Die ordentliche deutsche Bezeichnung lautet "Ferse-Ballen-Wechseltritt, einfüßig ausgeführt". Die entsprechende ISO Norm kann ich nachreichen. Aber die werden ja sicher die meisten hier auch bei sich abgeheftet haben.
Beiträge von Korki
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Du könntest auch mal die Rocking Motion Technik versuchen.
Den Namen kannte ich nicht, den musste ich gerade ergoogeln. Aber das scheint das zu sein, was ich meine: Wenn in deinem fall die HH die 2 und 4 spielt, dann spielt deine Ferse die 1 und 3. Das hilft mir ungemein, die HH kurz, knackig und auch präziser zu spielen. Hilft beim Timing.
Z.B. hier:
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Ich häng' das einfach mal hier dran, weil ich immer mal wieder zu dem Mitschnitt zurück komme und mich wahnsinnig über die Qualität (in jeglicher Hinsicht) freue. Zu Musik aus der eigenen Jugend hat man schon eine besondere Verbindung...
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Lag am Gitarristen

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Ich fände Hörbeispiele jetzt nicht zielführend.
Die Ausgangsfrage könnte man, wie sicher 95% aller anderen Themen hier, mit "es kommt darauf an" und "da gibt es keine allgemeingültige Antwort" beantworten. Wäre dann aber ja auch langweilig.
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Und falls das alte Fell schon Dellen hat:
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dazu Blumen und/oder Kunstrasen als Deko auf der Bühne
Oh ja, ich hatte bei einem Auftritt mal einen bepflanzten Balkon-Blumenkasten vorne ans Rack gehängt. Hat mir wunderbar gefallen.
Bei deinem kleinen Set kannst du ja ein zusätzliches, kleines Standtom ohne Schlagfell mitnehmen. Entweder bepflanzt du es tatsächlich oder du lässt einen Blumenkübel darin verschwinden, so dass die Blumen wunderhübsch rausgucken.
Ich glaube, meine Mutter kann auch noch Bauernmalerei, falls du deine Kessel passend dazu aufhübschen möchtest.

Es gibt so viele Möglichkeiten, individuell zu sein und die rebellischen Metaller gehen mit schwarzen Schlagzeugen auf die Bühne.

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aber wir sind als Band im gleichen Genre unterwegs da sollte der persöhnliche Geschmack doch erstmal hinten an stehen
Mit Geschmackssache meine ich weniger, ob einem Kutte und Lederhose gefällt. Ich meine damit eher, dass die Meinungen auseinander gehen (dürfen), ob "Szenekleidung" als gesetzt angesehen werden muss.
Dir ist das offensichtlich sehr wichtig. Das ist vollkommen in Ordnung, da bist du definitiv nicht alleine. Viele andere sind da aber nicht so auf ein spezifisches Outfit festgelegt und halten eine so eingeschränkte Kleiderordnung für überhaupt nicht nötig. Andere, die sich musikalisch im gleichen Genre bewegen, finden das Festhalten an Kleiderklischees sogar albern. Diese Meinungen muss man nicht teilen, kann sie aber auch nicht wegdiskutieren. Da sind Geschmäcker einfach verschieden.
Ob eine Band auf der Bühne ein gemeinsames Konzept hat, ist wieder eine ganz andere Frage. Das geht ja auch wunderbar ohne die "alten Klischees" zu bedienen oder ohne, dass alle (in Teilen) genau das Gleiche anziehen.
Das Problem liegt vielleicht darin, dass euer Skater die Klischee-Kleidung doof findet. Gut möglich, für ihn wäre es ja auch eine Verkleidung.
Es scheint aber eben auch so, dass er einfach nicht der Meinung ist, dass genau diese Kleidung "dazu gehört", wenn man sich in dem Genre bewegt. Es gibt einfach viele mögliche Konzepte und Herangehensweisen und viele Bands, die auch ohne Klischees zu bedienen, sehr erfolgreich sind.
Man kann also nicht sagen, dass es nur auf die eine Weise richtig ist und funktioniert. Du kannst aber sehr wohl sagen, dass du es nur genauso machen möchtest, weil du persönlich es für den richtigen Weg hältst. Alleine diese Formulierung könnte schon etwas Spannung aus der Sache nehmen.
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Passt einfach nicht. Was tun

