Beiträge von Korki

    Die penetrante nervige Art des Threadstarters wird für mich im Posting mehr als deutlich


    Irgendwie habe ich das aus seinem Post nicht herausgelesen. Ich finde seine Schliderung vollkommen legitim und auch gut so. Er hat es scheinbar so erlebt.
    Ich persönlich gehe davon aus, dass er eventuell durch seinen Ärger ein wenig übertreibt, um es anschaulicher zu machen. Auf der Seite der positiven Erfahrungen passiert das aber auch ständig und da beschwert sich auch niemand. Ich lese hier öfters wie normale Handlungen von Verkäufern (nicht nur auf Drumtec bezogen) zu Heldentaten emporgehoben werden. Eine nette Auskunft am Telefon sollte doch Standard sein und nicht Luxus. Wenn also viele von einem Laden schwärmen und der eine oder andere sich über dies und das beklagt, dann weiß ich das durchaus einzuordnen. Und das sollte man auch allen anderen zutrauen anstatt den Kritikern (ohne den Sachverhalt zu kennen!, abgesehen von den Schilderungen eben des Kritikers) die Erfahrungen ausreden zu wollen.



    Ich persönlich habe bei Drumtec bisher nur sehr freundliche, hilfsbereite und kompetente Gesprächspartner am Telefon gehabt. Und dabei ging es nicht immer um Bestellungen, sondern auch um reine Auskünfte.

    Als 19"-Rack-Gerät müsste der Mixer doch in diese Rackwanne für 11€ passen.
    Ich würde also das Mischpult so darin verschrauben, dass die Rackbefestigungen im Schwerpunkt liegen. Dann würde ich mir im Baumarkt 2 Alurohre (Länge nach Bedarf, Durchmesser vielleicht 2cm), kaufen und mir an einer Seite jeweils ein Loch für eine Schraube machen lassen. Dazu bräuchte man noch zwei Rackklemmen für das Rundrohr-Rack.
    Die 2 Klemmen kommen dann mit 19" Abstand an das Rundrohrrack. Eingeklemmt wird jeweils eins der Alurohre, an denen mit einer Schraube und Mutter jeweils eine Seite der 19"-Rackablage befestigt wird. So hängt dann das Mischpult wie in einer Schaukel unter dem Rundrohr-Rack. Nur, dass die ganze Sache eben nicht schaukelt, sondern fest sitzt.

    - Plane genug Zeit ein, damit ihr nicht gehetzt auf die Bühne müsst
    - Mach dir vorher eine Liste mit Sachen, die du mitnehmen wolltest. Sonst hast du nachher Ersatzsticks oder den Teppich vergessen.
    - Keine falsche Eitelkeit. Profitiere lieber von erfahreneren Schlagzeugern, die sich da eventuell rumtreiben oder auch spielen. Wenn dir einer anbietet, dir beim Stimmen zu helfen, sage nicht: "Auf keinen Fall! Ich mag es, wenn die Standtom noch minutenlang frequenzübergreifend rumwummert. Das ist Absicht!"
    - Beim ersten Auftritt darf / muss etwas / einiges schief gehen. Macht euch nicht zu viel Stress und nehmt Fehler nicht zu ernst. Es ist deutlich schlimmer sich auf der Bühne über einen falschen Akkord oder einen verpassten Einsatz aufzuregen.


    Je nach Bühnengröße oder Bühnenaufteilung ist es fast wahrscheinlich, dass eine sinnvolle Kommunikation mit deinen Bandmitgliedern während der Lieder kaum möglich ist. Das ist doch ein erheblicher Unterschied zur Proberaumsituation, bei der man meist eher im Kreis steht. Eventuell macht es Sinn, die Livesituation vorher einmal durchzuspielen.


    Ansonsten: Viel Spaß.

    Falls die Suche nach einem geeigneten Set noch nicht abgeschlossen ist, hätte ich noch einen Vorschlag:
    Das Magna M118 Schlagzeug bei PPC.


