves, auch wenn ich in meinen Büchern x Stück davon habe und sie auch alle schon in mehreren Intervallen immer wiederholt habe. Die paar wichtigen Grundthythmen sicher zu spielen ist mehr wert, als x Stück nur irgendwie durchzunageln.

    Das mit dem Klick möchte ich nochmal aufgreifen.

    Wenn ich zu Hause in Ruhe meine Sachen übe, seien es "Trockenübungen", einfach das zu Übende immer wieder in Schleife oder auch zu Songs spielen, wo schon ein Klick mit läuft, ist es gar kein Thema dass der Klick da ist.

    Grade bei den Sachen, die ich seit einigen Wochen neu hab (Grundbeat "Bummtschack"mit 8teln in der HH im Wechsel mit binär-ternär gemixten Fills) hilft mir der Klick ungemein und ich nutze ihn fast täglich zum Üben.

    Aber im Bandkontext habe ich festgestellt, dass ich mich dann mit dem Klick schwer tue. Ich höre den Klick im Ohr, muss gucken, dass ich weiter passend dazu spiele und parallel muss ich ja auch hinhören, was die anderen machen.


    Also im Moment proben wir ohne Klick, aber ich hatte es bei der vorigen Band mal ausprobiert und fand das dann echt schwierig (ich war die Einzige mit Klick, die anderen wollten es nicht).


    Die Idee finde ich daher gar nicht schlecht, den Klick nur zum Einzählen/ am Anfang des Songs zu nutzen, das wäre mal nen Versuch wert. Ich habe zum Glück in der jetzigen Band Leute, die ein sehr gutes Timing haben und auch ohne mich nicht rumeiern.

    Aber gut, wir hatten jetzt auch noch keine Live- Aktionen, da sieht das sicher doch anders aus.

    Ja blöd finden wir es alle ohne Gesang, nur der eine leidet offensichtlich ganz besonders drunter... also emotional. Für mich ists ehr ein "stilles Leiden", weil ich mir damit eben schwerer tue als mit Gesang.

    Der eine Gitarrist "singt" manchmal mit... er ist kein Sänger, das merkt man auch und er sagt eben auch, dass es bei einigen Songs nicht geht, weil er dann nicht Gitarre dazu spielen kann. Also wenn er sich den Vocals annimmt, ist das für mich eine super Hilfe, auch wenn die Melodie nicht so gut ist (das stört mich nicht). Wirklich singen kann auch gar keiner bei uns... im Grunde reicht das nur für die Badewanne oder im Auto mal ne CD mitzuträllern.

    Wir sind seit Mitte März auf der Suche, alle möglichen Portale werden sehr regelmäsig durchsucht und jede/ r potentielle Sänger/ in angeschrieben... aber meist melden die Leute sich nicht zurück oder den 3, 4 Leutchens die da waren, fällt nach der Probe plötzlich auf, dass sie doch andere Musik machen wollen oder der Weg zu weit ist (oder sie merken plötzlich, dass sie gar nicht singen können =O )


    Wir suchen einfach weiter... in der Hoffnung, dass doch mal irgendwann einer auftaucht.