Beiträge von TripHops

    Musik machen war/ist häufig dank des Konkurrenzangebots vieler, die es für lau machen weil ihnen die rosigen Zukunftschancen versprochen werden, nach wie vor unterbezahlt.


    oder überbezahlt. Das Angebot regelt die Nachfrage. Wenn man nach einem finanziellen Auskommen im Leben sucht, gibt es Im Prinzip nichts dümmeres als sich in einem Bereich zu professionalisieren, in dem sich Millionen von Konkurrenten tummeln, die den Job gern umsonst machen. Und das schon immer,


    Musiker, die es aus nur Leidenschaft machen und die nicht irgendwann auf die Schnapsidee gekommen sind, das Hobby zum Beruf zu machen, sind nicht dafür verantwortlich, dass Berufsmusiker fast immer am Existenzminium rumkraxeln, sofern sie nicht dabei irgendwann berühmt geworden sind.


    Herausragende Musiker gibt es viele, dazu braucht es kein Diplom. Das ist kein Privileg von Berufsmusikern. Und dieses Framing "weil ihnen die rosigen Zukunftschancen versprochen werden" ist doch quatsch. Sorry. Soviel Leichtgläubigkeit findest du vielleicht bei Schülerbands, die naiv von einer Rockstarkarriere träumen...


    Man macht es für lau, weil man als Musiker seine Musik normalerweise auch vor Publikum präsentieren möchte und warum auch nicht, wenn Profis das oft nicht besser können als man selbst. Die Ureigenschaft von Musik ist, dass sie eine Leidenschaft erzeugt, die niemand kontrollieren kann. Und nur weil einer da von leben möchte, leitet sich daraus kein moralischer Anspruch ab, anderen den Zugang zum Publikum einzuschränken.


    Den Rest, also z. B. Amateurbands anzubieten für lau als Vorgruppe eines Topacts zu spielen, regelt allein der Kapitalismus im Musikgeschäft, für den sich jeder Profi irgendwann mal frei entschieden hat.


    Wir spielen umsonst oder gegen Gage. Was man uns so anbietet

    Lustig, ein fast 20 Jahre alter Thread mit nur 24 Beiträgen. Da muss es wohl ums üben gehen :P


    Üben ist im Kopf sowas wie die kleine Schwester vom echten Schlagzeugspielen. Nicht ganz ernst zu nehmen, das quälende Vorspiel zur Selbstverwirklichung als Drummer in einer Band mit Auftritten. Im Kopf hatte es für mich bis dahin nie den selben Wert wie eine alle zwei Wochen stattfindende Bandprobe.


    Dann wurde mir aber mal klar, dass üben eigentlich das wahre Trommeln ist und die Band einen oft nur davon abhält. Die meckern sowieso dauernd an den Drums rum obwohl sie selbst nicht trommeln können.


    Der Gedanke war eine echte Befreiung, natürlich auch von der Pandemie unterstützt, da Bandproben ja lange nicht erlaubt war. Ich hab dann am E-Drum in der Wohnung in den Corona-Jahren an die hundert Coverstücke eingespielt, die mir schon immer gefielen, und immer solange Videos aufgenommen, bis ich mit der Videoversion spielerisch zufrieden war. Dann habe ich mir wieder neue Songs gesucht zum lernen. In meinen Bands haben wir nie eines von diesen Stücke gespielt.


    Ich hab dann verstanden, dass mein Selbstverständnis ein Drummer zu sein, nicht von einer Band abhängt, sondern nur von meiner Motivation, die Sticks in die Hand zu nehmen, um mich persönlich beim trommeln weiter zu entwickeln. Da gab es dann Songs, die hatten Parts, da bin ich allein nicht weiter gekommen. Ich hab dann gedacht, dass ich mir für das, was mir noch fehlt, einen Schlagzeuglehrer suche und mich ein bisschen coachen lasse. Ich wollte es ein paar Wochen machen, aber jetzt gehe ich schon seit 3 Jahren in den Unterricht und möchte ihn auch nicht mehr missen.


