Beiträge von Miss_Mieze

    Danke erstmal DrummingAlex :)


    Und dann Danke an alle... fürs Kopf zerbrechen.

    Ich hatte die Beiträge letztens schonnal grob überflogen und daraufhin am Set gestern ein paar Bilder gemacht, ob es was bringt... kA.

    Ja genau, es ist das Heeldown als Technik und wenn mein Bein zu nahe am Kürper ist, bekomme ich den vorderen Fußbereich nicht richtig hochgezogen. Die Trittplatte lässt sich meines Wissens nach nicht verstellen.


    So steht die HH, wenn ich den Fuß vernünftig bewegen kann (weiter weg):


    So steht die HH wenn ich mit dem rechten Stick besser dran komme (näher dran):

    )

    (Ich sehe grade, dass die dafür gemachten Bilder von der Perspektive her zu unterschiedlich sind... die mache ich nochmal neu)


    HH weiter weg...:


    HH näher dran...:


    HH weiter weg...:


    HH näher dran...:


    Es sind ja auch nur vllt 2 cm Unterschied, aber das reicht schon um das Chaos anzurichten .


    Ich würde ja auch gerne die Snare weiter nach rechts haben wollen... aber das geht ja auch nicht.

    Ich glaub ich bau am besten alles nochmal ab und dann neu auf :/)



    Edith fragt sich grade warum unten die letzten 2 Bilder angezeigt werden die sollten eigentlich gelöscht sein.. na egal, die ganz unten dürft ihr ignorieren :rolleyes:


    Edith die Zweite hat es endlich gebacken gekriegt mit den Bildern

    Hallo Marcel,


    erstmal herzlich Willkommen hier.

    Ich bin auch Anfängerin und habe mir vor noch nicht allzulanger Zeit neue Becken gekauft. Ich hab auch immernoch nicht viel Ahnung, aber ich habe mich einfach mal im Laden direkt vor Ort beraten lassen und auch ausprobiert.

    Einige Vorschläge hast Du ja jetzt schon bekommen und vllt solltest Du einfach mal in einen grösseren Musikladen fahren und die Dinger vor Ort testen. Ich denke nicht, dass was dagegen spricht, die vorgeschlagenen Rides schonmal über das Internet vorzuselektieren, aber vor Ort nochmal in echt anzuhören und zu vergleichen ist vllt noch besser.


    Als ich damals im Laden war, wurde sogar gesagt, man könne auch seine eigenen Becken mitbringen um sie zusammen mit dem zu spielen, wofür man sich interessiert um zu gucken, ob es für einen auch zusammen passt.

    PS

    Da mein Schleppi uralt ist (da läuft kein Internetz drauf) und mein Schreibtischgipfel eben auf dem Tisch (bzw. darunter) steht, finde ich es ganz entspannend, wenn man ein mobiles und kompaktes Aufnahmegerät hat, das auch mal ohne Peripherie einsatzfähig ist.

    Hmm, das ist auch ein Argument...

    Mein Läppy ist auch schon ewig alt, (da ist XP drauf und ich habe den damals schon gebraucht gekauft)... hmm... da müsste ich auch erstmal testen/ wissen, ob das überhaupt ginge :/

    (obwohl mein Vater einen Läppy mit Win 10 drauf hat... und ich glaube er braucht ihn nicht wirklich - das wäre noch zu überlegen^^)


    Ich werde da trotzdem nochmal ein paar Nächte drüber schlafen, aber vllt wird es tatsächlich doch erstmal ein Handgerät. Der Sound in dem Vidso war ja für meine Ohren echt gut.


    Danke euch auf jedefall für eure ausgiebige Unterstützung. Ich werde berichten, was es nun Schlussendlich geworden ist. Und sicher kommen bestimmt nochmal ein paar Fragen :S

    ich finde, das reicht ja im Prinzip schon. Man muss ja nicht vom Blatt spielen können, aber es ist hilfreich, wenn man Noten "entziffern" kann, wenn man zb. was nicht raushört aus einem Original, das aber so spielen möchte, und wenn man dann im Netz Noten findet, dann kann man sich das anschauen und einzelne parts üben, die man dann irgendwann auswendig kann. Sofern man das will natürlich. Ich mags schon, wenn ich bekannte Songs genau so spielen kann, wie es im Original ist, da ich immer was neues dabei lerne. Wenn ich dazu nur das spiele, was ich mir halt so denk, was passen würd, dann käm ich weniger schnell aus meiner Komfortzone raus.

