Was mir auch noch wichtig wäre ist, dass er sich mit der Band identifiziert. Dass es nicht nur ein Job unter vielen wäre. Ich brauche da auch Gemeinschaftsgefühl.
genau darum geht es mir auch. Die Band als Gemeinschaft und die Identifikation mit der Musik.
Ich glaube aber, es gibt da einen großen Unterschied bei Covermusik und eigenen Sachen. Bei letzterem ist die Identifikation durch die eigene Schöpfung einfach höher. Wenn dann einer noch in zwei, drei Coverbands spielt, finde ich das eher ein schlechtes Zeichen.
Wenn man nur in Coverbands spielt, können sich Stücke auch überschneiden oder es gibt neue Inspiration, das ist auch von Vorteil.
Dann spielt sicher noch eine Rolle, wie viele Erfahrung man als Musiker hat. Je weniger Erfahrung die Band insgesamt hat, desto störender sind Mehrfachplayer, die dann auch oftmals kurzfristig ganz weg sind, weil sie immer Alternativen haben. Das passiert nach Murphys Law vor allem dann, wenn es der Band gerade besonders schadet, z. B. kurz vor einem der seltenen Gigs