Beiträge von Korki

    Vielen Dank schon mal für die Antworten.
    Ein Handelsüblicher mp3-Player ist mir ehrlich gesagt nicht in den Sinn gekommen. Da ich mit meinem Handy und einem Hama-Player für 5€ sehr gut versorgt bin, habe ich da wohl den Stand der Dinge etwas vernachlässigt. Ich kannte bisher nur Player, die ein integriertes Mikrofon zur Aufnahme von Sprache haben. Die Qualität der mir bekannten Aufnahmen war dementsprechend und für andere Anwendungen nicht zu gebrauchen. In meinem jugendlichen Leichtsinn und da mir bisher kein Gegenbeweis begegnet ist, bin ich davon ausgegangen, dass mp3-Player mit Line-Eingang ebenso für Livemusik-Aufnahmen qualitativ ungeeignet seien, falls sie denn überhaupt existieren würden. ;) Da habe ich wohl eine elementare Sparte in meinen Überlegungen übersehen.
    Ich werde mich also in dem Bereich nochmal genauer umschauen und natürlich für mich brauchbare Ergebnisse hier verkünden.


    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir auch der Swissonic durchgegangen ist, obwohl ich mich genau erinnere, die von dir gelinkte Produktgruppe nach Preis sortiert aufgerufen zu haben. Das Gerät macht was es soll und wäre preislich auch im Rahmen (vielleicht ja auch gebraucht zu kriegen). Besonders gefällt mir die Aufnahme auf SD-Karten. Danke für den Tipp.


    Stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob die Aufnahmequalität des MDR-2 den Aufpreis zu einem günstigen mp3-Player mit Aufnahmefunktion rechtfertigt. Eine Antwort ist so pauschal leider sicher nicht zu geben...

    Guten Tag,


    in der Hoffnung, dass mein Hilferuf in einem doch recht alten Thread untergegangen und nicht wissentlich ignoriert wurde, spendiere ich meiner Fragestellung hiermit jetzt ein eigenes Thema.


    Mein Anliegen: Ich würde gerne auf wirklich einfachem Wege zu Selbstfindungszwecken mein Monitorsignal bei Liveauftritten mitschneiden.
    Die Anforderungen:
    - Mikrofon ist nicht nötig, Line-Eingang reicht aus
    - Keine technischen Spielereien oder Möglichkeiten nötig, einfaches Aufnehmen als bsp. mp3 erwünscht
    - Aufnahmekapazität von bis zu 5 Stunden wäre gut
    - Das Gerät sollte als 1HE-Bauteil in mein 19"- Rack passen, weil ich eben genau noch 1HE frei habe :rolleyes:
    - wie immer sollte das Teil möglichst günstig sein, konkret heißt das diesseits der 50€


    Prinzipiell wäre für mich der Gemini USB-Recorder das Gerät der Wahl. Vom Kauf halten mich auch nur Formfehler ab: Zu teuer und durch die Knöpfe etc. an der Oberseite nicht komfortabel ins Rack integrierbar.


    Andere Tragbare Aufnahmegeräte (z.B, H2 oder H4) sind durch den Schwerpunkt auf gute integrierte Mikrofone für mich deutlich überdimensioniert.


    Mir fallen da sonst eben nur MiniDisc-Recorder ein. Tragbare haben zwar Vorteile, sind aber fest im Rack integriert doch recht unpraktisch. Kennt jemand racktaugliche MiniDisc-Recorder?
    Mit dem Nachteil, dass die Übertragung vom Recorder zum Rechner nur durch Abspielen funktioniert, könnte ich schon leben.
    Oder sind MiniDiscs vollkommen veraltet und es gibt mittlerweile andere einfache und günstige Festplatten-Recorder? Möglicherweise ist ja auch ein gebrauchter DVD-Recorder eine Alternative und für den Verwendungszweck einsetzbar?


    Ich würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen zu meinen Fragestellungen preisgeben würde.


    Schöne Grüße
    Korki

    Ich würde eventuell auch die 3. Möglichkeit in Erwägung ziehen. So wie du die Bandsituation und die Mitglieder beschreibst, lohnt sich der Aufwand des Programmierens möglicherweise gar nicht. Wenn sich die Band demnächst auflöst klickt sich sowieso keiner mehr durch das Menü. ;)

    Im Prinzip ist es genauso einfach, wie du es verstanden hast. Wie gut die Gitarren nachher über die Effektgeräte im Mischpult klingen, hängt von Vielem ab. Zum Jammen sollte da aber sicher was brauchbares rauszuholen sein.
    Du brauchst also eigentlich nur ein kleines Mischpult mit z.B. 4 Line-Kanälen (die Alternative sind Mikrofoneingänge, die haben zusätzlich noch einen Mikrofonvorverstärker, weil die Mikrofonsignale sonst zu schwach sind). Darein steckt ihr per Klinkekabel eure Instrumente. An den Main-Out des Mischpultes hängt ihr einen Mehrfach-Kopfhörerverstärker mit mindestens 3 Kanälen. Daran wiederum über Verlängerungskabel eure Kopfhörer.


