€ 900,-- für ein Annika Nilles Signature Ride... 😂
Beiträge von furio
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Hab ich sogar schon gesehen, mir würde halt die Glocke abgehn.
Ein Pionier und Meister des Genres setzt übrigens auch (bis aufs Ride) auf dunkle, dünne Zildjians:
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Ride Becken sind im Genre typischerweise schwer, weil darauf die schnellen Noten gespielt werden. Je mehr Ping, desto besser. Als Crash-Becken werden im sogenannten Extreme Metal (Slipknot & Sepultura zähle ich hier nicht dazu) bis auf wenige Ausnahmen allerdings eher dünne Becken verwendet, eben wegen der schnelleren/leichteren Ansprache. Wenn man mit 200 Bpm Achtelnoten auf Ride/Hihat spielt (die linke Hand macht das gleiche auf der Snare = Blastbeat), bleibt einfach nicht genug Zeit, mit einer großen, kräftigen Bewegung ein schweres Crash richtig aufgehen zu lassen. Das geht vielleicht ein paar mal, aber nicht 30-50x pro Lied.
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Der gewünschte warme, dunkle Klang wird mit den empfohlenen Paiste-Blechen aber eher nicht zu erwarten sein. 😉
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Ist zwar Geschmackssache, klingt aber zumindest im Bonedo-Video eher bescheiden. Vor allem im Vergleich zu anderen Brass Snares in der Preisklasse (Tama Starphonic, Yamaha Recording Custom...)
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Warum nicht bei Samsung bleiben?
Das S25 Ultra gibts mittlerweile für unter € 1000,--, zum Black Friday hin wahrscheinlich nochmal günstiger.
Mit dem Umzug von Samsung nach Samsung hatte ich nie Probleme, alles läuft wie gewohnt einfach am neuen Telefon weiter.
Inklusive Dateimanagement und brauchbarer Foto App.
Sound von Aufnahmen mit dem eingebauten Mikro und Videos (vor allem bei Dunkelheit) der neueren Ultras schlagen Iphones übrigens bei weitem.
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Ich habe ein Meinl Marshmallow-Pad - das ist jedenfalls leiser als die Vic Firth/Evans/Real Feel Pads oder Mesh Heads auf Toms/Snares.
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Wie hat sich die Kick angefühlt?
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Oder einfach ins Altmetall. Schnäppchen ist das jedenfalls keines.
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Falls es noch wen interessiert, das Becken geht zurück.
Amazon hat mir die Entscheidung leicht gemacht, indem sie kurz nach dem - 30% Angebot dieses auch gleich wieder zurückgenommen haben, da es angeblich nicht mehr "im Einklang mit ihren derzeit geltenden Vorgaben" war.
Angetestet habe ich das Becken trotzdem. Bell- und Ridesound sind wirklich super, eigentlich genau das, was ich gesucht habe.
Leider schaukelt sich das Becken bei längeren Ride-Passagen extrem auf und entwickelt eine extrem laute Eigenfrequenz (keine Ahnung, wie ich das besser beschreiben soll), ein lautes, tiefes Wummern/Summen im Hintergrund, das sich fast wie ein Jet-Start anhört...
Ich habe das auch schon bei einem schweren Paiste-Ride beobachtet, schade drum.
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Ja, ich werde dann am Samstag nach einem längeren Test entscheiden.
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Bei den Kratzern würde ich nicht unbedingt von einem nachträglichen Mangel ausgehen. Schon mein Uralt-K Custom aus den 90ern hatte so Spuren in der Bell. Ansonsten sieht es halt aus wie ein Vorführer. Klingt es denn?
Die Kratzer in der Kuppe sind wohl innerhalb der Fertigungstoleranz bei Zildjian.

Wie es klingt, könnte ich frühestens am Samstag sagen.
Ich habe jetzt einen Preisnachlass von 30% angeboten bekommen und bin wieder am überlegen, ob ich es so behalte...
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Danke für eure Meinung, ich sehe es gleich.
War mir nur nicht sicher, ob ich durch das Erlebnis letzte Woche vielleicht etwas übersensibilisiert bin...
