Danke für die ausführlichen Antworten zu dem Cympads, eventuell nehme ich nächstes mal welche zum Testen mit.
Spiele die seit Jahren, nutze auch alle drei Auführungen
Danke für die ausführlichen Antworten zu dem Cympads, eventuell nehme ich nächstes mal welche zum Testen mit.
Spiele die seit Jahren, nutze auch alle drei Auführungen
Wenn du die HiHat mit links spielst ist die "normale Höhe" der HiHat unangenehm, da du unwillkürlich die linke Schulter hochziehst um bequem auf der HiHat spielen zu können, dadurch sitzt du schief bzw verspannst die Schulter.
Das Absenken und Ankippen der HiHat macht es dir möglich die HiHat mit links bequemer zu bedienen.
Die HH ist bei Crosshand Playern ja nur so hoch damit sie sich nicht auf die Finger bzw den Stick schlagen
Alles anzeigenClaus Henssler sagt in einem Interview (Andi Rohde-Nachteile das OHP) etwas über Nachteile. z.B. Rimclick.
Mit Rechts gespielt, bei tiefer gelegter HiHat und zu allem Überfluss auch noch viel zu nah an der Snare, ergibt sich nur eine Möglichkeit den Rim zu schlagen>links etwa auf 8 Uhr. Seine "Ausrede" nicht auf CH umzusteigen war, die HIHat mit einbinden zu können.
Der Drummer von Jinjer spielt den Rimclick CH. Ansonsten, die HiHat OHP. Die HiHat auf ich nenne es mal Normalniveau".
Das Ride steht, so weit ich weiß, rechts.
Video dazu: Jinjer Achtung!!! Nicht erschrecken. Tatiana sieht nur so niedlich und harmlos aus. Sie beginnt auch sehr sanft an zu singen
Wenn ich konsequenter OHPler werden würde, würde ich nie auf die Idee kommen die HiHat bis auf Snare Niveau abzusenken.
Nicht falsch verstehen. Bei OHP hat man dazu die Möglichkeit. Und sieht man darin seinen persönlichen Vorteil, dann bekommt man meinen Segen dafür.
Auch dieses ankippen der HiHat wäre nicht so meins. Wenn ich mich zur HiHat drehe, dann ist der Abstand linke und rechte Hand so ziemlich gleich. Auch ein Punkt, der mir wichtig ist. Auch der Höhenunterschied zwischen HIHat und Snare muss den Daten, die ich notiert habe, in etwa entsprechen. Ich muss irgendwie zwischen HiHat und Snare das Bottom-Becken von unten anspielen können.
Und ja! Ich kann das aus vollem Galopp und ich mache das total gerne. Man hört zwar nur einen kleinen Unterschied-Auch nur dann, wenn man es weiß und genau hinhört.
Ach wenn es klanglich nicht viel ausmacht, mache ich es einfach aus Spaß an der Freude. Und es kommt ein wenig mehr Bewegung rein.
Ganz vielleicht macht es etwas aus, wie man im Ganzen spielt. Es ist ja in der Bewegung ein gewisser anderer Ausdruck da. Groovt es anders als wenn man gerade spielt? Wäre denkbar
Die Cympads gibt es in verschiedenen Variationen
Optimizer- dies ist der eigentliche Filzersatz, gibt es auch speziell für Ride und HiHat, ist 40mm im Durchmesser und ist in verschiedenen Stärken zu bekommen (8,12,15mm)
Moderator- diese gibt es in unterschiedlichen Durchmessern, 40,50,60,70,80,100mm. Sie sind weicher als die Optimizer, passen sich stärker der Beckenform an und dämpfen damit das Becken, der Effekt ist abhängig von der Größe des Pads
Chromatics- diese bunten Dinger sind aus einem recht starren Material und eignen sich eher als oberer Filz, also oberhalb des Beckens
Oder an einem Tomständer
Ich hatte (2008-2010) ein TD20, ist quasi die gleiche Modulgeneration inkl Display
Bei mir ist in der Garantiezeit das Display getauscht worden.
