Beiträge von Drum Bee
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Dein aggressiver Ton könnte darauf hindeuten, dass du das Ganze eher als Belastung empfindest.
Ich glaube jedoch, dass auch du eher Freude daran hast, deine Erfahrung, dein Wissen und deine Lösungen hier zu präsentieren.
Warum machst du das nicht auf eine freundliche Art?
Du musst nicht erwähnen, dass das Arbeit bedeutet. Das dürfte jedem klar sein!
Aber sei dir sicher: einen Kniefall gibt’s dafür nicht. Das kann ich dir aus eigener Erfahrung versprechen.
Ich habe dich nicht darum gebeten, einen Thread zu eröffnen und das mal alles haarklein zu erklären. Mir hätte unser PN-Austausch gereicht.
Wobei ich mich jedoch freue, hier weitergehende Infos über die Möglichkeiten von Edrums zu erhalten.
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Außer vielleicht, dass ich nicht wirklich gut Noten lesen kann, aber das werde ich mir schon irgendwie erarbeiten ✌️
Beim Schlagzeug ist das denkbar einfach.
Du hast bei der Notierung Linien und Zwischenräume (ZR). Von unten angefangen:
1.ZR: BD
2.ZR: Floor Tom
3.ZR: Snare
4.ZR: High Tom (Das Mid Tom wäre auf einer Linie, kommt hier aber nicht vor)
Kreuz auf der oberen Linie: geschlossene HH
Kreuz im Kreis: Crash (denke ich jedenfalls in diesem Fall)
Die Linien an den Noten sind fürs Timing wichtig. Hier:
Keine Linie: Viertel (hier im letzten Takt)
Eine Linie: Achtel
Zwei Linien: Sechzehntel
Drei Linien: Zweiundreißigstel
Die Pfeile oberhalb der Linien bedeuten Betonung des Schlags.
Der kleine Kringel bedeutet Open HH.
Eingeklammerte Note bedeutet Ghostnote.
Beim Schlagzeug gibt es allerdings abweichende Arten der Notierung. Je nach Schreibprogramm ist die BD auch mal unterhalb der unteren Linie, das Crash ist ein Sternchen ganz weit oben usw. Das kommt, weil manche Programme Symbole für ne 2. BD anbieten, oder für ein Tamburin, oder ne halboffene HH oder für eine größere Anzahl an Toms, oder für ein 2. CB, oder für einen Rim Click usw.
Das findet man aber schnell heraus.
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…ich schreibe das in meiner Freizeit auch für euch.
Bisschen … Dankbarkeit wäre von Euch angebracht.
Auf so etwas reagiere ich mit Unverständnis.
Seit Jahren pflege ich Datenbanken für Aufnahmesessions, Erstveröffentlichungen in verschiedenen Ländern, Take-Auflistungen mit zugehörigen Tonträgern und präsentiere neue Erkenntnisse. Nebenher schreibe ich umfangreiche Artikel für ein Fan-Magazin, die oft wochenlange Recherche voraussetzen.
Alles für Noppes. In meiner Freizeit. Einfach weil ich Spaß dran habe. Ich MUSS es ja nicht tun. Und deswegen erwarte ich auch keine Dankbarkeit.
In der Fan-Szene gibt es so einige, die ihr Wissen, ihre Arbeit, ihre Mühe einfach so zur Verfügung stellen.
Von Fans für Fans. Man hilft sich gegenseitig. Da ist dann auch mal jemand, der eine längst ausverkaufte CD ins Päckchen legt, oder der ein Buch zu einem Nicht-Mondpreis hergibt, welches irgendwelche Spinner für 1000€ anbieten.
Als ich in dieses Forum kam, fragte ich nach einer Lösung für das Problem, dass sich mein
HH-Pad beim spielen verdreht, und ich so immer wieder den Bereich bespiele, der keine Funktion hat.
Jemand wollte mir die Antwort tatsächlich verkaufen! Ich kenne so etwas überhaupt nicht…und war einigermaßen befremdet.
Warum hilft man sich nicht einfach mal? In anderen Themen hier klappt das doch auch.
Mikrofonierung, Bau von Podesten, Fell-Wechsel, Kaufberatung…. Da werden ganze Romane geschrieben, Videos erstellt, Transkriptionen erarbeitet und präsentiert…
Aber irgendwie scheint das bei den Edrums besonders geheimes, tierisch wertvolles Wissen zu sein, was man nur zähneknirschend preisgibt.
