Beiträge von TripHops

    ... wozu soll ich mich weiterentwickeln wenn ich gar kein konkretes Ziel habe? Wozu mache ich mir Gedanken über alles mögliche, was soll ich üben etc. Wenn ich es niemals in der PRAXIS anwenden werde.

    Ich verstehe hier die Diskussion eigentlich nicht. Üben ist für mich Praxis. Und alleine spiele ich dabei auch nicht, wenn ich mir das Ziel setze, einen Song nur für mich zu lernen, einfach weil er mir gefällt. Ich spiele ja direkt zu den Youtube-Videos der Originalsongs, da begleiten mich die tollsten Musiker und verspielen tun die sich auch nur selten.

    Mir macht das einen Heidenspaß. Ich hab damit angefangen, als wegen Corona Bandproben untersagt waren und weil die Band für mich eigentlich schon immer "zu wenig" Praxis war. Außerdem ist man völlig unabhängig von dem Stil, auf die man sich in einer Band üblicherweise beschränkt.


    Die Frage wozu du dich weiterentwickeln solltest, kann ich dir nicht beantworten. Für mich persönlich ist ständige Weiterentwicklung der Antrieb, überhaupt zu trommeln. Darum geh ich nach mehr als 40 Jahren auch noch in die Musikschule und lass mich coachen. Und alles Gelernte landet auch irgendwie wieder in meiner Band.


    Das ist doch kein Widerspruch, sondern ergänzt sich alles super.


    Wenn die eigene Motivation zum trommeln nur für gemeinsames musizieren ausreicht, dann muss man zum Beispiel auch damit umgehen können, dass in der Mehrheit der Bands immer wieder schlechte Stimmung herrscht und sich das auf den Spaß aufs trommeln auswirkt. Kann man hier auch gut nachlesen, die Proberaumstorys und Konflikte sind hier ja ein breites Thema. Das hat mich auch immer frustriert. Natürlich gabs auch immer gute Phasen, aber Bands funktionieren nun mal nur als Team; ein echter Nachteil fürs musizieren. Da reicht ein Narzisst und die Band ist im Prinzip zur Auflösung verurteilt, wenn man den nicht rauswirft. Als süchtiger Drummer wollte ich mir von einzelnen Spinnern den Spaß am trommeln einfach auch nicht mehr nehmen lassen. Und das ist mir auch gelungen. Und eine tolle neue Band habe ich auch noch gefunden, in der alle Mitglieder teamfähig sind. Mit meiner Videobewerbung mit einem selbst komponierten Song der Band hatte ich auch keine ernstzunehmende Konkurrenz als die vor 2 Jahren nach einem neuen Drummer gesucht haben.

    und manchmal vermischt es sich auch. In meiner letzten "Just for fun"-Coverband hat auch ein Berufsmusiker (Gitarrist) mitgespielt, nach eigenen Aussagen "wegen der tollen Musik". Das hat nicht so gut funktioniert. Musikalisch schon, aber diese Band hat nie einen Bandleader gebraucht und plötzlich war ein selbsternannter dabei, der für unseren Ex-Gitarristen eingestiegen ist. Er hat dann den Organisten mit allen möglichen Versprechungen abgeworben und ist mit dem in einen anderen Proberaum umgezogen. Und dann haben sie das Bandprojekt weitergeführt mit einem jungen Profidrummer.

    Der ist allerdings direkt nach dem Musikstudium in den Norden gezogen... Nach 5 Jahren sind die damit immer noch nicht viel weiter wie am Anfang...


    Mich stört es nicht :saint:

    fwdrums


    es ist vielleicht nur Donnerstag. ;)


    Bezogen auf die Ursprungsfrage, ob man bereit ist für lau vor einem Topact zu spielen, kam in der Diskussion ja schnell auch die Unterstellung auf, dass die Konkurrenz der Amateure irgendwie dafür mitverantwortlich sind, dass Profis oft unterbezahlt werden. Das ist eine elitäre Sichtweise, die das reale Verhältnis Amateur/Profi nicht berücksichtigt ebenso wenig wie die Tatsache, dass beide den selben "legitimen Wunsch" haben aufzutreten, weil Musik ein Kulturgut ist.