    In der günstigsten Variante könnte das dann so aussehen:
    Kleines bis winziges Mischpult BEHRINGER XENYX 502 für 47€
    4-Kanal Kopfhörerverstärker BEHRINGER HA400 für 29€
    3 mal 6m Klinkekabel CORDIAL CCFI 6 PP für je 5,90€
    (Ich gehe mal davon aus, dass deine Kollegen eigene Kabel für die Verbindung Gitarre-Effektgerät haben)
    3 mal 5m Klinke-Verlängerungskabel CORDIAL CFM 5 VK für je 8,50€
    Dazu noch für jeden einen Kopfhörer. Wobei man die Klangeinbußen bei schlechten Hörern nicht unterschätzen sollte.


    Macht zusammen knapp 120€ plus Instrumente und Kopfhörer.


    Allerdings könnte es durchaus Sinn machen ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen und längerfristig denkend ein höherwertiges / besser ausgestattetes Mischpult anzuschaffen. Das sollte aber mit 50€ mehr zu realisieren sein.

    Ich meinte tatsächlich Auxwege.
    Hier gibt es eine kurze Erklärung dazu: Thomann Ratgeber.
    Anstatt mit den Auxausgängen in ein Effektgerät und wieder zurück zum Mischpult zu gehen, kann man das Signal ja auch direkt in den entsprechenden Kopfhörerverstärker führen.


    Soweit ich das jetzt überschaue liegt das günstigste Pult mit 2 Auxwegen bei 100€, z.B. dieses.


    "Habe ich das jetzt richtig verstanden"
    Ja, ich denke schon. Du musst dann nur noch wissen, in welchem Preisbereich du das Mischpult kaufen möchtest und ob du lieber 2 einzelne (bei 2 Mitmusikern) oder einen Mehrfach-Kopfhörerverstärker kaufen möchtest.

    Hallo,


    ich finde die Idee mit dem Mischpult und den 3 Kopfhörern recht sinnvoll. Das dürfte auch leicht und günstig zu realisieren sein.


    Die Frage ist noch, ob jeder der Musikanten die Gesamtlautstärke seines Kopfhörers selbst regulieren können soll oder ob jeder sogar seinen eigenen Mix haben soll (also so wie du es geschrieben hast "...jeder kann sich die Lautstärken der(s) Mitmusikers in beliebiger Lautstärke auf seinen Kopfhörer "mischen"."


    Bei ersterem reicht ein günstiges Mischpult mit mindestens 3 Line-Eingängen (Für die Zukunft macht es natürlich Sinn etwas größer zu kaufen und auch Mikrofoneingänge zu haben). Dazu braucht ihr dann einen Mehrfach-Kopfhörerverstärker, in den jeder seinen Hörer einstöpselt. Kostet ab 30€ und jeder kann seine Gesamtlautstärke am Gerät regeln. (z.B. Behringer Ha400). Dazu dann noch entsprechende Klinkenkabel von den Effektgeräten und dem Edrum zum Mischpult und vermutlich Verlängerungskabel für die Kopfhörer und fertig.


    Wenn aber jeder seinen eigenen Mix haben soll, braucht ihr ein Mischpult mit entsprechend vielen Auxwegen. An diese Ausgänge schließt dann jeder seinen eigenen (!) Kofhörerverstärker und Kopfhörer an. Einer kann natürlich auch das Main-Signal und den vorhandenen Kopfhörerausgang des Pultes nutzen.
    So kann für jeden eine eigene Summe gemixt werden. Ob das bei 3 Personen zum Jammen nötig ist, ist die andere Frage. Andererseits warum denn nicht.

    Weil die Überschrift so schön passt und ich beweisen möchte, dass ich die Suche benutzt habe :thumbup: , grabe ich den Thread wieder aus.