Als erstes würde ich da ein "meiner Meinung nach" ergänzen. Das macht nämlich nochmal ganz deutlich und bewusst, dass es um eine reine Geschmacksfrage geht, bei der es kein richtig oder falsch gibt.
Und wenn das allen klar ist, dann sind die Optionen ja offensichtlich:
- Du gibst nach
- Er gibt nach
- keiner gibt nach
- Ihr geht beide Kompromisse ein und überlegt euch gemeinsam eine Lösung.
Wenn keiner nachgibt müsst ihr euch überlegen, wo eure Prioritäten liegen und was dann die Konsequenz für euch ist. Da sind dann Ratschläge von außen nicht sehr hilfreich.
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Ich persönlich fände einheitliche Westen mit eigenem Logo auch eher ziemlich albern. Gemeinsames Konzept kann gut sein, Uniform mag ich dagegen in den meisten Fällen nicht. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
Mein Tipp wäre: Geht nicht zu verbissen an die Sache ran. Es ist recht unwahrscheinlich, dass eure Band (oder eine andere Band hier im Forum) so erfolgreich wird wie ACDC oder Kiss. Deshalb lohnt sich ein Vergleich auch gar nicht. Macht euch nicht den Druck, professioneller auftreten zu müssen, als es nötig ist. In der Regel funktionieren Sachen, die zu durchgeplant und durchchoreografiert sind in der Praxis nicht wirklich.
Geht Kompromisse ein (alle Beteiligte ;-)) und habt Spaß an dem, was ihr macht. Dann entwickelt sich der eigene Stil mit der gemeinsamen Erfahrung. Das ist meistens zielführender als ein Masterplan auf dem Reißbrett. Außer ihr seid eine Boyband.
Auch wenn es Outfits gibt, die in einem Genre als authentisch gelten, kann das trotzdem sehr schnell wie ein Kostüm aussehen. Damit wird man dann auch nicht ernst genommen.
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Ohne jetzt auf die einzelnen Fragen einzugehen: Das von dir verlinkte Saturn ist gerade sehr günstig. Wenn dir das gefällt, würde ich es einfach nehmen. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis dürftest du bei Neukauf gerade schwer finden.
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Schau dir mal die Crosstalk Cancellation Einstellungen an.
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Der Herr ist schon ein absoluter Künstler.
Ich fand immer auch seinen Country Jump großartig.
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Wenn das Schlagzeug lange Stand, könntest du die Fellspannung überprüfen. Je strammer, desto besser sollte das Teil triggern.
Hast du auch den Threshold angepasst? Der gibt an, ab welcher Stärke ein Signal verarbeitet wird. Das hilft, um Fehltrigger und Crosstalk zu vermeiden. Vielleicht ist der Wert aber zu hoch eingestellt.
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Ich höre die Bass Drum auf 3+ im Original schon an ein paar Stellen. Das entspricht ja auch der Bass Drum Figur im Hihat Teil der Strophe, ist also musikalisch nicht wirklich komisch, finde ich. In der Praxis ist die Gefahr aber tatsächlich groß, dass der Fluss an der Stelle ins Stocken kommt.
Gerade bei solchen Liedern käme es mir persönlich aber auch nicht auf jeden Schlag an. Da müssen Feel und Groove stimmen. Der Rest war doch auch damals schon von Takt zu Takt und Auftritt zu Auftritt variabel. Die Notation ist da ein ordentlicher Startpunkt. Die Nuancen der Akzente kommen beim Spielen, wenn man sich wohl im Lied fühlt.
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Benenn' den Thread in "Wie spiele ich diese Liedstelle?" um und alles passt wunderbar.