    Ich habe auch kein Problem damit, dass manche ja von Musik leben wollen oder müssen, aber das ist mir deswegen vollkommen egal, weil ich auch arbeiten und von meinen Job leben muss, aber deswegen nicht auf andere zeige, wenn dabei bei einem selbst nicht so viel rumkommt, wie er gerne möchte.


    Die eigentliche Frage war hier aber, würdest du unter diesen Bedingungen spielen?


    Und das wird in der Diskussion ja mit moralischen Aspekten verknüpft: Z. B. weil es einerseits Ausbeutung ist für lau zu spielen und man damit das ungerechte Verteilungssystem von Auftritten und Gagen zu lasten der Amateurmusiker nur noch weiter zementiert, aber anderseits offenbar auch, weil man den Profis mit lauen Gigs die ohnehin sehr knappe Butter vom Brot klaut. Gleichermaßen ist aber klar, dass diese kleine Minderheit der Berufsmusiker bezogen auf alle Musiker bereits von dem System insgesamt stark profitieren, man denke z. B. nur an die GEMA. Und Musik ist nun mal Kulturgut aller Menschen. Das war mit elitär gemeint.

    sehr großen Einfluss hat auch hier das Verhältnis von Amateurmusiker und Profimusiker, so dass man garantiert immer jemand guten findet, der auch für lau spielt. Um z. B. die Kostenrisiken der Veranstalter zu senken


    Zitat

    21 % der deutschen Bevölkerung ab 6 Jahre musizieren in ihrer Freizeit – das sind rund 16,3 Millionen Menschen und etwa 2 Millionen mehr als noch vor vier Jahren.

    Das Zitat stammt aus einem wirklich informativen Artikel zur statistischen Entwicklung der Amateurmusikszene in Deutschland.


    Quelle: https://miz.org/de/statistiken…musizieren-in-deutschland


    Stelle man dieser Zahl die 20.000 selbstständigen Musikerinnen und Musiker in Deutschland gegenüber, die es aktuell etwa in Deutschland gibt, kommt man auf einen Anteil von 0,12%.


    Quelle: https://de.statista.com/statis…-musiker-und-komponisten/


    Das ist eine wirklich sehr kleine Gruppe im Vergleich zu den Amateuren, aber immer ganz schön laut, wenn es um die Verteilung des Geldes und bezahlter Auftritte geht. Obwohl Musik ein Kulturgut der Menschheit ist und nicht nur für Eliten.

    ich habe mit der Zeit meine Sets auf mein Minimalset angepasst, mit dem ich noch Spaß beim spielen habe. D. h. für mich zwei Toms.


    Auf zwei Toms zu spielen erfordert allerdings einen ganz anderen Umgang mit Wirbeln, hat aber den Vorteil, dass sich das stimmen quasi von selbst erledigt und das schleppen und der Aufbau sehr überschaubar ist.


    Früher habe ich immer mit drei Toms am E-Drum spielt und darauf die klassischen Wirbel abgerollt, aber dann sofort am A-Set in der Band gemerkt, dass auf den zwei Toms viel davon nicht richtig aufgeht. Zur Zeit, als ich noch zu Hause auf dem E-Drum mit drei Toms geübt habe, habe ich mir immer Dinge angewöhnt, die im Proberaum auf zwei Toms nicht aufgehen und oft auch nicht gut klingen. Das proben war also eigentlich nicht effektiv für das Ziel, in der Band immer passende Wirbel zu spielen.


    Also schon beim üben schließe ich das dritte Tom mittlerweile aus, damit ich mir nichts angewöhne, was am A-Drum wegen eines fehlenden Toms nicht vernünftig umzusetzen kann. Ich gehör leider auch nicht zu denen, denen es egal ist, worauf sie trommeln und überall das Optimum an Genialität und Spielsicherheit rausholen.


    Auch mein zweites A-Set ist so aufgebaut. Aber das ist ein kleines Clubset von Gretsch, da kann man es kaum anders erwarten.


    Auch auf der Bühne nehme ich bei gestellten Schlagzeugen das zweite Tom über der Bassdrum sofort immer ab und stell mein Ride dahin. Damit ich nur den einen Aufbau bedienen muss, mit dem ich auch zu Hause übe.