Es fing damals damit an, das beim einschalten der Kontrast sehr schwach war, wurde dann nach längerem Gebrauch etwas besser.
Was man so in Foren zu der Zeit lesen konnte ist das wohl ein generelles Problem
Alles anzeigenHallo,
da ich aktuell dabei bin aus einem alten Akustikset ein neues EDrumSet zu bauen, stehe ich nun vor der Qual der Wahl der zu verbauenden Trigger.
Hat jemand Langzeiterfahrungen mit Triggern von Drum Doktor?
Es wird keine Drum-Modul zum Einsatz kommen, sondern die Trigger werden per EDrumin an den Rechner angeschlossen. Damit sollten sie natürlich auch kompatibel sein
Meshheads:
Millenium doppellagig? Oder was ist an den schweinenteuren Roland so besonders? oder Drum-Tec? Aber baut die Drum-Tec selber oder lassen die bauen und schreiben nur DrumTec drauf und es sind am Ende die Millenium.
Zu den Meshheads
you get what you pay for, spare nicht am falschen Ende
Ich hatte (früher) auf meinen Toms einlagige von ddt. Eine Katastrophe
Habe die gegen Roland und DrumTec (2 lagig) gewechselt. Ein Unterschied wie Trabbi zu Mercedes
Das ist ja auch der Ansatz von Roland, aber bei 120 Songs im Repertoire, bzw. bei 80 Songs mit verschiedenen Geschwindigkeiten muss ist doch zwingend schon Roland Kits löschen, um die alle rein zu bekommen. Das kann doch nicht die Lösung sein.
Du kannst doch Sets auf SD Karte speichern und abrufen
Glaube ja nicht das ihr 120 Songs bei einem Gig spielt ![]()
Rods sind eine Soundoption, genauso wie Brushes.
Sie haben ihre Daseinsberechtigung, haben aber (wie hier schon mehrfach bemerkt) ein völlig anderes Reboundverhalten und vermitteln dir ein völlig anderes Feeling.
Das kann ja auch durchaus erwünscht sein, aber nur um "leiser" zu werden halte ich den Wechsel auf Rods für den falschen Weg.
Das A und O beim gemeinsamen "musizieren" ist ja auch auf die anderen zu hören. Je leiser du die anderen hörst, umso leiser musst auch du spielen.
Leiser spielen sollte das Ziel sein, das schaffst du auch mit den Sticks die du jetzt hast, es ist aber eine Übungssache.
Das mit den Gitarristen und falsch aufgestellten Amps habe ich auch in mehreren Bands schon erlebt, da hilft nur gemeinsam drüber reden und Abhilfe schaffen.
In meiner aktuellen Band hat nur der Bassist einen Amp, wir proben komplett mit Kopfhörern und spielen live mit Floormonitoren.
Das klappt ganz gut, weil sich da auch keiner Lautstärkemäßig in den Vordergrund spielt.
Und ja, ich setzte auch Rods neben Besen und unterschiedlich dicken Drumsticks ein, aber nicht um "leiser" zu sein, sondern um dem entsprechenden Song den gewünschten Sound zu geben.
So, seit gestern ist das Behringer X18 im Haus (Keller). Mein Hirn war so dicht gestern, da konnte ich grob mal vorbereiten, aber kein Ton. Frustriert abgebrochen!
Da ich heute frei habe und immer zu früh wach bin, bin ich um 7 Uhr heute Früh im Keller gewesen. Gestern ist mir noch der Minischalter eingefallen (Access Point, Wifi und Network). Die erste Geste heute morgen, korrekt eingestellt, Mischer angeschaltet und PC gestartet - Zack - läuft.
Mein erstes Setup ist auch soweit. Langsam begreife ich auch die Zusammenhänge was richtig Spaß macht.
Genial gegenüber den Schiebereglern an üblichen Mischern ist, dass ich alles mit der Maus steuern kann vom Schlagzeug aus.
