Beiträge von Drum Bee

    In diesen Zeiten, in denen man die Nachrichten kaum noch ertragen kann, darf man andere Prioritäten setzen. Musik und Tiere!

    Toller Musiker, der eine faszinierende Anziehungskraft hat:


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    Wenn ich mal ein Playalong brauche, hol ich mir das bei karaoke- version.de

    Kann man sich dort mit/ohne Drums oder auch nur Drums alleine anhören und als mp3 runterladen.

    https://www.karaoke-version.de…jimi-hendrix/hey-joe.html

    Große Auswahl, gute Qualität, kein Abo und die 1,99€ investiere ich dann gerne mal (und ich hab nix mit der Firma zu tun).

    Dürftest du das Playalong mit deinen Drums nachher veröffentlichen?

    Wenn wir mit der Band ein schwierigeres Stück einüben - ja, wir üben es dann tatsächlich zusammen - zähle ich laut die Viertel mit. Danach richten sich alle. Vor allem, wenn da unterschiedliche Taktlängen drin vorkommen und die anderen keinen Plan haben, wo wir gerade sind.

    Aktuelles Beispiel: Cats In The Cradle. Das ist ja jetzt kein 08/15-Ablauf. Aber mit dem lauten Vorzählen bleiben wir alle zusammen. Später geht das dann ohne Zählen und ich halte mich nur noch an ein visuelles Metronom und gebe damit das Tempo vor.


    Zuhause übe ich lieber mit Metronom weil ich die Tendenz habe, meine eigene Zählerei anzupassen. Da kann z.B. die 2und schon mal verzögert kommen. Das bringt mich dann nicht weiter.

    Einen Sechzehntel-Klick (oder einen triolischen Klick) nutze ich nur bei sehr langsamem Tempo zum Einprägen der Abläufe. Später gibts nur noch den Viertel-Puls oder maximal einen Achtel-Klick. Wenn ich sicher bin, spiele ich ohne Klick.

    Zuhause spiele ich E-Drums, mit der Band im Proberaum ein Akustik-Set. Ich mag beides.

    Ich mäkel nicht am Sound meines Rolands herum, auch nicht insgeheim. Deswegen habe ich auch keine Ambitionen, ihn irgendwie zu verbessern. Ich bin rundum zufrieden. Wahrscheinlich bin ich immun gegen schlechten Klang. Ich finde ihn nämlich nicht schlecht!

    Und damit gehöre ich wohl zu den glücklichen E-Drummern. Was für'n Segen. :D

    Ihr habt mir wirklich geholfen. Der Berater war hier und jetzt bin ich schlauer:


    Kostenlose Verlegung von der Straße bis in eine neue FritzBox, die ich für 140€ kaufe und die im Wohnzimmer an den gewohnten Platz kommt. Bereitstellungsgebühren entfallen weil ich bereits Vodafone-Kunde bin. Vertrag wie bereits oben beschrieben.

    Also kostet mich das Ganze nur 140€ plus Versand. Termin allerdings erst nächsten Sommer.

    Ihr seid noch immer im selben und akustisch nicht verändertem Raum?

    Ups, jau! Wir sind seit dem 1.10. fest in einem größeren Proberaum. Wir haben wir gar nicht darüber nachgedacht, dass es daran liegen könnte!


    Danke für die Erleuchtung 8o

    Ich höre alles lauter als zuvor. Nicht nur das Schlagzeug, auch die anderen Instrumente. Aber an meinem Set fällt es mir besonders auf. Einige Elemente empfinde ich durchdringender. Vor allem die Snare, das Ride und die Crash-Becken. Meine Spielweise habe ich nicht geändert. Also es ist nicht so, dass ich plötzlich mehr drauf haue.

    Eigentlich frage ich hier nur mal nach, weil der Bassist es auch so empfindet. Vorher dachte ich, ich bilde mir das nur ein. Man weiß ja nie =O

    Danke euch. Gut, dass ich jetzt ein paar Fragen parat habe, wenn der Vodafone-Mitarbeiter übermorgen zu einem Beratungsgespräch kommt.

    Zur Zeit wird in meinem Stadtteil für Hausbesitzer kostenlos Glasfaser verlegt. Voraussetzung ist der Abschluss eines Vertrags bei Vodafone für knapp 20€ pro Monat im ersten Jahr, und 45€ im zweiten Jahr. Zum Ablauf der 2 Jahre kann man den Anbieter wechseln. Ich habe keinen Kabelanschluss, sondern DSL. Und das wird ja iwann abgestellt.


    Hat jemand Erfahrung mit ähnlichen Angeboten beim Netzausbau? Ich bin unsicher, und freue mich deshalb über eure Meinungen. Würdet ihr es wieder machen? Oder weiterhin nicht? Oder hättet ihr mal besser?

    Ich finde bei vielen Jazz-Titeln das Thema nicht. Ich warte dann immer irgendwie, dass etwas passiert. Meistens vergeblich. Ich höre da kein Drama, keine Freude, keinen Absturz, keine Fragen, keine Antworten, kein Glück, keine Probleme… Also irgendetwas, das erzählt wird…

    Aber wahrscheinlich bin ich zu sehr Banause, um diese Elemente aus diesem ewigen Gewaber herauszuhören.