    Und einer Band spiele ich auch wieder. Aber kein Cover. Und es wird auch nicht mehr rumgemeckert. Da hat das viele trommeln wohl auch was gebracht.


    Aber noch immer ist mir das üben wichtiger als die Bandprobe. Ich übe etwa 45 Minuten täglich und nehme 2x mal im Monat eine Stunde Unterricht. Und meine Band probt noch einmal in der Woche 2 Stunden.

    die ist das wohl:


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    jeder hält fast immer seine eigenen Lernbedürfnisse auch bei anderen für richtig, aber es gibt unterschiedliche Lerntypen mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen und auf die sollte ein Lehrer eingehen.


    Manche können nur mit Noten vernünftig, andere blockiert das völlig, dann ist lautes Mitzählen beim spielen auch nicht jedermanns Sache während andere da gerade mit gut lernen können. Der eine hat Probleme mit der Stickhaltung, der nächste mit der Bassdrum, linke Hand, rechte Hand und dann auch noch der präferierte Musikstil...


    Da gibt es kein ein einheitliches didaktisches Modell für. Angewendet werden sollte, was am besten für den Schüler ist.


    Und wie viel Schüler machen eigentlich die Hausaufgaben wirklich, wenn man schon 1 Stunde pro Woche mit Lehrer hat? Für Hausaufgaben muss ja auch Zeit sein und nicht jeder hegt die selbe Motivation fürs trommeln.


    Was sagt denn der Sohnemann selbst dazu, wie er am liebsten lernen möchte?


    Wenn er das Gefühl hat, dass es der Lehrer ihn nicht groß weiterbringt, dann sollte er einen anderen Lehrer ausprobieren, der mehr auf seine individuellen Lernbedürfnisse eingeht.


    Oder den Unterrichtszyklus kann man auch mal ändern. Z. B. nur alle 2 Wochen 1 Stunde aber mit mehr Übungsanteilen für zu Hause

    für Machtmissbrauch braucht es zwei Dinge: eine psychopathische Führungskraft und institutionelle Strukturen, die den Täter schützen und gleichzeitig verhindern, dass mitwissende Kollegen eingreifen. Hochschulen bieten hier besonders effiziente Strukturen.

    Machtmissbrauch ist ein öffentliches Geheimnis. Jeder weiß davon, nur selten passiert was. Außer die Hütte brennt richtig.


    Z. B. Drogenhandel und Vergewaltigung wäre so eine extreme Situation, wie die durch Mitglieder der Hochschulleitung der Hochschule für Musik und Theater München. Da sah man sich gezwungen, dann doch was zu tun. Immerhin ging es u. a. um den Präsidenten, der wegen sexueller Nötigung eine Haftstrafe absitzen muss.


    Den Fall und das Ergebnis kann man hier nachlesen:


    https://hmtm.de/wp-content/uploads/PDF/Abschlussbericht-IPP-HMTM_2024-04-18.pdf


    Mittlerweile ist Machmissbrauch an Hochschulen ein etabliertes Thema der Hochschulforschung. Wer sich also ernsthaft informieren möchte ohne zu orakeln, dem kann ich den Stand der Forschung empfehlen:


    https://www.pedocs.de/volltexte/2025/34303/pdf/Schweppe_2025_Machtmissbrauch_an_Hochschulen.pdf

    in der Schule lernt man ja eher Blockflöte. Daran hat auch "School of Rock" nichts geändert. Du suchst also nach der Nadel im Heuhaufen.


