Beiträge von Korki

    Vielleicht wollte der Kollege darauf anspielen, dass ein paar Informationen eurerseits ganz sinnvoll wären.
    Interessant für den möglichen Bewerber wären nämlich sicher
    - der Musikstil
    - die Besetzung
    - die Ambitionen der Band
    - das Durchschnittsalter
    - die Erwartungen an den Schlagzeuger
    - eine Homepage und / oder Hörbeispiele
    - ...


    Gern geschehen.

    Fast immer lese ich Herr der Ringe, sicher schon das 30igste Mal oder so.


    Das Buch (bzw. die Bücher) ist inhaltlich natürlich grandios und wegweisend. Allerdings finde ich den Schreibstil nicht unbedingt herausragend. Da gibt es aus dem Fantasybereich meiner Meinung nach interessanter geschriebene.


    Seit Jahren habe ich nochmal "Mein Weg führt nach Tibet: Die blinden Kinder von Lhasa" von Sabriye Tenberken ausgepackt. Klare Leseempfehlung. Durch die vielen Fernsehauftritte in den letzten Jahren könnte das ja doch bekannt sein.

    Beim kurzen Überfliegen drängt sich mir der Verdacht auf, dass eigentlich alle einer Meinug sind.
    Praktizierende Musiker achten gerne (oder unwillkürlich) auf die handwerkliche Seite der Musik und interessieren sich deshalb oft für weitere Details wie eben die Bandbesetzung.*
    Bei Personen, die Musik nicht praktizieren, liegt der Schwerpunkt beim Hören von Musik sicher auf dem künstlerichen Aspekt. (Auf die Tatsache, dass die Grenzen natürlich verschwimmen, möchte ich nicht eingehen. Die bisherige Diskussion hat ja gezeigt, dass der Aufwand einfach nicht lohnt.)
    Diese Unterscheidung, wenn man es überhaupt so nennen will, ist aber trotzdem vollkommen wertfrei. Luna sagt, meiner Meinung nach zurecht, dass Nichtinstrumentalisten möglicherweise viel freier und offener an Musik herangehen. Reed (hier mal als Beispiel missbraucht) hat aber im Prinzip nichts Anderes gesagt, das Pferd (oder hohe Ross :D ) nur von der anderen Seite aufgezäumt: Instrumentalier bzw. "Musiker" betrachten Musik differenzierter.
    Keiner von beiden hält eine der Herangehensweisen für besser. Wo liegt also das Problem?


    Ein Schauspielschüler achtet bei einem Film sicher auch auf andere Details als ein Laie. Wenn ich ein Gemälde sehe, dann weiß ich, ob es mir gefällt, aber nicht ob die Farb- und Materialwahl die Herstellung besonders schwierig gemacht haben.



    * Weiterhin interessiert sich natürlich der Fan für die Bandbesetzung. Die Gründe für das Mögen müssen hierbei ja bekanntermaßen nichts damit zu tun haben, wie gut das Mitglied das Instrument beherrscht. Bandmember sind schwer zu ersetzen, wenn sie die Erscheinung der Band prägen, egal ob musikalisch, optisch, oder sonst wie. Welche dieser Eigenschaften wichtiger ist, ist stark Genre-abhängig.

    Das Songbook dient "nur" dazu, Texte (oder Ablaufpläne) auf einem Bildschirm anzuzeigen. Du könntest also deine Schmierzettel einscannen, als bmp speichern und z.B. automatisch in der richtigen Reihenfolge am Rechner anzeigen lassen (bei Angabe der Lieddauer laufen die Texte auch zeitlich korrekt durch, wie man es vom Karaoke kennt).
    Außerdem kann man (bei Änderungen der Setliste oder bei Spielen ohne Setliste) sehr schnell und komfortabel auf die Lieder in der Datenbank zugreifen, so dass ein Blättern und suchen in der Notenmappe wegfällt.


    Ich finde für mich den Aufwand aber deutlich zu groß. Die 3 Zettel, die ich am Abend brauche, sind auf dem Boden liegend deutlich unauffälliger als ein Laptop oder Bildschirm. Von den Kosten und dem Aufbauaufwand abgesehen.

    drummertobi: Nein, ich nutze das Songbook nicht für meine Schlagzeugaufzeichnungen. Das Programm ist für unseren Sänger im Gespräch, weil vorne ein "Teleprompter" einfach deutlich unauffälliger als eine Notenmappe ist.


    Wenn ich mir für ein Lied ein paar Notizen mache, dann bestehen die meist aus einem einfachen Ablaufplan sowie Kommentare und / oder ausnotierte Takte zu wichtigen Stellen.