Musikinstrumente kaufe ich bei Amazon definitiv keine mehr.
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Ich habe heute ein "neues" Z Custom Megabell Ride erhalten.
Bei Amazon Deutschland (Direkt, kein Händler) als neu gekauft - erst als es versendet wurde bemerkte ich,
dass es offenbar irgendwo aus Spanien nach Deutschland und dann zu mir geliefert wurde.
Nun sieht das Becken leider so gar nicht neu aus - viele Finger- Handabdrücke, angelaufene Stellen, Stickmarks und mehrere Tiefe Kratzer in der Bell.
Würdet ihr das so hinnehmen und das Becken behalten?
Liegen diese Kratzer in der Fertigungstoleranz von Zildjian? Ich habe das so noch bei keinem Becken gesehen.
Das erste Mal für mich, dass ich bei Amazon ein Musikinstrument bestelle und ich bin einigermaßen schockiert.
Ich hatte einige Amazon-Geschenkgutscheine angesammelt, deshalb wollte ich was nützliches damit bestellen...

Letzte Woche habe ich dann ein Z Custom Megabell Ride um € 450,-- gefunden, ebenfalls direkt über Amazon.de, als neu deklariert.
Geliefert wurde ein uraltes Planet Z Ride...
Muss wohl ein Rücksendebetrug gewesen sein, allerdings interessant, dass solche Rücksendungen offenbar ungeöffnet als neu weiterversandt werden.
Das Becken, das ich heute erhalten habe, war der Ersatz für den Kauf letzte Woche. Sollte allerdings auch komplett neu sein und war mit € 500,-- ausgeschrieben.
Die € 50,-- Differenz zu dem falschen Becken letzte Woche würde ich gnädigerweise von Amazon aus Kulanzgründen ersetzt bekommen...
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Und warum wird ihm jetzt mehrmals zu 2002ern geraten, obwohl er die bereits gespielt hat und sie ihm nicht zusagen?
Hör dir mal Meinl Pure Alloy Customs, Sabian AAX oder Zildjian A (Customs) an
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Mich hätte in diesem Fall außer dem Gear-Check leider nichts angesprochen.
Der Praxis-Talk wäre für Musikpädagogen/Schlagzeuglehrer sicher interessant gewesen, für alle anderen aber wahrscheinlich eher nicht so. Die Frage ist, wer ist das Zielpublikum?
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Nochmal, das gilt für ruhiges Sitzen und Büroarbeit, aber niemals für eine Tätigkeit wie Schlagzeugspielen! "Trauen", weil du hier Falschinformationen verbreitest, die schlimmstenfalls gesundheitlich Schäden nach sich ziehen können!
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Gute Idee, zu niedrige Sitzposition drückt auch auf die Lendenwirbelsäule.
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Ich benutze einen Tama 1st Chair mit Rückenlehne.
Die Rückenlehne ist keineswegs nur zum Zurücklehnen während Pausen gedacht, sondern als Lordosenstütze zur Unterstützung der Lendenwirbelsäule!
Mit richtiger Einstellung (siehe zB dieses Video:
) hilft mir die Stütze, ohne Schmerzen länger gerade zu sitzen.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich weiß, Physiotherapeuten raten gerne zu wechselnden Sitzpositionen. Was dabei außer acht gelassen wird ist aber, dass beim Schlagzeugspielen die Hüftbeuger stark beansprucht werden. Je krummer dabei die Lendenwirbelsäule ist, desto mehr werden die Bandscheiben beansprucht. Dasselbe gilt für die HWS/BWS: Durch die Beanspruchung der Schultern/Arme sollte die Wirbelsäule beim Schlagzeugspiel so gerade wie möglich sein.
Also Vorsicht mit Standardtipps von Physios! Was fürs Büro gilt, muss nicht unbedingt auch fürs Schlagzeugspielen gelten.
Ich lese hier auch gerade zum ersten Mal, dass aufrechtes, gerades Sitzen "schlecht" sein soll, mit welcher Expertise traust du dich sowas zu behaupten, @Drumbee?
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Ich habe ziemlich große Hände, vielleicht waren mir die 5As auch einfach zu dünn.