Beiträge von TripHops

    dass Sony die Kamera aus dem Programm genommen hat, finde ich auch schade und unverständlich, denn mit dem Zoom Q8 kann sie soundmäßig locker mithalten.


    hier mal ein Beispiel aus YT


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    Mit einem Handy kann man eine Musiccam überhaupt nicht vergleichen und wer das noch mischen möchte, kann es doch, wenn er will. Erzeugt doch auch eine lineare Wave-Datei, die sich aus dem Video trennen und auch damit wieder zusammenfügen lässt. Kann das ein Handy? Oder macht man damit nicht eher Selfies zur Kontrolle bi einer Probe?


    Ich wollte hier auch nur auf eine praktische Alternative in Bezug auf den Threadtitel aufmerksam machen und auf die Frage antworten, geht es noch mit weniger Aufwand.


    Wir nutzen mittlerweile bei den Proben die Mikros der Cams nicht mehr, sondern füttern die Kamera mit einem separat gemischten Monitorsound über den Line-in Eingang


    Ich finde es persönlich auch wichtig, immer den Zweck der Aufnahmen im Auge zu behalten und zwischen Proberaum, Bühne oder Studio zu unterscheiden.


    Macht man bei den proben was für Youtube, dann wünsch ich viel Spaß beim produzieren. Die Kompetenzen sind bei uns in der Band aber nur marginal vorhanden und wenn ich die Fragen des Threadstarters hier lese, ist es da wohl nicht anders.


    Proberaumaufnahmen, egal mit welchem Aufwand betrieben, sind auch mit gutem Sound letztlich nur Mitschnitte von Musikern beim üben. Natürlich kann man das jetzt mit Ausnahmen alles widerlegen, weil einer mal bei den Beatles oder Zappa im Proberaum war und da war das anders... :)

    Meine Sony Music-Cam gibt es leider nur noch gebraucht, ist aber nicht kaputt zu kriegen. Ist seit gut 10 Jahren im Dauereinsatz:


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    Ich dann hab ich noch ein Zoom Q8. Das Objektiv von Sony find ich allerdings besser, weil sie ein Superweitwinkel hat, mit der du die ganze Band auf das Video bekommst, auch in kleinen Proberäumen. Von der Bedienung ist das Zoom allerdings angenehmer

    Phil Rudd und Terry Bozzio kommen auch ohne Ride aus.

    es geht sogar noch extremer :)


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    es gibt soviel Möglichkeiten, die Proben aufzunehmen. Seit Jahren lass ich einfach nur eine Musiccam bei jeder Probe mitlaufen. Da kann man dann wegen der auf Bandsound spezialisierten Mikrophone der Cam nicht nur jedes Instrument sehr gut hören, sondern sich selbst auch noch beim spielen zuschauen.


    Aufwand Aufbau: ein, zwei Minuten. Nachbereitung: hochladen der Videos in eine Cloud und kein Bandmitglied konnte mehr sagen, er hätte nicht alle Mittel zu Verfügung, um sich in der Band weiter zu entwickeln, sowohl musikalisch als auch optisch. Wenn man so schöne teure Instrumente spielt, will man ja selbst auch nicht "billig" aussehen, oder? =) Wir proben also nicht nur die Stücke, sondern auch die Bühnenshow parallel auf diese Weise.


    Und die Videos haben von der Qualität auch schon immer gereicht, um den einen oder Veranstalter zu überzeugen.


    Natürlich kann man sich auch viel mehr Arbeit machen und die Aufnahmen klingen mit Mikros am Set und üblicherweise einer armen Sau, der/die bei der Probe neben dem spielen noch die Aufnahmetechnik mitmachen soll, sicher ein bisschen besser. Aber welche Amateurband braucht das wirklich? Zu 90% werden solche Aufnahmen doch nur 1-2 mal gehört und bei den nächsten Proben werden die selben Stücke wieder aufgenommen und die alten Aufnahmen sind wie eine Zeitung von vorgestern.


