jeder hält fast immer seine eigenen Lernbedürfnisse auch bei anderen für richtig, aber es gibt unterschiedliche Lerntypen mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen und auf die sollte ein Lehrer eingehen.
Manche können nur mit Noten vernünftig, andere blockiert das völlig, dann ist lautes Mitzählen beim spielen auch nicht jedermanns Sache während andere da gerade mit gut lernen können. Der eine hat Probleme mit der Stickhaltung, der nächste mit der Bassdrum, linke Hand, rechte Hand und dann auch noch der präferierte Musikstil...
Da gibt es kein ein einheitliches didaktisches Modell für. Angewendet werden sollte, was am besten für den Schüler ist.
Und wie viel Schüler machen eigentlich die Hausaufgaben wirklich, wenn man schon 1 Stunde pro Woche mit Lehrer hat? Für Hausaufgaben muss ja auch Zeit sein und nicht jeder hegt die selbe Motivation fürs trommeln.
Was sagt denn der Sohnemann selbst dazu, wie er am liebsten lernen möchte?
Wenn er das Gefühl hat, dass es der Lehrer ihn nicht groß weiterbringt, dann sollte er einen anderen Lehrer ausprobieren, der mehr auf seine individuellen Lernbedürfnisse eingeht.
Oder den Unterrichtszyklus kann man auch mal ändern. Z. B. nur alle 2 Wochen 1 Stunde aber mit mehr Übungsanteilen für zu Hause