Beiträge von Miss_Mieze

    . Ich umgehe solche Einteilungen meist und sage „ich spiel erst seit 4,5 Jahren“.

    Ja das mache ich auch oft so... aber auch das kann seine Schwierigkeiten beinhalten. Als ich mich letztes Jahr zum ersten mal auf Bandsuche begeben habe, habe ich mit einem Bassisten telefoniert und ihm gesagt, dass ich erst etwas über ein Jahr spiele. (Er glaub ich schon 6 Jahre) und meinte, dann, dass die Zeit nicht unbedingt ein Kriterium sei, weil er relativ unregelmäßig geübt hat und wenn ich z.B jeden Tag was mache, ist dee Vergleich auch nicht mehr so da.


    Wir trafen uns... joah und er war natürlich deutlich besser... 6 und 1 Jahr(e) ist ja echt schon ein Unterschied.

    Aber im Grunde hat er Recht, man kann die selbe Zeit nicht gleich setzen mit der selben Menge an Können/ Wissen, weil vllt der eine nur 2mal die Woche dran arbeitet und der andere jeden Tag.


    Ich merke z.B. auch kaum, dass ich vor ewigen Zeiten mal 4 Jahre gespielt habe; also aus heutiger Sicht. Ich habe in dee kurzen Zeit deutlich mehr gelernt als damals. Ich denke, mein Ehrgeiz ist heute größer und ich weiss vor allem im Gegensatz zu damals schon ehr, was Schlagzeug spielen bedeutet... dass man eben auch Rudiments lernen "muss", damals hab ich erst irgendwann erst erfahren, dass es sowas überhaupt gibt. Heute hab ich auch voll Bock auf das technische Zeugs... damals so gar nicht.

    Und hinzu kommt, dass ich heute einfach mutiger bin... ich probiere einfach auch mal was aus und es geht mir mittlerweile am Ar... vorbei, ob es sich kacke anhört und die Nachbarschaft es mitbekommt. Heute ist einfach machen die Devise ^^

    Zudem natürlich das Internet... man kommt mal eben an Tipps und Trick und Noten ran, es ist alles viel einfacher damit. Früher hab ich quasi nie zu irgendwelchen Songs gespielt, sondern immer nur das aus dsm Unterricht gemacht.

    (Als ich 2020 wieder angefangen hab, kam es mir aber anfangs schon zu Gute, dass ich schonmal Sticks in der Hand hatte!)

    Apropos: ab wann ist man eigentlich kein Anfänger mehr, sondern darf sich zum erlesenen Kreis der "Fortgeschrittenen" zählen?

    Für mich ist jede/r, der in einer Band mitspielt und nicht schon nach den ersten Takten mit warmen Worten nach Hause geschickt wird, definitiv raus aus dem Anfängerstatus.

    Hmm... wenn ich mal grade an "meinen" aktuell erröffneten Thread denke...

    Es kommt wohl auch auf die Leute an, mit denen man spielt. Die einen würden einen nach Hause schicken, die anderen nicht.

    Ich glaub so einfach ist das mit dem Maßstab nicht.


    Und ich bin definitiv noch Anfänger... aus dem Status kommt man mit 1,5 Jahren üben noch nicht raus (außer man hat eine wahnsinns Begabung oder übt 25 Stunden am Tag).


    Also ich höre vor dem einüben die Songs natürlich durch und mache mir Notizen mit Fills, Rhythmusänderungen, etc... manchmal lasse ich mich auch von Noten aus dem Netz unterstützen, aber ehr nur, wenn ich Probleme hab mal was raus zu hören (und immer findet man ja auch die Noten nicht oder man merkt sofort, dass sie nicht stimmen).

    Joah und dann spiele ich tatsächlich zu den Originalen, wo ich mir auch die Notizen von gemacht hab. Also eingentlich klappt das auch, aber ich bin wohl sehr lern- lahm, mehr als der eine Gitarrist.

    Wenn es nach ihm ginge, würde er glaub ich sowieso am liebsten alle Instrumente alleine spielen :D

    Ist nur blöd, wenn er behauptet Song XYZ sei ja vom Schlagzeug her total einfach und ich das ja können muss (er selbst kann kein Schkagzeug spielen). Und ketzens gab es die Situation genau anders rum... da meinte er, dass ein Lied ja sauschwer wäre an den Drums... aber das war jatzt technisch ehr nicht so das Problem für mich. Und wenn ich sage, dass ich es anders empfinde, kann er sich das offensichtlich nicht vorstellen.


