Beiträge von Korki

    ..preislich auch interessant ist ein SPLITTER ... vielleicht bietet Kit-Toys sowas ja auch noch an ? ;)

    Da hatte ich wohl nicht genau genug gelesen. Ich dachte der Splitter wäre auch bei Kit-Toys im Programm oder zumindest im Prototypenstatus.

    Danke, die erwähnten Threads habe ich auch immer mitverfolgt. Gerade deshalb war ich nicht uninteressiert, als hier die Rede von einer kommerziell erhältlichen "Blackbox" war, die scheinbar problemlos mit dem Td-20 funktioniert.

    Vielen Dank für die Details. Aber könntest du noch ein bißchen auf den Splitter eingehen, scheinbar hattest du den ja schon im Einsatz.

    Ursprünglich wollte ich auf der Bass-Drum so was ähnliches wie bei dem Yamaha Rick-Marotta-Kit installieren: Einen Tomhalter und ein bis zwei Beckenhalter. Nun bin ich aber ziemlich unsicher geworden, da ich mir mit dem Zerbohren der Bassdrum auch einen Stück des Wertes zerstöre.

    Du könntest auch das Optimount-System kaufen und ohne zu bohren an der Bassdrum befestigen und als Tomrosette für den Tomhalter des 10er Toms benutzen. Wie sich das gewichtstechnisch im Vergleich zu einer Multiklammer (die ja die Alternative bei Befestigung der Tom an einem Ständer wäre), weiß ich nicht.

    Du bestellst dir bei Pollin ein Sechserpack Leimzangen für einen Euro und schraubst an eine davon mit Schraube und Mutter ein Rohr deiner Wahl. Wenn du jetzt noch eine Seite des Rohres verschließt, fallen die Sticks auch nicht raus. Anbieten tun sich übrigens Aluminium-Zigarrenhülsen.

    Also halten wir fest: Üben.
    Oder, wenns dringend ist und geschummelt werden darf:
    1. HH nur halboffene Viertel
    2. die Hände bei den HH-Achteln abwechseln
    3. Achtel mit einer Hand, die pausiert aber bei den Snareschlägen
    4. langsame unplugged Version arrangieren


    Ehrlich gesagt fand ich Punkt 2 bei sehr schnellen Tempi immer am schwersten.

    Kinder diskutiert euch doch nicht tot. Beim Soundcheck stellst du den Gain mit den lautesten Schlägen ein, dann übersteuert später nichts. Da du dir und den Bandkollegen ja während des Auftritts auch zuhörst, merkst du ja selber wie laut deine verschiedenen Schläge gerade sein müssen, um sich optimal einzufügen. Und wenn dein Tonmensch merkt, dass du in der Ballade mit dem Rimclick einfach nicht durchkommst, zieht er für in den entsprechenden Passagen die Snare einfach was lauter.

    Eine andere Nicht-Midi-Lösung wäre die Samples des SPD-S auf ein externes Pad zu legen und das Kabel vom Pad zu SPS-S mit einem Y-Adapter zu splitten und ebenfalls ins Metronom zu führen. Ich gehe mal davon aus, dass das Boss eine Start/Stop-Funktion per Pad besitzt (ansonsten besitzt das der Millenium Rhythmpumper). Ausprobiert habe ich das nicht, aber so sollten doch eigentlich sowohl Sample als auch Click beim Schlag auf das Pad gleichzeitig Starten bzw. Stoppen. Mit Midi kann ich aber nicht dienen.

    Ist zwar nicht die eleganteste Lösung, aber funktioniert und ist günstig. Im Proberaum habe ich ein dd605-Modul, dessen Klick man auch nicht routen kann. Da improvisiere ich auch gelegentlich mit Gameboy-Kopfhörern an der Rhythm Watch unter den Kopfhörern des Moduls.

    Ansonsten kann man natürlich auch jede Bassdrum als Gongtom benutzen. Man könnte z.B. das Reso weglassen und die Ex-Bass mit einem (oder 2) Tomhalter in der Rosette aufhängen.

    Wenn es wirklich klein bleiben soll, reicht für dein Setup eigentlich ein Galgenbeckenständer, ein Tomarm, ein Beckenarm und zwei Multiklammern (plus Hocker für das Modul). Den Ständer stellst du vor dich (einen Fuß hinter das Kd-8, so dass du das auch gleich vor Verschieben sicherst) und hängst das Snarepad per Tomhalter und Multiklammer zu dir nach vorne. Die beiden Beckenpads an den Beckenarmen nach links und rechts ausgerichtet und fertig.


    Hier die günstigste Variante (ähnlich natürlich auch bei anderen Musikhäusern):
    Galgenbeckenständer 25€
    Tomhalter inkl. Multiklammer 32€
    Beckenarm inkl. Multiklammer 16€


    Das ist, wie geschrieben, nur die billigste Variante. Ich kenne den Beckenständer nicht. Vermutlich macht es Sinn einen 20er mehr in die Hand zu nehmen und was stabileres zu kaufen. Das Prinzip des kleinen Setups bleibt aber das gleiche.

    Mit "Nothing else matters" kannst du doch schon einen Blues :D
    Ich halte Blues für nicht unwichtig, gerade wenn man das musikalisch und nicht nur rhythmisch angeht. Da kann man viel über Harmonielehre und Musikgeschichte lernen. Aber vielleicht ist das für dich noch ein bisschen früh. Eventuell wäre es sinnvoller darauf nochmal zurück zu kommen, wenn du dir etwas mehr Handwerkszeug drauf geschafft hast.
    Andererseits sollte das ja rein spielerisch auch jetzt schon für dich machbar sein, schließlich gehen ja auch andere 3er Takte. Es scheint also ein rein mentholes Problem zu sein. Du sträubst dich dagegen, weil es dich nicht interessiert. Also übst du kaum, kommst nicht weiter und sträubst dich noch mehr. Wenn du dich damit ein wenig mehr auseinandersetzen würdest, bekämst du vermutlich auch ein Gefühl für den Groove.


    Also entweder auf den Hosenboden setzen und einfach mal machen, oder in einem halben Jahr voller Elan drauf zurück kommen.

    Mir ist kein Metronom bekannt, bei dem man ein Audiosignal einschleifen und sich dann die Summe am Kopfhörerausgang anhören kann.
    Des Weiteren kann man das externe Metronom natürlich nicht einfach am Td-9 einspeisen (Line-In) da dieses dann auch auf den Output geht.
    Bleiben also nur 2 Möglichkeiten:
    Beide Geräte getrennt nutzen, indem man 2 Kopfhörer übereinander zieht. Ist eine einfach und günstige Möglichkeit, die Nachteile sind aber offensichtlich.
    Oder man nutzt ein drittes Gerät, um beide Signale zusammen auf die Ohren zu kriegen. Denkbar wäre ein kleines Mischpult oder ein y-Kabel.


    Dann würdest du den Master-Out zum Aufnehmen verwenden und die Kopfhörerausgänge von Metronom und Td-9 für deinen Monitormix zusammenfügen.

    Blauäugig wie ich bin, ging ich davon aus, dass Roland auch die Zurschaustellung legitimiert, solange keine kommerziellen Absichten verfolgt werden. Eine Verbreitung der Playalongs scheint ja auch in deren Sinne zu sein. Ohne explizite Genehmigung sieht die Rechtslage aber (in Deutschland) wohl anders aus, danke für die Info.