Dass eine einfache Notation für eine authentische Reproduktion einer Liedbegleitung nicht ausreichend ist und man auch zwischen den Zeilen lesen und vor allem sehr viel hinhören muss, ist ja klar. Aber gerade am Anfang kann und muss man auch nicht alle Ebenen des Spiels berücksichtigen. Du bist da schon auf einem guten Weg, denke ich.
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Aus der Bewertung des Fame Teils rauskopiert:
"Leider stimmt das Bild mit dem Produkt nicht überein. Statt der kleinen silbernen Schraube ist da ein mittelgroßer schwarz hebel."
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Uns ist bei uns (aber auch bei anderen Bands) aufgefallen, dass wir live gelegentlich das Tempo anziehen. Das machen wir unbewusst und gemeinsam und es fühlt sich beim Spielen für alle einfach vollkommen richtig an. Oder besser: Es fühlt sich nicht falsch an. Es ist nicht so, dass einer die anderen mitziehen würde.
Bei Aufnahmen merken wir dann aber, dass es einfach zu schnell war und dem Lied nicht so gut getan hat, wie es uns beim Spielen vorkam. Klar, das Publikum nimmt das bei guter Stimmung auch anders wahr als wir nachher in Ruhe vor dem Kassettenrecorder. Trotzdem muss nicht jede Dynamik, die man auf der Bühne für künstlerisch wertvoll hält, auch das beste Ergebnis liefern. Ich behalte deshalb gerne die Referenz im Blick (Klick in Ohr). Objektiv betrachtet ist das die Geschwindigkeit, die für Lied und Musiker am besten funktionieren. Ich gebe mir live dann Mühe, dass sich alle in der Band mit dem Tempo wohlfühlen, egal welche Umstände sonst zum Treiben verleiten würden.
Der Klick als Leitplanke macht mir, einem nur mäßig begabtem Feld-, Wald- und Wiesen-Trommler, den Kopf frei für andere Sachen.
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Das Roland RT-MicS ist bei JustMusic sehr günstig zu haben.
Vor wenigen Jahren lag der Straßenpreis noch bei knapp 300€, bei den Großen kostet das Teil derzeit 200-250€. Günstigster Preis sind 129€ bei JustMusic.
Meiner Meinung nach ist der ursprüngliche Preis definitiv nicht gerechtfertigt. Für 130€ ist das aber ein wirklich tolles Spielzeug. Trigger und (One-Shot) Modul in einem. Man kann auch eigene Samples darauf speichern. Das Teil hat auch ein eingebautes Mikrofon. Aber zumindest bei Auftritten kann das ein hochwertiges leider nicht ersetzen. Ist aber vielleicht nett, wenn man dieses Mikrosignal nur durch lustige Effekte jagt und zusätzlich zum eigentlich Snare-Mic nutzt. Oder man lässt es einfach aus.

Wer live die Snare gerne einfach und unkompliziert elektronisch mit einem Handclap oder einer Rassel oder Ähnliches erweitern möchte, kann das günstiger und kompakter eigentlich nicht machen.
Funktioniert natürlich auch bei einem zur Bassdrum umfunktioniertem Standtom als einfacher Bassdrum-Trigger.
Oder alternativ an einer kleinen Side-Snare mit Meshhead. Es sollte auch möglich sein, nur bei einem Rim-Schlag zu triggern. Das habe ich aber noch nicht getestet.
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Da stimme ich definitiv zu. Und ergänze das Gegenteil: Es gibt sehr viele Lieder / Sessions / Auftritte, die von einem Timekeeper profitiert hätten.
Ideal ist es, wenn man sich aus musikalischen Gründen für oder gegen Klick (oder irgendwas dazwischen) entscheidet.
Bei den komischen Sachen stimme ich auch zu. Komisch ja, lustig nur manchmal.