    Musik machen war/ist häufig dank des Konkurrenzangebots vieler, die es für lau machen weil ihnen die rosigen Zukunftschancen versprochen werden, nach wie vor unterbezahlt.


    oder überbezahlt. Das Angebot regelt die Nachfrage. Wenn man nach einem finanziellen Auskommen im Leben sucht, gibt es Im Prinzip nichts dümmeres als sich in einem Bereich zu professionalisieren, in dem sich Millionen von Konkurrenten tummeln, die den Job gern umsonst machen. Und das schon immer,


    Musiker, die es aus nur Leidenschaft machen und die nicht irgendwann auf die Schnapsidee gekommen sind, das Hobby zum Beruf zu machen, sind nicht dafür verantwortlich, dass Berufsmusiker fast immer am Existenzminium rumkraxeln, sofern sie nicht dabei irgendwann berühmt geworden sind.


    Herausragende Musiker gibt es viele, dazu braucht es kein Diplom. Das ist kein Privileg von Berufsmusikern. Und dieses Framing "weil ihnen die rosigen Zukunftschancen versprochen werden" ist doch quatsch. Sorry. Soviel Leichtgläubigkeit findest du vielleicht bei Schülerbands, die naiv von einer Rockstarkarriere träumen...


    Man macht es für lau, weil man als Musiker seine Musik normalerweise auch vor Publikum präsentieren möchte und warum auch nicht, wenn Profis das oft nicht besser können als man selbst. Die Ureigenschaft von Musik ist, dass sie eine Leidenschaft erzeugt, die niemand kontrollieren kann. Und nur weil einer da von leben möchte, leitet sich daraus kein moralischer Anspruch ab, anderen den Zugang zum Publikum einzuschränken.


    Den Rest, also z. B. Amateurbands anzubieten für lau als Vorgruppe eines Topacts zu spielen, regelt allein der Kapitalismus im Musikgeschäft, für den sich jeder Profi irgendwann mal frei entschieden hat.


    Wir spielen umsonst oder gegen Gage. Was man uns so anbietet

    Lustig, ein fast 20 Jahre alter Thread mit nur 24 Beiträgen. Da muss es wohl ums üben gehen :P


    Üben ist im Kopf sowas wie die kleine Schwester vom echten Schlagzeugspielen. Nicht ganz ernst zu nehmen, das quälende Vorspiel zur Selbstverwirklichung als Drummer in einer Band mit Auftritten. Im Kopf hatte es für mich bis dahin nie den selben Wert wie eine alle zwei Wochen stattfindende Bandprobe.


    Dann wurde mir aber mal klar, dass üben eigentlich das wahre Trommeln ist und die Band einen oft nur davon abhält. Die meckern sowieso dauernd an den Drums rum obwohl sie selbst nicht trommeln können.


    Der Gedanke war eine echte Befreiung, natürlich auch von der Pandemie unterstützt, da Bandproben ja lange nicht erlaubt war. Ich hab dann am E-Drum in der Wohnung in den Corona-Jahren an die hundert Coverstücke eingespielt, die mir schon immer gefielen, und immer solange Videos aufgenommen, bis ich mit der Videoversion spielerisch zufrieden war. Dann habe ich mir wieder neue Songs gesucht zum lernen. In meinen Bands haben wir nie eines von diesen Stücke gespielt.


    Ich hab dann verstanden, dass mein Selbstverständnis ein Drummer zu sein, nicht von einer Band abhängt, sondern nur von meiner Motivation, die Sticks in die Hand zu nehmen, um mich persönlich beim trommeln weiter zu entwickeln. Da gab es dann Songs, die hatten Parts, da bin ich allein nicht weiter gekommen. Ich hab dann gedacht, dass ich mir für das, was mir noch fehlt, einen Schlagzeuglehrer suche und mich ein bisschen coachen lasse. Ich wollte es ein paar Wochen machen, aber jetzt gehe ich schon seit 3 Jahren in den Unterricht und möchte ihn auch nicht mehr missen.


    Und einer Band spiele ich auch wieder. Aber kein Cover. Und es wird auch nicht mehr rumgemeckert. Da hat das viele trommeln wohl auch was gebracht.


