genau. und dann die gibt es noch die Gruppe, die zu Hause auf einem E-Drum üben und ein A-Set in der Band spielen. Für die besteht auch kein wirklicher Bedarf an zu viel Technik am E-Drum.
Beiträge von TripHops
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es gibt sicher viel mehr A-Sets, die richtig kacke klingen. Frag mal Nils, von dem habe ich ein tolles Buch übers stimmen hier

Warum man erwartet, dass ein E-Set wie ein A-Set klingen muss, erschließt sich mir nicht, auch nicht nach der 50-Millionsten Wiederholung. Wer geht schon mit so einem Teil auf die Bühne oder ins Studio. Das ist doch die absolute Ausnahme. Man kauft normal auch ja kein Redbull, um zum fliegen, nur weil die Werbung es verspricht. Die meisten jedenfalls

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Ich hab gehört der Gitarrist ist echt und nicht maskiert
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ein Meshhead bewegt Luft meiner Meinung nach gar nicht hörbar im Kessel. Woher soll denn die notwendige Schwingung der Luft im Kessel dafür kommen, wenn nicht durch die Veränderung des Luftdrucks? Dazu muss der Kessel komplett geschlossen sein. Beim Meshhead schlägst du auf ein vollkommen luftdurchlässiges Netz...
Ein "echtes" Reso drunter zu machen, verändert den Sound, weil es sich einfach auf die akustischen Eigenschaften des Kessel auswirkt, wenn man den unten zu macht. Natürlich klingt es dann anders
Der Soundunterschied ist aber noch stärker beeinflussbar je nachdem, welches Meshhead man verwendet . Das wirkt sich viel stärker auf den akustischen Ton aus, Vergleicht z. B. doch mal den Sound von Drum Tec Pro Designer Fellen mit den Roland Meshheads auf einer akustischen Snare, was das allein schon den Sound ändert...
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unser Gitarrist stellt uns immer direkt nach einem Stück vor, immer den oder die, der/die gerade besonders im Vordergrund des Songs standen. Da kann man schön in Ruhe winken, die Leute klatschen kurz ekstatisch, was für die Videos gut ist und das wichtigste, man verspielt sich nicht dabei

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wenn man nicht soviel ausgeben will, aber trotzdem was für die Ewigkeit haben möchte:
Diese Maschine habe ich Mitte der 90er Jahre mal beim Flohmarkt bei Musik Produktiv für 15 DM erstanden. Ich nutze sie seitdem immer wieder, habe sie auch bestimmt 10 Jahre nur gespielt. Selbst im Vergleich zu meiner Iron Cobra Rolling Glide würde ich sagen, sie etwas direkter und schneller vom Gefühl. Habe ich immer im Auto als Ersatz. Ist aber natürlich eine Single.
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Ich will wissen, welche Effekte so klein sind, dass sie nicht mehr signifikant sind und zum vernachlässigen sind.
Das hast du ja schon öfter gesagt. Nur was bedeutet Signifikanz denn bei dir genau?
Signifikanz bezieht sich immer auf Mittelwertunterschiede zwischen Gruppen (z. B. zwischen männlich/weiblich, Zufriedenen/Unzufriedenen, grüne/gelben Tomaten, Fell/Gratung usw.
Z. B. Die Annahme: Der Einfluss der Gratung auf den Klang ist signifikant geringer als der des Fells, wenn man aufs Fell haut.
Da kann man davon ausgehen, dass bei den Mittelwerten der beiden Gruppen ein Signifikanztest (z. B. ANOVA oder T-Test) sicher eine hohe Signifikanz anzeigt, also das Signifikanzniveau, was rauskommt, ist sicher: α < 0.05
Aber das heißt leider immer noch nicht, dass du den Einfluss der Gratung jetzt auf den Sound vernachlässigen kannst, den der gemessene signifikante Unterschied zwischen Gratung und Fell bei den Messwerten heißt ja nicht automatisch, dass man den Einfluss der Gratung auf den Klang nicht mehr hören kann. Damit wäre er auch nicht zu vernachlässigen. Signifikanz spielt hier statistisch gesehen also keine Rolle
Du musst nur wissen, ob einer von den Faktoren (Fell, Gratung Holz etc.) beim draufschlagen aufs Fell, den Klang so wenig verändert, so dass wir das nicht wahrnehmen können.
Womit wir wieder beim Punkt 0 angekommen sind.