Solltest du vorhaben mit diesem Pult live zu spielen, und das ganze per W-LAN steuern wollen, tu dir den Gefallen und schließe einen externen Router an.
Ich habe schon so viele Situationen erlebt wo der "Soundmann" mit seinem Ipad und Laptop nicht mehr auf das Pult zugreifen konnte.
Der interne Access Point ist ziemlich grottig und wird durch eine Vielzahl "W-LAN suchender Smartphones" unbrauchbar.
Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß an dem Pult, ich habe die R Variante und liebe die Vorteile die solch kleine Digitalwunderbox mit sich bringt
Ich wäre bereit für Einzelspuren zu bezahlen
Kann aber keine pauschale Summe nennen die ich zahlen möchte,
das wäre von verschiedenen Faktoren abhängig
Die "Verrechnung" sollte aber auch fair sein, da in den meisten Fällen die benötigte Hardware ja bereits vor Ort ist und ggfs sogar durch die Miete bereits bezahlt ist.
Das zusätzliche recorden von einer Stereo Atmos-Spur halte ich für sinnvoll, da dies dem Livecharacter der Aufnahme zuträglich wäre
Also neue Instumente, egal ob Becken oder Trommeln, braucht es, denke ich, nicht wirklich. Da ist das Angebot ja inzwischen schon unüberschaubar.
Wo ich wirklich noch viel Potential sehe ist, im Bereich Hardware im Zusammenhang mit der Erleichterung des Drummerlebens.
Sprich, die ganze "Quickset" Thematik und "Memorizing" des einmal gefundenen Settings.
Ich wäre für Innovationen dankbar die, Auf-und Abbau vereinfachen und beschleunigen, gerade bei grösseren Setups!
Also da gibt es doch schon ne Menge, vielleicht nicht alles von einem Hersteller.
Für den schnellen Aufbau hilfreich bei mir sind
Klettmarker für den Teppich (die sind sogar nummeriert) Damit sind schonmal schnell alle Stative an ihrem Platz
Memoryklammern an den Stativen, das geht von der unteren für die exakte Position wie weit die Stativbeine gespreizt werden, über die Memoryklammer der eingeschobenen Haltearme (Tauchrohre etc) bis zur Klammer die den Cymbalgalgen sowie Tomarme fixiert.
(Ich nutze Yamahastative und Memoryklammern von Tama)
Was ebenfalls Zeitersparnis bringt (bei vielen Becken) sind die Quickrelease Klammern zur Beckenbefestigung.
Alles anzeigenUnd du hast recht, das Stück von The Corrs ist deutlich cooler!
hallo,
......na warum dann nicht gleich mit anbieten
The Corrs - Toss the Feathers - YouTube
s.g.
Edith: nebenbei imho bei der Version aus dem Post 1, finde ich ist das Schlagzeug
leichter wahrnehmbar detaillierter zu erfassen und zu separieren.
So zum gleich darüber Mittrommeln
Wobei die Version mit Simon schon auch was hat
Hallo liebe Community,
könnt ihr mir bitte sagen, wann/wo diese Clinic-Tour ursprünglich bekannt gegeben wurde? Weil weder auf Simon´s Facebook-Seite, noch auf seiner Webpage steht davon auch nur ein Wort. Und die Meldung von Tama (dort habe ich die Info her) ist 1 Tag alt. Und die Tickets für Walldorf sind bereits ausverkauft.
Mir scheint es, als wenn hier keine Werbung im großen Stil für diese Veranstaltung gemacht wurde. Ich bin daher etwas verärgert.
Danke schon mal und viele Grüße
Daniel
Die Ankündigungen laufen seit Anfang September.
Auf den Socialmedia Seiten von Tama und den ausrichtenden Musikhäusern wurde eigentlich ordentlich die Werbetrommel gerührt.