    Mein Anliegen: Ich würde gerne auf wirklich einfachem Wege zu Selbstfindungszwecken mein Monitorsignal bei Liveauftritten mitschneiden.
    Die Anforderungen:
    - Mikrofon ist nicht nötig, Line-Eingang reicht aus
    - Keine technischen Spielereien oder Möglichkeiten nötig, einfaches Aufnehmen als bsp. mp3 erwünscht
    - Aufnahmekapazität von bis zu 5 Stunden wäre gut
    - Das Gerät sollte als 1HE-Bauteil in mein 19"- Rack passen, weil ich eben genau noch 1HE frei habe :rolleyes:
    - wie immer sollte das Teil möglichst günstig sein, konkret heißt das diesseits der 50€


    Prinzipiell wäre für mich der Gemini USB-Recorder das Gerät der Wahl. Vom Kauf halten mich auch nur Formfehler ab: Zu teuer und durch die Knöpfe etc. an der Oberseite nicht komfortabel ins Rack integrierbar.


    Andere Tragbare Aufnahmegeräte (z.B, H2 oder H4) sind durch den Schwerpunkt auf gute integrierte Mikrofone für mich deutlich überdimensioniert.


    Mir fallen da sonst eben nur MiniDisc-Recorder ein. Tragbare haben zwar Vorteile, sind aber fest im Rack integriert doch recht unpraktisch. Kennt jemand racktaugliche MiniDisc-Recorder?
    Mit dem Nachteil, dass die Übertragung vom Recorder zum Rechner nur durch Abspielen funktioniert, könnte ich schon leben.
    Oder sind MiniDiscs vollkommen veraltet und es gibt mittlerweile andere einfache und günstige Festplatten-Recorder? Möglicherweise ist ja auch ein gebrauchter DVD-Recorder eine Alternative und für den Verwendungszweck einsetzbar?


    Ich würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen zu meinen Fragestellungen preisgeben würde.


    Schöne Grüße
    Korki

    Zu den von dir vorgeschlagenen kann ich leider auch nichts sagen. Aber prinzipiell würde ich dir auch 2-Wege-Hörer empfehlen. Die UE-3 klingen schon wirklich gut, aber die UE-5 sind klanglich den Aufpreis definitiv wert. Das macht richtig Spaß mit denen. Und günstiger kommt man, soweit ich weiß, an 2-Wege-Hörer nicht dran.
    Der Nachteil ist, wie schon gesagt wurde, die Passform. Hundertprozentig angenehm sitzen die UE-5 bei mir auch nicht, da kann ein 5-Stunden-Gig schon mal anstrengend werden. Trotzdem bin ich mit den Hörern sehr zufrieden.


    Falls du dein Budget aber definitiv nicht entsprechend aufstocken möchtest, teste auf jeden Fall auch mal die UE-3.



    Thomann hat beide Ultimate Ears oft 10-30€ günstiger als Retouren. Normalerweise sind die dann trotzdem neuwertig, eventuell fehlt ein Paar Ohrpolster. Bei meinen (auch Retoure) war aber tasächlich ein Basstreiber defekt. Da aber ja die volle Garantie und Gewährleistung gilt, wurde das schnell und natürlich gratis behoben.

    Meiner Erfahrung nach sind die Pro-Felle definitiv lauter als Gummipads und die Meshpads von Roland.
    Im Keller eures Einfamilienhauses dürften die Felle zwar niemanden stören, deine Bedenken bezüglich des Störgeräusches für dich als Spieler sind aber berechtigt. Offene Kopfhörer müsste man schon recht laut aufdrehen, um die Eigengeräusche zu übertönen. Bei geschlossenen Hörern mit vernünftiger Außendämpfung oder InEar-Hörern ist das aber kein Problem.


    Man muss keine Angst vor den Fellen haben, so laut sind die auch nicht (wobei solche Aussagen ohne vergleichende Klangbeispiele nicht wirklich hilfreich sind). Aber von lautlos ist man auch ein ganzes Stück entfernt. Ich finde, dass die Pro-Felle ein optimaler Kompromiss aus Spielbarkeit und Lautstärke sind. Für den Keller im eigenen Haus würde ich die empfehlen, so lange man nicht nachts trommeln möchte.

    Zitat

    Habe die Serie leider bis heute nicht gesehen.


    Kaji unterwegs


    Gern geschehen. :)




    Und noch etwas konstruktives, falls ich es in dem Thread noch nicht erwähnt habe:
    Meinen Nick habe ich meiner Wasserschildkröte geklaut. Allerdings habe ich ihr den Namen vorher auch gegeben, so dass das eigentlich in Ordnung gehen sollte.