    Es ist demnach wohl schon gerechtfertigt, dass euer Gitarrist ein bisschen das Zepter in die Hand nimmt und mal was sagt.


    Auf was bezieht sich das genau? Weil er länger spielt als ich? Daa tun alle anderen ja auch...

    Oder weil ihm alles offensichtlich leichter fällt? Es ist echt unglaublich... seit einiger Zeit hat der andere Gitarrist das Keyboard draussen stehen... er geht da dran, probiert die Tasten aus und kann direkt die ganzen Sachen auf dem Ding spielen, obwohl er das noch nie gemacht hat. Ich hab ehr das Gefühl, dass er bei uns unterfordertt ist :wacko:

    Er hatte sich letztens noch zusätzlich bei einer anderen Band beworben, weil die sein absolutes Lieblingszeugs covern und das ne einmalige Gelegenheit für ihn ist. Was er später erzählte... und das glaub ich auch... er hat sie glaub ich alle da in Grund und boden gespielt, obwohl die Leute alle schon viel länger spielen als er =O


    Es ist wohl einfach die große Differenz zwischen ihm und mir, nicht die Zeit, aber das unterschiedlich schnelle Lernen und Können. Mit den anderen ist das ja nicht so arg und auch in der vorigen Band hatte ich beim Gitarristen/ Sänger ehr das Gefühl, dass er der Arme war, der alles X mal üben musste.

    Ich vermute, dein Gitarrist (der gleichzeitig auch singt?) will, dass du autonom bzw. sicher mit den Abläufen bist und dich in der Hinsicht nicht auf ihm ausruhst. Auf der anderen Seite haben Frontmänner mit Texten und Melodien über mehrere Takte allerdings zusätzliche Anhaltspunkte, die du grundsätzlich erstmal nicht hast.


    Gibts denn einen bestimmten Aufhänger für eure Diskussion? Also versemmelst du Einsätze usw.? Wenn nicht, verstehe ich den Einwand des Gitarristen nur bedingt. Denn wie Jürgen schon sagte:

    Im Zweifelsfall muss man sich überlegen, ob die Sache zusammenpasst - musikalisch wie auch menschlich (was dabei miteinander einher geht).


    Nee, der jetzige Gitarrist singt nicht. Spielt nur Gitarre oder Bass. (Wir haben immernoch keinen Sänger, das wo ich von dem Sänger geschrieben habe, bezieht sich auf die vorige Band)

    Naja, er ist ja insgesamt manchmal etwas ungeduldig, aber der andere Gitarrist holt ihn da wieder runter. Er ist eh voll der krasse Typ, ich nenne ihn immer scherzhaft Jukebox. Man muss nur sagen, was man hören will... und er spielt es. Und wenn er was nicht kann oder kennt, hört er sich das Lied einmal an oder lässt sich kurz die Griffe zeigen... und dann kann der das Ding spielen. Er ist auch ein spät Berufener, spielt seit 7 Jahren Gitarre und seit 1 oder 2 Jahren Bass.


    Mir fliegt das leider nicht so zu, ich muss alles stundenlang und hart erarbeiten. Dem anderen Gitarristen gehts auch so wie mir.

    Also Songs, die wir schon länger machen, da klappt es bei mir ohne Weiteres mit dein Einsätzen, tatsächlich auch ohne Sänger, weil ich dann irgendwann den Text selber kann und dann auch weiss, wann ich was spielen muss.

    Aber bei den neueren Sachen, verkack ich es schonmal... bin da aber nicht die Einzige zum Glück. Eigentlich vertüddeln sich alle mal, nur Mr Jukebox ehr weniger oder es sind so kleine Fehlerchens, dass er das recht unauffällig weiterspielen kann.


    Ich hatte jetzt schon die Idee, mir von einigen Songs Karaokeversionen zu suchen und das zu üben. Bin da aber auch erst in der letzten Probe drauf gekommen. Heute würde ich das dann mal testen.


    Darf man fragen, was für Musik gemacht wird?

    Eigene Stücke, ein Jamprojekt, Cover oder gar Tribute?

    Jazz, Rock, Schlager, Blues, HipHop, Mettl?

    Nach meiner Erfahrung und der Aussage von einigen Profis ist es wichtig und richtig, wenn alle Mitmusiker die Abläufe kennen und sich dran halten, oder so fähig sind, aufeinander zu achten und eingehen zu können. Das hilft dem Stück ungemein und macht es für alle und das Publikum erträglicher. Es sei denn, man macht Kunst, ist Künstler, etabliert und schreibt auf teurem Papier...