    Ich kann auch nicht flüssig vom Blatt spielen, wenn ich ein Stück noch nie vorher geübt hab. Aber ich betrachte das, was ich kann, dennoch als Noten-lesen-können. Wenngleich ich auch noch nicht alle vollkomplizierten Notationen lesen kann, wo dann 32tel Triolen mit Pausen und Punktierungen stehen... :wacko: aber für die meisten Rocksongs reichts

    Das sehe ich ganz genauso.

    Vor allem hat man auch einfach den Vorteil, sich mal was aufschreiben zu können. Ich habe mich eine Zeitlang nur mit Fill ins beschäftigt, die auch aus einem Buch in Noten aufgeschrieben sind. Ich hab dann auch kreativ einige umgebaut und ausprobiert und was mir gut gefiel, direkt aufgeschrieben.

    Ich kann also jederzeit die Sachen rausholen und spielen und muss mir nicht alles mit meinem Sieb merken.

    Im Grunde sind die Vorteile die Selben wie beim Lesen und Schreiben von Buchstaben und Zahlen.


    (Ich habe hier einige Bücher, wo auch CDs bei sind... die hab ich einmal angespielt um zu gucken, ob sie technisch in Ordnung ist (bezügl. evtl. Umstausches)... ich übe irgendwie nur nach Buch fällt, mir mal so auf.

    Ausser bei Playalongs... da hab ich dann natürlich beides... bis ich dann zu drumless Playalongs irgendwann wechsel. Aber wie Dany schon sagte ist das echt praktisch, wenn man nicht alles raus hört, grade als Anfänger (finde ich zumindest) ist das eine echte Hilfe.

    Ja genau das ist es, ich will mir eigentlich schon gleich was Vernünftiges holen, daher auch erstmal der Plan mit nur einem Mikro (sofort mehrere ist ja auch eine Geldsache). Hab schon ein paar Mal gelesen, dass diese Mikrofonsets für 300 Euro nicht so der Burner sind.


    Ich schwanke seit den Antworten hier echt total hin und her... gleich etwas "Besseres" mit Interface und allem Drum und Dran oder doch nur ein Handgerät.

    Ich muss ja sagen, dass die Aufnahmen aus dem Video oben für mich so tatsächlich ausreicgend sind und was ja auch überzeugend kkingt ist das hier:


    Kaufe dir gleich so gutes Zeug wie es dir persönlich möglich ist.

    Würde ich im Grunde eigentlich auch empfehlen. Weil früher oder später willst du dein Set richtig mikrofoniert haben. So ein XR18, wie beeble verlinkt hat, hab ich auch. Da hab ich die ganze Band und mein Schlagzeug dran. Aber das ist natürlich etwas, womit man nicht in nullkommanix loslegen kann, besonders, wenn man so gar keine Ahnung hat (wie ich auch anfangs). Bis man das alles in Griff hat, dauert es ein Weilchen, da gibt’s viel zu lernen als totaler noob. Und bis dahin wär halt so ein h2n zb praktisch

    So ein kleines Gerät kann man ja eigentlich immer gebrauchen.


    Da ich ja eben auch mehr als keine Ahnung habe, muss ich mich schon erstmal mit der Softwade auseinandersetzen. Aber viel komplizierter als Photshop und Co dürfte das doch auch nicht sein, oder?


    Ich habe ja leider auch niemanden in meiner Umgebung, der mal eben vorbei kommen und mir was zeigen könnte. Ich bin unter meinen Leuten die einzige, die gerade ernsthaft ein Instrument lernt und zudem die absolut einzige, die sich dann auch noch das Schlagzeug ausgesucht hat und das ganze auch aufnehmen will. Zudem bin ich ja schon ein Noob, aber dennoch bin ich in PC Sachen hier noch die am meisten Ahnung hat. Die Einäugige unter den Blinden sozusagen.