    Vielleicht findest du aber hier die zukünftigen Steve Gadd´s und Anregungen für den Musikunterricht in Schulen. Das Programm ist dafür jedenfalls bestens geeignet und konzentriert sich zudem auf die positiven mentalen Nebenwirkungen vom trommeln. Aber sicher weniger darauf, dass Schlagzeuglehrer neue Schüler finden. Was aber sicher auch ein möglicher Nebeneffekt ist


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    Noten sind eine universelle Sprache, die Kinder ab etwa 3 Jahren lernen können und ab der 3. Klasse der Grundschule in der Regel auch lernen, weil das Teil der Lehrpläne ist. Das eine Kind kann es dann weniger, das andere besser. Gar keine Noten zu können ist daher im gewissen Sinn auch ein Bildungsversagen. Und abhängig von der sozialen Herkunft. Reiche Kinder werden gefördert mit einem Klavier zu Hause, arme Kinder schenkt man eine Maultrommel. (das ist nur als Metapher gemeint...)


    Ähnlich wie bei Mathe. Reiche Kinder bekommen Nachhilfe, Arme lässt man meistens hängen. Nur dass man da später kein Auge zudrückt, wenn einer das nicht kann.


    Noten im inneren Ohr hören kann eigentlich auch jeder. Das ist kein Privileg von Beethoven. Wenn man sich als Drummer die Noten eines einfachen 4/4tel Taktes ansieht mit 1 und 4 auf die Bassdrum und 2 und 4 auf die Snare soll mal einer sagen, er kann sich das im Kopf nicht vorstellen und er muss sich erst an ein Drumset setzten, um zu hören wie das klingt. Alles andere braucht doch nur mehr Zeit und die Disziplin, was dazu lernen.


    Noten zu können ist folglich schon mit Grundschulwissen verbunden und sozialen Unterschieden genauso sowie mit Lerndisziplin, die auch nicht jedermanns Sache ist.


    Wenn einer keine Noten gelernt hat, kann er eigentlich nicht sich sagen, er wäre immer sehr gut in der Schule gewesen. :S

    ich hab zwar 40 Jahre ohne Noten gespielt, aber mit 20 habe ich sie auch mal gelernt. Dazwischen habe ich viel mit Youtube geübt, auch bei Videos mit Noten. Vor gut 3 Jahren hatte ich Lust mich mal eine Zeitlang im im Drummer Circle Karlsruhe coachen zu lassen, um all die Dinge nachzuholen, die ich immer aufgeschoben habe. ich dachte, ich mach das nur drei, vier Monate aber mir ist das Coaching so sehr ans Herz gewachsen, dass ich immer noch dabei bin. Der Unterricht geht natürlich nur mit Noten, die individuell für mich zusammen gestellt sind Ich schau da regelmäßig rein und wiederhole auch immer wieder ganze Übungen, die schon älter sind.


    Ich hab mittlerweile auch an der ein und anderen Masterclass teilgenommen, z. B. bei Claus Hessler und Patrick Metzger. Ohne Notenkenntnisse wäre ich da eher aufgeschmissen gewesen. Ich hab mir dann auch die Trainingsbücher geholt, nicht nur wegen der Noten, sondern auch wegen der Erinnerung an die tollen Masterclasses. Besonders angetan hat es mir dabei der Patrick Metzger seine Masterclass. Da habe ich richtig von profitiert. :)

    25 Jahre hang habe ich gebrauchte und neue Pads gekauft und mein E-SET immer weiter ausgebaut bzw. umgebaut. Mit Roland hatte ich nie ein Problem, außer mal mit einer gebrauchten HiHat (VH-11). ich hab noch ein Beckenpad (CY 12 C/R) von 2001 am Set, das nie gemuckt hat. Früher hatte ich auch diverse Yamaha-Pads dran. aber eher die günstigen. Die sind alle defekt.


    Ich kenne dein Problem also auch nicht wirklich, dass Beckenpads schnell kaputt gehen, zumindest von Roland

    ich denke es hängt zunächst mal von dem gewählten Triggersystem ab, ob du überhaupt deine Beckensounds auf den Rand der akustischen Toms legen kannst, ohne dass die Becken ständig bei Tomschlägen ausgelöst werden oder gar nicht, wenn auf die Tom haust. Ein kompaktes duales Pad ist schon was anderes als ein großes Tom mit Meshhead und externen Trigger.