    Das macht auf mich einen sehr stabilen Eindruck und kostet nur 199€.


    Das Schlagzeug gibt es in verschiedenen Konfigurationen (mit 18er oder 20er Bassdrum) und Farben (blau, weinrot und schwarz). Für 60€ mehr gibt es das Schlagzeug im Set mit Hocker, Becken und Sticks.



    P.S.: Ich bin mit PPC oder dem Schlagzeug nicht verwandt, verschwägert oder gar beruflich irgendwie verbunden. Stattdessen bin ich irgendwann einmal darüber gestolpert und verweise seitdem gerne darauf, wenn es mir passend erscheint.

    Um nochmal kurz meinen Senf dazu zu geben:
    Da ich kein Geld mit Unterricht oder verschiedenen Projekten sondern ausschließlich mit der Band verdiene, habe ich natürlich einen ganz anderen Hintergrund als du (zumal wir als Kapelle auch zusammen seit fast 12 Jahren existieren...). Trotzdem: Ich fänd's blöd. Natürlich gibt es sicherlich mal eine Person, die froh ist, deine persönlichen Kontaktdaten zu sehen. Es wird aber definitiv mehr Leute geben, die während eines guten Auftritts deiner Kapelle die Kontaktdaten eben dieser haben möchten. Da finde ich persönlich die Info "www.Schlagzeuger-xy.de Jetzt zwei Probestunden absolvieren und nur 1 bezahlen..." doch recht kontraproduktiv. Auf den Punkt: Das wäre einfach nicht im Sinne der Band, die dir die Möglichkeit gibt, dich öffentlich zu präsentieren.
    Dagegen halte ich es persönlich für vollkommen legitim unter das Bandlogo und den Kontaktmöglichkeiten der Band auf deinem Bassdrumfell, auch deine eigene Homepage zu bewerben.


    Insgesamt unterscheide ich natürlich zwischen Aushilfsjob und feste, eigene Band. Bei ersterem stört mich ein eigenes Bassdrumfell mit persönlichen Infos nicht.


    Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich den Bandkollegen sagen, dass ich gerne das Bandlogo mit URL zu Werbezwecken auf der Bass hätte und zusätzlich meine eigene URL präsentieren möchte. Dann würde ich vereinbaren, dass die Jungs einen 70er aus der Bandkasse dazu tun, da ja alle von der Werbefläche profitieren. Dann sollte es auch kein Problem sein, für jedes feste Projekt ein passendes Fell zu haben.

    Habt ihr vielleicht die Bassdrum mikrofonell abgenommen? Bei einem Livekonzert für einen Radiosender hatte mir der verantwortliche Cheftechniker während des Soundchecks das Bassdrummikro ausgesteckt, da "die Bass sonst zuviel Strom ziehen würde" und sie dann nicht mehr genug für das Bühnenlicht hätten. So haben wir dann die Openair-Veranstaltung mit unverstärkter Bassdrum gespielt (während allen anderen Bauteilen meines Sets natürlich jeweils 1 Mikrofon spendiert wurde).
    Daraus habe ich für die Zukunft gelernt, dass die Bass ein unglaublicher Stromschlucker ist und ich entweder leise oder im Dunkeln spielen muss. Ich vermute ganz stark, dass euer Problem auch darauf zurück zu führen ist.



    Achtung: Konstruktiv ist anders. Ich wünsche trotzdem viel Erfolg bei eurem Problem (bzw. der Lösung dessen).

    Ein Kumpel von mir hat unter den Fellen der Toms so Schaumstoff Ringe.


    Das dürften Remo Ring Controls gewesen sein.
    Mit denen kann man sein Schlagzeug definitiv gut (im Sinne von stark) dämpfen. Ein Plastikring wird über die Gratung gelegt und der Schaumstoffring drückt so von innen gegen das Fell. Somit wird der Klang natürlich enorm abgewürgt. Das muss aber nicht "schlecht" sein, ist eben einfach Geschmackssache.