    Und wenn man das oft genug gemacht, kann man das ganze Programm einfach mal Live bei einem Gig aufnehmen und hat auch Publikumsreaktionen dabei. Im Idealfall positive. :)


    Geht es mit noch weniger Aufwand?

    normalerweise kann man die Sensitivität der Trigger im Modul einstellen, da gibt es mehrere Möglichkeiten und es hängt natürlich auch vom Modul ab, was du dein eigen nennst oder was man sonst so besitzen kann, um einen Sound aufs Fell zu bekommen... .... .... ....

    Das fand ich immer schon gruselig, egal von wem es gecovert wurde. Da nehm ich lieber das Original.

    sind das denn keine Originale?


    Ich war heute auf der Karaoke Website und hab für mich viele interessante Coversongs gefunden. Z. B. Scary Pockets, Levitating . Da hört man bei der Nur-Drumversion meiner Meinung nach deutlich, dass das Abe Laboriel Jr. trommelt und dass es das Original-Cover von Scary-Pockets ist. Man covert hier ja eine Coverband, also auch schon wieder so ein Spezialfall...


    Man kann es wohl nicht-kommerziell auf YouTube usw. veröffentlichen, wenn ich das richtig verstehe?

    in Deutschland gibt es eine Vereinbarung mit der GEMA, die es automatisch erlaubt, originalgetreue Cover hochzuladen. Die Frage ist, was ist Originalgetreu?


    Ich denke dass Original wird in der Schöpfungshöhe nicht verändert, wenn ich bei einem Coversong ohne Drums eine Drumlinie drüber spiele, die nie ganz original ist. Da bin ich mir aber nicht sicher. Die Variante ist natürlich schwerer zum spielen, als wenn man über die Originaldrums rüber ballert und man hört eben dann auch nur mich. Und das will ich ja eigentlich so haben


    Ich hab nur 2 Videos bei Youtube als Drumcover hochgeladen. Da hab ich die Drums aber nicht entfernt, weil ich nicht sicher bin, ob es dann noch legal ist, wenn die Originaldrumlinie nicht dabei ist.


    Die ewig selben Fragen, die von Youtube nicht eindeutig beantwortet werden...


    m_tree: zu hey Joe: großartig gespielt!

    Hat man nur Kompetenzen "wenn man seit 25 Jahren" beides parallel spielt?

    Natürlich nicht. Aber wenn man so anfängt in der Kombination mit der Kack-Überschrift:


    Ich war letzte Woche im Bällebad für Musiker (Musikhaus Thomann) und habe sämtliche eDrumsets, die sie vor Ort hatten angespielt und keines davon klang wie ein echtes Akustikset.


    dann hat man keine Ahnung, wovon man redet. Da reichen eigentlich auch schon weniger als 25 Jahre Erfahrung, um herauszufinden, dass das noch niemals so war und auch in Zukunft nicht kommen wird. Es sei denn man spielt auf einem Akustikdrum, hängt ein paar Mikros dran und nennt es dann ein E-Drum ^^


    Wenn man über technische Verbesserungen bei E-Drums reden möchte, kann man das doch sicher auch so diskutieren, dass es auch darum geht.

    Auch wenn es hart klingt: Unsere Diskussionen drehen sich für die alten Säcke unter uns spätestens seit 2003 im Kreis.

    es gab schon Unterschiede früher. Z. B. hatte zu der Zeit niemand groß ein Problem damit, das E-Drums wie E-Drums und A-Sets wie A-Sets klingen.


    Ich kenne den Threadstarter nicht, aber da ich seit 25 Jahren beides parallel spiele, denke ich bei der bewusst provozierenden Überschrift zunächst mal an einen Troll, um irgendeine sinnlose Diskussion loszutreten, indem man E-Drum Besitzer verärgert, die kein Problem mit ihrem Set haben.


    Meine erste (gelöschte) Antwort war spontan zu der Behauptung: Warum klingen alle E-Drums kacke?

    Wenn man darauf nur Kacke spielt, ist das doch kein Wunder. Such dir eine gute Schlagzeugschule, die auch E-Drums zum üben haben


    Ich hab es mir am Anfang zwar verkniffen, aber eigentlich denke ich das immer noch genau so, insbesondere nach den ganzen technischen Einlassungen, was doch alles gehen müsste mit Computern...