    Richtig gut triggern tun die externen dualen Trigger eigentlich auch nur bei kleineren Toms. Je größer das Tom, desto mehr Schwierigkeiten wirst du bei den Trigger-Ergebnissen haben. Nicht bei den Bassdrums, weil das dann ja nicht dual ist. Aber frag dich mal, warum große Kickpads wie z. B. die 18" und 20" von Roland nur Show sind und eigentlich nur eine 12 Triggerfläche im Bassdrumfell haben. So ab 14" hört es eigentlich auf Spaß zu machen


    Und Meshheads auf großen Bassdrums sind echte Federballschläger. Fühlt sich jedenfalls für mich so an. Lieber ein kleines E-Pad in die Bassdrum einbauen und ein Loch ins Fell dafür schneiden

    mit solchen persönlichen Beleidigungen beweist du natürlich, wie toll und intelligent du bist.


    Zurück zum Thema ist gut. Versucht das doch ruhig mal. Der Versuch ist nicht strafbar


    bezog sich auf infernofreak

    ihr habt den Text einfach nicht verstanden. Da steht drin, wie sich die obigen Pads, auf die sich das ganze bezog, weiter entwickelt haben. Mal die Anzeige gesehen? Die enthält z. B. keine Becken, sondern die Gummipads, die man um 2000 als Becken und Toms benutzt hat.


    Aber egal. Das DF beweist nur wieder, dass in Sachen E-Drums nur viel rumgelabert wird, um irgendwas als Platzhirsch dazu was zu sagen. Entweder ohne besondere Fachkompetenz oder mit zu viel, die kommuniziert wird, als wären sie ein eigenes Kapitel in der Bibel.


    Ich wünsch euch noch viel Spaß. Die paar Beiträge von mir könnt ihr als Erinnerung behalten. Genauso wie das Stammtischniveau, dass ihr bei bestimmten Themen pflegt.


    Ich kann hier keinen Mehrwert als Akustik- und E-Drummer für mich erkennen.

    das ist doch nur eine moralisierende völlig aus der Zeit gefallene Sicht auf unsere Gegenwart.


    Vergleich mal das Niveau und den Informationsgehalt der obigen Antwort, bei der ich eine KIT genutzt habe, mit deiner Antwort auf die selbe Frage vorher.


    Sind Gummipads doch besser als Mesh?

    Nein, sind sie nicht!


    Gebt euch doch einfach mehr Mühe. Dann braucht man auch keine KI für etwas sinnvolle Information

    alter Mobber. Meiner Meinung bist du die Ressourcenverschwendung

    Du trägst nichts zum Thema bei.

    Wen du panische Angst vor KI hast, dann bete doch darum, dass du morgen im Mittelalter aufwachst


    Ich hoffe wir sind jetzt quitt

    Sind Gummipads doch besser als Mesh?


    das kann man nur historisch erklären. KI generiert, um es abzukürzen;


    ich wäre da nicht zu enttäuscht, denn im Vergleich haben sich akustische Sets noch weniger weiter entwickelt als E-Drums. Viele kaufen sogar uralte Sets, weil sie die besser finden als die Neuen. Das macht bei E-Drums keiner ;)

    Ich würde das Yamaha nicht kaufen, das ist ein älteres DTX700.


    Bonedo dazu:

    Yamaha DTX700K E-Drum Set Test
    Mit dem DTX700K haben wir ein Top-Range E-Drumset der Firma Yamaha im Test.
    www.bonedo.de


    Wenn ich die negativen Punkte sehe, dann sind das genau die Dinge, die einem richtig aufregen können. Und dann diese Minipads, spielen sich mit Stricknadeln vermutlich besser als mit Sticks ...


    Aber wenn es dir nur ums üben geht, dann kann man das natürlich mit allem machen