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Um Kosten zu minimieren könnte man auch ein paar nackte Kessel unterschiedlicher Hölzer bei ST-Drums bestellen und die Messung in einer Freefloating Konstruktion durchführen, wenn man es denn wirklich braucht.
Es gibt ja immer verschiedene Motivationen ein bestimmtes Schlagzeug zu kaufen, weniger das Holz, sondern v. a. die Optik spielt da wohl eine Rolle. Und natürlich die Kohle.
Ich hab z. B. mal ein kleines Gretsch gebraucht gekauft, weil es optisch besser in das Soul-Funk-Trio passte, in dem ich früher gespielt habe. Allerdings hat mich der Sound dann auch richtig überzeugt, den ich nie mit meinem Sonor vergleichen würde. Das Gretsch ist aus Mahagony, was ich erst nach dem Kauf rausgefunden habe. Schande über mein Haupt. Tropenholz...
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Vielleicht lassen wir das Wort „Wissenschaft“ mal weg, denn das hat glaub ich etwas ausgelöst.
Gute Vergleichstests sind einfach interessant und für mich am aussagekräftigsten.
Das ist ein guter Ansatz.
Wir wissen es nicht, da sich nie jemand wissenschaftlich damit befasst hat.
Na ja. Fragt man die Google-KI ob der Drumhersteller X eigene Forschung (= wissenschaftliches arbeiten) zu seinen Drums betreibt kommt:
ZitatAlles anzeigenJa, Sonor betreibt Forschung im Bereich Schlag- und Musikinstrumente, um ihre Produkte kontinuierlich zu verbessern und neue Technologien zu entwickeln, wie zum Beispiel die Kesselkonstruktion für Schlagzeuge oder die akustische Forschung für Xylophone. Das Unternehmen arbeitet dazu mit internationalen Forschungsinstituten, Musikwissenschaftlern und Musikern zusammen.
Ja, Tama Drums führt eigene Forschung durch, die sich in der Entwicklung von neuen, einzigartigen Features und der Verfeinerung ihrer Produktionstechniken zeigt, um hochwertige Produkte zu liefern. Diese Forschung ist ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Drumsets, die in den japanischen Fertigungsstätten des Unternehmens hergestellt werden.
Ja, DW Drums investiert in eigene Forschung, wie die Entwicklung der hybriden DW-Schlagzeuge zeigt, die akustische und elektronische Technologien kombinieren. Diese Innovationen erweitern die kreativen Möglichkeiten für Schlagzeuger, indem sie Pitch-Bending und manuelle Dämpfung integrieren, was ein authentisches Spielgefühl mit digitalen Funktionen ermöglicht.
Ja, Pearl Drums ist aktiv an eigener Forschung beteiligt. Das Unternehmen stellt seine Instrumente in eigenen Werken her und ist bekannt für die Herstellung hochwertiger Schlagzeuge und Percussion-Instrumente, was auf eigene Produktions- und Designentwicklungsprozesse hindeutet, die notwendigerweise Forschung beinhalten. Obwohl die Suchergebnisse keine detaillierten Informationen über spezifische Forschungsbereiche liefern, lässt die eigene Produktion und der Status als führender Hersteller auf eine fortlaufende Forschung und Entwicklung schließen.
Ja, Yamaha Drums investiert kontinuierlich in eigene Forschung und Entwicklung, um seine Schlagzeuge zu verbessern. Das Unternehmen ist dafür bekannt, seine Materialien, Kesselkonstruktionen und Hardware zu optimieren, um Qualität und Klang zu steigern, was Yamaha zu einem Vorreiter in der Schlagzeugtechnologie macht.
Ja, Gretsch Drums betreibt Forschung, da die Firma in neue Finishes für bestehende Serien wie USA Custom, Broadkaster und Brooklyn investiert und neue Modelle wie die Ridgeland Snaredrum entwickelt hat. Das Unternehmen ist bestrebt, seine Produkte zu verbessern, indem es auf sein Erbe setzt, um die Qualität seiner Instrumente zu erhalten und gleichzeitig neue Innovationen zu fördern
Und alle bieten sie unterschiedliche Hölzer an. Kann man dann nicht einfach darauf vertrauen, dass die Hersteller das machen, weil die wissen, dass der Kunde das hört, dass die Hölzer einen hörbaren unterschiedlichen Klang in den verschiedenen Serien erzeugen?