    Sorry, aber das Drummerforum hat bzgl. E-Drums wirklich kaum Kompetenzen an Board für irgendwelche vernünftige Diskussionen. Entweder hat man es mit Fanatikern zu tun (die nur ein System kennen und hier wohl jetzt abwesend sind) oder Leute ohne oder wenig Erfahrung. Und Jahrelang gab es hier auch nur die eine Botschaft der selbsternannten Experten: Hast du keinen Apple bist du blöd. Hast du keine VST bist du noch blöder. Und hast diese "eine" Audiointerface nicht, musst du eben damit leben, dass es bei dir scheiße klingt,


    Schade. X/


    Warum muss man das eine Instrument hier ständig gegen das andere ausspielen, nicht nur E-Drums vs. A-Drums, sondern auch Modul vs. VST-Steuerung der Pads. Es ist doch vollkommen egal, auf was einer trommelt und wie. Oder geht es hier nicht ums trommeln, sondern um Eitelkeiten?



    Dabei wäre ich schon dankbar, wenn mal einer diese Kack-Überschrift ändert.

    es gibt sicher viel mehr A-Sets, die richtig kacke klingen. Frag mal Nils, von dem habe ich ein tolles Buch übers stimmen hier =)


    Warum man erwartet, dass ein E-Set wie ein A-Set klingen muss, erschließt sich mir nicht, auch nicht nach der 50-Millionsten Wiederholung. Wer geht schon mit so einem Teil auf die Bühne oder ins Studio. Das ist doch die absolute Ausnahme. Man kauft normal auch ja kein Redbull, um zum fliegen, nur weil die Werbung es verspricht. Die meisten jedenfalls :)

    Ich hab gehört der Gitarrist ist echt und nicht maskiert :saint:


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    ein Meshhead bewegt Luft meiner Meinung nach gar nicht hörbar im Kessel. Woher soll denn die notwendige Schwingung der Luft im Kessel dafür kommen, wenn nicht durch die Veränderung des Luftdrucks? Dazu muss der Kessel komplett geschlossen sein. Beim Meshhead schlägst du auf ein vollkommen luftdurchlässiges Netz...

    Ein "echtes" Reso drunter zu machen, verändert den Sound, weil es sich einfach auf die akustischen Eigenschaften des Kessel auswirkt, wenn man den unten zu macht. Natürlich klingt es dann anders

    Der Soundunterschied ist aber noch stärker beeinflussbar je nachdem, welches Meshhead man verwendet . Das wirkt sich viel stärker auf den akustischen Ton aus, Vergleicht z. B. doch mal den Sound von Drum Tec Pro Designer Fellen mit den Roland Meshheads auf einer akustischen Snare, was das allein schon den Sound ändert...

    wenn man nicht soviel ausgeben will, aber trotzdem was für die Ewigkeit haben möchte:


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/yamaha-fp-910-fussmaschine-recording-custom/3147400843-74-9069


    Diese Maschine habe ich Mitte der 90er Jahre mal beim Flohmarkt bei Musik Produktiv für 15 DM erstanden. Ich nutze sie seitdem immer wieder, habe sie auch bestimmt 10 Jahre nur gespielt. Selbst im Vergleich zu meiner Iron Cobra Rolling Glide würde ich sagen, sie etwas direkter und schneller vom Gefühl. Habe ich immer im Auto als Ersatz. Ist aber natürlich eine Single.

    Ich will wissen, welche Effekte so klein sind, dass sie nicht mehr signifikant sind und zum vernachlässigen sind.

    Das hast du ja schon öfter gesagt. Nur was bedeutet Signifikanz denn bei dir genau?


    Signifikanz bezieht sich immer auf Mittelwertunterschiede zwischen Gruppen (z. B. zwischen männlich/weiblich, Zufriedenen/Unzufriedenen, grüne/gelben Tomaten, Fell/Gratung usw.


    Z. B. Die Annahme: Der Einfluss der Gratung auf den Klang ist signifikant geringer als der des Fells, wenn man aufs Fell haut.