    Klar, darfst du fragen :)


    Wir covern im Moment, allerdings (da ich noch nicht alles original spielen kann), ist es nicht hundertprozent original. Ich muss es dann noch für mich manchmal umbauen, wenn mir ein Fill zu schwer ist oder bei Songs, die 150 oder mehr bpm haben... da muss ich in 4teln spielen, weil ich das in 8teln noch nicht schaffe (145 ist so das absolute Maximum was ich hinbekomme).

    Wir spielen alles Mögliche an Rockmusik, sind da sehr offen für alle mögliche Richtungen.


    Ja mei, wir sind eine bunt zusammengewürfelte Hobbyband und der Bassist ist ein musikalischer Späteinsteiger, für den das eine echte Herausforderung ist. Da er aber gleichzeitig sehr diszipliniert ist, passiert das bei unseren (seltenen) Auftritten nie, daher sehe ich keinen Handlungsbedarf :) .


    Ja, wir sind auch arg zusammengewürfelt... ich bin das Küken mit 1,5 Jahren Erfahrung (und mal 4 Jahren in der Jugend- also vor über 25 Jahren), dann "Mr Jukebox" mit 7 Jahren Gitarrenerfahrung und 1- 2 Jahren Bass (er ist 38), dann unseren liebevoll genanngen "Bandpa" puuh, er spielt auch schon länger Gitarre und Bass... kann zudem auch Keyboard, Dudelsack und hat damals mal beruflich Tuba gespielt (er ist 55), er ist auch sehr chillig und für ihn sind Fehler nicht schlimm. Dann haben wir noch eine weibliche Person an der Gitarre/ Bass, sie spielt Gitarre auch scbon so um die 16 Jahre (sie ist 33) und sagt auch nie was, wenn mal nen Fwhler passiert. Sie macht selber öfters welche... find ich persönlich auch nicht schlimm (das liegt sicher nicht an ihrem Können, sondern wir haben den Verdacht, dass sie die Songs zu Hause nicht unbedingt vorbereitet).

    Also wirklich bunt gemischt...

    na ja, da gibts knallharte Angelegenheiten...



    Die kompl. Rhythmusgruppe + alle Leadspieler der Bläser + Bandleader haben auf der Bühne den Klick im Ohr - und der ist Gesetz!

    Wer das nicht kann, braucht einen anderen Job.

    Dass alle nen Klick im Ohr haben, war für den damaligen Gitarristen mehr als ein rotes Tuch!

    Das wäre nur was für den Drummer!

    Klar, für den ists auch nicht unwichtig, ordentlich im Timing zu bleiben, aber den anderen Instrumenten schadet sowas definitiv auch nicht.

    Er sollte dann einen von seinen selbst geschriebenen Songs mal einspielen, damit wir anderen uns dazu was überlegen konnten zu Hause.

    Es war rhythmisch so bescheiden, dass ich ihn leider bitten musste, es nochmal und bitte mit Klick einzusingen. Und selbst da war es echt schwer danach zu spieken, weil das Timing echt geschwankt hat.

    Alle Nachfolgenden Songs musste er dann mit Klick einspielen/ einsingen und den Klick nochmal drüber legen, damit ich da wenigstens wusste, wie schnell das alles sein sollte.


    Ich habs in meiner extrem kurzen Laufbahn schon mitbekommen... scheinbar hält wirklich keiner der Leute es für nötig mal mit nem Metronom zu üben. Hat noch nie jemand von "meinen" bisherigen Leuten gemacht. Find ich ja echt strange.

    Oft wird gesagt... "sowas brauch ich nicht". Da komm ich mir dann echt bescheuert vor, weil ich sehr regelmäßig mit Klick Sachen übe.

    Aber zum Glück sind ja hier im Forum dann auch fast alle genauso bescheuert wie ich- sehr tröstlich :D :D :D

    Na dein Gitarrist wär ganz schön verloren bei meiner Band.

    Nee, er ja nicht. Es gilt ja nur für den Drummer.

    Alle anderen haben dem Schlagzeuger zu folgen... also alles richtet sich seiner Meinung nach komplett mach mir, daher darf ich mich quasi nach nix richten. Aber wie m_tree ja schon schrieb, fängt ja nicht jeder Song mit den Drums an. Also muss ich mich dann ja an das was vorher anfängt orientieren. Logischerweise.

    Mir geht es auch nicht darum, dass ich ich mich wo dran hängen will, weil ich das Timing nicht hinbekomme... mir gehts wirklich rein um die Orientierung a la "wo bin ich grade" und "wann kommt gleich Teil X".


