Wenn ich es recht in Erinnerung habe, ist die V-Machine mit SD2 überfordert.
Beiträge von Korki
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Dann miete das Schlagzeug lieber für einen ganzen Monat, das kostet nämlich laut Homepage ab 45€

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ob die Drum-Beats dort nicht etwas zu professionell klingen?!
Das klingt eher danach, dass ein Gitarrist mit einem mäßigen Drumcomputer seine Liedideen begleitet hat. Ich (persönlich) könnte mir vorstellen, dass die Band sehr dankbar über ein Livedrumming ist, das sich zwar an dem Demo orientiert, dieses aber definitiv nicht nachspielt.
Da ich die Band und deren Stil, deren Drummer-Vorgeschichte usw. nicht kenne, sind das aber nur Mutmaßungen. -
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Hallo,
gilt hier das Erstellungsdatum oder der letzte Eintrag? -
Gern geschehen.
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Stimmt (edit: gilt jesses Post), das kann man nicht. Das ist nur ein Midi (bzw. USB ) Multipad.
Allerdings will er ja sowieso das Macbook für Gigs einpacken, so dass das schon passen würde. -
Doch, müsste es haben: http://www.alesis.com/controlpad
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Hallo,
irgendwo im DF hatte irgendwer mal eine Freeware Software namens Detector vorgestellt. Das ist ein VST Plugin, das Triggersignale von Pads in Midi-Events umwandelt, so dass man die Pads direkt in die Eingänge der Soundkarte steckn kann. Ich persönlich habe das gute Stück aber noch nicht benutzt und kann deshalb nichts Genaues sagen. Wiedergefunden habe ich es auf die Schnelle in der Suche auch nicht.
Schöne Grüße.
Edit: Das Controlpad sollte deine Wünsche erfüllen, auch wenn du es im Eifer des Gefechtes ziemlich genauso schwer triffst wie das SPD-S
Neu kostet(e) das Teil (mal) 150€ (meine ich mich zu erinnern).Edit2: Detektor wird tatsächlich mit k geschrieben und stammt vom Member Tonsel. Hier der Link: Detektor: Trigger2Midi VST-Plugin
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Vielleicht wollte der Kollege darauf anspielen, dass ein paar Informationen eurerseits ganz sinnvoll wären.
Interessant für den möglichen Bewerber wären nämlich sicher
- der Musikstil
- die Besetzung
- die Ambitionen der Band
- das Durchschnittsalter
- die Erwartungen an den Schlagzeuger
- eine Homepage und / oder Hörbeispiele
- ...Gern geschehen.
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Fast immer lese ich Herr der Ringe, sicher schon das 30igste Mal oder so.
Das Buch (bzw. die Bücher) ist inhaltlich natürlich grandios und wegweisend. Allerdings finde ich den Schreibstil nicht unbedingt herausragend. Da gibt es aus dem Fantasybereich meiner Meinung nach interessanter geschriebene.Seit Jahren habe ich nochmal "Mein Weg führt nach Tibet: Die blinden Kinder von Lhasa" von Sabriye Tenberken ausgepackt. Klare Leseempfehlung. Durch die vielen Fernsehauftritte in den letzten Jahren könnte das ja doch bekannt sein.
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Beim kurzen Überfliegen drängt sich mir der Verdacht auf, dass eigentlich alle einer Meinug sind.
Praktizierende Musiker achten gerne (oder unwillkürlich) auf die handwerkliche Seite der Musik und interessieren sich deshalb oft für weitere Details wie eben die Bandbesetzung.*
Bei Personen, die Musik nicht praktizieren, liegt der Schwerpunkt beim Hören von Musik sicher auf dem künstlerichen Aspekt. (Auf die Tatsache, dass die Grenzen natürlich verschwimmen, möchte ich nicht eingehen. Die bisherige Diskussion hat ja gezeigt, dass der Aufwand einfach nicht lohnt.)
Diese Unterscheidung, wenn man es überhaupt so nennen will, ist aber trotzdem vollkommen wertfrei. Luna sagt, meiner Meinung nach zurecht, dass Nichtinstrumentalisten möglicherweise viel freier und offener an Musik herangehen. Reed (hier mal als Beispiel missbraucht) hat aber im Prinzip nichts Anderes gesagt, das Pferd (oder hohe Ross
) nur von der anderen Seite aufgezäumt: Instrumentalier bzw. "Musiker" betrachten Musik differenzierter.
Keiner von beiden hält eine der Herangehensweisen für besser. Wo liegt also das Problem?Ein Schauspielschüler achtet bei einem Film sicher auch auf andere Details als ein Laie. Wenn ich ein Gemälde sehe, dann weiß ich, ob es mir gefällt, aber nicht ob die Farb- und Materialwahl die Herstellung besonders schwierig gemacht haben.