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Man nehme mehrere 14X14er Standtoms aus der selben Fabrik, aber alle aus unterschiedlichen Hölzern gefertigt.
Kessel sind gleich dick, groß und haben die gleiche Gratung.
Sie haben die gleichen Felle, Tuning, Spannbögen, Anzahl and Schrauben, usw...wenn du die Fabrik gefunden hast, sag mal hier Bescheid. Die Hersteller, die ich kenne, haben in der Regel nur bei den teureren Serien verschiedene Hölzer innerhalb der Serie im Angebot, meistens aber auch nur zwei bis drei (z. B. Sonor SQ²). Aber vielleicht reicht das ja für den Pretest des Versuchsaufbaus...
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Gute Frage. Du willst multikausale Einflussfaktoren kausal erklären. Das kannst du nur probieren, wenn du das genaue Zusammenwirken der Faktoren verstehst. Das ist mein Punkt, mehr nicht. Immer wenn was von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, sind viel komplexere Analysen notwendig als bei einer monokausalen Hypothese. Denn du kannst ja nicht ohne Fell oder Gratung oder Kessel oder Holz aufs Fell hauen. Das was du misst ist immer die Summe von allem. Wenn du das Holz änderst, änderst du ja auch die Gratung usw.
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TripHops ist der nächste der es nicht versteht.
Vielleicht bringe ich noch genug Energien auf, um euch meinen Punkt dee Methodik zu erörtern.
ich komme halt aus der Wissenschaft und dass ich das nicht verstehe, brauchst du nicht anzunehmen. Ich bin halt realistisch. Warum soll man sich über Forschungsmethoden unterhalten, die kein Mensch umsetzen wird? Oder wird die Theorie hier noch zur Praxis?
Das fände ich auch spannend
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ich vermute einen wissenschaftlichen Beweis braucht hier kein Drummer wirklich, dass meine Becken besser klingen als eure in den Frequenzbereichen, die der Mensch nicht hören kann

Was ist eigentlich der typische Gretschsound und wie entsteht der?
Die KI sagt dazu:
ZitatDer typische Gretsch-Schlagzeugsound, bekannt als "That Great Gretsch Sound", ist warm, voll und kraftvoll (Punch), was durch eine Kombination aus Ahorn- und Gummibaumkessel, der 30-Grad-Kesselgratung und der internen Silver Sealer-Beschichtung entsteht. Abgerundet wird der Klang durch Gussspannreifen, die den Sustain erhöhen und ein druckvolles, resonantes Spiel ermöglichen.
Ich kann mir darunter einen Sound vorstellen, den ich im Kopf habe und den ich auch bei nicht abgenommen Gretsch irgendwie immer höre.
Und hier steht ja, wie er gemacht wird.
Überprüft das mal, ob das wissenschaftlich richtig ist. Da braucht es keinen Doktoranden mehr, sondern ein wissenschaftliches Institut mit Programm und Forschungsgeldern dazu. Kurz: die wissenschaftliche Überprüfung, ob das Holz oder die Stimmung oder Gratung usw. für den Sound verantwortlich ist, oder Teile davon, oder alles zusammen ist doch vollkommen unrealistisch. Forschung muss ja auch einen Nutzen für die Welt haben, denn es kostet richtig viel.
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zur Evidenz des Einflusses des Holzes kann ich nur eine persönliche Erfahrung beitragen.
Ich hab ein Force Maple, gebaut zwischen 1994 und 98. Parallel hatte ich auch mal ein paar Jahre ein Force 3000 aus Birke von 1990. Beides aus der deutschen Produktion von Sonor.
Gleiche Kesselgröße, gleiche Hardware. gleiche Felle (Empereor Coated), gleiche Stimmung, gleicher Drummer.
Das Force Maple habe ich behalten, weil mir der weichere, etwas fettere Sound vom Maple mehr liegt, als der mehr höhernbetonte, attackreichere Birkensound des Force 3000. Die Hölzer klangen für mich deutlich hörbar unterschiedlich.
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ich hab mal bei Perplexity nachgefragt, was hier im Thread als Fazit zum Thema steht:
ZitatDas Fazit des Threads im Drummerforum zum Thema Einfluss von Hölzern, Kesseldicken, Schichtanzahl und Gratung auf den Sound von Toms, Kick und Snares ist, dass es keine absolute Faustregel gibt, wie genau diese Parameter den Sound beeinflussen. Viele Beiträge betonen, dass das Stimmen der Trommeln eine entscheidende Rolle spielt und mit entsprechender Stimmung praktisch jeder Klang erreicht werden kann. Es gibt Erfahrungen, dass unterschiedliche Holzarten, Kesseldicken und Schichtanzahlen den Klang beeinflussen, aber letztlich ist der individuelle Einsatz, die Stimmung und die Spielweise mindestens genauso wichtig. Einige Nutzer bemängeln auch, dass die Diskussion durch eher subjektive und zum Teil unsachliche Beiträge erschwert wird. Zusammengefasst ist der Einfluss der Holzparameter physikalisch vorhanden, aber der individuelle Umgang und das Stimmen sind sehr ausschlaggebend für den endgültigen Sound
Was fehlt noch?