    Da kann man davon ausgehen, dass bei den Mittelwerten der beiden Gruppen ein Signifikanztest (z. B. ANOVA oder T-Test) sicher eine hohe Signifikanz anzeigt, also das Signifikanzniveau, was rauskommt, ist sicher: α < 0.05


    Aber das heißt leider immer noch nicht, dass du den Einfluss der Gratung jetzt auf den Sound vernachlässigen kannst, den der gemessene signifikante Unterschied zwischen Gratung und Fell bei den Messwerten heißt ja nicht automatisch, dass man den Einfluss der Gratung auf den Klang nicht mehr hören kann. Damit wäre er auch nicht zu vernachlässigen. Signifikanz spielt hier statistisch gesehen also keine Rolle


    Du musst nur wissen, ob einer von den Faktoren (Fell, Gratung Holz etc.) beim draufschlagen aufs Fell, den Klang so wenig verändert, so dass wir das nicht wahrnehmen können.


    Womit wir wieder beim Punkt 0 angekommen sind. :/

    Um Kosten zu minimieren könnte man auch ein paar nackte Kessel unterschiedlicher Hölzer bei ST-Drums bestellen und die Messung in einer Freefloating Konstruktion durchführen, wenn man es denn wirklich braucht.


    Es gibt ja immer verschiedene Motivationen ein bestimmtes Schlagzeug zu kaufen, weniger das Holz, sondern v. a. die Optik spielt da wohl eine Rolle. Und natürlich die Kohle.


    Ich hab z. B. mal ein kleines Gretsch gebraucht gekauft, weil es optisch besser in das Soul-Funk-Trio passte, in dem ich früher gespielt habe. Allerdings hat mich der Sound dann auch richtig überzeugt, den ich nie mit meinem Sonor vergleichen würde. Das Gretsch ist aus Mahagony, was ich erst nach dem Kauf rausgefunden habe. Schande über mein Haupt. Tropenholz...

    Vielleicht lassen wir das Wort „Wissenschaft“ mal weg, denn das hat glaub ich etwas ausgelöst.

    Gute Vergleichstests sind einfach interessant und für mich am aussagekräftigsten.

    Das ist ein guter Ansatz.

    Wir wissen es nicht, da sich nie jemand wissenschaftlich damit befasst hat.


    Na ja. Fragt man die Google-KI ob der Drumhersteller X eigene Forschung (= wissenschaftliches arbeiten) zu seinen Drums betreibt kommt:



    Und alle bieten sie unterschiedliche Hölzer an. Kann man dann nicht einfach darauf vertrauen, dass die Hersteller das machen, weil die wissen, dass der Kunde das hört, dass die Hölzer einen hörbaren unterschiedlichen Klang in den verschiedenen Serien erzeugen? ;)

    Man nehme mehrere 14X14er Standtoms aus der selben Fabrik, aber alle aus unterschiedlichen Hölzern gefertigt.
    Kessel sind gleich dick, groß und haben die gleiche Gratung.
    Sie haben die gleichen Felle, Tuning, Spannbögen, Anzahl and Schrauben, usw...


    wenn du die Fabrik gefunden hast, sag mal hier Bescheid. Die Hersteller, die ich kenne, haben in der Regel nur bei den teureren Serien verschiedene Hölzer innerhalb der Serie im Angebot, meistens aber auch nur zwei bis drei (z. B. Sonor SQ²). Aber vielleicht reicht das ja für den Pretest des Versuchsaufbaus...

    Gute Frage. Du willst multikausale Einflussfaktoren kausal erklären. Das kannst du nur probieren, wenn du das genaue Zusammenwirken der Faktoren verstehst. Das ist mein Punkt, mehr nicht. Immer wenn was von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, sind viel komplexere Analysen notwendig als bei einer monokausalen Hypothese. Denn du kannst ja nicht ohne Fell oder Gratung oder Kessel oder Holz aufs Fell hauen. Das was du misst ist immer die Summe von allem. Wenn du das Holz änderst, änderst du ja auch die Gratung usw.