    Aber noch immer ist mir das üben wichtiger als die Bandprobe. Ich übe etwa 45 Minuten täglich und nehme 2x mal im Monat eine Stunde Unterricht. Und meine Band probt noch einmal in der Woche 2 Stunden.

    die ist das wohl:


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    jeder hält fast immer seine eigenen Lernbedürfnisse auch bei anderen für richtig, aber es gibt unterschiedliche Lerntypen mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen und auf die sollte ein Lehrer eingehen.


    Manche können nur mit Noten vernünftig, andere blockiert das völlig, dann ist lautes Mitzählen beim spielen auch nicht jedermanns Sache während andere da gerade mit gut lernen können. Der eine hat Probleme mit der Stickhaltung, der nächste mit der Bassdrum, linke Hand, rechte Hand und dann auch noch der präferierte Musikstil...


    Da gibt es kein ein einheitliches didaktisches Modell für. Angewendet werden sollte, was am besten für den Schüler ist.


    Und wie viel Schüler machen eigentlich die Hausaufgaben wirklich, wenn man schon 1 Stunde pro Woche mit Lehrer hat? Für Hausaufgaben muss ja auch Zeit sein und nicht jeder hegt die selbe Motivation fürs trommeln.


    Was sagt denn der Sohnemann selbst dazu, wie er am liebsten lernen möchte?


    Wenn er das Gefühl hat, dass es der Lehrer ihn nicht groß weiterbringt, dann sollte er einen anderen Lehrer ausprobieren, der mehr auf seine individuellen Lernbedürfnisse eingeht.


    Oder den Unterrichtszyklus kann man auch mal ändern. Z. B. nur alle 2 Wochen 1 Stunde aber mit mehr Übungsanteilen für zu Hause

    für Machtmissbrauch braucht es zwei Dinge: eine psychopathische Führungskraft und institutionelle Strukturen, die den Täter schützen und gleichzeitig verhindern, dass mitwissende Kollegen eingreifen. Hochschulen bieten hier besonders effiziente Strukturen.

    Machtmissbrauch ist ein öffentliches Geheimnis. Jeder weiß davon, nur selten passiert was. Außer die Hütte brennt richtig.


    Z. B. Drogenhandel und Vergewaltigung wäre so eine extreme Situation, wie die durch Mitglieder der Hochschulleitung der Hochschule für Musik und Theater München. Da sah man sich gezwungen, dann doch was zu tun. Immerhin ging es u. a. um den Präsidenten, der wegen sexueller Nötigung eine Haftstrafe absitzen muss.


    Den Fall und das Ergebnis kann man hier nachlesen:


    https://hmtm.de/wp-content/uploads/PDF/Abschlussbericht-IPP-HMTM_2024-04-18.pdf


    Mittlerweile ist Machmissbrauch an Hochschulen ein etabliertes Thema der Hochschulforschung. Wer sich also ernsthaft informieren möchte ohne zu orakeln, dem kann ich den Stand der Forschung empfehlen:


    https://www.pedocs.de/volltexte/2025/34303/pdf/Schweppe_2025_Machtmissbrauch_an_Hochschulen.pdf

    in der Schule lernt man ja eher Blockflöte. Daran hat auch "School of Rock" nichts geändert. Du suchst also nach der Nadel im Heuhaufen.


    Vielleicht findest du aber hier die zukünftigen Steve Gadd´s und Anregungen für den Musikunterricht in Schulen. Das Programm ist dafür jedenfalls bestens geeignet und konzentriert sich zudem auf die positiven mentalen Nebenwirkungen vom trommeln. Aber sicher weniger darauf, dass Schlagzeuglehrer neue Schüler finden. Was aber sicher auch ein möglicher Nebeneffekt ist


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    Noten sind eine universelle Sprache, die Kinder ab etwa 3 Jahren lernen können und ab der 3. Klasse der Grundschule in der Regel auch lernen, weil das Teil der Lehrpläne ist. Das eine Kind kann es dann weniger, das andere besser. Gar keine Noten zu können ist daher im gewissen Sinn auch ein Bildungsversagen. Und abhängig von der sozialen Herkunft. Reiche Kinder werden gefördert mit einem Klavier zu Hause, arme Kinder schenkt man eine Maultrommel. (das ist nur als Metapher gemeint...)


    Ähnlich wie bei Mathe. Reiche Kinder bekommen Nachhilfe, Arme lässt man meistens hängen. Nur dass man da später kein Auge zudrückt, wenn einer das nicht kann.