    Ein Meisterwerk - der Soundtrack zu "Das Boot":


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    Ich bewundere nach wie vor deine Fähigkeiten. Joe Morellos Solo… wie machst du das nur? Dieses scheinbare Durcheinander an den Drums, und dann noch in time. Wirklich großartig.


    Aber der Song "Speak No Evil" ist ganz furchtbar anzuhören. Dieses Klavier-Gedudel. Da krieg ich Weglauftendenz. Ich konnte mir das Video auch nicht komplett antun. Da kannst du noch so schön trommeln. <X

    Authentisch kann es mMn nur sein, wenn die Band einen Stil verstanden hat. Musik muss man fühlen, und bei manchen Genres ist das gar nicht so einfach weil der Kontext in der eigenen Gesellschaft fehlt.

    Beispiel Blues: den fühlt man nicht durch das Lesen von Geschichtsbüchern. Das reine Wissen, worum es geht, reicht meist nicht aus. Blues, der nicht den ursprünglichen Wurzeln entstammt, ist oft nahezu seelenlos.

    Elvis wurde (und wird noch immer) von einigen Menschen kulturelle Aneignung vorgeworfen. Nun gut, immerhin ist er im Blues-Delta geboren, hat von Kindheit an den Blues aufgesogen und die Rassentrennung hautnah miterlebt. Seiner armen Herkunft war es geschuldet , dass er praktisch als Schwarzer groß wurde. Erst später half ihm seine Hautfarbe, Erfolg mit seiner Musik zu haben. Durch seine Kindheit und Jugend war er zeitlebens ein Schwarzweißer.

    Besonders authentisch hat er dann den Blues - und auch viele Gospels - gebracht.


    Aber der Blues einer bayrischen Kombo (oder von mir aus auch einer Band aus Hamburg) wird sich nie so anhören und anfühlen, wie der Blues aus Memphis oder New Orleans.


    Ich war irgendwo in Alabama unterwegs. Dünn besiedeltes Gebiet, ein Haus, 2 Kirchen und ne Tankstelle. Neben der Zapfsäule saß ein älterer Mann in einem Schaukelstuhl. Daneben als Deko ein bunt angestrichener Marterpfahl. Ich denke, ich war die einzige Kundschaft innerhalb einer Woche. Er betankte seelenruhig mein Auto, putzte die Scheiben und verkaufte mir ne Flasche Gatorade. Als ich weiter fuhr, dachte ich: "Jetzt verstehe ich Country!". Genau in dem Moment hatte ich ihn verstanden. Ja, so war das.

    Da bin ich bei VollNormal. Es kann ja nicht Sinn der Sache sein, ein Problem, das durch falsche Fußtechnik verursacht ist, mit Einstellungen am Set zu eliminieren.

    Entweder lässt du den Schlägel nach dem Schlag im Fell stehen oder aber du sorgst dafür, dass er rechtzeitig wieder genug Abstand zum Pad hat.

    Alles andere ist nichts halbes und nichts ganzes.

    Berührt der Schlägel denn 2x das Pad? Also sind die Signale korrekt?

    Falls ja, wirst du das bei den Modul-Einstellungen wohl kaum ändern können. Denn es tut, was es soll.

    Entsteht das 2. Signal ohne Berührung, ist es wohl ein Problem des Triggers und/oder der Technik allgemein.


    Sorry, aber ich habe das in deiner Frage nicht richtig verstanden.

    Ich hab' so grob 180 Stunden auf dem Buckel - bin also kein blutiger Anfänger mehr (aber sicherlich noch im Anfängerbereich, ja).

    Bei einer Stunde Üben pro Tag (was manche als das Minimum erachten) ist das gerade mal ein halbes Jahr. Damit bist du noch Anfänger.

    Es braucht schon ein paar Jahre regelmäßigen Übens bis man sich als Fortgeschritten bezeichnen darf, wenn man mit einem durchschnittlichen Talent ausgestattet ist.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wie wackelig du im Moment noch spielst, hörst du erst wenn es nicht mehr (so sehr) wackelt.


    Ich spiele jetzt knapp 4 Jahre. Zur Zeit übe ich im Unterricht den Wechsel von 16teln auf Achtel-Triolen. Am Freitag hat mein Lehrer mich das 15 Minuten in Dauerschleife spielen lassen. Am Ende sagte er: Du hast nicht eine Triole getroffen. :D


    Man muss dazu sagen, dass er Timing-Fanatiker ist. Da darf man keine 100stel daneben liegen.

    Die Trommelkunst in einigen asiatischen Ländern ist wirklich herausragend. Die haben es einfach drauf: Absolut synchron, diszipliniert, unaufgeregt, wie eine Selbstverständlichkeit. Niemand verzieht das Gesicht, immer gleiche Mimik. Vorher, währenddessen und nachher. Das hat was meditatives… Wie aus einem Guss.

    Ich kann mir so etwas in unserer Kultur gar nicht vorstellen. Dafür sind wir vielleicht zu individuell. Ich meine damit, dass wir vielleicht mehr Raum bekommen und geben, individuell zu sein. Meine Güte, ich bin ein Philosoph, glaube ich. :D