    Was das andere angeht mit dem damaligen Gitarristen und dem "durchziehen sollen", ich habe da nicht mit Klick gespielt. Klar, dann hab ich ja keine andere Wahl, als nach dem Klick zu spielen.

    Ich dachte, ich mach mal einen Fred auf zum Schlagzeugspielen in der Band, da ja manchmal solche Threads auch in anxere Richtungen gehen können, darf er meinetwegen für alles, was mit Schlagzeug spielen im Bandkontext zu tun hat, verwendet werden (ich selber habe sicher auch noch mal die ein oder andere Frage dazu).


    Bei uns kam letztens die Diskussion auf, ob der Drummer grundsätzlich immer sein Ding durchziehen sollte oder wenn sich die Band splittet, auch wen wieder einsammeln darf. Grade bei drei Leuten in der Band ja tatsächlich mal interessant... Drums und Bass bleiben zusammen, Gitarre wird minimal langsamer... Bein ner großen Band, wo einer nicht mitkommt, ok... das ist dann Pech, aber wenn sie sich quasi aufteilt (ich bin in dem Falle die neutrale Person). Hab das Experiment in beide Richtungen mal gemacht (mit der vorigen Band und das Durchziehen hat sich in dem Falle als schlecht raus gestellt, weil dann der Song abgebrochen werden musste)

    Wie macht ihr das und was ist sinnig? (Wie gesagt, es geht um kleine Schwankungen <5 bpm)


    Dann die nächste Diskussion, die ich mit einem der Gitarristen hatte, war dass ich als Drummer mich nicht nach dem Gesang oder den anderen Instrumenten orientieren darf! Ja, aber bitte wonach dann? Ich glaube, das machen doch recht viele.

    Sein Argument war, dass der Drummer alles vorgibt... ja, tut er auch, aber auch als Schlagzeuger braucht man doch eine Orientierung. Klar, manchmal kommt man ja ums zählen nicht drumherum, aber man zählt doch nicht komplette Songs stupide durch? Oder bin ich auf dem Holzweg?

    Die Frage hab ich auch schonmal gestellt

    Ich hab 3. Eins gaaanz billiges aus meiner Jugend (steht rum, wird nicht mehr benutzt, weil es für mich nicht richtig passt), dann eins im Proberaum undeins zu Hause. Mir reicht das völlig.

    Ich hab zwar noch ein weiteres Set grade bei mir stehen, aber das ist nicht meins. Das hab ich damals für den Proberaum benutzt und dann hab ich mir ja ein eigenes gekauft.

    Beckensets hab ich auch nur was in Gebrauch ist... das Günstige im Proberaum und die guten zu Hause.

    Aus der Jugend hab ich noch ein durcheinandergewürfeltes Billigset an Becken rum liegen, die werden wohl auch weiter liegen bleiben... abgeben will ich die nicht (auch wenn mir das Ride und das China gar nicht gefallen), ist für mich ein bisschen Erinnerungan meine Anfänge.


    Ich bin da recht genügsam... mir reicht das so... ich brauche kein volles Lager. Ich will einfach etwas spielen und nicht sammeln.

    Ich hab die App auch (allerdings die free Version mit beschränkten Uploads), hab ich schon seit nem Dreiviertel Jahr drauf, aber noch nie ausprobiert :pinch:

    Vllt wäre das mal der Anlass, es doch mal zu tun. Ich spiele einfach immer über die vorgegebenen Drums drüber oder wenn ich bei yt zufällig nen drumless Track finde nehm ich den (hab ich aber auch schon länger nicht mehr gemacht).


    Genau das ist doch für Anfänger extrem schwierig und störend wenn man noch nicht alles exakt 1:1 drüber spielen kann.

    Och ich ignorier das Drumherum einfach, wenn ich es (noch) nicht kann.

    Irgendwann dann juckt es doch in den Fingern und nach und nach kommt dann das ein oder andere dazu (wenn ich mit dem Song sicherer geworden bin) und der Vorteil von einem "kompletten" Song ist, man kann sich direkt mal anhören, was der Drummer da macht und man wird ja auch quasi bei jedem Üben daran erinnert, dass man ja da noch ne Baustelle hatte.


    Ich hatte das nämlich mal bei einen Song, da konnte ich ein Teil nicht und hab dann immer zu einer drumless Version und den Song auch in der Band gespielt. Gar nicht mehr daran gedacht, dass ich ein Fill für mich geändert hatte... und nach nem halben Jahr, mal in das Original reingehört und gedacht: "upps, da war ja noch was." :D

    Bei mir sind eben viele im Umkreis 10km Luftlinie und bei einigen steht da, dass sie in den letzten 2 Wochen oder sogar Tagen aktiv waren.