    Noten im inneren Ohr hören kann eigentlich auch jeder. Das ist kein Privileg von Beethoven. Wenn man sich als Drummer die Noten eines einfachen 4/4tel Taktes ansieht mit 1 und 4 auf die Bassdrum und 2 und 4 auf die Snare soll mal einer sagen, er kann sich das im Kopf nicht vorstellen und er muss sich erst an ein Drumset setzten, um zu hören wie das klingt. Alles andere braucht doch nur mehr Zeit und die Disziplin, was dazu lernen.


    Noten zu können ist folglich schon mit Grundschulwissen verbunden und sozialen Unterschieden genauso sowie mit Lerndisziplin, die auch nicht jedermanns Sache ist.


    Wenn einer keine Noten gelernt hat, kann er eigentlich nicht sich sagen, er wäre immer sehr gut in der Schule gewesen. :S

    ich hab zwar 40 Jahre ohne Noten gespielt, aber mit 20 habe ich sie auch mal gelernt. Dazwischen habe ich viel mit Youtube geübt, auch bei Videos mit Noten. Vor gut 3 Jahren hatte ich Lust mich mal eine Zeitlang im im Drummer Circle Karlsruhe coachen zu lassen, um all die Dinge nachzuholen, die ich immer aufgeschoben habe. ich dachte, ich mach das nur drei, vier Monate aber mir ist das Coaching so sehr ans Herz gewachsen, dass ich immer noch dabei bin. Der Unterricht geht natürlich nur mit Noten, die individuell für mich zusammen gestellt sind Ich schau da regelmäßig rein und wiederhole auch immer wieder ganze Übungen, die schon älter sind.


    Ich hab mittlerweile auch an der ein und anderen Masterclass teilgenommen, z. B. bei Claus Hessler und Patrick Metzger. Ohne Notenkenntnisse wäre ich da eher aufgeschmissen gewesen. Ich hab mir dann auch die Trainingsbücher geholt, nicht nur wegen der Noten, sondern auch wegen der Erinnerung an die tollen Masterclasses. Besonders angetan hat es mir dabei der Patrick Metzger seine Masterclass. Da habe ich richtig von profitiert. :)

    25 Jahre hang habe ich gebrauchte und neue Pads gekauft und mein E-SET immer weiter ausgebaut bzw. umgebaut. Mit Roland hatte ich nie ein Problem, außer mal mit einer gebrauchten HiHat (VH-11). ich hab noch ein Beckenpad (CY 12 C/R) von 2001 am Set, das nie gemuckt hat. Früher hatte ich auch diverse Yamaha-Pads dran. aber eher die günstigen. Die sind alle defekt.


    Ich kenne dein Problem also auch nicht wirklich, dass Beckenpads schnell kaputt gehen, zumindest von Roland

    ich denke es hängt zunächst mal von dem gewählten Triggersystem ab, ob du überhaupt deine Beckensounds auf den Rand der akustischen Toms legen kannst, ohne dass die Becken ständig bei Tomschlägen ausgelöst werden oder gar nicht, wenn auf die Tom haust. Ein kompaktes duales Pad ist schon was anderes als ein großes Tom mit Meshhead und externen Trigger.

    Richtig gut triggern tun die externen dualen Trigger eigentlich auch nur bei kleineren Toms. Je größer das Tom, desto mehr Schwierigkeiten wirst du bei den Trigger-Ergebnissen haben. Nicht bei den Bassdrums, weil das dann ja nicht dual ist. Aber frag dich mal, warum große Kickpads wie z. B. die 18" und 20" von Roland nur Show sind und eigentlich nur eine 12 Triggerfläche im Bassdrumfell haben. So ab 14" hört es eigentlich auf Spaß zu machen


    Und Meshheads auf großen Bassdrums sind echte Federballschläger. Fühlt sich jedenfalls für mich so an. Lieber ein kleines E-Pad in die Bassdrum einbauen und ein Loch ins Fell dafür schneiden

    mit solchen persönlichen Beleidigungen beweist du natürlich, wie toll und intelligent du bist.


    Zurück zum Thema ist gut. Versucht das doch ruhig mal. Der Versuch ist nicht strafbar


    bezog sich auf infernofreak