    Mir geht der Jackson-Clan mittlerweile schon ziemlich auf die Nerven. Kaum ist der einzig richtig erfolgreiche Sohnemann tot, wird alles, was von ihm übrig ist, zu Geld gemacht. Wie durch Zufall kommt plötzlich ein neues Beatles-Best-of auf den Markt und wird ein Lied veröffentlicht, dass Micheal schon in den 90ern geschrieben und für nicht gut genug befunden hat. Das Schöne ist, dass das genauso weiter gehen wird...


    Zum Lied selbst: Das wird reichen, um jetzt in die Charts zu kommen. Ohne sein Ableben wäre das meiner Ansicht nach aber sicher nicht der Fall gewesen.

    pbu: Du armer. Wissen denn deine Bandkollegen davon? :)


    Im Ernst, ich finde den Schlußsatz von Drumrumköln hervorragend: "Sexuelle Orientierung ist ja nicht zwingend ein wichtiges Thema."


    Mich langweilt und nervt diese krampfhafte Sexualisierung in allen Medien. Sex ist natürlich und muss (bzw. darf) kein Tabuthema sein, wie es noch vor Jahren war. Aber mich muss das auch nicht bei jeder Gelegenheit anspringen (Beispiel Musikvideos etc.). Durch diese Übverpräsenz gerät eben die sexuelle Orientierung in den Mittelpunkt, wo sie meiner Meinung nach nicht hingehört. Mich interessiert es kein Stück was andere mit wem im heimischen Schlafzimmer oder unter dem Küchentisch machen.
    Allerdings kann ich die Bedenken des Themenstarters gut verstehen. Ich kenne einige Leute, mit denen ein Bandprojekt nach einem Outing sicher nicht mehr möglich wäre. Wie aber schon mehrfach geschrieben wurde: Dann eben nicht.

    Vielen Dank für die Antworten.
    Die Lösung mit den eigenen Aufklebern auf einfarbigen Standardkartons ist auch die einzige, die wir bisher finden konnten. Ein Bandkollege hatte auch schon Kontakt mit einer Papier-Verpackungsfirma aufgenommen. Ich vermute, dass es tatsächlich darauf hinauflaufen wird.


    Die Idee mit dem eigenen Weinetikett ist uns auch schon gekommen. Die haben wir aber bisher noch nicht weiterverfolgt, weil wir davon ausgegangen sind, dass es solche Werbekartons quasi von der Stange zu kaufen geben müsste. Da wäre dann der Arbeistaufwand eben minimal. Andererseits kommen wir ja quasi von der Ahr, der deutschen Weinhochburg 8) . Da ist sicher schnell ein uns bekannter Winzer gefunden, der unsere Etiketten aufklebt.


    Ich warte noch die Sucherfolge der Kollegen ab. Mal sehen was es dann letztendlich wird. Prinzipiell sind wir auch nicht auf Wein festgelegt, aber ich denke, dass das einfach das klassischste und stilvollste (Werbe-) Mitbringsel für private Feiern ist.



    Berliner: Falls du damit die Verbindung zum Wein-"Korken" meinst, dann hast du teilweise, besser gesagt nur indirekt, recht. Meinen Nick habe ich meiner Wasserschildkröte geklaut. Die Legende besagt aber, dass ich ihr damals den Namen Korki unter Anderem auch gegeben habe, weil sie als Jungtier einem Korken tatsächlich nicht unähnlich war.

    Och, 32€ sind doch super. Dafür bekäme ich 1 Fame SM57 Kopie oder 2 Multiklammern für einen extravaganten Aufbau oder 3 Paar Sticks oder 4 Getränkehalter für längere Gigs oder 5 neue Sonor- Stimmschlüssel...


    Vielen Dank für die Einschätzungen, ich hatte wirklich gar keine Vorstellung.


    Schöne Grüße
    Korki.