    Ein (vollkommen fiktives) Beispiel könnte so aussehen:


    Titel (Tempo 120)


    Intro (Gitarre) 8 Takte
    1. Strophe (Disco) / Übergang [Takt ausnotiert]
    Ref (4 on the Floor) / Ende Break auf 3+
    2.Strophe (wie 1.)
    Ref
    Ref
    Bridge [Rhytmus 1 Takt notiert] / Letzte Zeile Akzente auf "Der Tisch hat ein Loch"
    Ref / Übergang [Takt ausnotiert]
    Gitarrensolo (über Ref) / 2 Takte Pause
    Ref
    Ref / Break auf 3+
    Outro (Gitarre)

    Nur weil man einen Drumcomputer hat, heißt das ja nicht, dass man nur zu kompletten / komplexen Grooves spielen und üben muss.
    Stattdessen kann man ja auch einfach ein Metronom simulieren ( :thumbup: ), nur eben mit einem Ton, der nicht durch Mark und Bein geht. Ein angenehmer Shaker statt eines penetranten Piepens halte ich persönlich für erstebenswert.

    Aus reiner Neugierde hole ich das nochmal hoch. Ich vermute, dass du, Matz, mittlerweile ausgiebig mit dem Drumtracker gearbeitet hast. Kannst (und willst) du dazu etwas sagen? Taugt das Programm eigentlich auch für Livesituationen oder ist es "nur" dazu gedacht, vorhandene Tonspuren umzuwandeln?
    Es sind auch ausdrücklich alle anderen Besitzer der Software eingeladen, ihre Erfahrungen preiszugeben.

    Mir persönlich ist die VH-12 den Aufpreis nicht wert. Ich bin mit der VH-11 sehr zufrieden (allerdings am Td-12). Es liegen Welten zwischen dieser und das Spielen mit einem Footcontroler wie dem Fd-8. Aber zwischen der 11 und 12 gibt es für mich (!) keinen Unterschied, der den Mehrpreis rechtfertigt.

    Vielleicht hilft das Klick


    Für die Experimentierphase sind die Spiralschläuche sicher nicht sehr sinnvoll. Wenn man sich aber mal entschieden hat wo die Kabel liegen sollen, sind die Teile super. Ich habe damit ein "Multicore" komplett um mein Set herum verlegt, wobei die einzelnen Kabel einfach an der Stelle rausgeführt werden, an der sie gebraucht werden. Wenn man dann noch ein wenig darauf achtet welche Kabellängen man wo benutzt, hat man ein sehr praktisches und schnelles System quasi ohne Mehrkosten.
    Hier bei pollinkosten die nämlich nur 1€ für 1,5m (Best.Nr. 440 603) bzw. 1,50€ für 3m (Best.Nr. 440 650).


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, suchst du aber eine "Stagebox", die du mittig am Set platzierst, damit du die einzelnen Kabel nicht immer bis zum Modul ziehen musst, sondern schnell mal umstecken und neu verlegen kannst.
    Falls es keine fertigen Multicores mit Klinkenbuchsen an der Stagebox und Klinkenstecker am anderen Ende des Cores gibt und du nicht selber basteln / löten möchtest, bliebe noch eine Kombination aus Patchbay und Klinkenmulticore. Hier mal ein Beispiel: Neutrik Patchbay und 8-fach Klinkenmulticore von the SSSnake.
    Auch wenn Patchbays 19" Rackklammern haben, kann man die auch auf den Boden legen 8)

    Vielleicht wäre auch das "Rasthaus B9" eine mögliche Adresse. Sinzig / Bad Breisig zählt im weiteren Sinne wohl noch zur Umgebung von Koblenz.
    Im Rasthaus finden regelmäßig Livekonzerte statt, meist der etwas härteren Gangart. Wie die Bands und Events dort ausgewählt werden, weiß ich aber nicht. Da müsste man dann einfach mal anfragen.


    Ein German Corner Meeting klingt gut.

    Bei günstigen kleinen Sets fällt mir immer das Magna bei ppc-music für 199€ ein.
    Die Größen sind sehr Edrum-freundlich in 18", 10", 12", 14" und 13er Snare. Außerdem macht das ganze auf mich für den Preis einen wirklich recht soliden Eindruck.


    Hier der Link:
    Magna M-118 bei PPC-Music

    So ist es. Ich benutze das PCY150S am Td12. Das Teil triggert absolut fehlerlos und lässt sich gut spielen.
    Es ist lediglich nicht möglich den Rand, also die 3. Zone, separat zu belegen. Stattdessen liegt dort eben auch der Kuppensound an.


    Für mich persönlich ist aber ein crashbares Ride den Aufpreis zwischen Roland und Yamaha Becken definitiv nicht wert. Ich bin mit der Kombination so sehr zufrieden.