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ah so, mit ganz kleinen Becken. Zur Größe des Beckens hat er nix gesagt Aber das Standtom ist dadurch auch instabiler geworden wegen der dämlichen Naturgesetze der Physik?
Ich hab z. B. ein 18er Crash an dem Ständer des Toms, das ich wie ein "Floortom" nutze
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Ich hätte gerne etwas weniger Dreibeine herumstehen und dachte daran, ein Becken am Floortom zu befestigen. Mit seinen drei Beinen sollte es stabil genug stehen, um einen kleinen Galgen zu halten.
Ich hab da Zweifel, ob das stimmt. Wie stabil können denn drei "geraden" Standtombeine noch sein, wenn man zwischen zwei der Beine (anders geht es ja wohl kaum) den Schwerpunkt nach hinten verlagert mit einem Galgen und ein Becken? Du willst das Becken ja auch vermutlich nicht direkt über den Tom haben. Das Standtom kippt dann vermutlich einfach um.
Auf meinem Doppelstomständer mit großem Tom und Beckenständer geht das z. B. auch nur deswegen gut, weil mindestens einer der drei Füße des Ständers gegen den neuen Schwerpunkt arbeitet, weil er über die Konstruktion hinausreicht . Das ist bei einem Standtom ja nicht der Fall.
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ich zeige mal ein aktuelles von heute bei der Probe. Man liebt ja sein Set irgendwie. Würde man sich davon trennen, wenn die Frau es wollte? Sicher nicht, dann eher umgekehrt

mein Sonor Force Maple aus den 90ern: Vogelaugenkirsche im Vogelaugenview
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die Bildersuche findet Mr. Smartbeat als Verkäufer:
https://www.mercatinomusicale.…u_smartbeat_id240790.html
Sieht doch ganz nett aus.

Dortmund ist auch nur um die Ecke
Wenn ich versuchen wollen würde, zu betrügen, so würde ich versuchen, echte Verkaufsbilder von eher unbekannten Portalen zu finden.
Um sie auf meinem Betrüger-Verkaufs-Account vorzuzeigen.
Wenn die Artikel dann nicht geliefert werden (weil angeblich aus Italien verschickt), würde die Bildersuche erstmal einen unbeteiligten Unschuldigen als ersten Verdächtigen liefern, oder?
Nicht, dass ich sowas hier unterstelle.Ich glaube eher, unbekannte Portale gibt es im Internet für die Google Bildersuche nicht. Das Foto der Becken hier ist eindeutig wegen des Hintergrundes als individuelles Bild zu identifizieren. Und die Bildersuche hat sofort als erstes Bild das vom italienischen Musiker-Kleinanzeigenmarkt rausgeworfen.
Nach meiner negativen Erfahrung von neulich schicke ich jetzt jedes Bild aus den Kleinanzeigen vor der Kontaktaufnahme durch die Bildersuche. An diesem Beispiel kann man auch sehen, dass man wegen des schnell gefundenen gleichen Bildes damit Betrug auch quasi ausschließen kann, nicht nur entdecken.