* Weiterhin interessiert sich natürlich der Fan für die Bandbesetzung. Die Gründe für das Mögen müssen hierbei ja bekanntermaßen nichts damit zu tun haben, wie gut das Mitglied das Instrument beherrscht. Bandmember sind schwer zu ersetzen, wenn sie die Erscheinung der Band prägen, egal ob musikalisch, optisch, oder sonst wie. Welche dieser Eigenschaften wichtiger ist, ist stark Genre-abhängig.
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Hoimar von Ditfurth - Im Anfang war der Wasserstoff
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Das Songbook dient "nur" dazu, Texte (oder Ablaufpläne) auf einem Bildschirm anzuzeigen. Du könntest also deine Schmierzettel einscannen, als bmp speichern und z.B. automatisch in der richtigen Reihenfolge am Rechner anzeigen lassen (bei Angabe der Lieddauer laufen die Texte auch zeitlich korrekt durch, wie man es vom Karaoke kennt).
Außerdem kann man (bei Änderungen der Setliste oder bei Spielen ohne Setliste) sehr schnell und komfortabel auf die Lieder in der Datenbank zugreifen, so dass ein Blättern und suchen in der Notenmappe wegfällt.Ich finde für mich den Aufwand aber deutlich zu groß. Die 3 Zettel, die ich am Abend brauche, sind auf dem Boden liegend deutlich unauffälliger als ein Laptop oder Bildschirm. Von den Kosten und dem Aufbauaufwand abgesehen.
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drummertobi: Nein, ich nutze das Songbook nicht für meine Schlagzeugaufzeichnungen. Das Programm ist für unseren Sänger im Gespräch, weil vorne ein "Teleprompter" einfach deutlich unauffälliger als eine Notenmappe ist.
Wenn ich mir für ein Lied ein paar Notizen mache, dann bestehen die meist aus einem einfachen Ablaufplan sowie Kommentare und / oder ausnotierte Takte zu wichtigen Stellen.
Ein (vollkommen fiktives) Beispiel könnte so aussehen:
Titel (Tempo 120)
Intro (Gitarre) 8 Takte
1. Strophe (Disco) / Übergang [Takt ausnotiert]
Ref (4 on the Floor) / Ende Break auf 3+
2.Strophe (wie 1.)
Ref
Ref
Bridge [Rhytmus 1 Takt notiert] / Letzte Zeile Akzente auf "Der Tisch hat ein Loch"
Ref / Übergang [Takt ausnotiert]
Gitarrensolo (über Ref) / 2 Takte Pause
Ref
Ref / Break auf 3+
Outro (Gitarre) -
Lies dich mal durch die Anleitung des "Songbooks". Ich denke, dass du damit recht einfach und komfortabel deine Ziele erreichen kannst.
http://songbook.bit-software.ch/ -
Nur weil man einen Drumcomputer hat, heißt das ja nicht, dass man nur zu kompletten / komplexen Grooves spielen und üben muss.
Stattdessen kann man ja auch einfach ein Metronom simulieren (
), nur eben mit einem Ton, der nicht durch Mark und Bein geht. Ein angenehmer Shaker statt eines penetranten Piepens halte ich persönlich für erstebenswert. -
Aus reiner Neugierde hole ich das nochmal hoch. Ich vermute, dass du, Matz, mittlerweile ausgiebig mit dem Drumtracker gearbeitet hast. Kannst (und willst) du dazu etwas sagen? Taugt das Programm eigentlich auch für Livesituationen oder ist es "nur" dazu gedacht, vorhandene Tonspuren umzuwandeln?
Es sind auch ausdrücklich alle anderen Besitzer der Software eingeladen, ihre Erfahrungen preiszugeben. -
Wenn ich richtig sehe bei Thomann sogar nur 219€.
(Eine Edu Version scheint es davon nicht zu geben, oder?) -
Zum Thema "Weltverbesserung" gingen auch:
Ersteres etwas älter, thematisch geht es kaum passender, allerdings doch schon etwas abgedroschen.
Letzteres für die jüngere Zielgruppe interessanter und für die Mehrheit verständlich, da deutsch. -
Mir persönlich ist die VH-12 den Aufpreis nicht wert. Ich bin mit der VH-11 sehr zufrieden (allerdings am Td-12). Es liegen Welten zwischen dieser und das Spielen mit einem Footcontroler wie dem Fd-8. Aber zwischen der 11 und 12 gibt es für mich (!) keinen Unterschied, der den Mehrpreis rechtfertigt.