    Ach verdammt... alles kacke^^ :D



    Ich befürchte, ich muss noch mindestens 456789 Nächte drüber schlafen :wacko:

    dann was "Grades" spiele, fühlt sich das die ersten Takte total merkwürdig an. Als würde ich voll ungrade spielen oder extrem eiern.

    Das Gefühl kenne ich auch. Pyramide spielen ist prima, Hab aber festgestellt, dass das komische Gefühl blieb. Bei mir hat es erst richtig "klick" gemacht, als ich mich mit Polyrhythmik beschäftigt habe. Also binär und ternär gegeneinander gespielt habe. Die Zusammenhänge verstehen und umsetzen lernen.

    Mit der Zeit fühlt sich das total natürlich an. Auch das hin und her springen klappt fast wie von selbst.

    Ich bin thematisch immernoch bei den Shuffles, aber parallel weiterhin bei binären Sachen. Interessanterweise hat sich das Phänomen irgendwie gelegt, obwohl ich nix anderes gemacht hab (Polythythmik oder so).


    ____________________



    Ich habe vor ein paar Tagen mit meinem zweiten Playalong angefangen. Bisher erstmal alles Wichtige raus geschrieben und ich übe es jetzt erstmal artig einzeln ohne Musik. So habe ich es bei Boulevard of broken dreams auch gemacht und das war ne gute Idee.

    Das erste Lied kann ich tatsächlich auch schon auswendig... das hätte ich echt nicht gedacht, dass ich das jemals hinbekomme- das war echt die größte Hürde.

    Also wird es jetzt beim zweiten Song wohl auch klappen. Ich mache mir diesbezüglich direkt schon viel weniger Kopf deswegen^^

    Das neue Stück ist übrigens von Linkin Park - What I've done. Ich bin mal echt gespannt... das ist ja schon nen Ticken schneller.

    Aber ich mag Herausforderungen.


    Ich muss ja mal sagen, dass ich beim ersten Stück während des Übens ganz oft das Gefühl habe, als würde ich ein Jump 'n' Run spielen. Ich bin ja eigentlich kein PC Zocker, aber ich habe früher zu Zeiten des C64ers gerne Super Mario/ Gianna Sisters gespielt. Und diese 2D Sachen hab ich echt gerne gemacht. Und das Nachspielen erinnert mich genau daran. Man hat ein Lied (Level) und den Grundbeat (die Strecke, die man läuft)... da muss man schon aufpassen, wann das nächste "Hindernis" (Fill/ Pausen, etc) kommt.... dann läuft man weiter bis zum nächsten Hindernis.

    Es macht richtig Bock...und wie bei den ganz alten Spielen ists ja auch so, dass man irgendwann weiss, wann welches Hindernis kommt, das war ja damals nicht variabel sondern immer gleich. Ist beim Song auch nicht anders.

    Ich weiss nicht wieso ich darauf komme, aber plötzlich waren diese Parallelen da.


    Also ich bin jetzt bei Level 2... Level 1 wird aber weiter geübt, weil es einfach echt Bock macht.

    Dennoch mache ich weiterhin brav Übungen aus dem Buch von Jost Nickel (Groove Book), diverse Sachen, die man im Netz findet (Shuffles Workshop von Bonedo, Sachen von Youtube, etc...)

    Das Groove Book scheint mir für mich als Anfängerin echt ne Lebensaufgabe zu werden (verdammt, ich brauch 2 Leben, ich hab mir damals von Jost Nickel noch das Fills Book gekauft... :S). Der erste Abschnitt mit den Paradiddles war schon was, wo ich mich echt lange mit beschäftigt habe und der zweite Groove braucht irgendwie auch so lange. Den Grundgroove bekomme ich ja hin (auch schon halbwegs mit den Ghost Notes), aber jetzt bin ich beim Splitten... also die Figur, die vorher nur auf der Hihat gespielt wurde, wird aufgeteilt in HH und Ride... wenigstens gleichmäßig abwechselnd, aber wirklich einfacher macht es die Sache nicht.