Ich nutze dafür von Tama den HS80W
Er ist vielleicht nicht der günstigste, erfüllt aber alle meine Anforderungen, da ich ihn nicht nur für das Pad nutze, sondern gelegentlich auch für eine Snare
Nimm auf jeden Fall einen Ständer für 14" Trommeln den du entsprechend zudrehen kannst
12" Modelle sind oftmals für Pads nicht hoch genug einzustellen !
"Wer billig kauft, kauft zweimal"
Ich hab 8x8 und 10x8 neben 12x10 hängen. Ich hätte das gern auf 12x8 gekürzt. Allein wegen der Optik. Vielleicht mach ich das noch.
Diese ganz flachen Teile (Hyperdrive etc.) sind nicht so meins.
Spiele aktuell auch 8x8 und 10x8 (war ehemals 10x10), ein 12x10 habe ich ebenfalls und spiele mit dem Gedanken dieses auf 12x98 kürzen zu lassen
Habe mich an den flachen Aufbau über der Kick gewöhnt, Hyperdrive wäre mir ebenfalls zu flach
Hier sind ja die unterschiedlichsten Typen unterwegs, liest sich zum Teil spannend ![]()
Ich spiele tatsächlich noch mein erstes, damals (1992) neu gekauftes Drumset. Ein Tama Rockstar-pro 22, 8, 10, 12, 14, 16
Mit den Jahren habe ich ein paar gebrauchte Trommel (ebenfalls Tama Rockstar-pro) dazu gekauft und gönne mir den Luxus nun im Band Proberaum ein zweites Set zu nutzen, welches für Gigs nicht bewegt werden muss 22, 8, 10, 13, 15
An Snaredrums sind es aktuell
Tama Trackmaster (Kenny Aronoff Signature) 14x5 gebraucht
Tama Starphonic Alu 14x6 neu
Tama Rockstar-pro Birke (Set-Snare bei Kauf) 14x6,5 neu
Tama Rockstar Steel 14x5,5 gebraucht
Yamaha Stage Custom 14x5,5 gebraucht
Yamaha Musashi Oak 12x6 gebraucht
Yamaha Stage Custom 12x5,5 gebraucht
Yamaha Stage Custom 10x5,5 gebraucht
In den Jahren haben auch einige andere Trommeln den Weg zu mir und wieder weg gefunden, sowohl neu wie auch gebraucht gekauft.
Alles anzeigenAlles anzeigen
Die Gelben waren doch aus Birke?!
Da gäbe es die von Meinl. Hab ich selbst aber noch nicht probiert,
Ich habe die gelben Tala Wands ebenfalls geliebt
Spiele nun das von dir verlinkte Meinl Modell
Finde es mindestens genauso gut und es hält bei mir länger als die VF´s
Ich würde ein Akustikset (ggfs mit Meshheads) , einen Satz gelochter Übungsbecken (komm grad nicht auf den Namen) und das Yamaha EAD10 nehmen
Das ist von allem etwas und du kannst Playbacks zuspielen und dich sogar damit auch aufnehmen.
Meinl hat so etwas auch in schön im Programm (Natürlich nicht zu einem solch unschlagbaren Preis)
Ist ja nicht jeder handwerklich begabt, bzw mag an den Sachen rumschrauben
Der Umgang mit InEar ist nicht ungefährlich, es sind nicht nur die Geräusche von außen die es zu kontrollieren bzw dämpfen gilt !
Das ist aber bei jedem anderen Kopfhörer genauso der Fall. Glücklicherweise können die meisten Kopfhörer nicht genügend Leistung wiedergeben, um unmittelbaren Schaden anzurichten. Langfristig ist das natürlich anders.
Natürlich auch bei normalen Kopfhörern. Bringt uns das hier weiter ?
Es geht doch hier speziell um InEar und die damit verbundenen Gefahren
Ich wollte damit nur klarmachen, das viele da nicht dran denken und sich so unnötig in Gefahr bringen.
Mir ist es wichtig das ich den Limiter für meinen Monitorweg unter Kontrolle habe.