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DAS kann zumindest mein TD 27 unterscheiden. Wirklich!
Wenn ich z.B. mit rechts die Viertel spiele, und mit links Ghostnotes dazu - und dann das Ganze andersherum, krieg ich immer einen Schreck, wie mies meine linke Hand ist, obwohl ich auf die gleiche Stelle schlage.
Wenn du sagst, dass das bis heute kein Edrum hinkriegt….Warum höre ich das dann?
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Ich möchte dazu folgendes sagen:
Ich kapiere das meiste, was hier im Forum bezüglich E-Drums geschrieben wird, nicht. Mir fehlt schlichtweg das Wissen über- und auch die Affinität zur - Elektronik und Tontechnik/Klangerzeugung/nennt es irgendwie.
Ich möchte einfach, ohne viel Gehampel, Schlagzeug spielen. Bei Roland bin ich hängen geblieben, weil sich die Module einfach bedienen lassen und ich mit der Qualität (in höheren Preisklassen) sehr zufrieden bin.
Ich habe mir vor einiger Zeit eine der Sound Editions von Drumtec gekauft, die mich allerdings nicht besonders begeistert. Also, da war nicht dieser Wow-Effekt, den ich erwartet hatte, im Vergleich zu den TD27-Modul-Sounds.
Deswegen hatte ich DRUMK angeschrieben, weil er halt immer von einfachen Lösungen schreibt, und dass man all die zwischengeschaltete Elektronik kaum braucht.
Ich bin jetzt gespannt, ob hier etwas brauchbares für mich herauskommt.
Ehrlich gesagt, finde ich die Werk-Sounds des TD 27 gar nicht so schlecht. Das liegt aber vielleicht an meiner geringen Hörerfahrung und zu wenigen Vergleichsmöglichkeiten.
Ich sitze auf jeden Fall noch immer täglich begeistert am Set, und mir geht da rein gar nichts auf den Wecker, und mich verlässt auch nicht der Spaß am Material. Alles funktioniert einwandfrei, es gibt keine Aussetzer und keine Fehltrigger. Keine ungewollten Doppelschläge oder sonst was.
Ich will lediglich mal hören, was diese Sound-Klempner aus meinem Modul herausholen könnten.
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Meint ihr, die Kessel für ein E-Drum werden genau so präzise/hochwertig gebaut wie für ein Akustik-Set? Beim E-Set müssen sie ja nicht "funktionieren". Vielleicht drückt man beim Bau auch mal ein Auge zu, oder?
Das war tatsächlich auch der Gedanke, der mich am ehesten von dem Vorhaben abhalten könnte.
Ich würde an deiner Stelle tatsächlich mit den Leuten von Drumtec telefonieren. Die sind kompetent, nett und realistisch.
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Meint ihr, die Kessel für ein E-Drum werden genau so präzise/hochwertig gebaut wie für ein Akustik-Set? Beim E-Set müssen sie ja nicht "funktionieren". Vielleicht drückt man beim Bau auch mal ein Auge zu, oder?
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Ich gebe euch recht, was Practice Pad und billige E-Drums betrifft.
Hochwertige E-Sets, die Dynamik können, die Randzonen erkennen, den Anschlagwinkel berücksichtigen, sind dann aber noch mal abzugrenzen.
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Daher kannst du am Pad nicht lernen, wie man den Klang einer Trommel durch die Spielweise kontrolliert. Dies gilt ebenso für elektronische Trommeln.
Das ist mit Sicherheit richtig. Aber es kann doch sehr hilfreich sein, die Bewegungsabläufe schon hinreichend geübt zu haben. Wie sie sich dann am "echten" Objekt auswirken, kann man dann ausprobieren und ggfs noch immer Änderungen vornehmen und sich korrigieren.
Die Herangehensweise halte ich auf jeden Fall für sinnvoller als gar nicht zu üben, nur weil man gerade keine Möglichkeit hat, an einem echten Schlagzeug zu sitzen.
Dein Argument könntest du doch dann auf sämtliche Übungen, die man am Practice Pad durchführen kann, heranziehen.
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Schaumstoff in allen Varianten gibt’s sehr günstig im Baumarkt.
(Falls man gerade keine Mikrofon-Verpackung hat)
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Hmmm… selbst wenn du das Anschlag-Geräusch komplett eliminierst, hast du noch immer den Trittschall, oder?