    Im Grunde ist ja die Figur gleich geblieben... nur eben die Verteilung... Knoten in den Händen, Füßen und im Kopf. Ich bin da ja echt schon ein paar Tage dran, aber scheinbar scheint sich seit gestern so langsam der Knoten zu lösen. Macht aber Spass "zuzugucken", wie sich so ein Knoten auflöst (fühlt sich ähnlich an wie ein während der EMDR aufgelöstes Trauma, voll cool)


    Ich muss mich auch nochmal mit meinee Hihatposition auseinandersetzen. Da ich ja nicht so groß bin, sind logischerweise meine Arme auch nicht die längsten. Wenn die Hihat so nahe steht, dass ich sie mit den Händen gut erreiche, ist sie mir dann oft wiederum für mein linkes Bein zu nahe und ich kann sie nicht vernünftig öffnen, weil der Winkel für mein Fußgelenk blöd ist. Schiebe ich sie weiter weg, komme ich mit den Armen oben nicht mehr gut dran und wenn ich nicht aufpasse, haue ich in die Luft und hau mir gleich den Stick aus der Hand. Mal sehen, ob sich nächstes oder übernächstes Wochenende zeitlich was ergibt, dass ich da nochmal basteln kann mit den Abständen.

    Das Problem mit meinem Ride und Standtom hab ich ja auch nach x Versuchen lösen können.

    ^^ Staubabwehr ist nur der halbe Grund. Vier Kinder wollen auch vom "mal schnell ans Schlagzeug setzen" abgehalten werden! 8o


    Dass das Abdecken wohl nicht üblich ist, hab ich gemerkt, weils so ne Plane bei keinem einschlägigen Musikfachhandel gab....

    Ok... das kann ich gut verstehen. Da würde ich wohl noch den Raum 10 mal abschließen :pinch:

    Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine Zweckentfremdung aus dem Auto- oder Roller- Zubehör^^


    Um dein Schlagzeug direkt zu sehen, wenn du den Proberaum betrittst, könntest Du ja ein schönes Foto machen und als Poster an die Tür hängen :)

    richtig, deshalb bin ich sooo froh, dass ich mir kein neues gekauft hab, sondern alles gebraucht, und bei jedem Set ist irgendwo schon ein Macke drin, die nicht von mir is, die schon vorher da war.

    Das erinnert mich an das was bei uns im Jiu Jitsu immer gesagt wird: Man wäscht seinen Anzug, die Hose und die Jacke... aber niemals den Gürtel! Egal, ob da ein Fleck drin ist oder bei noch hellen Gürteln (weiss, gelb), wenn sie allgemein von der Benutzung nachdunkeln. Denn wäscht man sie, so geht das Wissen raus.

    Ich finde man kann es beim Schlagzeug ähnlich sehen. Es "lebt" ja irgendwie und es erlebt ja auch einiges. Es ist wie eine Art Lebenserfahrung... die bekommt man auch nur wenn man hin und wieder durch Schmerz (Macken, Dellchen) hindurchgeht.

    Hoffentlich bekommt Elise genug Luft 8o

    Ich weiß nicht, wie groß du bist, aber vom Foto her schätz ich dich auch nicht wesentlich über 1,60m.

    Genau Dany, bin nur 1,65m und muss auch alles ein bisschen anders einstellen, damit es für mich passt! Hab die Toms heut ein bisschen flacher gestellt, so könnts grade so gehen.

    Bei mir sind die Toms auch nicht ganz grade... bin nämlich auch nicht besonders groß. Nur 159 cm...

    Der Club der kleinen Trommlerinnen :D

    Danke erstmal für die ganzen Infos...

    Da muss ich auch erstmal die Teile raussuchen und schauen.

    Was möchtest Du mit den Aufnahmen anstellen? Dienen sie Dir der Kontrolle des eigenen Spiels? Oder möchtest Du Deine Aufnahmen der ganzen Welt zur Verfügung stellen?