    Ja, das hab ich auch... das wundert mich jedes Mal.

    Ich bin kein Premiummitglied, daher kann ich kaum Leute anschreiben (das geht nur, wenn der andere Premium ist). Aber unsere Gitarristin hatte sich dort mal freischalten lassen und meinte, dass sie in den PNs immer Probleme hatte, weil oft nur ne halbe Nachricht versendet wurde oder bei ihr ankam.

    Wenn man schon dafür zahlt, sollte das ja zumindest mal vernünftig funktionieren find ich.


    Ich nutze auch hauptsächlich Backstagepro und Musiker sucht.

    Ich kenne das Forum ja nur mit den Buttons und finde sie gut.

    Ich war ja erst irritiert, dass es keinen "negativen" Button gab, aber nur, weil man sowas ja sonst überall hat- aber es ist auch deutlich besser, sowas nicht zu haben. Wenn man einen Betrag nicht mag oder als neutral erachtet, vergibt man einfach kein Icon. Bei negativen Icons kann die Stimmung sicher schnell kippen und wenn vllt noch jemand mehrere auf einnal bekommt, fühlt sich das sicher auch nicht schön an.


    Daher von mir ein <3 dafür, dass es so ist, wie es ist!

    Ich weiß nicht, wie man Schlagzeug-Noten schwierig finden kann, ehrlich gesagt.

    Ich glaube, dass die Leute, die nicht Schlagzeug spielen, gar nicht wissen, wie "einfach" die Noten dafür sind... die denken bei Noten wahrscheinlich gleich an die ganzen komplizierten Sachen und Melodien, Kreuzchen, b's, und was weiss ich.

    Spielst du bei der Bassdrum (auf 1 und 3) keine Hihat?



    Bei Boulevard of broken dreams hab ich das Video hier genommen. Da hast du die Musik, die Noten, siehst auch, was er da spielt und noch den geschriebenen Text. Also für den Anfang das volle Programm zur Orientierung :)



    Welches Buch hast du dir denn geholt?

    Ich benutze die 8 Clicks nur mal, wenn ich an einem für mich schwierigen Fill hänge. Nur zum üben dieser einen Passage. Ansonsten gehen mir diese Clicks schnell auf die Nerven. :rolleyes:

    Ja das ist bei mir auch so. 8tel sind voll nervig und auch nutze sie auch nur für Fills (bei Sechstolen ist es für mich ganz hilfreich).


    117 find ich auch schon recht schnell... mein erster Song war damals Boulevard of broken dreams; der hat 84 bpm und das hat mich damals schon echt gestresst, obwohl ich "trocken" ganz locker diese Geschwindigkeit spielen konnte. Aber zu einem Song ists doch nochmal was anderes.

    Also bei Songs die mir zu schnell sind um direkt mjtspielen zu können, lasse ich auch oft erstmal auf 75% mitlaufen. Da lernt man den Ablauf kennen und kann "in Ruhe" die Fills und Wechsel mitspielen. Das Abspielen bei 75% geht übrigens auch bei YT, da braucht man den Song gar nicht erst runterladen^^

    Bei meinem Sohn, rutscht das Pedal gelegentlich weg.

    Nur das Pedal? Wie schafft er das denn bei ordnungsgemäßer Montage am Spannreifen? Entweder reicht der Anpressdruck der Klemmung noch nicht ganz aus, dann könnt ihr die Schraube VORSICHTIG noch etwas anziehen. Oder zwischen Klemmung und Spannreifen ist irgendein Gummipuffer verloren gegangen, so dass der Klemmmechanismus zu viel Luft hat. Finde ich aus der Ferne schwer zu beurteilen.

    Meine Pedale haben nur teilweise Gummimatten auf der Unterseite, aber keins ist mir bisher weggerutscht, wenn die Bassdrum mit dem Pedal auf dem Teppich stehen. Das tun sie bei dir ja zumindest auf dem Foto. Es sei denn, die gesamte Bassdrum wandert, dann könnte es daran liegen, dass die Dornen in den BD-Füßen nicht ausgefahren sind. Auf deinem Foto ist das nicht zu erkennen.

    Wenn ich das richtig erkennen kann, ist das Pedal gar nicht an die BD montiert, sondern steht nur lose davor (kann aber auch optisch töuschen). Das Pedal wird mittels Klemmvorrichtung an den Spannreifen fixiert, dann rutscht es auch nicht.