    Ich benutze die ddt-Trigger, habe aber auch einen red-Shot (Freudscher Fehler? Ich hatte zuerst red-Shit geschrieben :) ) im Einsatz.
    Mit beiden erreiche ich an verschiedenen Meshheads optimale Ergebnisse. Bei größeren Trommeln (z.B. 14" Snare) ist aber zusätzliche Dämpfung sehr wichtig. Deshalb habe ich bei den ddt-Fellen immer Remo Muffles drunter. Die verbessern die Triggereigenschaften der Felle um Längen. Ansonsten hilft auch ein zusätzlicher Anklemmdämpfer neben dem Trigger.

    das erste is ein backstein. auf englisch "Brick" erstes lied"annother brick in the wall" band is somit Pink Floyd


    Dann war mein erster Gedanke ja doch richtig. Da ich die anderen Bilder aber nicht sicher zuordnen konnte, habe ich mal schön stillgehalten.

    Keine Sorge, das wird sich bald alles aufklären:
    "Im working on making LESSON videos explaining my ideas further"


    Ansonsten fallen mir auch unzählige Gründe ein, hier tolerant zu sein.
    Ganz vorne mit dabei: Der junge Mann scheint doch sichtlich Spaß an seinem Hobby zu haben. Ist doch toll.
    Des Weiteren besteht ja auch die Möglichkeit, dass mein Intellekt einfach nicht reicht, um das große Ganze und die Sinnhaftigkeit hinter den Werken zu erkennen. Wie kann ich mir da anmaßen, Kritik zu üben?

    Mir ist das Angebot auch aufgefallen. Vorher kostete die Snare 200€.
    Vor ein paar Jahre habe ich sie mal näher begutachtet und angetestet. Zum Sound kann ich nur mäßige Aussagen machen, da das Teil mit den Werksfellen bestückt war. Da diese ja bekanntermaßen knapp unter Mittelmaß liegen :rolleyes: , waren dementsprechend die Möglichkeiten auch etwas beschränkt. Trotzdem hatte ich das Gefühl, Potential erahnen zu können (sofern ich zu solchen Ahnungen überhaupt fähig bin...).
    Die Verarbeitung von dem Gerät hat mir aber sehr gut gefallen. Auch die Optik trifft meinen zugegebenermaßen persönlichen Geschmack ziemlich genau.
    Wäre die Snare damals zu dem jetzigen Preis angeboten worden, könnte ich jetzt über meine Langzeiterfahrungen berichten.
    So kann ich nur wiederholen, was du vermutest: Mit vernünftigen Fellen (der Teppich darf ausgetauscht werden, muss aber sicher nicht im ersten Schritt) ist die kleine Trommel voraussichtlich ein Schätzchen.


    Über eine andere Fame-Snare (die es an besagtem Testtermin in meinen Einkaufswagen geschafft hat) kann ich nur Gutes sagen. Das Preis/Leistungsverhältnis hat mich absolut überzeugt. Dass auch diese Snare mittlerweile ziemlich genau einen vernünftigen Fellsatz günstiger ist, ärgert mich schon ein wenig. Aber mich fragt ja niemand.

    Da du schreibst, dass du Anfänger bist, würde ich den Rhythmus an deiner Stelle recht einfach halten. So besteht die Chance, dass es einigermaßen rundläuft und du dich auf das Musikmachen statt auf die Noten konzentrieren kannst.


    Für das Lied passt auf jeden Fall ein ganz normaler Achtel-Groove, also Bass auf 1 und 3, Snare auf 2 und 4 und die HiHat in Achteln durchspielen. Wahlweise kannst du auch Sechzehntel mit links und rechts auf der HiHat spielen, das füllt und ersetzt die Rassel.


    Niemandem wird auffallen, dass das nicht original ist und du die Bassdrum verändert/vereinfacht hast. Aber jedem würde auffallen, wenn du dich an Sachen ranwagst, die nicht richtig sitzen. Und gerade diese Sechzehntelvorschläge mit der Bass nehmen einem als Anfänger sehr gerne den Groove, das Timing und die Gelassenheit (vom Tempo ganz zu schweigen). Also lieber gerade durchzimmern, das wird schon gut klingen.

    Ich glaube ich hätte für eine Präsentation die Kabel ein wenig sorgfältiger und formschöner verlegt. Insgesamt macht das ganze System keinen wirklich soliden Eindruck auf mich.
    Ich weiß nicht, ob die Priorität "reduziertes Gewicht statt Standhaftigkeit" wirklich dem Markt entspricht.
    Macht aber nichts, da mich eigentlich sowieso nur das Modul interessiert.


    Das Design in orange finde ich übrigens sehr gelungen.