    Ja, hauptsächlich möchte ich es für mich nutzen. Evtl. auch mal die ein oder andere Datei an jemanden weiter geben, aber um da jetzt ein Großaufgebot bei Youtube zu fahren, bin ich erstens zu schlecht und zweitens wäre mir das eh viel zu aufwändig, weil ich mich im Grunde schon mehr auf das Spielen konzentrieren möchte.

    Ich frage mich aber schon, wie das läuft, wenn ich mich doch mal irgendwann mit dem Thema "Band" auseinandersetze... brauch ich da nicht eh mehr Material?


    Braucht man denn bei jeder Art von Mikro ein Interface?

    Ihr seht, ich hab echt keinen Plan. Ich meine nämlich, dass ein damaliger Freund auch so ein H2 hatte (oder zumindest was sehr ähnliches) und soweit ich mich erinnere hat er immer "einfach so" aufgenommen. Aber vllt verwechsel ich da auch was :wacko:



    Meiner Erfahrung nach gibt es nach den ersten Erfahrungen immer was besseres und für deine Anwendung passenderes. Ich würde in kleinen Schritten anfangen und erstmal mit 4 Kanälen anfangen. Gebraucht ein kleines Interface kaufen. Nach und nach aufrüsten, da mehr Kanäle auch mehr Mikros bedeuten. Das wiederum meist mehr Probleme macht und den Aufwand erhöht. Zudem kostet das dann auch mehr ;) .

    ...und überall habe ich gelesen, dass man am besten gleich ein größeres kauft, auch wenn man erst weniger Kanäle nutzt.


    Achso, ja gebraucht kaufen...

    Wie kann ich bei einem Interface prüfen, dass es in Ordnung ist? Also vor Ort (ebay Kleinanzeigen)... zu Hause ists ja dann zu spät. Oder sollte man bei sowas ehr von Gebauchtkäufen absehen?





    confused hoch 10 :wacko:

    Hallo ihr Lieben,


    ich würde demnächst auch gerne mal anfangen, Zeugs von mir aufzunehmen und brauche da eure Unterstützung und Rat. Ich habe echt Null Ahnung und das Ganze im Internet erschlägt mich total :wacko:


    Ich habe bei Bonedo gesehen, dass ich für den Anfang auch Aufnahmen mit nur einem Mikro machen könnte, welches dann z.B. über dem Drummer positioniert wird. Das wäre für mich aus Kostengründen (denn ich brauche ja noch mehr als nur das Mikro) erstmal meine erste Wahl. Ich möchte aber (wie es dort gezeigt wurde) kein Gesangsmikro nehmen, sondern schon etwas Drum- Spezifisches, damit ich dieses später wenn ich die Mikros nach und nach erweitere noch nutzen kann. Ginge das und welches Mikro wäre da sinnvoll? (was soll das Gesangsmikro später unnötig in der Ecke liegen?) Bitte gerne konkrete Vorschläge wenn es geht... nicht arschteuer, aber schon halbwegs was, was ich nicht nach 1 Jahr neu kaufen muss. Ich möchte ja erstmal nur Playalongs aufnehmen und brauche da kein Mikro für 1000 Euro.


    Was benötige ich noch...?

    Laptop (vorhanden)

    Ein Audioprogramm (kann ich da Audacity nehmen? Hätte ich eh schon auf dem Läppy)

    Kabelgedöns

    Stativ fürs Mikro

    Interface (wie ich las, macht eins mit 8 Anschlüssen wegen späterer Erweiterung Sinn... habe dazu konkret zwei Stück gefunden, was sagt ihr dazu? Focusrite Scarlett 18i20 3. Gen oder Tascam US- 16x08.



    Wenn ich zu Playalongs spiele (bin im Moment erst beim zweiten *hust*), mache ich das mit Musik über Kopfhörer. Ein Aussenstehender draussen würde nur das Getrommel hören.

    Mache ich das bei den Aufnahmen auch so und setze dann die zwei Ebenen von meiner Aufnahme und dem Playalong einfach zusammen? Oder was ist da so üblich?

    Hallo Paula,


    herzlich Willkommen auch von mir :)


    Ich habe früher schonmal für 4 Jahre gespielt (als Jugendliche) und nach über 20 Jahren wieder angefangen. Bin jetzt ca ein halbes Jahr dabei und habe somit erstmal ein Anfängerset, eins von pdp (BX Serie) mit Hardware von DW. Als Becken habe ich das Samatya Set und ein paar einzelne von verschiedenen Marken.

    Ich spiele im Keller und dort steht noch auseinander gebaut mein Jugendschlagzeug... irgendwas von Maxtone.

    Das Wichtigste ist für mich Spass zu haben, auch wenn Vieles (noch) nicht funktioniert. Sobald sich das Coronavirus abgeregt hat und ich den Mut gefunden habe (das ist die größere Herausforderung für mich), will ich mich mal nach einer Band umsehen...irgendwas im rockigen Bereich (Metal höre ich auch sehr gerne, aber was das Spielen angeht, fange ich lieber mal ganz klein an^^)


    Schönes Wochenende :S

    Wie krieg ich das Bild hier rein?


    Geh mal beim Antworten auf "Dateianhänge" (neben den Smilies), dort auf den Button "Hochladen". Dann öffnet sich die Auswahl, wo du das Bild aussuchen kannst. Wenn du das Bild angeklickt hast, läd es schon vor... und es wird beim Antwort erstellen hier hochgeladen.


    Bevor das Set da ist schon Tipps zum Aufbau und Sound abzugeben ist vielleicht doch noch etwas früh??? ;)

    Zwingend notwendig ist es sicher nicht, aber dann kann man doch schonmal vorfreudig alles lesen und angucken. Bis Freitag ist ja noch eeeeeewig hin (ok, im Vergleich zur gesamten Wartezeit ehr doch nicht^^), da muss man sich ja auch ein bisschen ablenken :Q

    Das hier könnte Dir dabei helfen :)

    :thumbup:


    Zum Thema Stimmen finde ich die 5 Teile von Andi Rohde echt gut und ausführlich:


    Teil 1 - Grundlagen:

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    Teil 2: Die Toms

    Teil 3: Die Snaredrum

    Teil 4: Die Bassdrum

    Teil 5: Das Zusammenspiel der Trommeln


    Ich wünsche dir ganz viel Spass beim Aufbau und beim Spielen :)

    Ich muss mal eine Lanze für die Schwarte brechen. Dieses dünne Heftchen kann einen 100 Jahre beschäftigten, wenn man es ausreizt. Ich bin gerade am Ende eines 10-wöchigen Stick Control Zoominars (haha, das Wort hab ich soeben selbst kreiert, falls es das noch nicht gibt, ich hab’s jedenfalls noch nie gehört). Davor hab ich die Seite 5 noch nie umgeblättert gehabt und in den letzten 10 Wochen haben wir im Prinzip so ziemlich alles mal durchgemacht, was dieses Buch hergibt. Letzte Stunde haben wir dann eine Variation der ersten 5 Übungen der Seite 5 (=erste Seite) gemacht, mit Akzenten und Füßen dazu. Schon alleine, wenn man die Übungen so abwandelt kann man sich schon Monate mit der ersten Seite beschäftigen und trainiert dabei Präzision und auch Koordination. Und alles ist brauchbar am Schlagzeug. Es ist da nix drinnen, was man nie einsetzen würde. Ich bin begeistert. 8)



    Beide Kommentare sehr sinnig und gut, aber wie man an den gegensätzlichen Aussagen sehen kann, ist die richtige Balance das Wichtigste!

    Danke nochmal für's "vor die Augen" halten.



    Ich war damals von Grund auf total verkrampft und konnte auch nie frei spielen, auch wenn ich zu der Zeit ja erstmal noch gar keinen Kontakt zu den Rudiments hatte.

    Irgendwann haben wir dann mit Paradiddles (einfache, doppelte und dreifache) angefangen, haben auch Flams und Doppelschläge gemacht...joah... das wars auch schon. Mehr kann ich im Grunde ja auch immer noch nicht, wofür ich mich ja erst etwas geschämt habe, dass ich damals nicht mehr gelernt habe (in 4 Jahren), aber vielleicht war das auch genau der richtige Weg :/


    Interessanter Beitrag/ Diskussion :thumbup: